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Der Flaschengeist Teil 01

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sogar sexuelle Spielereien vor.

Der Flaschengeist

Teil 1

Geschrieben von Drachenwind

Gemütlich schlendern Siegfried und Dieter, das Zweiergestirn, kurz Siggi und Diet genannt, an diesem sonnigen Sommertag über den Flohmarkt ihrer Stadt.

Beide sind seit längerem die engsten Freunde und eigentlich Spätzünder. Sie kennen sich seit der gemeinsamen Spiele in Windeln im Sandkasten. Sie haben gerade ihren ersten Schritt zur Pubertät gemacht und die ersten Haare zwischen ihren Beinen spriessen zaghaft hervor, wobei Diet weiter hinter her hinkt. Kurz gesagt, sie sind keine Kinder mehr aber erwachsene Männer auch noch nicht.

Das Zweiergestirn geht noch zur Schule und sind im letzten Jahr, sie stehen kurz vor ihrem Abitur.

Zurzeit verbummeln sie ihre Ferien und lassen ihre Seelen so richtig baumeln. Siggi ist bereits 19 und Stürmer der erfolgreichen Jugendmannschaft im örtlichen Fußballverein. Vor kurzem hat auch Diet sein 18 . Lebensjahr vollendet. Beide denken seitdem, dass sie endlich erwachsen sind und benehmen sich auch so. Sie merken gar nicht, dass gerade dieses übertrieben aufgesetzte Verhalten bei ihnen komisch wirkt. Aber was soll´s, leben und leben lassen solange kein anderer verletzt wird heisst die Devise, so schlendern sie ruhigen Schrittes durch den Flohmarkt.

Interessiert schauen sie sich an jedem Stand die Auslagen an, insbesondere interessieren sie sich für CDs und DVDs in der Hoffnung, neue Titel und Videos ihrer Lieblingsband auf diese silbernen Scheiben zu finden, um ihre Sammlungen zu vervollständigen. Dieter sucht dabei gleichzeitig nach einem passenden Geburtstagsgeschenk für seine Freundin Monika. Sie hat ihn zu ihrer Geburtstagsfeier am kommenden Samstag eingeladen……

Siegfried durchwühlt gerade einen Karton voller Silberscheiben.

Enttäuscht, weil er nichts gefunden hat, schiebt er den Karton beiseite und geht zum nächsten Stand an dem bereits Dieter steht und eine verzierte Flasche aus Messing in der Hand hat. Diese Flasche ist mit feinem, ziseliertem Muster, arabischen Schriftzeichen und verschiedenfarbigen Steine verziert. Auch ihr Verschluss aus Blei hat viele merkwürdige Zeichen eingraviert, die ebenfalls an arabische Schriftzeichen erinnern. Diet weiß, Monika liebt Dinge, die bunt sind und glitzern, darum überlegt er, ob diese verzierte Metallflasche ein ausgefallenes und zugleich auch romantisches Geschenk für seine Freundin sein kann.

Bei diesen Überlegungen bemerkt er gar nicht den interessierten Blick der älteren Verkäuferin.

„Könnte sie das sein?“ murmelt sie leise vor sich hin. Die alte Dame schaut sich mit einem verschmitzten Blick Dieter sehr genau an, die Wahrheit für sich erkennend kommt sie zu einem Entschluss und versucht Diet zum Kauf zu animieren.

„Na junger Mann, gefällt ihnen diese Flasche? Solche Flaschen sind eine Rarität, sie sind sehr alt, stammen aus dem arabischen Raum und beherbergen manchmal Geheimnisse aus tausend und einer Nacht.

Wie du siehst, ist das Siegel des Verschlusses noch in Ordnung. Es ist selbst völlig unberührt. Vielleicht hast du Glück?“

„Nee. Ich weiss nicht. An Märchen glaube ich schon lange gar nicht mehr. „

„Aber, aber junger Mann, so einfach kann man es nicht sehen, viele Märchen und Sagen haben einen wahren Kern. Zwischen Himmel und Erde gibt es Dinge, die kein Mensch sich erträumen kann!“

„Mensch Diet, es klingt doch richtig romantisch, das Ding ist doch deswegen für deine Schnalle gerade richtig, ist romantisch, glitzert und ist bunt.

Ein bisschen poliert und Monika kann sich sogar darin spiegeln. „

Während Siggi nun Diet auch noch beschwatzt, die Flasche zu kaufen, versucht dieser vorsichtig sie zu öffnen und wird von der älteren Verkäuferin aufgehalten.

„Halt, halt junger Mann, so nicht, erst kaufen und dann öffnen, sonst verdirbst du mir den Preis!“

„Wie viel soll die Flasche denn kosten?“

„Zwanzig Euro!“

„Zwanzig Euro? Nee, das ist mir zu teuer, ich biete ihnen, mmmm… sagen wir mal 10 Euro!“

„Aber das ist ja gerade mal die Hälfte! Junger Mann, willst du eine alte Frau übern Tisch ziehen, hä? Wovon soll ich denn dann leben? Willst du mich an den Bettelstab bringen? ……….

Na gut weil du es bist, du bekommst sie für 18 Euro, dann brauch ich nicht am Hungertuch zu nagen. „

„Sie übertreiben ja auch ganz schön. Von wegen Hungertuch! Wenn sie schon mit dem Preis runtergehen, können sie doch auch nur 12 Euro verlangen. „

„Was? Nun schlägt´s dreizehn! Da zahle ich ja noch drauf! Das reicht ja noch nicht einmal für eine Tütensuppe und an meine Standkosten denkst du gar nicht? Bei deinen Preisvorstellungen zahle ich noch drauf.

„Sie übertreiben schon wieder ganz schön schamlos, nicht für eine Tütensuppe reichend. Komische Vorstellungen. …… Na gut, ich biete ihnen 13 Euro!“

„Nee, nee, ist zu wenig, so geht das nicht weiter. Ich sehe schon, du bist ein harter Brocken. Also kürzen wir das Ganze ab. Du gibst mir 15 Euro und ich gebe dir die Flasche. Selbst wenn wir beide weiter feilschen, kommt derselbe Preis raus, der liegt doch gerade in der Mitte.

