Der Flaschengeist Teil 13
Veröffentlicht am 14.03.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 32 Minuten, 26 Sekunden
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Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.
von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.
Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.
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Drachenwind
Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.
*
Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:
Und die Tür war wieder zu.
Nach einem kurzen Moment Ruhe beginnt das Klingeln und Klopfen erneut. Jeanie braucht auch nicht lange, um ihren Rucksack mit den nötigen Schulsachen zu packen. Sie hängt sich ihn über ihre Schulter, schnappt ihre Handtasche und verlässt elegant stöckelnd die Wohnung.
„Hallo Jungs! Ihr seid aber hektisch! Da bin ich wieder. Na du Zwergrehpinscher, ist die Treppe jetzt sauber? Nun aber los, bringt mich endlich zur Schule oder müsst ihr euch vorher noch einen abfeilen? Wir haben hier im Haus einen großen Waschkeller! Dann komm wenigstens du Kleiner, die Schule ruft!“ Sie hängt sich beim völlig verdatterten Uniformierten ein und geht oder besser zerrt ihn die Treppen runter und stöckelt mit ihren gekonnten Hüftschwung zum Funkwagen, der Zweite folgt ihnen mit brennenden Wangen, sabbernd auf Jeanies Po starrend und wackelt mit seinem Kopf im selben Takt mit, mit dem Jeanie beim Stöckeln ihre Hüften schwingen lässt.
So ganz kann der Polizist auch nicht begreifen, was hier eben abgeht und die wertvollste Flüssigkeit der Welt, der Beamtenschweiß bildet sich neben der sehr engen Hose, auf seiner Stirn. Jeanie spielt mal wieder gekonnt mit den Männern und setzt auch noch ihre sexy Stimme und ihre Aura ein.
„Na, mach schon das kleine Türchen auf, Schnuckelchen und bringe mich böses, böses Mädchen mit deinem niedlichen kleinen Tatütata zur Schule.
“ Sie haucht ihn dabei voll ins Gesicht und präsentiert dabei gekonnt ihre Oberweite, die kaum vom Top bedeckt ist.
Proportional zum auftretenden Schweiß und Röte im Gesicht wird seine Uniformhose im Schritt immer enger. Typisch Mann.
„Ähm naja, …Das muss ich… äh sowieso. Ohh Mann, ich halt das nicht mehr aus!“
„Süßer, hast du ein Problemchen? Machst du dein großes Tut-tut auch endlich an?“ bekommt er als nächstes von Jeanie ins Gesicht gehaucht und erntet nur ein Stöhnen.
Nachdem alle drei endlich eingestiegen sind, wird Jeanie sehr zügig zum Gymnasium gefahren und dort im Sekretariat vom Direktor regelrecht abgegeben. Wie befreit von einer Last, verschwinden beide sehr schnell auf der nächsten Toilette. Jeanie staunt nicht schlecht, dass ihr alter Klassenlehrer jetzt der neue Direktor ist.
„Hallo junge Dame, wer sind sie denn und wo ist Dieter Kronbauer? Mein Kollege hat als seine letzte Amtshandlung seine Vorführung wegen Schulschwänzerei angeregt.
Ich fand das ja etwas übertrieben, aber jetzt möchte ich gerne meinen Überraschungsbesuch kennen lernen und wissen, warum du jetzt hergebracht wurde. „
„Nicht einfacher als das, ich bin Jeanie. Jeanie Kronbauer. „
„Jeanie Kronbauer? Ich habe von dir noch nichts gehört. Bist du die Schwester vom Dieter?“
„So ungefähr aber können wir in Ruhe in ihrem Büro unter vier Augen darüber sprechen?“ Es ist für alle Beteiligten am Anfang besser.
„
„Dann komm mal rein… So da sind wir. Nimm Platz und erzähle mal, was ist los?“
„Och nichts besonderes, vor den Ferien war ich noch der Dieter und jetzt bin ich Jeanie. „
Jeanie wird von Kopf bis Fuß gemustert, zweifelnd zieht er seine Stirn kraus. Am Ausschnitt verweilt der Blick etwas länger, die junge Frau präsentiert gekonnt ihr Vorteile.
„Aha, du und Dieter? Bist du transsexuell? Und das dann auch noch in so kurzer Zeit? „
„Der kleine Rest, ja!“
„Wieso Rest? Bist du nun Transsexuell?“
„Nein, ein parasitärer siamesischer Zwilling.
„
„Siamesischer Zwilling? Parasitär? Unmöglich! Was soll das denn sein? Ich verstehe nicht. „
„Also ich auch nicht so richtig aber ich erzähle es ihnen mal von vorne in Kurzform, so wie ich die Erklärung von meinem Arzt begriffen habe. Also Dieter war ein genetischer Zwitter, hatte bei seiner Geburt eigentlich eine eineiige Zwillingsschwester, die als sein siamesischer Zwilling wie ein Parasit mit in seinem Körper lebte. Nun die Natur hat diese Halbheiten ohne äußeren Anreiz selbstständig mit der Pubertät alleine geregelt.
Mit dem Ergebnis, dass mein Verstand und meine Persönlichkeit von Dieter geblieben ist und mein neuer Körper ist der von meiner Schwester. Also meiner Persönlichkeit konnte meine Schwester nichts dagegenhalten, aber ihr Geschlecht war stärker, als das von Dieter. Die zwitterbehafteten Gene haben sich komplett in reine weibliche Gene gewandelt. Gene steuern doch die Entwicklung des Körpers. Nun dieser Wechsel begann mit dem Beginn meiner Pubertät auch äußerlich offensichtlich zu werden. Erinnern sie sich? Im vergangenen Jahr hat Dieter, also ich, doch nicht mehr am Sport teil genommen, weil er Probleme mit seinem Herzen haben soll, aber das war nur eine Ausrede, die ersten Veränderungen sind sichtbar geworden.
Meine Körperform veränderte sich und meine Brüste fingen an zu wachsen. Ich konnte bis zu den Ferien alles mit dem Schlabberlook gut tarnen, da hatte ich nur zwei kleine, aber deutliche Brüstchen. In den Ferien ging es auf einmal alles ganz schnell und ich wurde zu Jeanie. „
„Das kann nicht sein! Ich habe nichts bemerkt. So etwas habe ich auch noch nie gehört!“
„Stimmt! Die Wahrscheinlichkeit dafür ist auch sehr, sehr gering.
Meine Mutter wollte mit dem Bezirksbefruchter, äh ihren Vorgänger darüber sprechen, aber sein Fummeln in der offenen Hose am Schreibtisch war ihm wichtiger. Das Schulamt will erst meinen Arzt konsultieren und Akten wälzen bevor ich wieder zur Schule gehen darf und die Namensänderung beim Gericht dauert auch noch so lange. Noch habe ich für mein neuen Namen keinen Personalausweis, ich gammle jetzt jeden Vormittag vor Langeweile nur so rum und versäume dabei den Unterricht.
