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Der Flaschengeist Teil 26

Der unvermeidliche Disclaimer

Diese folgende Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors der in dieser Community das Pseudonym „Drachenwind“ trägt und von ihm frei erfunden, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und/oder Orten sind rein zufällig.

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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…

Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.

von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.

Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.

Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.

Drachenwind

Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.

*

Der Flaschengeist

Teil 25

Geschrieben von Drachenwind

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Nachdem sich Monika verabschiedet hat, geht das verliebte Pärchen in Siggis Zimmer.

Ihre erworbenen Neuheiten werden, gemeinsam ausgiebig bewundert und Sigge schenkt Jeanie seine Einkäufe die ihr auch passen. Jeanie hatte Sieglinde doch die gleiche hübsche Figur verpasst, die sie auch hat.

Ihm fällt jetzt bei der Durchsicht der Einkäufe bewusst mit seinen diesmal ungetrübten Männerblick auf, dass seine Garnitur nur einen sehr klein ausfallenden String hat. Das kleine Teil hin und her schwenkend fragt sich Siggi doch, wie Frau normalerweise damit klar kommt.

An Jeanie hat er solch ein Teil schon einige mal gesehen und es sah immer sehr aufreizend aus. Trotzdem kann er sich die lakonischen Bemerkung nicht verkneifen.

„Mann, das Ding ist ja nur eine Briefmarke mit Halteschnüren. Merkwürdig nur, dass so ein Teil für euch ausreichend ist. Wie kommt ihr damit klar?“

„Es ist eben nicht mehr Stoff nötig, um sich wohl zu fühlen und reizt euch Kerle doch ungemein.

„Ihr Frauen habt es gut. “ kommt es verträumt von Siggi.

„Hey, was soll das? Bilde dir nur nicht ein, dass du jetzt laufend als Konkurrentin neben mir auftrittst. Ich will auf Kleinsiggi nicht verzichten. Schau mal, er fühlt sich so richtig vernachlässigt und meldet sich zu Wort. “ schnurrt Jeanie Sigge ins Ohr, Küsst ihn und streichelt dabei zärtlich über seinen Schritt, womit sie Siggi ungemein reizt.

Siggi ist ab diesem Moment auch nicht untätig. Sehr schnell ist Jeanie durch seine flinken Finger ihren Rock und Tanga los. Ihre schönen Brüste erfreuen sich ebenso schnell ihrer Freiheit. Frei zugänglich für Siggis Hände, die für Jeanie angenehme Streicheleinheiten verteilen. Wieder bricht der uralte Nahkampf zwischen Mann und Frau aus und wird sehr intensiv, für beide erfüllend, ausgefochten.

Nach ihrem gemeinsamen Höhepunkt kuscheln beide noch etwas und streicheln sich ausgiebig bis Jeanie leider nach Hause muss.

Als sie so ihre übrig gebliebene Bekleidungsreste an ihrem Körper betrachtet, schaut sie Siggi amüsiert an.

Mit den Kommentar: „Typisch Mann, erst alles auspacken, damit rumspielen und dann nicht aufräumen, immer muss man euch Kerlen alles hinter her räumen. “ vervollständigt sie wieder ihre Bekleidung, presst anschließend ihre prachtvolle Rundungen an Siggi und verabschiedet sich mit einen langen Abschiedskuss von ihm. Fröhlich stöckelt sie nach Hause, wohl wissend, dass in Siggis Hose wieder erneut ein Aufstand ausgebrochen ist.

Was wird er wohl damit machen?

Zwei Tage später treffen sich alle Mädels zu einer nachmittäglichen Poolparty mal wieder bei Moni zu Hause. Ein Mädchentratsch mit Kaffee und Kuchen ist angesagt. Siggi mault wieder rum, weil Jeanie dabei ist. Wieder ein Nachmittag ohne seine Freundin. Moni hat eine Idee und flüstert mit Jeanie, die ihren Freund dabei ansieht und schelmisch anlächelt. Siggi ahnt nichts Gutes und will vorbeugen.

„Was heckt ihr schon wieder aus? Bildet euch nur nicht ein, ich werde da als Zofe oder ähnliches rumlaufen.

„Wirst du auch nicht. „

„Was dann?“

„Wenn du dabei sein willst, wirst du uns als Butler bedienen. “ sagt Moni lächelnd.

„Häää?“

„Als ein Butler, so mit Smoking und Fliege. “ ergänzt Jeanie.

