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Die Entführung im Wald

In dieser Geschichte wird eine junge Frau entführt, gegen ihren Willen festgehalten und sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Wer das in keinem Fall lesen will, sollte schnell weiterklicken. Bei dieser Story geht es mir primär nicht darum, das Leid der Frau zu schildern. Meine Intention ist eine andere, was gegen Ende der Geschichte deutlich wird.

Den Moralaposteln und Frauenverstehern, die bei Vergewaltigungsgeschichten den Finger erheben und laut aufschreien, sei die Frage gestellt, ob sie sonntags ‚Tatort‘ schauen oder Krimis lesen, in denen fiktive! Charaktere für die Unterhaltung des Zuschauers/Lesers herhalten müssen.

Ich verurteile Gewalt gegen wen auch immer, bediene mich dieser jedoch für meine fiktive Geschichte, um diese authentisch und nachvollziehbar rüberzubringen. Meine Geschichte lässt sich vielleicht als ‚Tatort‘ mit pornografischen Zügen beschreiben. Genug der Vorrede und gute Unterhaltung bei der Lektüre.

Die Erregung des Lesers steht nicht im Vordergrund. Wer darauf aus ist, sollte hier nicht weiterlesen.

Copyright by swriter Nov 2013

*

Ihre Schritte auf dem steinigen Boden mischten sich in die Geräusche des Waldes.

Einzelne Vögel zwitscherten ihr Lied. Die Bäume bewegten sich im Wind. In der Ferne ertönte das Geräusch eines lauten Motorrades. Staub und kleine Kiesel spritzen bei jedem Schritt der Läuferin auf. Sie behielt ein gemächliches Tempo bei. Nicht zu schnell aber doch so intensiv, dass es sie forderte und ihr Körper die Belastungsgrenze tangierte. Das nasse Haar klebte ihr am Kopf. Stetige Atemwolken verließen ihren Mund. Der Sommer ging auf sein Ende zu. Es hatte knapp 18 Grad und war nicht mehr warm.

Der schlanken Person mit den langen blonden Haaren, die momentan zu einem Pferdeschwanz gebunden waren, war alles andere als kalt. Die permanente Bewegung heizte ihren Körper auf. Nur noch zwei Kilometer bis zu der Stelle, wo sie ihren Wagen geparkt hatte. Dann schnell nach Hause und unter die erfrischende Dusche springen. Oder baden. Sie konnte es sich bis dahin noch überlegen. Sie lief unbeirrt weiter. Die festen Brüste hüpften im Sport-BH auf und ab.

Das Kleidungsstück war kaum in der Lage die Pracht zu bändigen. Die Trainingsjacke vermochte die Oberweite zu verbergen. Halten konnte sie diese nicht.

Sie trainierte regelmäßig. Bei gutem Wetter Joggen und wenn es mal regnete oder zu kalt wurde, nutzte sie ihre Mitgliedschaft im Fitnesscenter. Sie war durchtrainiert, gut in Form und hatte sich ihre sportliche Figur redlich verdient. Trotz ihres regelmäßigen Trainings nahm sie nur an den richtigen Stellen ab.

Flacher Bauch, knackiger Hintern, schlanke Taille. Ihre Oberweite behielt ihre üppige Ausmaße und Festigkeit bei. Sie war eine Frau mit wenigen Problemzonen. Sie war nicht unzufrieden mit diesem Umstand.

Sie hörte ein Rascheln hinter sich. Ein wildes Tier, das sich durch das Unterholz bewegte? Sie maß dem Geräusch keine Bedeutung bei. Vielleicht ein Hase, der sich aus Angst vor dem Eindringling in seinen Bau flüchtete? Den Blick geradeaus gerichtet lief sie weiter.

Erneut ein Geräusch. Ein Knacken, dann plötzlich Schritte auf dem Weg hinter ihr. Sie drehte sich um. Ihr Blick fiel auf eine Person, die knapp zehn Meter hinter ihr joggte. Wo kam der Läufer her? Aus dem Wald, wo er sich kurz zurückgezogen hatte? Sie hörte seinen Atem. Es hörte sich angestrengt an. Die Füße stampften auf dem Boden des Waldwegs und näherten sich. Wollte er sie überholen?

Sie hielt nichts von Wettkämpfen und Gehabe von Typen, die beweisen wollten, wie schnell sie waren.

Sie dreht sich erneut um. Er war nähergekommen. Sie stutzte. Er trug keine Sportklamotten. Seine Füße steckten in Straßenschuhen. Seine schwarze Jeans passte nicht zum Outfit eines Joggers. Sein Oberteil war ein Kapuzenpullover. Die Kapuze saß auf seinem Kopf. Die dunkle Sonnenbrille machte angesichts des bewölkten Tages keinen Sinn. Sie konnte nicht viel von seinem Gesicht erkennen. Eigentlich gar nichts. Er trug einen Dreitagebart. Ein leichtes Unbehagen bemächtigte sich der Blondine.

Noch lief sie mit gleichem Tempo weiter.

Sie hörte ihren Verfolger hinter sich japsen. Er war bestimmt nicht so gut trainiert wie sie. Seine unregelmäßige Atmung verriet, dass er kein geübter Läufer sein konnte. Ein weiterer Blick nach hinten. Er war nur noch drei oder vier Meter hinter ihr und hielt auf sie zu. Plötzlich bekam sie es mit der Angst zu tun. Machte er Jagd auf sie? Versuchte er sie einzuholen? Was wollte er von ihr? Überfallen, Vergewaltigen oder Schlimmeres? Sie erhöhte die Schrittfrequenz.

Sie rannte. Immer schneller. Der Abstand zwischen ihr und ihrem Verfolger vergrößerte sich. Er konnte ihrem Tempo nicht folgen, blieb ihr aber auf den Fersen.

Wie weit war es noch bis zu ihrem Wagen? Sie musste einen Vorsprung herausarbeiten, damit sie einsteigen und den Motor starten konnte. War er wirklich hinter ihr her? Sie blickte zurück. Er war hinter ihr. Lief sein Tempo. Das war nicht hoch. Sie legte weitere Meter zwischen sich und dem Kapuzenmann und war sich sicher ihr Auto zu erreichen.

Es konnte nicht mehr weit sein. Ihr fiel ein, dass sie nichts zu ihrer Verteidigung dabei hatte. Weder Pfefferspray noch ein Messer oder etwas anderes, was als Waffe herhalten konnte. Sie entschied spontan sich beim nächsten Mal entsprechend vorzubereiten.

Würde es ein nächstes Mal geben? Der Typ war weiter zurückgefallen, gab aber immer noch nicht auf. Sie war sich sicher, dass er hinter ihr her war. Sie bog um eine Kurve.

In der Ferne erblickte sie ihr Auto, das auf der linken Seite des Waldweges stand. Voller Panik erkannte sie, dass das Fahrzeug in der falschen Richtung stand. Sie würde auf den Mann zufahren, wenn sie nicht rückwärtsfahren oder drehen wollte. Sie würde es bis zum Wagen schaffen und dann würde sie instinktiv das Richtige tun.

Plötzlich trat ein Mann aus dem Wald. Keine fünf Meter von ihrem Auto entfernt. Ihr erster Gedanke war: Die gehören zusammen und haben mich gleich.

Dann musterte sie die Aufmachung des Mannes. Er trug eine Uniform. Oder war es eine Tracht? Er sah aus wie ein Jäger oder Förster. Vielleicht war er auf einer Routinewanderung und kam zufällig hier vorbei. Dann erblickte sie sein Gewehr, das ihm über der rechten Schulter hing. Jetzt sah er zu der schnellen Läuferin herüber und blieb auf der Stelle stehen. Er befand sich zwischen ihr und dem rettenden Auto. Was sollte sie tun?

Würde er ihr helfen oder nicht? Würde der Kapuzenmann das Weite suchen, wenn er den Mann mit dem Gewehr erblickte? Sie war nur noch knapp fünfzig Meter vom Wagen entfernt.

Sie musste eine Entscheidung treffen. Sie entschied sich falsch. Sie rannte auf den Mann mit dem Gewehr zu. Er wirkte überrascht. Sie schätzte ihn auf Anfang bis Mitte vierzig. Er sah harmlos aus. Offenbar keine Bedrohung. Sie hielt auf ihn zu. Wenige Sekunden später fiel sie ihm atemlos in die Arme. Sie hätte ihn beinahe umgerannt.

„Bitte helfen Sie mir. Der Mann da hinten ist hinter mir her. „

„Beruhigen Sie sich erst einmal.

Sie sind ja vollkommen durch den Wind. „

„Ich glaube, der Mann verfolgt mich. „

„Welcher Mann?“

Sie drehte sich um und suchte den Waldweg ab. Keine Spur von ihrem Verfolger zu entdecken. Das konnte nicht sein. Er war doch direkt hinter ihr gewesen. Sie war irritiert. Und erleichtert. Hatte sie sich die Verfolgung nur eingebildet?

„Es ist alles in bester Ordnung“, sagte der Förster.

Sie wollte ihm glauben. Plötzlich legte sich eine Hand um ihren Mund. Sie nahm ein Taschentuch wahr, das ihr auf Mund und Nase gepresst wurde. Gleichzeitig spürte sie den Körper des Mannes mit dem Gewehr an ihrer Rückfront. Der zweite Arm legte sich um ihre Taille und hielt sie mit enormer Kraft fest. Sie versuchte sich zu wehren. Sich loszureißen. Er war zu stark. Das Atmen fiel ihr schwer. Nase und Mund waren von dem Tuch bedeckt.

Es roch eigenartig. Wie im Schwimmbad. Was war das?

Sie wusste jetzt, dass ihr der Förster nicht wohlgesinnt war. Sie war in seine Fänge geraten und musste versuchen von ihm loszukommen. Doch es gelang ihr nicht. Sie wurde schläfrig. Das Chloroform wirkte. Ihre Augenlider wurden schwerer und senkten sich gegen ihren Willen. Sie wollte nicht schlafen. Sie musste sich verteidigen und fliehen. Aber ihr Körper wollte die Leistung herunterschrauben. Ihr Körper besiegte den Geist und fiel in den Sparmodus.

Bevor sie das Bewusstsein verlor, nahm sie aus den Augenwinkeln schemenhaft die Annäherung einer zweiten Person wahr. Sie erkannte, dass diese Person eine Sonnenbrille und einen Kapuzenpullover trug. Dann war sie endgültig weggetreten.

Als sie zu sich kam, tat ihr der Kopf weh. Sie realisierte, dass sie lag. Womöglich auf einer Matratze. Um sie herum war es dunkel. Ihr Blick fiel auf einen Schlitz in einer Wand, durch den Licht einfiel.

