Episoden 3 von 3
Veröffentlicht am 25.06.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 11 Minuten, 46 Sekunden
Episoden 3 /3, Wie ich wurde was ich bin
Achtung liebe Leser, dies ist eine Biographie — also ziemlich langweilig.
Wer diese trotzdem lesen möchte, sollte dem Thema „Damenwäscheträger“ nahe stehen.
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In meiner Lebensbeschreibung bin in der letzten Folge etwa bis zum Jahr 1975 gekommen. Bis ca. 1982 gab es keine sonderlichen Höhepunkte außer meiner geheimen persönlichen DW-Befriedigung. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie in Erwägung gezogen Clubs/Puffs oder sonstige professionelle Damen aufzusuchen.
Es hatte auch immer so gereicht. Aber dann gab ein Erlebnis meinem Sexleben eine neue, erweiterte Wendung.
Vorausgeschickt sei, dass mir für die Pflege unserer Kundschaft ein ausreichendes Budget zur Verfügung stand mit dem Titel: „nützliche Aufwendungen“. Es gab damals und auch sicherlich heute eine Reihe von Entscheidern, die „nicht vor die Tür“ kamen, d. h. ausreichende Begründungen für die eigene Familie hatten, abends/nachts mal länger unterwegs zu sein. Die gemeinsamen Projekte mit meiner Firma, vertreten durch mich machten das dann möglich.
Also machte ich mit diesen geilen Knaben ab und zu auf Firmenkosten den berühmten Zug durch die Gemeinde, sprich: wir gingen in irgendeinen Club/Puff. Mir war damals (noch) nicht so recht danach, mit diesen teilweisen süßen lieben Mädchen Sex zu haben. Ich wartete immer bei einem Glas Bier oder was auch immer darauf, dass der Kunde „hat fertig“.
Nun zu dem einschneidenden Erlebnis. Ich vertrieb mir einmal die Zeit in einem Nebenraum an einem Flipperautomaten und es gesellte sich eine der Damen (Ramona) zu mir, wohl mit der Absicht mich zum Sex zu überreden.
Vielen ist bekannt, dass es bestimmte blaue Scheinwerferlampen gibt, die die weiße Wäsche noch weißer als weiß aussehen lässt. Ramona trug alles in weiß. einen BH, Strapsgürtel. Slip und Strümpfe.
Geil, einfach geil. Und es schlug bei mir ein wie eine Bombe. Mit trockenem Hals betrachtete ich Ramona. Sie hatte sofort begriffen was mich so anmachte. Lächelnd sprach sie zu mir: komm mit mir auf mein Zimmer, dort ziehe ich dir meine Wäsche an.
Ich war zu keiner Gegenwehr mehr fähig. Im Zimmer zog Ramona mir tatsächlich ihre Unterwäsche komplett an, sie blieb nackt, drückte mich auf das Lotterbett. Dann zog sie mir ganz langsam den Slip aber nur bis zu den Knien hinunter. Ramona setzte sich auf mich und meine „Betonlatte“. Mein Verstand war im Hintern und half schieben. Man muss sich heute mal bewusst machen, damals wurde ohne Gummi gevögelt — wie leichtsinnig, und das auch noch in einem Puff.
Aber andererseits mit Gummi poppen ist wie Bonbons lutschen mit Papier. Ich habe jedenfalls bis heute ohne gesundheitliche Schäden alles überstanden.
Überhaupt hat es die Natur mit mir gut gemeint. Bis jetzt, 67 Jahre, war ich nie ernsthaft krank, höchstens mal erkältet. Erstaunlicherweise funktioniert auch mein bestes Stück noch sehr gut. Ich muss klassifizieren, bei jungen Frauen bis 25 brauche ich ein Dämpfungsmittel, damit ich nicht durchdrehe. Bei Frauen bis unter 40 nehme ich schon mal eine blaue Pille.