Sind dir diese schöne Flasche und vor allem die Freude deiner Freundin nicht 15 Euro wert?“

Diet überlegt, ob sie nicht doch ein schönes Geschenk für Moni ist, gleichzeitig fühlt er sich von der Flasche irgendwie angezogen.

„Doch schon! Also gut, ich nehme sie für 15 Euro. „

„Siehst du, ich habe es dir gleich gesagt. Es ist von dir junger Mann ein weiser Entschluss.

Ich wünsche dir viel Vergnügen mit dieser hübschen Flasche und ihrem Geheimnis!“

„Ja danke, hier ist das Geld. „

„Siehste Diet, jetzt hast du für deine Moni doch ein schönes und romantisches Geburtstagsgeschenk. „

„Junger Mann, wenn du wieder was Schönes suchst, dann komm ruhig wieder zu mir. Mit dir feilsche ich gerne! Ich werde bestimmt etwas Passendes für dich parat haben. „

Diet greift zur Flasche und merkt ein kurzes Kribbeln in seinen Finger.

„Danke, auf Wiedersehen!“

„Machs gut, Kleine“ sagt leise die alte Dame mit einem Lächeln im Gesicht. „Ein neues Leben steht dir bevor! Dein wahres Ich und deine Bestimmung werden sich zeigen. “ Kaum haben sich Siggi und Diet umgedreht und einen neuen Stand angepeilt, verhüllt sich hinter ihnen der Stand samt der alten Frau ganz schnell mit einem Nebel. Als dieser genau so schnell sich verzogen hat, sind der Stand und die alte Dame, völlig unbemerkt vom Zweiergestirn und den Anderen, verschwunden.

Nach einer halben Stunde verlassen beide ohne weiteren Einkauf den Flohmarkt. Sie haben weiter nichts Interessantes gefunden. Vielleicht haben sie ein anderes Mal mehr Glück.

„Du, Diet, bevor du diese Flasche Moni schenkst, solltest du sie noch etwas putzen. „

„Hab keinen Plan, womit denn?“

„Na vielleicht mit etwas Silberpolitur?“

„Hab ich nicht zu Hause. „

„Aber meine Mutter hat welche, sie hat mal wieder ihr silbernes Besteck geputzt, das ihr meine Großmutter geschenkt hat.

Das Silber wird immer so schnell schwarz und unansehnlich. „

„Meinst du, das geht so einfach auch bei Messing?“

„Ich glaube schon. Du kannst es doch mal am Boden ausprobieren. Wenn es schief geht, dann steht die Flasche eben auf diesem Fleck und keiner sieht ihn!“

„Na gut, gehen wir zu dir nach Hause. „

Gemütlichen Schrittes schlendern beide langsam zu Siggis Wohnhaus.

Da es ein warmer Sommertag ist, laufen viele junge Frauen nur leicht bekleidet herum. Für das Zweiergestirn ist das ein Anblick, dem sie nicht widerstehen können. Besonders Siggi ist sehr angetan, da er schon eine Weile solo ist und Diet etwas wegen seiner Freundin beneidet. Als ein sehr hübsches, junges Mädchen ihnen entgegen kommt, kann Siggi sich nicht mehr beruhigen.

„Mensch, Diet, siehe dir mal diese Schnalle an. Ein heißer Feger.

Schau mal, wie ihre Möpse rumhüpfen. Sie sind richtige Freischwinger, diese süße Maus würde ich garantiert nicht von der Bettkante stoßen. „

„Nun beruhige dich mal wieder. Schaff dir endlich eine feste Freundin an, dann wirst du ruhiger. „

„Du hast gut reden. Wenn ich so eine Freundin wie du hätte, könnte ich das auch behaupten. „

„Du musst dir doch nur ein Mädel aussuchen und anquatschen.

Viele Mütter haben hübsche Töchter, du musst nur wählen. „

„Ja, ja, schon gut. Mensch Diet, dass du Monika als Freundin gewonnen hast, war für dich doch auch ein Glücksfall. Leider hat sie keine Schwester und ich bin auf Handbetrieb angewiesen. „

„Aber, aber Siggi! Handbetrieb wird auf die Dauer zu langweilig. Du musst nur weiter suchen und endlich den Mut haben, ein hübsches Girl anzuquatschen. Gelegenheiten gibt´s doch viele.

„Leichter gesagt als getan!“

„Üben, üben und noch mal üben heißt die Devise, Siggi. „

„Oh Mann, wenn ich immer diese Titten ohne BH unter den Tops so hüpfen sehe, wird mir ganz anders. Haach… ich könnte dann…!“

„Was? …Blümchen pflücken?“

„Höre auf mit dem Scheiß, du weist doch genau was ich meine. „

„Komm, lass uns bei dem Gemüsefritzen ein Eis holen, vielleicht kühlt es dich ab.

Ach übrigens, das nächste Mal ziehe eine engere Hose an, deine Beule ist nicht zu übersehen. „

„Ich kann doch nichts dafür. Den Tussis sollte man generell einen Waffenschein ausstellen. „

„Oder sich beherrschen üben!“

„Ha…, ha…, ha…, wenn ich mal Zeit habe, könnte ich glatt lachen!“

„Komiker. „

Endlich erreichen beide das Wohnhaus, in dem Siggi mit seinen Eltern lebt.

Diets Wohnhaus ist nur zwei Straßen weiter.

Bei Siggi zu Hause angekommen, gehen beide sofort in sein Zimmer. Diet sieht sich seinen Einkauf noch einmal aus der Nähe gründlicher und in Ruhe an. Wieder spürt Diet ein leichtes Kribbeln auf seiner Haut, aber er schenkt ihm erneut keine Beachtung. Siggi holt in derselben Zeit die Silberpolitur und einige Putztücher.

Diet interessiert insbesondere der merkwürdige Verschluss der Flasche.

Er fängt an, mit Siggis Taschenmesser am Verschluss vorsichtig rum zu fummeln und biegt den Rand rundum auf. Nach einiger Zeit, gerade als Siggi in sein Zimmer kommt, hat Diet den Rand komplett vorsichtig aufgebogen und öffnet mit einem lauten „Plob“ die Flasche. Das Siegel selbst ist unbeschädigt geblieben und bleibt durch eine Schnur am Flaschenhals hängen. Diet schüttelt die Flasche und nichts kommt raus, sie ist scheinbar leer. Er schaut in die Flasche rein und ist verblüfft.

