Die Macht der Gedanken Teil 04
Veröffentlicht am 20.06.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 19 Minuten, 0 Sekunden
Vorwort:
So nach längerer Zeit erscheint nun Teil 4 . Ich hoffe er gefällt Euch…
*
Jim wachte erst kurz vor Mittag am Sonntag auf. Da er normaler weise kaum Alkohol zu sich nahm, merkte er die vier Bier des gestrigen Abends. Er ging ins Bad, duschte und rasierte sich. Bevor er das Bad verließ nahm er noch eine Aspirin gegen seine leichten Kopfschmerzen.
Nora hatte heute einen freien Tag und Jim machte sich selber Frühstück.
Nach drei Toasts und einer Tasse Kaffee ging es ihm schon wieder gut. Er trat nach dem Frühstück nach draußen und ging zum Swimmingpool. Der Garten war von außen nicht einsehbar, also ging Jim nur zum Gartenhaus und holte sich ein Handtuch. Er zog sich aus und sprang in den Pool.
Nach ein paar Runden war doch schon erschöpft, kletterte heraus und legte sich nass und nackt wie er war auf eine der Sonnenliegen.
Er döste ein wenig bis ihm sein Traum aus der Nacht einfiel.
Er hatte von Jenny geträumt. Sie hatte mit ihm und seinen Eltern ulkiger weise zu Abend gegessen, danach hatte er sie in seinem Zimmer vernascht.
Seine Gedanken kreisten. Jenny war in seinen Augen sehr hübsch und sexy. Es hatte richtig Spaß gemacht mit ihr zu schlafen und sie war ihm bestimmt immer noch hörig.
Jim faste einen Entschluss. Jenny sollte seine feste Freundin werden. Er wurde damit sicher zu zur Clique von Steve gehören, wenn er mit einer der Cheerleaderinnen zusammen wäre. Er wollte natürlich weiter auch mit anderen Frauen schlafen, aber das wäre ja auch kein Problem, da er ja Jenny wie er wusste perfekt Beeinflussen konnte.
Nachdem er sich wieder angezogen hatte, ging er in sein Zimmer und suchte die Visitenkarte von Jenny heraus.
Er rief sie auf ihrem Handy an. Sie meldete sich nach dem zweiten Klingeln sofort.
Sie schien sich wirklich zu freuen etwas von Jim zu hören. Jim verabredete sich mit ihr für drei Uhr an diesem Tag zum Eisessen an der Strandpromenade.
Jim fuhr mit seinem Cabrio pünktlich zu ihr. Er hatte vorher das Verdeck geöffnet. Jim klingelte an dem Haus. Jenny öffnete ihm.
„Hallo Jim.
„, begrüßte sie ihn.
„Möchtest Du noch kurz reinkommen, meine Eltern möchten Dich noch kurz kennenlernen. „, sagte sie mit einem entschuldigendem Lächeln.
„Natürlich, kein Problem. „, gab er zurück.
Jenny dreht sich um und ging voraus. Jim folgte ihr bis zur großen Terrassentüre und hinaus in den Garten. Auch die Pears, so hieß die Familie der Jenny angehörte, hatten einen großen Swimmingpool und sogar einen Whirlpool im Garten.
Jennys Vater und Mutter saßen an einem Tisch auf der riesigen Holzveranda. Jenny stellte Jim vor. Jennys Vater stand auf und gab ihm die Hand.
„Schön Dich kennen zu lernen. „, begrüßte er Jim und deutete dann auf seine Frau,„Das ist meine Frau. „.
Jim gab auch ihr die Hand und begrüßte sie freundlich.
„Setzt euch doch einen Moment zu uns.
„, kam als nächstes von Jennys Vater. Jim und Jenny setzten sich und Jennys Mutter bot ihm einen Kaffee an, den er dankend annahm.
Jim schaute sich beim einschenken, Frau Pears genauer an. Sie war relativ klein und etwas fülliger. Sie hatte blonde lange glatte Haare und war auch sehr hübsch. Jenny hatte große Ähnlichkeit mit ihrer Mutter, nur das ihre Mutter wohl wirklich dicke Brüste haben musste, soweit man dies unter ihrer Bluse erahnen konnte.