„
„Also, wenn du wirklich Dieter bist… das kann ich dir das nicht glauben. Du warst im Unterricht immer so desinteressiert und unaufmerksam, hast gerade mal befriedigende Noten erreicht. „
„Verstehen sie das nicht? Ich hatte anderes im Kopf als die Schule. Mein Körper änderte sich gravierender, als es bei einer normalen Pubertät üblich ist. Ich war dabei mich in eine junge Frau zu verwandeln. Auch in mir veränderte sich mein Körper, die inneren Geschlechtsorgane beanspruchten immer mehr ihren Platz, meine Hormone spielten verrückt, dazu noch die körperlichen Erregungen von Dieter.
Ich wusste manchmal wirklich nicht mehr, was ich bin, Männlein, Weiblein oder Beides! Nur meine Mutter, meine Freundin und mein Arzt wussten davon alles. Siggi erfuhr beziehungsweise erlebte den kleinen Rest mit. Andere ging das Alles nichts mehr an. Ich möchte, dass es auch vorläufig so bleibt. Ich will nicht schlagartig zum Schimpansen im Zoo werden der angegafft wird und dem man Erdnüsse zuwirft. Bitte erzählen sie darum vorläufig das nicht weiter. Ich bestimme selber, wer es wann erfahren soll.
„
„So lange wie das Schulamt nicht sein OK gibt, kannst du leider nicht hier her kommen. „
„Na gut, eben nicht offiziell, aber wie ist es mit einem zeitlich begrenzter Status als Gastschülerin und zwar so lange, bis ich wieder offiziell kommen darf. Können sie das nicht jetzt als Direktor selber entscheiden?“
„Eigentlich ja, aber mit deinen nicht gerade berauschenden Leistungen?“
„Keine Sorge, jetzt wo ich mich gefunden habe und weiß was los ist, bin ich viel ausgeglichener.
Fragen sie doch einfach meine Freundin Monika oder sogar Siggi. Und außerdem können wir eine Absprache treffen, bin ich nach einer von ihnen festgelegte Frist noch immer eine so schlecht Schülerin, können sie den Status als Gastschülerin aufheben und ich darf nicht mehr kommen. „
„Dagegen hätte ich nichts, sagen wir so sechs Wochen! Und was willst du deiner Klasse sagen?“
„Na so nach und nach ein bisschen die Wahrheit.
Ich will es selber erzählen und kann nur hoffen, das keine Plaudertasche dabei ist, sonst werde ich als achtes Weltwunder von den Reportern belagert. „
„Sollte so etwas geschehen, musst du dem Unterricht fern bleiben, das Gymnasium darf nicht wegen dir bei der Presse ins Gerede kommen. „
„Heißt das, ich kann wieder zur Schule kommen? Danke! Es gibt eben doch noch Menschen. Das Verbot bei Presserummel sollten sie sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Sie können das Geschehene als Reklame für Toleranz und Offenheit des Gymnasiums nutzen. Sie unterrichten hier die Jugendlichen unabhängig der sexuellen Orientierung. “ und ein gehauchtes Küsschen auf seine Wange besiegelt die Absprache, aber etwas ist anders und fällt jetzt erst Jeanie auf.
Erstaunt sieht Jeanie sich ihren Klassenlehrer genauer an, trotz ihrer natürlichen erotischen Ausstrahlung ist er der erste Mann der in ihrer Gegenwart nicht schwitzt und auch keine Beule in der Hose hat.
„Dann ist doch erst einmal alles geklärt. Bitte sag deiner Mutter bescheid, ich möchte sie am Montagvormittag persönlich sprechen. „
„Mache ich, nur Morgen, am Freitag, muss ich Vormittags noch einmal zu meinem behandelnden Arzt. Ich werde wohl zwei Stunden später kommen. Darf ich ihnen mal eine persönliche Frage stellen?“
„Was möchtest du wissen?“
„Na, sie sind der erste Mann, seit meiner vollständigen sichtbaren Umwandlung, der keine Beule in der Hose hat und nicht meinen Ausschnitt ansabbert! Sie stehen wohl nicht auf Frauen?“
„Du bietest jetzt auch einen sehr hübschen und erregenden Anblick, aber dass andere geht dich nichts an.
„
„Schon gut! Ich kann einiges vermuten, aber keine Angst, ich werde nichts weiter erzählen oder ausplaudern, es ist ihr Angelegenheit. Sie müssen nämlich wissen, dass ich in den letzten Tagen viele blöde Reaktionen mit Männern erlebt habe, und sie sind eine der wenigen Ausnahmen. Jetzt habe ich endlich noch jemand anderen gefunden, mit dem ich normal reden kann, und das werde ich mir lieber bewahren. „
„So, so, du hast also Vermutungen.
Na gut, wenn du Probleme hast, kannst du jeder Zeit, wie jeder andere Schüler, zu mir kommen. Und außerdem bin ich noch immer beziehungsweise ab jetzt wieder dein Klassenlehrer. „
„Dann sehen wir uns bei Mathe und Physik? Fein!“
„Ja, komm jetzt, ich bringe dich als Jeanie zu deinem ersten Unterricht. „
„Das ist doch nicht… ähm… na gut, gehen wir los. „
Beide gehen zu Jeanies Klasse.
Als Jeanie den Klassenraum betritt ist es beinahe so, als ob ein Sonnenstrahl in den Raum scheint. Die steigende Erregung der männlichen Schuler ist schlagartig zu spüren.
Nach einer kurzen Begrüßung setzt sich Jeanie wie selbstverständlich neben Monika und begrüßt sie extra mit einem Küsschen auf die Wange. Nur die männlichen Schüler bekommen nun auch wieder langsam ernsthafte Probleme mit ihren Hosen, manch einer von ihnen kann sich das Stöhnen nicht verkneifen.
Jeanies Aura beginnt wieder zu wirken und schlägt voll zu obwohl Jeanie versucht, sie zu dämpfen. Ihr zarter frischer Duft nach Rosen ist auch nicht sehr hilfreich dabei.
Die einzige Ablenkung für den schwanzgesteuerten Teil der Klasse ist nur eine stetige Konzentration auf den laufenden Unterricht, die den Erregungspegel etwas im Zaume hält Nur die Lehrerin wundert sich, das auf einmal alle Schüler so konzentriert mitarbeiten. Die restliche Zeit der Unterrichtsstunde vergeht dadurch sehr schnell und Jeanie kann mit Monika nur kurz sprechen, bis sie von ihren alten und neuen Mitschülern völlig eingekesselt ist und von allen bestaunt wird.
Als sich Siggi endlich zu Jeanie durchgekämpft hat, wird er wie gewohnt von Jeanie mit einem heißen Kuss begrüßt, der von der Menge johlend begleitet wird, vor allem weil sie gleichzeitig ihren aufregenden Körper an ihn presst.
„So Jungs, ihr seht selber, ich bin schon vergeben. „
„Und was hat er, was wir nicht auch haben?“
„Vielleicht mag ich ihn eben?“
Allmählich kehrt Ruhe ein und die Jungs ziehen sich etwas enttäuscht aber immer noch erregt zurück.
