Der Engel
Veröffentlicht am 09.06.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 43 Sekunden
Seit einigen Tagen sah ich ein Engel vor meinem Fenster schweben. Als ich ihn zum Ersten Mal sah, wäre ich die Treppe runtergefallen, die zu meinem Zimmer hoch führte. Doch der Engel war blitzschnell hinter mir und fing mich ab. Ich spürte seine starken Arme unter mir und wie ich plötzlich in der Luft stand. Ich schwebte mit ihm in der Luft.
Ich sah in sein Gesicht. Es kam mir nicht bekannt vor.
Er hatte leuchtend grüne Augen, ein süßes Gesicht und auch einen schönen Oberkörper der nackt an mir lag. Unten rum trug er eine lange weiße Hose. Sein ganzer Körper strahlte ein helles warmes Licht, das aber nicht mein Zimmer beleuchtete und von seinen pechschwarzen Haaren leicht absorbiert wurde. Er hatte auch keinen Schatten, da von draußen die Sonne schien und nur ein in der Luft schwebenden Schatten gab, nämlich meinen.
Er hatte breite weiße Flügel, die durch jede Materie ging, da sie in den Wänden um meine Treppe verschwanden.
Über seinen Kopf schien auch ein Heiligen Schein. Obwohl er so hell war, blendete er mich nicht.
Ich konnte den Blick nicht von ihm abwenden. Sanft brachte er mich zurück auf den Boden, doch ich wollte lieber in seinen Armen bleiben, weiter in der Luft auf seinen starken Armen. Er war drauf und dran wieder durch dem Fenster nach draußen zu gleiten. „Warte!“ sagte ich leise und hörte es selbst kaum.
Er stoppte und drehte sich zu mir um. Ich ging auf ihm zu und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Er erwidert meinen Kuss und drang zärtlich in meinen Mund ein.
Nach wenigen Sekunden löste er den zärtlichen Kuss aber wieder und wollte wieder verschwinden. „Bleib doch hier!“ sagte ich leicht unter Tränen und wollte ihn nicht mehr missen. Ich zog mich vor ihm aus und legte mich ins Bett.
„Ich will dich an mir spüren mein Engel!“ hauchte ich leise. Der Engel schwebte zu mir. Ich lag auf der Seite und er legte sich hinter mir. Ich spürte seine Nähe. Ein schönes Gefühl.
Er lag eng an mich. Unsere Körper verbanden sich schon fast. Es trieb mir die Tränen in die Augen, so schön war es. Plötzlich spürte ich seine Lippen, wie sie sanft auf meinen Rücken legten und mich sanft küssten.
Der Kuss erregte mich auf der Stelle. Seine Hand glitt zwischen meine Beine und fing an mir mein rasiertes Pfläumchen zu reiben. Jede Berührung ließ einen kleinen Orgasmus frei. Er machte mich abhängig von den sanften Berührungen. Nach wenigen Sekunden konnte ich nicht mehr aber der Engel machte weiter und gab mir neue Energie.
Er hörte auf und legte sich zwischen meine Beine. Sanft küsst und leckt er mich, ließ mich laut aufstöhnen.
Er strich dabei über meine Beine. Jedes Mal zuckte ich auf und spürte wie ein leichter Orgasmus durch meinen Körper wich.
Er legte sich auf mich. Ich spürte plötzlich sein nacktes Becken an meinem. Er hat seine Flügel dicht um uns gelegt. Ich spürte wie er sanft in mir eindrang. Er füllte mich aus. Sein dicker Schwanz drückte sich immer tiefer in mir rein, ließ mich leise aufstöhnen. Er küsste mich auf den Mund, spürte wie seine Zunge mit meiner spielte.
Immer wieder trieb er mich zu einem neuen Orgasmus, bei jedem Stoß. Ich spürte wie ein zweiter Schwanz dazu kam und sich an meiner Rosette drückte.
Unter sanften Druck glitt er in meine Rosette, drückte sie weit auseinander, ließ mich lauter aufstöhnen. Es war wohl der vom Engel. Seine beiden Schwänze vergnügten sich in mir, ließ mich immer wieder laut aufstöhnen. Dabei strich er sanft über meinen Körper. Seine Schwänze ließen mich in eine andere Welt driften.
Beide ließen in mir eine förmliche Explosion zu.
Immer schneller trieb er mir seine Schwänze rein. Wir stöhnten immer lauter, spürte seine wolkenweichen Flügel an meinem Rücken. Ich strich ihm durch die Flügel und rieb über seinen starken Rücken. Ich spürte seinen nackten Arsch unter meinen Fingern, spürte dass er langsam in mir kam. Unruhig pochten seine Schwänze in mir. Er stöhnte auch immer lauter auf und wir schwebten über mein Bett.
Er hielt mich mit seinen Flügeln fest.
Bebend gab ich ihm nach und ein extrem starker Orgasmus überrannte mich. Laut gab ich ihm nach und spürte einen starken Druck in mir von seinen Schwänzen. Er ergoss sein heiliges Sperma in mir. Wir stöhnten laut auf, wobei ich glaubte, dass man nur mich hörte.
Er zog seine Schwänze raus und ich spürte wie überschüssiges Sperma raus lief.
Ich sah auf, als er von mir aufstand. Ich sah nichts und spürte auch nichts, als ich mit den Fingern dran rieb.
Sein Schwanz war hingegen voll damit. Es war auch nur noch einer. Lüstern leckte ich an seinen Schwanz und machte ihn sauber. Er war sehr dick in meiner Hand, ein Wunder das er gepasst hat.
Ich wachte auf. Ich war mir nicht sicher ob ich es geträumt habe oder ob er wirklich da war.
Ich sah zum Fenster. Er war nicht da, verschwunden. Aber ich spürte immer noch seine Anwesenheit, wie er über mich wacht.
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