Er erkennt, dass die bunten Steine durch die Flaschenwand ins innere reichen und dadurch auch das Licht rein lassen. Mit Erstaunen sieht er dabei auch, dass die Flaschenwand im Inneren mit einem glänzenden Stoff bespannt ist. Am Boden erblickt er einige kleine Möbel. Und wieder kribbelt es auf seiner Haut. Ein unbewusstes, leichtes Kratzen mit seinem Finger vertreibt dieses Gefühl, so achtet er diesmal auch nicht weiter drauf. Inzwischen breitet Siggi seine mitgebrachten Putz-Utensilien aus.

„Du Siggi, die Flasche hat doch ein Geheimnis, schau auch mal rein. „

„Mensch, das sieht ja beinahe wie bei einem Buddelschiff aus. Eine Puppenstube in der Flasche, fehlt nur die Puppe, ha, ha, ha. Aber ganz schön klein das Ganze. Wie sie wohl das alles in die Flasche rein gefriemelt haben?“

„Na ich denke, genau so wie bei einem Buddelschiff, alles durch den Flaschenhals und innen wieder zusammengesetzt.

„Gib mir mal den Lappen. Ich werde mal einen Test am Flaschenboden mache. „

„Och nee, lass mich das lieber machen, sie ist schließlich meine Flasche. „

„Hab dich nicht so. Ich nehme sie dir nicht weg, ich will nur sehen, ob das Reinigungsmittel wirkt, wenn es klappt, kannst du ja dann den Rest polieren. Mir ist das auf die Dauer sowieso zu mühselig.

„Mach bloß kein Stress!“

„Nee, nie nicht. Nun gib sie schon her, ich probiere doch nur!“

Siggi befeuchtet eine kleine Ecke des Tuches mit dem Putzmittel, dreht die Messingflasche um und beginnt den Boden emsig zu polieren, ab und zu unterbricht er seine Putzarbeit und prüft den Erfolg. Dabei ist der Flaschenhals zufällig die ganze Zeit auf Dieter gerichtet.

Zufällig?

Plötzlich kommt mit einem leisen Knall rosafarbener, undurchsichtiger Rauch aus der Flasche und breitet sich in Siggis Zimmer rasend schnell aus, beide Jungen bekommen kaum Luft und müssen husten.

Kurz darauf strömt der Rauch zielgerichtet zu Diet, verdichtet sich bei ihm und hüllt ihn völlig ein.

Dieser muss einen kurzen Moment weiter laut husten, weil ihm die Luft langsam etwas knapp wird und der Rauch ihn heftig im Halse kratzt. Sein ganzer Körper beginnt auf einmal zu kribbeln. Viele verschiedene Gefühle stürzen auf Diet gleichzeitig ein. Er merkt ein Ziehen und Zerren am ganzen Körper. An seiner Brust beginnt ihn etwas zu drücken und sendet kurz darauf angenehme und für Diet erregende neue Signale aus.

In seinem Bauch rumort es heftig und seine Taille schnürt sich ein. Auch in seinem Schritt hat er ein seltsames saugendes Gefühl, gleichzeitig läuft ihm irgendetwas kitzelnd den Rücken runter. Mit den Armen heftig wedelnd versucht er den Rauch zu vertreiben.

Nach einem kurzen Moment wird der Rauch schlagartig von Diets Körper über seine Haut und sämtliche anderen Körperöffnungen absorbiert. Als der Rauch abgezogen ist, ist gleichzeitig sein Husten endgültig weg.

Ein neues, angenehmes Körpergefühl und sinnliche Erregung stellt sich bei ihm ein. Etwas verwirrt schaut Diet auf einmal Siggi aus strahlend blauen Augen mit sehr langen und dichten Wimpern an. Dieser begreift erst nicht, was geschehen ist und sein Unterkiefer geht vor Staunen nach unten, denn schlagartig sitzt statt Diet eine wunderhübsche junge Frau vor Siggi, die nur mit einem knappen, fast durchsichtigen rosafarbenes Haremskostüm bekleidet ist, sie hat eine entfernte Ähnlichkeit mit Diet.

Mit ihren langen, bis zur Hüfte reichenden, blonden Haaren und tiefblauen strahlenden Augen, ist sie die Reinkarnation der makellosen Traumfrau, die jeden Mann zu feuchten Träumen verhilft. Gerade ihre langen, dichten Wimpern verleihen ihren Augen einen geheimnisvollen, strahlenden Ausdruck.

„Phuu! Du verdammter Idiot, was hast denn du nun wieder angestellt?“

„Ich?…….. Ääääähhhh… nnnnnichts!“

Erstaunt über seine neue Stimme schaut Diet derweil Siggi mit seinen neuen grossen blauen Augen überrascht an.

„Mann, Siggi, was glotzt du mich so eigenartig an? Verdammt, meine Stimme klingt so komisch, war sicherlich der Rauch. Ob das Rauschgift war?“

„Nöööö, …Ähmmmmmmm… ich, ich, ich… glaube nicht!“

„Kannst du nicht normal rede? Was soll die Stotterei?“

„Öööhmm… dddoch!“

„Dann tue es doch!“

„Mmmmmach… ich… dddddddddoch!“

Siggi wird immer unruhiger, als er die junge hübsche, spärlich bekleidete Frau intensiver von Kopf bis Fuß betrachtet.

Sein Blick fixiert die erkennbaren, prachtvollen und wohl gerundeten Lusthügel, die durch keinen BH eingeengt werden. Seine Hose wird ihm im Schritt allmählich eng. Sehr eng!

„He, Siggi! Hast du was?“

„Iiiich? …Neee, …bestimmt… äh nichts. „

„Nu sag doch was, irgendetwas hast du doch! Scheiß piepsige Stimme, wenn die nicht weg geht, muss ich wohl zum Arzt. „

„Brauchste …ähmmmmmm… sssssicher bebebebestimmt …nnnnnicht.

„Wieso?“

„Mensch Diet…, schau, schau… sch… sch… schau dich doch mal genau an, …äh …du bist…, ohhhh Mann… dddddas hält doch kein normaler Mensch aus, ein gesunder Mann schon garnicht. “ stottert er bei diesem herrlichen Anblick. Diet blickt an sich herunter und merkt, dass sein Blick nach unten durch zwei zarte, nur spärlich bekleidete Hügel versperrt ist.