Wie ein Gorilla sich vor dem Weibchen auf seine Brust trommelt oder der Hahn seine Kamm aufbläst, tritt ihr pubertäres Gehabe voll zu Tage. Es werden unter ihnen Wetten abgeschlossen, wem es gelingt Jeanie zu erobern und damit Siggi den Rang abzulaufen, sie rechnen dabei nicht mit Jeanie.
Nur die Mädels stehen noch um sie herum und Jeanie kann alle endlich richtig begrüßen, besonders die, die sie auf Monikas Geburtstagsfeier gewissermaßen kennen gelernt hat.
Einige Mädels haben mit dem aufkommenden Neid wegen Jeanies Aussehen zu kämpfen.
„Wann ist heute Schulschluss?“
„So um 13:00 Uhr. „
„Dann lade ich euch Mädels für 14:30 Uhr zu einem gemütlichen Kennen lernen bei Monika zur Poolparty mit Kaffee und Kuchen ein. Ich möchte euch bitten, das ihr Mädels alle kommt und wir uns besser kennen lernen und ich möchte euch einiges über mich erzählen.
„
Alle weiteren Fragen wehrt Jeanie mit dem Hinweis auf die Feier am Nachmittag ab. Die Mädel stimmen alle nach und nach zu, nur ihr Klassendetektiv nicht. Jeanie geht zu Ihr. Und spricht mit ihr unter vier Augen.
„Ruth, du siehst mich so misstrauisch an. Willst du keine Antworten auf deine vielen Fragen haben?“
„Also doch! Du kennst meinen Namen. Ich ahne es schon seitdem ich dich zum ersten Mal gesehen habe.
Du hast was mit Dieter zu tun. „
„Richtig, aber du weißt nicht alles. Bitte komme heute Nachmittag auch zu Monika und behalte bis dahin deine Vermutungen für dich. Ich habe euch allen wirklich einiges Wichtige zu sagen, es geht besonders auch dich an. Ach noch eines Ruth, wenn du wieder Fragen hast, die mich betreffen, so komme bitte gleich zu mir. „
Jeanie fühlt in Ritus Nähe ein inneres Unbehagen, dass sie sich nicht erklären kann und setzt bei ihrer Unterhaltung ihre Aura diesmal bewusst voll ein und hat auch bei Ruth schlussendlich damit erfolgt, sie verspricht bis zur Feier zu schweigen und zu kommen.
Mit einem zarten Küsschen auf die Wange bedankt sich Jeanie liebevoll bei ihr. Erstaunt zuckt Ruth kurz zusammen und stutzt noch mehr, als Jeanie sie sanft zu den anderen Mädels zieht. Auch Jeanie stutzt einen Augenblick. Als ihre Lippen Ruths Wangen berührt, spürt sie deutlich einen kurzen Schmerz in sich. So ganz kann Jeanie das Erlebte noch nicht einordnen, denn sobald sie sich von Ruth löst ist der Schmerz sofort weg.
Bisher war Ruth immer eine Einzelgängerin, agierte nur am Rande und hat sich jedes Mal zurück gehalten.
Jetzt sind es alle anderen Mädels die im Moment nicht so richtig die Welt verstehen, aber auch auf sie wirkt Jeanies Aura und Ruth wird wie selbstverständlich in den Tratsch mit eingebunden. Einige fragen sich im Stillen, was hat nur diese Jeanie was ich nicht habe. Kaum taucht sie auf, verändert sie wie selbstverständlich das Verhalten der ganzen Klasse.
Nur Monika lächelt wissend vor sich hin und zwinkert Jeanie zu.
Siggi und Moni sind natürlich neugierig, wie es Jeanie geschafft hat, zur Schule zu kommen. Ausführlich erzählt sie, wie sie heute Morgen geweckt und hierher gebracht wurde. Natürlich wurden auch alle Einzelheiten bis zur Ankunft in der Schule besprochen. Das Wichtigste aber war das anschließende Gespräch mit dem Klassenlehrer beziehungsweise den neuen Direktor.
Die letzten Stunden vergehen recht schnell und Jeanie entpuppt sich dabei als eine gute und aufmerksame Schülerin, die alle anderen Schüler motiviert, völlig anders als Diet vorher war.
Oma hat wohl doch daran gedreht glaubt sie nun. Nur die Lehrer der letzten Stunden verlassen jedes Mal äußerst verwirrt Jeanies Klasse. Solche konzentrierte und intensive Mitarbeit aller Schüler im Unterricht ist der größte Wunschtraum aller Lehrer und ausgerechnet das ist geschehen.
Nach der Schule bummeln Monika und Jeanie, begleitet von Siggi zur Einkaufspassage, sehen sich die modischen Auslagen der Geschäfte an und besuchen nebenbei auch das Kosmetikstudio. Jeanie wird sofort von der Verkäuferin erkannt.
„Ahh, da bist du ja. Ich sehe, du hast meine Make-up-Tipps beherzigt, das sieht richtig professionell aus. Warte…. Hier sind sie! Die Fotos sind sehr gut geworden. „
„Danke und welches wollen sie aufhängen. „
„Ich weiß noch nicht, alle Aufnahmen sind so gut geworden. Ich werde mir das noch überlegen. Lass mir bitte für alle Fälle zur Sicherheit deine Adresse da. So, jetzt muss ich wirklich eine Auswahl treffen.
„
„Na, dann viel Spaß dabei, ich muss auch wieder los!“
„Auf Wiedersehen!“
Siggi hat die ganze Zeit vor dem Laden gewartet und begleitet sie weiter zu Monika nach Hause um das Treffen mit den Mädels vorzubereiten. Siggi möchte natürlich mitgehen, wird aber von den beiden vertröstet.
„Siggi, bist du jetzt auch eine junge Frau? Du brauchst es nur zu sagen, ein „Zieeeeeep“ genügt und du bist für den Rest deines Leben eine Frau und alle deine Bekannte und Verwandte kennen dich dann nur noch so.
„
„Ich denke deine Mutter hat dir deine Zauberei verboten. „
„Bei dir klappt es aber immer noch, schließlich hattest du eine Zeit lang die Flasche. Also was ist, soll ich?. Ich fände es nur schade, da muss ich mir dann einen neuen Typen zum Knutschen suchen. „
„Um Himmels Willen nein, ich will Siggi bleiben. Ich habe genug von deinen Verwandlungen. „
„Meinst du wirklich?“
„Ja!“
„Dann musst du heute Nachmittag auf mich verzichten, ich will den Mädels meine Verwandlung erklären, natürlich ohne die Magie zu erwähnen und ohne dass sie vielleicht erfahren, wer oder was ich bin.
Ich erzähle ihnen die offizielle Version von meinem Arzt. „
„Und du meinst, dass das gut geht?“
„Warum nicht, Siggi? Die Poolparty wird wieder ohne Bikini stattfinden, dann können sie alle so nebenbei sehen, das ich jetzt wirklich eine Frau bin. „
„Ooooch schaaade, was für einen schönen Anblick versäume ich da nur. „
„Dann lass heute deiner Fantasie ihren freien Lauf, heute darfst du es ohne Angst zu haben, dass ich dir eine Ohrfeige verpasse oder dich zur Minna mache! Hier noch ein kleines Trostpflaster, ich habe mir auch Passbilder machen lassen, eines schenke ich dir.