Jim nahm einen Schluck Kaffee und Jennys Vater sprach ihn wieder an.
„Bist Du der Sohn von Peter Harrison. Von Paramount Pictures?“, fragte er Jim.
„Ja das ist mein Vater. „, gab Jim zurück.
„Dein Vater bestellt immer bei mir die Autos für seine Filme. „, erklärte er.
Jennys Vater erzählte ihm, dass er der Besitzer der großen Nobel Autohauskette Star Cars sei.
Jim hatte von der Firma schon was gehört. Jennys Vater hatte wohl auch von seinem großartigem Footballspieler gehört und sie sprachen noch kurz über Football.
Der Vater der Cheerleaderin beendete das Kennenlerngespräch mit den Worten:„So aber nun los ihr beiden, viel Spass!“.
Jenny und Jim standen auf und gingen zu Jims Auto. Jim merkte, das Jenny irgendwie nervös war. Nachdem sie losgefahren waren sprach Jenny ihn an.
„Tschuldigung, aber mein Vater wollte Dich erst kennenlernen, bevor er mir erlaubt mit Dir zu fahren. „.
„Das ist kein Problem. „, gab Jim zurück.
Sie unterhielten sich auf der Fahrt ins große Eiscafé an der Strandpromenade, über dies und das, aber Jim merkte zu seiner Zufriedenheit auch, das sie weiterhin nervös blieb.
Er parkte nach der Fahrt sein Cabrio in der Nähe des Eiscafés und die beiden gingen hinein.
Sie hatten einen schönen Tisch am Rand der großen überdachten Terrasse gefunden. Sie setzten sich beide nebeneinander in die bequemen Sessel, mit Blick auf den Pazifik. Jenny sah gut aus. Sie war nicht ganz so übertrieben Geschminkt wie in der Schule.
Sie trug ein weißes Top und man konnte erahnen, das sie einen ebenso weißen BH mit Spitzenrand darunter trug. Sie hatte einen Hellgelben Rock, der ihr bis zum Knie ging, an.
Ihre Füße hatte sie in braune Sandalen gesteckt.
Nachdem sie beiden einen Milchshake vom Kellner auf ihren Tisch gestellt bekommen hatten, konnte Jenny sich nicht mehr zurückhalten.
„Du Jim, ist das heute ein offizielles Date mit mir?“, fragte sie.
Genau auf so eine Frage hatte Jim gehofft. Er klinkte sich schnell in ihre Gedanken ein. Sie war nervös und er spürte Liebesgefühle für ihn.
Jim schaute sie mit einem Lächeln an.
„Seit unserem zusammen sein musste ich oft an Dich denken und ich glaube ich habe mich in Dich verliebt. „, gestand er ihr.
Es stimmte nicht so ganz. Er mochte sie. Er hatte sehr gerne Sex mit ihr gehabt und er konnte sich vorstellen in der Öffentlichkeit mit ihr als Freundin aufzutauchen. Jenny schaute ihm tief in die Augen.
„Seit unserem Zusammensein konnte ich nur noch an Dich denken. Ich habe mich auch in Dich verliebt. „, dann beugte sie sich zu ihm, so das sie ihm ins Ohr flüstern konnte.
„Und das war der geilste Sex den ich je hatte“.
Jenny wich ein Stück zurück, so das ihr Gesicht vor seinem war. Er näherte sich ihr und dann küsste er Jenny.
Ihre Zungen spielten miteinander in ihrem Mund. Nach endlosen Minuten trennten sich ihre Köpfe wieder.
Jenny nahm ihren Milchshake und trank daran. Jim wühlte derweil weiter in ihren Gedanken. Sie wollte ihm irgendwie sagen, das sie seine rohe, grobe Art beim Sex sehr gefallen hatte. Sie wusste selber nicht wie sie es ausdrücken sollte. Ihr hatte gefallen, dass er über sie bestimmt hatte.
Jim wollte natürlich, dass sie ihm genau das sagte.
Er gab ihr vor, dass sie einen Spaziergang vorschlagen solle um an einem einsamen Punkt, mit ihm darüber zu sprechen.
