Der Flaschengeist Teil 17
Veröffentlicht am 18.03.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 25 Minuten, 13 Sekunden
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Für Personen unter 18 Jahre ist diese Geschichte nicht geeignet…
Ich gebe aber auch von vorn herein, zu, die Grundidee für diese Geschichte habe ich aus dem www.
von einem Comic abgekupfert. Als ich dieses Comic mir durchgelesen habe, gab mein Kopfkino keine Ruhe mehr und eine Geschichte war geboren. Der Autor dieses Comic möge mir dieses verzeihen aber seine Fantasie hat meine stark beflügelt. Über manche, etwas nicht ganz stubenreine Ausdrücke möge der Leser auch wohlwollend hinweg sehen, aber ich bin der Meinung, das nur Sie gerade an einigen Stellen in diese kleine Geschichte passen.
Noch eines am Rande: Hinweise, Kritiken, Meinungen und Vorschläge sind von Seitens der Leser ausdrücklich erwünscht.
Sie helfen den Autor seine Geschichte zu verbessern.
Drachenwind
Hier nun meine neueste Geschichte. Wer nun seitenlange Sperma triefende Beschreibungen von aneinander gereihten Sexualpraktiken erwartet, sollte nicht weiter lesen. Dieses Thema Nr. 1 ist aber hintergründig Bestandteil der nicht unbedingt ernst zu nehmenden Geschichte und gelegentlich kommen sexuelle Spielereien vor.
Der Flaschengeist
Teil 17
Geschrieben von Drachenwind
Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:
Kaum ist der Gefangene trotz seines Gezeters aus dem Raum gebracht worden ruft Jeanie ihre Großwesirin.
„Aischa“
„Verdammt, was soll da… Duuuuu?“
„Immer noch so aufbrausend? Du lernst wohl nicht dazu. „
„Tochter bitte, ich… ich…“
„Wieder ich, ich, ich? Willst du dreißig Tage mehr?“
„Nnnnein… bitte nicht!“
„Dann lerne endlich das wir! Ruf bitte alle Wesire zusammen, wir treffen uns im Thronsaal. „
„Ich höre und gehorche!“ und mit einem „Zieeeeeep“ ist die Großwesierin und Melissa verschwunden.
„War das etwa dein Vater? Hübsche Frau. „
„Du sagst es, Moni. Warte nur ab, bis sie den Sex entdeckt, dauert nicht mehr lange, dafür habe ich auch gesorgt, sie ist jetzt schon ganz hibbelig, ihr Körper verlangt sein Recht und will befriedigt werden, nur von wem steht noch als Frage im Raum. Ich muss jetzt so zu sagen dienstlich werden und kurz was Wichtiges erledigen. Oma kümmerst du dich bitte derweilen um meinen Gast?“
„Geh nur Kind und räume weiter auf, deiner Freundin wird es bestimmt nicht langweilig werden.
Moni, du kannst mir glauben, seit dem Jeanie den Ring der Macht besitzt, fegt öfters ein reinigender Orkan Namens Jeanie durch den verstaubten Palast. Ihre Ideen dabei sind immer wieder sehr köstlich und amüsant. „
„Oma, du übertreibst mal wieder. „
„Mache ich nicht, Jeanie! Moni, stell dir vor, bei ihrem ersten Aufenthalt im Palast hat sie…“
„Oh nein, jetzt kommt noch mal die ganze Geschichte!“
„Na und? Dafür aber vollständig! Jeani, die schönsten Streiche hast du nämlich vergessen zu erzählen.
Also, Moni, pass auf. Als Jeanie…“
Es „Zieeeeeep“ mal wieder und Jeanie ist mit einem Blinzeln auch verschwunden.
Sie taucht unmittelbar im Thronsaal auf in dem schon ihre Wesire erregt diskutierend warten. Erst nach einem kurzen Räuspern von Jeanie wird ihre Anwesenheit bemerkt. Nach der kurzen respektvollen Begrüßung nehmen alle Platz und beraten das Problem der Sklavenbefreiung weiter. Zum Schluss bestimmt Jeanie, das alle Besitzer bis morgen früh ihre ehemaligen Sklaven wieder aufnehmen müssen und noch einmal ausdrücklich, dass sie für ihren Unterhalt und Beschäftigung zu sorgen haben.
Befolgen sie diesen Befehl nicht, werden sie bis zum Ende ihres Lebens die Abwasserkanäle, mit schweren Ketten versehen, reinigen. Natürlich interessiert Jeanie auch, wie Fatima sich aufführt.
„Mahsud, wie geht es deinen speziellen Schützling. „
„Mahsud ist es gelungen, dass sein Mündel endlich Mahsuds Lehren annimmt. Mahsud muss immer weniger zu Erziehungshilfen greifen und hofft, dieses Anhängsel bald los zu werden. „
„Also legst du doch deine Meisterprüfung ab.
Mach weiter so!“
„Mahsud hört und gehorcht. „
„Gibt es noch weitere Probleme?“
„Nein Herrin, wir kümmern uns alle gemeinsam im Augenblick um das Sklavenproblem solange keine anderen anstehen. „
„Gut, dann könnt ihr wieder an eure Arbeit gehen.
