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Der Ausflug Teil 01

Vor knapp zwei Jahren fuhren meine Frau (27/175/59) und ich zusammen mit ihrem Sportverein für ein Wochenende nach Österreich. Eigentlich hatte ich dazu überhaupt keine Lust, denn eigentlich kannte ich auch niemanden in diesem Verein. Meist nur kurz vom sehen aber engere Kontakte kamen dabei nicht zustande. Manuela, meine Frau, beklagte sich eigentlich immer wieder darüber, daß sie nicht so toll aussehen würde, wie ihre Sportkolleginnen, was absoluter Blödsinn war, aber der Grund für diese Äußerungen war immer, daß ich ihr das Gegenteil sagen mußte.

Ihr gefällt dieses Spiel und so spiele ich es eben mit. Sie hat wunderschöne Beine, eine schöne Taille und einen tollen knackigen Arsch. Ihre Titten hängen etwas, doch im Gegensatz zu ihr, stört mich das überhaupt nicht. Wenn sie nämlich keinen BH trägt, wackeln sie verführerisch.

Nach einer langen Busfahrt kamen wir endlich in dem idyllischen, doch für mich recht langweiligen Bergdorf an. Die Altersklasse der mitgefahrenen Paare bewegte sich von ca.

25 bis 50, insgesamt etwa um die fünfzig Teilnehmer. Ich hoffte sehr, daß es wenigstens ein paar Leute gab, mit denen man etwas anfangen konnte, aber ich verließ mich dabei voll und ganz auf meine Frau, sie kannte schließlich die Leute besser als ich.

Wir betraten unser Zimmer und hatten nur noch etwa eine halbe Stunde Zeit bis zum Abendessen. Meine Frau verschwand im Bad und als sie wieder heraus kam, stockte mir fast der Atem.

Sie trug einen engen, wadenlangen schwarzen Rock mit einem durchgehenden Reißverschluß vorne. Dazu schwarze Nylonstrümpfe und ihre höchsten Pumps. Als Oberteil hatte sie eine weiße, leicht transparente Bluse gewählt und auf den ersten Blick konnte man erkennen, daß sie keinen BH trug. Sie hatte sich auch geschminkt, es sah phantastisch aus. Durch den Sekt, den sie während der Busfahrt getrunken hatte, war sie immer noch sehr gut gelaunt und ich stellte ihr die vorsichtige Frage, ob sie nicht etwas overdressed wäre.

Nicht das sie mir nicht gefiel, aber es kam mir wirklich etwas zu sexy vor. Erst später am Abend sollte ich erfahren, warum sie so gekleidet war. Ich zog mich also auch um, wenn auch nicht gerade im Smoking, so aber doch vorzeigbar. Als es Zeit war verließen wir unser Zimmer und gingen Richtung Restaurant. Ich sah meiner Frau, fasziniert wie immer, auf ihren erotischen Gang, ihre Beine, zumindest das was zu sehen war und die Bewegungen ihres Arsches in dem engen Rock.

Ich spürte, wie sich doch gleich wieder etwas in meiner Hose rührte, aber ich mußte ja noch warten, bis sich die Gesellschaft auflöste und bis dahin war es noch ein langer Abend. Zu meiner Überraschung mußte ich feststellen, daß wir keinesfalls overdressed waren, die Damen und Herren hatten sich alle entsprechend gekleidet. Selbst zwei oder drei Frauen, die ich während der Busfahrt nicht besonders attraktiv fand, waren recht aufreizend gekleidet. Vielleicht wurde es doch noch ganz lustig.

Wir setzten uns an einen Tisch mit zwei weiteren Pärchen. Beide so ungefähr in unserem Alter und obwohl durch den Alkohol schon sehr angestachelt, klappte die Unterhaltung doch ganz gut. Meiner Frau wurde es langsam etwas heißer und als das Essen aufgetragen wurde, öffnete sich gleich drei Knöpfe ihrer Bluse. Ich schielte zur Seite und konnte dabei einen sehr guten Blick auf den Busen meiner Frau werfen. Allerdings nicht nur ich, auch das Pärchen zu unserer Linken.

