Der Flaschengeist Teil 29
Veröffentlicht am 30.03.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 22 Minuten, 4 Sekunden
Der unvermeidliche Disclaimer
Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.
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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…
Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.
von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.
Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.
Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.
Drachenwind
Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.
*
Teil 29
Geschrieben von Drachenwind
Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:
„Wo ist Jeanie?“
„Entführt!“
„Herr, hier ist ein geheimer Gang, durch den unsere Herrin weg getragen wurde.
Der Ausgang vom Geheimgang ist zerstört. Meine Kriegerinnen suchen ihn bereits außerhalb des Palastes. Wir müssen herausbekommen, wer unsere Herrin entführt hat und wohin. „
„Befragen wir doch die alten Wesire. Wie es sich zeigt, sind sie an diesem Überfall erheblich beteiligt. Ihre Söldner im Palast sind alle unschädlich. Viele von ihnen sind ehemalige Sklavenjäger. „
„Kommen sie Wesir Melissa, legen wir mal eine Fragestunde ein. Und du Siggi, lass deine Beule behandeln und ruhe dich etwas aus.
Sobald wir Näheres wissen, sagen wir dir Bescheid. „
Melissa und Jeanies Vater verlassen Siggi, der noch immer durcheinander auf dem Boden sitzt und versucht, seine Gedanken zu ordnen. Eben hat er noch an seine Jeanie gedacht und dann liegt er gefesselt auf dem Boden und hat eine schmerzhafte Beule auf dem Kopf.
Jeanies Dienerinnen, die inzwischen auch befreit wurden stürmen leicht lädiert ins Zimmer und beginnen Siggis Blessuren zu behandeln.
Alle Drei sind völlig aufgelöst und berichten ihm stockend und aufgeregt, mit tränen in den Augen, was ihnen widerfahren ist.
Siggi versucht den aufgescheuchten Hühnerstall zu beruhigen. Nach einiger Zeit wird Siggi zu Jeanies Großmutter gerufen. Melissa, Jeanies Vater und alle anderen Wesire erwarten ihn dort. Jeanies Aufenthaltsort ist ihnen jetzt bekannt.
Als Jeanie langsam zu sich kommt, ist ihr speiübel. Sie öffnet blinzelnd ihre strahlenden blaue Augen die sie sofort wieder schließt, weil ihre Umgebung anfängt zu rotieren.
Erst allmählich verschwindet der Schwindel und Durst macht sich bemerkbar, ihr Hals ist knochentrocken.
Oh Mann, denkt Jeanie, mir ist so schlecht als ob ich Gestern eine Ziehung in der Kneipe gemacht hätte. Was ist denn nur passiert?
Nach einer Weile ist ihre Übelkeit nicht mehr so stark und sie öffnet erneut vorsichtig ihre Augen. Es dauert eine Weile bis sie klar sehen kann. Ein Rundumblick überzeugt sie sehr schnell, dass sie nicht mehr in ihrem Palast ist und Siggi nicht neben ihr liegt.
Allmählich kehrt auch ihre Erinnerung zurück und ihr wird langsam klar, dass sie entführt wurde und sie erinnert sich auch, das Letzte was sie sah waren die grinsenden Gesichter der ehemaligen alten Wesire. Wieder wird ihr etwas übel.
Schnell verschwindet jedoch die Übelkeit wieder und sie bemerkt eine kauernde zierliche Gestalt neben ihrer Liege, es ist eine junge Dienerin die sehr spärlich bekleidet ist. Ein großes Brandmal prangt auf ihrer Schulter.
„Durst!“ krächzt Jeanie mühsam und bekommt von der Dienerin ein Glas Wasser an ihren Mund gehalten. Nach dem sie es geleert hat und es ihr besser geht, versucht sie die Dienerin auszuhorchen.
„Wer bist du denn?“
„Ich bin nur eure Dienerin Seinab, Herrin. „
„Und wo bin ich?“
„Im Harem eures Herrn. „
„Ähhh? Herrn? Hab ich was verpasst?“
„Wie meint ihr das? Ihr wurdet gestern hierher gebracht und ich bekam den Auftrag, mich um euch zu kümmern und euch zu dienen.
„
Während des Gesprächs bemerkt Jeanie, dass sie ebenfalls mit fast nichts bekleidet ist. Alle ihre Pracht und Schönheit ist zu sehen.
„Was trag ich denn hier für einen durchsichtigen Fummel, da ist ja alles zu sehen. „
„Aber Herrin, es ist die normale Kleidung hier im Harem. „
„Dann besorg mir mal was Vernünftiges zum Anziehen. „
„Es gibt hier nichts anderes zum Anziehen.
„
„Dann lass dir was einfallen, ich lauf doch hier nicht nackt durch die Gegend. Wer ist den hier der Oberschnösel vom Harem?“
„Oberschnösel? Ich weiß nicht, was sie meinen?“
„Na diese Nulpe die mich hier her geschleppt hat. Ich will ihm mal kräftig in den Arsch treten. „
„Arsch? Es ist doch unser aller Herr, der prachtvolle Herrscher Ibrahim der Große.