„Neeee, das könnt ihr nicht mit mir machen. „

„Entweder als Butler dabei sein oder du musst auf mich heute Nachmittag verzichten.

„Ist ja nicht so, dass du die ganze Arbeit alleine machen musst, mein Flaschengeist wird dir als Zofe zu Hand gehen. „

„Was? Du hast jetzt auch einen Flaschengeist und ich?“ sagt Siggi völlig unbedacht.

„Hey, was soll das? Du hast doch schließlich mich. Ich genüge dir wohl nicht mehr oder wie soll ich das verstehen?“ Jeanie spielt die leicht verärgerte Freundin. Schnell versucht Siggi seine Freundin zu besänftigen.

Nach längerer Überlegung willigt er schließlich ein, als sie gerade Monis Zuhause erreichen. Die Haustür wird von einer korrekt und sexy gekleideten Zofe geöffnet, die die Ankommenden mit einem formvollendeten Knicke begrüßt. Es ist Monis verwandelter Flaschengeist, der als Zofe ein sehr kurzes schwarzes Kleidchen, eine weiße Schürze und Häubchen trägt. Bei jeder Bewegung von ihr, wippt der kurze Rock und lässt ein süßes Spitzenhöschen und die Strapse hervorblitzen, ein sehr sexy Anblick.

„Jeanie, dass ist meine Zofe Amanda.

“ stellt Moni sie vor, die noch einmal vor Jeanie einen Knicks macht, schließlich ist sie auch ihre Herrscherin im Reich der Dschinn.

„Amanda, das hier ist Siggi, er ist heute unser Butler. Er wird dir die Arbeit zuweisen. „

„Moment, da fehlt noch was. “ Ein „Zieeeeeep“ ist mal wieder zu vernehmen und Siggi steht als Butler vor ihnen. Er trägt einen Smoking, ein weißes Hemd und eine Fliege vor den Mädels.

Natürlich fehlen die weißen Handschuhe auch nicht.

„Oh Mann, immer ich!“ kommt es leise von Siggi und sein Spruch wird von den Mädel mit einem Lächeln quittiert. Moni erklärt Siggi kurz, was zu tun ist und geht mit Jeanie sich umziehen. Nach einer kurzen Zeit tauchen beide nur mit einem Bikini bekleidet wieder auf. Die Stoffmenge ihrer Kleidung zusammen genommen erreicht gerade mal die Größe eines Topflappens und präsentiert besonders ihre weiblichen Vorzüge.

Bei dieser spärlichen Bekleidung würde der Unterschied gar nicht auffallen, wenn die Mädels überhaupt nichts tragen wurden.

Beide machen es sich am Pool bequem und genießen die Sonne. Es dauert nicht lange bis Moni von ihren Gästen überfallen wird. Siggi begrüßt die Gäste formvollendet und leitet sie zum Arbeitszimmer, wo sie sich umziehen können. Kaum ist er raus, werden sie von Moni und Jeanie begrüßt. Der Raum ist sehr schnell mit sinnlich halbnackter Weiblichkeit gefüllt.

Ausgiebig werden die für diesen Anlass natürlich gekauften neuen Bikinis eines jeden Mädel betrachtet und reichlich diskutiert. Lediglich Ruth hält sich schüchtern zurück und versucht sich unsichtbar zu machen, nur sie hat dabei nicht mit Jeanie gerechnet. Die sofort auf ihren Schützling zu geht um sie aus der Reserve zu locken.

„Ruth, was ist los? Warum willst du dich verstecken? Dein Bikini sieht doch auch sehr hübsch aus, passt dir und stehen dir sehr gut.

„Bist du blind, Jeanie? Mir fehlt doch überall die richtige Füllung. Sieh doch hin, vorne flach wie ein Brett und hinten Latte. Kein Kerl sieht mich an“ kommt es traurig von Ruth. Jeanie hat sie irgendwie adoptiert und kümmert sich um ihr Wohlergehen, so versucht sie, Ruth vom Gegenteil zu überzeugen.

„Wer sagt denn so etwas. Siehe dich doch mal genauer an. Du braucht schon jetzt keine Brosche mehr um zu zeigen, wo bei dir vorne ist.