Jenny hatte ihren Shake geleert. Sie schaute Jim dabei zu wie er an seinem Milchmixgetränk nippte.
„Jim magst Du noch etwas mit mir spazieren gehen?“, fragte sie ihn.
Er bejahte die Frage und stand auf um an der Theke schnell zu bezahlen.
Jim kam zum Tisch zurück und nahm sie bei der Hand. Als sie neben ihm stand küsste sie ihn nochmal. Ja, Jim fühlte sich gut. Er hatte nun eine wirklich hübsche Cheerleaderin, als Freundin. Doch er glaubte schon, dass er ein bisschen verliebt sei, aber er wollte den Sex mit anderen Frauen nicht aufgeben.
Er wollte noch viel sexuelles erleben. Aber er konnte ja seine Freundin so beeinflussen, das sie es entweder nicht mitbekam oder einfach tolerierte.
Hand in Hand wanderten sie den Dünenweg am Strand entlang. Nördlich von ihrer Position aus wurde die Bebauung rechts des Dünenweges spärlicher bis sich ein Wald daran anschloss.
An einer schönen Stelle stand eine Bank am Rand des Weges und die beiden setzten sich. Jenny kuschelte sich an Jim an und spielte mit ihrer Hand an seiner.
„Du Jim?“, fragte sie leise.
„Ja. „.
„Wir sind doch jetzt richtig offiziell zusammen, oder?“.
„Ja, natürlich. „, gab er zurück.
„Gut also darf ich das auch meinen Freundinnen erzählen, ja?“.
Jim schaute sie liebevoll an und nickte. Dann küsste er sie wieder und sie genoss seinen Kuss. Sie kuschelte sich wieder an ihn und er schlang seinen Arm um sie.
Er Tat so als ob er die Wellen des Pazifiks beobachtete, aber er hatte wieder ihre Gedanken in seinem Kopf. Er forderte sie geradezu auf ihm von ihren Wünschen zu erzählen.
„Jim, es gibt da noch was was ich mit Dir besprechen möchte. „.
Jim nickte ihr verständnisvoll zu.
„Du kannst über alles mit mir reden. Egal was es ist. „, gab er zärtlich zurück.
„Na ja…. es ist irgendwie nicht so einfach darüber zu reden. Durch unseren Sex ist mir allerdings vieles klar geworden. Aber bevor ich weiter rede möchte ich Dich gerne etwas fragen. „.
Jim nickte.
„Bis Du bei mir warst, hieltest Du mich bestimmt für arrogant, oder?“, fragte Jenny.
„Ehrlich gesagt, ja Du warst ganz schön arrogant. „, gab er zurück
„Na ja ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt selber gar nicht warum.
Aber dann habe ich es herausgefunden. Beziehungsweise Du hast es mir unwissentlich klar gemacht. Jeder Junge den ich mit meiner arroganten Art angegangen bin, hat bis du kamst gekuscht. Du hast mich aber in meine Schranken gewiesen und mich auch irgendwie geführt und dominiert…..“, sie machte eine kleine Pause um sich zu sammeln.„Ich glaube ich hab nur auf Dich gewartet. Du weist was ich brauche. Du weist mich zu führen. Es hat mir gefallen das du mich einfach benutzt hast.
Das war das geilste was ich bis jetzt erlebt habe. Bitte führe mich weiter. Dominiere mich weiter. Ich brauche das. „.
Sie hatte ihm ihr Innerstes offenbart ohne das er in ihr Bewusstsein eindringen musste. Aber es war auch genau das was Jim hören wollte.
„Ich habe irgendwie genau das bei Dir gespürt. Vertrau mir. Wir zwei werden noch viele Dinge ausprobieren. Aber lass uns in der Öffentlichkeit wie ein ganz normales Paar umgehen.
„, gab er ihr zurück.
Jenny lächelte ihn an.
„Ich danke Dir dafür. Ich will wenn wir alleine sind Deine Sklavin, Deine Nutte und Deine Schlampe sein. „, nun grinste sie breit und belustigt,„Hallo was glaubst Du. In der Schule habe ich einen Ruf zu verlieren als arrogante Ziege, oder?“.
