Das Höschen lässt die Hosen runter
Veröffentlicht am 21.06.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 29 Minuten, 55 Sekunden
Liebe Lesefreunde,
ich habe es bereits angekündigt am Ende des letzten Teils. Die Rory-Teile kürze ich demnächst mit SoR 18 für Teil 9 usw. ab. Das lässt Platz für weitere Beschreibungen, wenn ich ihn den benötige. Für euch ändert sich eigentlich gar nichts. Ist auch nur eine Ankündigung.
Beste Grüße
R.
*
Das Höschen lässt die Hosen runter
The Story of Rory — Teil 9 (SoR 18)
Die nächsten Tage wäre ich am liebsten im Boden versunken, nur um auch meiner Mutter nicht begegnen oder mich vielleicht vor ihr rechtfertigen zu müssen.
Überraschenderweise verhielt sie sich aber nahezu wie immer. Sie war nicht böse oder so. Weder stellte sie mich zur Rede, noch riss sie mir die Rübe runter. Auch als zwei Tage später der Badeanzug auf dem Wäscheständer hing (sie muss ihn in der Persiltonne gefunden haben, da ich ihn immer noch versteckt hielt, obwohl sie es ja bereits wusste), sagte sie nichts dazu. Allerdings war mir das sehr unangenehm. Die einzige Ausnahme ist bis jetzt, dass sie nicht mehr morgens zum Kuscheln in mein Bett kommt.
Das ist schade, aber irgendwie bin ich auch froh, da es einfach zu peinlich war und ich nie wieder daran erinnert werden möchte.
Am Freitagmorgen beobachte ich nach dem Zustellen mein Gesicht im Badezimmerspiegel, besonders mein rechtes Auge. Die Schwellung ist abgeklungen. Nur ein dunkler kleiner lilafarbener Rand ist geblieben. Ich muss das so genau prüfen, da ich heute wieder in die Schule soll. Will ja nicht zum Gespött werden! Meine Mutter lässt nicht mit sich reden, obwohl nur noch ein Tag bis zum Wochenende ist und bis Montag vielleicht nichts mehr zu sehen wäre.
Unfassbar! Manchmal ist sie einfach so dämlich!
Zur Not müsste ich schwänzen!
Soll ich?
Hmmmmmm …
Lieber nicht!
Mein Gewissen plagt mich zu sehr. Ständig zu spät kommen ist doch etwas anderes als mit voller Absicht ganz zu fehlen. Also mache ich mich auf den Weg und bin sogar pünktlich, da wir heute beim Klassenlehrer haben.
Als ich vor dem Klassenraum mit den anderen warte, bleiben die erwarteten Sprüche aus. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich ziemlich gut verbal wehren kann oder zur Not auch mal handfester. Es sind allerdings noch nicht alle da. Sandra guckt etwas komisch. Ich beachte sie nicht weiter.
Der dicke kleine Sven und sein Kumpel Torsten, mit dem enormen Zinken im Gesicht, erscheinen und natürlich grölt dieser schreckliche Klops sofort los, als er mein Auge sieht.
„Halt deine Fresse“, drohe ich. Er lässt sich aber nicht einschüchtern.
Das kann man nicht anders sagen! Dieser Fettmops hat keinerlei Angst! Vielleicht ist er sich zu sicher mit Torsten an seiner Seite oder er ist schlicht zu dämlich!
„Ich warne dich, du kleiner Fettsack“, schimpfe ich.
Er hänselt mich weiter. Ich packe ihn am Kragen und er versucht sich loszureißen.
„Eeeeyyyy, lass mich los“, schreit er und wirkt so, als ob er damit nun überhaupt nicht gerechnet hat. Scheinbar ist er wirklich blöd im Kopf!
„Du fettes Schweinsgesicht“, zische ich.
„Nimm deine Wichsgriffel weg“, zetert er zurück.
Meine Rechte ballt sich und ich halte sie ihm unter die Nase. Noch immer hat er keine Angst, sondern keift nur mit seiner Grölstimme.
Merkt der denn gar nicht in welche Gefahr er steckt? Ich meine, man muss doch damit rechnen, dass man etwas auf die Nase bekommen könnte, wenn man einen Stärkeren ärgert! Der macht mich richtig sauer!
„Hey, Rory Riesenschwanz“, mischt sich Torsten ein.
Das ist zu viel für mich. Ich springe Torsten an („Ich reiß dir deine Rübennase ab“). Sofort ringen wir miteinander und Neugierige bilden eine Traube um uns herum.
Selbst Sonja guckt zu. Es wird ein reines Kräftemessen, nichts wirklich Ernstes. Torsten ist eigentlich kein so übler Kerl im Gegensatz zum schrecklichen Sven, deshalb schlage ich ihn auch nicht und er mich auch nicht. Wir ringen nur mit ineinander verschlungenen Armen.
Eigentlich habe ich befürchtet, dass Torsten stärker sein könnte, weil er wesentlich stämmiger aussieht, aber ich schaffe es, ihn auf den Rücken zu drücken, beide Handgelenke zu packen und meine Knie auf seine Oberarme zu legen, so dass er sich kaum mehr wehren kann.
„Gibst du auf?“ frage ich, als ich so auf ihm sitze.
„Hoch mit dir“, antwortet eine andere Stimme, die mir einen leichten Schrecken versetzt. Mein Klassenlehrer. Er packt mich im Nacken, zieht mich von Torsten runter und schiebt mich vor sich in den Klassenraum, als ob er davon ausgeht, dass ich zurückhechten und mich auf Torsten werfen würde. Ich bin froh, dass der Streit vorbei ist.
Unterricht.
Gelangweilt male ich kleine Männchen in mein Heft, als auf einmal Sonja sehr zaghaft zu mir spricht: „Wie …“
„Halt die Klappe“, fahre ich sofort an und male weiter.
Rory, du wolltest ihr doch helfen!
Ach ja, stimmt ja!
„Was ist?“ frage ich sie leise und ein bisschen freundlicher.
Sie schweigt.
„Hey, sorry, ich war, ähm, gerade im Gedanken. Also, was ist?“ versuche ich es noch mal.
Sonja bewegt leicht ihre Fettgardine.
„Rede ruhig. Ich hab´s nicht so gemeint“, spreche ich ihr gut zu und knuffe sie leicht in die Seite.
„Wie hast du denn ein blaues Auge bekommen?“ fiepst sie.
Ich rolle mit den Augen.
So eine dämliche Frage!
„Na, wie wohl? Ich habe mir aufs Auge gehauen“, antworte ich flapsig und ersticke so die aufkommende Unterhaltung im Keim.