„Oh verdammte Scheiße, ich hab ja auf einmal Titten! Wo kommen die denn nur her? Hast du das gemacht?“ und greift sich gleichzeitig an seine Brüste.

„Was, was soll ich… ähh… gggggemacht haben? ………Wwwwieso immer ich?“

„Na die Titten! Träume ich? Oder ist das ein Drogenrausch?“

„Öhhh… nnnneinnnn… iiiiich…….. ggggglaube nicht! Mmmmm, …was soll… ähhhh, was soll ich denn gemacht haben?“

„Na mir diese Dinger verpasst, du Trottel! Hörst du mir überhaupt zu?“

„Jaaaaa… dddddoooooch! …Wwwwwas hast… dddddu äh…gesagt?“ kommt es sehr verträumt von Siggi, der die wildesten erotischen Gedanken genießt, die durch diesen prachtvollen weiblichen Körper vor ihm ausgelöst werden.

Mit beiden Händen umfasst Diet nun seine beiden Neuerwerbungen fester und tastet diese ab und fühlt strammes zartes weiches warmes Fleisch in seine Hände. Wohlige neue Gefühle durchrieseln seinen Körper. Seine Brüste sind echt, die Brustwarzen werden durch seine Berührungen dabei hart und strecken sich neugierig vor. Diese Abtastung seiner Brüste sendet ein sehr angenehmes Signal aus. Genussvoll schließt er seine Augen und genießt verträumt diese neuen Gefühle, betastet und massiert intensiv immer erregter seine Brüste weiter.

Siggi hat er in diesem Moment völlig vergessen. Eine neue, für ihn unbekannte Welt hat er nun betreten.

„Ohhhhh man, ist das geeeeeeiilllllllllll! Ahhhhh!“

Er kann gar nicht aufhören, zu schön ist dieses neue Gefühl für ihn. Von Siggi ist auch ein Stöhnen zu hören, das nicht nur durch diesen Anblick ausgelöst wurde, sondern auch durch seine noch enger werdende Hose.

„Scheiße man, …ooooohh verdammt, meine Hose kneift so doll.

“ stöhnt er.

Als Diet seine Augen mit seinem verträumten Blick wieder öffnet und allmählich wieder klarer sehen kann, sieht er den starren Blick von Siggi und wird schlagartig hell wach. Sämtliche Träume und herrliche Fantasien verblassen. Sofort hört er auf, seine Brüste zu verwöhnen.

„Bitteeeeeee… weiter!“

„Was?“

„Ddddasss …ähhhh …sieht sooooooo schööööön aus!“

„Du spinnst total! Was glotzt du mich so komisch an!“

„Mmmmach ich… ddddddoch gggggar nicht.

„Doch Mann, du tust es immer noch!“

„Waaas denn?“

„Du starrst mir auf meine Titten!“

„Nööö, nie, mach ich doch gar nicht wirklich. „

„Du solltest dich mal sehen, du hast deine Augen starr wie achtziger Kesselnieten raus geschraubt und fängst an zu sabbern. Schau mir lieber ins Gesicht und sag mir, was geschehen ist!“

„Häää? …Was? ….

Jjjaaaaaa!“

„Huhu! Hallo! Hierher sehen, mein Gesicht ist hier oben. „

Krampfhaft versucht Diet seine Brüste mit dem wenigen Stoff ganz zu bedecken, was ihm nicht gelingt. Seine beiden erregten Nippel zeichnen sich durch den dünnen Stoff deutlich ab und verstärken den erotischen Anblick. Ein Schreck durchfährt seinen Körper, als ihm ein böser Gedanke kommt. Schnell spreizt Diet seine Beine, beugt sich vor, schaut in seinen Schritt und tastet ihn, Siggi wieder vergessend, ab.

Siggi kann nur erneut aufstöhnen, so etwas Geiles hat er noch nicht in Natura gesehen.
„Ohhh …mmmannnnnnnnnnnn… Iiiiisst dddddas ein schööööööner Anblick!“

„Verdammt, der kleine Diet ist auch weg! So eine Scheiße! Wo ist mein Schwanz geblieben? Das gibt es doch gar nicht!“

„Darf ich …ähhh auch mal …ähhhh anfassen?“

„Du Siggi? Du hast wohl einen kompletten Sockenschuss!“

„Neeeeeeeeee… bestimmt nicht… aaaaaaaaaber mir kommt es gleich!“

„Du solltest dich beherrschen und dir in meiner Anwesenheit nicht einen runter feilen!“ kommt ziemlich gepresst von Diet, als er sein neues Geschlecht untersucht.

So ganz kann er noch immer nicht begreifen, was überhaupt geschehen ist.

Was Diet sieht und fühlt, ist für einen Mann die Herrlichkeit des Paradieses, heißt es so schön. Für einen angehenden Macho selbst aber der blanke Horror so etwas an sich selbst zu sehen und zu fühlen, vor allem auch dann, wenn erregende Signal ausgesendet werden und sich allmählich Feuchtigkeit einstellt…

„Iiiiich …hahahahalt dddddddas… nicht mehr aaaaaus!“

„Dann glotz wo anders hin!“

„Zu….

, zu… ähm, zu spät, iiiich….. Ich glaube, ich muss meine Unterhose wechseln. „

„Na und? Dann tue es!“

Diet lässt sich nicht ablenken, ist konsequent und macht mit seine intensiven Untersuchungen weiter. Siggis Anwesenheit hat er wieder völlig vergessen, zu schön fühlt sich das Ganze an.

Alles was Diet bei seinen Betrachtungen sieht, ist ein kleiner, dreieckiger, blond-gelockter Pelz, der an der Spitze in eine sehr schöne weibliche Spalte über geht, auch seine Spalte wird durch den dünnen Stoff sichtbar.

In Gedanken versunken kommen ihm, er weiss nicht warum, auf einmal die Worte eines alten arabischen Dichters in den Sinn.

Wie dieser alte arabisch Dichter sagte: „Oh du Tor von Mann, blicke zwischen die Schenkel eines Weibes und du glaubst, du blickst auf die Herrlichkeit des Paradieses.

