Ein Hypnotiseur auf Meisterschaft 02
Veröffentlicht am 03.07.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 23 Minuten, 59 Sekunden
[Zum besseren Verständnis empfehle ich, den ersten Teil der Geschichte mit den Experimenten 1 -3 vorab zu lesen. ]
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Experiment Nummer 4
Ulrich lag in seinem Bett und ließ den Tag Revue passieren.
Es war Montagabend, den ersten Schultag der Woche hatte er hinter sich. Heute hatte er gehofft, Jenny wieder zu sehen. Nach ihrem tollen Erlebnis in der Umkleidekabine waren sie wieder zu den anderen gegangen. Getrennt, damit keinem etwas auffiel. Jenny hatte ihm einen kleinen Kuss gegeben und war vorgegangen. Den Rest des Nachmittags war sie ihm eher aus dem Weg gegangen. Am Sonntag war sie auch nicht wieder an den See gekommen.
Und Montagmorgen hatte er sie kurz auf dem Flur getroffen.
Sie hatte ihn gegrüßt, war dann aber schnell in ihren Unterricht geeilt. Sie ging ihm aus dem Weg! Vielleicht musste sie das alles erst einmal verarbeiten.
Er ja auch. Er hatte gemischte Gefühle. Das Erlebnis war geil gewesen. Aber er hatte es mit Hypnose herbeigeführt. Zumindest die Grundlage dafür gelegt. Aber sein ungarischer „Lehrmeister“ hätte ihn wohl beruhigt. Es konnte nicht gegen Jennys Wille gewesen sein, sonst hätte sie nicht mitgemacht.
Ulrich hatte aber dennoch ein schlechtes Gewissen.
Er nahm sich vor, es mit dem Hypnotisieren erst einmal etwas sein zu lassen.
Das Vorhaben hielt bis Donnerstag.
Er und Markus standen in der dritten großen Pause in der Cafeteria an, um sich Pommes und was zu trinken zu holen. Angeregt tauschten sie sich über ihre Wochenendpläne aus. So ganz hatte er dabei wohl nicht aufgepasst, denn als er mit den Pommes und einer Cola in der Hand sich umdrehte, stieß er mit Patricia zusammen.
Die Cola schwabte über und bildete einen Fleck auf ihrem Shirt. Unglücklicherweise direkt auf ihrer Oberweite, worauf sich gleich ein Nippel unter dem Stoff abzeichnete.
Ausgerechnet Patricia! Sie war die ungekrönte Königin des 18 . Jahrgangs. Platinblond, lange Haare bis weit über ihre Schultern. Ein Gesicht wie ein Model. Immer sehr geschminkt. Auch heute betonte ein knallroter Lippenstift ihre Lippen. Immer mit dem neuesten Schick angezogen. Und hochnäsig bis zum geht nicht mehr.
Patricia war bekannt für ihre abfälligen Bemerkungen gegenüber Mitschülern, die nicht ihrem Modeanspruch gerecht wurden. Und gegenüber Jüngeren!
Da stand sie nun vor Ulrich und starrte erschrocken auf das Glas Cola. Dann sah sie die Bescherung auf ihrer Bluse. Ihr Gesicht verzog sich zu einer Grimasse.
„Oh, Du Halbaffe! Spinnst Du? Du hast mich völlig eingesaut! Das ist von Gucci, das ist mehr wert als all Deine Spielsachen!“
Inzwischen schauten alle in der Cafeteria.
Ein Ausbruch von Patricia war immer sehenswert. Mit ihrem Mundwerk war sie klasse. Wie sie Ulrich mit dem Hinweis auf seine „Spielsachen“ gleich um Jahre kleiner gemacht hatte.
„Entschuldigung, tut mir wirklich leid“, stammelte Ulrich. Man, Patricia konnte einen wirklich verunsichern.
„Leid? Dir tut es leid? Was machst Du hier eigentlich? Aus dem Zoo ausgebrochen? Seit wann dürfen Grundschüler in unsere Cafeteria?“
Einige Jungs aus der 18 lachten auf.
Einer rief: „sexy Auftritt, Patricia!“
Sie lief noch roter an. Von der Figur her war sie sehr schlank, kein Vergleich mit Jennifer Herbst. Dafür trug sie immer schon sehr figurbetonte Sachen. Durch die Cola war ihr Shirt nun äußerst figurbetont. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust.
„Das Shirt wirst Du Pavian mir zahlen! Und wenn Du dafür all Deine Windeln verkaufen musst!“
„Hey, es tut mir leid“, versuchte Ulrich, sich zu verteidigen.
Ob der Aufmerksamkeit, die der Streit auf sich zog, war er inzwischen knallrot angelaufen.
„Ach verschwinde. Und komm mir nicht mehr vor die Augen, Du nichtsnutziger, verpickelter Bubi!“
Mit diesen Worten war sie aus der Cafeteria gestürmt. Ulrich war mehr verärgert als wütend gewesen. Schließlich hatte er nicht aufgepasst. Er hatte sich noch die nächsten Unterrichtsstunden die Scherze seiner Mitschüler anhören müssen. „Oh Uli, ich sehe da einen Pickel.