„
„Der Große? Dann hat er bestimmt nur einen kleinen Piepmatz in der Hose. Wo ist denn der Feigling? Geh, sag ihm, er soll gefälligst seine fetten Arsch schleunigst hier her bewegen. „
„Herrin! Ihr könnt doch nicht so über unseren Herren…. „
„Du siehst doch ich kann. Merke dir noch eines, ich habe keinen Herren, ich bin mein eigner Herr. „
„Aber…“
„Geh und überbringe meine Botschaft wörtlich!“
„Ich höre und gehorche!“ Mit mehreren Verbeugungen mit vor ihrer Brust verschränkten Armen schleicht die Dienerin nichts Gutes ahnend zögernd und ängstlich rückwärts gehend aus Jeanies Raum.
Jetzt hat Jeanie Zeit, sich erst einmal richtig gründlich umzusehen. Das Erste, was ihr unangenehm auffällt sind die starken hölzernen Gitter vor den Fenstern. Als sie sich durch die Tür aus dem Zimmer schleichen will, hat sie auf einmal zwei gekreuzte scharfe Säbel vor ihrer Nase. Gewohnheitsmäßig will sie ihre Magie anwenden aber statt dem bekannten „Zieeeeeep“ macht es nur „Pfffff“ und nichts geschieht. Gleichzeitig kribbelt es ihr mächtig am Hals.
Beim Hingreifen bemerkt sie den breiten Halsring. Flinken Fußes geht sie zum nächsten Spiegel und sieht sich das Ganze genauer an. Sie hat um ihren Hals einen golden Ring der mit vielen Siegel des Salomons verziert ist, er blockiert ihre Magie.
Höchst unangenehm, denkt sie und greift sich schnell in den Schritt. Beruhigt stellt sie fest, das dort noch immer geschlossene Gesellschaft ist, der unsichtbare Keuschheitsgürtel erledigt weiter seine wichtige Aufgabe.
Von der Seite braucht sie nichts zu befürchten, denn nur sie selbst kann mit ihrer Magie den Verschluss beseitigen, nur dazu muss der Halsreif verschwinden. Eine schöne Zwickmühle für den Entführer denkt sie grinsend.
Ein neuer Gedanke lässt sie ihren Ring prüfen. Sie hat auch hier Glück, sie kann ihn noch immer nicht abnehmen, also besitzt sie noch ihre Magie, kann sie aber durch den Halsreif nicht nutzen.
Kurze Zeit später erscheint ihre Dienerin mit Tränen in den Augen wieder bei Jeanie.
„Was ist los?“
„Ich habe eure Botschaft überbracht und wurde dafür bestraft. „
„Nicht schoooon wieder! Ihr lebt hier wohl noch im Mittelalter. Welcher Hirnie hat dich geschlagen? Der soll mal herkommen dann zeige ich ihm, wie die Radieschen von unten aussehen. „
„Das war die Aufseherin. „
„Die olle Scharteke soll mir mal unter die Finger kommen, dann kriegt sie einen Satz warme Ohren.
„
„Sie wird gleich kommen und euch unterweisen, Herrin, der erhabene Herr wird euch am Abend aufsuchen. Ihr sollt euch bereit machen und ihm dann viel Vergnügen schenken. „
„Ich glaub mein Hamster bohnert. Das kann sich der primitive Typ abschminken, mich einfach bespringen zu wollen. Haaa! Soll er nur kommen, der wird sich wünschen, nie geboren worden zu sein. „
„Aber Herrin, was redet ihr da? Es ist doch unsere Pflicht als Frauen, den Herren in allem zu dienen und sie zu erfreuen.
„
„Jetzt reicht´s aber, schon wieder so ein riesiger Macho mit einem kleinen Pimmel. Komisch, immer ich muss diese Ülmtöps zurecht stutzen. Könnte Spaß machen, der wird noch sein blaues Wunder erleben. „
„Ihr könnt doch nicht so reden!“
„Halt deinen Schnabel, hole mir lieber was Vernünftiges zum Anziehen. „
„Woher denn?“
„Lass dir was einfallen! Und wenn du nichts findest, besorge Nadel und Faden.
„
„Aus was wollt ihr den die Kleidung herstellen?“
„Draußen hängen genug Vorhänge aus zarter Seide, bringe einen oder zwei einfach mit. „
„Aber Herrin, ihr…. „
„Ach halt deinen kleinen Schnabel und tue was ich gesagt habe. Vergiss nicht, eine Schere mitzubringen. „
„Ich höre und gehorche!“
Mit vielen Verbeugungen, wobei die Dienerin ihre Arme vor der Brust kreuzt, verlässt sie rückwärts schreitend den Raum.
Irgendwie versteht sie seit Jeanies Erwachen ihre kleine Welt nicht mehr so richtig.