Wache!“
„Herrin?“
„Holt den Gefangenen her, nehmt ihm aber vorher seine Ketten ab.
Melissa, unterweise ihn über unseren Beschluss und gib ihm Gelegenheit, ihn zu erfüllen. Wenn nicht, weißt du, was zu machen ist. Vielleicht war der Schock vom kurzen Einsperren groß genug für ihn, und er macht nun alles richtig. „
„Ich höre und gehorche, Herrin!“
Alle Wesire, bis auf Aischa, verschwinden aus dem Thronsaal.
„Was gibt es noch, Vater?“
„Ich möchte mit dir reden, Kind.
„
„Endlich! Also lass uns reden. Was gibt es?“
„Jeanie, bitte! Es ist für mich so erniedrigend, als Frau herum zu laufen, wo alle wissen, wer ich bin. „
„Das ist auch der Sinn der Sache, du musst nicht nur ein normaler Mensch werden, sondern auch lernen, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau in vielen Dingen des Lebens gar nicht so groß ist, bis auf den kleinen aber feinen lustvollen Unterschied.
„
„Das begreife ich auch so langsam, aber ich bin ein Dschinn und kein Mensch. „
„Jetzt fängst du damit an? Du bist zum Teil auf dem richtigen Weg, trotzdem musst die die ganzen 90 Tage absolvieren! Ich sage Mensch, weil es für mich keinen Unterschied macht, ob einer Dschinn oder Mensch ist. Jede Gruppe hat ihre besonderen Talente.
Wenn es da einen großen Unterschied geben würde, könnten keine Kinder untereinander gezeugt werden und ich wäre nicht da.
Überlege dir auch langsam, wie du meiner Mutter richtig gegenüber treten wirst, ob ihr überhaupt wieder zusammen kommen wollt. Ein kleiner Tipp am Rande, Mam findet dich sympathisch. Sag ihr dann nach den 90 Tagen deine ehrliche Meinung, wie es mit euch weiter gehen soll. Vor allem musst du dich dann auch entscheiden, ob du nur ihre Freundin oder ihr echter Partner wirst. „
„Warum hast du meine Verwandlung so tief greifend gemacht? Ich weiß nicht was es ist, manchmal habe ich so merkwürdige Gefühle im Schritt.
„
„Ist doch nichts schlimmes, dein Geschlecht ist nur erwacht und will dir schöne Gefühle schenken. Das ist völlig normal. Diese angenehmen Gefühle hat jede Frau. Befriedige sie und genieße es. Erst wenn du akzeptiert hast eine Frau zu sein und dich nicht mehr schämst, hast du die Lektion gelernt. „
„Nein! Ich will das nicht. Mach es weg!“
„Nö! Du bleibst eine komplette Frau.
Lerne lieber den verschiedenen Möglichkeiten deines derzeitigen Geschlechts zu huldigen und sich an ihnen zu erfreuen. Wenn du weiter nörgelst dauert’s länger. Einen Nachschlag habe ich dir angeboten. „
„Muss das sein? Und was willst du?“
„Dass meine Mutter glücklich wird, der Rest ist eure Angelegenheit. Gefühle kann man nicht befehlen!“
„Und was mache ich nun?“
„Nachdenken und dich richtig entscheiden. Von mir bekommst du keine Krücke, du musst deinen Weg selbst finden.
Entscheide richtig! Und denke daran, Vater, auch du kannst jetzt Mama werden. Ich weiß nun aus eigener Erfahrung, es ist gar nicht schlimm, eine Frau zu sein. Im Gegenteil, du wirst es noch selbst lernen, das Frauen bei manchen Dingen des Lebens bevorteilt sind. „
„Seufz!“
„Zieeeeeep“ und Jeanie sitzt wieder mit einem Lächeln im Gesicht neben Monika, die sich angeregt mit ihrer Großmutter unterhält.
„So, da bin ich wieder! Alles erledigt! Nun, Moni, kennst du bestimmt alles, was ich verzapft habe, seitdem ich Jeanie bin.
„
„Stimmt, es war sehr lustig“
„Du hast sicher das Richtige getan, Jeanie!“
„Ich glaube auch, Oma, nur habe ich vorher nicht an den Geiz der Menschen gedacht. Sklaven sind kein Müll, den man einfach weg wirft. „
„Ich kann es nur wiederholen, es ist doch ein Glücksfall, dass gerade du den Ring bekommen hast. „
„Glücksfall? Aber Oma, das ist eine so große Verantwortung.
Bin ich dafür nicht zu jung, kann ich ihr auch gerecht werden?“
„Kind, ich habe da keine Sorgen, so lange du dich das immer selbst fragst, machtest du doch wie bisher alles richtig, es ist gut so, wie es jetzt ist. Außerdem kannst du jetzt auf deine Wesire zählen, du hast die richtige Wahl getroffen. Deine Auswahl von ihnen war ja ungewöhnlich genug, eben typisch Jeanie. „
„Oh, Mann! Nicht das auch noch.