Sie blickte sich um. Offenbar lag sie auf einem Bett. Um sie herum nahm sie schemenhaft vier Wände wahr. Sie musste in einer Hütte oder Ähnlichem sein. Jetzt erkannte sie eine Tür in einer Wand. Zwei Fenster waren abgedunkelt worden. Sie sah keine Vorhänge und nahm an, dass die Fenster von außen verbarrikadiert waren. Wo hatte man sie hingebracht? Und wo waren ihre Entführer?

Erst jetzt realisierte sie, dass man ihr die Kleidung genommen hatte.

Sie war nackt. Nicht mal ihr Höschen hatten sie ihr gelassen. Sie wollte sich bewegen, stellte aber schnell fest, dass es ihr nicht möglich war. Man hatte ihr Hände und Füße mit Kabelbinder zusammengebunden. Sie konnte sich ruckartig hin und her bewegen, war aber nicht in der Lage sich aufzurichten. Was angesichts ihres empfindlichen Kopfes ohnehin besser war. Womit hatten die Männer sie betäubt? Und was war der Grund für ihre Entführung? Sie befürchtete Schlimmes.

Sie musste geraume Zeit warten, bis sich etwas tat. Wie viel Zeit vergangen war, wusste sie nicht, da man ihr die Armbanduhr genommen hatte. Dann vernahm sie Geräusche an der Tür. Kurz darauf öffnete sich diese und das Licht des endenden Tages fiel in ihr Gefängnis. Ihre Entführer betraten den Raum. Als einer der beiden das Licht einschaltete, wurde sie geblendet. Sie hörte, wie die Tür in den Rahmen fiel und ein Riegel vorgeschoben wurde.

Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf die zwei Männer, die sich vor ihrem Bett aufgebaut hatten.

Der Förster hatte sein Gewehr nicht dabei. Er trug noch immer seine Arbeitskleidung. Der jüngere der beiden hatte seinen Kapuzenpullover an, trug aber nicht mehr die Sonnenbrille und hatte die Kapuze abgesetzt. Jetzt ging der Förster vor dem Bettgestell auf die Knie und sagte: „Sie ist wach … Wie geht es dir, Hanna?“

Woher kannten sie ihren Namen? Hatte sie Ausweispapiere dabei gehabt? Jetzt fiel ihr ein, dass ihre Papiere im Handschuhfach ihres Autos lagen.

Sie mussten diese an sich genommen haben. Ihre Nacktheit wurde ihr bewusst. Sie versuchte sich zusammenzurollen, um möglichst wenig von sich preiszugeben.

„Dir ist doch nicht langweilig geworden, oder?“, fragte der Förster nach.

Sie wusste nicht, ob sie etwas erwidern sollte. Plötzlich spürte sie ihre Blase. Sie musste dringend pinkeln, war sich aber nicht sicher, ob sie diesen Wunsch äußern durfte.

„Du fragst dich bestimmt, warum du hier bist“, mutmaßte der Förster.

„Das wirst du schon bald herausfinden. Stell dich auf einen längeren Aufenthalt hier drin ein, mein Täubchen. „

Hanna bekam Panik und konnte nicht abschätzen, ob er mit seiner Behauptung recht behalten würde. Man würde sie sicherlich vermissen. Spätestens die Arbeitskolleginnen würden sich wundern, wenn sie nicht zum Dienst erscheinen würde. Wusste jemand, wo sie joggen gehen wollte? Würde man ihr Auto finden und eine Suchaktion in die Wege leiten? Und wo zum Teufel befand sie sich in diesem Augenblick? Mitten im Wald? In einer Gartenlaube eines Schrebergartens? Oder ganz woanders?

Sie erkannte, dass sie keine unmittelbaren Antworten erhalten würde, und konzentrierte sich zunächst auf das dringendste Bedürfnis.

„Ich muss zur Toilette. „

„Ist das so?“, fragte der Förster höhnisch. Der Kapuzenmann hatte noch kein Wort gesagt. „Du wirst pinkeln und scheißen, wenn wir dir das erlauben. Aber ich will mal nicht so sein. Immerhin warst du ein paar Stunden hier alleine … Mach ihr die Kabelbinder auf. Aber nur an den Füßen. „

Er hatte mit dem Kapuzenmann gesprochen. Dieser zögerte kurz, so als ob er erst überlegen müsste, ob er Befehle des anderen entgegen nehmen würde.

Plötzlich zückte er ein Messer und näherte sich Hanna.

Hanna rückte soweit an die Wand, wie sie konnte. Sie sah ihn auf sich zukommen. Er grinste und musterte die Nackte. Hanna erkannte, dass er ihre üppige Oberweite neugierig begutachtete. Dann spürte sie den kalten Stahl an ihren Knöcheln. Kurz darauf war ihre Fußfessel gelöst.

„Durch die Tür durch. Da ist das Bad. Geh pinkeln und komm dann sofort zurück.

Aber die Tür bleibt auf“, befahl der Förster. Hanna versuchte sich aufzurichten, benötigte aber mehrere Versuche. Schließlich stand sie wackelig auf ihren Beinen und versuchte sich zu orientieren. Links von ihr war eine Tür, die zum Badezimmer führte. Sie ging langsam darauf zu und spürte die bohrenden Blicke beider Männer auf ihrer nackten Rückfront.

Sie rechnete nicht damit über das Badezimmer einen Fluchtweg zu finden und konzentrierte sich auf ihr menschliches Bedürfnis.

Sie öffnete die Tür und tastete nach einem Lichtschalter. Als die Deckenlampe leuchtete, schob sie instinktiv die Tür hinter sich zu.

„Ich habe doch gesagt, dass du die Tür auflassen sollst, Schlampe“, schrie der Förster und stieß gegen die Tür, die krachend gegen einen Heizkörper flog. Hanna erschrak und zuckte zusammen. Der Mann blieb im Türrahmen stehen und machte keine Anstalten sich abzuwendenden. Das Bedürfnis sich zu erleichtern wurde unbändig und sie entschloss sich, auf der Toilette Platz zu nehmen.

Sie hob den Deckel an und setzte sich auf die Klobrille. Mit den Händen versuchte sie ihren Schambereich zu verbergen. Das stille Örtchen roch unangenehm. Es war lange nicht gereinigt worden. Sie blickte zu dem Förster und nahm dessen höhnisches Grinsen wahr. Er würde sie beobachten und sie konnte nichts dagegen tun. Sie kämpfte gegen die innere Blockade an. Sie musste dringend pinkeln, doch die Anwesenheit des Beobachters hinderte sie.

Dann gelang es ihr wenige Tropfen herauszupressen. Anschließend pinkelte sie. Nachdem sie fertig war, erhob sie sich, betätigte die Spülung und begab sich zum Waschbecken. Ein Spiegel war nicht vorhanden. Hanna war sich sicher schlecht auszusehen. Überprüfen konnte sie es nicht. Sie wusch ihre Hände ohne Seife und blickte den Förster ängstlich an.

„Los jetzt. Nach nebenan. „

Der Kapuzenmann hatte auf einem Stuhl Platz genommen und saß dort mit verschränkten Armen und ausgestreckten Beinen.

Er blickte sie höhnisch an. Hanna schätzte ihn auf Mitte bis Ende zwanzig. Er war deutlich jünger als der andere Mann, der offenbar der Rädelsführer war. Sie kehrte zum Bett zurück und setzte sich auf die Matratze. Ihre Hände waren immer noch mit Kabelbindern zusammengebunden. Der Förster positionierte sich an der Ausgangstür und kramte eine Zigarettenschachtel hervor. Er nahm eine Kippe und steckte sie sich an. Dem Kapuzenmann oder Hanna bot er keine an.

Er nahm einen tiefen Lungenzug und blies den Qualm in Richtung Decke. Dann richtete er seinen Blick auf Hanna und lächelte anzüglich.

„Du fragst dich sicherlich, warum du hier bist … ich will es mal so sagen … du warst zur falschen Zeit am falschen Ort. Es hätte jede andere halbwegs attraktive Frau treffen können. Pech für dich, dass du ausgerechnet heute joggen warst. „

Hanna fiel sogleich ein, dass sie erst kurz vorher entschieden hatte, laufen zu gehen.

Sie hatte lange Zeit mit dem Gedanken gespielt ins Fitnesscenter zu fahren. Eine fatale Entscheidung, wie sich herausstellte. „Warum wurde ich entführt?“

„Entführt?“, fragte der Förster. „Entführt klingt so negativ. Sagen wir lieber wir gewähren dir Unterschlupf in unserer bescheidenen Hütte. Ist doch schön hier, oder?“

Hanna nahm an, dass er keine Antwort erwartete und schwieg. Der Mann zog mehrere Male an der Zigarette und drückte diese an der Holzwand aus.

Er musterte Hanna und lenkte seinen Blick auf ihre Körpermitte. „Sitz doch nicht mit zusammengepressten Beinen da rum … Zeig uns mal, was du zu bieten hast. „

Hanna sträubte sich gegen den Gedanken, sich weiter zu entblößen. Dass sie nackt vor den beiden Fremden sitzen musste, war schlimm genug.

„Jetzt mach die Beine breit, du Schlampe“, rief der Kapuzenmann. Sein Kumpan warf ihm einen missbilligenden Blick zu.

Hanna glaubte zu erkennen, dass sich der Förster das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lassen wollte. Er grinste sie an und meinte: „Mach schon. Du hast doch bestimmt eine schöne Fotze, oder?“

Hanna erkannte etwas Boshaftes in seinem Blick. Sie war überzeugt, dass er sie zu bestrafen wusste, wenn sie seinen Befehlen nicht nachkommen würde. Sie überlegte kurz, fand aber keine Alternativen. Sie begann, ihre Beine zu spreizen.

„Mehr“, forderte der Förster. Hanna tat es. Erst wenige Zentimeter. Dann öffnete sie ihren Schoß. Beide Männer starrten auf den einladenden Intimbereich der Gefangenen. Hanna bevorzugte einen haarlosen Unterleib und rasierte sich regelmäßig. Erst an diesem Morgen hatte sie sich von lästigen Schamhaarstoppeln befreit.

„Du hast eine süße Muschi“, stellte der Anführer fest. „Sieht geil aus. Was meinst du?“

Der Kapuzenmam fühlte sich angesprochen und erklärte: „Da haben wir offenbar die Richtige erwischt … Geile Titten, geile Fotze.