Oh weiser Mann, hüte dich vor dem Weibe, denn das Weib trägt die süß duftende Herrlichkeit der Pforte zum Paradiese für die Seeligkeit des Mannes oder das Tor zur Hölle, als ein Grund für Streit und Krieg, auch unter Freunden, zwischen ihren wohlgeformten Alabasterschenkeln.

Ist dieses zweischneidige Schwert dem Manne zugeneigt, will dieses wundersame Paradies mal sehr sanft und zärtlich gestreichelt und verwöhnt werden, oder auch mal heftig erstürmt werden. Dessen Berührungen erregen zur Freude jedes Weib, treibt sie den Berg der Lüste stetig hinauf und reizt damit jeden Mann bis er seinen eigenen Willen verliert.

Das Auge des Wächters von diesem Paradiese öffnet sich willig und voller Neugier, er bringt dabei seine lieblich sinnliche kleine Perle hervor, als ob ein Samen in der Erde zum Leben erwacht, und eine neue Blume geboren wird.

Ein Hauch von sanften Berührungen dieser Perle lässt den Schaitan (Teufel) im Weibe erwachen, schenkt ihr noch mehr sinnliche Gefühle, jagt es weiter in die Höhen der Lust und öffnet ihre von Gott erschaffenen Herrlichkeit wie eine süß duftende Blume ihre Blüte. Der duftende süsse Nektar der Liebe verbreitet seinen Wohlgeruch, und der Teufel im Weibe springt erbarmungslos den armen Mann an.

Dem Manne flieht darauf das letzte bisschen Verstand, er will nur noch dieses Paradies erobern.

Lüstern und erregt lächelt sie dem Manne zu, denn sie weiss, dass sie den ewigen Kampf der Geschlechter wieder gewonnen hat und jetzt jede Macht über den armen Mann besitzt.

Oh, armer Mann, du Narr, du, dein Speer der Liebe entzieht sich deinem Willen, er richtet sich zuerst zaghaft auf und zeigt dann sehr schnell stolz aufrecht erfreut zum Weibe, und doch hast du bereits verloren, denn groß ist ihre Heimtücke, die ihr dieses Paradies verleiht.

Dein ganzer Verstand ist nun in deinem Liebespfahl gebunden, völlig hörig dem lüsternen Weibe. Hoffnungsvoll, mit vor Liebe strahlenden Augen erwartet das Weib sehnsüchtig, voller teuflischer Ungeduld und hinterlistig, den für sie süßen heftigen Angriff dieses armen Mannes auf ihr Paradies, meistens zum Wohle des Mannes, manchmal auch zu seinem Untergang, doch alle Male hat der arme Mann seinen letztes bisschen Verstand verloren. Dunkle Triebe regieren ihn nun nur zum Wohle des Weibes, oh, dieser törichte Narr.

Wisse eines, du törichter Mann, Paradies und Hölle liegen beim Weibe stets dicht beieinander.

Scheinbar beginnt der arme Mann, seiner umnebelten Meinung nach, das Weib zu erobern und merkt gar nicht, wie er durch sie wie eine Marionette über die Fesseln der Lust nur zum Wohle des tückischen Weibes gelenkt wird, denn das Weib versteht es, immer ihren Willen durchzusetzen, ohne dass der arme Narr es merkt.

Völlig in die Trance der Begierde versunken, bereitet er sich erhärtend auf den Angriff vor und stürmisch erobert er dieses Paradies dann mit aller Kraft, die er hat. Völlig von Sinnen gibt er dem Weibe alles, was dieses begehrt und entäußert sich völlig, all seine Kraft schenkt er diesem nimmer satten Weib. Nur für einen viel zu kurzen Augenblick öffnet sich für den Mann dieses herrliche Paradies, und er muss sich nach einem sehr kurzen Augenblick der Wonne wieder zu schnell wie eine müde Karawane in der Wüste beschämt zurückziehen.

So Gott es will, schenkt dieses beglückte Weib nach angemessener Zeit ihrem von ihr total abhängigen Narren einen Sohn oder eine Tochter. Im schlimmsten Fall aber hintergeht dieses wollüstige Weib ihn aufs Gröbste und der arme Mann hat das Nachsehen und trägt in Demut seine Hörner.

Selten erkennt er, dass das Weib mit seinem Paradiese wahrlich die Welt regiert. „

„Was ist denn das für ein Scheiß“, grübelt Diet nach, „Mist, was ist den bloß los, wieso fällt mir so ein Quatsch ein?“ denkt Diet etwas verträumt.

Wohlige Schauer durchrieseln seinen Körper als er sich sanft tastend weiter untersucht und sein neues Geschlecht erkundet. Die Gefühle seiner neuen Weiblichkeit halten ihn eine Weile gefangen. Als er Siggi wieder wahrnimmt, nimmt er seine Hand aus seinem feuchten Schritt und schlisst mit leichtem Bedauern rasch seine Beine.

„Hey Siggi… SIGGI!!!“

„Ohhhhh…!“

„S I G G I I I I I!!!!!!!!“

„Äh jaaaahhhh… Wwwwas denn?“

„Du tust es schon wieder!“

„Was willst du denn immer von mir?“

„Höre auf mir ständig auf meine Titten oder zwischen die Beinen zu starren!“

„Aber das ist ddddoch soooooo ein schöööööner Anblick! Meine Hose ist so wie so schon nass.

Iiiiich möchte dddddoch aaaaauch maaaal…!“

„Was?“

„Aaaanfassen!“

„Platsch!!!“ laut klatscht die Ohrfeige von Diet in Siggis Gesicht.

„Eeehhii, was soll das. Warum haust du mir eine runter?“

„Endlich wach? Na du hast schon wieder deine achtziger Kesselnieten heraus gefahren, Siehe mir endlich ins Gesicht, dann wird auch deine Beule in der Hose kleiner… Erde an Siegfried!!!!!!!! …He Erde an Siegfried, huhu, schau hierher!“

„Ja doch, ich mach ja schon! Ich wünschte, ich hätte jetzt eine kühle Flasche Bier zur Beruhigung.

„Zieeeeeep“ Ein kurzes unbewusstes Blinzeln von Diet und Siggi hat eine wohl temperierte volle Flasche Bier in der Hand.