„
„Muss ich mich vor dir nun auch verneigen, Majestät?“
„Moni, lass den Quatsch, es rutschen schon genug Leute vor mir auf den Fußboden herum, fang du nicht auch noch an. So viel Staub gibt es hier gar nicht. Du bist meine beste Freundin und bleibst es auch! Egal, was noch in Zukunft kommt. „
„So, Kinder, verlasst mich jetzt und macht euch eine schöne Zeit, ich habe auch noch was vor.
„
„Gut, bis später!“
Beide junge Frauen gehen Hand in Hand in Jeanies Domizil, das Moni nur bei ihrer Ankunft kurz gesehen hat und jetzt noch einmal wieder staunen lässt, weil Jeanie hier mit ihr wieder eine Schlossbesichtigung macht.
„Noch einmal herzlich Willkommen in meiner bescheidenen Hütte, fühl dich wie zu Hause. „
„Du bist gut! Wo ist denn hier was bescheiden?“
„Ich nutze doch nur vier Räume und eine vernünftige Unterkunft für meine Dienerinnen, hier den Aufenthaltsraum, das dort, neben dem Thronsaal, ist eigentlich mein Arbeitszimmer.
da das Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschrank, der genug Platz zum Ankleiden hat und das bescheidene Bad. „
„Hör auf mich zu verulken, in diesem Bad kann die ganze Olympiamannschaft im Schwimmen gleichzeitig trainieren und man würde noch immer nicht merken, dass hier noch andere anwesend sind. „
„Hi, hi, hi, das Gleiche habe ich beim ersten Mal auch gesagt. Meine Dienerinnen sind der Meinung, dass nur dieses Bad und die ganzen anderen Räumlichkeiten für mich gerade mal so richtig sind.
Es sind ihnen sogar noch zu wenig. Versuch mal denen was auszureden. Was meinst du, was los war, als ich ihnen ihre Unterkunft zuwies. Sie waren der Meinung, ein Strohsack und eine Decke reichen, aber nicht mit mir! Jetzt hat jede von ihnen ein normales Zimmer, vernünftig ausgestattet und mit Bad. „
„Warum…?“
„Sie haben doch bis jetzt nur gedient und dabei den Prunk ihrer Herrinnen oder Herren gesehen.
Auf einmal komme ich und bringe alles durcheinander und will gar nicht solch einen Aufwand, also flüchten sie sich, soweit wie ich es zulasse, ins Bekannte!“
„Ein bisschen übertrieben ist das Ganze hier. „
„Ich weiß, Moni, aber lass sie, sie tun keinem damit weh und Platz genug ist hier auch vorhanden. Komm, lass uns beide noch etwas spazieren gehen, ich zeige dir die Stadt. „
„Wo sind wir hier eigentlich?“
„Na im Palast, im Reich der Dschinns.
„
„Und wo ist dieses Reich?“
„Ach so, die gleichen Fragen habe ich vor einigen Tagen meiner Oma auch gestellt und keine Antwort erhalten. „
„Was glaubst du denn, wo dieses Reich wirklich ist. „
„So viel ich weiß, ist das hier eine komplette, eigenständige Welt und es gibt hier die Völker der Dschinns genau so, wie es auf der Erde verschiedene Rassen von Menschen gibt.
Vielleicht ist das hier eine andere Realität der Erde, jedenfalls sieht es hier genau so aus, die gleichen Meere, dieselben Kontinente. Es gibt eben viel zu viele Parallelen, darum bezeichne ich die Dschinns eben auch als Menschen, als Menschen mit einer besonderen Fähigkeit. „
„Ganz schön konfus. „
„Du sagst es. Vielleicht findet jemand die Wahrheit heraus, ich habe im Moment Wichtigeres zu tun. „
„Also nimmst du alles als gegeben hin?“
„Im Augenblick ja.
Es gibt im Moment viel Wichtigeres. Das Leben hier muss neu geordnet und besser werden. Inzwischen haben die Menschen unserer Welt einen großen Vorsprung im Wissen über die Natur erlangt. Ich habe schon einige Begabte zu den verschiedenen Unis geschickt, damit sie lernen und diese Lücken wieder schließen. Du siehst, eine verantwortungsvolle Majestät zu sein, ist gar nicht so leicht, und sie muss an Vieles denken. Ich kann mich nicht so richtig daran gewöhnen.
Du hättest mal erleben sollen, was am ersten Tag los war, als ich mir den Ring angesteckt habe. „
„Hi, hi, hi, dass hat mir deine Oma auch erzählt. „
„Genug davon, lass uns umziehen und losgehen. „
„Zieeeeeep“! Beide junge Frauen stehen mit der gleichen leicht durchsichtigen einfachen Kleidung der Dienerinnen im Raum, natürlich in einem zarten rosa, Jeanies Lieblingsfarbe.
„Huch? Aber Jeanie, man kann ja alles sehen!“
„Na und? Du kannst dich doch sehen lassen, und außerdem gehört das dazu!“
„Ich weiß nicht.