Kaum ist Jeanie alleine, versucht sie ihren Halsschmuck los zu werden aber es gelingt ihr nicht. Ihre Versuche werden durch das watschelnde Auftauchen einer sehr beleibten Matrone unterbrochen.
„So, so, du bist also die Neue. Nun ja, ein bisschen mager aber trotzdem recht ansehnlich. So Sklavin, ich bin gekommen um dich zu unterweisen, wie du dich deinem Herren zu präsentieren hast.
„
„Was soll der Quatsch, hast du zu heiß gebadet? Was fällt dir überhaupt ein, meine Dienerin zu verprügeln wenn sie eine Botschaft überbringt?“
„Ganz schön frech. Ich sehe schon, als Erstes werde ich dir dein loses Mundwerk stopfen. Omar! Komm mit deinen Gehilfen rein und stutz ihr mit zwei Dutzend auf die nackten Fußsohlen ihr loses Mundwerk. „
Vier Eunuchen, diesmal mit relativ normalen Körperbau stürzen in den Raum und wollen sich Jeanie greifen.
Nur kennen sie Jeanie nicht und finden sich unversehens am Boden liegend in den Ecken des Raumes wieder.
„He ihr Schwanzlosen, ich habe euch nicht erlaubt, mich anzugriffeln. Versucht ihr das noch einmal, so fliegt ihr aus dem Zimmer, aber durchs Fenster, trotz Gitter, dann eben scheibchenweise. „
„Na warte, ich werde dir schon zeigen, wo dein Platz ist. „
„Immer diese leere Versprechungen.
Ich rate dir, nimm deine fette Wampe in die Hand und watschel schleunigst raus, du Spinatwachtel. Warum sind Aufseherinnen vom Harem immer so fette Spinatwachteln die sich kaum auf ihren Wurststengel von Beine halten können?“
„Unerhört! Ich werde dir schon deine Frechheiten austreiben. Omar, packt sie endlich und straft sie ab. Ihre Strafe wird verdoppelt. „
In den folgenden Minuten betätigt sich Jeanie als Innendekorateurin und gestaltet kraft ihrer vor etlichen Tagen angezauberten Kampfkünste und Kraft den Raum sehr schnell um.
Für ihre Besucher war es sehr schmerzhaft, vor allem dann, als sie fliegender Weise die Gitter vor den Fenstern mit ihren Körpern zerstörten und einen wenig eleganten Flug Richtung Boden absolvieren. Jeanie hält doch immer ihr Wort.
„Unerhört! Ich werde dir freches Ding zeigen, wer hier das Sagen hat!“
Die Aufseherin versucht nun selber Jeanie mit einer Gerte zu schlagen und fängt sich zwei kräftige Ohrfeigen a la Jeanie ein.
„So, das war dafür, das du Seinab geschlagen hast und jetzt verschwinde. „
Eilig watschelnd versucht die rundliche Aufseherin den Raum zu verlassen, angetrieben von Jeanies Tritten versucht sie jedoch vergeblich schnell das Weite zu suchen. Solch eine renitente Sklavin ist ihr noch nie unter gekommen.
Kaum ist Jeanie mit ihrer verstörten Dienerin alleine, geht sie zu dem nun mehr freien Fenster und sieht sich das Ganze genauer an.
Das Gitter war eine verzierte Konstruktion aus starken und edlen Hölzern. Für normale Frauen ein Hindernis, für Jeanie dank ihrer angezauberten Kraft nur Streichhölzer.
Das Fenster führt zu einem Garten der von einer hohen Mauer umgeben ist und sie befindet sich im ersten Stock. Unten, vor ihrem Fenster versuchen vier Gestalten stöhnend ihre Knochen zu sortieren und humpeln letztendlich jammernd weg.
Jeanie sucht einen Weg, um den Raum zu verlassen.
Es bleibt ihr nur das Fenster. Flinken Fußes klettert sie raus und steigt nach unten in den Garten. Die reichlich verzierte Fassade ist ihr dabei eine große Hilfe. Kaum unten angekommen, erkundet sie den Garten und sucht weiter nach einer Fluchtmöglichkeit. An einer Ecke des Gartens versucht sie die glatte Mauer mit Hilfe eines dort stehenden Baumes zu überwinden.
Kurz bevor sie ihr Ziel erreicht hat, wird sie plötzlich von einer für sie unüberwindbare Kraft erfasst und landet wieder in ihrem Raum, diesmal ist sie mit einer Kette am Fuß in der Raummitte an einer Öse angekettet und ihr Bewegungsspielraum wird dadurch arg eingeschränkt.
Erneut kommt die Aufseherin schnaufend wie eine Dampflokomotive in den Raum gewatschelt und hat einen Rohrstock in der Hand.