„
„Sag mal Jeanie, was meintest du eben mit Neusuchen zum Knutschen? Heißt das, du, du…?“
„Na, da hast du doch für heute Nachmittag was zum Nachdenken. Viel Spaß!“
„Hi, hi, hi! Jeanie, wenn ich es mir so recht überlege können wir eigentlich heute Nachmittag eine Zofe gebrauchen. „
„Meinst du Moni?“
„Warum nicht? Hi, hi, hi!“
„Und Siggi, was sagst du dazu? Möchtest du als Zofe teilnehmen?“
„Nnnneeeinnn, bitte nicht! Ich gehe ja schon, Tschüß! Und danke für das Bild.
„
„Wie schnell er verschwindet! Warum läuft er so breitbeinig. Hi, hi, hi….. Ich glaube, Minna hat ihm nicht gefallen. „
„Na, wenn du sie mit ihren Strapsen auch ärgerst oder war ihr das Kleidchen zu sexy. „
Lachend gehen beide Mädels weiter und besorgen für das geplante Kaffeekränzchen unterwegs die notwendigen Zutaten, wie Sahnetörtchen, Schlagsahne und was sonst noch Süßes dazu gehört. Die Zutaten sollen heute mal nicht mit einem „Zieeeeeep“ entstehen.
Bei Monikas zu Hause angekommen, beginnt Jeanie ganz locker mit einigen „Zieeeeeep“, „Zieeeeeep“ den Nachmittag vorzubereiten. Pool und Garten werden hergerichtet und gegen Spanner geschützt. Die Beichte bei ihrer Mutter wird heute wohl ziemlich lang werden.
Die Bikinis, deren Stoff noch nicht mal für einen ganzen Topflappen reicht, sind schnell angezogen und die Mädels machen es sich auf den Liegen beim Pool gemütlich.
„Jeanie, wie willst du es ihnen sagen?“
„Ich weiß noch nicht, am besten direkt, ohne Ablenkungen und Schnörkel.
„
„Mach es aber behutsam, am besten wenn wir alle im Pool getobt haben, da haben wir nichts an und dein schöner Körper kommt voll zur Geltung. „
„Kommt da nicht der blanke Neid hervor? Können sie so eine Konkurrenz vertragen?“
„Ich glaube schon, du wirst sie mit deiner Ausstrahlung alle gewinnen. Und die, die bei meiner Geburtstagsfeier waren, kennen dich doch so wie so schon so.
„
„Meinst du?“
„Bestimmt!“
Endlich war es so weit und alle Mädels trudeln so langsam ein, der Stardetektiv der Klasse, kommt als Letzte und wird von Jeanie besonders herzlich begrüßt und wieder spürt sei einen inneren Stich.
Der erste Tagesordnungspunkt, die Vernichtung der Naschereien ist trotz der munteren Plaudereien recht schnell abgearbeitet. Alle waren sehr gespannt, was noch folgen soll. Ruth ist besonders nervös und rutscht auf ihrem Stuhl hin und her.
Mit ihrem gekonnten Hüftschwung geht Jeanie zum Pool, lässt ihre spärlichen Hüllen fallen und springt in den Pool. Dieses Beispiel war der Zündfunke für eine ausgewachsene Badeorgie ohne Bekleidung, nur Ruth macht nicht mit, aber nur so lange nicht, bis sie von einigen Mädels, unter großem Gelächter samt ihren Sachen aus Spaß in den Pool geworfen wird. Keine hat das „Zieeeeeep“ von Jeanie bemerkt, die die Mädels damit angestiftet hat.
Nun bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auch ihrer nassen Kleidung zu entledigen. Mit aufkommender Scham präsentiert sich Ruth und alle sehen ihren noch immer sehr kindlich wirkenden Körper. Noch hat sie keine Pubertät erlebt. Ihr Körper ist unterentwickelt und Jeanie begreift, nicht ganz gesund.
Jeanie merkt sehr schnell mit ihrem Spürsinn, was sie angerichtet hat, sie geht zu Ruth und legt ihr einen Arm auf ihre Schulter.
Leise fragt sie „Ist das der Grund, warum du immer alleine bleiben willst.
„
„Ja“ kommt es schüchtern zurück. Jeanie setzt ihre Aura erneut bewusst ein und hüllt Ruth regelrecht damit ein.
„Es ist doch nichts schlimmes, nur sei auch jetzt so stark wie sonst auch in der Schule und verhalte dich so, als ob es für dich selbstverständlich ist und keine wird dich damit aufziehen. „
„Meinst du?“ frag sie leise und hat kleine Tränen in ihren Augen.
„Ich bin mir da ganz sicher. Komm, wir setzen uns auf diese Liege und warten bis alle Mädels mir zuhören können. “ Dadurch kann ihre Aura weiter auf Ruth wirken, so dass keine der anwesenden jungen Frauen sich über Ruths kindlichen Körper lustig macht. Aber Jeanie spürt noch was anderes wieder, es ist bei ihr wie ein innerlicher Schmerz, schlimmer als auf dem Schulhof.
Sie bemerkt, das diese Empfindungen von Ruths Körper zu ihr übertragen wird.
Mit ihrer Aura erforscht sie Ruths Körper und entdeckt die Ursache. Ruths Körper ist krank, sehr krank.
Jeanie überlegt prüfend einen kurzen Moment und lässt mal wieder ein weiteres leises „Zieeeeeep“ frei, aber keine äußerliche Veränderung ist zu merken, nur verschwindet bei Jeanie der fremde Schmerz. In Ruths Körper ist das Kranke, das ihr Erwachsenwerden behindert, beseitigt, der Funken der Pubertät wird gezündet und ihr Körper stellt sich auf die neue Hormonproduktion sehr schnell ein.
Ruth wird nun in den nächsten drei bis vier Monaten, dank Jeanie, sich schnell zu einer normalen, attraktiven, jungen Frau entwickeln, als heimliche Entschuldigung Jeanies für den Spaß mit ihr.
Es dauert eine Weile bis alle Mädchen, barfuss von Kopf bis Fuß, es sich gemütlich gemacht haben und die Sonne genießen. Einige verstohlene und manchmal neidische Blicke tasten Jeanies Körper ab. Jeanie setzt natürlich die Reize ihres schönen Körpers gekonnt ein und ihre Aura strahlt auf dem höchsten Pegel.
Alle Mädchen merken, dass jetzt auch ein ernster Moment ansteht und ihr Plappern verstummt allmählich. Bevor sich eine drückende Stille sich breit macht, beginnt Jeanie zu reden.
„Also Mädels, erst einmal danke, dass ihr alle gekommen seid. Nun ab heute komme ich endlich wieder jeden Tag in die Schule, und ich möchte, dass ihr mich richtig kennen lernt. Mein Aussehen und meine Wirkung auf Menschen, besonders die männlichen habt ihr schon selber erlebt und mir selber ist es manchmal sehr peinlich, wenn sich bei einem Typen sein Schwänzchen selbstständig entlädt.