„
„Nun komm schon, mich stört es auch nicht. „
„Meinst du? Du bist jetzt doch selbst eine sehr schöne Frau. „
„Ich weiß es mittlerweile auch, komm schon! Ich muss mich nur noch um unsere Begleitung kümmern. „
„Welche Begleitung?“
„Nur ein Paar Wächter, damit uns nicht geschieht. Manchmal sind sie ganz nützlich. „
„Wozu brauchen wir die?“
„Schau in den Spiegel, Moni! Ich kann hier auf mich selbst aufpassen, aber du bist ein normaler Mensch.
Es gibt genug Kerle, die sich wünschen werden, dich in ihr Harem einzuverleiben. Falls du es bis jetzt noch nicht selbst bemerkt hast, du bist auch eine Schönheit, die kein Mann so einfach übersieht oder bei Seite schiebt. „
„Ist das denn nicht gefährlich mit dieser leicht durchsichtiger Kleidung?“
„Du wirst in der Stadt sehen, das ist eine ganz normale Kleidung für junge Frauen, allerdings auch für Dienerinnen.
„
„Eine Frage habe ich noch, zu was brauchst du ein begehbaren Kleiderschrank wenn du dich mit deiner Magie ankleiden kannst. „
„Ist doch ganz einfach Moni, für meine Kleidung. „
Lachend und munter plaudernd erreichen beide das Palasttor, wo sechs Wächter auf beide warten. Als sie Jeanie sehen, verneigen sie sich mit vor der Brust gekreuzten Armen.
„Schön dass ihr da seid.
Meine Freundin und ich machen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Ihr folgt uns in einem angemessen Abstand mit dem ihr eure Aufgabe erledigen könnt. Ihr werdet besonders meine Freundin mit allen Mitteln beschützen, dann erst mich. Sie ist ein normaler Mensch!“
„Aber Herrin, ihr seid…“
„Tut, was ich euch gesagt habe, erst meine Freundin und dann mich! Ich kann mir doch selbst helfen. “ sagt Jeanie und zeigt ihnen den Ring.
Die Wächter verneigen sich erneut.
„Wir hören und gehorchen. „
„So, da das jetzt geklärt ist, können wir endlich los. „
Kaum haben die jungen Frauen den Palast verlassen, begleiten, von Jeanie unbemerkt statt der sechs, 18 Wächter. Ihnen ist ihre Herrin viel wichtiger, aber auch ihr Befehl.
Der Weg zur Stadt ist kurz, so schlendern Beide schwatzend durch das bunte Treiben des Basars und sehen sich die Auslagen an.
Moni kommt gar nicht aus dem Staunen heraus. Mit ihren großen, neugierigen Augen, die interessiert alles um sich herum betrachten, fallen ihnen auch die manchmal erregten Blicke der Männer auf. Sie lassen Moni wieder wegen ihrer luftigen Kleidung erröten, aber sieht sie zur Beruhigung auch bei anderen Frauen. Auf dem Sklavenmarkt steht noch immer die ungenutzte Bühne. Jeanie spielt einen Fremdenführer.
„Und hier liebe Reisende ist der markante Ort, wo unsere junge Herrscherin der Sklaverei den Garaus machte.
Hier befreite sie auch die berühmte Kriegerin Melissa, die durch Verrat ihrer Schwester als Sklavin hier landete und von der Herrscherin als erste Sklavin befreit wurde. „
Moni muss lächeln und spiel mit.
„Ach herrje, jetzt habe ich die Kamera im Hotel gelassen, aber das Holzgestell sieht unmöglich aus. „
„Immer die Touristen, über alles müssen sie meckern. „
„Ich habe doch schließlich dafür bezahlt.
“ und Moni stolziert wie eine Diva zur Sklavenbühne, kann aber nicht mehr ernst bleiben, Beide jungen Frauen müssen herzhaft lachen. Sie haben jedenfalls viel Spaß.
Auf dem weiteren Weg zur Bühne ernten beide wieder viele anerkennende, auch manchmal gierige Blicke.
„Schau Moni, hier wurden die Menschen verscherbelt. Stell dir vor, die Frauen wurden da an den Pfählen nackt angebunden und von den Kaufwilligen oder Schmarotzern überall begrabscht.
Die haben ihre schmutzigen Finger in alle Löcher gesteckt. Jetzt fehlt die Fleischbeschau als Attraktion. He, schau dich mal unauffällig um. Siehst du die gierigen Blicke der Kerle?“
„Ja, und ich laufe hier halb nackt herum. “ sagt Moni mal wieder leicht errötend.
„Ich doch auch, aber nackt sind wir doch gar nicht, du übertreibst. Keine Angst, du bist bei mir immer in Sicherheit. Außerdem sind das doch auch Komplimente für uns.
Betrachte das doch mal von dieser Warte aus. „
„Schöne Komplimente, wenn man auf der Straße mit den Blicken ausgezogen wird. „
„Na und? Das wirst du in unserer Welt doch auch, nur du bemerkst es meistens nicht so doll, weil es deine gewohnte Umgebung ist und du mehr Kleidung an hast. Mir fällt das zu Hause noch auf, ich bin doch erst einige Tage Jeanie. „
„Meinst du?“
„Ja, Moni, sei doch selbstbewusster, du musst dich nicht verstecken und bist auch eine sehr schöne Frau, als ehemaliger Diet kann ich das beurteilen.