Sei doch nicht so ungeduldig, deine Brüste haben nun endlich begonnen ebenfalls zu wachsen, du bist auf dem Wege, eine Frau zu werden. Frag ruhig die anderen Mädels, es braucht eben seine Zeit. Und die anderen richtigen weiblichen Kurven sind ebenfalls im Ansatz bei dir schon zu erkennen. „

„Aber es kann doch jeder sehen, dass…“

„Was? Das bei dir die Pubertät endlich begonnen hat? Mensch Ruth, du bist doch auch ein hübsches und liebenswertes Mädchen.

Der Körper ist nur eine manchmal lästige Hülle für die Persönlichkeit. Stimmt beides aber überein, ist die Trägerin ausgeglichen und strahlt ihre eigene Schönheit aus. Sei stolz auf dich und akzeptiere dich so wie du bist. Gib doch auch den Kerlen eine Chance. Es gibt bestimmt einige, die auch auf dich abfahren werden. Und deinem Problem mit der geringen Füllung vom BH kann abgeholfen werden. Ich habe so etwas schon geahnt und dir ein Paar kleine Push-up Füllung mitgebracht, sie fallen gar nicht auf.

Hier, probier sie mal aus und steck sie dir in dein Oberteil, sie haften von alleine. Frau hat eben viele Möglichkeiten zu schummeln. „

Vor lauter Verlegenheit ziert Ruth sich eine Weile, wird aber von Jeanie schlussendlich überzeugt. Als sie im Bikini vor Jeanie steht, ist vorne vom Brett nicht wirklich mehr zu sehen. Ihre zarten, nun andeutungsweise sichtbaren kleinen Hügelchen werden deutlich hervorgehoben.

Als alle Mädchen ihre Bekleidung für die Poolparty an haben, darf Siggi auch wieder zu ihnen.

Ganz als Butler verkleidet bleibt er nach wenigen Schritten überwältigt stehen. Die anwesende geballte Weiblichkeit ist für seinen Hormonhaushalt zu viel. Gerade durch die kleinen und knappen Bikinioberteile wird die Weiblichkeit so richtig betont. Obwohl Siggi eine enge Miederhose von Jeanie verpasst bekommen hat, die er unter seiner Kleidung trägt, beginnt er ein Zelt aufzubauen. Das Miederhöschen verliert diesmal den Kampf gegen die Hormone. Siggi gerät in immer größere Nöte und weiß nicht, was er machen kann.

Am liebsten würde er sich Jeanie schnappen oder zur Not auch mal eben auf die Schnelle die Toilette aufsuchen. So bleibt ihm nichts anderes Übrig, als seine Beine zusammen zu kneifen und zu versuchen, sich unsichtbar zu machen. Zu spät. Sein hartes Problem ist schon von den neugierigen und aufmerksamen Frauenaugen bemerkt worden.

„Na Siggi! Es wird wohl zur Gewohnheit, dass du uns immer bedienst, wenn wir Moni besuchen kommen.

„Lasst ihn in Ruhe! Das macht er doch nur, weil seine Jeanie hier ist. „

„Ach, Liebe muss schön sein. „

„Das ist sie doch, dumme Pute. „

„Hey, was heißt hier Pute?“

„Mädels hört auf, wir wollen doch einen gemütlichen Nachmittag verbringen und keinen Zickenkrieg veranstalten. Springt in den Pool und kühlt euch ab. „

„Los Mädels, kümmern wir uns lieber um Siggi, er hat bestimmte Nöte.

Siggi erlangt jetzt die volle Aufmerksamkeit der anwesenden Holden. Als zusätzlichen Gag geht jedes nun knapp bekleidetes Mädchen einzeln zum Butler und haucht ihm ein Küsschen zur Begrüßung auf die Wange. Anmutig präsentieren sie sich anschließend durch langsames Drehen ihres Körpers und sexy Posen ihrer jugendlichen Weiblichkeit. Einige von ihnen schmiegen ihre kaum verhüllten Rundungen auch noch an seinen Körper und hauchen ihn sogar noch einmal einen Kuss auf die Wange.

Siggi beginnt Blut und Wasser zu schwitzen. Sein Kampf mit seinen Hormonen wird von Jeanie amüsiert betrachtet und als sie als Letzte sich Siggi präsentiert und sich ebenfalls anschmiegt, ist es um Siggi geschehen, er kann seinen Orgasmus nicht mehr zurück halten, dessen Intensität so stark ist, dass er beinahe umgefallen wäre. Zu seinem Glück hält Jeanie ihn aufrecht. Als er wieder einigermaßen klar denken kann, rennt er abrupt mit rotem Gesicht los und verlässt fluchtartig, begleitet vom neckischen Gelächter der Mädels, das Zimmer in Richtung Toilette.