Ich werde deshalb aber nicht in Sack und Asche rumlaufen. Ihr braucht außerdem auch keine Angst zu haben, dass ich von mir aus eventuell einer von Euch den Freund ausspanne. Dieser Platz ist eigentlich bei mir vielleicht schon belegt, so ganz bin ich mir noch nicht sicher, was mir meine Gefühle sagen wollen. Ich möchte euch dazu kurz eine kleine Geschichte erzählen.
Stellt euch mal folgendes vor, dass vor einiger Zeit irgendwo ein Kind geboren wird, über Jahre als eigentlich gesunder Junge aufwächst und sogar später die Freuden seiner ersten, erfüllten Liebe trotz seines genetischen Defekts mit seiner Freundin erlebt.
Nur als er älter wird, will sein Körper sich nicht so richtig vollständig zum Mann entwickeln.
Eines Tages stellt ein kluger Arzt fest, dass der Junge eine Schwester hat, eine Schwester die, kaum zu erkennen, als siamesischer Zwilling in Form eines Zellhaufens im Körper ihres Bruders lebt. Probleme treten erst auf, als die Pubertät beim Jungen einsetzt. Seine Schwester begann sich bemerkbar zu machen, der Zellhaufen seiner Schwester beginnt zu reagieren, zu erst verschwindet der Gendefekt, dann löst er sich unbemerkt auf und verändert, erst allmählich und dann immer schneller, den Körper des Jungen.
Die Chromosomen seiner Schwester waren stärker als die fehlerhaften Zwittergene des Jungen. Als schließlich alles vorbei ist, lebt jetzt der völlig gesunde Körper der Schwester mit der Persönlichkeit ihres Bruders. Beide Geschwister haben sich endgültig zu einer Person zusammengeschlossen. Der fast gesunde und normale Junge ist jetzt eine gesunde junge Frau, alle Spuren seiner Männlichkeit sind für immer verschwunden. „
„Ich habe es gewusst!“ kann Ruth sich nicht verkneifen zu sagen.
„Oha, jetzt ist Märchenstunde!“ „So etwas gibt es doch gar nicht!“ waren als erste Reaktionen zu hören und werden mit einem wissenden Lächeln Jeanies begleitet.
„Du warst nahe dran Ruth. “ flüstert Jeanie Ruth zu. „So Mädels hier jetzt das Ganze im Klartext und ganz kurz gesagt, Dieter, also ich, war der Junge der zu seiner Schwester Jeanie geworden ist. Eine ganz normale junge Frau, die sich körperlich von anderen jungen Frauen wie ihr, nicht mehr unterscheidet.
Das was mit mir geschehen ist, ist so unwahrscheinlich, dass einige Ärzte an ihrem Wissen und der Wissenschaft zweifeln. Es gibt auf der ganzen Welt nichts Vergleichbares. Noch eines, ihr wolltet mich auf Monis Geburtstagsfeier zum Mädchen ehrenhalber machen. Wie ihr jetzt seht, es ist nicht mehr notwendig, jetzt bin ich richtig ein Mädchen. „
„Das gibt es nicht!“
„Du bist Diet?“
„Wie ist so was möglich.
„
„Oh Scheiße, wie kann das sein?“
„Keiner hat was gemerkt. „
„Darum konnten wir uns mit Dieter so gut unterhalten. „
„Der Spätzünder der Klasse entwickelt sich zum heißesten Feger der Schule. „
„Ich habe schon immer gesagt, Dieter hätte von Anfang an ein Mädchen sein müssen. „
„Das ist unmöglich!“
„Ich glaube, ich wechsle auch mein Geschlecht.
“ …
Eine Weile war es schlimmer als in einem Hühnerstall. Alle Mädel schnatterten aufgeregt gleichzeitig los, keine konnte irgendetwas richtig verstehen. Nur Jeanie saß mit einem wissenden Lächeln im Kreis der Mädels und lässt ihrer Aura freien Lauf. Selbst Ruth braucht eine ganze Weile um das Gehörte richtig zu begreifen.
„Mädels, Mädels, beruhigt euch mal wieder! Ich weiß, wie euch jetzt zu Mute ist, dass was ihr jetzt erlebt und fühlt habe ich bereits hinter mir.
Was glaub ihr denn, wie es war, auf einmal wie meine Freundin Moni zu sein nachdem wir beide schon miteinander geschlafen und wirklich schöne Stunden miteinander erlebt haben? Oder Siggi, mein Sandkastenfreund! Als wir beide uns kennen lernten, schissen wir beide beim Buddeln noch in die Windeln. Gestern mit ihm noch Fußball gespielt, über Mädchen geredet und heute fixiert er öfters seinen Blick in mein Ausschnitt und steuert auf einen Hormonkoller zu. „
„Du hast ja auch zwei schöne Brüste, da kann ich richtig neidisch werden.
„
„Ich kann es nicht glauben. Vor den Ferien hattest du noch kurze dunkle Haare und jetzt diese Mähne! Wie hast du es gemacht? Hast du deine Haare künstlich verlängern lassen?“
„Nein, meine Haare sind echt. Sie sind anfangs, also kurz vor Ferienbeginn, als die Verwandlung immer schneller voran schritt, auch sehr schnell in sehr kurzer Zeit gewachsen und ich habe mich an sie gewöhnt und lass sie jetzt so lang.
Sie gehören jetzt zu mir. „
„Die machen doch viel Arbeit!“
„Na und? Die Arbeit lohnt sich, wie du siehst!“
„Wie schon gesagt ist das richtig gemein, ein Kerl wird zur heißesten Braut der Schule. Neben dir sehen wir alle wie Aschenputtel aus. Wenn du da bist, wird uns kein Schwein ansehen. Kannst du sogar auch Kinder kriegen?“
„Ja“
„Also kriegst du auch deine Periode?“
„Bis jetzt noch nicht aber generell ja!“
„Auch das noch!“
„Und die Poolparty dient dazu, dass wir sehen, dass du auch ein richtiges Mädchen bist.
„
„Wieder ja! Ich möchte, dass ihr mich so wie ich jetzt bin voll als Frau akzeptiert und eure weiteren Fragen beantworten, die ihr bestimmt noch habt. Vor allem habe ich einen sehr wichtigen Grund für meine Beichte. Wir werden in der nächsten Zeit ab und zu sehr eng zusammen kommen, zum Beispiel beim Sport, in der Dusche oder Umkleide. Ihr sollt euch weiter dort sicher fühlen und sehen, dass ich jetzt wirklich eine von euch bin.
Ich denke und fühle genau so wie ihr. Vieles wird eben doch durch die Hormone bestimmt und meine brodeln auch manchmal. „
„Und was ist mit Moni und Siggi? Wussten sie es?“
„Ja, sie waren neben meiner Mutter die einzigen. Moni merkte es doch zuerst als Außenstehende, wenn wir beide intim wurden. Mit Moni und Siggi bin ich noch immer befreundet, was dabei mit Siggi raus kommt, weiß ich noch nicht, da ist noch ein großes auf und ab in mir.