Meiner Frau war das allerdings egal. Ich bemerkte, wie auch das zweite Pärchen unter dem Tisch herum machte. Es schien ein lustiger Abend zu werden. Nach dem Essen gab es dann noch Tanz und die Leute verteilten sich langsam im Restaurant oder der Bar. Wir entschieden uns für Letzteres und so ergatterten wir noch zwei Barhocker direkt am Tresen. Ein weiteres Pärchen kam zu uns und wir kamen ins Gespräch. Neben allgemeinem wurde es dann langsam etwas deutlicher.

Gaby, so hieß ihre Sportkollegin, war etwa Mitte dreißig und auch sexy gekleidet. Sie begann Komplimente an meine Frau zu verteilen, die sie wieder zurückgab und so steigerte sich langsam das Gespräch in ein sehr erotisches. Es herrschte ein ziemliches Gedränge in der Bar und Gaby wurde immer mehr an die übereinandergeschlagenen Beine meiner Frau gedrückt. Manuela stöhnte wieder über die Hitze in der Bar und Gaby zeigte auf den langen Rock meiner Frau.

„Du hast doch da einen netten Reißverschluß. Zieh ihn doch auf, dann wird es gleich viel besser. „

„Zieh Du ihn doch auf, ich kann ja fast nicht wenn Du Deine Hände auf meinen Schenkeln ablegst. „

Gaby trank den Rest in ihrem Sektglas aus und drückte es meiner Frau in die freie Hand. Langsam zog sie den Reißverschluß des Rocks bis zur Mitte ihrer Oberschenkel auf.

Eine Seite des Rocks rutschte von ihrem linken Oberschenkel und entblößte ihn. Ich sah, daß Manuela Strapse trug und dachte, sofort mit ihr aufs Zimmer zu müssen. Gabys Mann starrte auch schon auf die Beine meiner Frau. Er stand in sehr günstiger Position, direkt vor ihr und da Manuela auf dem Barhocker etwas höher saß, konnte er einen Blick riskieren. Beinahe wie ihm zum Gefallen stellte Manuela auch noch ihre Beine nebeneinander, die Knie allerdings zusammen.

Gaby schien ebenfalls zu erfreuen, was sie sah. Sie legte ihre Hände wieder auf Manuelas Knie. Ich hielt mich immer noch zurück, ich war gespannt wie ein Flitzbogen was weiter passieren würde. Ich hoffte nur, daß man meine Beule in der Hose nicht entdecken würde.

„Ist es so besser?“ fragte Gaby dann auch Manuela.

„Naja, ein bißchen wenigstens, aber noch höher solltest Du meinen Reißverschluß nicht aufmachen.

Gaby lächelte, ihr Mann spitzte die Ohren und ich kämpfte mit meiner zu eng gewordenen Hose. Durch das Gedränge schoben sich jetzt zwei weitere Männer an uns heran. Beide waren etwas älter, so um vierzig. Ich kannte sie nur vom sehen, aber sie gesellten sich zu uns, was mir gar nicht recht war. Es gab ein großes Hallo und wieder allgemeines Gerede. Auch Gaby war wieder abgelenkt, während ihr Mann immer noch versuchte, mehr von meiner Frau zu entdecken.

Jetzt rutschte auch die andere Seite des langen Rockes herunter und die Beine Manuelas waren jetzt bis über den Spitzenrand der Strümpfe für alle gut zu sehen. Die gierigen Blicke der Männer bestätigten das. Es ging wieder los mit dem anzüglichen Gerede und als einer der Männer fragte, warum sie nicht den Reißverschluß noch weiter öffnete, meinte Gaby nur, weil meine Frau nichts drunter an hätte. Manuela verzog das Gesicht und bedankte sich mit rotem Kopf bei ihrer Freundin für die Bloßstellung.