„Ach ja, Männer sind so leicht gestrickt. „

Es dauert eine ganze Weile bis Siggi wieder etwas ruhiger mit nur noch leicht geröteter Gesichtsfarbe auftaucht. An seiner Kleidung ist zum Glück von seinem Malheur nichts zu sehen. Er kann sich halbwegs beruhigt durch den Pulk der geballten Weiblichkeit bewegen und muss sich nur den im Grunde genommen harmlos liebevollen Neckereien erwehren. Die Eine haucht ihm zum Dank wieder ein Küsschen auf seine Wangen, die anderen tätscheln sein knackiges Hinterteil.

Jeanie kann es kaum glauben, bei ihr macht sich beim Zusehen allmählich die Eifersucht breit. Auf einmal findet sie die Idee nicht mehr so gut, Siggi hier als Butler rumlaufen zu lassen. Da Handeln und nicht Grübeln ihre Stärke ist, schnappt sie sich unverhofft Siggi und knutscht ihn, angefeuert durch die anderen Mädels, regelrecht zu Boden. Erst als Siggi vor Luftmangel sich leicht bläulich verfärbt, hat sie ein Einsehen. Die folgenden anzüglichen Kommentare beruhigen auch Jeanie.

Sie merkt zwar, dass einige Badenixen diesmal auf sie etwas neidisch sind aber akzeptieren, das Jeanie und Siggi ein Paar sind.

Siggi ist durch seine Liebe zu Jeanie für die anwesende Weiblichkeit interessant geworden und fördert untereinander die Konkurrenz. Er macht nämlich auf sie auf einmal einen sehr erwachsenen Eindruck und hat ihrer Meinung nach einen süßen Knackarsch.

Da nun alle Mädels wieder beisammen sind, wird die kleine Poolparty begonnen.

Kaffee und Sahnetörtchen sind vorausschauend organisiert beziehungsweise von der Zofe herbei gezaubert worden und so entwickelt sich der übliche Kaffeeklatsch bei dem alle Naschereien vernichtet werden.

Siggi sorgt dabei, gelegentlich von weiblichen Anzüglichkeiten behindert, für das leibliche Wohl der anwesenden Frauschaft. Am liebsten hätte er sich mitten unter den Mädels hingesetzt und sich zu seinem eigenen Erstaunen am Tratsch beteiligt. Öfters gerät er ins Träumen und muss jedes Mal von Jeanie in die Wirklichkeit zurückgeholt werden.

Obwohl gelegentlich kleine, unter Frauen übliche Eifersüchteleien zu erkennen sind, ist es ein schöner Nachmittag. Der Pool erfreut sich ausgiebiger Nutzung.

Am Schluss gehen die Mädels sich wieder unziehen, dabei schleicht Siggi aus vollen Übermut, typisch Minimacho, hinter her, wird aber energisch aus dem Zimmer gejagt. Manchmal können Frauen zu Furien werden, wenn ihnen mal was nicht passt.

Alle Mädels verwandeln sich von Badenixen zurück zu normalen junge Frauen.

Als alle umgezogen sind, wird die fröhliche Runde zum allgemeinen Bedauern letztendlich aufgelöst.

Kaum hat die letzte Besucherin das Haus verlassen, schnappt sich Moni, inzwischen sehr erhitzt schnell ihre Zofe, stürmt auf ihr Zimmer und erzeugt wohl bekannte Geräusche, die immer zwischen Mann und Frau bei besonderen Situationen entstehen.

Jeanie und Siggi blicken sich kurz an, zögern nicht lange und nutzen die Zeit auch hemmungslos für einen kurzen, heftigen und erfüllenden Quickie.

Gerade als sie ihre Kleidung wieder sortiert haben, erscheint auch Moni etwas zerzaust mit einem frisch errötenden Gesicht. Als sie ihre beiden Freunde sieht, kann sie über deren erhitzten Gesichter auch nur noch lächeln.

„Ach Jeanie, was soll das bloß auf den Maskenball werden, wenn uns schon die Poolparty so einheizt. „

„Ich denke, wir müssen uns zusammen reißen und Siggi trägt ganz einfach den Siggi Spezial.