„So du freches Ding, dass hast du davon und deine Strafe kriegst du nun auch noch. „
„Immer diese leere Drohungen. Hast du nicht mal endlich eine andere Schallplatte auf Lager?“
Bei den folgenden Versuchen, Jeanie wieder zu züchtigen, fängt sich die Aufseherin erneut nur einige kräftige Backpfeifen von Jeanie ein.
Die Letzte, vom Typ Backenzahnlockerer, befördert die Aufseherin zur Abwechslung auch mal in eine Zimmerecke.
Fluchend, mit schmerzverzerrten Gesicht gibt sie auf und humpelt unverrichteter Dinge fluchtartig aus dem Raum. Ihr Kiefer wird sie noch lange an Jeanie erinnern.
„Na warte du kleine Schlampe, das zahle ich dir noch heim! Seinab, du wirst sie unterweisen. Zeig ihr auch, wie sie vor dem Herren zu tanzen hat!“
„Tanzen? Du spinnst wohl, ich bin doch keine Hupfdohle!“
„Du wirst schon sehen, was du von deinem renitenten Verhalten hast.
„
„Phöööö! Du kannst mich mal!“ ruft Jeanie der Aufseherin hinterher.
Vor Angst zitternd verfolgt die junge Dienerin den Rückzug der für sie so mächtigen Aufseherin.
„Herrin, ihr habt jetzt hier eine Feindin! Seht euch vor. „
„Na die soll mal kommen. Kannst du die Kette ab machen?“
„Nein, das kann nur der Herr oder die Aufseherin!“
„Mahlzeit, dann gibt es heute Abend eben Rührei.
„
„Was meint ihr, Herrin? Egal, ihr müsst jetzt das Tanzen üben. „
„Vergiss es! Besorg mir lieber endlich was vernünftiges zum anziehen. Ach ja, ich muss mir was einfallen lassen. Wo sind denn die Sachen, die ich von dir haben wollte?“
„Ich hab nichts gefunden!“ antwortet Seinab und duckt sich vor Angst nieder.
„Was soll das? Hast du wirklich kein Nadel und Faden?“
„Ja, doch, in meiner Kammer.
„
„Dann hole den Kram endlich und bring gleich die seidenen Vorhänge mit, die ich im Vorraum gesehen habe, ach und die Schere nicht vergessen. „
„Aber Herrin…. !“
„Tue es endlich! Ein drittes Mal sag ich es nicht mehr!“ droht Jeanie.
„Ich höre und gehorche!“
„Na also! Geht doch. „
Völlig durcheinander geht die Dienerin aus den Raum.
Sie hat ihrer Herrin widersprochen, einen Befehl nicht ausgeführt und wird dafür nicht bestraft, seltsam. Sie kann es nicht verstehen, das eine Sklavin so selbstbewusst auftritt. Wer ist sie nur, fragt sie sich.
Statt nun im Raum rum zu hüpfen und das Tanzen zu lernen, verwandelt Jeanie und ihre Dienerin nach deren Rückkehr den Raum in eine Schneiderwerkstatt. Mit einfachen Mitteln ist Jeanie bis zum Abend mehr recht als schlecht eingekleidet.
Alles Wichtige ist angemessen bedeckt.
„So, dass wäre erledigt. Na los! Hol uns was zum Essen, ich habe Hunger und Durst. „
„Aber Herrin, ihr speist heute Nacht mit unserem Herren. „
„Soll ich bis dahin verhungern? Wer weiß, wann er auf seinem Säckchen hüpfend hier ankommt, also geh endlich! Muss ich alles immer zweimal zu dir sagen?“
„Ich höre und gehorche.
“ kommt es verwirrt aus dem Mund der Dienerin. Es dauert nicht lange, bis sie mir einem voll beladenes Tablett zurückkommt.
„Das ging aber schnell! Sieht lecker aus. Woher hast du diese Sachen auf die Schnelle?“
Bevor Seinab antworten kann ist von draußen ein großes Geschrei zu hören. Die Aufseherin sucht ihre kleine abendliche Zwischenmalzeit.
„Hast du etwa der Trulla das Tablett vor der Nase weg gefingert?“
„Ja, ich muss doch euren Befehl erfüllen, und so auf die Schnelle an Essen zu kommen, geht nicht.
„
„Hast ja recht, die ist so wie so viel zu fett. “ und Jeanie greift herzhaft zu. Nach einem kurzen Augenblick unterbricht sie ihr Essen.
„Sag mal Seinab, hast du kein Hunger? Komm, iss endlich auch was. „
„Aber Herrin, ich…“
„Immer wieder das selbe, höre bloß mit „Aber Herrin“ auf! Setz dich und iss was. „
Völlig eingeschüchtert setzt sich Seinab hin und fängt an, wie ein kleiner Spatz ein Paar kleine Bröckchen zu essen.
„Was soll den das schon wieder? Iss vernünftig. Du musst doch auch Hunger haben. “ sagt Jeanie mit strengen Gesichtsausdruck. Eingeschüchtert isst sie endlich normal und ihre Verwirrtheit nimmt zu, vor allem als sie Jeanies Lächeln sieht.