“ „Uli, kannst Du mir mal ein paar Spielsachen leihen. “ „Wie lebt es sich im Zoo?“
Wahrscheinlich hätte er diese kleine Episode schnell wieder vergessen. Wenn er nicht nach der Achten vor der Schule an einer Gruppe 18 er vorbei gelaufen wäre. Mitten drin Patricia. Einer lachte und rief „da Pati, da läuft Dein kleiner Freund“. Sie drehte sich um und schaute böse in Ulrichs Richtung. Was hätte er sagen sollen.
So zuckte er mit den Schultern. Einige lachten auf. Sie meinten wohl, er wollte cool wirken, aber das war nicht seine Absicht gewesen. Egal, das Lachen brachte Patricia zum Schäumen. Sie ergriff eine Dose Cola, die ein Junge in der Hand hielt und trat auf Ulrich zu. Ohne mit der Wimper zu zucken, hielt sie die Dose über seinen Kopf und drehte sie um.
Die ganze Cola lief über seine Haare.
Patricias Freunde prusteten los, hielten sich erst die Hand vor dem Mund, dann schrieen zwei auf. „Super Pati, gib’s ihm!“ Auch hinter Ulrich lachten einige, andere schauten ihn ganz mitleidig an. Er war wie versteinert. Wahrscheinlich hätte er für Stunden an diesem Platz gestanden, wenn ihn nicht Markus weggezogen hätte.
„Komm, wir gehen. Hier kannst Du nur noch verlieren. “
„Diese dumme Kuh. Was sollte das? Ich hab mich entschuldigt und sie macht mich vor allen Leuten zum Trottel.
Wie peinlich!!!“
„Ach Ulrich. Die meisten kennen doch Patricia. Sie steht über allen. Und nimmt immer ihren Mund total voll!“
Ulrich war heimgerast und unter die Dusche. Nun war er wütend! Die dumme Gans! Das sollte er ihr eigentlich zurückzahlen. In seinem Zimmer fiel sein Blick auf das Hypnosebuch. Ihm kam da so eine Idee. „Nimmt immer ihren Mund total voll. “ Das wollte er sehen!
Am nächsten Tag mied er die Cafeteria oder größere Ansammlungen von Schülern.
Er wollte keinen weiteren Spott abbekommen. Aber er wollte auch kurz mit Patricia sprechen. Mit ihr alleine. So beobachtete er unauffällig das zentrale Treppenhaus. Und hatte Glück. Kurz vor Ende der letzten Pause sah er sie von der Cafeteria kommend zu den Toilettenräumen absteigend. Er folgte ihr. Das Treppenhaus war leer. Er nahm seinen Mut zusammen.
„Patricia. “
Sie blieb stehen und blickte zu ihm auf. „Oh Gott, der Pavian! Was willst Du von mir?“
„Ist das T-Shirt sauber geworden?“
Sie war ob der Frage überrascht und hatte eher mit einer Beschimpfung gerechnet.
„Ja, hast Glück gehabt. So, nun verpiss Dich und lass mich bloß in Ruhe. “
Die Arroganz in Person. Sie drehte sich schon um. Schnell senkte Ulrich seine Stimme. „Du musst die nächsten Tage immer wieder an mich denken. Und das regt Dich auf. Aber nicht unangenehm. “
Dann ging er.
Das Wochenende war ereignislos gewesen, aber lang. Endlich war es Montag. Würde er Patricia sehen? Aber er sah sie den ganzen Tag nicht.
Bis er sich auf den Heimweg machte. Er wollte gerade das Schulgebäude verlassen, als ihn eine Hand ergriff und hinter eine Säule zog. Da stand er vor Patricia.
„Hallo Kleiner. Hmm, tut mir leid, ich kenn Deinen Namen nicht. “
„Ulrich. Oder Uli. “
„Also Uli. Ich hab am Wochenende nachgedacht. Es tut mir…, also …, war nicht so gemeint, letzte Woche. Ich bin nur so ausgeflippt wegen der Cola.
Sorry, ja?“
Man oh man, dachte Ulrich. Entschuldigen gehörte wohl nicht zu ihren Stärken. Aber er wollte mal nicht so sein. „Ist ok. “
Sie lächelte ihn kurz an, dann schien sie etwas sagen zu wollen, schüttelte den Kopf und drehte sich um.
Nicht ganz so schnell, dachte Ulrich. „Patricia, du wirst weiterhin an mich denken. Und an meinen Schwanz. Wie er wohl aussieht? Wie er sich wohl anfühlt? Wie er wohl schmeckt?“
Er hielt die Luft an.
Wenn seine Stimme nicht wirkte, würde Patricia wohl explodieren. Aber nach einem kurzen, kaum merklichen Zögern ging sie ihres Weges.
Die nächsten zwei Tage lief er Patricia zweimal über den Weg. Keiner sprach ein Wort, aber er registrierte, wie sie ihn irritiert anschaute. Las es wirken, dachte er.
Am vierten Tag suchte er ihre Nähe. „Hallo Uli“, sagte sie, als er in der Pause vor ihr stand.
„Hallo Patricia, wie geht’s?“
„Äh, gut“, kam die Antwort etwas zögernd. Sie schien selber verwundert, dass sie mit diesem Kerl sprach.
„Fein, ich muss dann mal weiter. “ Ulrich senkte die Stimme. „Du denkst weiter an mich und meinen Schwanz. Und dass Du ihn schmecken musst. Du wachst heute Nacht auf und kannst an nichts anderes denken. Du kannst erst wieder einschlafen, wenn Du Dich selbst befriedigt hast.