Diese Kategorie Frauen kann verdammt anstrengend sein. Älteren Frauen gehe ich weitgehend aus dem Wege. Durch eine Karnevalsübertragung habe ich gelernt, wie man solche Sexabenteuer übersteht. Man nimmt eine „braune“ Pille. Die macht für eine Stunde blind. Na ja, das klingt sicherlich sehr Machohaft. Aber ich war halt in den letzten 50 Jahren genug sexuell beschäftigt, so dass ein Super-Kick nur bei jungen Frauen erfolgt. So einmal im Jahr gelingt es mir, mal eine 20 – jährige Frau (+/- 2 Jahre) kostenlos in mein Bett zu bekommen, ansonsten siehe auch meine wahre Geschichte: EG 5 Erfüllte Sehnsüchte – bezahlt.
So begann meine „Puff-Laufbahn“. Dort konnte ich mit oder vor den Mädchen meine Lust und immer stärker werdende exhibitionistische Ader ausleben. Ich stelle mit Erschrecken fest, meine Hemmschwelle wird immer niedriger. Zur Zeit liebe ich nachfolgendes Spiel und ich ziehe schon vorher an: BH, Strapsgürtel, Slip, Strümpfe, Hemdröckchen und eine halb transparente Bluse. Auf dem Kragen befindet sich eine Strass-Applikation. Rock und Pumps nehme ich in einer Aktentasche mit. Dann begebe ich mit in einen Club, bevorzugt zu einem etwas abgelegen Sitzplatz, jedoch mit ausreichend Sichtkontakt zur Bar.
Schnell kommt dann ein Mädchen hinzu. Dieses erkennt relativ schnell, dass ich eine Bluse anhabe und wird neugierig. Ich sage dann immer: schau doch nach! Sie greift dann in meinen Blusenausschnitt und rutscht mit der Hand auf meine Schulter und merkt, aah, der Kerl hat Spagettiträger auf der Schulter — das will ich sehen. Sie macht dann immer den obersten Knopf meiner Bluse auf damit etwas mehr Freiraum für ihre Hand ist. Dann versucht sie langsam meine Bluse über die Schulter hinweg zu schieben.
Das finde ich unglaublich geil. Aber dann sage ich immer: nein, nicht freilegen. Das Mädchen hört dann auch auf. Ich sage dann immer: doch, mach es. So geht es ein paar Mal hin und her, sehr zum Vergnügen des Mädchens — aber auch meinerseits. Irgendwann klammere ich mich dann an das Mädchen und sage: mach doch was du willst. In solch einem Club wird normalerweise nicht geküsst. Aber manchmal sagt dann das Mädchen: mach die Augen zu, küsst mich leicht und schiebt dann konsequent mein Bluse über meine Schultern hinweg, so dass ich im BH und Spitzenhemdröckchen mit Spagettiträgern auf der Couch sitze.
Das Ausleben dieses Exhibitionismus ist für mich fast so geil wie ein Akt. Anschließend bin ich häufig zu wenig Gegenwehr fähig. Im Jahre 2006 haben mich mehrere Mädchen so weit gebracht, dass ich mich habe schminken lassen, und mit Pumps Table Dance gemacht habe. Mal mit, mal ohne Kleid, nur in Unterwäsche. Das habe ich allerdings nur gemacht wenn nachts nur 2 -3 besoffene Männer im Raum waren, die eh nichts mehr mitbekamen. Ich hatte mich seinerzeit auch so fotografieren lassen und diese im DWT-Forum eingestellt.
Diese Fotos habe ich aber, nachdem ich merkwürdige Mails bekam, vor einem halben Jahr vom Administrator löschen lassen. Eigentlich schade drum.
Eine Episode aus der Zeit mit bezahlten Damen will ich euch nicht vorenthalten. Ich hatte eine hübsche Hausfrau gefunden, Katrin 35 Jahre, die nur ab und zu ihr Budget durch Körpereinsätze verbesserte. Bei ihr konnte ich meine Bedürfnisse voll ausleben, insbesondere auch durch die Kraft der Sprache. Ich lag immer in Unterwäsche auf dem Liebesbett.
Katrin trug dann für mich immer einen Unterrock oder seidiges Hemdröckchen und lag dann neben mir. Sie verband mir dann mit meinem Chiffontuch sanft die Augen und begann zart in mein Ohr zu blasen und daran zu knabbern. Dabei flüsterte sie immer mehrfach: du bist ein Mädchen, du bist ein Mädchen und streichelte mich. Bis zur Eruption dauerte es nicht sehr lange. Was ein Psychologe dazu sagen würde — ich weiß es nicht. Ich habe mich selbst nie gefragt, ob ich denn gern ein Mädchen habe sein wollen.