Jenny kuschelte sich wieder bei ihm ein und genoss einfach seine Nähe.
Bei ihm fühlte sie sich das erste mal frei und wirklich gut.
Die Sonne wanderte langsam in Richtung Horizont um irgendwann dahinter zu verschwinden.
„Möchtest Du noch mit zu mir kommen?“, fragte Jim seine Freundin.
„Ich würde gern, ich hatte aber meinen Eltern versprochen zum Abendessen zu Hause zu sein, weil Freunde meiner Eltern da sein werden. Sie haben auch eine Tochter, die mitkommt und ich soll mich natürlich ein bisschen um sie kümmern.
Tut mir sehr leid. „, gab sie zurück,„Aber wenn Du möchtest, dann komm ich morgen Nachmittag zu Dir? Ja?“.
„Gern. „, sagte Jim.
„Dann fahre mich jetzt bitte Heim. Und wenn Du zu Hause bist Denk Dir schon mal was für mich aus, bitte. „, sagte sie zu ihm.
Ihren Kopf bewegte sie in Richtung seines Ohres und flüsterte:„Benutze mich morgen, fick mich durch, Spritze mich an, mach was Du willst mit mir.
„.
Jim setzte Jenny vor ihrem Haus ab. Dann fuhr er die Ecke herum, so das man ihn nicht mehr sehen konnte. Er baute eine Verbindung auf zu Jenny. Sie sprach wohl gerade mit ihrer Mutter in der Küche und erzählte ihr das sie mit Jim nun zusammen wäre. Jim ließ den Motor wieder an und kappte seine Verbindung zu Jenny.
Er fuhr noch bei Wendys vorbei und aß dort 2 Burger mit Pommes, bevor er nach Hause fuhr.
Er ging in sein Zimmer, machte den Fernseher an und schaute eine Übertragung eines Collegefootballspiels.
Als er am nächsten Morgen aufwachte lief sein Fernseher noch. Er müsste also beim Spiel eingeschlafen sein, denn er konnte sich nicht an das Endergebnis des Spiels erinnern. Dafür erinnerte er sich um so besser an den gestrigen Nachmittag.
Bevor Jim zur Schule fuhr gab er der Haushälterin für heute frei, damit er und Jenny am Nachmittag völlig ungestört waren.
Bis zur Mittagspause in der Schule verlief alles in normalen geregelten Bahnen. Er beeinflusste in den Morgenstunden auch nur seine Lehrer um seine Noten zu verbessern.
Vor der Cafeteria wartete er auf Jenny, die mit Andrea auch schon um die Ecke kam. Jenny erblickte ihn und kam auf ihn zu. Jim begrüßte sie mit:„Hallo meine Süße. „, und gab ihr einen Kuss. Er hatte bemerkt das ihre Wangen kurz rot wurden.
Jim und Jenny saßen beim Mittagessen zusammen. Andrea, Pamela und Steve saßen mit am Tisch. Jim nutzte die Gelegenheit um in die anderen rein zuhören. Steve freute sich ehrlich für Jenny und fand das sie gut zu Jim passte, der ja in seinen Augen, viel cooler geworden war. Andrea fand es einfach gut, das Jim jetzt zur Clique gehörte. Nur bei Pamela waren verschiedene Gedanken im Kopf zu finden.
Solange ihre Position als weibliches Cliquenoberhaupt nicht angegriffen würde, wäre ihr die Beziehung egal.
Ansonsten störte sie ein bisschen, das Jim erst ein neues Cliquenmitglied war.
Da Jenny und Jim nach der Mittagspause noch jeweils zwei unterschiedliche Schulstunden hatten, verabredeten sie das Jenny um 16 Uhr zu Jim kommen sollte.
Zuhause angekommen hatte Jim noch eine halbe Stunde Vorlaufzeit. Er duschte und bezog schnell noch sein Bett neu. Auch sein Zimmer räumte er noch schnell auf.
Pünktlich klingelte dann Jenny an seiner Türe.