Nach der Stunde überlege ich mir, was die Frage überhaupt sollte. Wollte sie vielleicht eine Diskussion anfangen? Das wäre ja ganz löblich, aber wenn ich´s mir genauer überlege, habe ich doch keine Lust Babysitter für sie zu spielen.
Aber du wolltest doch helfen!
Sie kann sich selbst helfen!
Vielleicht hat sie aber Interesse!
Ich aber nicht!
Die macht bestimmt alles mit!
Will ich gar nicht! Die soll sich erstmal die Haare waschen, dann sehen wir weiter!
Freistunde.
Meistens spielen wir Fußball mit einem Tennisball auf dem Schulhof. Das machen wir auch in der großen Pause regelmäßig. Häufig kaufe ich mir auch einen Kakao im Plastikbecher beim Hausmeister. In diesen Bechern ist richtig viel drin und der Kakao schmeckt schön milchig. Zu dem kostet ein Becher nur 20 Pfennig. In den Becher knabbere ich am Boden immer ein kleines Loch rein. Daraus sauge ich dann den Kakao. So macht´s mehr Spaß und ich habe länger etwas von dem Getränk, weil nur ziemlich wenig durch die Öffnung passt.
Man kann sich so den Kakao auch in den Mund spritzen.
Bevor ich beim Hausmeister bin, spricht mich ein pickliger Junge an: „Bist du Rorri?“
„Wieso?“ antworte ich mit einer Gegenfrage und geben ihm so wohl zu erkennen, dass ich es bin.
„Du sollst mal zu Frau Höschen kommen“, erklärt er.
Hä!
„Zweiter Stock, Raum 18 B“, fügt er noch hinzu.
Was will DIE denn?
Ich habe keine Ahnung.
Am besten aber ist wohl, ich gehe gleich und bringe es hinter mich, damit ich die Freistunde voll nutzen kann!
Mein eigener Klassenraum ist im Erdgeschoss und wenig später bin ich zwei Etagen darüber. Einige ältere Schüler stehen vor den Räumen. Ich halte Abstand und gehe nahe an der Wand mit den Kleiderhaken an denen vorbei.
18 B!
Ah, da!
Eine Gruppe Mädchen steht davor. Mir fällt sofort ein besonders großes auf mit sehr langen Beinen und einem richtig großen Hintern. Diese Schenkel sehen wirklich … toll aus. *schluck*
„Guck mal, der schaut dir auf den Arsch“, macht ein anderes Mädchen das große Mädchen auf mich aufmerksam. Sie dreht sich zu mir.
Ich will nur vorbei!
Die Mädchen beobachten mich.
Ich starre auf die Tür, drängele mich schnell hindurch und drücke die Klinke. Verschlossen.
„Ey, hast du mir auf den Arsch geglotzt?“ fragt die Große.
„Ja, hat er“, bestätigt die Petze.
„Rory“, ruft auf einmal Frau Höschen. Die dickliche kleine Frau geht an den großen Mädchen vorbei. „Ich habe dich vermisst“, erzählt sie breit grienend.
Wie interessant!
„War krank“, grummele ich und schiele ganz kurz zu den Mädchen, die unsere Unterhaltung beobachten.
Sie tuscheln.
„Ja, das sehe ich“, tut das Höschen mitfühlend. „Dein Auge. Was ist denn passiert?“
„Nichts. „
„Aha!“, sagt sie knapp und erzählt dann: „Nun, ich wollte dich auch nur an deine Nachhilfestunde erinnern. Denkst du bitte daran!“ Sie dreht sich um, guckt zu den Mädchen und redet dann wesentlich leiser weiter: „Heute um 16 Uhr in der Callinstr. 18 . Das ist in der Nordstadt.
Ich habe mir extra den Termin freigehalten. Es wird bestimmt Spaß machen. „
Ich bin fassungslos. Die dicke Kuh stellt mich bloß mit Nachhilfeunterricht, den ich nie und nimmer nötig habe, besonders vor dem großen Mädchen. Die spinnt wohl!
„Äh, also …“, versuche ich Einspruch zu erheben, als sie auch schon die Tür aufschließt und in dem Raum verschwindet.
Hey! Du kannst mich mal mit deiner Nachhilfe!
„Na, brauchen wir Nachhilfe“, macht mich die Petze an.
„Sind wir ein bisschen zu dumm für den Unterrichtsstoff?“
„Schnauze. „
„Pass auf, was du sagst, Furzknoten. „
„Pass auf, was du sagst, du Ffff …“, wehre ich mich und spreche das schlimme Wort doch nicht aus. So was sage ich eigentlich auch nie.
„Wag es ja nicht, du irischer Affe“, droht sie und schubst mich gegen das große Mädchen.
Sofort spüre ich ihre Weichheit, wie ihre Glocken unter dem Shirt wackeln. Wütend schubse ich zurück. Es geht hin und her, bis ich mit der Petze im Clinch liege. Sie mag ein Tick größer sein, aber ich bin stärker.
Abermals beendet ein Griff in meinen Nacken den Kampf.
„Wenn ich dich noch mal erwische, gibt´s ein Donnerwetter, Herr Brian“, mahnt mich mein Klassenlehrer und guckt mich böse an.
So ein Pech aber auch! Schon wieder der!
„Ab nach unten mit dir“, weist er mich an.
„Scheiß Elefantendödel“, keift die Petze mir nach, als ich schmollend an sie vorbeiziehe und zum großen Mädchen linse. In dem Moment guckt sie mich auch an. Nettes Gesicht. Dann mache ich mich zügig vom Acker.
Elefantendödel?
Kennt die mich? Die weiß, dass ich irisch bin und einen Elefantendödel habe!
Ach quatsch, habe ich nicht! Was denke ich denn da?
Elefantendödel! Je länger ich darüber nachdenke, umso witziger finde ich es.
Grinsend bezahle ich 20 Pfennig für einen Kakao und gehe auf den Hof.
Die gute Laune hält allerdings nicht lange an. Nach Schulschluss muss ich auf dem Nachhauseweg die ganze Zeit an Frau Höschen denken.
Wieso habe ich nicht einfach ´Nein` gesagt?
Verdammt!
Nachhilfe am Wochenende!
Immer wieder trete ich zornig gegen orangefarbene Mülleimer, die praktischerweise in gut erreichbarer Höhe an Schilder- und Laternenstangen befestigt sind.
Allerdings trete ich nie so doll, dass einer kaputt geht.
Ich habe mich so aufs Wochenende gefreut und jetzt kommt dieses verfluchte Höschen! Die glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass ich da hingehe! Außerdem habe ich Nachhilfe für Mathe so dringend nötig, wie noch einen Schlag aufs Auge!