“
Zurück im Unterricht atmete Ulrich tief aus. Seine Einsätze wurden immer gewagter. Sollte er es wirklich wagen, sich mit Patricia einzulassen? Er konnte sie ja kaum auch an den See locken.
Dann war es Freitag. Ulrich hatte gut geschlafen. Wie war es wohl Patricia ergangen? Er sah sie schon in der ersten Pause. Sie stand vor der Cafeteria und blickte um sich. Als sie ihn sah, errötete sie, drehte sich schnell weg, kam dann aber doch langsam auf ihn zu.
„Ach, hallo Uli. Freust Du Dich schon auf das Wochenende?“
„Hallo Pat. “ Er hatte es bisher nicht gewagt, sie bei ihren Kurznamen zu nennen. „Geht so. Nichts Besonderes vor. “
„Oh. Meine Eltern sind übers Wochenende weg und ich feiere morgen eine kleine Fete. Der halbe Jahrgang kommt. Magst Du vorbeischauen? Sozusagen als Gutmachung für letzte Woche?“
Gutmachung hörte sich wirklich verlockend an.
„Gerne“, antwortete Ulrich.
Und legte mit abgesenkter Stimme nach: „Heute Nacht wachst Du dreimal auf. Jedes Mal musst Du an mich und meinen Schwanz denken. Das Du ihn in Deinem Mund spüren willst. Alles, woran Du denken kannst ist: tief. Tiefer. Ganz tief. Du wirst Dich selbst streicheln, aber egal was Du tust, Du kannst nicht kommen. Kommen ist gekoppelt an meinen Schwanz und tief. Tiefer. Ganz tief. “
Ulrich ging an ihr vorbei und in die Cafeteria.
Er auf eine Fete von Patricia. Das glaubte ihm keiner!
Samstagabend war er sich gar nicht mehr so sicher. Sollte er wirklich auf diese Feier gehen? Er hatte keine Lust, sich irgendwelche dummen Sprüche anzuhören. Klar, viele aus der 18 kannte er vom Sehen, aber er war mit keinen davon befreundet. Nur die Neugierde und die Aussicht auf Patricias lies ihn seine Bedenken überwinden.
Er hätte sich weniger Gedanken machen brauchen.
Schon von der Straße aus sah er, dass die schöne Vorstadtvilla von Patricias Eltern von Autos zugeparkt war. Der halbe Garten stand voller Leute, es war wie auf einem Volksfest. Als er in das Haus eintrat, schien ihn niemand zu bemerken. Einer mehr fiel hier gar nicht auf.
Es dauerte 20 Minuten, bis er Patricia sah. Sie sah wirklich klasse aus. Sie trug eine schwarze, glitzernde, ärmellose Bluse, dazu eine weiße, knallenge Designerjeans.
Ihre Haare hatte sie sich hochstecken lassen. Das Tüpfelchen auf dem i war ihr Make-up. Es betonte sehr ihre Wangenknochen und ihre Lippen schillerten in einem frechen Metallic-Pink.
Patricia grüsste hier und da, gab einer Freundin Anweisungen und war ganz die Gastgeberin. Sie sah Ulrich erst, als sie schon fast vor ihm stand. „Hallo Uli. Hmm, schön, dass Du gekommen bist. “ Täuschte er sich oder war sie leicht rot angelaufen? Da rief jemand nach ihr, dass Bier sei alle.
Sie entschuldigte sich, dass sie nach dem rechten schauen müsse und ging in Richtung Küche.
Die nächsten eineinhalb Stunden sah Ulrich Patricia nur aus der Ferne, zumeist etwas gehetzt durch den Raum eilen. Oder im Gespräch an einem Trink nippend. Er hatte sich am Buffet bedient und mit einer Cola etwas zurückgezogen. Er beobachtete das Treiben, Kommen und Gehen und die teilweise recht Aufsehen erregenden Outfits der Mädchen. Mit der Zeit wurde ihm aber doch etwas langweilig.
Vielleicht sollte er demnächst gehen?
Als auch in der nächsten halben Stunde sich nichts tat, machte sich Ulrich bereit zum Aufbruch. Er suchte Patricia, um sich zu verabschieden, fand sie aber nicht. Dann halt nicht. Durch den Garten schlenderte er auf die Straße. Gerade überlegte er, ob er direkt nach Hause oder noch einmal bei Markus vorbeifahren sollte, als sich eine Hand auf seinen Arm legte.
„Du willst doch nicht einfach abhauen.
“ Da stand Patricia direkt hinter ihm.
„Na ja, es ist viel los und ich kenne niemanden so richtig. “
„Ich weiß, sorry. Ständig musste ich was organisieren. Jetzt sollte mal eine Zeit lang Ruhe sein. Hmm. Also, komm, ich will Dir mal das Haus zeigen. “
Sie zog ihm am Ärmel wieder in das Haus. Sie schoben sich durch die Menge durch und Patricia zog ihn eine Treppe rauf.
„Hier oben liegen die Zimmer meiner Eltern. Tabuzone für die Fete. “ Die Treppe ging noch höher. „Hier oben ist mein Zimmer und das meiner Schwester. Et voila. “ Mit diesen Worten schob sie eine Tür auf und betrat den Raum.
Ulrich folgte ihr. Es war ein großes Zimmer. In der Ecke stand eine Schaufensterpuppe, einige Pflanzen, Schrank, Schreibtisch und ein großes Bett. Patricia griff um ihn herum, zog die Tür zu.