Ich stehe auf haarlose Mösen. „

Sie drückte die Schenkel leicht zusammen. „Hey. Lass das. Du tust nur, was wir dir sagen“, ermahnte der Förster sie. Erneut präsentierte sich Hanna mit geöffnetem Schoß. Sie schämte sich, obwohl es keinen Grund gab. Sie war den Tränen nahe, wollte ihre Verletzbarkeit aber auch nicht offen zur Schau stellen. Die Situation war schon schlimm genug. Die Typen mussten nicht noch denken, dass sie ihr großes Leid zufügen konnten.

„Ich werde dir mal erklären, wie das Ganze hier ablaufen wird“, setzte der Förster an. „Wie du bereits richtig erkannt hast, bist du unsere Gefangene. Du bleibst die nächste Zeit hier drin. Wir versorgen dich mit Essen und Trinken. Etwas zum Anziehen benötigst du nicht. Du gehst ja nicht vor die Tür und wir mögen es, wenn du unbekleidet bist. „

Der Kapuzenmann lächelte schelmisch. Er hatte sichtlich Spaß an der Situation.

„Die Heizungen gehen. Wenn einmal nicht … Pech gehabt. Dann kannst du ja eine Decke nehmen“, fuhr der Förster fort. „Versuche nicht hier herauszukommen. Es wird dir nicht gelingen. Die Tür und die Fenster sind verriegelt. Schreien bringt nichts. Die Hütte befindet sich mitten im Wald. Hier kommt im Leben keiner vorbei, um dir zu helfen. Finde dich damit ab, dass du dich die nächste Zeit hier einrichten darfst. „

„Wann darf ich wieder gehen?“, fragte Hanna leise nach.

„Das hängt davon ab, wie du dich machst“, beantwortete der Förster die Frage. Hanna fiel plötzlich ein, dass sie ihren Entführern von Angesicht zu Angesicht gegenübergetreten war. Sie würde sie beschreiben können. Das konnten sie sich nicht leisten. Ihr wurde klar, dass man sie nicht gehen lassen würde. Sie hatte viele Fragen, doch momentan schien die Beantwortung dieser keinen Sinn zu ergeben.

„Wir lassen dich jetzt wieder alleine.

Finde dich mit deinem Schicksal ab und mach das Beste daraus. Wenn du lieb zu uns bist, sind wir es auch zu dir“, erklärte der Förster. „Wir kommen in ein paar Stunden wieder. Mit etwas zu Essen. Wenn du Durst hast, kannst du Kranwasser trinken. „

„Können Sie mir die Hände losbinden?“

„Du kannst hier sowieso nicht fliehen. Schneide sie los. „

Der Kapuzenmann näherte sich Hanna und durchtrennte die Kabelbinder mit seinem Messer.

Er ließ es sich nicht nehmen einen prüfenden Blick auf die freiliegende Muschi der Gefangenen zu werfen. Für einen kurzen Moment glaubte Hanna, dass er ihr an den Busen fassen wollte. Doch er nahm sich zusammen und verzichtete auf das Vergnügen. Es war offensichtlich, dass der Kapuzenmann nur das tun würde, was ihm der Ältere auftragen würde.
„Und glaub ja nicht, dass du uns überrumpeln kannst, wenn wir zurückkommen“, ermahnte der Chefentführer sie.

„Wenn du Stress machst wirst du es bereuen. „

Kurz darauf waren beide verschwunden. Hanna hörte, wie die Tür von außen verriegelt wurde. Jemand kontrollierte die Verschläge an den Fenstern. Sie erhob sich und begann ihr Gefängnis zu untersuchen. Die Hütte bestand aus zwei Räumen. Ein etwa vier mal vier Meter großer Hauptraum und das Badezimmer. Es schien, als wäre die Hütte ausgeräumt worden. An einer Wand stand das klapprige Bettgestell.

Auf diesem lagen ein Kopfkissen und zwei Decken. An der gegenüberliegenden Wand befand sich die Tür nach draußen. Daneben eines der verbarrikadierten Fenster. An den Wänden links und rechts hingen früher Bilder oder Regale. Vielleicht auch Jagdtrophäen. Sie konnte die Staubränder erkennen. Es wirkte so, als wäre hier gründlich aufgeräumt worden.

Hanna erkannte, dass es schwer werden würde eine Waffe zu finden, mit der sie sich zur Wehr setzen konnte.

In einer Ecke des Raumes stand ein alter Sessel. Daneben ein Holzstuhl. Sie inspizierte das Badezimmer. Neben Toilette und Waschbecken gab es in einer Ecke eine kleine Dusche ohne Vorhänge. Der Schlauch mit dem Brausekopf hing herab, eine Halterung an der Wand gab es nicht. Ein kleiner Abfalleimer stand in der Ecke. Auf diesem lagen zwei Handtücher. Ein Fenster hatte das Badezimmer nicht. Was konnte sie tun? Hanna ging in den Hauptraum zurück. Sie konnte sich frei bewegen, war aber gefangen und zur Untätigkeit verdammt.

Was würden die Männer von ihr verlangen?

Dass es um sexuelle Dienste ging, bezweifelte sie nicht ansatzweise. Sie würden sie missbrauchen und vergewaltigen. Was kam danach? Sie rechnete nicht damit, dass man sie hinterher gehen lassen würde, nachdem man ihrer überdrüssig geworden war. Würden sie ihre Gefangene umbringen oder für immer hier behalten? Für einen Moment hielt ein schrecklicher Gedanke Einzug in ihre Gedankenwelt. Was wäre, wenn man sie schwängerte? Sie nahm die Pille.

Natürlich hatte sie keine dabei. Würden sie Kondome verwenden? Was war, wenn sie in ein paar Tagen ihre Regel bekommen würde? Ihre Hilflosigkeit und die Ungewissheit machten ihr am meisten zu schaffen. Vor lauter Kummer schlief sie auf dem Bett ein.

Sie wurde von einem klappernden Geräusch an der Außentür geweckt. Sie riss die Augen auf und richtete sich im Bett auf. Dann öffnete sich die Tür. Diese schlug gegen die Innenwand.

Der Kapuzenmann blieb auf der Türschwelle stehen und musterte die nackte Gefangene. Offenbar hielt er gebührenden Abstand um Hanna nicht die Gelegenheit zu bieten ihn anzugreifen. Er hielt einen Korb in der Hand. In der anderen erkannte Hanna einen Elektroschocker. Jetzt betrat er die Hütte und schloss die Tür hinter sich. Er stellte den Korb auf dem Boden ab und ließ Hanna nicht aus den Augen. Nachdem er einen Riegel vor die Tür geschoben hatte, wendete er sich Hanna zu.

„Weißt du, was das hier ist?“

Hanna nickte. „Dann weißt du ja auch sicherlich, was dir blüht, wenn du Zicken machst. „

„Ja. Ist mir klar. „

Er schob den Korb mit dem Fuß in ihre Richtung, hielt aber weiterhin Abstand. „Da ist was zu essen drin. Nicht zu viel. Wir wollen ja nicht, dass du fett wirst. „

Hanna nahm an, dass sie einen Blick hineinwerfen sollte.

Sie beugte sich vor und bemühte sich so viel wie möglich von ihrer Blöße vor dem Kapuzenmann zu verbergen. Der Korb enthielt zwei Scheiben Brot, eine Tupperdose mit Aufschnitt, einen Apfel und einen kleinen Tetrapack Apfelsaft. Das sollte wohl ihr Abendessen sein. Sie wusste nicht, wie spät es war. Die Dunkelheit hatte sich bereits über den Wald gelegt.

„Wo ist dein Freund?“

„Arbeiten. „

„Du arbeitest nicht?“

„Willst du mich hier volllabern, Schlampe?“

„Nein.

Er musterte sie. Dann den Elektroschocker. Dachte er darüber nach ihn einzusetzen? Er nahm auf dem Sessel in der Ecke Platz und starrte die nackte Frau auf dem Bett an. Hanna hatte sich mit vor der Brust verschränkten Armen gegen die Wand gedrückt und hoffte, dass der Typ das Weite suchen würde. Sie spürte, dass er sich an ihrem Anblick erfreute.

„Zeig mir mal deine Titten.

Hanna reagierte nicht. „Hast du nicht gehört, Schlampe? Oder willst du das hier spüren?“

Er hielt das Gerät in ihre Richtung. Hanna zweifelte nicht, dass er es gegen sie anwenden würde. Sie nahm die Arme herab und gewährte ihm den Anblick ihrer weiblichen Pracht.

„Du hast geile Titten. Sind die echt?“

„Bis gestern waren sie es noch. „

„Glaub ja nicht, dass du hier schlaue Sprüche ablassen kannst … Und jetzt fass dich mal an.

Spiel mit deinen Titten. „

Hanna zögerte. Dann erkannte sie den Unmut in seinem Gesichtsausdruck und legte beide Hände auf ihren Busen. Sie begann sich sachte zu streicheln, sparte aber bewusst die Mittelpunkte ihrer Brüste aus. Sie streichelte sich gerne über ihre Rundungen. Wenn sie sich selber berührte, gehörte das zum Vorspiel und ließ sie in Stimmung kommen. Meistens streichelte sie sich an mehreren Stellen ihres Körpers und umspielte ihre Brüste.

Wenn sie dann langsam geil wurde, wanderten die Hände nach unten und setzten die Streicheleinheiten in empfindlicheren Bereichen fort. In diesem Moment empfand sie nichts. Nur Hass auf den Typen auf dem Sessel.

„Spiel an deinen Nippeln. „

Sie kam der Aufforderung nach. Daumen und Zeigefinger legten sich um die Knospen und Hanna zwirbelte die Nippel ein wenig.

„Und jetzt will ich deine Möse sehen.

„Weiß dein Freund, was du hier machst?“

Hanna war sich bewusst, dass sie ihn damit reizen würde. Kapuzenmann ist derjenige, bei dem sie etwas versuchen konnte. Sie vermutete, dass der Ältere der beiden der Anführer war und nichts geschah, was der Anführer nicht abgesegnet hatte. Dass dies dem Kapuzenmann missfiel war nicht verwunderlich. Er richtete sich im Sessel auf und hielt den Elektroschocker drohend in ihre Richtung.

„Mir muss niemand etwas erlauben oder sagen, was ich zu tun haben soll. Hier und jetzt wird gemacht, was ich befehle. Klar, Schlampe?“

„Ja, OK. „

„Und jetzt mach die Beine breit. Sonst schiebe ich dir den Schocker in deine Fotze und drücke ab. „

Er hatte sich in Rage geredet. Hanna konnte nicht abschätzen ob er seine Drohung wahr machen würde. Sie ließ von ihren Brüsten ab und rückte an den Rand des Betts.