Aber die zuckte nur mit den Schultern und sagte ebenfalls so laut, daß sie auch nichts drunter anhätte. Ich dachte ich höre nicht richtig. Meine Hose war nun definitiv zu eng. Leider konnte ich nicht viel von Gaby sehen, weil sie immer noch an meiner Frau lehnte. Ich spürte allerdings langsam meine volle Blase. Doch andererseits wollte ich die Runde auch nicht verlassen, da ich Angst hatte, etwas zu verpassen. In der vollen Bar fielen wir auch gar nicht weiter auf, die Musik war kaum noch zu hören, und mit einem schnellen Blick in die Runde war ich sicher, daß sonst niemand etwas mitbekam.

Die beiden Männer lachten und meinten, daß sie das nicht glaubten. Gaby war da kurz angebunden und schob nach einem schnellen Rundblick ihren Rock ganz hoch. Am erstaunten Gesichtsausdruck der beiden Männer erkannte ich, daß sie wohl tatsächlich unten drunter nackt war. Ich hatte eine schlechte Position. Manuela trank wieder etwas von dem Sekt und lächelte.

„Seht ihr, sie hatte recht. „

Gaby meinte, daß nun auch meine Frau zeigen könnte, das sie nichts drunter hätte.

Kurz öffnete sie ihre Beine und schloß sie gleich wieder. Die Umstehenden protestierten, sie hätten nichts gesehen. Gaby faßte wieder an Manuelas Knie und öffnete sie langsam. Die drei Männer senkten langsam ihre Köpfe um unter den Rock zu schielen. Es sah eigentlich komisch aus, aber ich war mir sicher, daß auch sie alle einen Ständer in der Hose hatten. Gaby stellte sich dann zwischen die gespreizten Beine und lehnte sich ganz nah an sie heran.

Sie flüsterten etwas und Manuela nickte.

„Es ist hier immer noch so heiß. “ stöhnte Gaby und Manuela stimmte dem zu.

„Dann gehen wir doch vor die Tür, da ist es etwas kühler. „

Aber die Frauen schüttelten den Kopf. Während Manuela wieder trank knöpfte Gaby meiner Frau die Bluse komplett auf. Ihre Titten waren nun für fast alle zu sehen, aber meiner Frau machte das alles nichts aus.

Im Gegenteil, sie zog jetzt auch Gaby zu sich und knöpfte ihre Bluse auf. Meine Blase war so voll, ich mußte unbedingt auf die Toilette, aber ich wollte nicht. Es gab eine neue Sektrunde. Ich konnte nicht mehr und so erhob ich mich doch von dem Barhocker. Ich sagte zu meiner Frau, daß ich kurz dringend auf die Toilette müsse und das sie mir meinen Platz freihalten solle. Gaby fand, das dies eine gute Idee sei und schloß sich mir an, allerdings ohne ihre Bluse zuzuknöpfen.

Auch ihre Titten waren zu sehen und ich glaube, ich war derjenige mit dem roten Kopf, als wir durch die Hotelhalle schritten. Es gab erstaunte Blicke, aber sonst keine abwegigen Reaktionen. Als ich mit meinem Toilettenbesuch fertig war, wartete ich vor der Tür noch auf Gaby. Ich hatte es eilig, aber Gaby schien sich Zeit lassen zu wollen. Fünf Minuten vergingen, bis sie endlich kam. Ihre Bluse war immer noch offen und ich fragte sie, ob sie sie nicht zu machen wolle, obwohl es mir gefallen würde.

Sie verneinte und fragte mich dann, wie mir denn der Rest von ihr gefallen würde. Leider mußte ich zugeben, daß ich von meinem Sitzplatz nichts hatte sehen können. Sie stieg zwei Stufen hinauf und stellte sich mit ihrem Rücken zu mir breitbeinig hin. Wortlos zog sie ihren kurzen Rock nach oben und beugte sich vor. Ich konnte alles bewundern. Ihren Arsch und auch ihre wundervollen Schamlippen. Sie glänzten stark und waren sehr feucht. Auch auf der rasierten Haut um ihre Votze herum glänzte es.