„Das könnt ihr euch abschminken, das Ding ziehe ich nie mehr an. „

„Glaubst du! Entweder Siggi Spezial oder ich lass Kleinsiggi für die Dauer des Balls schrumpfen. Nicht das du mir fremdgehst. Der ganze Harem wird sich ja wie läufige Tiere auf dich stürzen. Das hast du doch schon heute erlebt, die hätten dich heute schon beinahe alle vernascht. „

„Nanu, Jeanie, etwa eifersüchtig?“

„Nun ja, wenn ich es mal so richtig betrachte vielleicht, aber nur so ein bisschen.

„Siggi, ich als eure Freundin kann dir nur raten, trage den Siggi Spezial. Du weißt doch selber, eifersüchtige Frauen sind unberechenbar. „

„Ich ahne es, Moni!“

„Dann ist ja alles geklärt. “ antwortet Jeanie leicht angesäuert spitz. Sie begreift sich selber nicht so richtig. Was ist nur mit ihr auf einmal los? Siggi macht das Beste aus der Situation und schnappt sich Jeanie und küsst sie sehr intensiv.

Anfangs wollte sie ihn weg schieben, umarmte ihn aber sehr schnell fest und drückt mal wieder ihre sinnlichen Kurven an ihn, die von Siggi zärtlich gestreichelt werden.

Beide verabschieden sich von Moni und Sigge bringt Händchen haltend Jeanie nach Hause. Vor der Haustür ist natürlich ein längerer Abschiedskuss angesagt.

Am nächsten Nachmittag ist Jeanie wieder bei Siggi. Nachdenklich grübelt sie noch immer über ihre aufkommende Eifersucht nach.

Irgendwie hat sie dadurch noch immer etwas schlechte Laune, sie versteht sich selber nicht. Statt nun Jeanie zu zeigen, welche intensive Gefühle Siggi für seine Freundin entwickelt hat, denkt er, typisch Mann, an das gestrige Erlebnis mit der geballten Weiblichkeit am Pool bei Monika. Männer sind in solchen Situationen nur wie Elefanten im Porzellanladen, für Gefühle haben sie nun mal keine richtige Antenne,

Anstatt einfach nur zu schweigen versucht er Jeanie aus der Reserve zu locken und schwärmt ihr von seinen Träumereien vor, wie es wohl wäre, wenn ihn ein ganzer Harem umschwärmt.

Seine Vorstellung gehen dabei so weit, dass sich Kleinsiggi mit einer Ausbeulung der Hose meldet.

„Seufz!“

„Was ist denn nun wieder los?“ frag Jeanie Siggi im leicht gereizten Tonfall.

„Och nichts Besonderes. Ich stelle mir nur gerade vor, wie es ist, einen richtigen Harem zu haben. „

„Ich glaub es nicht! Erst lockt der Typ seine Freundin zu sich nach Hause und schwärmt ihr dann von anderen Weibern die Ohren voll.

Seine Schwärmereien sind natürlich wie Wasser auf dem Mühlrad von Jeanies Eifersucht, sie wird augenblicklich richtig sauer.

„Ach ja, es muss richtig schön sein, als Mann einen Harem mit schönen Frauen zu haben, die einen anschmachten und jeden Wunsch erfüllen…. „

„Sag mal Siggi, bist du als Kind mit einem Klammerbeutel gepudert worden? Was fällt dir ein vor mir von anderen Weibern zu träumen.

Liebst du mich überhaupt noch?“

„Ups! Jeanie, es sind doch nur Fantasien, ich liebe doch nur dich, ich…“

„Ach und das soll ich dir glauben? Ich bin dir doch wohl nicht gut genug oder warum faselst du von einem ganzen Harem voller Zicken. „

„Und du bist darin die Oberzicke. „

„Du bist gemein!“

„Ach komm schon Jeanie, es ist doch so nicht gemeint! Ich liebe….

„Waaaas? Jetzt beschimpfst du mich auch noch als Oberzicke. Drehst du jetzt voll durch oder hast du einen Hormonkoller? Ich glaube, du brauchst ne Abkühlung. „

„Oh diese Frauen! Verstehe wer sie will aber ich bestimmt nicht. Jeanie sieh mal, es sind doch nur Fantasien und…..“

„Ist denn das die Möglichkeit? Da schwärmt diese Potenzschleuder vor seiner Freundin von anderen Weibern und kriegt dabei auch noch einen Steifen.