Sie setzte ihre Füße auf dem Holzfußboden auf und spreizte die Schenkel auseinander. Erst wenig, dann weit. Der Blick des Entführers bohrte sich in ihre Weiblichkeit. Er leckte sich über die Lippen und schien vom Anblick fasziniert zu sein.

„Ich will, dass du mir deine Fotze von innen zeigst. „

Er machte keine weiteren Vorgaben. Hanna verstand, was er von ihr verlangte. Sie legte beide Hände an ihre Öffnung und zog die Schamlippen auseinander.

Das rosafarbene Innere kam zum Vorschein. Der Mann ergötzte sich an dem Anblick und Hanna nahm an, dass er geil wurde. Geil bedeutet abgelenkt. Unaufmerksam. War das ihre Chance? Könnte sie die Erregung des Typen für ihre Flucht nutzen? Würde er unvorsichtig werden, wenn ihm die Erregung zu Kopf gestiegen war und er sich nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren würde?

Der Schlaueste war er ohnehin nicht. Einfältig, wenig beherrscht und irgendwie unterbelichtet.

Wenn es eine Chance gab, ihre Entführer zu überlisten, dann bot der Kapuzenmann die besten Aussichten. Plötzlich klopfte jemand an die Tür der Hütte. Hanna erschrak und hoffte für einen Moment, dass man sie befreien würde. Dann vernahm sie die Stimme des Försters, der Einlass forderte. Der Kapuzenmann wirkte verärgert. Es passte ihm nicht, dass seine private Maßregelung unterbrochen wurde. Er stand auf. Hanna konnte die Beule in seinem Schritt deutlich erkennen. Er öffnete die Tür.

Kurz darauf stand der Förster in der Hütte.

Er hatte sein Gewehr dabei und trug einen Hut, wie man ihn bei Jägern kannte. Er legte seine Kopfbedeckung auf den Stuhl, stellte die Waffe dagegen und zog sich die Jacke aus. Hanna hoffte, dass es ihm nur warm war und er sich nicht vorbereitete sich an ihr zu vergehen. Der Kapuzenmann blieb an der Tür stehen, als ob er Anweisungen des anderen Mannes erwarten würde.

Der Förster richtete den Stuhl aus, legte seinen Hut auf den Boden und setzte sich. Das Gewehr hatte er sich lässig über die Beine gelegt. „Wie geht es dir, Hanna?“

Hanna missfiel, dass er sie beim Namen nannte. Sie zog die Schultern hoch.

„Du kannst essen, wenn wir hier fertig sind. Morgen früh bringe ich dir wieder etwas“, erklärte der Mann auf dem Stuhl. „Du hast dich bestimmt gefragt, was dich erwartet.

Hanna nickte stumm. „Wir haben nicht ohne Grund eine so attraktive Frau wie dich ausgewählt. Du bist sehr hübsch und wie mein Partner treffend formuliert hat hast du geile Titten … Und eine sehr gute Figur. Du gefällst mir und ich bin mir sicher, dass du uns viel Spaß bereiten wirst. Du hast dir ja sicherlich bereits gedacht, dass unsere Sache mit Sex zu tun hat, nicht wahr?“

„Was wollen Sie von mir?“

„Das werden wir sehen“, gab der Förster vor.

„Wir wollen dich nicht quälen und wir werden nichts machen, was man als abartig oder pervers bezeichnen würde. Wir wollen nur etwas Spaß haben. Es wird dir bestimmt auch gefallen … Stell dich mal hin. „

Hanna kam der Aufforderung nach.

„Und jetzt dreh dich mal … Schön. Knackiger Hinter, oder?“

„Ja, geil“, meinte der Kapuzenmann.

„Komm näher. „

Hanna machte ein paar Schritte auf den Stuhl zu und blieb vor dem Förster stehen.

Dieser betrachtete ihre nackte Vorderseite und schien zufrieden zu sein. „Sehr schöne Brüste. Keine Frage … Und eine süße Muschi. Du rasierst dich regelmäßig?“

Hanna nickte.

„Das finde ich scharf. Ich mag es nicht, wenn Frauen ein Busch wächst … Man will beim Lecken ja keine Haare zwischen den Zähnen haben, nicht wahr?“

Er musterte Hanna uns streckte seine Arme aus. Im nächsten Moment ruhte seine starke rechte Hand auf ihrer linken Brust.

Er drückte zu und ließ es sich nicht nehmen die Brustwarze zu reizen. Hanna empfand nur Ekel und Hass. Dann wanderte seine Hand nach unten. Als seine Finger ihren Venushügel erreicht hatten, zuckte Hanna zusammen und trat einen Schritt zurück.

Der Förster blickte sie irritiert an. Er behielt seine Fassung und meinte: „Lass uns das von Anfang an klären … Wenn ich dich anfassen will, dann wehrst du dich nicht.

Wenn ich etwas von dir verlange, wirst du es tun. Und wenn ich verdammt noch mal meinen Finger in deine Fotze stecken will wirst du Danke sagen und schön stillhalten. Ist das klar?“

Hanna nickte und trat einen Schritt auf ihn zu. Sie verfolgte, wie seine Hand sich erneut ihrem Intimbereich näherte. Dieses Mal hielt er sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf und schob seinen ausgestreckten Mittelfinger direkt auf ihre Spalte zu.

Sie zuckte zusammen, als der Finger ihre Scham berührte. Sie wollte sich abwenden. Fliehen. Ihm ins Gesicht schlagen. Sie wusste, dass sie es nicht tun durfte. Sie blieb stehen und ließ es geschehen.

Der Entführer hatte seinen Finger gut zur Hälfte in sie geschoben. Sie war nicht erregt. Es schmerzte. Er stocherte rum und zog seinen Finger schließlich zurück. „Es gefällt dir wohl nicht?“

„Nicht wirklich. „

„Das ist schade.

Glaubst du, wir sind mit dir zufrieden, wenn du so gar keinen Spaß an dem hast was wir mit dir machen?“

Hanna hätte ihn am liebsten angeschrien. Wie sollte sie angesichts dieses Zwangs Gefallen an dem Vorgang finden? Er konnte doch unmöglich annehmen, dass sie geil wurde, nur weil er sie unsittlich berührte. „Es ist mir nicht sehr angenehm. „

„Das sollte sich aber ändern“, meinte der Förster.

„Wir können nett zu dir sein oder auch nicht. Und wenn ich sehe, dass du dir wenig Mühe gibst …“

„Ich werde mir Mühe geben. „

„Das werden wir sofort überprüfen. „

Der Mann auf dem Stuhl griff in eine Tasche seiner Jacke, die um die Stuhllehne hing und brachte zu Hannas Erstaunen eine Pistole zum Vorschein. Er betrachtete sie eingehend und hielt sie in Hannas Richtung.

„Du solltest wissen, dass das hier kein Feuerzeug ist. Es ist eine richtige Knarre. Geladen natürlich. Ich kann dir versichern, dass ich einen Waffenschein hierfür habe. Falls es dich interessiert. Weißt du, was wir beide jetzt machen werden?“

Hanna ahnte Schlimmes.

„Du kannst uns jetzt beweisen, wie fügsam du sein kamst. Und ich rate dir: Gib dir Mühe … Und jetzt knie dich hin und hol meinen Schwanz aus der Hose.

Hanna reagierte nicht. Sie starrte auf die Pistole in der Hand des Försters. Sein Gewehr hatte der Kapuzenmann an sich genommen. Der Mann auf dem Stuhl saß breitbeinig vor ihr und erwartete ihre Dienste.

„Mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit. „

Sie kniete sich auf den harten Holzboden. Es schmerzte an den Knien. Sie zögerte und führte dann ihre Hände in den Schritt des Entführers.

Sie öffnete die Gürtelschnalle und zog den Reißverschluss herunter. Während sie ihm die Hose herunterzog, ließ sie die Waffe in seiner Hand nicht aus den Augen. Er trug Boxer-Shorts. Als die Hose um seine Knöchel hing, sagte er: „Mach weiter. Du willst doch bestimmt wissen, was darunter ist, oder?“

Hanna hätte sich Angenehmeres vorstellen können. Sie fasste dem Förster an den Bund der Unterhose und zog diese herunter. Zum Vorschein kam ein dicker Penis, eingebettet in dunklem buschigen Schamhaar.

Offenbar legte der Entführer bei sich selber weniger Wert auf einen gepflegten Intimbereich als bei seinen Opfern. Sie betrachtete sein bestes Stück und sträubte sich gegen den Gedanken sich diesem in welcher Form auch immer nähern zu müssen.

„Los fass ihn an. „

Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, dass der Kapuzenmann sie neugierig beobachtete. Es widerstrebte ihr der Aufforderung nachzukommen. Doch sie hatte keine Wahl. Sie legte ihre Finger um das schlaffe Glied und bewegte es sachte.

Wie durch Zauberhand schoss das Blut in die Lenden des Entführers. In Windeseile richtete sich sein Schwanz zur vollen Größe auf.

Hanna war über die Größe des Geschlechtsteils überrascht. Sie hatte nichts gegen große Schwänze. Wenn ein Liebhaber sie gut ausfüllte, stand dies einem geilen Sexakt nicht entgegen. Sie liebte es, an einem großen Riemen zu spielen, ihn zu schmecken und in sich zu spüren. Den großen Schwanz ihres Entführers zu verwöhnen ging ihr eindeutig gegen den Strich.

Der Förster stöhnte lustvoll auf und schloss für einen Moment die Augen. Dann sah er Hanna an. „Wichs ihn schneller. „

Hanna machte es. Weiteres Stöhnen. Er war offenbar zufrieden. Doch nur für den Moment. „Nimm ihn in den Mund. „

Hanna hielt in der Bewegung inne. Nicht das. Sie wollte es nicht. Nie im Leben wollte sie den Prügel des Mannes schmecken, der sie gewaltsam festhielt.

„Und wage ja nicht mich zu beißen“, ermahnte er sie.

„Ich habe hier meine Knarre und ich werde sie benutzen, wenn du meinem Schwanz auch nur das kleinste Haar krümmst. „

Hanna sah den Lauf der Pistole auf ihren Kopf gerichtet und fand die Situation so irreal wie irgend möglich. Mit vorgehaltener Waffe zum Oralsex gezwungen stellte eine besondere Herausforderung dar.

„Mach jetzt. Schön vorsichtig. „

Hanna hatte keine Wahl. Sie beugte sich nach vorne und brachte ihre Zungenspitze an die rosafarbene Eichel des Entführers.