Auf alle Fälle hat er jetzt für mich einen süßen Knackarsch. „
„Du kannst dir sogar eine intime Freundschaft mit einem Kerl vorstellen? Warst du als Diet etwa schwul?“
„Nein, aber fragt ruhig Moni, oft genug hatte sie Probleme nach ihren Höhepunkten wieder runter zu kommen, das Erlebte verbindet uns auch jetzt weiter als Freundinnen. Mit Siggi ist es ähnlich, wir kennen uns schon zu lange von klein auf, unsere Freundschaft ist viel zu eng und es spielt auch eine große Portion Neugier mit, wie es ist, mit einem Mann zu schlafen.
Das seine Hormone aktiv sind, zeigte uns auch sein Wunsch, hier heute mit dabei zu sein. Monis Geburtstag muss ihm vorläufig reichen. „
„Er hätte doch Siggi-Spezial wieder tragen können. „
„Siggi-Spezial? Was ist denn das?“
Alle Mädels, die bei Monis Geburtstag dabei waren, berichten mit Lachen von der Einlage. Alle anwesenden Mädels sind darüber sehr belustigt, manche wünschen sich so etwas für ihren Freund.
Die wenigen unter ihnen, die Monika bisher als nicht gleichberechtigt ansahen, werden bei der Schilderung von Monikas Geburtstagsfeier langsam richtig neidisch. Solche Feiern hätten sie Monika nicht zugetraut. So langsam wird ihnen klar, dass sie viel verpasst haben.
Eine sehr lebhafte Unterhaltung entbrennt zwischen den Mädels. Jeanie und Ruth werden wie selbstverständlich mit einbezogen. Diese Hürde ist dank ihrer Aura genommen und Jeanie ist erleichtert. Alles Wichtige hat ohne ein weiteres „Zieeeeeep“ funktioniert, nun ja fast, denkt Jeanie, da waren nur das Anziehen heute Morgen und die Heilung von Ruth.
Heute Abend ist die nächste Beichte bei ihrer Mutter fällig. Wird Jeanies Handeln von ihrer Mutter gebilligt werden? Sie hat schließlich gravierend bei einem Menschen eingegriffen.
Nach einer Weile wechselt das Gesprächsthema weg von Jeanie. Es wird das übliche Geschnatter zwischen den Mädchen wieder lauter und Jeanie mischt kräftig mit. Auch ihre Hormone haben eine starke, normale Wirkung auf die Sprechmuskulatur. Ruth geht auch das erste Mal aus sich heraus und beteiligt sich ab und zu am Gespräch.
Gelegentlich wird Jeanie mit einem nachdenklichen aber nicht unfreundlichen Blick bedacht.
„Nun Ruth, wie gefällt dir eigentlich diese Lösung deines Falles, hättest du das gedacht?“
„Ich habe geahnt, das es zwischen dir und Diet eine sehr enge Verbindung gibt, aber so etwas wäre mir nicht eingefallen. Ich hatte dafür zu wenig Informationen. „
„Jetzt ist dein Kriminalfall endlich gelöst und du kannst dich um andere Sachen kümmern.
Apropos Sachen, ich glaube nicht, dass deine Sachen noch trocken werden. Warte kurz, ich rede mal mit Moni. „
Jeanie schnappt sich Moni und geht mit ihr ins Haus.
„Du Moni, Ruths Sachen werden heute nicht mehr trocken, ich will es nicht, ich werde ihr ein paar neue besorgen. Heute ist für sie ein Geburtstag. Sag bitte, dass sie, sie behalten kann, weil es ältere Kleidung von dir ist und sie dir nicht mehr passen“
„Gut mache ich, aber hast du dir Ruth mal genau angesehen? Sie ist ja noch ein Kind.
„
„Habe ich Moni, ich habe es selber als eigenen Schmerz in mir gespürt, in ihr war etwas sehr Krank. Ich habe den Schmerz bei mir beseitigt. Solche Strafe hat keiner verdient und schon gar nicht in meiner Nähe. Ich habe es immer wieder körperlich in mir gespürt, wenn Ruth in meiner unmittelbaren Nähe war. Auf jeden Fall wird sie in wenigen Monaten unter allen Umständen wie wir sein und sich eben nur etwas schneller normal entwickeln.
Nur ihr Krebsdoktor wird an seiner Ausbildung zweifeln weil er bei Ruth nichts mehr machen kann, darum hat sie heute Geburtstag. „
„Du hast einfach so…?“
„Klaro, hast du nicht gesehen wie die Kleine sich geschämt hat?“
„Kommen jetzt schon bei dir Muttergefühle hoch? Doch ihre Scham irgendwie schon, nur ich konnte nicht darüber re… Jeanie! Du hast uns beeinflusst. „
„Ja, ich wollte vermeiden, dass über Ruth abfällige Bemerkungen gemacht werden, auch wenn es nur freundschaftlichen Spötteleinen sind, das hat sie nicht verdient.
Alle wissen, das was sie sagen wollten und ihnen ihre Vernunft…“
„Also du, Jeanie!“
„…ihre Vernunft aber dagegen ist, so haben alle darüber die Klappe gehalten. Bei solchen Anwendungen der Magie kann ein Einzelner aus der Masse nicht ausgeschlossen werden, darum warst du mit dabei. Ich habe dir doch versprochen, dass ich dir immer Bescheid sage, wenn meine Magie auch dich beeinflusst und ich dir nie einen magischen Spaß verpasse.
„
„Schon gut! Aber jetzt her mit den Sachen!“
„Zieeeeeep“ und Moni hat ein hübsches rosa Kleidchen, zarte in rosa gehaltene Spitzenunterwäsche und passende Schuhe für Ruth in den Armen. Das Kleid macht einen leichten romantisch verspielten Eindruck, passt aber noch gerade zu ihrem Alter und richtig gut zu Ruths derzeitiges Aussehen.
„Meinst du, ist es nicht etwas zu verspielt?“
„Nein, sie wird es mögen,“
„Jeanie!“
„Ich mach doch nichts.
Hast du nicht gemerkt, dass so etwas noch Ruths Geschmack entspricht. Ich fühle doch auch so etwas. Lass ihr noch die paar Tage Kind sein. Sie ist heute neu geboren worden, hat also heute Geburtstag, ihre Krankheit ist weg und sie wird in kurzer Zeit das erleben, wofür du zwei, drei Jahre gebrauchst hast. „
„Trotzdem, Jeanie, du bist manchmal unmöglich!“
„Nööö, nur eine liebe Dschinni!“
Lachend gehen beide wieder zu den anderen Mädels und legen mit einen aufmunternden Lächeln für Ruth die Sachen parat, die nicht schlecht staunt, als sie sogar noch erfährt, das sie diese schöne Kleidung behalten kann.
Alle Mädels finden das Kleid sehr hübsch und meinen, dank Jeanie, es voll ernst.
Diese Anerkennung tut Ruth sehr wohl.