„Mann, wo kommt die denn her?“

„Weiss ich nicht, viel wichtiger ist doch, wo befindet sich hier bei euch ein grosser Spiegel? Ich will es jetzt genau wissen und sehen, was los ist. Ich muss mich unbedingt mal ganz sehen. „

„Wir haben keinen grossen Spiegel.

Meine Eltern halten nichts von Eitelkeit. Da musst du dir wohl einen herbeizaubern. „

Durch ein erneutes Blinzeln von Diet und ein „Zieeeeeep“ hat Siggi einen grossen Wandspiegel in seinem Zimmer.

„Huch, wo kommt der auf einmal her?“

„Wahrscheinlich von der gleichen Stelle, wie dein Bier“

Diet geht zum Spiegel und sieht einen Traum von einer jungen Frau in dem Spiegel auf sich zukommen.

Eine perfekte Figur, tiefblaue Augen und sehr langes, blond gelocktes Haare, bis zu den Hüften reichend, verstärken den Gesamteindruck. Zwei wohlgeformte Brüste mit erregten Nippeln zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab. Diet braucht einige Zeit um zu realisieren, dass er selbst diese wunderhübsche Frau ist, die nur mit einem leichten Haremskostüm bekleidet ist, das zart ihren Körper durchscheinen lässt. Diese Frau würde er genau so wenig, wie wahrscheinlich Siggi, von seiner Bettkante stoßen.

Sich selbst bewundernd dreht er sich wie eine Frau voller Eitelkeit vor dem Spiegel hin und her und betrachtet sich seine neue sinnliche Weiblichkeit in verschiedenen Posen von allen Seiten, sein altes Ich ist kaum zu erkennen. Wieder in Gedanken versunken, tastet Diet sich mal hier oder da wieder ab und streichelt sich gelegentlich bewundernd über die Kurven seines neuen Körpers.

„Ohhhh maaannn… wwwwwer soll dddddas bloss aaaaaushalten?“ stöhnt Siggi.

„Kannst du nicht mal eine Minute wo anders hin sehen und nicht nur an das Eine denken?“

„Nööööö! Bbbbbei… dddddddir… nnnnnnnicht!“

„Dann geh dich kalt duschen!“

„Was? Du spinnst, da hol ich mir ja den Tod oder sonst was! Mann ohhh Mann, ich glaube, ich muss nun doch meine Unterhose wechseln. „

„Du hast Sorgen, olles Ferkel! Und was ist mit mir? Was soll ich denn sagen? Was ist mit mir geschehen, eigentlich müsste ich mich ja aufregen aber ich empfinde mein Aussehen als normal, bin nur völlig verwirrt und trotzdem völlig ruhig.

Es ist eigentlich ein irres Gefühl eine Frau zu sein. „

„Du siehst wie die Dschinni in der alten Fernsehfolge aus, nur viel schärfer. „

„Du spinnst!“

„Dann siehe doch mal auf meine Hose!“

„Da ist eine Beule mit einem nassen Fleck. Du bist wohl geil, wenn du mich siehst? Verdammte Scheiße, ich bin ein Weib und törne Männer an! Was mache ich nur?“

„Ich wüsste da schon Einiges! Warum beschwerst du dich, ich denke, du hast doch jetzt, was du wolltest!“

„Wieso? Was? An was für einen Mist denkst du nun schon wieder? Muss ich dir erst noch eine scheuern, bis du normal wirst? Los! Spuck es aus! Was für schmutzige Gedanken spuken durch dein Kleinhirn?“

„Na, so zum Beispiel an die schönste Sache der Welt……!“

„SSSIGGGGIIIIII, als Mann habe ich dich eben nicht gesehen!“

„Hier bin ich doch.

Erinnerst du dich? Wir haben uns doch vor einigen Tage ein Video mit einigen Folgen dieser alten Fernsehserie „Dschinni“ aus den siebziger Jahren aus purer Langweile rein gezogen, weil es so geregnet hat. „

„Na und? Ich erinnere mich, aber was hat das mit meiner Verwandlung zu tun?“

„Na du hast dir doch gewünscht, genau dasselbe zu können, wie der Flaschengeist. Dein Wunsch ist nun in Erfüllung gegangen.

Du siehst ihr ähnlich, aber bist viel hübscher anzusehen und sexy, übrigens ich will eine Tafel Schokolade!“

„Zieeeeeep“ Wieder ein kurzes blinzeln von Diet und Siggi hat die gewünschte Tafel Schokolade in der Hand

„Warum gerade ich?“

„Weiß nicht! Siehst du, jetzt besitzt du auch Magie!“

„Und was soll ich mit dem Scheiß?“

„Na mir meine Wünsche erfüllen. „

„Du spinnst jetzt wohl völlig! Warum muss immer mir so was passieren?“

„Ich weiß es nicht.

Nenn es Karma oder so ähnlich. Viel wichtiger ist aber, du musst nun deinen Namen ändern. So wie du jetzt aussiehst kannst du nicht mehr Dieter heissen. Weißt du was, ich nenne dich einfach genau so wie die Dschinni in der alten Serie: Jeanie. „

„Ja Meister! …Ups, was sage ich den da für einen Mist?“

„Du erfüllst mir doch schon seit deiner Verwandlung meine Wünsche. Ich denke, du bist jetzt eine echte Dschinni und kannst zaubern!“

„Grrrrrrrrr…“

„Beruhige dich mal! So schlimm kann es doch nicht sein:“

„Das sagst du so einfach! Oh Mann, was sag ich bloss meiner Mutter oder den anderen Mitschülern in unserer Klasse? Wie soll ich denen denn klar machen, dass meine Mutter auf einmal statt des Sohnes eine Tochter hat, die so nebenbei eine Dschinni ist und Wünsche erfüllen kann.

Ganz durchdrehen wird sie, wenn ich ihr sagen muss, dass ich in einer Flasche wohne! Hab ich irgendeine Kleinlichkeit vergessen?“

„Nöööööö, aber das ist doch wohl dein kleinstes Problem. Du hast Recht, als Dschinni musst du wohl in dieser Flasche wohnen“

„Spinnst du? Jetzt bist du wohl ganz durchgeknallt!“

„Nee, ich meine im Ernst, geh mal in deine Flasche!“

„Sigggggiiiiiiiiiiiiii!“

Jeanies Körper wird durchsichtig, verwandelt sich in wohl duftenden rosafarbenen Rauch, der schnell in die Flasche strömt.