Sie schaute ihn an, dann drehte sie den Schlüssel um. „Für alle Fälle, nicht dass sich noch jemand hier hoch verirrt. “
Dann stand sie vor Ulrich. Oh Gott, was mach ich hier, fragte sie sich. Seit Tagen musste sie an Uli denken. Und keinem Menschen hätte sie anvertraut, welche Gedanken sie hatte! Zu ihrer eigenen Überraschung wenn nicht Entsetzen dachte sie immerzu an seinen Schwanz!
In der letzten Nacht war sie mehrfach aufgewacht und hatte alles versucht, diese Gedanken loszuwerden.
Sie hatte sogar den Vibrator aus dem Schrank geholt, den sie mal als Scherz von ihren Freundinnen zum 19 . Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Den hatte sie noch nie benutz, eigentlich fand sie so was eher eklig. Aber das war ihr gestern Nacht egal gewesen. Sie hatte gehofft, dieser Ersatz in ihrer Muschi würde sie anschließend wieder schlafen lassen. Aber zum ersten Mal in ihren Leben hatte sie sich nicht selbst zum Abschluss bringen können.
Sie würde sich selbst als sexuell ziemlich aktiv und erfahren bezeichnen. Ihr war es immer leicht gefallen, Jungs für sich zu begeistern. Und mit dem einen oder anderen hatte sie geschlafen. Und wenn mal gerade keine Geschichte mit einem Typen lief, griff sie halt zur Selbsthilfe. Aber nie war ihr Sex so richtig wichtig gewesen. Nun wurde sie ihre Gedanken über Uli nicht mehr los!
Sie hatte sogar angefangen, den Vibrator in den Mund zu nehmen.
Ihn zu lecken und Stück für Stück tiefer zu schieben. Dabei hatte sie sich immer vorgestellt, es wäre Ulis Penis. Irgendwann hatte sie frustriert abgebrochen. Und sich fest vorgenommen, ihre Feier nicht ungenutzt zu lassen.
Nun war ihr aber doch mulmig zu Mute. Was wollte sie mit einem aus der 18 ? Alle ihre Freunde und die meisten ihrer kurzen Techtel Mechtel waren älter gewesen. Jungs aus ihrem Jahrgang hatten bei ihr keine Chance.
Frau hatte ja schließlich auch einen Ruf zu verteidigen!
Je näher der Abend gerückt war, umso nervöser war sie geworden. Spätestens als sie Uli entdeckt hatte, kam sie sich ganz hilflos vor. Sie hatte mehrere Cocktails getrunken, um diese, ihr völlig unbekannte Nervosität loszuwerden. Und war fast in Panik ausgebrochen, als sie aus dem Fenster gesehen hatte, wie Uli auf der Straße stand und offensichtlich am Gehen war.
Das war heute Abend ihre Chance, die musste sie nutzen.
Sie wollte nicht noch so eine Nacht erleben!
Sie schaute ihn an. „Uli, Du findest es vielleicht komisch. Und ich mach so was auch sonst nicht. Aber bitte küss mich!“
Er beugte sich vor und küsste sie. Vorsichtig. Sie stöhnte auf. Erwiderte den Kuss. Wild und fordernd. Sie schlang die Arme um ihn und zog ihn zu sich heran. Sie schob ihm ihre Zunge in dem Mund.
Er erwiderte ihren Kuss eher zögerlich. Das irritierte Patricia leicht. Bisher hatte bei ihr noch kein Junge gezögert. Eher im Gegenteil. Kaum hatte sie jemand geküsst, waren die Jungs leidenschaftlich über sie hergefallen. Zu ihren Küssen begann sie Uli zu streicheln und ihren Unterkörper gegen ihn zu reiben. Geh mir jetzt nicht verloren, dachte sie. Ich brauch jetzt Dich und Deinen kleinen Freund hier.
Sie schob ihre Hand zwischen ihre Körper und suchte seinen Schritt.
Da, unter seinem Jeansstoff zeichnete sich sein Glied ab, noch nur halb versteift. Das würde sie schnell ändern. Schon nestelte sie an seinem Reißverschluss und schob ihre Hand hinein. Durch den dünnen Stoff der Unterhose rieb sie an dem Glied. Sie konnte spüren, wie es größer wurde. Uli stöhnte auf.
Nun hatte sie die Anfangshürden überwunden, jetzt konnte sie nichts mehr aufhalten. Sie löste sich aus seinen Armen und ging vor ihm auf die Knie.
Sie öffnete seine Gürtelschnalle. Etwas länger brauchte sie für seinen Hosenknopf, weil ihre Finger vor Aufregung zitterten.
Ulrich stand leicht verdattert da. Vieles hatte er erwartet, als er Patricia in ihr Zimmer gefolgt war. Das nicht! Sofort hatte sie ihn wild und leidenschaftlich geküsst. Anders als Jenny, schoss es ihm durch den Kopf. Während er noch voll damit beschäftigt war zu verstehen und zu genießen, dass ihn die Königin der Abschlussklasse küsste und wohl verführen wollte, raste Patricia weiter, streichelte seinen kleinen Freund, griff ihm in die Hose und war jetzt sogar dabei, ihm diese auszuziehen! Aber was sollte er sich beschweren?!
Endlich hatte sie seine Jeans offen und zog sie nach unten.