Am Nachmittag sitze ich auf meinem Bett und versuche mit einem alten Fix-und-Foxi-Comic, den ich schon zigmal gelesen habe, das Höschen zu verdrängen.
Die Haustür klackt.
„Ich bin´s“, grüßt meine Mutter, als sie in mein Zimmer kommt.
Sag bloß!
„Was machst du denn schon hier?“ will ich wissen. „Kannst du jetzt auch früher gehen?“
Sie setzt sich aufs Fußende meines Bettes. „Kann ich“, sagt sie trocken.
„So, so, und was willst du hier?“
„Ich wollte mich mit dir mal unterhalten.
„
Oh, nein! Bloß nicht wegen dem Badeanzug!
Ich gucke sie nur ausdruckslos an.
Sie schmunzelt kurz bei meinem Anblick, bleibt dann aber ernst. „Ruairi, ich wollte dich etwas fragen. „
Bloß nicht!
„Also …“ Sie zögert.
„Und?“ frage ich flapsig.
Meine Mutter holt tief Luft.
„Also … du kannst mit mir über alles reden. „
Aha!
„Und weiter?“ Wieder flapsig.
„Und es ist auch wirklich nicht schlimm, wenn du es mir sagst …“ fährt sie fort.
Hä?
Ich gucke.
„Also, Ruairi …“ Sie zögert schon wieder und guckt mich entschuldigend an. „… bist du schwul?“
Mir fällt fast der Unterkiefer nach unten.
„Du kannst es mir ruhig sagen“, erzählt sie mit nachsichtiger Stimme.
„HÄ? Ich bin doch nicht schwul“, erkläre ich mit zusammengekniffenen Augen, um meine Worte noch zu unterstützen. „Wie kommst du denn auf diesen Mist?“
„Tja, ich dachte …“
„Ich bin nicht schwul“, meckere ich und springe auf.
„Du kannst es mir ruhig sagen.
Das ist nicht Schlimmes. „
Und ob das etwas Schlimmes ist! Es ist wie Pest haben!
„Ich bin nicht schwul!“ Wütend schlüpfe ich in meine Turnschuhe.
„Was hast du vor?“ fragt meine Mutter verwundert.
„Muss zur Nachhilfe. Bin zu blöd für den Unterricht. „
Das ist wahrscheinlich der tiefste Tiefpunkt in meinem Leben. Natürlich weiß ich, weshalb sie mich das gefragt hat.
Sie denkt wohl, dass ich gerne Frauensachen anziehe oder so. Mist aber auch! Wutentbrannt mache mich auf den Weg in die Nordstadt. Es dauert nicht lange, bis ich dort bin. Hier kenne ich mich aber nicht aus. Ein altes Muttchen kommt auf mich zu und ich frage nach der Straße: „Entschuldigung! Können sie mir sagen, wo ich die Karlstr. finde?“
„Karlstr. ? Hm, also, da muss ich mal überlegen … nein, die kenne ich nicht.
Tut mir leid!“
Hm, hieß die überhaupt Karlstr. ? Ich bin mir nicht mehr sicher.
Beim nächsten Passanten versuche ich es wieder. Eine junge hübsche Frau mit blonden langen Haaren. „Tschuldigung! Wissen sie, wo hier die Karlstr. ist?“ Insgeheim hoffe ich, dass sie es nicht weiß.
Sie schüttelt ihren Kopf und will weitergehen.
„Ähm, und die Karlchenstr?“ sage ich schnell.
„Ich weiß nicht so genau den Namen. „
„Callinstr. gibt es“, erklärt sie.
„Ja, das kann auch sein. „
Sie beschreibt den Weg. Es ist nicht weit weg und wenig später stehe ich in der Straße.
Welche Hausnummer war´s denn?
Keene Ahnung!
Was soll´s? Macht ja nix! Auch nicht, wenn´s die Callinstr.
gar nicht ist!
Ich klappere Haus für Haus ab und schaue auf die Namensschilder. Glücklicherweise ist die Straße nicht besonders lang. Als ich bei 18 ankomme, erschrecke ich mich leicht, als ich Höschen lese.
Oh, nein, das wird sie sein!
Wütend haue ich auf die Klingel. Der Summer geht. Sie wohnt nicht sehr hoch und ich bin schnell vor ihrer Wohnungstür.
*bing bong*
„Ja, ich komme gleich“, höre ich Frau Höschens Stimme durch die Tür.
Gefühltermaßen bin ich bestimmt zu spät. Sie lässt mich warten.
„Gleiheich“, ruft sie wieder.
Mach auf, sonst gehe ich wieder!
Die Tür öffnet genau im dem Augenblick, in dem ich das denke. Frau Höschen lässt mich mit einem breiten Grinsen in einen beinah kreisrunden Flur rein.
„Du bist aber spät“, stellt sie fest.
„Hm“, nuschele ich nur, da ich selbst nicht weiß, wie spät es ist.
„Gut, ist ja nicht schlimm“, sagt sie irgendwie fahrig und hält mir ihre flache Hand wie zum Indianergruß entgegen. „Warte hier kurz. „
Ich schaue ihr hinterher, wie sie in einem Raum verschwindet und mich schon wieder warten lässt. Derweil schaue ich mich im Flur um.
Mann, Mann, Mann, was mache ich hier nur?
Ich habe noch nie einen runden Flur gesehen!
„Rory!“ Meine Aushilfslehrerin winkt mich in der Tür stehend zu sich.
Sie lächelt. Bevor ich eintrete, fragt sie noch: „Was möchtest du denn trinken?“
„Nichts, danke“, antworte ich knapp. Will nur schleunigst wieder weg!
„Ich habe alles da. „
„Ne, danke. „
„Cola?“
Oh, Mann, nervt die!
„Kalte Milch“, sage ich patzig.
„Oh, kalte Milch!“ Sie scheint erstaunt zu sein.
„Magst du nicht auch etwas anderes?“
„Sprite. „
„Sprite?“
„Oder Seven Up. “ Schmeckt beides gleich.
„Das habe ich leider nicht da, Rory“, sagt sie, ballt dabei eine Faust und schlägt auf einen imaginären Tisch, als ob sie sich ärgern würde.
Ich dachte, du hast alles da, du dumme Nuss!
„Wie wäre es mit Cola? Coca-Cola!“
„Von mir aus“, gebe ich nach.
„Gut, dann setz dich doch schon mal ins Wohnzimmer, ja!“ Sie zeigt auf den Raum, aus dem sie gekommen ist.
Als ich eintrete sitzen bereits zwei andere Schüler dort. Sie teilen sich zwei große Couches. An den Ecken, wo sich die Sitzmöbel treffen, sitzen sie sozusagen über Eck beieinander.