Mit einer Hand hielt sie die Stange in Position und leckte über die Spitze seiner Männlichkeit. Er seufzte zufrieden und zuckte unmerklich. Hanna ließ die Zunge den Schaft entlang gleiten und wichste ihren Peiniger sachte. Dann schlossen sich ihre Lippen um den Phallus und sie begann, ihn zu reizen. Als der Förster ihre Schneidezähne an seinem Riemen spürte, ermahnte er sie. „Denk an meine Warnung. Wehe du beißt zu. „

Zur Verdeutlichung hielt er ihr die Pistole an die Schläfe.

Da hockte sie nun: mit Waffengewalt zum Oralsex mit einem fiesen Typen gezwungen. Konnte es etwas Schlimmeres geben? Sie gab sich Mühe ihm zu gefallen. Natürlich fehlten der Spaß und die Hingabe wie in den Momenten, wenn sie sich freiwillig einem Liebhaber hingab. Was sie tat, machte sie aus purem Überlebenstrieb. Sie hoffte, dass der Entführer zufrieden war und ihr Martyrium bald enden würde. Sie hatte kein Gefühl für Zeit und wusste nicht, wie viele Minuten verstrichen waren, bis der Förster hörbar schwerer atmete und sich auf seinen Höhepunkt vorbereitete.

Im Moment seiner Ekstase vergaß er die Pistole in Position zu halten und Hanna dachte kurz darüber nach, ob sie einen Gedanken an eine Flucht verschwenden sollte. Dann war da aber noch der andere Mann mit dem Gewehr. Sie hatte keine Chance zu entkommen.

Sie zog den Kopf zurück und bediente ihn mit der Hand.

„Nein. Blas weiter … Und schluck das Zeug. „

Das hatte sie befürchtet.

Sie war kein Freund von Spermaschlucken. Schon gar nicht bei Typen, die sie bedrohten. Aber auch hier sah sie keinen Ausweg und verhalf dem Förster die Grenze zu überschreiten. Er stöhnte laut auf, bewegte seinen Unterleib und war tief in seine Erregung versunken. Sein Kolben wurde hart und heiß. Hanna rieb an dem Stab. Dann spritzte es aus ihm heraus und ergoss sich in ihren Mund. Sie spürte den Samen an die Rachenwand klatschen.

Weitere Salven der klebrigen Masse füllten ihren Mundraum. Es war ekelig und unwürdig, doch sie machte weiter. Sie holte alle Salven seiner Lust heraus und hatte den Mund voller Sperma. Als sie der Meinung war, dass er genug hatte zog sie sich zurück.

Ihr war schlecht und sie wollte sich ins Bad zurückziehen, wo sie seinen Samen ausspucken wollte. Der Kapuzenmann sah weiterhin fasziniert zu und hoffte vielleicht bald selber in den Genuss der flinken Zunge zu kommen.

Hanna traute sich nicht aufzustehen, ohne dass der Entführer es ihr erlaubt hatte. Sein Höhepunkt lag hinter ihm und er schien zufrieden zu sein. „Das war geil … Das hast du gut gemacht. Hast du geschluckt?“

Sie schüttelte den Kopf. „Was habe ich dir befohlen …? Runterschlucken!“

Erneutes Kopfschütteln. Dann drohen mit der Pistole. Sie gab sich geschlagen und ließ das klebrige Sperma die Kehle hinuntergleiten. Sie wollte sich übergeben, traute sich aber nicht.

Sie kniete wie ein Häufchen Elend auf dem Boden und wünschte sich, dass man sie in Ruhe lassen würde. Wenn schon keine Freiheit dann wenigstens ein paar Minuten alleine sein und in Selbstmitleid zerfließen.

Der Förster erhob sich und zog seine Hosen hoch. Als er angezogen war, stellte er den Stuhl zur Seite und orientierte sich zu seinem Kumpanen. Er nahm das Gewehr an sich und meinte: „Soll unser Gast es bei dir ebenfalls machen?“

Nein, bitte nicht.

„Klar. Die Schlampe soll mir schön einen blasen. Du passt aber auf, ja?“

„Wenn sie dir den Schwanz abbeißt, schieße ich ihr den Kopf weg. „

Hanna konnte es nicht zurückhalten. Ihr drehte sich der Magen um und das Erbrochene machte sich auf den Weg die Speiseröhre hinauf. Sie hielt sich die Hand vor den Mund und versuchte das Unausweichliche zu vermeiden. Dann spürte sie wie sich ihr Mund mit ihrem Mageninhalt füllte.

Sie erhob sich und rannte in den Nebenraum. Dort angekommen kniete sie sich vor die Toilette und erbrach sich.

„Sie dir das an … Kaum hört sie, dass sie dir den Schwanz lutschen soll, muss sie schon kotzen“, vernahm sie von nebenan. Der Kapuzenmann erwiderte etwas, doch Hanna war zu sehr mit Kotzen beschäftigt, um es zu verstehen. Sie würgte etliche Male und fühlte sich elendig. Nach einer Weile betrat der Förster das Bad und stieß ihr den Gewehrlauf in den Rücken.

„Steh auf. Du hast genug gekotzt. „

Sie erhob sich mühevoll und folgte ihm mit zitternden Beinen und flauem Gefühl im Magen in den Hauptraum. Der Kapuzenmann sah sie geringschätzend an.

„Willst du immer noch, dass sie dir einen bläst?“

„Ich verzichte. Da wird mir ja selber schlecht … Die blöde Schlampe. Aber beim nächsten Mal ist sie dran. „

„Hör zu.

Wir werden dich jetzt verlassen. Ich wünsche dir eine schöne Nacht. Iss etwas und putz dir die Zähne. Wir wollen ja nicht, dass du morgen früh nach Kotze stinkst … Einer von uns kommt morgen früh wieder. Dann werden wir sehen, welche Gefälligkeiten du uns erweisen kannst. „
Sie ließen Hanna zurück. Sie war froh, dass es zu Ende war. Sie wusste, dass das erst der Anfang ihres Leidenswegs gewesen war. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie das aushalten würde.

Sie wusste nur, dass sie handeln musste. Sie würde nicht in der Hütte sterben. Sie würde nicht um Gnade flehen. Sie würde in die Offensive gehen und versuchen aus dem Drecksloch herauszukommen. Auch wenn sie dabei draufgehen würde. In der kommenden Nacht machte sie kaum ein Auge zu. Sie hatte am nächsten Morgen das Gefühl, nicht mehr

als eine Stunde geschlafen zu haben. Immer wieder war sie in der Hütte umhergelaufen, in der Hoffnung, eine Schwachstelle in ihrem Gefängnis auszumachen.

Bislang ohne Erfolg. Die Entführer hatten gründlich aufgeräumt und nichts hinterlassen, was sie als Waffe benutzen könnte. Sie schmiedete einen Plan. Sie würde die Entführer mit ihren eigenen Waffen schlagen. Sie malte sich aus, wie sie dem Förster die Pistole in den Mund schob und abdrückte. Bei dem Gedanken zeichnete sich ein dünnes Lächeln um ihre Mundwinkel ab.

Sie hatte sich im Badezimmer frisch gemacht. Der Korb hatte ein Stück Kernseife enthalten, die sie benutzt hatte.

Sie fühlte sich schmutzig und wusch minutenlang den ganzen Körper sauber. Sie machte Gebrauch von einer Zahnbürste und Zahnpasta und fühlte sich besser als zuvor. Dann wartete sie. Wann würden ihre Peiniger zurückkommen? Wer würde es ein? Wenn sie zu zweit erscheinen würden, waren ihre Fluchtmöglichkeiten beschränkt. Dass sie den Förster überrumpeln konnte, glaubte sie nicht. Der Kapuzenmann bot die größten Chancen für eine Flucht. Sie vertrieb sich die Zeit, indem sie die Holzleisten an den Wänden und am Fußboden zählte.

Danach begutachtete sie die verbliebene Ausstattung des Raumes. Nach einer Weile vernahm sie Schritte. Jemand näherte sich der Tür. Für einen Augenblick gab sie sich der Illusion hin, dass es die Polizei war, die sie erretten würde.

Der Schlüssel drehte sich im Schloss. Die Tür wurde aufgestoßen. Der Förster betrat die Hütte. Hanna war resigniert. Der Anführer würde sich nicht von ihr überrumpeln lassen. Er schloss die Tür hinter sich und stellte einen Korb neben die Tür.

Hanna hatte sich auf das Bett gesetzt und verfolgte seine Bewegungen aufmerksam. Der Mann trug an diesem Morgen ein kariertes Hemd und eine schwarze Jeanshose. Seine Füße steckten in dicken Wanderstiefeln. Erst jetzt fiel Hanna das Gewehr um seine Schultern auf.

„Guten Morgen, Hanna … Gut geschlafen?“

„Nein. „

„Du wirst dich schon noch daran gewöhnen. Die nächsten Nächte werden sicherlich besser für dich.

Er hatte also vor sie noch länger hierzubehalten. Immerhin plante er nicht, sie an diesem Tag umzubringen.

Sie hatte sich ihre Arme schützend über ihre weiblichen Rundungen gelegt. Es war ihr immer noch unangenehm sich ihm nackt zu präsentieren. Der Förster behielt sein Gewehr bei sich und stellte sich den Stuhl zurecht. Er nahm Platz und betrachtete sein Opfer. Nach einer Weile fragte er: „Hast du nachgedacht …? Bist du bereit dich einzubringen?“

Hanna antwortete nicht.

„Wir können es auf die harte oder auf die zarte Tour durchziehen. Wenn du dich zierst und zickig bist, werden wir dich bestrafen. Wenn du dagegen unseren Wünschen Folge leistest, springt vielleicht eine Belohnung für dich heraus. „

„Lassen Sie mich dann frei?“

„Guter Witz, Hanna“, meinte der Förster mit schelmischem Grinsen. „Komm, rück mal etwas nach vorne. „

Hanna verließ ihre Schutzhaltung und rückte an den Rand der Matratze.

Sie wusste, dass sie keine Wahl hatte und beschloss, zu tun, was ihr auferlegt wurde.

„Mach deine Beine breit. „

Hanna tat wie befohlen.

„Du wirst dich regelmäßig rasieren. Beim nächsten Mal bringe ich dir Rasierzeug. Du wirst dir die Beine, unter den Armen und natürlich deine Muschi rasieren. „

Hanna merkte auf. Lag darin ihre Hoffnung?

„Ich weiß, was du denkst … Du glaubst, dass du den Rasierer als Waffe gegen uns benutzen kannst.