Da stand Uli vor ihr in einer grauen Boxershort, die inzwischen mehr die Form eines Zeltes als einer Hose hatte. Voller Vorfreude zog sie ihm auch die Unterhose nach unten. Schon sprang ihr sein Glied prall und stolz entgegen. Patricia war erregt. Ihre Zunge leckte ihre Lippen. Dann stürzte sie sich vor!
Ohne langes Vorspiel stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel. Sie hätte nachdenken müssen, um die Anzahl der Jungen zu zählen, mit denen sie sexuell was hatte.
Und den meisten davon hatte sie auch „einen geblasen“. Nicht, dass sie es so toll gefunden hätte, aber es gehörte einfach dazu. Ihr war immer wichtig gewesen, dass ein Junge nachher das Feedback geben konnte, das es mit „der Patricia die Wucht war“.
Was ihr beim Oral-Verkehr aber immer wichtig gewesen war, war die Kontrolle zu haben. Was sie machte. Wie „tief“ sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Und vor allem zu verhindern, dass er in „ihr kam“.
Die Vorstellung, sein Sperma zu schmecken, hatte sie bei jedem ihrer Freunde eklig gefunden. Einer hatte einmal kurz vor seinem Orgasmus ihren Kopf festgehalten und mit Kraft gegen seinen Schwanz gedrückt. Sie hatte voller Panik auf ihn eingeschlagen und war wütend aus dem Auto gestürmt.
Jetzt kniete sie vor diesem Uli und alles fühlte sich anders an. Sie tat „ihm“ keinen Gefallen, nein, es ging ihr um ihr Bedürfnis. Sie wollte ihm einen blasen.
Sie wollte seinen Schwanz schmecken, spüren. Und es fühlte sich so geil an! Sie war wie erlöst, das beste Stück endlich spüren zu können und nicht mehr nur daran denken zu müssen.
Und noch ein Gedanke schoß ihr durch den Kopf. Ihr war es ziemlich egal, was Uli dabei empfand oder dachte. Nicht, dass sie nicht wollte, dass es ihm gefiel. Aber sonst drehte sich alles um den Eindruck, den sie bei einem Mann hinterließ.
In diesen Sekunden ging es ihr um ihre Gefühle, ihre Lust, ihren Spaß. Das fühlte sich so befreiend, so lebendig an. So erregend. Sie wurde immer wilder.
Fast erschrak Uli. Lass noch was dran, dachte er, als sich Patricia über sein Glied hermachte. Er streichelte ihren Kopf. Dann war er doch etwas neugierig und ließ seine Hände nach unten in den Ausschnitt ihrer Bluse gleiten. Er strich über ihre Brüste.
Deutlich kleiner als die von Jenny. Aber seine Finger spürten kleine steife Nippel.
Fast hätte sie laut aufgestöhnt. Seine Finger auf ihren Brustwarzen! Sie war da schon immer sehr sensitiv, aber jetzt drehte sie fast durch. Dann kam ein Wort aus ihren Innersten an die Oberfläche: Tief! Sie wollte seinen Schwanz spüren, so viel in ihren Mund, wie nur möglich, so tief es nur gehen konnte. Jeden Freund, der auf eine solche Idee gekommen wäre, hätte sie eher etwas abgebissen als ihm den Wunsch zu erfüllen.
Hier und heute war alles anders. Sie schob ihren Kopf vor. Bei jeder Bewegung versuchte sie, ein Stückchen mehr von seinem Glied aufzunehmen. Die Hälfte hatte sie schon drin. Nun wurde es etwas schwieriger, seine Spitze stieß erst gegen ihren Gaumen, dann gegen ihr Zäpfchen. Patrica hustete auf und nahm etwas abstand. Aber der Drang war größer. Wieder schob sie ihren Kopf vor, wieder stieß die Eichel gegen ihr Zäpfchen. Für einen kurzen Moment spürte sie einen Brechreiz.
Aber sie konnte nicht aufhören. Jeder Zentimeter, der mehr eindrang, steigerte ihre Erregung. Sie konnte spüren, wie sich ihr Slip voll saugte.
Vier, fünf mal stieß sie seine Eichel gegen ihr Zäpfchen, dann musste sie seinen Schwanz freigeben und husten. Speichel lief ihr aus dem Mund und auf ihre Bluse. Der Anblick dieser sich ihm hingebenden Patricia erregte Uli sehr. Sie schaute ihn an und lächelte. Sie schluckte einen Teil ihres Speichels runter.
Dann legte sie ihre Hände an seine Oberschenkel und stülpte wieder ihre Lippen über seine Eichel. Sie war entschlossen, fast besessen, diese Hürde zu nehmen. Sie wollte ihn einfach tiefer spüren.
Entschieden schob sie ihren Kopf vor. Wieder stieß die Eichel gegen ihr Zäpfchen. Diesmal war sie aber auf das Gefühl vorbereitet. Sie ignorierte den einsetzenden Brechreiz. Zurück und wieder vor. Ignorieren. Zurück und wieder vor. Ignorieren. Sie hatte deutlich den Eindruck, weitere zwei Zentimeter aufgenommen zu haben.
Dieses Gefühl und dieser kleine Triumph vermittelten ihr ein Hochgefühl und ein inneres Vibrieren. Dann musste sie noch einmal von ihm ablassen, da ihr Mund voller Speichel war. Ein Teil lief ihr aus dem Mund, einen Teil schluckte sie.