Als alles vorbei ist, tönt eine piepsige Stimme aus dem Flaschenhals.

„Siggi, du verdammter Idiot, was soll dieser Quatsch? Hole mich hier sofort wieder raus!“

„Na gut! Jeanie, komm zu mir!“

Schnell strömt diesmal der rosafarbene Rauch aus dem Flaschenhals, nimmt menschliche Gestalt an und verdichtet sich wieder zu Jeanie. Wütend stürzt sich das junge Mädel auf Siggi, packt ihn an den Kragen und Jeanie schüttelt Siggi an den Schultern.

„Was sollte dieser Quatsch du Idiot, heee? Ich bin’s doch, dein alter Kumpel Dieter! Du kannst doch nicht so mit mir rum springen. Wenn du das noch mal mit mir machst, findest du dich auf dem Mond oder sonst wo wieder!“

„Ja, ja, ich weiß, du warst mal Diet, jetzt bist du Jeanie, sieh dich doch mal an! Du bist anscheinend eine Dschinni und ich kann dir Befehle geben die du alle erfüllen musst! Ich bin schliesslich dein Meister! Dir selbst ist es doch auch klar, als du mich vorhin Meister nanntest.

„Meister? Pha! Übertreibe bloß nicht!“

„Neeee, mach ich nicht, du bist äh warst doch mein bester Kumpel!“

„Ach auf einmal. Mann hör auf, du tust es schon wieder!“

„Was denn jetzt? Ich habe keinen Plan, was du wieder willst!“

„Du hast schon wieder deine achtziger Kesselnieten ausgefahren und glotzt mir wieder permanent auf meine Titten. Lass es endlich sein!“

„Warum denn? Sie sehen doch so schön aus.

Am liebsten würde ich sie gerne anfassen und sie streicheln!“

„Ich verpasse dir gleich einen Satz warme Ohren. Schalte mal langsam wieder dein Gehirn ein. Untersteh dich auch nur daran zu denken! Los, komm mal langsam wieder aus deiner Wolke runter auf die Erde!“

„Was meinst du denn?“

„Schnaube mal deine Nase, damit deine Gehirnzellen wieder in den Kopf wandern, frische Luft bekommen und du aufhörst, mit deiner Schwanzspitze zu denken.

„Ähhhh… was denn? Man hat’s eben nicht leicht!“

„Du solltest dich mal schämen und spinnst jetzt völlig. Was soll ich denn da sagen?“

„Ähhhh nichts! Brauchst du auch nicht!“

„Egal! Komm, gehen wir zu mir nach Hause, mir ist gerade eingefallen, ich muss noch mein Kätzchen füttern. Das habe ich heute Morgen vergessen, weil du es so eilig hattest, auf den Flohmarkt zu gehen.

„Welches zu Hause meinst du?“

„Siggi! Kommst du nun mit?“

„Wenn es sein muss! Logisch gesehen bist du jetzt wirklich eine Dschinni und lebst ab jetzt in dieser Flasche. „

„Hör endlich auf damit! Hast du einen Knall? Fängst du schon wieder an? Was hast du denn immer mit der Flasche? Fällt dir mal nichts Anderes ein?“

„Öhhm jjaaaa, vieles Schöne zum Beispiel.

„Wage es bloss nicht an so was zu denken! Los, wir gehe!“

Siggi schaut Jeanie an, schüttelt leicht den Kopf und fängt an zu grinsen. Diet kann sich nicht erklären, warum. Als wäre nichts geschehen gehen beide auf die Straße und spazieren gemütlich in Richtung Dieters zu Hause. Diet hat sein neues Aussehen und speziell seine Kleidung völlig vergessen, irgendwie ist sehr schnell sein neuer Körper was ganz Normales für ihn oder besser sie.

Natürlich erregt Diet auf der Straße ein grosses Aufsehen. Kopf schüttelnd gehen vor allem einige ältere Leute und alle Frauen mit neidischem Blick an den beiden vorbei. Alle männlichen Fußgänger aber lassen bei diesem Anblick ihren Unterkiefer hängen und sehen Jeanie mit grossen Augen sabbernd an. Jetzt erst wird Diet klar, warum. Leicht errötend erinnert er sich wieder an sein neues Aussehen, das ihm an sich völlig normal vorkommt. Mit klopfenden Herzen versucht er weiter so zu tun, als wäre alles normal.

Viele der Männer haben auch schlagartig Probleme weiter zu gehen, weil sich in ihrem Schritt die Hosen entsprechend ihrer, manchmal sogar mickrigen Möglichkeit, ausbeulen. Die feuchten Spielereien bei denen zu Hause werden wohl ziemlich heftig sein. Einer ist sogar so unverschämt und fängt mitten auf der Straße an, von aussen mit starrem Blick auf Jeanie seinen Schritt intensiv zu streicheln.

Solche Aufmerksamkeiten nicht gewöhnt, vergisst Diet seine Hemmungen völlig und er beginnt sich langsam darüber zu ärgern, doch dieser Typ übertreibt es gewaltig, denkt sie.

Vor Ärger über diese Unverschämtheit blinzelt Jeani kurz mit den Augen, ein leises „Zieeeeeep“ ist zu hören und dieser Frechling hat sich mitten auf der Straße den Orgasmus seines Leben runter gerubbelt. Weil er dabei auch dank Jeanie die Kontrolle über seine übervoll gefüllte Blase verliert, wird nach einem kurzen Augenblick des Schrumpfens der feuchte Fleck vorne auf der Hose sehr schnell grösser. Alles was sie nicht auffangen kann, tropft unten laut plätschernd emsig heraus.

Von den umher stehenden Passanten wird sein Missgeschick mit starken Lachen honoriert und sie achten weniger auf Jeanie. Stattdessen versuchen viele Frauen von Pärchen, wie wilde Furien, weiterhin die Aufmerksamkeit ihres Partners zurück zu gewinnen. Die Handtaschen der beleidigten Damenwelt werden wie Streitäxte geschwungen und landen oft sehr unsanft in den Gesichtern der Jeanie hinterher sabbernden Frechlinge. Manche ärgerlichen Ohrfeigen werden dabei als Zugabe verteilt oder der Partner entrüstet stehen gelassen. Bei vielen wird in den nächsten Stunden der Haussegen schief hängen.