Ich war richtig stolz auf dich. „
„So, so. „
Beide Frauen spazieren weiter und sind so vertieft in ihrem Gespräch, dass sie kaum auf ihre Umgebung achten. Sie kommen an einem Stand vorbei, an dem ein junger Mann angekettet ist. Erst als Monika ihn fast über den Haufen rennt, bemerken sie ihre Umwelt wieder komplett.
Als Jeanie die Ketten sieht, zieht sie ihre Stirn kraus und ihr Ärger ist deutlich zu sehen.
„Was soll das hier?“
„Ahhh, zwei hübsche junge Frauen, habt ihr Interesse an diesem jungen Sklaven? Er wird euch garantiert die Nächte versüßen, er ist kein Muskelprotz, hat ein Gesicht wie der aufgehende Mond. So eine zarte Gestalt ist doch eine Garantie für eine sanfte ausdauernde Liebe. Legt ihr ihm einen Schleier an, ist kaum zu merken, dass er ein Jüngling ist. Seht ihn euch in Ruhe an.
„
„Kennst du nicht die neuen Gesetze?“
„Was gehen die mich an? Und dann noch diese törichte Herrscherin, will einfach meine Geschäfte stören. „
„Das wird sie auch beenden, aber diesmal gründlich! Wache!“
„Wie… was?“
„Herrin!“
„Nein! …Nicht! …Ich, ich wollt…“
„Schafft ihn fort, ihr wisst, was zu tun ist. „
„Wir hören und gehorchen.
„
Zwei Wächter ergreifen den dreisten Händler und zerren ihn fort. Erst jetzt bemerkt Jeanie ihre größer gewordene Eskorte. Einen kurzen Augenblick will sie ihrem Ärger darüber freien Lauf lassen, überlegt es sich aber anders, es gibt Wichtigeres.
Als sie Monika ansieht, bemerkt sie, dass der junge Sklave sie mit seinen Augen verschlingt und sie es errötend bemerkt. Moni wirkt dabei wie ein schüchternes, kleines Mädchen. Der Körper des Jünglings ist wirklich sehr androgyn geformt, beinahe wie Diet einmal war und spricht damit Monis Beuteschema an.
Das ist der Richtige für Moni, denkt Jeanie. Ich kann jetzt schon meine Idee verwirklichen und muss nicht weiter suchen. Denn schwatze ich ihr auf, dann hat Moni auch wieder Gesellschaft. Einen Besseren kann ich nicht finden. Mal sehen, ob es klappt. Jeanie versuch nun Moni ein bisschen zu necken.
„Ach, wie süß!“
„Hä… Was?“
„Gefällt er dir?“
„Ja… äh… Ich, ich meine…“
„Ach, Moni, höre auf damit.
Die bist meine Freundin, und ich habe doch Augen im Kopf. „
„Ich weiß nicht!“
„Willst du ihn? Ach was, du kannst im Moment nicht klar denken. Ich werde als verantwortliche Freundin für dich entscheiden. Melissa!“
Auf ihren Ruf hin erscheint die junge Kriegerin sofort und begrüßt Jeanie erneut.
„Herrin, ihr habt mich gerufen!“
„Ja, ich habe dir ins Handwerk gepfuscht und einen dummdreisten Sklavenhändler von den Wachen weg führen lassen.
Befreie du den jungen Mann. „
„Ich höre und gehorche. „
Melissas Erscheinen bringt große Unruhe zum Markt. Schnell spricht es sich herum, dass sie und die neue Herrin wieder unterwegs ist. Einige weitere versteckte Sklavenhändler werden im gleichen Augenblick von Melissas Gehilfinnen festgesetzt.
„Sehr gut, ich sehe wieder, dass du die Richtige für diese Aufgabe bist. Moni, das hier ist, wie schon mal gesagt, Melissa, von der ich dir erzählte! Ihre Gehilfinnen waren auch Sklavinnen und sollten zur gleichen Zeit mit Melissa verkauft werden.
Melissa, diese junge Frau neben mir ist meine beste Freundin Monika aus der Welt der Menschen. Du hast sie schon vorhin bei meiner Großmutter gesehen. „
Als Melissa begrüßend vor Monika verneigt, errötet sie leicht.
„Guten Tag, äh… Frau? …äh Melissa!“
„Lass das Frau stecken Moni, sag einfach Melissa zu ihr. „
„Ist sie denn damit überhaupt einverstanden?“
„Das bin ich, junge Herrin.
Ihr seid die Freundin unserer Herrin, also gebührt euch der gleiche Respekt. „
„Aber ich bin doch nur ein Mensch. „
„Na und? Lassen sie das „nur“ weg, junge Frau, alles andere ist nicht wichtig, sagte unsere Herrin, und sie hat damit Recht. „
Moni ist nun doch durcheinander. Jeanie nutzt es sofort wieder aus, um die Idee, die ihr in ihrem Geist seit der Schulhofschlägerei herumspukt, gleich zu verwirklichen.