Ich wollte es sicherheitshalber auch gar nicht wissen.
Auf dem Wege zum Exhibitionismus oder aber auch „zum innerlichen Freiwerden“ berichte ich von einem Erlebnis in Hamburg. In der Nähe der Herbertstrasse gibt es im Keller einen Fetischladen an der Reeperbahn. Dort suchte ich vor einigen Jahren geile Wäsche. Ich fand eine wunderschöne weiße Korsage. Krampfhaft suchte ich eine deutsche Größenangabe. Da kam mir eine sehr junge Frau, vielleicht 20, zur Hilfe.
Das sind amerikanische Größen — aber ich schlage vor probieren sie die Korsage doch einfach an! Mich traf fast der Schlag. Aber das Mädchen lächelte so freundlich und aufmunternd. Ich habe mich tatsächlich überwunden und die Korsage anprobiert. Aber unter welchen Bedingungen. Der Anproberaum entpuppte sich als Stangen- und Stoffkonstruktion, d. h. es gab vier Anproberäume nur durch ein Stoff-Fetzen voneinander getrennt, beginnend ab ca. 50 cm vom Fußboden bis ca. 1,90 m Höhe.
Ich betrat also notgedrungen eine „Mittelkabine“ weil links und rechts bereits Anproben von Frauen durchgeführt wurden. Gott sei Dank hat mich keine gesehen. Heute allerdings, im fortgeschrittenen Exhibitionismusstadium, wäre mir eine Entdeckung schon recht. Aber es war schon eine Überwindung, sich hier komplett auszuziehen und dann die Korsage hoch zu zerren. Ich war so überreizt, dass ich wenigstens keine Latte bekam. Zu Reiz steigernden Wirkung kam noch die nette Verkäuferin und fragte unbekümmert: passt die Korsage? Ich wagte keine Antwort mit meiner männlichen Stimme sondern lugte vorsichtig aus meiner „Lappenkabine“.
Das Mädchen drehte zwar den Kopf zur Seite, schielte aber doch lächelnd in Richtung meiner Person. Hier sind noch Strümpfe, die gehören unbedingt dazu. Meine Kabinennachbarinnen haben nichts mitbekommen, dass nebenan ein Mann eine Korsage mit Strümpfen anzieht, sie waren mit sich selbst beschäftigt. Ich behielt alles an, zog meine normale Tageskleidung darüber und ging mit dem Mädchen zur Kasse. Es kam in diesem Fetischladen wohl häufig vor, dass sich solche Typen wie ich dort mit Kleidung eindeckten.
Wie immer bei solchen außergewöhnlichen Situationen hatte ich einen heißen Hals und hektische Flecken. Aber trotzdem fühlte ich mich wohl — auch weil ich mich mal wieder überwunden habe, über meinen „Schamschatten“ zu springen. Das Mädchen hat mich noch nett verabschiedet mit den Worten: ich finde das, was sie machen schön und wünsche ihnen noch viel Freude an der Wäsche.
Von diesem Geschäft bis zur Herbertstrasse waren nur ein paar Meter.
Dort wollte ich noch eine Stufe weitergehen. Ich bin nicht zu einer Domina gegangen, die mich wohlmöglich auf einen gynäkologische Stuhl gesetzt hätte und mich dann ‚ruck zuck‘ abgemolken hätte. Ich bin zu einer ‚normalen‘ Professionellen gegangen. Diese hat mir eine kleine Maske aufgesetzt und mich dann im Fenster platziert. Ich sage euch: für mich war es super, super geil. An Sex hatte ich kein Interesse. Ich hatte aber auch den Eindruck, dass die anderen Mädchen ihren Spaß an ihrer ‚neuen Kollegin‘ hatten.
Eine Episode will ich noch erzählen. Seit dem Hamburger Erlebnis waren nun doch einige Jahre vergangen — aber im letzten Sommer, 2007, gab es noch einmal eine ähnliche Situation.