Ein altes Sofakissen trägt den bekannten Spruch der schon bei Monis Geburtstag Gültigkeit hatte, schön ist es, wenn Gäste kommen. Schöner ist es, wenn sie bleiben und am schönsten ist es, wenn sie endlich wieder gehen, so geht auch Jeanie Outingfeier zu Ende und alle Mädels verabschieden sich.
So richtig haben die Wenigsten das Gehörte noch nicht verdaut. Ungeduldig wartet Jeanie darauf, dass auch das letzte Mädchen aus der Sichtweite von Monis Zuhause verschwindet. Mit einigen „Zieeeeeep“ „Zieeeeeep“ werden die Spuren des Kaffeeklatsches beseitigt.
„Oh Mann, Moni, ich muss jetzt langsam auch gehen, mein Gang nach Kanossa ist jetzt angesagt. Ich muss meiner Mam die heutigen „Zieeeeeep“ wieder beichten. „
„Schade, ich dachte, du bleibst über Nacht.
„
„Vielleicht am Wochenende. Morgen Vormittag muss ich noch zum Arzt, um meine Verwandlung legitim zu machen. Ich muss erst sehen, was meine Mam sonst noch vor hat“
„Schade, da kann man nichts machen. Ich wünsche dir einen frohen Heimweg. „
„Haa, haa, lange nicht so gelacht, du hast gut reden, du musst ja nicht beichten. „
„Machs gut! Bis morgen in der Schule.
„
„Bye!“
Jeanie macht sich auf den Weg nach Hause. Nach dem Abendbrot setzen sich Jeanie und ihre Mutter zusammen und sie erzählt ihr die Ereignisse von Tag. Yasmin hält sich wieder im Hintergrund auf. Das Jeanie endlich zur Schule gehen kann, beruhigt ihre Mutter etwas und notiert sich gleich den Termin beim Direktor am Montag. Alle Zauberei von Jeanie nimmt sie mit einem Lächeln zur Kenntnis. Nur das Eingreifen Jeanies bei Ruth macht ihr Sorgen.
„Jeanie, du sollst nicht immer so verändernd bei Menschen eingreifen. „
„Mam, ich musste doch. „
„Warum?“
„Mam, als ich neben Ruth gesessen habe, spürte ich in mir einen Schmerz der immer stärker wurde je näher ich ihr kam und den ich bei mir nicht beseitigen konnte. Da merkte ich, dass er von Ruths Aura auf mich übertragen wird, und dann erkannte ich, das Ruth sehr krank ist.
Sie hatte einen unheilbaren Krebs und nach meiner Schätzung etwa zwei bis drei Jahre nur noch zu Leben. Um meinen Schmerz wieder los zu werden konnte ich nur Ruth links liegen lassen oder ich musste Ruth heilen. Ich habe mich für das Letzte entschieden. Jetzt wird sie sich ganz allmählich in den nächsten Monaten zu einer normalen und gesunden jungen Frau entwickeln. Das Wichtigste ist, dass sie auch nicht mehr früh sterben muss. Mama, irgendwie war das ein sehr gutes Gefühl, meine Magie bei der Beseitigung einer Krankheit anzuwenden und damit einem Menschen zu helfen.
Das Merkwürdige daran war auch, dass deine Sperre gar nicht in Kraft trat. „
„Hat irgendjemand was gemerkt?“
„Nein, Mam, ich war sehr vorsichtig. „
„Bei Ruth hat mein Wunsch also nicht gewirkt. Warum?“
„Vielleicht weil mir Ruths Nähe Schmerzen bereitet oder ich einem Menschen helfen kann, ohne dass er was merkt. Oder vielleicht, weil ich nicht eigennützig war und jemand anderen was Gutes tue.
Ich weiß es wirklich nicht, Mam. „
„Junge Herrin, du hast Recht, immer wenn eine Dschinni einem fremden Menschen ohne Aufforderung was Gutes tut, vor allem dessen Leben rettet, ohne das er etwas merkt, sind alle seine magischen Beschränkungen für diesem Moment hinfällig. „
„Also doch, Mam. Danke, Yasmin! Eines habe ich aber jedes Mal getan, bevor ich meine Magie nutzte, habe ich immer kurz intensiv darüber nachgedacht und mich dann dafür bewusst entschieden.
Bei Ruth war meine Selbstprüfung sehr tief und intensiv. „
„So, so, morgens dich anziehen, deine Willkommensparty und dann noch Ruth. Du kannst es wohl nicht lassen. „
„Nein, Mam, die Magie ist nun mal ein Teil von mir, Sie ist bei mir so selbstverständlich, wie bei dir zum Beispiel das Sprechen oder Laufen. Du hörst doch mit dem Sprechen auch nicht auf, wenn du um etwas kämpfst.
„
„Irgendwie hast du ja Recht, aber deine Magie macht aus dir was besonderes, das eigentlich kein Mensch erfahren sollte. „
„Ich weiß, Mam. Wichtig für mich ist es nun nicht überheblich zu werden, weil kein Mensch mich behindern kann oder ich die Menschen beherrschen könnte, die Versuchung ist groß. Nur deine Erziehung verhindert das, du kannst mir stets dabei mit deinem Rat helfen. Ich sehe darin den Sinn meiner Beichte über die angewendete Magie.
„
„Dass du dir darüber selber Gedanken machst finde ich sehr gut. „
„Es ist, wie schon gesagt, eben deine Erziehung, Mam. „
„Aber bilde dir bloß nicht ein, dass ich hier einen Beichtstuhl aufstelle. „
„Nicht nötig, Mam, das Sofa reicht!“
„Morgen müssen wir wieder zu Doktor Heberstein, wir sind um acht Uhr vorgesehen. „
„Das ist gut Mam, dann verpasse ich nicht so viele Unterrichtsstunden.
„
„Und ich nicht so viel von meiner Arbeitszeit. „
„Stimmt!“
„Nanu? Du und gerne zur Schule gehen? Wie soll ich das denn verstehen? Als Diet musste ich dich oft mit Gewalt zur Schule schleifen. „
„Da ist wohl auch Oma schuld. Aber du und immer deine Arbeit!“
„Die hat uns bisher ein angenehmes Leben beschafft. „
„So habe ich das nicht gemeint, Mam, nur ich sorge mich auch um dich, dass du immer so viel arbeitest und nur selten an dich denkst.
Ich will nicht, dass du davon krank wirst. „
„Das ist lieb von dir. Keine Angst Liebes, die Arbeit macht mir doch Spaß und ich übertreibe es auch nicht mehr seit dem du meine Jeanie bist. „
„Aha, darum kann ich jetzt jeden Abend bei dir beichten. „
„Genau!“
„Hier, Mam, schau mal die Bilder von mir, die sehen richtig scharf aus.
„
„Sie sind sehr schön geworden. „
„Such dir eines aus, dass du an deinem Arbeitsplatz stellen kannst. „
Bei ihrem weiteren Gespräch vergeht die Zeit sehr schnell. Yasmin bereitet den Frauen ein Mahl und zieht sich dann in ihre Flasche zurück, so ganz hat sie ihr eigenes inneres Gleichgewicht noch nicht wieder gefunden. Nach einen gemütlichen Abend gehen beide Frauen zufrieden schlafen.