Für wie bescheuert hältst du mich eigentlich?“

Hanna zog es vor nichts zu erwidern.

„Wie hat dir gestern gefallen, meinen Schwanz zu schmecken?“

Wollte er darauf wirklich eine ehrliche Antwort? „Es hat mir nicht gefallen. „

„Warum nicht? Gefällt dir mein Schwanz nicht?“

Sie schüttelte den Kopf. „Weil es nicht freiwillig war. „

„Du könntest es freiwillig tun.

Am liebsten wäre mir, wenn du ebenso viel Spaß dabei empfindest wie ich. „

„Wie soll das gehen?“

„Ich glaube dir, dass du dich im Moment ekelst und es dir unangenehm ist … Warte ab. Im Laufe der Zeit wird es dir schon noch gefallen. Wenn ich dir meinen harten Schwanz in deine Fotze schiebe, wirst du schon noch auf den Geschmack kommen. „

Oh Gott.

Dazu darf es nicht kommen.

„Streichle dich mal ein wenig. „

Hanna zögerte. Dann kam sie der Aufforderung nach.

„Mach es so, dass es gewollt aussieht. Ich bin nicht blöd. Ich weiß, dass es dir missfällt. Du könntest wenigstens so tun, als ob dich das geil machen würde. „

Hanna atmete tief ein und aus. Dann legte sie beide Hände auf ihre Brüste.

Sie umspielte diese und bezog auch ihre Knospen ein. Diese blühten nicht auf. Das alles hatte nichts Amouröses an sich.

„Jetzt fass dir zwischen die Beine. „

Eine Hand wanderte ihren Bauch hinab. Sie spürte die nachwachsenden Stoppeln in ihrem Intimbereich. Ein Finger senkte sich auf ihre Öffnung herab. Sie war trocken. Meilenweit von einer Erregung entfernt.

Sie ließ ihren Finger durch ihre Schamlippen gleiten.

Es machte keinen Spaß. Sie hoffte, dass er sich mit ihrer Show zufriedengeben würde.

„Ja. Schön den Finger durch die Fotze wandern lassen … Steh auf. „

Sie tat es.

„Jetzt komm her zu mir. „

Er hatte das Gewehr auf seinem Schoß liegen. Jetzt nahm er es herab und hielt es in ihre Richtung. „Stell dich vor mich und spiel weiter.

Hanna baute sich vor dem Förster auf. Sie zitterte und hoffte, dass er sie nicht gleich vergewaltigen würde.

„Du brauchst keine Angst zu haben. Ich tu dir nicht weh … Nicht, wenn du meine Anweisungen befolgst. „

Hanna legte ihre Hand in den Schoß und wiederholte das sachte Spiel an ihrem Unterleib.

„Das sieht nicht so aus, als ob du es genießen würdest.

Wie denn auch? Wie sollte sie in der Situation angenehme Gefühle entwickeln? Jetzt hob er das Gewehr an. Der Lauf der Flinte richtete sich auf sie. Sie stand so weit vom Stuhl entfernt, dass der Gewehrlauf knapp vor ihrem Körper endete. Hanna sah den kalten Stahl auf ihre Körpermitte wandern. Kurz darauf spürte sie das Metall an ihrem Venushügel. Sie erschrak und erzitterte. Es fühlte sich kalt an. Und abnormal.

Was hatte er vor? Der Förster grinste schelmisch und ließ das Gewehr über ihren Unterleib wandern. Immer wieder streifte der Lauf der Waffe Hannas Schamlippen. Es fühlte sich unangenehm an.

„Mach deine Muschi auf. „

Hanna zögerte. Kam dann der Aufforderung nach. Sie legte ihre Hände an ihre Spalte und zog die Schamlippen auseinander. Der Blick ihres Peinigers bohrte sich in ihre Weiblichkeit. Die Waffe folgte dem Blick und schob sich näher an den rosafarbenen Bereich zwischen den Schenkeln heran.

Dann bewegte der Förster die Waffe vorwärts. Der Lauf drang in Hannas Muschi ein. Sie seufzte auf und entzog sich. Es war unangenehm.

„Was ist? Gefällt dir das nicht? Willst du lieber, dass ich dir meinen Schwanz in deine Fotze schiebe?“

Sie schüttelte den Kopf und trat einen Schritt auf ihn zu. Der Mann grinste zufrieden und führte erneut die Waffe auf ihren Unterleib zu. „Wurdest du schon mal von einer Waffe gefickt?“

Die verzweifelte junge Frau schüttelte den Kopf.

Erneut drang die Spitze der Waffe durch ihre Schamlippen. Sie riss sich zusammen. Schloss die Augen. Wollte es über sich ergehen lassen. Gut ein Zentimeter steckte das Metall in ihr. Sie empfand nichts als Ekel und Abscheu. Es tat weh. Der Förster schob die Waffe vor. Dann wieder zurück. Ehe sich Hanna versah, hatte er sie mit seiner Flinte zu ficken begonnen. Sie verzog das Gesicht. Sie hatte Schmerzen und brachte sie zum Ausdruck.

„Au, das tut weh. „

Er nahm das Gewehr zurück. „Willst du lieber etwas anderes in deiner Muschi spüren?“

Ihr war klar, was er im Sinn hatte. Er musste wissen, dass ihr das Gewehr Schmerzen bereitete. Er wollte, dass sie ihn bat, etwas anderes zu benutzen. Etwas, das er ebenfalls mitgebracht hatte. Sie würde ihm den Gefallen nicht tun. Sie würde ihn nicht bitten sie mit seinem Schwanz zu ficken.

„Leg dich auf das Bett. „

Sie zögerte. Blickte ihm in die Augen. Er wirkte entschlossen. Und gefährlich. Sie musste es tun. Sie legte sich auf das Bett. Der Förster beorderte sie in eine andere Position. Sie sollte sich mit geöffnetem Schoß zu ihm hinlegen. Hanna bekam mit, wie er aufstand und den Stuhl auf das Bett zu rückte. Dann nahm er erneut Platz. Hanna ahnte Schlimmes.

„So ist es bestimmt bequemer für dich. „

Erneut näherte sich das Gewehr ihrem empfindsamen Bereich. Sie wollte die Schenkel zusammendrücken. Er schob die Beine mit den Händen auseinander. „Mache das nicht noch mal. „

Der kalte Stahl berührte erneut ihre Spalte. Es war nicht weniger unangenehm als beim ersten Mal. Dann beugte er sich vor. Nahm die Waffe weg und steckte stattdessen seinen Finger in ihre Muschi.

„Du bist knochentrocken. Kein Wunder, dass dir das wehtut. „

Was sollte Hanna darauf antworten? Hatte er erwartet, dass es sie geil machen würde? Der Förster bewegte seinen Finger in ihr. Es tat weniger weh als das Gewehr. War aber ebenso unangenehm. Er stocherte eine Weile herum, bis er merkte, dass Hanna nicht wie erwartet darauf reagierte. Er zog sich zurück und betrachtete Hanna, die ein schmerzverzerrtes Gesicht aufgesetzt hatte.

„Ich habe nicht erwartet, dass du voll geil wirst und dass deine Muschi ausläuft … Aber so frigide, wie du dich jetzt gibst, kommen wir nicht weiter.

Du willst doch nicht, dass ich dich bestrafe, oder?“

Hanna war verzweifelt. Wie sollte sie seinen Wünschen gerecht werden? Sie konnte nicht auf Knopfdruck Erregung herbeizaubern. „Ich versuche es. Aber es fällt mir schwer Gefallen daran zu finden. „

„Vielleicht muss ich dir etwas zur Anregung geben. „

Er fasste sich in seinen Schritt und begann die Hose aufzuknöpfen. Hanna verfolgte auf aufgestützten Armen, wie er den Knopf und den Reißverschluss der Jeans öffnete und kurz den Hintern anhob.

Seine Beinkleider rutschten an seinen behaarten Beinen bis zu den Knöcheln herab. Der Förster legte seine linke Hand auf seinen Schwanz während die rechte weiterhin bedrohlich das Gewehr festhielt. Er begann, sein bestes Stück zu umspielen. Viel fehlte nicht mehr bis zur vollständigen Erregung. „Siehst du dir gerne Schwänze an?“

„Ich weiß nicht. „

„Du stehst doch nicht auf Frauen, oder?“

Hanna schüttelte den Kopf.

„Dann muss es dich doch geil machen, wenn ein Mann seinen Schwanz bearbeitet. Mir gefällt es doch auch wenn eine geile Frau an ihrer Pflaume spielt. „

Seine Schwellung hatte sich manifestiert. Sein harter Riemen war einsatzbereit. Wofür auch immer. Er streichelte seinen Kolben sachte und zärtlich. Er wichste nicht, sondern umspielte ihn vorsichtig. Hanna schluckte trocken. Ihr Blick fokussierte das steife Körperteil. Wäre die Situation nicht so grausam deprimierend gewesen, hätte sie möglicherweise Gefallen an dem halb nackten Mann vor ihr gefunden.

„Spiel an dir. „

Sie kam der Aufforderung nach. Ihre rechte Hand wanderte zögernd zwischen ihre Beine. Sie betrachtete abwechselnd seinen Schwanz und sein Gesicht. Von einer Erregung war sie weit entfernt. Viel mehr fragte sie sich, ob sie die Situation zu ihrem Vorteil ausnutzen konnte. Ein Mann in Erregung war weniger aufmerksam als ein nüchtern denkender Zeitgenosse. Wenn sie ihn geil machen könnte … Würden ihn seine niederen Triebe vom Wesentlichen ablenken und ihr ermöglichen die Flucht zu ergreifen?

Sie hatte ursprünglich vorgehabt, es beim Kapuzenmann zu versuchen.

Vielleicht ging auch etwas beim Anführer. Hanna beschloss, das Spiel mitzuspielen. Sie ließ ihren Finger in sich gleiten. Noch immer keine angenehmen Reize. Sie wusste, dass sie nicht übertreiben durfte. Würde sie sogleich stöhnen, würde ihr Peiniger ihr auf die Schliche kommen. Sie bewegte ihren Finger durch ihren Kanal. Sie suchte Blickkontakt zu dem Förster. Dieser schien zufrieden und rieb unbeeindruckt an seinem Schwanz. Er hatte die Beteiligung seines Opfers zur Kenntnis genommen. Hanna richtete sich auf.

Jetzt saß sie am Bettrand. Ihrem Entführer direkt gegenüber. Er hielt sein Gewehr in einer Hand. Den Schwanz in der anderen. Sie fasste sich mit der freien Hand an die Brust und begann einen Nippel zu umkreisen. Die andere Hand ruhte noch immer zwischen ihren Schenkeln und gaukelte die Bemühungen der Erregungsgewinnung vor.