„Hallo“, grüße ich lustlos.
Keine Antwort.
Idioten!
Ich setze mich auf die etwas größere Couch ganz am Ende so weit wie möglich von den beiden Hansels entfernt hin.
Sie haben bereits Unterlagen vor sich auf einem großen Glastisch liegen, genauso wie zwei leere Gläser. Der Glastisch hat eine denkbar ungünstige Höhe. Er ist kaum höher als die Sitzfläche der Polster.
Frau Höschen erscheint mit ebensolchen Arbeitsmaterialien wie meine Mitstreiter sie bereits haben und einem sehr gut gefülltem Glas Cola. Das Glas ist ein Coca-Cola-Glas. Es hat diese Kelchform mit dem eingebrannten Coca-Cola-Schriftzug.
Ich finde die Gläser toll.
Bestimmt schmeckt´s daraus noch mal so gut! Auch finde ich gut, wie die Höschen das Glas gefüllt hat. Ich mache meine Gläser auch immer randvoll. Da muss man zwar etwas aufpassen, damit man nicht kleckert, was gelegentlich passiert, aber dafür muss man nicht so schnell wieder nachschenken. Mit Essen ist es genauso. Wenn ich mir etwas auftue, dann wird der Teller immer richtig voll, fast überladen. Meine Mutter sagt zwar dann immer, dass ich ja zweimal gehen kann, aber das ist doch sprichwörtlicher Blödsinn! Ich meine, wenn ich mir gleich so viel auftue, wie ich auch essen will, ist es doch dümmlich, wenn ich mir weniger auf den Teller mache, dafür aber zweimal in die Küche latschen muss und dann das Essen eventuell auch noch erkaltet ist.
Unsinn also! Natürlich höre ich nicht auf meine Mutter und esse dann vorm Fernseher oder in meinem Zimmer.
„Trink“, fordert Frau Höschen regelrecht, aber weiterhin mit einem breiten Lächeln, das jetzt aber irgendwie leicht verkniffen wirkt. Sie wirkt angespannt.
Ich beuge mich vor, spitze meine Lippen und schlürfe ein bisschen Cola von oben weg. Will ja nicht kleckern! Mit einem gestellten Grinsen schaue ich zum Hös-chen auf.
„Trink ruhig. Ich dachte, du bist durstig“, sagt sie.
Bin ich aber nicht! Hab ich auch nie gesagt!
Statt weiter zu trinken gucke ich auf die Unterlagen mit den Übungsaufgaben. Pipifax.
„Wenn du ausgetrunken hast, können wir ja dann anfangen“, bemerkt Frau Höschen scheinbar nebenbei.
Ja, und dann mache ich ratzifatzi das Heft voll und verschwinde wieder! Die wird Augen machen!
Mit großen Schlücken leere ich das Glas.
Ein kleines Bäuerchen entfährt mir und ich schaue zu den anderen beiden rüber. Sie gucken mich blöde an. Frau Höschen verlässt den Raum wieder. Dann greife ich mir einen Stift und beuge mich tief mit den Unterarmen auf meinen Oberschenkeln abgestützt runter zu den Aufgaben.
So ein blöder Tisch! Wie soll man denn da schreiben?
Wieder schaue ich zu den beiden anderen Schülern. Sie glotzen.
„Habt ihr einen an der Waffel?“ frage ich vornübergebeugt und fange an die Aufgaben zu bearbeiten.
Im Schnellverfahren löse ich die ersten paar. Die nächste ist 14 % von 812 D-Mark. Ein Klacks, denke ich noch, als ich abrupt stoppe. Mit dem Schreiber in der Hand schaue ich auf die Aufgabe.
Blinzeln.
18 von 812 … Prozent … das ist …
Gummibonbons!
Gummibonbons?
Blinzeln.
Statt weiter die Lösung der Rechenaufgabe zu finden, schwirrt mir das Wort Gummibonbons im Kopf rum.
Abermals neige ich den Kopf zur Seite und blicke die Jungs an. Sie gucken. Dann lege ich den Kopf auf den Glastisch und starre zurück.
Gummibonbons!
Ich beginne leise mit dem Kopf auf der Tischplatte zu lachen.
„Ah, Rory, du amüsierst dich schon“ höre ich Frau Höschens Stimme.
Mir egal. Ich lache.
Plötzlich richten mich zwei Hände an den Schultern auf.
Frau Höschen steht vor mir, lächelt mich breit an und drückt mich an die Sofalehne zurück.
„Na, du bist ja wirklich ein Lustiger und so hübsch“, sagt sie, während sie mich auf der Couch platziert und fügt freundlich an: „So ist das doch viel bequemer. „
Mein Kopf fällt mir in den Nacken und ich blicke zur Decke, die näher zu kommen scheint.
Oh, ich schwebe!
Frau Höschens spricht mich weiter an: „Geht´s dir gut?“
„Jaaa …“ hauche ich und glotze weiter an die Decke.
Gleich müsste ich abheben! Ich bin total leicht!
„Wie ich sehe, hast du schon angefangen“, brabbelt meine Lehrerin. „Ich glaube aber, euch ist es genauso lieb wie mir, wenn wir erstmal etwas Spaß haben. Was haltet ihr davon?“
Keiner antwortet.
Ich beachte sie auch gar nicht. Erst als sie meinen Kopf mit einer Hand wieder aufrichtet. Mein Blick fällt als erstes auf ihre Schambehaarung.
Die ist üppig. Sie trägt alles in allem nur einen brustwarzenfreien BH und schwarze durchsichtige Strümpfe mit Strapse. Ihr dickes weiches Beinfleisch quillt über die Strumpfränder. Der Strapsgürtel drückt sich in ihre breite Taille. Ein sehr dicker Hintern gibt ihr trotz allem eine weibliche Figur.
Mir egal.
„Rory?“
Sehr langsam reagiere ich und gucke zu ihr hoch.
„Na, gefalle ich dir?“
„Du hast dicke Beine.
„
„Die gefallen dir doch“, erklärt sie selbstsicher.
Viel zu heftig schüttele ich den Kopf.
„Doooch, die gefallen dir“, plappert sie weiter und lässt sich nicht von ihrer Meinung abbringen. „Komm doch ein wenig näher. “ Mit sanftem Druck führt sie mein Gesicht an ihre dichten Schamhaare heran. Meine rechte Gesichtshälfte drückt sich hinein. Es ist nicht besonders weich. Frau Höschen streichelt meine Haare, während mein Kopf an ihrer Möse ruht.