Am nächsten Morgen scheint die Sonne in Jeanies Zimmer.
Sie steht bei dem schönen Tag von alleine auf, geht fröhlich vor sich hin trällernd ins Badezimmer und will sich duschen. Auf dem Weg zum Bad hört sie ihre Mutter schon in der Küche rumwerkeln und sich nebenbei mit Yasmin streiten.
„Das musst du nicht machen, Yasmin. „
„Aber Herrin, ich will…“
„Morgen, Mam!“
„Guten Morgen, Kleines!“
Yasmin startet während dessen wieder einige Versuche, endlich selber für ihre Herrin die Arbeiten zu erledigen.
„Herrin, es ist meine Aufgabe für euch die Arbeiten zu erledigen!“
„Ich bin es aber gewöhnt, alles selber zu machen. „
„Aber jetzt nicht mehr, Herrin, jetzt bin ich da. Ich bin eure Dienerin und es ist meine Pflicht, euch zu dienen und euer Leben zu erleichtern. Lasst mich endlich meine Aufgaben erfüllen, ich werde das Morgenmahl für die Herrschaften richten. Es ist nicht üblich, dass eine Herrin ihrer Dienerin zur Hand geht.
„
„Yasmin, du bist doch keine…. „
„Bitte Herrin, lasst mich meine Arbeit endlich ungestört erledigen. „
„Oh Jeanie! Kind, was hast du nur angerichtet! Jetzt werde ich aus meiner eigenen Küche gescheucht!“
„Hi, hi, hi!“ Grinsend geht Jeanie ins Bad und erlebt eine andere Überraschung. Als sie ihren Slip vom kurzen Nachthemdchen auszieht, sieht sie erschrocken im Schritt einen frischen, roten Fleck.
„Verdammt, auch das noch!“ denkt sie laut und durchwühlt eilig, etwas nervös, das Schränkchen im Badezimmer.
„Immer ich! Dauernd muss mir in den letzten Tagen was passieren! Wo sind denn nur dieses Mistdinger?“
Nach kurzem Suchen hat sie die Packung mit den Tampons gefunden. Der halbe Schrankinhalt wurde dabei von ihr im Bad verstreut.
Schnell packt sie aufgeregt einen Tampon aus und will ihn sich einführen, es klappt nicht.
Entsetzt fragt sie sich, wie macht Frau das? Nach einigem Fummeln ist er noch immer nicht da, wo er sein sollte, dafür ist er völlig zerknautscht und somit unbrauchbar.
Der Zweite folgte den gleichen Weg. Jeanie wird einerseits langsam wegen ihrer Ungeschicklichkeit sauer und andererseits gleichzeitig im Schritt immer feuchter und erregt.
„Was ist denn das für ein blöder Müll!“
Auch der Zweite erreicht somit nicht sein Ziel und landet neben dem Ersten auch auf dem Fußboden.
„Verflixt, nicht mal die einfachsten Dinge kann ich machen, ob ich einfach…?“
Währenddessen ist ihr dritter Versuch wieder schief gelaufen und der dritte Tampon ist auch unbrauchbar geworden.
„Mist! So ein verdammter Dreck! Das war doch bestimmt ein Mann der sich diese Mistdinger hat einfallen lassen. „
Sauer schleudert sie den Tampon wieder neben den anderen auf den Fußboden und startet einen neuen Versuch.
Ihre Berührungen erregen sie immer mehr. Ziemlich gefrustet bleibt ihr neben der Magie nur eines, Mama muss helfen.
„Mamaaaaa! Hilfeeeeee!“
Ihre Muter eilt zum Bad und reißt in dem Moment die Tür auf, als Jeanie durch ihre fummelnde Versuche gerade ein mitreißendes und sehr erlösendes Erlebnis hat.
„Uhhhh…!…….. Jaaaaaaaaaa……!“
„Jeanie, ist es nicht etwas zu früh mit sich selber zu spielen?“ fragt grinsend ihre Mutter.
Jeanie muss sicht festhalten, weil ihre Beine durch die Nachwehen ihres Orgasmus noch etwas zittern.
„Nein Mam! Guck mal, mein Slip hat einen Fleck. Ich habe ein kleines Problem. Hilf mir bitte, ich kriege den verdammten Stöpsel nicht rein, stattdessen werde ich immer erregter und kriege auch noch einen Abgang. Was ist denn das nur für ein blöder Fummelkram. „
„Ach Jeanie, Jeanie, musst du dich denn in Allem so beeilen? Kind, du hast doch nur deine Tage bekommen, dass ist für jede gesunde Frau ganz normal.
„
„Das weiß ich doch Mam aber wie fummelt man sich das Ding ohne Orgasmus rein?
„Kleines, die Anwendung der Tampons ist doch ganz einfach. Ich zeige es dir mal. Siehst du, du musst ihn nach dem Auspacken so in die Hand nehmen und mit der anderen Hand dich unten leicht öffnen. Jetzt einfach den Tampon reinstecken, nur noch etwas nachschieben, fertig. Der Faden muss raushängen, damit du ihn auch wieder entfernen kannst.
„
„Aha, sozusagen die Reißleine. „
„Jeanie!“
„Mein lieber Herr Gesangsverein! Kriegt Frau bei jeder Anwendung einen Orgasmus?“
„Nein, nur wenn du es nicht richtig machst. „
„Mmmm…, dann lerne ich es erst gar nicht, ist ein schönes Gefühl…“
„Was soll denn das nun wieder?“
„Hi, hi, hi, hi,…! Ist das immer so kompliziert?“
„Nein Kleines, du kleiner Schelm gewöhnst dich auch daran.
Steck dir lieber einige Tampons für unterwegs ein, du musst den gebrauchten am Anfang öfters mal wechseln. Siehst du nun, dass ich Recht hatte, als ich dir sagte, du bist noch nicht erwachsen und ich muss dir zum Frausein noch vieles beibringen. „
„Na ja, und diese Fummelei muss ich nun alle 28 Tage machen, na Mahlzeit!“
„Jeanie, so schlimm ist das gar nicht. Deine Regel gehört eben dazu, um als Frau erwachsen zu werden.
„
„Aber so ganz ohne Warnung dadurch habe ich jetzt den schönen Slip eingesaut. „
„Nicht so schlimm, der kann gewaschen werden, Mach es am besten gleich als Handwäsche, so bekommst du sicher alles raus. Ältere Flecke machen da schon ein bisschen Probleme. „
„Ich werde es probieren, aber zuerst gehe ich mich duschen!“
„Beeile dich, Kind! Und vergiss das Aufräumen nicht.
„
„Das auch noch?“
„Ja! Und jetzt ein bisschen hurtig!“
„Menno! Immer diese Hektik!“
„Das habe ich gehört!“
„Du immer mit deinen Radarohren!“
„Frechdachs, ich bin eben deine Mutter!“
Fortsetzung folgt!.
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