Ich bin wohl nicht mehr gut genug für den Herren. Das schlägt ja dem Fass den Boden aus. „

„So meine ich es doch gar nicht. Sieh mal Jeanie, ich…. „

„Halt die Klappe!“

Jeanie ist jetzt richtig sauer und merkt nicht, dass ihre Eifersucht sie Siggi ungerecht beschuldigen lässt. Träumen kann er doch solange, wie sie In seinem Mittelpunkt steht. Siggi merkt als Spätzünder erst jetzt, was mit seiner Jeanie los ist und versucht sie zu beruhigen.

„Jeanie, ich…..!“

„Zieeeeeep“

Siggi verschwindet aus seinem Zimmer und findet sich im Brunnen auf dem Marktplatz der Stadt wieder. Der Brunnen besteht aus einer weiblichen Figur die eine Schale erhoben hält, aus der das Wasser ins untere Becken läuft. Dort wo das Wasser nun ins Becken plätschert, sitzt Siggi und bekommt alles auf seinen Kopf. Um ihn herum toben einige kleine Kinder im Wasser, bespritzen sich gegenseitig und staunen auf einmal nicht schlecht über Siggis plötzliches Auftauchen.

„Verdammt, warum kann ich nicht meine Schnauze halten, ich habe mir schon so etwas gedacht … aber leider zu spät. “ brummelt Sigge vor sich hin. Ein strafender Blick eines anwesenden Polizisten trifft Siggi. Pitschnass und triefend verlässt er den Brunnen und trabt im leichten Dauerlauf nach Hause zurück. Da es ein sehr warmer Tag ist, werden seine Sachen unterwegs schnell trocken.

Zu Hause angekommen, schließt er leicht zerknittert die Wohnungstür auf und geht zu Jeanie in sein Zimmer.

„Jeanie, ich…“

„Zieeeeeep“

Wieder plätschert das Wasser vom Brunnen auf Siggis Kopf. Wütend schlägt er mit seiner Hand ins Wasser.

„Mist, so langsam übertreibt sie es. „

Als er den strafenden Blick des Polizisten erneut sieht, steht er schnell auf und will wieder nach Hause.

„He, junger Mann, was soll das? Hauptwachmeister Bader.

Der öffentliche Brunnen ist kein Freibad, dass müsste ihnen doch in ihrem Alter bekannt sein. „

„Ähh, im Prinzip schon, aber ich war joggen und mir ist auf einmal ganz heiß und etwas schwindlig geworden, da habe ich mich nur etwas abgekühlt. Ich werde jetzt ganz schnell nach Hause gehen. „

„Tun sie das, junger Mann sonst muss ich eingreifen. „

„Danke! Ich geh dann mal.

Wieder zu Hause angekommen geht Siggi in sein Zimmer und will Jeanie zur Rede stellen. Jetzt ist er auch leicht angesäuert. Gerade als er seinen Mund aufmachen will und ihr seine Meinung geigen will, ertönt wieder das bekannte „Zieeeeeep“.

Und wieder taucht Siggi im Brunnen an der bekannten Stelle auf und ist langsam auf Jeanie nun richtig sauer genau so, wie der Polizist auch.

„Was soll dass? Waren wir uns vor einigen Minuten nicht einig, das dass hier keine Badeanstalt ist?“

„Verzeihung her Ober… äh Hauptwachmeister aber….

mmm…. ja meine Wohnungsschlüssel sind mir aus der Tasche in den Brunnen gefallen und ohne die kann ich nicht zu Hause mir trockene Sachen anziehen. „

„Na ich werde noch einmal nicht so sein, ist viel zu warm heute. Lassen sie sich nicht noch einmal im Brunnen erwischen, sonst gibt es ein Ordnungsstrafverfahren. „

„Danke, Herr Hauptwachmeister. „

Vor sich hin grummelnd trottet Siggi wie ein begossener Pudel jetzt richtig wütend zum dritten Mal nach Hause.

Je näher er seiner Wohnung kommt desto wütender wird er auf Jeanie.

Kaum ist Siggi wieder in seiner Wohnung, ist im ganzen Haus sein zorniger Schrei zu hören.

„J E A N I E!“

Schmunzelnd sitzt Jeanie gelassen in Siggis Zimmer als dieser es betritt.

„Na warte, du freche Göre! Dafür werde ich dir den Hintern versohlen! Wie konntest du nur schon wieder so etwas mit mir machen?“

„Aber Siggileinchen, was hast du denn?“ kommt von Jeanie mit einem treuherzigen, unschuldigen Blick, typisch Frau, die einen auf unschuldig macht.