„So ist es gut“, sagt sie sanft und bewegt langsam ihren Unterleib. Ihr Schamhügel reibt sich an meinem Gesicht. Sie schnauft. Es stört mich nicht wirklich. Ich beobachte stattdessen die Jungs.
Reiben.
„So ist das doch schön“, säuselt Frau Höschen weiter, „wenn wir uns zusammen amüsieren. “ Dann lässt sie mich los und ich bemerke nur nebenbei ein leeres Glas in ihrer anderen Hand. Es hat die Form eines breiten niedrigen Whiskeyglases.
Sie geht zu dem Jungen auf der etwas kürzeren Couch.
Mir egal.
Aufrecht bleibe ich sitzen, so wie sie mich losgelassen hat und warte mit den Händen zwischen meinen Beinen ab. Bilder hängen an der Wand vor mir. Ich begreife aber nicht, was sie abbilden. Vielleicht Landschaften!
Vielleicht aber auch den Himmel!
Ich könnte vielleicht fliegen!
Wenn ich meine Arme ausbreite, müsste es gehen!
Neugierig versuche ich es und … es geht.
Ich hebe ab und will auf den unendlichen Himmel in dem Bild zufliegen. Hinaus in die Weite. Freiheit. Ein Glücksgefühl.
Mit dem linken Fuß bleibe ich am Tischbein hängen und stolpere. Geradeso eben kann ich mich aufrecht halten. Völlig unbeeindruckt gucke ich wieder zum Bild.
Unendliche Weiten.
Der Wind rauscht.
Von links.
Neugierig schaue ich hin.
Der eine Junge sitzt teilnahmslos auf seinem Platz und der andere … hinter Frau Höschen. Sie kniet vor ihm. Das Rauschen kommt von dort. Ich watschele hin bis ich neben der knienden Lehrerin stehe. Sie hat einen kurzen breiten Oberkörper. Frau Höschen bemerkt mich nicht. Behäbig lasse ich mich genau neben ihr auf meine Knie herab und lege behutsam meinen Oberkörper und mein Gesicht auf das Polster. Das Rauschen kommt aus Frau Höschens Nase.
Sie schnauft. Ich beobachte es ungerührt. Sie hat seinen Penis im Mund. Lethargisch schaue ich ihr mit zusammengepressten Lippen zu und summe leise ´Cherish`.
Frau Höschens stoppt umgehend und guckt mich verwundert an. „Rory!“ Sie dreht sich zu ihrem dritten Schüler um. Der sitzt noch auf seinem Platz. Dann lächelt sie mich an. „Was tust du denn? Geh doch bitte wieder auf deinen Platz. Ich komme gleich zu dir. „
„Okay“, sage ich, bewege mich aber nicht.
Sie schiebt mich mit ihrer rechten Hand von der Sitzfläche. „Nun geh schon!“
Langsam erhebe ich mich wieder und schaue auf den großen Glastisch. Der kürzeste Weg auf meinen Platz ist an den Sofas entlang. Der Weg, den ich gekommen bin, ist länger. Mit einem großen Schritt steige ich über Frau Höschens breiten Rücken und den noch breiteren Arsch. Dabei stütze ich mich mit der rechten Hand auf ihrem Kreuz ab und drücke sie unabsichtlich auf den Jungen.
Ich höre jemanden prusten.
„Also, Rory, geh doch bitte außen herum“, verlangt meine Lehrerin in einem etwas barscheren Ton. Ich beachte sie nicht und kraxele weiter, trete dem anderen Jungen auf den Fuß, so dass er kurz aufschreit und sich umschaut, als wäre er gerade aufgewacht. „Was tust du denn?“ höre ich Frau Höschens noch sagen, als ich meinen Platz wieder erreiche und mich setze.
Warten.
Stöhnen.
Ziemlich desinteressiert gucke ich zur Seite. Der Junge, vor dem Frau Höschen kniet, atmet sehr schnell. Die Lehrerin hat sich wieder einigermaßen aufgerichtet und das Glas in der Hand. Sie wendet sich nach links dem anderen Jungen zu, lächelt ihn fürsorglich an.
„So, Oliver, lass uns ein bisschen Spaß haben“, sagt sie und greift an seine Hose. „Hast du Lust?“ Er guckt nur.
Gekonnt entkleidet sie den Jungen, zieht seine Jeans bis runter auf seine Knöchel und löst mit der linken Hand den leicht am Hodensack klebenden Penis von diesem. Sofort nimmt sie das weiche Geschlechtsteil in dem Mund und nuckelt.
Mir egal.
Ich gucke zu dem anderen Nachhilfeschüler. Er sitzt noch mit runtergelassenen Hosen auf der Couch und macht einen sehr entspannten Eindruck. Wieder schaue ich zur Lehrerin.
Sie zieht mit ihrem Mund den Penis ziemlich lang, lässt ihre Lippen immer wieder über den Schaft gleiten. Langsam richtet sich das Geschlechtsteil des Jungen auf.
Abwartend starre ich in den Raum umher, um dann wieder bei meinen beiden Nachbarn zu landen. Frau Höschen saugt. Verträumt lasse ich mich seitlich fallen. Mein Kopf stößt gegen das Becken des Jungen. Mit dieser schrägen Kopfhaltung wirkt mein Blick auf Frau Höschen regelrecht neckisch.
Sie lächelt auch etwas, als sie zu mir schielt, macht aber ihre Arbeit weiter. Mit einer Hand streichelt sie meinen Kopf, während sie weiterhin bläst. Plötzlich ruckelt der Junge mit dem Körper. Mein Kopf wird gewackelt. Er stöhnt leise. Ich drehe meinen Kopf und schaue an seinem Arm hoch. Er atmet laut und öffnet seinen Mund ganz leicht.
„Sehr schön“, höre ich Frau Höschen reden, bleibe aber mit dem Kopf an dem Jungen angelehnt und dem Gesicht nach oben gerichtet liegen und achte nicht weiter auf sie, bis ihr Gesicht über meinem erscheint.
„Du bist dran“, lächelt sie. „Ich habe mich auf dich gefreut. “ Ihr Gesicht wird immer größer, bis sich ihr Mund auf meinen drückt. Sie öffnet ihre Lippen und knutscht mich heftig, obwohl ich nicht erwidere. Sie lässt sich nicht beirren und steckt ihre Zunge in meinen Mund und forscht. Ich lasse sie tun. Es stört mich nicht weiter. „Du Süßer, du“, wispert sie mir ins Ohr. „Ich dachte schon, du kommst nicht mehr.