Uli schaute auf Patricia herunter. Voller Hingabe schob sie sich seinen Schwanz in den Mund, es war klar zu sehen, dass sei sich bemühte, soviel wie möglich, von ihm aufzunehmen. Inzwischen waren gut zweidrittel seines besten Stückes in ihr verschwunden.
Wahnsinn! Ihr lief nur so der Speichel aus dem Mund, ihre Schminke war völlig verschmiert. Die Situation war furchtbar aufregend, aber auch ihre Lippen an seinem Glied füllten sich toll an. Er wusste nicht, wie lange er das aushalten konnte.
Gut, dachte ein Teil von Patricia, sie hatte seinen Schwanz tiefer im Mund als jemals zuvor bei einem Mann. Aber da war immer noch ein gutes Stück. Und obwohl sie mit jedem Zentimeter mehr zu kämpfen hatte, war alles, woran sie denken konnte: tiefer! Sie wollte ihn ganz haben, bis zum Anschlag! Zwischenzeitlich rieb sie mit einer Hand zwischen ihren Beinen, weil sie es vor Geilheit fasst nicht mehr aushielt.
Wieder schob sie sich sein Glied in den Mund. Mit Schwung schob sie den Kopf vor. Sie spürte, wie die Eichel sich an ihrem Zäpfchen vorbei schob. Sie schluckte und drückte das leicht unangenehme Reizgefühl weg. Wieder schob sie den Kopf vor, diesmal zog sie sich dabei auch mit den Händen an Ulis Beine heran. Da! Die Spitze seines Schwanzes schob sich in ihren Rachen. Kurz spürte Patricia den Ansatz von Panik und einem Erstickungsgefühl.
Das aber überschwemmt wurde von einem Rausch und einer Erregung. Ich pack’s, schoß es ihr durch den Kopf. Wieder und wieder schob sie den Kopf vor, unterstützt durch ihre Arme. Jetzt verweilte seine Eichel ganz klar in ihrer Kehle und sie konnte den Spuckreiz gut unterdrücken. Sie spürte, wie ihr nur so der Speichel aus dem Mund lief. Jetzt wurde es schwieriger, auch nur noch einen Millimeter weiter zu kommen, zu voll war ihr Rachen.
Ihre Hand tastete nach ihren Mund und Uli’s Glied. Da waren immer noch gut drei Fingerbreit draußen. Mein Gott, warum hatte er auch so einen Großen.
Sie schob sich frei und holte tief Luft. Ein großer Schwall Speichel lief ihren Hals entlang. Sie schaute Uli in die Augen. „Endspurt, Kleiner?“
Uli lächelte fast verlegen. „Ja, denke schon. “
„Du musst mir ein bisschen helfen.
Mehr bekomme ich alleine nicht rein. “
„Was soll ich tun“, fragte Uli wirklich ratlos.
„Komm mir ein bisschen entgegen. Stoß zu!“
„Ich will Dir aber nicht weh tun“, entgegnete er ihr.
„Tust Du nicht. Aber ich will ihn endlich ganz drin haben. Ich muss ihn einfach ganz drin haben!“
Mit diesen Worten stürzte sich Patricia wieder auf seinen Schwanz.
Mit ungebremster Vehemenz schob sie ihren Mund über seinen Schwanz und zog sich mit den Händen an Uli heran. Nach zwei, drei Schüben hatte sie sein Glied wieder so tief wie zuvor aufgenommen. Uli konnte an einer Ausbuchtung ihrer Kehle sehen, wie tief sein Schwanz ging. Nach fünf weiteren Vor- und Rückbewegungen drückte Patricia gegen seine Beine und suchte seinen Blickkontakt. Er schaute sie an. Sie zog die Augenbrauen nach oben und schien zu sagen: nun mach schon!
Oh Gott, was mach ich hier, dachte er.
Dann schob er seinen Unterkörper ein kleines Stück vor. Patricia grunzte anerkennend und legte noch etwas zu. Uli passte ihre Bewegung ab und als sie ihren Kopf vorschob, drückte er sich ihr entgegen. Sie grunzte leicht auf, hielt aber dagegen. Er stellte fest, dass das Gefühl einfach tierisch war. Sein Schwanz jubilierte in ihrer engen Kehle, dazu das immense Machtgefühl, von der hübschen Patricia so „bedient zu werden“. Und endlich war er aus seiner Passivität befreit.
Er begann, im Takt und mit leichtem Schwung ihr entgegen zu schwingen. Patricia gurgelte und ließ von ihm ab. Uli zog sich besorgt zurück, ihr doch wehgetan zu haben. Aber sie hielt ihn an den Beinen fest.
„Nein, nein. Gut so, mach weiter!“
Und schon hatte sie seinen Schwanz wieder aufgenommen. Nun, wie Du willst, dachte Uli. So langsam näherte er sich auch der bekannten Klippe.
Das alles war so geil!
Also stieß er ihr bei jeder Bewegung entgegen. Zunächst leicht, aber flüssig. Ein Blick nach unten zeigte, dass immer noch zwei, drei Zentimeter seines Schwanzes zu sehen waren. Dann spürte er, wie sich tief in ihm sein Orgasmus ankündigte. Tief war das Stichwort. Patricia hatte ihm ja das GO erteilt. Also konnte er sich nun gehen lassen.