Wir hatten mit Freunden ein großes Haus in der Provence, Südfrankreich, gemietet. Wir waren drei Pärchen und hatten somit keine Langeweile. Eines Tages stand ein Ausflug nach Avignon an. Ich fauler Sack hatte keine Lust, mir den Papstpalast oder ähnliches zum x-ten Male anzusehen und bot an, auf dem heute stattfindenden Wochenmarkt für das Abendessen einzukaufen.
Dabei interessierte mich weniger, das Gemüse etc. einzukaufen sondern den immer gleichzeitig stattfindenden Textilmarkt zu inspizieren. Also, die Truppe fuhr Richtung Avignon, ich zum nächsten Städtchen zu Markt. Natürlich wie immer, die Parkplatzsituation war schlecht. Nach vielem Rumkurven, auch über hintere Nebenstrassen, fand ich durch Zufall einen Parkplatz direkt hinter den Marktständen. Beim Durchgehen zwischen den zwei vor mir aufgebauten Ständen konnte ich mich beglückwünschen — rechts ein Stand mit Damenunterwäsche, links daneben eine Stand mit billigen Fummelkeidern.
Bevor ich mich nun verzettelte habe ich schnell in Windeseile die notwenigen Lebensmittel gekauft und im Auto verstaut. Dann wollte ich mich dem eigentlichen Grund meines Hier seins und meiner Leidenschaft widmen. Ich stelle mich vor den Stand mit der Unterwäsche und sehe einen mittelblauen BH mit einer außergewöhnlich umfangreichen Strass-Applikation, dunkelrot und dunkelblau. Daneben lag passend dazu ein Miederhöschen, auch mit den Strass-Steinen. Das Ganze war so kitschig, wie für einen orientalischen Bauchtanz gemacht.
Egal, das musste ich haben. Also, entweder habe ich ein Plakat am Kopf, wo draufsteht: Achtung — DWT oder manche Frauen haben ein Gespür für besondere Situationen. Meine Französisch Kenntnisse sind nicht berauschend, aber ich habe doch verstanden, dass ich das doch anprobieren könne. Neben dem Stand gab es eine 1 x 1 Meter große „Zeltröhre“ in der Anproben gemacht werden konnten. Und ich habe es wieder gemacht. Als ich dann so total rollig in der luftigen Kabine stand, nur mir BH und Miederhose bekleidet, kommt ein Frauenarm durch den Zugangsschlitz und hält mir ein einfaches Strandkleid hin, etwas gemustert, ganz nett.
Was soll ich sagen ich habe es angezogen. Was nun? Die Marktfrau so um die 50, fragte, ob sie sich das mal anschauen könne. Ich zog ein wenig den Vorhang weg und ich wurde lächelnd bestaunt. Sie holte eine große Plastiktüte und verstaute meine Jeans und mein Polohemd darin — ich war baff. Sie sagte zu mir, ich solle, da mein Auto ja direkt hinter dem Stand parkt, so zu meinem Auto gehen und dann in dem Kleid fahren.
Nachdem ich bezahlt hatte und mal wieder mit meiner Schamgrenze zu kämpfen hatte, habe ich das auch so gemacht. Ich gestehe, dass ich alter Knabe völlig unseriös auf dem 30 Km langen Heimweg zwecks Abreagierens zweimal anhalten musste. Kurz bevor ich unser Haus erreichte habe ich mich an einem Feldweg umgezogen und die Sachen im Hohlraum des nicht vorhandenen Reserverades versteckt. Was mir entgangen war, durch die ganze Fummelei an mir und der Wäsche hatten sich einige Strass-Steinchen gelöst und lagen im Fußraum.
Als meine Frau mich ein paar Tage darauf aufmerksam macht, konnte ich gerade noch sagen: ich habe da mit meinen Sportschuhen wohl in zersplittertes Glas getreten. Hui, das war knapp.
Wie geht es jetzt mit mir weiter? Was möchte ich erreichen?
Nie erreichbare Wünsche:
Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder mit Brustprothesen bzw. Einlagen für den BH experimentiert. Das war für mich nicht prickelnd.
Gut, der BH saß besser, Kleid oder Bluse waren auch ganz nett ausgefüllt, aber es war immer eine ‚totes‘ Gefühl. Ich habe mir lieber teilweise kleinere BHs gekauft. Durch mein leider vorhandenes Überwicht ergibt aber -in diesem Fall positiv- meine natürliche Brust einen kleinen Busen. Bei meinen eigenen Busen habe ich wenigstens geile Gefühle wenn ich diesen streichele, bei Kunststoff tut sich nichts. Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich heute Solo wäre, würde ich mir meine Brust etwas aufpolstern lassen, keine Hormone.