Ich dachte ich müßte in meine Hose abspritzen.

„Wow. „

Sie reichte mir ihre Hand, ich nahm sie und so gingen wir wieder durch die Hotelhalle. Ihr Rock war immer noch etwas hochgerutscht. Sie schmiegte sich an mich und fragte mich:

„Könntest Du Dir vorstellen, mich zu ficken?“

Ich war perplex.

„Ähm, ich…. klar…. aber…meine Frau…also…“

Gaby lächelte.

„Würdest Du, wenn Deine Frau nicht da wäre?“

„Naja…. „

Gaby blieb stehen und sah mich an.

„Ich zeige Dir jetzt etwas, und dann hoffe ich, daß Du es mit mir machst. „

Gaby hatte auf mich zwar auch eine erotische Ausstrahlung, sie war unheimlich geil und ihr Anblick brachte mich fast um den Verstand, aber was war eigentlich hier los?

Wir drängten uns wieder in die Bar.

Es schien noch voller zu sein, als zuvor. Wir kämpften uns durch die Meute hindurch, als ich meine Frau wieder sah. Ihr Oberkörper war nun fast vollkommen nackt, ihr Titten wurden von mehreren Händen geknetet und Manuela ließ es zu. Ihr schien es zu gefallen, ihre Augen waren geschlossen. Auf meinem Platz saß einer der Männer ganz dicht neben ihr. Seine Hände konnte ich nicht sehen. Gaby zog mich weiter. Schließlich standen wir in unmittelbarer Nähe zu den Vieren.

Ich konnte nun auch sehen, daß der Reißverschluß von Manuelas Rock fast gänzlich aufgezogen war. Die Seiten hingen an ihren gespreizten Beinen hinab. Obwohl wir nur eine Armlänge wegstanden, bemerkte uns weder die Männer, noch meine Frau. Manuela legte ihren Kopf in den Nacken, streckte ihre Brust heraus und jemand saugte an ihren steifen Brustwarzen. Ich konnte nicht wegsehen, war einerseits geschockt, andererseits fasziniert von dieser Szene. Ich konnte leider nicht so viel sehen wie ich wollte, aber plötzlich öffnete Manuela ihre Augen, sagte etwas zu den Männern und stieg vom Barhocker.

Ich konnte sie leider nicht verstehen durch den Stimmenlärm. Die Vier drängten sich aus der Bar, ohne uns gesehen zu haben und ich bahnte mir ebenfalls einen Weg hindurch, mit Gaby an meiner Hand. Sie gingen durch das Restaurant, Manuela mit entblößten Titten und dem Rock, der mehr zeigte als verdeckte. Endlich waren auch wir in dem Restaurant. Ich konnte gerade noch sehen, wie Gabys Mann meiner Frau den Rock ganz aufmachte und sie nur noch mit Bluse, Strapsen und Strümpfen und in ihren Pumps durch das Restaurant eilte.

Wir waren zum Glück eine geschlossene Gesellschaft und im Restaurant war kaum noch jemand. In einem Nebenraum, der für Geschirrwagen reserviert war hörten wir Geräusche, als Gaby und ich vorbei eilten. Ich öffnete die nur angelehnte Tür und sah, wie meine Frau breitbeinig hockte und einem der Männer einen blies. Ich dachte ich sehe nicht richtig, aber dann spürte ich auch eine Hand an meinem steifen Schwanz. Gaby öffnete meine Hose und kniete sich nun ihrerseits vor mich hin um mir einen zu blasen.