„
Sie richtet mich auf. Mit entschlossenem Blick öffnet sie meinen Hosenstall und zerrt gleichzeitig an alter Jeans und labbriger Unterhose. „Komm, das Popöchen nach oben, Rory“, verlangt sie liebevoll und schafft es auch ohne meine Hilfe mit ein paar festen Zügen: „Da — rauf — ha — be — ich — mich — so — ge — frrrrrreut. “ Geschafft. Mit entblößtem Unterleib sitze ich vor der Frau. Neugierig guckt sie zwischen meine Beine und sagt nichts.
Richtig zärtlich fasst sie mich unten an und lässt sich Zeit. „Wunderbar“, säuselt sie und schluckt. Mir egal.
Mit der Nase voran wühlt sie an meinen Genitalien, hebt mit ihr meinen schlaffen Schwanz an und küsst meine Hoden. „Wunderbar“, wiederholt sie sich leise. Küsse.
Kurz blickt sie auf in mein Gesicht, schaut, wie ich sie beobachte. „Ich glaube, wir werden richtig viel Spaß miteinander haben“, erklärt sie leicht verträumt und nimmt meinen Penis in ihre Hand.
Sie hält meine Eichel vor ihr Gesicht und schaut sie sich kurz an, bevor sie in ihrem Mund verschwindet. Ihre Nasenflügel sind geweitet, als sie mich lutscht. Ihre Zähne sind hart. Ganz leicht kaut sie meinen Penis, was mich leicht zucken lässt und nimmt ihn wieder raus. Noch mal schaut sie mein Geschlechtsteil genauestens an und bläst dann weiter. Frau Höschens Hände halten sich an meiner Taille fest, bis mein Schwanz langsam erhärtet und sie eine Hand zur Unterstützung hinzunimmt.
Sie wichst mit einer Hand und nuckelt an der dicken Spitze. Sie schnauft und begrabbelt jetzt noch die Hoden. Mir egal. Trotzdem durchläuft ein komisches Gefühl meinen Körper. Es lässt mich aufkeuchen.
Frau Höschens Lippen sind fest um meinen Penis geschlossen und sie arbeitet mit ihrem Kopf unaufhörlich auf und ab, auch wenn außer meiner Eichel nicht viel Schwanz in ihrem Mund verschwindet. Sie atmet genauso laut wie ich. Ein ganz hauchzartes „Hah“ entfährt mir und mein Kopf fällt abermals nach hinten.
Für einen Augenblick öffne ich meinen Mund und spüre ein furchtbares Gefühl zwischen meinen Lenden, so, als ob es mich zerreißt – Frau Höschens hört sofort auf zu nuckeln – dann verändert es sich hin in eine große Erleichterung. Es ist sehr angenehm.
Etwas drückt fest gegen die Unterseite meines Penis´. Dann verschwindet der Druck wieder und ich fühle nur noch Frau Höschens Hand an meinem steifen Geschlechtsteil.
„Das war doch ordentlich“, brabbelt meine Lehrerin und steht auf.
Sie hat ihr Glas in der Hand. Es sieht nicht mehr wirklich leer aus. Schnell ist sie verschwunden. Entspannt bleibe ich liegen und kümmere mich nicht um meine abklingende Erektion.
Nach ein paar Minuten kommt sie zurück.
„So, ihr Süßen“, trällert sie und ich schaue sie langsam an. Sie lächelt mir zu und stellt sich vor mich hin. Sie nimmt meine Hände und dirigiert mit ihnen meinen Körper etwas mehr in die Mitte der Couch: „Ein bisschen weiter noch.
So ist gut. “ Dann platziert sie noch die anderen beiden Schüler neben mich. Mit heruntergelassenen Hosen sitzen wir vor ihr. Plötzlich hält sie wieder das Glas in ihrer Hand, diesmal mit einer roten Flüssigkeit gut gefüllt, einem Eiswürfel und einem kurzen dicken Strohhalm. Sie rührt damit in ihrem Drink und beschaut sich in Ruhe ihre Jungs. „Na, Rory“, erzählt sie, „ich glaube, wir zwei werden noch ein bisschen Party zusammen machen. Was meinst du?“ Sie wartet auf keine Antwort und setzt sich mit dem Drink in der rechten Hand mit ihren dicken Beinen auf meine dünnen Oberschenkel.
Ihre Knie drücken sich zwischen die sitzenden nackten Ärsche ihrer Schüler. „Lasst mir ein wenig Platz, ihr Süßen. „
Mit der linken Hand beginnt sie wieder meinen Penis zu bearbeiten. Achtsam beobachtet sie ihr Tun. Mein Penis wird härter und richtet sich auf. Frau Höschen schnauft leise und nimmt einen Schluck rote Flüssigkeit. Sie leckt sich die Lippen und guckt wieder auf mein Geschlechtsteil, wie ihre Hand es knetet.
„Ja“, haucht sie, als er hart und steif ist, „sehr gut, Rory.
Ihr jungen Kerle seid so potent. “ Schnell saugt sie noch mal am Strohhalm und legt ihre Hände samt Drink auf meine Schultern. Das Glas ist kühl. Sie hebt ihr Hinterteil hoch, krepelt sich ziemlich schwerfällig auf ihre Fußballen und rückt näher an mich ran bis in dieser frivolen Haltung ihr Geschlechtsteil über meinem steifen Penis platziert ist. Sie schnauft wieder und guckt auf mein bestes Stück. Ganz langsam greift sie mit links nach ihm und hält ihn fest.
Dann setzt sie sich langsam hin. Meine Eichel taucht in ihre dichte Schambehaarung ein. Es wird warm und feucht um meinen Schwanz herum. Frau Höschen pustet mich an. Immer tiefer senkt sich ihr breiter Hintern auf meinen schmalen Schoß. Es reizt mich. Dann stoppt sie.
„Rutsch ein Stück weiter vor, Rory“, weist sie mich an, greift mir gleichzeitig an den unteren Teil meines Rückens und drückt so meinen Unterleib weiter auf die Sitzfläche.
„Gut. „
Wieder guckt sie auf Penis und Möse. Er guckt noch ein Stück aus ihren Körper heraus. Es würde wohl ziemlich reizvoll aussehen, wenn es mir in diesem Moment nicht egal wäre. Auf einmal setzt sie sich und er verschwindet in ihrem Körper. Frau Höschen keucht und schließt kurz ihre Augen. Der Eiswürfel klackert gegen das Glas. Sie öffnet ihren Mund und atmet sehr tief und lange aus.
Ihre Augen öffnen sich wieder und blicken mich an.