Das ist ja nicht so gefährlich. Ob bei meinem jährlichen Gesundheitscheck irgendeine Sprechstundenhilfe hämisch gucken würde, das wäre mir heute ziemlich egal.
Weiterhin wird es mir nie gelingen, meine Frau zu überzeugen, dass meiner Seele ab und zu ein BH und Strapse gut tun würde.
Zwischenbemerkung
Es ist nicht so, dass mein ganzes Leben ausschließlich vom Fremdgehen oder Tragen von Damenwäsche bestimmt war.
Meine Ehe lief eigentlich sonst gut. Wir haben zwei erwachsene Töchter. Wie bereits erzählt, ist das Tragen von feiner Unterwäsche, Schlüpfer/Hemdchen aus Viskose oder Polyester mittlerweile toleriert, ohne dass dies meine Töchter wissen. Herrenunterhosen habe ich so nach und nach entsorgt. Nur zwei „Notunterhosen“ für Arztbesuche habe ich behalten. Diese süßen Schlüpfer/Hemdchen müssen natürlich auch gewaschen werden und werden, da es so ein feines Material ist, nicht im Trockner behandelt sonder auf einem Wäscheständer im Hauswirtschaftsraum getrocknet.
Eines Tages kam unsere älteste Tochter zu uns und wir suchten irgendetwas im Hauswirtschaftsraum. Dabei sah meine Tochter diese Unterwäsche. Sie stutzte ein wenig, sagte aber nichts dazu. Aber ich glaube, dass sie doch in Erwägung gezogen hat, dass dies MEINE Unterwäsche ist. Ich habe überlegt, durch die vermeintliche Toleranz meiner Tochter später Unterstützung zu finden.
Erreichbare Wünsche:
Als nächstes werde ich daran arbeiten, im Hause bzw.
auf der Terrasse ein Kleid tragen zu dürfen. Vorbereitend hierzu habe ich bei einem Herrenausstatter ein riesiges Polohemd (ziemlich dicker Stoff) gekauft — so für die Terrasse *gg. Es ist so lang, dass es mir bis auf die Oberschenkel reicht. Wenn ich nun einen schmalen Gürtel umschlingen würde, könnte man meinen, ich hätte ein Minikleid an. Ich weiß schon was kommen wird: du siehst vielleicht aus, das ist ja fast ein Kleid. (Soll es ja auch).
Ich werde dann darunter keinen Schwimm-Short tragen sondern meine rosa Unterwäsche — bis meine Frau sich daran gewöhnt hat. Dann werde ich quengeln, das Hemd ist zu warm. Meiner Frau wird das auf den Senkel gehen und mir bedeuten: dann kauf die doch etwas Dünneres. Ja, das ist meine Chance. Ich werde mir dann ein dünnes Hemdblusenkleid kaufen. Welches bei gutem Willen als, na ja, Hemd durchgehen könnte, aber auch als Kleid. Nach der zu erwartenden Anfangsmaulerei: du trägst ja wirklich ein Kleid, ich weiß nicht ob mir das gefällt usw.
wird sich meine Frau daran gewöhnen. Sie ist in den letzten Jahren doch etwas zugänglicher zu diesem Thema geworden — lehnt aber weiterführende Einkleidung ab. Wenn sie sich dann daran gewöhnt hat, werde ich als nächstes ein Kleid ohne Ärmel kaufen, so in Richtung Strandkleid. Und jetzt träume ich mal: wenn ich das erreicht habe, glaube ich, im Jahre 2009 dann endlich ein Kleid mit Spagettiträgern kaufen zu dürfen. Dann habe ich den Widerstand meiner Frau wohl weitgehend gebrochen.
Das reicht mir dann für zu Hause erst einmal. Ob es dann noch steigerungsfähig ist, muss man dann mal sehen.
Eventuell schreibe ich gelegentlich, was ich wie in meinem Rentnerbüro heute so mache und wie ich mich kleide.
Bis dahin liebe Grüße
Eure Michaela
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