Er ergriff mit beiden Händen ihre Schulter.
Bei der nächsten Vorwärtsbewegung ihres Kopfes stieß er zu – diesmal mit Kraft. Erschrocken zog sich Patricia leicht zurück. Aber seine Hände hielten sie fest. Bevor sie irgendetwas sagen oder tun konnte, hatte er mit der Hüfte schon wieder Schwung geholt und stieß erneut zu.
Wah, nun hatte Uli seine Zurückhaltung aufgegeben. Der Wechsel seiner Haltung und seines Tempos hatte sie überrascht. Aber während ein Teil von ihr sich wunderte, dass sie gegen seine Behandlung nicht protestieren wollte, fühlte der weitaus größere Teil sich angemacht von seiner Dominanz.
Schnell erholte sich Patricia vom Schrecken und stellte sich auf die neue Bedingung ein. Sie öffnete ihren Mund und Rachen soweit sie konnte und hielt sich Uli entgegen. Deutlich spürte sie, wie sein Schwanz noch ein Stückchen tiefer eindrang, dann spürte sie, wie sein ganzer Unterleib gegen ihren Mund drückte.
Er war drin! Er war ganz drin! Bis auf den letzten Zentimeter! Es war so ein geiles Gefühl!! Selten hatte sie beim Sex einen solchen Triumph empfunden.
Sie hatte es geschafft! Und es fühlte sich einfach tierisch an. Auch wenn sie kaum mehr Luft bekam. Lange sollte es jetzt nicht mehr dauern.
Länge würde es nicht mehr dauern, dachte auch Uli. Er spürte, dass sein Schwanz nun ganz tief in ihr steckte, er konnte ihre Nase und ihr Gesicht an seinen Körper gepresst fühlen. Diese Vorstellung brachte den letzten Kick. Seine Hände glitten nach oben und legten sich auf Patricias Hinterkopf.
Das Finale stand an! Mit aller Kraft stieß Uli seinen Schwanz in ihren Mund und drückte ihren Kopf mit beiden Händen noch dagegen. Er hörte wie Patricia keuchte und stöhnte, dann durchzuckte es ihn und er kam!
Schub für Schub spritze er sein Sperma in ihre Kehle. Immer wieder stieß er seinen Unterleib vor. Erst als er Patricia laut röcheln hörte und sie ihn von sich schob, ließ er davon ab.
Sie schob sich von ihm weg, packte aber sofort seinen Schwanz mit einer Hand und wichste ihn. Noch zwei, drei Schübe kamen heraus und flogen durch die Luft auf Patricias Bluse. Dann konnte Uli nur noch keuchen und sackte auf seine Knie.
Oh Gott, sie hatte gedacht, ersticken zu müssen. Erst dieser große Schwanz in ihrer Kehle. Und dann diese Mengen von Sperma. Aber um nichts in der Welt hätte sie den Schwanz freigeben wollen.
Das war ihre Belohnung für ihre Anstrengung gewesen. Dieses Sperma hatte sie sich hart erarbeitet! Das Gefühl, ihn so tief in ihrer Kehle kommen zu spüren, war animalisch und total versaut gewesen. Patricia konnte sich nicht erinnern, schon einmal in ihrem Leben so erregt gewesen zu sein. Fast wäre sie gekommen.
Uli atmete tief und schwer. Nicht, dass er viele sexuelle Erlebnisse in seinem Erfahrungsschatz hatte. Aber dieses hier würde schwer zu topen sein.
Keine seiner „selbsterarbeitenden“ Orgasmen war nur annähernd so intensiv gewesen, wie dieser hier. Vor ihm kniete eine ebenso geschaffte Patricia. Ihre Haare waren verwuschelt und die aufgesteckte Frisur ruiniert. Ihr Gesicht war völlig verschmiert, überall lief ihr Speichel und Sperma aus dem Mund. Ihre Bluse war durchweicht und quer über ihrer Brust hingen zwei Schlieren Sperma.
Dankbar steichelte Uli ihr übers Knie. Patricia zuckte leicht. „Ach ja, die Gute hatte ja noch nicht den Gipfel erreicht“, dachte Uli.
Er schob sich vor. Leicht irritiert schaute ihn Patricia an. Er griff an ihre Bluse. Ohne Rücksicht, ob das vielleicht ein teures Designerstück war, rieß er mit aller Kraft an dem Stoff. Die Knöpfe platzen ab und ein Teil ihres Oberkörpers war freigelegt.
„Oh ja“, dachte Patricia und sank nach hinten. Schon hatte sich Uli auf sie gestürzt und zog die Bluse auf. Er beugte sich nach unten und verschlang ihre Brüste.
Nein, für ein langsames, behutsames Vorgehen war diese Situation nicht geschaffen. Dafür waren sie zu erregt. Er leckte über ihre Rundungen, nahm eine Brust in den Mund und ließ seine Zunge über ihren Nippel kreisen. Alles in Patricia drehte sich und sie drückte ihm ihren Rücken entgegen.
Während dessen ließ Uli seine rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten. Als er sie mit Kraft gegen ihren Schritt drückte, bäumte sich Patricia noch mehr auf.