Sie lächelt etwas und atmet schwer. Ich schaue auf ihre Brustwarzen, die vom BH nicht verhüllt werden. Eine kleine Öffnung legt sie frei. Sie heben sich samt Brüste weit auf und ab. Jemand schluckt laut. Frau Höschen hat meinen ganzen Penis in seiner vollen Größe in ihrer Vagina. Ihr Kitzler drückt sich an mein Schambein. Völlig ruhig sitzt sie auf meiner Stange und schaut mich an. Sie hebt mein Kinn an, damit ich ihr ins Gesicht schaue.
Ihr Lächeln ist sanft, kann aber ihre Erregtheit nicht kaschieren. Ganz vorsichtig bewegt sie ihren großen Po, nicht auf und ab, sondern hin und her, lässt mein Geschlechtsteil sanft gegen ihre Scheidenwände drücken. Etwas berührt plötzlich die Spitze meiner Eichel.
„Hooo, Rory“, stöhnt sie auf und stoppt ihre Bewegungen. Keuchend führt sie das Glas an ihrem Mund und schluckt laut, bevor sie überhaupt trinkt. Sie pustet tief aus und lächelt mich wieder an.
„Möchtest du auch?“ fragt sie und hält mir den Strohhalm an die Lippen. Ich nehme einen kleinen Schluck. Schmeckt süßlich. Nach Erdbeere.
„Schmeckt es dir?“ will sie wissen und beobachtet mich neugierig.
Ich nicke langsam.
„Gut“, sagt sie zufrieden und bewegt sich wieder langsam, aber nur um sofort wieder zu stoppen. Sie zittert leicht, verharrt aber sonst regungslos auf ihren Fußballen. Die Polster sind glücklicherweise hart.
Jede kleinste Regung scheint sie verhindern zu wollen. Sie wirkt angespannt, als ob sie jeden Moment platzen würde. Kurz schließt sie ihre Augen und lächelt dann wieder. Ihr Blick geht nach unten auf die Stelle, wo nur noch ihr struppiges Schamhaar und meine kurzen feinen Härchen zu sehen sind, wo sich unsere Schambeine aneinander drücken. Mein Penis kann nicht mehr größer werden. Er ist voll ausgefahren, aber Frau Höschen behält alles schön drin. Sie wagt sich aber nicht mehr zu bewegen.
Ihre Atmung ist schwer.
Mit einem tiefen Schlucken greift sie nach dem Schüler rechts neben mir. Ihre linke Hand legt sich um seine Hoden und streicht dann über seine Genitalien. Wieder stoppt sie ihre Bewegungen und schluckt schwer.
Mit offenem Mund atmet sie langsam aus. Dann fasst sie wieder nach demselben Schüler rechts von mir, legt seine linke Hand an ihr linkes Schienbein und seine rechte Hand an ihren Oberschenkel.
„Schön dalassen. “ Mit dem anderen Jungen macht sie das gleiche auf meiner anderen Seite.
„Hah“, stöhnt sie leise, „ein geiles Gefühl. Jungs … Rory, du bist ein Glücksgriff. Ich darf mich nur nicht bewegen, wenn ich dich noch ein Weilchen spüren möchte. “ Sie kichert. Wieder stupst meine Eichel gegen einen Widerstand. Zu viel fürs Höschen. Sie lässt ihren Oberkörper nach vorne fallen und drückt brünstig ihren Mund auf meinen.
Unbändiges Schnaufen. Ihre Lippen öffnen und schließen sich unabhängig von meiner Reaktion. Ihre Pobacken vibrieren leicht. Sie züngelt an meinem Gaumen und leckt meine Lippen ab. Ihre dicken nackten Arschbacken schubbern über meine dünnen Beine, mein Penis tief in ihrer Vagina. Frau Höschen wird laut und greift beidhändig an die Schwänze ihrer Nachhilfeschüler neben mir, keucht mir in den Mund, reibt ihre Nase an meiner, beißt mich, schubbert, knetet Hoden und stöhnt heftig auf.
Endlich bewegt sich ihr Arsch nach oben und sofort wieder nach unten. Sie fickt. Zu spät. Der eigentliche Höhepunkt war schon. Trotzdem reitet sie genussvoll auf meinem Schwanz bis ihre Libido langsam nachlässt. Immer noch keuchend richtet sie sich wieder auf, hebt ihren Hintern leicht an und schaut auf meinen dicken Penis, der jetzt wieder etwas herausschaut.
„Uuh, das war gut“, johlt sie leise und fügt ein „Scheiße“ hinzu. Das Glas mit dem roten Getränk liegt umgekippt auf der Couch und hat den Jungen links neben mir bekleckert.
Es war aber nicht mehr viel drin. „Na, was soll´s“, lacht sie leise.
Frau Höschen lässt die Situation ausklingen, lässt meinen Penis in ihrem Körper weicher werden. Zärtlich spielt sie an den Schwänzen der anderen beiden und küsst mich immer wieder auf den Mund. „Ich könnt dich fressen“, gesteht sie leise.
…
„Du hast Beschwerden erhalten“, erzählt mir mein Vater. „Wieso?“ frage ich kleinlaut.
Er hat eine sehr herrische Art. „Die Leute haben sich darüber beklagt, dass du ihnen deinen Schwanz nicht mehr zeigen willst. “ Jetzt guckt er zornig. „Habe ich dich erzogen, dass du so einen Mist baust? Und was soll dieser Aufzug?“ Ich gucke auf den eng anliegenden rot-orange geblümten Badeanzug, den ich anhab. „Bist du schwul?“ schreit er fast. Verängstigt drehe ich mich schnell um und stoße gegen meine Mutter. „Ja, unser Ruairi ist eine kleine Schwuchtel geworden“, säuselt sie liebevoll und streicht mir über die Haare.
„Aber das macht nichts. “ „Was?“ keuche ich und drehe mich wieder anders herum. Etwas trifft mich im Gesicht. Egbert grinst mich fies an. „Du hast die Pest, du schmierige Kakerlake!“ Abermals holt er aus und trifft mich im Gesicht. Es zwiebelt auf meiner Wange. Noch ein Schlag.
Meine Augen blinzeln und ich schaue in Frau Höschens Gesicht, sehe ihre erhobene flache Hand.
„Na, endlich. Hier, trink“, sagt sie und hält mir ein Glas an den Mund.
Das Zeug schmeckt leicht herb. „Wie geht es dir?“
Mein Kopf dreht sich. „Gut“, lächele ich viel zu breit.
„Nicht gut genug“, sagt sie und guckt mich nachdenklich an. „Du musst nach Hause. Es wird zu spät“, erklärt sie. „Denkst du, du schaffst das schon?“
Ich nicke.
„Hoffentlich“, sagt sie zu sich selbst und dann zu mir: „Komm.