Melissa hat inzwischen den jungen Sklaven befreit und ihm auch das Mal genommen. Aus Dankbarkeit will er vor den Frauen nieder knien, wird aber von ihnen daran gehindert.
„Junger Mann, du bist kein Sklave mehr. “ sagt Jeanie zu ihm. „Wenn du es willst, so kannst du Monika in der Welt der Menschen dienen und beschützen oder in deine Heimat zurückkehren, du darfst dich jetzt selbst entscheiden. „
„Ich habe keine Heimat Herrin, ich möchte der Herrin Monika dienen.
„
Sprachlos blickt Monika von einem zum anderen, als der junge Mann sich vor Monika hinkniet.
„Herrin Monika, bitte lasst mich euch dienen. Ihr sollt ab so fort meine Herrin sein, der ich gehorchen werde. „
Jetzt ist Monika endgültig verwirrt. Augenblicklich holt Jeanie mit einem Schubs Monika in die Realität zurück.
„Hey, Moni, du musst antworten, nimm ihn dir als Diener.
„
„Aber ich kann doch nicht…“
„Doch du kannst!“
„Ach jaaaaaa. Irgendwie sieht er ja süß aus. „
„He, Moni, du musst ihm sagen, dass er dir dienen darf!“
„Na guuuut, du darfst mir dienen. „
„Danke Herrin“ Als Dank will er Moni die Füße küssen, wird aber von ihr davon abgehalten.
„Nein! Nicht! Ich will so etwas nicht.
Stehe endlich auf. „
„Zieeeeeep“ ertöt es kurz und Jeanie hat wieder eine verzierte Flasche aus Messing in der Hand.
„Hier, Moni, diese Flasche ist das Symbol für deinen Diener, dass du jetzt auch bei den normalen Menschen seine Herrin bist. Er ist kein Sklave mehr und dient dir in allem freiwillig. Diese Flasche stellt für ihn die Verbindung zu seiner nun wieder freien Magie her. Nutze sie mit Verantwortung.
„
„Das kann ja was werden, muss er jetzt darein?“
„Das bestimmst du alleine!“
„Oh Mann, worauf habe ich mich da nur eingelassen?“
„Auf ein Leben mit hoffentlich viel Freude. Ich wünsche dir als meiner Freundin nur alles Gute, Moni. Du sollst auch wieder glücklich werden. „
„Wenn du meinst?“ antwortet Moni und errötet.
Beide jungen Frauchen nehmen ihren Spaziergang wieder auf, gefolgt von Monis neuem Diener und den Wachen.
Die Nähe des Dieners macht Monika nervös, so drückt sie ihm zu seiner Verblüffung die Flasche in die Hand und schickt ihn zum Palast. Mit einem verträumten Blick betrachtet sie dabei seine Kehrseite.
„Guck mal Jeanie, er hat auch so einen süßen Knackarsch wie Diet. „
„Freut mich, dass er dir gefällt!“ kommt grinsend von Jeanie, ihre Idee scheint wohl sich zu verwirklichen.
„Ich glaube, du wirst mit ihm viel Spaß haben.
„
Moni kann darauf hin nur noch erneut erröten und leicht verschämt zum Boden blicken.
„Moni, höre auf dir schüchtern die Straße anzusehen und dich noch immer an Diet zu klammern. Diet gibt es jetzt nicht mehr, er kommt auch nie wieder zurück, jetzt gibt es nur mich, deine Freundin Jeanie, die sich um dich sorgt. Ich bin doch nicht blind, dass ich deine Traurigkeit übersehe. Wenn er dir gefällt, dann vergiss Diet und liebe meinetwegen deinen Diener, er ist doch genau dein Typ.
Lehre ihn, wie er dir viel Freude bereiten kann, genauso wie du es bei Diet getan hast. „
„Was? Du hast es gemerkt?“
„Klar doch, ich bin doch nicht dumm. Ich als Diet habe doch auch deine Traurigkeit bemerkt, außerdem warst du meine erste richtige Freundin. Ich habe darum alles getan, damit du glücklich wirst und noch eines, es hat mir selbst gefallen und viel Spaß bereitet. Wenn man jemanden liebt, so ist es für einen selbst auch sehr befriedigend, seiner Partnerin viele schöne Momente zu schenken.
„
„Also hat Diet mich geliebt?“
„Natürlich, dich muss man einfach lieben. „
„Hast du das mit Absicht getan?“
„Was?“
„Na, dass wir diesen Knaben hier finden?“
„Diesen speziell nicht, es war reiner Zufall, dass er genau für dich der richtige Typ ist. Aber so was Ähnliches hatte ich eigentlich vor. Du sollst doch auch wieder glücklich werden und lachen können.
Immer wenn du etwas von deinen Grübeleien abgelenkt bis, kommt bei dir das Lächeln zurück, wie vorhin auf dem Sklavenmark. Höre auf, deinen Eltern beweisen zu wollen, dass du ein artiges Kind bist, sei einfach eine junge Frau, werde glücklich, genauso wie mit Diet. Lebe dein Leben!“
„Ach Jeanie…!“
Moni kann nur noch ihre Freundin herzlich umarmen.