Sie schloss kurz die Augen. Ließ einen leisen Seufzer verlauten. Nahm er es ihr ab? Das Gesicht des Mannes ließ keine Reaktion erkennen.

Er sagte nichts. Spielte nur an seinem Stab und ergötzte sich am Anblick der nackten Gefangenen. Hanna musterte seine Erregung. Das Teil könnte ihr gefallen. In einer angenehmeren Situation. Bei einem anderen Mann. Der Anblick löste bei ihr nichts aus. Dafür waren die Begleitumstände zu belastend. Sie musste ihr Schauspiel fortsetzen. „Ich werde glaube ich langsam feucht. „

Er sah sie neugierig an. Würde er ihre Behauptung überprüfen wollen? Wenn ja, würde er sie bestrafen, wenn er sie der Lüge überführt hatte? Er ließ sich Zeit.

Dann nickte er. „Habe ich mir doch gedacht, dass dir mein Schwanz gefällt. „

„Er ist groß … und dick. „

„Stehst du auf dicke lange Schwänze?“

„Wenn sie zu klein sind, macht es keinen Spaß. „

„Wurdest du schon mal von so einem großen Schwanz gefickt?“

Welche Antwort erwartete er? Hanna beschloss, es neutral zu formulieren. „Kann sein.

Aber nicht oft. „

Er nahm seinen Prügel in die Hand und begann vorsichtig zu reiben. Er wichste bedächtig und betrachtete sein nacktes Opfer aufmerksam. „Finger dich. Mach dich geil. „

„Ja. Gut. „

Hanna schob einen weiteren Finger in ihre Spalte. Wenn sie sich selber befriedigte, genügte ihr meistens ein Finger. Oder ein Sexspielzeug. Selten steckte sie sich mehr als einen Finger in die Muschi.

Sie hoffte, dass es für ihren Gegenüber geil aussah, und begann sich mit zwei Fingern zu verwöhnen. Hin und wieder seufzte sie unmerklich. Nur nicht übertreiben!

„Kommst wohl doch in Stimmung, oder?“

„Ja. Wenn man nur lange genug an sich herumspielt … Das macht auch an, jemandem zuzusehen. „

Der Förster lächelte. Die Hand mit dem Gewehr senkte sich. Hoffnung keimte in Hanna auf. Sie musste irgendwie an die Waffe kommen.

Ob sie mit dieser umgehen konnte? Sie wusste es nicht. Während sie sich weiterhin mit ihrer Selbstbefriedigung beschäftigte, begutachtete sie das Gewehr und prägte sich die Ausgestaltung der Waffe ein. Mittlerweile hatte sie beide Hände in den Schoß geführt. Zwei Finger glitten unbeirrt durch ihr Refugium. Die andere Hand spielte am oberen Ende ihrer Spalte. Der Mann vor ihr schob die Haut fester über seine Schwellung. Ihm schien zu gefallen, was seine Gefangene ihm anbot.

Seine Stimmung steigerte sich merklich. Hoffentlich würde er so geil werden, dass seine Aufmerksamkeit nachließ.

Plötzlich erschrak Hanna. Sie spürte etwas. In ihrem Unterleib. Ihre Finger rieben zwischen ihren Schamlippen. Gleichzeitig rutschten sie über ihren Kitzler. Sie reagierte auf ihre Berührung. Ihr Körper sendete entgegen ihrem Willen Reize an das Gehirn. Sie kam in Stimmung. Wie konnte das sein? Sie horchte in ihren Körper. Konzentrierte sich auf ihr Fingerspiel. Die Fingerkuppe glitt über ihren Lustpunkt.

Tatsächlich, sie verspürte leichte Reize. Sie war nicht erregt. Nur angeregt. Die eigenen Streicheleinheiten hatten sich trotz ihrer misslichen Lage bemerkbar gemacht. Sie hielt inne. Versuchte zu ergründen, wie das geschehen konnte. Hatten die rein mechanischen Bewegungen an und in ihrer Muschi genügt, um sie zu reizen? Obwohl sie sich unwohl in ihrer Situation fühlte?

„Was ist?“

Der Mann hatte ihr Zögern bemerkt. Hanna entschied, ihre Empfindungen auszuschmücken.

„Nichts. Es ist nur … Ich verstehe nicht, warum ich gerade etwas empfinde … Ich meine … es erregt mich. „

Er lächelte zufrieden. „Das ist doch schön. Mach weiter. Ich will dich geil sehen. „

Hanna befürchtete, dass weitere Streicheleinheiten sie tatsächlich in Stimmung versetzen würden. Vor wenigen Minuten erschien ihr der Gedanke noch unvorstellbar. Erneut glitten ihre Finger durch ihre Muschi. Es fühlte sich angenehm an.

Sie wurde nicht nass, aber sie konnte nicht abstreiten, dass ihr Fingerspiel gut tat. Sie seufzte. Dieses Mal weniger gespielt als zuvor. Was sollte sie tun? Sie machte das, was ihr Entführer von ihr verlangte. Sie wollte keine Lust empfinden. Doch sie tat es. Die Situation war nicht geeignet, in Erregung zu verfallen. Doch genau das geschah in diesem Augenblick. Hanna verstand nicht, warum ihr Körper auf diese Weise reagierte. Er tat, was nicht sein durfte.

Was sie nicht wollte.

Sollte sie sich fallen lassen? Nein. Sie musste ihrer aufkommenden Erregung Einhalt gebieten und sich auf ihr eigentliches Vorhaben konzentrieren. Sie brauchte einen klaren Kopf. Sie hatte eine Idee.

„Soll ich Sie verwöhnen? So wie letztes Mal?“

Er hielt in seiner Selbstbefriedigung inne und sah sie scharf an. Versuchte er ihren Gesinnungswechsel zu ergründen? „Was hast du vor?“

Hanna fühlte sich ertappt und versuchte ihre Unsicherheit zu überspielen.

„Sie haben doch gesagt, dass ich mich bemühen soll, damit Sie mich gut behandeln. „

Er zeigte keine Reaktion.

„OK. Aber keine Dummheiten. Ich habe meine Waffe und werde Gebrauch von ihr machen. „

Die Warnung war eindeutig. Hanna beschloss, das Wagnis nur einzugehen, wenn sie sich absolut sicher war. Sie rutschte vom Bett und kniete kurz darauf vor dem Stuhl, auf dem der Entführer mit heruntergelassener Hose saß.

Das Gewehr hielt er in der rechten Hand. Sie war zu nahe an ihm dran, als dass er sie direkt bedrohen konnte. Das letzte Mal hatte er ihr die Pistole an den Kopf gehalten. Mit dem Gewehr würde das nicht möglich sein.

„Ich möchte, dass Sie zufrieden mit mir sind“, erklärte Hanna und beugte sich im nächsten Moment über den Schritt des Mannes. Der Förster zog seine linke Hand zurück und sah den Kopf seines Opfers über seinen Schwanz kommen.

Hanna öffnete den Mund und nahm den harten Kolben in sich auf.

Das Ekelgefühl war nicht mehr so gravierend wie beim ersten Mal. Sein Schwanz roch immer noch unangenehm, doch aufgrund der Aussicht zur Fluchtergreifung kam ihr der Vorgang nicht mehr ganz so schlimm vor. Sie ließ zunächst ihre Zunge an den Seiten seines Schafts entlang gleiten. Dann glitt ihre Zungenspitze um seine Eichel. Sie konzentrierte ihr Spiel auf seine Öffnung.

Hanna spürte, dass sich der Mann auf dem Stuhl anspannte. Aus den Augenwinkeln erkannte sie, dass er sein Gewehr noch immer in der Hand hielt.

„Schön langsam und denke nicht daran mich zu beißen. „

Sie hatte nicht vor zu beißen. Sie musste versuchen ihn so geil zu machen, dass er seine Sinne nicht mehr beisammenhatte. Sie legte eine Hand an seine Eier und begann die Kugeln unter der Haut zu bewegen.

Der Hodensack war dick und behaart. Sie zog den Kopf zurück und betrachtete den Schwanz. Dicke Adern traten pulsierend an der Oberfläche hervor. Sie sah nach oben und erblickte das zufriedene Gesicht ihres Entführers. Dann senkte sie den Kopf herab und begann, um den Phallus herum zu lecken. Er stöhnte. War zufrieden. Sie achtete darauf den richtigen Moment abzupassen. Jetzt nahm sie den Kolben in den Mund. Er füllte sie gut aus.

Zunge und Zähne sorgten sich um die Reizerhöhung. Sie ließ ihre Schneidezähne über die Eichel wandern. Dann über das darunter liegende Fleisch. Sie blies gerne. Es gefiel ihr, ihren Sexpartner auf diese Weise enthemmt und geil zu machen.

In diesem Moment ging es ihr nicht um sein Wohlbefinden. Sie verdrängte ihre Erregung. Sie war sich sicher, dass zwischen ihren Beinen noch immer eine kleine Flamme loderte. Sie war leicht kribbelig und hätte sich in geeigneter Situation ihrem Sexpartner hingegeben.

Nur nicht jetzt. Für einen Augenblick spielte sie mit dem Gedanken, ihn zu beißen. Dann verwarf sie die Idee und blies weiter nach Leibeskräften.
„Das machst du gut … Oooooaaah. „

Sie antwortete nicht. Sie bearbeitete weiterhin sein bestes Stück. Sie spürte seine Erregung fortschreiten. Nur noch ein bisschen, dann würde sie ihn so weit haben. Ein Blick zur Seite verriet ihr, dass das Gewehr noch immer in seiner Hand lag.

Sie musste warten, bis er seinen schönsten Augenblick erlebte. Dann würde sie zuschlagen.

Eine knappe Minute später sah sie die Gelegenheit gekommen. Der Förster hatte sich seiner

Erregung ergeben. Er stöhnte vor sich hin. Seine Körperspannung hatte nachgelassen.

„Ich komme gleich. Mach weiter. Los. „

Hanna zog den Kopf zurück und entließ den Schwanz in die Freiheit. Sie legte ihre rechte Hand um den Stab und leckte mit der Zunge über die Spitze der Männlichkeit.

Sie wichste ihn. Sehr zur Freude des Entführers.

„Ich spritze gleich ab. „

Hanna rieb feste an dem Schwanz. Dieser war härter geworden. Sie sah zur Seite. Das Gewehr ruhte nur noch locker in der Hand ihres Peinigers. Jetzt oder nie. Sie rieb in hohem Tempo an seinem Prügel und verhalf ihm über die Schwelle.