Meine Blicke konnte ich allerdings nicht von meiner Frau wenden. Dem ersten schien es zu kommen, er stöhnte leicht und ich sah, wie er in das Gesicht von Manuela abspritzte. Gleichzeitig das wahnsinnige Gefühl, wie Gaby mich verwöhnte. Manuela wurde nun von ihrer Bluse gänzlich befreit und mit ihrem Oberkörper auf einen silbernen Servierwagen gedrückt. Ihre Beine waren gespreizt und Gabys Mann stellte sich hinter sie. Er begann sie zu ficken und meine Frau begann zu stöhnen.

Ich hatte keinerlei Zeit eifersüchtig zu werden, zu sehr war ich von dem Geschehen gefangen. Gabys Mann stieß immer heftiger zu, meine Frau stöhnte immer lauter, bis sie anfing mit ihrem Becken zu zucken. Gaby und ich waren in einer guten Position, die vier Akteure konnten uns nicht sehen, aber wir sie. Schließlich war auch Gabys Mann soweit und spritzte in meine Frau ab. Sofort verlangsamte sich der Rhythmus der Stöße und der letzte Mann stellte sich hinter Manuela.

Die kletterte nun mit den Knien auf den Wagen, mit gespreizten Beinen und streckte dem Letzten ihren Arsch entgegen. Leider konnte ich nun nur noch den Mann sehen, wie auch er heftig in meine laut stöhnende Frau stieß. Ich sah wieder zu Gaby, die nun schneller wurde und zu saugen anfing. Ihr Rock war auch hochgeschlagen, ihre Beine gespreizt. Es sah phänomenal aus und sie wußte was sie tat. Ich hörte Gesprächsfetzen aus dem Nebenraum:

„Magst Du es in Deinen Arsch gefickt zu werden?“

„Ja…aaaa….

Meine Frau zeigte sich in einem Licht, wie ich es von ihr nicht kannte. Ich sah wieder zu Gaby und spürte, wie es auch mir kam. Mein Schwanz versteifte sich, begann zu zucken und alles ergoß sich in Gabys Mund, die schnell schluckte. Im Neberaum stönten jetzt auch der Mann und Manuela, auch den Beiden schien es gekommen zu sein. Gaby erhob sich, stellte sich vor mich hin und küßte mich auf den Mund.

Sie flüsterte mir zu, daß wir das nächste Mal auch ficken werden, aber sie könne schon verstehen, daß ich meiner Frau gerne zugesehen hätte. Ich war immer noch sprachlos, was mir sonst nicht so häufig passiert. Ich sah, wie sich meine Frau ihr Gesicht mit einer herumliegenden Serviette säuberte und ihren Rock wieder anlegte. Dazu die Bluse.

„Ich glaube, wir sollten schnell zurück, bevor mein Mann etwas davon mitbekommt. “ sagte Manuela zu den Männern.

Sie legte ihre Bluse an und Gaby zog mich wieder zurück.

Wir verschwanden durch das Restaurant wieder in die Bar. Gaby erklärte mir, daß sich Manuela so etwas immer mal wieder wünscht und ich solle ihr nicht böse sein, da es Gabys Plan gewesen sei. Manuela hätte nicht gedacht, daß ich das vielleicht mit anschauen möchte, wie sie von anderen genommen wird.

„Es war sicher ungewöhnlich, doch Zeit geschockt zu sein hatte ich gar nicht.

Es sah geil aus, irgendwie. „

„Du bist ihr nicht böse?“

Ich schüttelte den Kopf, als Manuela und Gabys Mann alleine zurückkamen. Manuela bestellte einen Sekt und ich fragte sie, wo sie denn gewesen wären.

„Ein bißchen spazieren, die Luft war so dick. „

Gaby trat zu Manuela und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Meine Frau sah mich an:

„Du bist mir nicht böse?“

„Nein, Du bist meine Frau, warum sollte ich Dir böse sein?“

Manuela war erleichtert, Gaby war erleichtert und ich war noch etwas durcheinander.

Aber dieses Erlebnis war der Anfang einiger neuer sexuellen Abenteuer, die ich mir bis dahin noch nicht vorstellen konnte….

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