Gerade, als das Tablett leer ist und beide junge Frauen gesättigt sind, kommt die Aufseherin reingestürmt und ist maßlos wütend, das Jeanie ihre kleine Mahlzeit gegessen hat. Gerade als sie ihren Mund aufmachen will, um ihrer Wut erneut Ausdruck zu verleihen, steht Jeanie auf und stopft der beleibten Dame ein übrig gebliebenes Hühnerbein tief in den Rachen, was ihre Wut noch steigert.
Sie muss eine ganze Weile würgen, bis sie ihren Mund wieder frei hat und kommt wieder nicht zum Reden, Jeanie ist schneller.
„Was denn, schmeckt es dir nicht? Wage nicht hier herumzublöken sonst gibt es erneut ein Paar warme Ohren! Übrigens, du darfst abräumen. “ und drückt der dicken Matrone das nunmehr leere Tablett in ihre kleinen Wurstfinger.
„Ein hervorragendes Mahl, wir sind satt und jetzt verschwinde!“
Jeanie steht in einer drohende Haltung vor ihr und schafft tatsächlich, dass die Aufseherin eiligst ohne Worte aus den Raum Watschelt.
„So, gesättigt sind wir, wo ist den hier das Bad?“
„Folgt mir bitte Herrin. „
Endlich mal ein normaler Befehl, denkt die kleine Dienerin und zeigt ihrer neuen seltsame Herrin den Weg. Als Jeanie das Bad betritt, kann sie sich ihre Kommentare wieder nicht verkneifen, es ist entschieden Kleiner als ihr Eigenes in ihren Palast. Ihre Kette reicht gerade mal so hin.
„Was soll den das? Diesen kleine Spucknapf bezeichnest du als Bad?“
„Herrin, dafür nutzt nur ihr das Bad alleine und mit eurer Kette könnt ihr auch nicht zum anderen großen Bad gelangen.
„
„Na ja, soll´s eben sein. Zur Not frist der Teufel auch Fliegen. “ Die nächste Zeit wird mit ausgiebiger Körperpflege verbracht. Zwei Mal versucht die Aufseherin Jeanie anzutreiben, weil ihr Herr gierig auf Jeanie ist. Jedoch wird sie immer wieder mit einer Schimpfkanonade, fliegende Bürsten und angedrohten Backpfeifen sehr schnell von Jeanie verscheucht. Eine fliegende Bürste trifft voll ins Kreuz der Aufseherin, beschleunigt damit deren Abgang erheblich.
„Dieser schwanzfixierte Schnösel muss sich gedulden aber lass mal, ich zeige ihm schon noch, wo der Hammer hängt.
„
Ihre selbst angefertigten Kleidungsstücke tragend, betritt sie wieder ihren Raum, in dem ein großes neues Büfett reingestellt wurde.
„Was soll denn dieser ganze Krempel hier nun wieder, ich bin satt. Seinab, schaff den Müll wieder raus. „
„Aber Herrin, unser erhabene Herr, der große Ibrahim wünscht mit euch hier zu speisen und sein Nachtmahl einnehmen. „
„Das kann er von mir aus auf dem Klo tun aber nicht hier, ich bin satt also raus damit.
„
„Die Speisen sind doch gar nicht für euch. Der Herr erwartet von euch, dass ihr ihm beim Essen mit einem Tanz erfreut. „
„Der spinnt wohl. Ich sehe schon, das wird ein vergnüglicher Abend, fragt sich nur für wen! Hi, hi, hi, hi…. „
„Aber Herrin, ihr…..“
„Schon wieder „aber Herrin!“ hast du nicht mal eine andere Platte auf Lager?“
„Aber Herrin…“
„Schaff endlich den Müll raus.
„
„Wie denn?“
„Wie währ es mit dem Fenster?“
„Aber Herrin…. !“
„Seinab!“
„Ich höre und gehorche!“
„Nicht noch einmal mit aber Herrin. Bürste mir lieber meine Haar!“
„Ab…. Ähh Herrin, der Herr ist doch schon auf den Weg zu euch, da kann ich doch nicht…. „
„Nun mach schon.
Ist mir doch völlig schnuppe, ob diese Nulpe hierher tippelt oder nicht. Fang endlich an!“
Wenn Jeanie es will, kann sie ganz schön herrisch sein und eins auf große Dame machen.
Wieder eingeschüchtert beginnt Seinab ihrer neuen Herrin ausgiebig und gründlich ihre Haare zu bürsten. Je länger sie Jeanie kennen lernt, desto größer werden ihre Probleme mit ihrer kleinen heilen Welt. Jeanie wirbelt alles kräftig durcheinander.
Die Haarpflege genießend entspannt sich Jeanie bis diese Ruhe von ihrem Entführer unterbrochen wird.