Er kam. Er bäumte sich auf, stöhnte laut.

Sein Sperma schoss in hohem Bogen aus dem kleinen Loch und ergoss sich auf dem Holzfußboden. Hanna rieb weiter. Noch ein, zwei Mal. Jetzt musste sie es versuchen. Während der Mann auf dem Stuhl noch seinen Höhepunkt genoss, drehte sie sich zur Seite und griff nach dem Gewehr. Der Entführer hatte dieses nur noch mit leichtem Griff umklammert. Hanna packte beherzt zu und entriss dem Mann seine Waffe. Ehe sich der Förster versah, hatte Hanna die Waffe an sich gebracht und sich erhoben.

Während sie zwei Meter von ihm zurückwich, drehte sie das Gewehr in seine Richtung und legte den Finger auf den Abzug. Der Mann auf dem Stuhl hatte erkannt, dass sein Opfer die Situation auszunutzen versuchte. Er warf ihr einen finsteren Blick und meinte: „Leg sofort das Gewehr hin, du Schlampe … Sonst mache ich dich kalt. „

„Nein. Auf keinen Fall. „

„Du kannst doch gar nicht damit umgehen.

Du verletzt dich nur selber. „

„Das werden wir ja sehen. „

„Sie ist gesichert. „

Hatte er recht? Oder versuchte er sie zu verunsichern? Sie hatte das Gewehr auf ihn gerichtet. Sie war überzeugt, im Notfall schießen zu können. Für einen Moment spielte sie mit dem Gedanken ihn einfach abzuknallen. Dann besann sie sich eines Besseren. „Bleib sitzen, wo du bist. Sonst schieße ich dir die Eier weg.

„Das wirst du büßen, du Schlampe“, rief der Förster und machte Anstalten sich zu erheben. Ein lauter Knall krachte durch die Hütte. Holz spritzte auf. Die Kugel schlug zwanzig Zentimeter neben dem Stuhl in den Fußboden ein. Hanna war ebenso erschrocken wie der Mann, den sie mit der Waffe bedrohte.

„Du blöde Kuh schießt auf mich?“

„Beim nächsten Mal treffe ich besser. „

Er sah sie an.

Schien sich zu fragen, ob ihr das gelingen würde. „Es ist keine Patrone mehr im Gewehr. „

Hanna war für einen Moment verunsichert. Sie hatte keine Ahnung, wie viele Schüsse sie abgeben konnte, bevor sie nachladen musste. Sie glaubte ihm jedoch nicht. Wenn keine Patrone mehr in der Waffe stecken würde, hätte er sich längst auf sie gestürzte und zu überwältigen versucht. Noch hatte sie die Oberhand. „Ich glaube dir nicht.

Und ich schwöre dir … Ich knalle dir deine Eier ab. Oder deinen dämlichen Schädel. Wenn ich genügend Kugeln habe, mache ich beides. „

„Das wirst du bereuen. „

„Steh auf. Aber ganz langsam. „

Er zögerte. Schien seine Optionen durchzugehen. Dann befolgte er die Anweisung. Er beugte sich nach vorne um seine Hose hochzuziehen.

„Finger weg. Die bleibt unten. „

Die Jeans hing dem Förster um die Knöchel.

Seine Erregung war in sich zusammengefallen. Teile seines Ergusses klebten an seinem Oberschenkel.

„Und jetzt geh zum Bett und knie dich davor. Los. „

Er ließ sich Zeit. Tat dann aber, was sie verlangte.

„Beug dich über die Matratze … und jetzt gib mir den Schlüssel für die Hütte. „

„Der ist in meiner Hose. „

„Dann hol ihn raus.

Ganz langsam … Wage ja nicht mich anzugreifen. Dann jage ich dir eine Kugel in den Rücken. „

Er schien ihr zu glauben. In ihrem derzeitigen Zustand schien sie zu allem fähig zu sein. Er langte hinter sich und versuchte seine Finger in die Hosentasche zu stecken. Er kramte in dieser herum und beförderte einen Schlüsselbund mit insgesamt drei Schlüsseln zutage. Er warf diesen hinter sich.

Hanna hielt die Waffe fest umklammert.

Sie warf einen Blick auf den Gegenstand am Boden und sagte dann: „Ich hatte dich nicht um den Schlüssel zu deiner Wohnung gebeten. Hältst du mich für dämlich? Ich weiß, dass es ein einzelner kleiner Schlüssel ist. „

Er schnaubte verächtlich. Was immer er auch im Sinn gehabt hatte – sein Plan würde nicht funktionieren.

„Ich kann dich auch abknallen und mir den Schlüssel aus deinem zerfetzten Körper holen.

Er gab sich geschlagen und fasste erneut in seine Hosentasche. Kurz darauf rutschte ein einzelner Schlüssel über den Holzfußboden. Das Ticket in die Freiheit. Hanna atmete erleichtert auf. Sie würde gleich die Hütte verlassen können. Die einzige Gefahr bestand nur noch im Erscheinen des Kapuzenmanns. Gegen zwei Entführer würde es deutlich schwieriger werden.

Sie bückte sich schnell nach dem Schlüssel und nahm ihn an sich. Wo hatten sie ihre Klamotten versteckt? In der Hütte befanden sie sich nicht.

Sie würde nackt die Hütte verlassen müssen. Dies erschien kaum Überwindung zu kosten. Viel wichtiger war den Ort des Grauens schnell hinter sich zu bringen. Der Förster schien sich in sein Schicksal ergeben zu haben. Er rührte sich nicht. Oder wartete er auf die Gelegenheit sie anzugreifen? Hanna nahm sich vor, die Flucht zu ergreifen. Doch dann hatte sie eine Eingebung. Mit vorgehaltenem Gewehr näherte sie sich ihrem Peiniger. Sie wusste um die Gefahr ihres Vorhabens, war jedoch gewillt es durchzuziehen.

„Beug dich nach vorn. Die Hände gegen die Wand ausstrecken. „

Er zögerte. Hanna wiederholte den Befehl mit lauter Stimme. Jetzt lag sein Oberkörper über dem Bett. Sein blanker Hintern befand sich auf Höhe der Matratze. Hanna fokussierte diesen und erklärte: „Wenn du auch nur falsch zuckst, puste ich dich weg. Ich knall dich wie einen räudigen Hund ab. Das schwöre ich dir. „

Sie erhielt keine Antwort.

Hanna überlegte, ob sie ihr Vorhaben nicht besser aufgeben und die Flucht ergreifen sollte. Dann erinnerte sie sich, wie sehr sie den Mann vor ihr hasste. Sie kniete sich hinter ihn. Mit dem Gewehr im Anschlag. Der Finger ruhte am Abzug. Sie war bereit jederzeit abzudrücken. Als der Entführer sein eigenes Gewehr zwischen seinen Beinen spürte, zuckte er zusammen. „Was hast du vor?“

„Ich warne dich. Bleib liegen. „

Hanna schob den Lauf des Gewehres höher.

Sie sah, dass er zitterte. Gut so. Sie wollte sich für all die Dinge rächen, die er ihr angetan hatte. Sie wusste, dass sie ihn nicht erschießen oder schwer verletzen konnte. Sie konnte aber eines tun: Ihn demütigen. Hanna schob das Gewehr dahin, wo sie es haben wollte. Der Förster schien zu ahnen, was sie im Sinn hatte.

„Nein. Nicht. „

Sie umfasste das Gewehr mit beiden Händen und stieß es nach vorne.

Der Entführer schrie vor Schmerz auf. Er zuckte und wandte sich hin und her. Er wagte nicht sich zu entziehen und ertrug sein Leid. Der Lauf der Waffe steckte gut fünf Zentimeter in seinem Anus. Hanna hielt die Waffe in der Position und erfreute sich an den Schmerzenslauten ihres Peinigers. In diesem Augenblick war sie diejenige, die die Karten in der Hand hielt.

Sie schob das Gewehr vorwärts. Der Lauf bohrte sich weitere Zentimeter in den Darm des Mannes.

Er schrie noch lauter. Hanna hatte kein Mitleid. „Und jetzt verabschiede dich von deinem Arsch und deinen Eiern. Ich blase dir alles weg, damit du keiner Frau mehr das antun kannst, was du mir angetan hast. „

Zur Verdeutlichung ihrer Behauptung schob sie das Gewehr noch ein Stück vorwärts.

„Nein. Bitte nicht. Ich flehe dich an. „

„Zu spät … Sag tschüss zu deinem Enddarm.

In diesem Augenblick entleerte der Entführer seine Blase. Hanna hörte seinen Urin auf den Boden plätschern. Der Typ hatte sich voller Angst vollgepisst. Er jammerte und weinte. Er rechnete damit, dass sie ihre Drohung wahrmachen würde. Gut so.

Es wäre ein Leichtes gewesen abzudrücken. Hanna wollte nicht so sein wie er. Sie war der bessere Mensch. Sie würde ihn nicht töten oder verstümmeln. Trotz allem. Sie zog das Gewehr mit einem Ruck aus dem Anus und erhob sich.

Der Entführer schrie und rutschte vom Bett. Er kauerte sich auf dem Boden zusammen und stöhnte schmerzerfüllt. Hanna stellte fest, dass von ihm keine unmittelbare Gefahr ausging. Sie beeilte sich zur Tür zu kommen und steckte den Schlüssel ins Schloss. Er ließ sich problemlos umdrehen. Endlich war die Tür auf. Sie sah in den Wald hinaus. Mit vorgehaltener Waffe machte sie einen Schritt nach draußen. Vom Kapuzenmann war keine Spur. Sie beeilte sich die Tür hinter sich zu schließen.

Den zuvor aus dem Schloss gezogenen Schlüssel steckte sie von außen rein und schloss ab. Jetzt konnte ihr Entführer nicht entkommen. Die Polizei würde ihn später befreien.

Hanna atmete die frische Waldluft ein. Sie hatte es tatsächlich geschafft. Sie war frei. Aber noch nicht in Sicherheit. Der andere Entführer könnte jederzeit auftauchen. Sie würde die Waffe behalten. Zur Sicherheit. In welche Richtung musste sie sich wenden? Wo hatten die Entführer ihren Wagen geparkt? Wie würde man auf sie reagieren, wenn man der nackten Frau mit dem Gewehr über den Weg laufen würde? Als sich Hanna vorstellte, wie sie einen Radfahrer anhalten und dessen ungläubigen Blick zur Kenntnis nehmen würde, umspielte ein Lächeln ihre Mundwinkel.

Sie machte sich auf den Weg.

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