Als sie nach ihrem ausgiebigen Spaziergang Jeanies Räume im Palast betreten, werden sie von Jeanies Dienerinnen und Monis Diener begrüßt.
„Herrin, das Bad ist bereit!“
„Komm, Moni, lass uns, uns frisch machen. „
Beide Frauen gehen zum Bad, gefolgt von ihrer Dienerschaft, die dort sofort beginnen, sie zu entkleiden. Moni wehrt sich erschreckt.
„Moni, lass ihn seine Arbeit machen, genieße es in Ruhe. „
„Aber er ist ein Mann!“
„Na und? Er weiß doch längst, wie hübsch du aussiehst.
Deine Kleidung hat nicht viel verborgen, außerdem ist er dein Diener und wird dir immer nahe sein. „
„Ich weiß nicht…“
Schon entkleidet in ihrer vollen jugendlichen Pracht geht Jeanie zu Monika und nimmt sie zärtlich in ihre Arme.
„Lass es einfach geschehen, Moni, es wird dir gut tun. Lass ihn nur machen. Von sich aus wird er nie die Grenzen überschreiten, die du fest legst.
„
Noch etwas verschüchtert lässt Moni zu, dass sie entkleidet wird und geht noch immer verschämt zögerlich ins Becken und erschrickt wieder etwas, als sie zärtlich gewaschen wird. Nach einer kurzen Zeit beginnt sie ihre Behandlung jedoch endlich zu genießen.
„Nun, Moni, hab ich dir zuviel versprochen? Ich sehe es dir doch an, wie es dir gefällt. „
„Es ist so ungewohnt. “ und sie wird rot.
„Keine Angst, du gewöhnst dich schnell daran. „
Nach dem Bad hat Monika wieder Grund zum erröten als anschließend auf ihrer Kehrseite eine wohlriechende Creme zärtlich einmassiert wird.
„Glaube mir, auch die Behandlung der Vorderseite ist sehr angenehm. Bleib ruhig Moni, du bestimmst wie weit es gehen soll. „
Wieder errötend lässt sie zu, das auch die Vorderseite behandelt wird.
Einige erregte Seufzer entweichen Moni dabei. Still, mit einem Lächeln, beobachtet Jeanie sie dabei.
Nachdem sie wieder angekleidet sind, machen es sich beide gemütlich und plaudern über Gott und die Welt. Beide werden von ihren Dienern dabei aufmerksam versorgt. Am Abend hat Jeanie für Moni ein kleines Fest mit allem Drum und Dran, selbst mit einem Feuerwerk, ausgerichtet, so dass sie sich als Königin fühlt. Besonders ihre folgende gemeinsam verbrachte Nacht ist für Beide sehr anregend und befriedigend durch ihre ausgetauschten Zärtlichkeiten verlaufen.
Auch der nächste Tag ist sehr ereignisreich.
Was macht Frau, wenn sie einen großen Raum voller hübscher Kleidung sieht?
Na?… Rate mal!
Natürlich Modenschau!
Es vergehen Stunden, in denen die beiden jungen Frauen ein Kleidungsstück nach dem anderen anziehen und sich ausgiebig im Spiegel betrachten. Zwischendurch albern beide herum, auch die Dienerinnen und natürlich Monis Diener können sich zeitweise selbst nicht mehr beherrschen und müssen viel lachen.
Auch sie haben ihren Spaß dabei.
Wenn die beiden Freundinnen mal keine Lust zum Umziehen haben, müssen die Dienerinnen ran und die Kleidung vorführen.
Ein besonderer Spaß war, als Monis Diener zur Dienerin ehrenhalber ernannt wurde, sein Körper etwas weiblicher wurde und selbst einige Kleidungsstücke vorführen musste. Er hatte arge Schwierigkeiten dabei seine Schüchternheit abzulegen, seufzend weiß er, seine Herrin will es und er ist ein aufmerksamer Diener.
Ein Lohn für ihn ist der lang andauernde verträumte Blick seiner Herrin. Moni hat bei diesem Anblick viele Ideen.
Nicht nur die verschiedene Kleidung wird ausprobiert auch die verschiedenen Schmuckkollektionen und das umfangreiche Make-up muss daran glauben.
Es weiß doch jeder, ohne Schmuck und Make-up ist eine Frau fast nackt. Ausgiebig wird sich dabei im Spiegel betrachtet, hin und her gedreht, keine Seite wird ausgelassen. Die hohen Schuhe lassen die Beine der beiden Mädchen zusätzlich endlos lang wirken.
Sie sorgen auch dafür, dass die Kerle, mit sehr eng gewordenen Hosen, einer Frau aus der Hand fressen würden.
Erst am späten Nachmittag kehrt allmählich Ruhe ein, so langsam müssen Beide auch leider zurück.
Mit dem bekannten „Zieeeeeep“ tauchen beide Frauen bei Monika zu Hause auf. Begleitet wurden beide von ihrer Dienerin beziehungsweise Diener. Jeanie schickt ihre sofort zu sich nach Hause.