Er öffnete und ließ sie ein. Jim führte sie in sein Zimmer. Erst jetzt bemerkte Jim das sie einen Rucksack und ihre Schultasche dabei hatte, die sie erst mal an seinem Schreibtisch abstellte. Jenny fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Jim erwiderte ihren Kuss sofort und ihre Zungen spielten miteinander. Dann löste sie sich von ihm.
Sie schaute sich kurz im Zimmer um und setzte sich dann auf die Bettkante.
Jenny trug einen kurzen schwarzen Rock und ein schwarzes enges Top mit halben Ärmeln.
„Jim, ich habe eben mit meiner Mutter gesprochen. Sie hat mich gefragt ob es was ernstes mit Dir wäre, wo ich natürlich ja zu gesagt habe. Sie meinte sie hätte nix dagegen wenn ich bei Dir übernachten würde. Umgekehrt darfst Du natürlich auch über Nacht bei mir bleiben. Also habe ich einfach mal meine Sachen mitgebracht.
„, sie grinste Jim an,„Wenn Du nichts dagegen hast bleib ich heute Nacht hier. „.
Jim freute sich wirklich. Er ging auf sie zu und küsste sie.
„Natürlich, sehr gern. „.
Jim setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich bei ihm ein.
„Du Jim, irgendwie Wünsche ich mir das Du richtig grob zu mir bist, mich benutzt, mich erniedrigst.
Aber ich habe auch ehrlich gesagt ein bisschen Schiss vor mir selbst. „.
Jim schaute ihr in die Augen.
„Wenn es Dir wehtun sollte was ich mache oder Du irgendwas nicht willst, dann sag einfach „Knäckebrot“. Dann höre ich sofort auf. Das ist unser sicheres Wort,okay?“, fragte er sie sanft.
Gleichzeitig stellte er eine Verbindung zu seiner Freundin her. Er gab ihr vor das sie sich keine Sorgen machen müsste und zerstreute ihre Bedenken.
Jenny lächelte ihn plötzlich an und nickte.
„Lass uns erst mal etwas in der Küche zu trinken und zu essen holen okay?“, fragte Jim.
Die nächste halbe Stunde Verbrachten die beiden in der Küche. Sie aßen jeweils ein Stück Apfelkuchen, den Jim im Kühlschrank gefunden hatte und tranken Kaffee. Jenny hatte ihre Selbstsicherheit wiedergefunden.
Jim stand auf und räumte die Teller in die Spülmaschine.
Er stand nun im Rücken von Jenny. Mit der rechten Hand griff er ihr plötzlich in die Haare und hielt sie daran fest. Die linke Hand hatte er auf die linke Titte von Jenny gelegt und mit festen Griffen walkte er das junge Fleisch durch.
Jenny hatte aufgeschrien:„Aua!“.
Jim raunte in ihr Ohr:„Ssst… Du kleine Schlampe, oder ich muss Dich leider bestrafen!“.
Jenny versuchte sich zu wehren.
Da sie aber nicht das Sicherheitswort sagte, war Jim sich sicher das sie genau das wollte. Er drehte. einen ihrer Arme auf den Rücken.
„Ruhig, dann wirst Du vielleicht auch kommen dürfen, du zickige Fotze. „, brüllte er sie fast an.
„Bitte Las mich, du Schwein. „, jammerte sie.
Jenny spielte wirklich verdammt gut.
„Ich werde Dich erst in Ruhe lassen, wenn Du zur perfekten Sklavin geworden bist.
Bis du das aber bist, werde ich dir meinen Schwanz so lange in Deine Löcher rammen, bis du um Gnade winselst. Und jetzt geh vor mir hoch. Las Dir nicht einfallen zu flüchten. „.
Jenny trottete mit gesenktem Kopf vor ihm die Treppe hoch, in Jims Zimmer blieb sie vor dem Bett stehen.
„Dreh Dich um Schlampe. „, befahl er ihr.
Sie schüttelte mit ihrem Kopf.
Jim holte aus und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. Wieder schrie die süße schwarzhaarige auf. Langsam drehte sie sich nun um. Sie schaute aber weiter zu Boden.
„Zieh Dich aus!“, war seine nächste schroffe Anweisung.