„Da fragst du freches Weib auch noch? Ich werde dir zeigen, was angesagt ist. „

Eh Jeanie reagieren kann, was sie im Grunde genommen überhaupt nicht will, schnappt sich Sigge seine Freundin und legt sie sich über seine Knie. Mit der flachen Hand versohlt er zuerst nicht sehr doll, aber spürbar, ihren Hintern. Nach kurzer Zeit könnte ein Außenstehender der Meinung sein, dass diese Bestrafung eher eine etwas andere Art von Vorspiel sein könnte.

Jeanie als kluge, junge Frau geht natürlich darauf ein und mimt mit ihrem Gejammer und ihren Aua-Rufen die Bestrafte. Durch ihr Zappeln mit den Beinen wird der Eindruck noch verstärkt. Die letzten drei Klapse werden von Siggi mit ganzer Kraft getätigt. Diesmal sind Jeanie Schmerzschreie echt. Sich ihren süßen Hintern reibend steht sie vor Siggi.

„Aua, du Trampel, mein Hintern ist doch kein Sandsack auf dem man rumprügeln kann. Ich hab doch nichts getan.

„Ach nee, erst jemanden ständig auf dem Marktplatz baden schicken und dann noch eins auf unschuldig machen. „

„War doch nicht so gemeint, du solltest dich nur etwas abkühlen. Es musste eben sein. „

„Waaas? Na warte, dir reicht es wohl noch immer nicht. „

„Aber Siggi!… Huch!“

„Los! Komm her!“

„Bild dir mal nichts ein, mein Hinterteil ist nicht zum Abreagieren da.

Siggi ist noch immer richtig sauer und stürzt sich auf Jeanie die ihm diesmal gekonnt ausweicht. Mit einem brünstigen Urschrei aller Primaten leitet er die nächste Attacke ein und stürzt sich erneut auf Jeanie, die wieder, aber nur halbherzig ausweicht. So erwischt Siggi sie gerade noch bei ihrem Oberteil, das sich mit einem „Ratsch“ fetzenförmig verabschiedet. Im Wohnzimmer hindern Sigge etliche Runden um den Wohnzimmertisch daran, Jeanie erneut habhaft zu werden.

Die Bewegungen ihre befreiten Wonnehügel beim Rennen sind nicht sehr hilfreich für die Konzentration von Siggi. Jede Zucken von Jeanies Körpers erregt ihn mehr und mehr. Die nun weiter folgende Verfolgungsjagd durch die ganze Wohnung befreit Jeanie nacheinander gewaltsam von ihrer Kleidung, bis sie von Kopf bis Fuß verlockend nackt vor Siggi steht. Ihre Arme in ihre Hüften gestemmt, mit dem rechten Fuß ständig auf den Boden ungeduldig tippend, provoziert sie Siggi weiter. In ihr hat die Lust allmählich Oberhand genommen.

„Na, du Spanner, nun zufrieden?“

Ihre sich prachtvoll präsentierende nackte Weiblichkeit ist für Siggi zu viel. In buchstäblich Sekundenbruchteilen hat sich Sigge seiner Kleidung entledigt. Nackt, völlig erregt steht er kurz vor der jungen Frau, er steht im wahrsten Sinne des Wortes, Kleinsiggi hat sich zur vollen Pracht entfalten.

Lüstern betrachtet er den wohlgeformten nackten Körper. Hätte Jeanie noch ein Kleidungsstück an, würde dieser Blick ihr den letzten Fetzen ausziehen.

Mit einem erneuten brünstigen Urschrei stürzt er sich auf Jeanie, drückt sie gewaltsam zu Boden und dringt ohne jegliches weitere Vorspiel heftig in Jeanie ein. Sein Verstand ist total von seinen angeheizten Hormon umnebelt, er ist nur noch Fleisch im animalischen Sexrausch, das seine Wut und Erregung abreagiert.

Jeanie wäre nicht Jeanie, wenn sie nicht auch dabei das letzte Wort hätte, so heizt sie Siggi mit ihrer mäßig laut gerufene Bemerkung noch mehr auf.

„Hilfeeee! Vergewohltätigung!“

Zuerst ist Jeanie durch Siggis Heftigkeit doch etwas erschrocken. Da sie die Jagd selber erregt hat, war ihr Körper zwar auch schon vorbereitet, hat aber nicht mit dieser Heftigkeit gerechnet. Nach einer kurzen Zeit fängt sie an, diesen Akt zu genießen. Jeanie macht wie jede Frau die Erfahrung, das manchmal ein heftiger kurzer animalischer Quickie für eine Liebe sehr erfüllend sein kann. Es dauert dabei nicht lange bis Siggi sich mit einem Schrei und voller Inbrunst stöhnend heftig in Jeanie ergießt.