Die Blicke dieser Frauen zu Jeanie zeigten keine Freundlichkeit, sondern nur blanker Neid auf ihre prachtvolle Schönheit, Ärger und manchmal sogar Hass.

Als ob nichts geschehen wäre, schlendern Jeanie und Siggi trotzdem lachend gemütlich weiter. Solch einen Spaß hatten beide schon lange nicht mehr gehabt. Fast unbehelligt erreichen sie endlich Diets Haus, als noch ein krasses, für die beiden aber lustiges Ereignis auf der Straße geschieht. Wieder kommt den zweien ein junger Mann sabbernd entgegen, der nur noch Augen für Jeanie hat, sie mit seinen Augen förmlich auszieht und bei dem sich auch noch seine Hose stark ausbeult, weil er an sonst was denkt.

„Nicht von schlechten Eltern und einen süßen Po hat der auch!“ denkt Jeanie und wird rot, als ihr wieder einfällt, dass sie doch eigentlich Dieter heisst und nicht schwul ist.

„Scheiße! Was denke ich denn da? Spielen bei mir jetzt die Hormone verrückt?“

„Was hast du gesagt, Jeanie?“

„Nichts!“

„Glaub ich nicht!“

Auf einmal ist ein lautes „Bong!“ zu hören und unterbricht das gerade für Siggi interessant werdende Gespräch der beiden.

Der Typ ist doch tatsächlich ohne Jeanies Dazutun verträumt voll gegen eine Laterne gelaufen und umgefallen.

„Da siehst du es! Typisch Mann, total Schwanzgesteuert. „

„Wieso?“

„Na hast du mich heute auf meine oder fremden Titten starren sehen? Neee, bestimmt nicht. Du aber machst es doch ständig. Liegt wohl am Testosteron. „

„Sag mal, so langsam knallst du wohl auch durch.

Wer hat sich denn vorhin so intensiv seine Titten massiert? Begreif es doch, du bist jetzt eine Dschinni, und vor allem eine hübsche Frau, da kuckt man eben hin. „

„Danke für die Blumen, aber verdammt, ich will keine Dschinni sein, eine Frau schon gar nicht und in dieser Flasche leben kannst du dir abschminken. Ich wohne bei meiner Mutter in unserer Wohnung!“

„Wir werden sehen. „

An Diets Wohnung angekommen, beginnt Jeanie nach dem Wohnungsschlüssel zu suchen, aber er ist weg.

Ihre Verkleidung hat keine Taschen.

„Verdammt, wo sind nur die Schlüssel?“

„Bestimmt denselben Weg gegangen, wie deine anderen Sachen. „

„Mmmm, …Mist, dann lass uns über die Feuertreppe gehen. Ich glaube, ich habe mein Zimmerfenster offen gelassen. „

„Oh Mann, spinnst du völlig? Mir ist das zu gefährlich, wir sind hier im fünften Stock. Ich wünschte mir, wir hätten deinen Wohnungsschlüssel“

So ganz nebenbei blinzelt Jeani mal wieder unbewusst mit ihren Augen.

„Zieeeeeep“ macht es wieder.

„Aua, passt doch auf!“

Jeanies Wohnungsschlüssel fällt von oben Siggi voll auf den Kopf. Gerade als sie die Wohnung aufschliessen will, geht die Nachbartür auf und die Tratschtante des Hauses, mit einer Figur wie eine grosse Murmel, sieht die beiden und schreit entrüstet auf.
„Sodom und Gomorra! Was ist denn das für eine Sauerei hier? Das ist hier ein anständiges Haus und kein Puff! Wie läuft die Schlampe denn hier rum? Was wollt ihr denn an dieser Wohnungstür? Ich werde mmmppff mmpf ….

Es hat mal wieder „Zieeeeeep“ gemacht und die Matrone hat einen Penisknebel im Mund der an ihrem Kopf festgeschnallt und mit einem Schloss gesichert ist. Endlich kann Jeanie ihre Wohnungstür aufschließen.

Mit weiterem „Mmmppff, mmmpppfff…“ rennt die Nachbarin in ihre Wohnung zurück und schließt ihre Tür mit einem lauten Knall.

„Jeanie, mach ihr den Knebel wieder ab, sonnst kriegen wir noch Ärger.

„Geht nicht. „

„Warum“

„Der Knebel ist zeitlich begrenzt und löst sich nach drei Stunden von selbst auf. „

„Dann geht wieder das Gekeife los. „

„Ich glaube nicht, wer wird der ollen Zicke glauben, dass sich ein Knebel in Luft auflöst!“

„Dein Wort in Gottes Gehörgang. „

„Na wenigstens kommen wir rein.

So langsam hat mein Outfit mir zu wenig Stoff. Es wird Zeit, was anderes anzuziehen. Ich habe das Geglotze langsam satt. „

„Warum? Du siehst doch hübsch aus! Das kannst du mir ruhig glauben. „

„Das habe ich mir beinahe gedacht. Jetzt knall nicht wieder durch und schraube deine Augen wieder rein. Du solltest dich mal langsam schämen. „

„Warum? Ich kann mir jetzt doch alles Wünschen.

„Mach dein Kopf zu und hör auf mit deinem Schwanz zu denken. Du kannst dir höchstens wünschen, dass ich nicht in die Flasche zurück muss. „

„Na ja, wenn ich es mir so überlege, du bist doch jetzt ein Dschinn und ich habe doch dann drei richtige Wünsche, äh na gut, eben nur zwei und mit dem dritten Wunsch könnte ich es ja machen. „

Ärgerlich greift sich Jeanie Sigge an Kragen und schüttelt ihn heftig durch.

„Du wirst dir gar nichts wünschen sondern mir meinen erfüllen! Ich will keine Sekunde länger so rum laufen, ich will wieder Dieter sein!“

„Ist ja schon gut, wenn du meinst. Also ich wünsche mir, dass du nie wieder in die Flasche gezwungenermaßen zurück musst, und dass du dich nie wieder in eine Dschinni verwandelst und Dieter wirst. „

Fortsetzung folgt!.

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