Sie zierte sich, doch als er wieder näher kam um sie zu schlagen, Fing sie schnell an ihr Top über den Kopf zu ziehen. Darunter trug sie einen schwarzen BH mit halbrunden Körbchen.
Jim nahm wieder Abstand zu ihr auf und setzte sich auf seinen Schreibtischstuhl.
„Na los weiter, Bitch!“, feuerte er sie an.
Als nächstes öffnete sie den Reißverschluss ihres kurzen Röckchens und lies ihn einfach zu Boden fallen. Jim sah nun ihren sehr knappen String Tanga. Auch er in der Farbe Schwarz.
„Zeig mir deine geilen Titten. „, kam als nächstes von ihm.
Jenny fasste sich an den Rücken und öffnete dort den Verschluss ihres BHs. Den BH ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Ihre Nippel standen steif von ihren Brüsten ab. Sie war also mächtig erregt.
„Los Pack Deine Fotze aus. „, befahl er nun.
Jenny zog ihren String Tanga aus, und schmiss ihn neben sich auf den Boden. Nun stand die hübsche junge Frau nackt vor ihrem Freund.
Jim sah das Jenny sich wohl frisch rasiert hatte. Auch der kleine Streifen ihres schwarzen Schamhaares war von ihrem Venushügel verschwunden. Was er aber auch sehen konnte, war das ihre Schamlippen schon angeschwollen waren. Sie war fickbereit und feucht.
„Setze Dich breitbeinig auf die Bettkante, meine kleine Fickstute. „, war Jims nächster Befehl.
Sie Tat wie ihr geheißen und setzte sich auf die Bettkante. Für Jim spreizte sie die Beine, und nun sah man auch richtig die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen.
Jim stand auf und zog sich in Nullkommanichts aus. Nackt wie er dann war, ging er mit halb erigiertem Schwanz auf seine Freundin zu.
Ohne ein Wort zu verlieren griff er mit der rechten Hand an ihren Hinterkopf und schob sich ihren Mund damit, auf den Schwanz. Sie nahm ihn sofort tief in ihrem Mund auf, musste aber kurz würgen. Jim schob ihn noch ein bisschen nach, und ihr Würgereiz entstand nochmal.
Er beließ es für das erste bei dieser Tiefe, zog ihn aber auch nicht zurück, sondern hielt still. Jenny war gezwungen durch die Nase zu atmen. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Handvoll Oberweite. Ihr Atem wurde ruhiger und sie konzentrierte sich auf seinen Schwanz in ihrem Mund.
Jim zog ihn wieder ein Stück zurück.
„Jetzt Lutsche ihn schön steif,Schlampe, damit ich dich gleich schön fest durchficken kann.
„, sagte er leise zu ihr.
Jenny nahm ihre Hände dazu, als Jims Griff an ihrem Hinterkopf gelöst wurde. Sie fing an ihm einen zu Blasen. Sie umspielte mit ihrer Zunge die rosige Eichel ihres Freundes. Dann schob sie ihre Lippen wieder über den Pimmelkopf und saugte daran.
Jim genoss das Gefühl sehr, aber er wollte nicht zu früh kommen. Er packte sie an den Schultern und schubste sie zurück.
Sie flog nach hinten auf das weiche Bett und schaute ihn erschrocken an.
„Bleib so liegen. „.
Jim ging mit wippendem Penis zum Schreibtisch und holte ein langes Plastiklineal. Er hielt es hinter seinem Rücken versteckt, so das Jenny es nicht sehen konnte. Als er wieder vor dem Bett stand, holte er mit dem Lineal leicht aus und schlug ihr damit auf den rechten Vorhof ihrer Brust.
Ihr Nippel wurde noch steifer und lief rot an.
Jenny schrie, aber es kam kein Sicherheitswort über ihre Lippen. Also nun einen leichten Schlag auf die linke Titte. Wieder schrie Jenny auf. Sie stöhnte. Jim sah ihr zwischen die Beine und sie lief regelrecht aus. Die Feuchtigkeit tropfte und lief ihr zwischen die Arschbacken. Auch um die Muschi war alles Klatsch nass.
Jim läutete die nächste Stufe ein.