Für sie ist der Orgasmus ihres Freundes ebenfalls der Auslöser für ihren eigenen sehr langen heftigen Höhepunkt, der sie weitab in die Gefilde der Lust schleudert.

Es dauert eine Weile bis sie danach ihre Umwelt wieder wahrnimmt. Lächelnd schaut sie ihrer Liebe in die Augen, Worte zwischen ihnen sind nicht notwendig, ihre Eifersucht ist für diesmal verschwunden.

Beide Liebende liegen eng nebeneinander, ihre Hände erkunden zärtlich den Körper des Partners.

Siggis Hände zeichnen sanft jede Rundung von Jeanies Körper nach und erregen sie. Jetzt ist die Stunde der besinnlichen Zärtlichkeiten. Jeanies Augen und Hände antworten ihm. Ihre nächste Vereinigung ist sehr ausdauernd und voller sanfter Liebe.

„Du Siggi, trägst du mir zu liebe auf dem Fest den Siggi Spezial?“

Frauen haben eben ein richtig Gespür für den Zeitpunkt, an dem sie einem Mann ihre Wünsche erfolgreich präsentieren kann.

Sigge denkt, so weit er nicht von Jeanie abgelenkt wird, nach und stimmt schließlich zu. Frau hat eben mit Kleinsiggi das beste Machtmittel über Männer in ihrer zierlichen Hand. Er kann Jeanies liebevollen bettelnden Blick und ihren Zärtlichkeiten nicht widerstehen, vor allem wenn ihre zarten Hände emsig Kleinsiggi verwöhnen.

Die Wirkung stellt sich nach kurzer Zeit erfolgreich ein und Kleinsiggi wächst in Jeanies kundiger Hand zur vollen Nahkampfbereitschaft.

Siggi will auch diesmal wieder die Initiative ergreifen, wird aber von Jeanie davon abgehalten, sie hat etwas anderes vor. Voller wilder erregter Erwartung lässt Siggi seine Freundin gewähren. Jeanie setzt sich auf Siggi und führt sich den Freudenspender langsam und für sie genussvoll Stück für Stück ein. Als sie ihn voll aufgenommen hat, beugt sie sich vor und verwöhnt ihren unter ihr liegenden Freund mit Küssen und Streicheleinheiten ohne ihren süßen Po zu bewegen.

Sie genießt einfach das Ausgefüllt sein. Für Siggi ist es auch berauschend und sehr erfüllend.

Nach unendlich erscheinender Zeit beginnt sich Jeanie ganz langsam zu bewegen und wird erst nach einer Weile allmählich immer schneller. Siggi hat dabei Jeanies sehr erotisch hüpfenden Wonnehügel vor seinen Augen und beginnt sie zu verwöhnen. Kurz vor ihrem Höhepunkt reitet sie ihn im vollen Galopp als wären ein Rudel Wölfe hinter ihr und treibt beide zum weiteren erfüllenden Höhepunkt.

Leicht außer Atem legt sich Jeanie auf Siggi, schmiegt sich an ihn und hält Kleinsiggi solange wie es geht gefangen. Schweigend genießen beide ihre Zweisamkeit.

Als Jeanie sich wieder anziehen will, sammelt sie die in der ganzen Wohnung verstreuten Überreste ihrer Kleidung auf und betrachtet sie genauer.

„Sieh doch mal her, Siggi, was du angerichtet hast. Meine Kleidung ist regelrecht zerfetzt. Was soll ich denn jetzt anziehen? Ich muss langsam nach Hause.

„Geh doch so wie du bist. “ kommt es grienend von Siggi.

„OK, mach ich, aber du bist mein Bodygard und hältst jeden von mir fern, der mir an die Haut will. „

„Da hätte ich aber viel zu tun. „

„Eben, das meine ich. Na gut, es muss mal wieder sein. „

Ein wohlbekanntes „Zieeeeeep“ stellt den Originalzustand von Jeanies Kleidung wieder her.

Nachdem sie sich angezogen hat, verabschiedet sie sich von Siggi und geht nach Hause, ihre Mutter wartet bereits auf sie.

Am Abend hat sie ihrer Mutter eine Menge zu beichten.

Weiteres folgt sporadisch wegen Sommer!.

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