„Sklavin, du kannst verschwinden. Endlich, da bist du Zierde meines Harems. “ wird Jeanie von einem ältlichen Mann begrüßt.
„Seinab! Du bleibst, du bist mit meinen Haaren noch nicht fertig. „
„Verschwinde Sklavin!“
„Was fällt dir ein? Sie bleibt und macht ihre Arbeit fertig. „
„Ich bin hier der Herr und erteile Befehle!“
„Bist du dir da ganz sicher?“ fragt Jeanie provozierend und steht auf.
„Wahrlich, deine Schönheit kann wirklich nicht mit Worten beschrieben werden, komm meine herrliche Blume, lass dich entblättern und schenke mir alle Freuden des Paradieses. „
„Was soll denn dieses hochtrabende Gesülze? Du willst mich doch nur besteigen aber dass kannst du dir total abschminken. „
„Mir hat die Aufseherin schon gesagt, dass du sehr renitent bist. Aber mach dir keine Sorgen, ich werde dich Stütchen schon zähmen.
„
„Das denkst du nur, das haben schon einige Andere vergeblich versucht. Wenn dir deine Gesundheit lieb ist, machst du die Kette und den Halsring ab. Ich werde großzügiger Weise dieses kleine Intermezzo hier vergessen und nach Hause gehen. „
„Du Sklavin, machst mich allmählich zornig. Glaube nicht, dass deine Schönheit mich davon abhalten wird, dich zu bestrafen. Wie siehst du überhaupt aus? Was soll diese seltsame Kleidung? Ich kann damit noch nicht mal deinen herrlichen Körper betrachten, das werde ich sofort ändern.
„
„Zieeeeeep“ und Jeanie steht wieder mit der der sehr durchsichtigen Kleidung im Raum.
„Heee du Schnösel, was soll das? Oller Spanner!“
„Frechheit!“
Auf einmal ist eine sehr einschmeichelnde Musik zu hören die den Raum mit ihren Klängen erfüllt.
„Sklavin, du darfst mich jetzt mit deinem Tanz erfreuen während ich mein Abendmahl zu mir nehme. „
„Du hast wohl eine Meise unter deinem Ponny oder was! Ich bin doch keine Hupfdohle und stolziere hier halb nackt vor dir rum.
„
„Fange endlich an oder….. Moment mal, wo ist denn überhaupt mein Abendmahl?“
„Da, wo es hin gehört, im Abfall. Ich habe bereits gegessen und bin gesättigt als dieser Krempel angeschleppt wurde, so hab ich ihn natürlich sofort entsorgen lassen. Ich brauchte ihn nicht mehr. „
„Waaaas?“
„Was fragst du so dumm? Bist du taub? Oder verstehst du meine Sprache nicht?“
„Jetzt reicht es mir! Ich wollte dir mein Wohlwollen und Güte schenken um dich zu umfangen aber du trittst darauf mit deinen Füßen rum.
Gut, wenn du es so willst, dann nehme ich dich eben mit Gewalt. Sobald ich mich in dich verströmt habe, gehörst du mir und ich kann dich von deiner Bürde des Ringes befreien. „
„Endlich bist du mal ehrlich, du willst doch nur mein Reich und ich bin die Zugabe. Schmink dir das ab. Falls du einen Samenkoller haben solltest, suche dir ein Astloch zum abreagieren, das ist viel gesünder für dich.
„
„Jetzt reicht es! Ich, der große Ibrahim werde dir Sklavin dein loses Mundwerk schon zu stopfen wissen. „
„Immer diese leere Versprechungen!“
„Nun reicht es mir du kleine Schlampe! Hinlegen! Beine breit!“
„Was soll denn das auf einmal? Gegen welchen Laternenpfahl bist du denn gelaufen?“
Wie ein kleines wütendes Kind steht Ibrahim der Große vor Jeanie und weiß nicht wohin mit seiner Wut, zumal ihm auch seine Pluderhosen zu eng werden.
„Jetzt zeige ich dir, welche Bestimmung du als Weib hast!“
Mit diesem laut geschrienen letzten Satz befreit er sich ruck zuck von seinen Hosen und stürzt sich mit seinem stramm aufgerichteten Liebespfahl auf Jeanie die nur auf diesen Augenblick gewartet hat.
Bevor er Jeanie erreichen konnte, platziert sie kalt berechnend einen kräftigen Tritt in seine Leistengegend und eine von ihren speziellen Backpfeife erneut vom Typ Backenzahnlockerer in seinem Gesicht.
Diese beiden Volltreffer bleiben nicht ohne Wirkung. Laut vor Schmerz aufschreiend hüpft er gebeugt im Raum herum. Er kann sich nicht entscheiden, ob er sich seine Wange oder seine Leistengegend halten soll, beide Stellen schmerzen ihm sehr unangenehm.
Großer Adler, Häuptling der Sioux hätte keinen besseren Regentanz aufführen können als Ibrahim der Prächtige vor Jeanie, wobei seine Größe nun sehr klein zusammen geschrumpelt ist. Seine Lust ist ihm erst einmal vergangen.