Wieder holte er leicht aus und schlug ihr diesmal genau auf ihre Scheide. Er hatte den Kitzler und die dicken Schamlippen getroffen.
„Ohhhhhhhh……“, schrie Jenny und kam Augenblicklich.
Sie stöhnte und schüttelte sich. Jenny Wand sich auf dem Bett als ihr Orgasmus sie durchflutete. Jim hätte nie gedacht das so etwas überhaupt möglich wäre, aber Jenny ist allein durch den Schlag zwischen ihre Beine gekommen. Langsam normalisierte sich Jennys Atemrhythmus wieder.
Sie schlug die Augen auf und sah ihn nun direkt an.
„Danke das Du mich hast kommen lassen. „, hauchte sie Jim zu.
„Dafür das Du kommen durftest, kniest Du dich jetzt aufs Bett, damit ich dich in deine Fotze ficken kann. „, befahl Jim seiner Freundin.
Sie gehorchte sofort und kniete sich auf das Bett. Jim positionierte sich hinter ihr. Er griff an ihr an die Arschbacken und zog sie auseinander.
Sein Schwanz stand vor ihrem heißen, mehr als feuchtem, Loch.
Mit einem Ruck steckte er ihr seinen, zum Plätzen angeschwollenen Pin, bis zum Anschlag in die Scheide. Ohne Verzögerung fickte er los. Rein raus. Rein raus. Mit voller Wucht. Bei jedem Stoß stöhnte sie. Es hörte sich wie eine Mischung aus Schmerzensstöhnen und Geilheit an.
Ihn hatte ihr Orgasmus so erregt, das er glaubte es nicht lange auszuhalten.
Noch ein Stoß, und noch einer. Nun konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er zog seinen Schwanz aus dem nassen Fötzchen und befahl ihr sich auf den Rücken zu legen.
Er krabbelte über sie und setzte sich auf ihre Titten. Er brauchte nicht mehr zu wichsen. Der erste Schwall seines Spermas schoss aus seiner Eichel und traf ihr Gesicht. Er glaubte es klatschen gehört zu haben. Auch der zweite Strahl landete in ihrem Gesicht.
Die beiden nächsten und schwächeren trafen ihr Kinn und ihre Unterlippe.
Nun schob Jim sein Becken noch etwas vor und steckte ihr seinen noch immer leicht spuckenden Schwanz in den Mund. Sofort fing Jenny an zu saugen und lutschte auch den letzten Rest seines Liebessaftes aus ihm heraus. Erschöpft lies er sich neben sie fallen.
Beide brauchten mehr als zehn Minuten um sich zu beruhigen.
Jenny errang als erstes die Fassung wieder.
Mit den Fingern führte sie das Sperma in ihrem Gesicht zu ihren Lippen und schluckte es. Sie drehte sich zu ihm. Ihr Gesicht war trotzdem noch leicht von seinem Sperma verschmiert.
„Danke, Jim. Das war das geilste was ich in meinem Leben je erlebt habe. „, seufzte sie.
Jim schaute sein Mädchen, seine Sexsklavin an.
Lächelnd sagte er leise zu ihr:„Das war nur der Anfang!“.
„Darf ich aufstehen um mir mein Gesicht zu waschen?“., fragte sie ihn.
Jim nickte ihr zu. Jenny stand auf und fragte noch wo das Badezimmer sei. Er erklärte es ihr. Jenny verschwand. Jim stand auf und eine Minute später ging er hinter ihr her. Zum Glück hatte sie nicht abgeschlossen.
Seine hübsche Freundin stand vor dem Waschbecken und wusch sich das Gesicht.
Er trat hinter sie und umarmte sie einfach. Sie kuschelte sich an ihn.
„Las uns Duschen gehen, Schatz. „, schlug er vor.
Die beiden duschten zusammen. Zum Glück hatten seine Eltern eine große Dusche in das Haus einbauen lassen. Sie duschten ausgiebig. Jenny seifte ihn ein und er Jenny. Als seine Hand zwischen ihre Beine glitt, zuckte sie kurz zusammen.
„Es tut noch ein bisschen weh dort.
„, sagte sie ihm.
Er ließ ab und die beiden küssten sich.