Er versuchte, einen Knopf ihrer Jeans zu öffnen, hatte aber leichte Schwierigkeiten. Ihre Hände kamen ihn zur Hilfe. Sie öffnete Knopf und Reißverschleiß und hob ihre Hüfte. Uli zog ihre Jeans nach unten, streifte ihre Schuhe ab und entfernte die Hose ganz. Da lag Patricia in einem weißen Tanga-Slip vor ihm. Die Rolle des leidenschaftlichen Lovers gefiel Uli und scheinbar auch ihr. Er griff mit einer Hand an den Slip und riß ihn nach vorne.
Mit einem lauten Ratsch gaben die dünnen Seitenträger nach und er hielt den Slip in der Hand.
Patricia stöhnte auf. Was machte dieser Typ mit ihr? Da stürzte Uli wieder nach vorne und küsste abwechselnd ihre Brüste. Und dann spürte sie seine Finger an ihrer Muschi. Endlich Kontakt! Deutliche Kmatschgeräusche vermittelten ihr, was sie eh schon wusste – sie war triefnass!
Das fühlte sich so geil an! Ihre Brüste abschleckend hatte er seine Finger vorgeschoben.
Alles war warm und feucht. Seine erste Muschi! Uli konnte sein Glück nicht glauben. Er hatte auch keine Sorge, vielleicht etwas nicht richtig zu machen. Zu sehr zeigte die sich unter ihm windende Patricia, dass sie über alle Berührungen glücklich war. Dann suchte sein Finger ihren Eingang. Der gab ohne Widerstände nach. Bald war er mit einem Finger in ihr. Mehrmals zog er den Finger heraus und schob ihn wieder hinein. Sie drückte ihre Hüfte seiner Hand entgegen und gurrte nur noch vor sich hin.
Dann nahm Uli einen zweiten Finger dazu. Kurz war er vorsichtig, ob ihr das gefallen würde. Aber als ihre Hand seine ergriff und fest an sich zog, war er sich sicher. Dem zweiten folgte ein dritter Finger. Und als kein Protest kam, folgte der vierte. Mit vier Fingern wühlte er sich durch Patricias Unterleib. Es war ein saugeiles Gefühl. Zeitgleich versuchte er, ihre linke Brust so weit wie möglich einzusaugen.
Patricia fing an, laut zu stöhnen. OK, gleich ist sie da, dachte Uli. Er nahm ihren Nippel zwischen die Zähne und biss leicht darauf. Und stieß seine vier Finger so tief er konnte in Patricia und zog sie ganz eng an ihrer Scheidenwand wieder heraus.
Auf einmal zuckte Patricias am ganze Leib, ihre Hände krallten sich in seine Schultern, erst gurrte sie, dann sie schrie sie laut auf. „Jaaaaa, jjjjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaaaa, ddddddddddaaaaaaaaa, ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.
“
Uli lächelte. Gewonnen. Er ließ seine Bewegungen abklingen. Dann sank er auf Patricia. Die keuchte und schlang ihre Arme um ihn.
Dann hörten sie ein deutliches Klopfen. Und ein Stimme ertönte: „Ähem, ach, also hier bist Du, Pat. Umm, peinlich. Aber Du wirst da unten gebraucht. Nachbarn haben wohl die Bullen gerufen und zwei nette Herren in Uniform wollen gerne den Hausbesitzer sprechen. “
…
Knapp zwei Stunden später ließ sich Uli auf sein Bett fallen.
Was für ein Abend!
Nach der Verkündigung, dass Polizei im Haus war, hatten sich Patricia und Uli angeschaut. Er war sich sicher, in diesen Moment große Nähe und beiderseitiges Bedauern verspürt zu haben. Dann hatte sich Patricia aufgerichtet und gerufen, sie komme gleich. Noch leicht schwankend war sie aufgestanden.
„So kannst Du aber nicht runter gehen“, hatte Uli gemeint.
Ein Blick in den Spiegel hatte sie ihm Recht geben lassen.
„Oh Gott, ich brauch Stunden. Du hast mich völlig fertig gemacht!“ Mit diesen Worten stand sie vor ihm und küsste ihn. „Sorry, dass es jetzt hektisch wird. “
In aller Eile holte sie aus einem Schrank ein T-Shirt und wischte sich das Schlimmste aus dem Gesicht und vom Körper. Uli hatte besonders grinsen müssen, als sie das T-Shirt zwischen ihre Beine durchzog und fluchte, weil sie sich damit noch mehr verschmierte.
Letztlich war sie in einer Jeans, einem weiten Shirt und – wie ja nur Uli wissen konnte – ohne Unterwäsche aus dem Zimmer geeilt. Jedermann musste ihr einfach ansehen, dass sie gerade aufgeschreckt worden war.
Uli hatte sich angezogen und war dann auch nach unten gegangen. Als er die Treppe runterkam, schauten ihn viele sehr interessierte und überraschte Gesichter entgegen.
Nach dem Schrecken durch die Polizei hatte die Party sich dann aufgelöst.
Er hatte Patricia kurz zur Seite gezogen und sie gefragt, ob er lieber bleiben und aufräumen oder besser gehen sollte. Sie hatte ihn mit großen, verwirrten Augen angeschaut. „Ich geh wohl besser, oder?“ Dankbar hatte sie genickt.
Er war auch völlig fertig gewesen. Was für ein Abend! Aber bevor er sich zum Schlafen legte, machte er noch sein elektronisches Tagebuch auf.
„Experiment Nr. 4 – mit Auszeichnung abgeschlossen!“
[Fortsetzung folgt].
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