Aber das ist nicht alles. Jeanie greift sich ein Ende des Bartes ihres ungebetenen Gastes und zerrt ihn zur Tür.
„So du alter Knacker, nachdem du vor mir sehr ungeschickt getanzt hast, hier ist der Ausgang. Du darfst gehen. „
„Was fällt dir ein?“
„Nichts!“ sagt Jeanie und säbeld ihm die Barthare mit einem scharfen Messer ab, die sie in ihren kleinen Händen hält.
Der Bart war die größte Zierde von Ibrahim, jetzt fehlt der größte Teil.
„Ahhh…… du Braut des Scheitans…….. das…. das hast du nicht umsonnst getan. Sobald ich deinen Ring habe, werde ich dir deine Haut streifenweise abziehen und sie den Geiern zum Fraß vorwerfen. „
„Schon wieder eine leere Versprechungen! Lass dir mal was Neues einfallen. Ihr Kerle könnt doch nur mit euren Eiern denken. Einen Gefallen kannst du alter Knacker mir tun, schaff mir endlich deine lächerliche Gestalt aus meinen Augen.
Raus!“
„Grrrrr…..!“
Nach einem erneuten „Zieeeeeep“ ist Jeanie zusätzlich an Händen und Füßen mit einer schweren Eisenkette gefesselt.
„Jetzt schlägt´s dreizehn, schon wieder das Selbe. Fällt euch Hirnlose nicht mal was Neues ein?“ war der letzte Kommentar von Jeanie den sich Ibrahim wutentbrannt anhören musste, als er gebeugt mit Schmerzen im Schritt und Mund den Raum verlässt. Das schlimmste für ihn ist jedoch, das Jeanie ihn von seiner Manneswürde befreit hat.
Ihm einfach so den Bart abgeschnitten. Oh Schande, und das auch noch von einer unwürdigen Frau.
Kaum ist er aus dem Raum kommt wie eine Furie die Aufseherin eine Peitsche schwingend in den Raum um Jeanie zu züchtigen, aber nicht mit Jeanie die gekonnt, trotz der Ketten, den Schlägen ausweicht bis sie die Aufseherin greifen kann, ihr die Peitsche entreißt und damit ihr selbst den dicken Schinken kräftig durch klopft.
Das Geschrei der Möchtegernfurie ist durch den ganzen Palast zu hören. In der Menschenwelt würde man glauben, das da ein Nebelhorn Lärm macht.
Erst als ihr Hintern ein stark ausgeprägtes Gittermuster aus Striemen aufweist, wird sie von Jeanie durch einige kleinen Zugaben mit der Peitsche aus den Raum getrieben.
„So, endlich haben wir Ruhe. Gehe mal in den Vorraum und hole noch ein Paar von den Seidenvorhängen, wir müssen meine Kleidung erneuern.
Ich verstehe nicht, was diese impotenten Kerle von dieser Fleischbeschau haben. „
„Aber Herrin…. !“
„Schon wieder „aber Herrin!“, kannst du nichts endlich mal was anderes sagen?“
„A….. Herrin, ich ….. ich…. äh gehe schnell …. äh …. die Vorhänge holen. “ stammelt Seinab und stürmt völlig durcheinander aus dem Zimmer, ihre kleine Welt ist nun total aus den Fugen geraten und sie kann das Geschehene nicht begreifen.
Ihr großer Herr ist ganz klein von ihrer seltsamen Herrin aus den Raum geschlichen und die allmächtige Aufseherin ist regelrecht weggerannt. Der einzige feste Ankerpunk ist zurzeit nur ihre neue Herrin, die ihr Aufträge erteilt und doch gleichzeitig alles immer wieder kräftig durcheinander wirbelt. Sie kennt sonst nichts anderes als nur zu dienen, so nimmt sie ihren einzigen verbliebene Halt und die erteilte Aufgabe sehr ernst.
Nachdem Seinab sich einiger weiterer Vorhänge aus dem Vorraum erneut bemächtigt hat, sieht dieser mit den Resten ziemlich gerupft aus.
Sie erfüllt nur die Befehle ihrer Herrin, denkt sie dabei und ist trotzdem stolz darauf, ihr dienen zu dürfen, anderes hat sie ja nicht gelernt.
Als sie zu Jeanie zurückkehrt, präsentiert sie ihrer Herrin stolz das Ergebnis.
„Sehr schön, du weißt ja, was ich brauche. Leider kann ich dir mit diesen Ketten diesmal nun nicht mehr helfen und du musst alles alleine machen. „
„Herrin, ich bin eine Dienerin und es ist meine Aufgabe für euch alles zu tun.
„
„Alles zu tun? Kannst du mich von diesen verdammten Ketten befreien?“
„Nein Herrin, das steht nicht in meiner Macht, schon gar nicht mit dem Brandmal. “ kommt es traurig von der Dienerin.