20 Minuten später saßen sie beide, in einen Bademantel gehüllt, in seinem Zimmer. Es war mittlerweile fast 20 Uhr.
„Hast Du auch Hunger, Jenny?“, fragte er sie.
Sie nickte. Jim fragte sie aus was sie denn Hunger hätte und beide entschieden sich dazu zu Wendys Burger zu fahren.
Sie schafften es Punkt 20 Uhr dorrt einzutreffen. Sie gingen zur Theke als hinter ihnen ertönte:
„Hey Jim!“.
Jim drehte sich um und sah in einer der großen Sitznischen, Steve, Pamela und Andrea sitzen. Die drei hatten gerade angefangen zu essen.
„Wir kommen gleich!“, rief Jim Steve zu.
Jenny und er bestellten und setzten sich dann mit ihrem Essen zu den dreien.
Steve und Andrea freuten sich sichtlich über ihr beider erscheinen, bei Pamela konnte man es nicht aus ihrem Gesichtsausdruck herauslesen. Sofort unterhielten sie sich ausgelassen. Immer wieder berührte Jenny ihn. Mal am Oberschenkel, dann am Rücken, auch legte sie ab und zu ihren Kopf auf seine Schulter.
Irgendwann verabschiedeten sich die drei von Jim und Jenny.
Steve rief noch beim öffneten der Ausgabgstüre:
„Bis morgen beim Training, Jim!“
Auch die beiden Mächten sich wieder auf den Heimweg zu Jim.
Er schlug Jenny vor ein bisschen im Internet nach besseren Sexspielzeugen zu suchen. Er klinkte sich als sie vor seinem Laptop saßen in ihr Gehirn. Er speicherte für sich ab, bei was für Sachen sie geil wurde.
Aber sie unterhielten sich auch darüber. Fesseln, eine Gerte und solche Dinge. Wo sie nichts zu sagte, sie sich aber durch ihre Gedanken verriet, war ein Dildo und ein Analplug.
Nun griff er sich einfach Jenny und trug sie auf das Bett.
Jim steckte ihr seine Zunge in den Mund und küsste sie Wild. Nachdem er von ihr abließ schaute sie ihn an.
„Bitte nicht wieder in mein Fötzchen, sonst kann ich morgen nicht mehr sitzen oder trainieren. „.
Jim verstand das natürlich. Aber sein Penis stand schon wieder und er wollte ficken. Er drehte sich zur Seite und machte seine Nachttischschublade auf.
„Zieh dich aus.
„, sagte er zu ihr.
Sie Tat es mit einem erregten Blick. Auch Jim entkleidete sich. Jim drehte Jenny auf die Seite so das sie mit ihrem Rücken zu ihm lag. Er nahm die Tube Creme, die er aus der Schublade geholt hatte und schmierte seinen Schwanz ein. Danach war sein rechter Zeigefinger dran.
Mit dem Zeigefinger berührte er ihren Hintereingang. Er verschmierte die Creme und drang auch leicht mit dem Finger ein.
Dann zog er ihn zurück und diese Position nahm seine Eichel ein. Jim drückte sein Becken vor und ihr Schließmuskel gab nach. Jenny stöhne auf.
Immer weiter drückte Jim seinen Schwanz, in ihren Arsch, bis er ihn in seiner ganzen Länge versenkt hatte. Ganz langsam fing er an sie zu stoßen.
„Oh das ist geil wenn Du mich in den Arsch fickst. „, stöhnte sie.
Auch Jim stöhnte.
Sie war so herrlich eng. Er wurde schneller. Nach kurzer zeit ergoss er sich in ihrem engen Poloch. Jim lies seinen Schwanz einfach stecken und umarmte seine Freundin. Sie war müde.
„Ich liebe Dich Jim“, sagte sie noch leise zu ihm.
„Ich dich auch. „, hauchte er zurück.
Jenny atmete regelmäßig. Sie schien eingeschlafen zu sein. Jim klinkte sich wieder in ihre Gedanken.
Er ließ sie träumen. Sie sollte von einer weiteren Frau beim Sex mit ihm phantasieren.
Dann schlief auch Jim ein.
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