„
Frau Höschen bringt mich zur Wohnungstür und beobachtet mich, wie ich vor ihr hin und her schwanke. „Ich glaube, ich bringe dich. Wo wohnst du?“
Fragend schaue ich sie an.
„Rory, wo wohnst du?“ Sie schüttelt mich etwas. „Aufwachen!“
„Äääääh … Böötschastraße. „
„Böttcherstraße?“
Wenig später setzt sie mich dort ab.
Die Adresse stimmt.
„Hör zu, Rory“, ruft sie mir noch aus ihrem Wagen nach. „Du legst dich sofort schlafen, hast du gehört!?“
Ich gucke grübelnd.
„Schlafen, Rory!“ Sie legt beide Hände gefaltet an ihre Wange und schließt kurz die Augen.
„Kuscheln?“ brabbele ich leise.
„Ja, Kuscheln“, stimmt sie zu. „Leg dich ins Bett und kuschele.
Morgen geht es dir wieder prima. „
„Okay. „
Als ich oben bin, ziehe ich mir wie automatisch gleich hinter der Wohnungstür langsam die Schuhe aus. Dann mein T-Shirt. Ich stoppe nicht bis auf die Socken. Nackt mit Ausnahme der Füße torkele ich durch die Wohnung. Immer wieder stoße ich gegen einen Schrank oder Türrahmen. Irgendwann komme ich vor dem Fernseher zum Stehen.
Hier kann ich nicht kuscheln!
So viel bekomme ich noch gebacken.
Ich drehe mich um und gehe zurück. Die Zimmertüren öffnen sich immer nach innen und ich laufe schnurstracks mit meinem Kopf gegen die Türkante. Ein ziehender Schmerz. Leicht vorgebeugt und mit einer Hand an meinem Kopf gehe ich weiter, öffne die nächste Tür, krabbele ins Bett unter die Decke und schließe die Augen.
Kuscheln!
Sonja hat gefragt! Die würde alles mitmachen!
Die Tür geht auf.
Wir könnten kuscheln!
Meine Lider werden rot.
„Oh, Besuch“, kichert die Stimme meiner Mutter.
Ich könnte sie auch ficken, einfach so ficken!
Jemand wuselt herum.
Die macht alles mit!
Jemand kraucht zu mir ins Bett.
Ich hab ihr schon einen Finger in die Muschi gesteckt! Im Klassenraum!
Jemand gluckst ganz nah und ich öffne die Augen.
Meine Mutter lächelt mich an.
„Ist dir dein Bett zu klein geworden?“ scherzt sie.
Ich antworte nicht, gucke sie aber an.
Sie lächelt, legt sich auf ihre Seite und dreht sich weg. Lässt mich in ihrem Bett liegen.
Mit Sonja könnte ich jederzeit vögeln! Ich muss es nur tun!
Kuscheln!
Sehr langsam krauche ich zu meiner Mutter rüber und drücke mich an ihren Körper ran, an ihr Nachthemd.
Sie lässt mich. Mein Gesicht drückt sich in die Kerbe von Matratze und Schulterblatt. Ich lege meinen rechten Arm auf ihre Seite. Sie greift den nackten Arm und legt ihn sich um ihren Körper mit noch genügend Abstand zu ihren Brüsten.
„Hast du keinen Schlafanzug an?“ fragt sie ohne sich umzudrehen.
Ich sage nichts.
„Bist du schon eingeschlafen?“
Als Antwort drücke ich mein Gesicht tiefer in die Kerbe.
„Was bist du denn so kuschelig?“ fragt sie belustigt.
Kuscheln!
Mit Sonja!
Ich darf alles!
Dann tu es!
Ficken!
Ich will ficken!
Mein Penis wächst schon wieder. Meine Genitalien sind aber unterhalb des Pos meiner Mutter, so dass keine Berührung stattfindet. Stattdessen bewege ich meine rechte Hand und stupse gegen ihre Brüste.
Sie reagiert nicht. Meine Hand drückt sich fester an ihren Busen.
Sonja hat ja Titten!
Meine Mutter gluckst. „Was tust du denn?“
Macht nix! Umso besser!
Sanft lege ich meine Handfläche auf die oben liegende Brust meiner Mutter. Sie drückt auf ihre Brustwarze, die sich leicht erhärtet.
„Hoppla“, höre ich nur. „Was wird das?“
Ich drücke ihre Brust und schnaufe leise, ohne meine Gesicht aus der warmen Ecke zu nehmen.
Geile Titten!
Meine Hand wird weggeschoben. Sofort sucht sie wieder Sonjas Titten. Ich drücke sie. Fester.
„Rory!“
Wieder wird meine Hand weggeschoben. Meine Mutter dreht sich langsam auf den Rücken und will mich wohl anschauen. Ich ziehe meinen Kopf aus der immer kleiner werdenden Enge und schaue sie mit struppigen Haaren an, aber nur, um sofort wieder mein Gesicht an sie zu drücken, an ihre Achselhöhle.
Ihre rechte Brust berührt meinen Kopf. Mein Penis ist steif geworden. Zappelig drücke ich ihn an den Oberschenkel meiner Mutter. Wieder grabbelt meine Hand nach ihren Brüsten.
Ich darf das! Sonja erlaubt es!
Jetzt werde ich richtig rollig und fange an zu schnaufen. Meine Hand wühlt eine richtig dicke Titte und mein Penis drückt sich fester an ihren Körper. Ihr Nachthemd schiebt sich langsam an ihren Beinen hoch.
„Rory“, schimpft sie und drückt mich von sich.
Brünstig versuche ich mich sofort wieder an sie zu kuscheln.
„Was ist denn los mit dir?“ fragt sie.
Ich keuche nur und drücke gegen ihre Arme, die mich auf Abstand halten.
Ich werde Sonja ficken!
Sie muss nur still halten, dann steck ich ihn rein!
„Bist du besoffen?“ Meine Mutter klingt mittlerweile angefressen.
Wieder greife ich nach ihren Brüsten. Sie wehrt mich ab.
„Ich glaube dir ja, dass du nicht homosexuell bist, aber deshalb musst du dich nicht so aufführen“, erklärt sie und fügt ein verärgertes „Rory!“ an, als ich nicht nachlasse.
Sie packt meine beiden Arme und schaut in mein benebelt aussehendes Gesicht. „Hast du was getrunken?“
Mit festem Griff zieht sie mich aus ihrem Bett.
Sie beachtet kaum meinen steifen Penis. Ich schaue sie nur verliebt an, während sie mich in mein Zimmer bringt und trotz ihrer Verärgerung sanft ins Bett legt.
„Hier bleibst du liegen und morgen reden wir“, sagt sie und klingt irgendwie verständnisvoll.
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