„Schon gut, Kleine, mach dich an die Arbeit. Du musst mindestens zwei Mal die Kleidung anfertigen. „
„Aber Herrin, zwei Mal?“
„Du lernst es wohl nie? Schon wieder „Aber Herrin“.
Du als meine Dienerin brauchst doch auch vernünftige Kleidung. „
„Aber…. !“
„Schschsch! Mach dich an die Arbeit, ich werde mich etwas ausruhen und Nachdenken, wie ich wieder nach Hause komme. Irgendwie schlaucht mich das Ganze auch. „
„Ich höre und gehorche!“ und Seinab verbeugt sich erneut vor ihrer neuen Herrin.
„Was soll denn dass nun wieder? …… Ach egal, fang mit den Sachen an.
„
Jeanie macht es sich auf der Liege bequem und ist sehr schnell eingeschlafen. Die Ereignisse der letzten Stunden fordern ihr Tribut und sorgen dafür, dass die Ketten sie nicht beim schlafen stören.
Sehr unsanft wird sie am nächsten Morgen geweckt. Ihre Fesselung wird schlagartig verändert. Ihre Arme werden über ihren Kopf gezogen und irgendwo befestigt. Ihre Beine werden durch andere Ketten, für Jeanie nun doch schmerzhaft gewaltsam gespreizt und ihr Allerwertester angehoben.
Sie liegt nun wie auf einem Präsentierteller und kann sich nicht mehr befreien.
Sehr schnell ist sie völlig wach und sieht, wie ihr Entführer ohne Hosen sich auf sie stürzt. Vor lauter Vorfreude tropfend zielt sein Stängelchen zu dieser Stelle einer Frau, wo es gerne hin möchte und die Natur es normaler Weise vorgesehen hat. Er hat es sehr eilig und wird von seinem Besitzer sehr heftig gewaltsam nach vorne getrieben, jedoch stößt er sehr schmerzhaft auf ein festes Hindernis und knickt an Stellen ab, die dafür nie vorgesehen sind.
„Auuuuuu!“ tönt es erneut wie eine Sirene durch den Palast.
„Typisch! Mich einmal bespringen zu wollen ist Dummheit aber es ein zweites Mal zu versuchen grenzt schon an Größenwahn. „
„Ahhh! Dein loses Mundwerk wirst du noch bereuen. Was ist das?“
„Och dass? Nichts besonderes, ist nur geschlossene Gesellschaft. Es wird allgemein als Keuschheitsgürtel bezeichnet und verhindert, dass so dumme Böcke wie du mich so einfach bespringen können.
„
„Mach das Ding sofort weg!“
„Gerne, aber das können nur der Mann, den ich liebe oder ich selber. „
„Dann tue es!“
„Würde ich ja gerne, nur du musst mir dazu den Halsreif abmachen. „
„Ahhhhh! Das hättest du wohl gerne. So dumm bin ich nicht!“
„Bist du dir da sicher?“
„Auuuu……….
Dir wird ich es zeigen!“
Durch ein weiteres „Zieeeeeep“ wird Jeanie diesmal kopfüber an die Zimmerdecke gehängt und völlig mit einer eisernen Kette wie in einem Kokon eingewickelt, nur ihre Kopf bleibt frei. Trotz ihrer nunmehr unbequemen Lage kann Jeanie ihr loses Mundwerk noch immer nicht halten.
„Fällt dir nicht mal langsam was Neues ein? Das kennt doch schon jedes Kind. „
„Du wirst schon sehen, was du davon hast, dich mache ich noch zu meiner kleinen Hure und werfe dich dann anschließend auf den Abfallhaufen.
„Schon wieder ein leeres Versprechen, hast du nichts Anderes auf der Pfanne?“
„Du wirst schon sehen! war sein letztes Wort und das geknickte Pimmelchen schleicht sich enttäuscht fort!“ sagt Jeanie und provoziert weitert „Kerl, du bist nicht mehr als eine Luftpumpe, ein kleiner zisch und die Luft ist raus und so was will mit mir schlafen. Versager!“
Mit eingezogenen kleinen gebrochenen Stift schleicht der große Ibrahim kleinlaut und wenig prachtvoll aus den Raum.
Dieses Weib beschert ihm eine Niederlage nach der anderen und kratzt gehörig an seinem Ego. Krampfhaft überlegt er, wie er doch noch sein Ziel erreichen kann.
Nachdem er die Tür geschlossen hat lauscht er an dieser in der Hoffnung, von Jeanie Gejammer zu hören. Das Einzige, was er zu hören bekommt, ist jedoch ihr Lachen und der lakonische Befehl:
„Seinab, du kannst mir jetzt in aller Ruhe meine Haare bürsten.
„
„Aber Herrin…..“.
„Nicht schon wieder!“.
Ihm bleibt nicht anderes übrig, als sich wieder geschlagen davon zu schleichen.
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