Mit einem weiteren „Zieeeeeep“ haben beide Frauen wieder ihre normalen Sachen an.
„Und was machen wir jetzt?“
„Das war ein schönes Wochenende Jeanie. Was hältst du von Eis essen?“
„Also Eisdiele ist angesagt, lass uns gehen. „
„Herrin, was soll ich jetzt machen?“
„Huch! Du bist ja auch da!“
„Das ist normal Moni, gewöhn dich daran. „
„Na gut, gehe auf mein Zimmer und warte da auf mich, es ist da oben, zweite Tür links.
„
„Ich höre und gehorche, Herrin. „
„Na geht doch, Moni, immer Befehle erteilen, damit er beschäftigt ist. „
„Ist gar nicht so einfach. „
„Wem sagst du das!“
Munter plaudernd schlendern beide jungen Frauen zur Eisdiele und bestellen sich dort ihren obligatorischen Eisbecher.
Ihr intensiver Tratsch wird von einer Meute Jugendlicher unterbrochen, die in die Eisdiele stürmen.
Nach kurzem Umblicken stürmen zwei der Typen zu Monis und Jeanies Tisch, fletzen sich ungefragt hin und beginnen sofort übel und aufdringlich rumzubaggern, sehr zum Missfallen der beiden Mädchen. Als die beiden immer anzüglicher werden, hat Jeanie genug.
„Hey, ihr beiden Ülmtyps, hebt gefälligst euren Hintern von den Stühlen und macht es wie jedes Parfüm, verduftet einfach!“
„Ach Schneckchen, wer wird sich denn gleich aufregen, so was wie ihr beiden darf nicht alleine rum laufen.
„
„Und so was wie du gehört in die geschlossene Anstalt, außerdem sind wir kein Freiwild. “ Jeanie ist wegen dieser Störung langsam sauer, will aber ihre Magie noch nicht anwenden.
„Du bist ganz schön frech, pass auf, was du sagst. „
„Oh, Mann, Kleiner, du bist ganz schön hohl im Kopf, weil du nicht merkst, dass ihr Typen für uns uninteressant seid. Wenn dich eine Mücke in die Stirn pickt, ist es für dich eine Holraumkonservierung, also zieh endlich Leine, du bist nicht mein Niveau.
„
Wieder hat Jeanie die Lacher auf Kosten der beiden Typen auf ihrer Seite. Vor Ärger versucht der Typ Jeanie zu betatschen und fängt sich von Jeanie eine laut klatschende Ohrfeige ein. So langsam beherrscht sie so etwas ganz gut. Als Jeanie darauf hin auch noch die Bedienung der Eisdiele auffordert, mal kurz die Polizei zu holen, haben beide genug und verkrümeln sich schneller als sie gekommen sind, begleitet von weiterem Gelächter.
Endlich können beide Mädels ihren Plausch wieder aufnehmen. Zu schnell kommt der Abend und beide Mädels müssen sich trennen.
Plötzlich fällt Jeanie was Wichtiges ein, Siggi! Siggi und Dank ihrer Magie seine beiden kleinen Neuerwerbungen. Ihr wird siedend heiß, als ihr wieder einfällt, dass Siggi noch immer seine beiden kleinen Brüstchen hat. Sie macht sich sofort, wenn auch verspätet, auf den Weg zu Siggi.
Als sie ganz normal bei Siggi klingelt und sich bei Siggi meldet, reagiert dieser verständlicherweise ziemlich eingeschnappt und will Jeanie nicht reinlassen, die hat aber viele Möglichkeiten.
Mit einem „Zieeeeeep“ taucht sie neben Siggi auf dem Sofa in seinem Zimmer auf.
„Hey, Siggi, nun schmoll doch nicht so. Es tut mir leid aber ich habe das Ganze irgendwie total vergessen. „
„Einfach so vergessen? Weißt du denn, was du mir damit angetan hast? Obwohl sie klein sind hatte ich arge Probleme, die Dinger zu tarnen. Nach dem Spiel konnte ich mich noch nicht mal duschen und musste so durchgeschwitzt nach Hause.
„
„Siggi, es tut mir wirklich leid, ich wollte es nicht so. Ich hatte vieles im Kopf das mich abgelenkt hat. Bitte, bitte, bitte, bitte, Siggi… sei nicht mehr vergnatzt!“
Den großen traurigen Augen mit dem schmachtenden Blick und dem reumütig verzogenen Schmollmund lässt Siggi vor den Waffen dieser Frau kapitulieren und reagiert nicht mehr so angesäuert wie am Anfang. Er ist eben durch und durch Mann, den Frau leicht für ihn unbemerkt lenken kann.
„Kannst du dir vorstellen, wie ich dabei gefühlt habe?“
„Ich weiß es doch, ich habe doch selbst zwei schöne Titten. Ich wette mit dir, du hast bestimmt die ganze Zeit damit rum gespielt. „
„Oh Mann, das meine ich doch nicht. Ich meine das Fußballspiel. „
„Ach so und wie hast du sie nun getarnt?“
„Na, ich musste mir eine breite Bandage stramm um die Brust wickeln, die hat zwar meine Dinger platt gedrückt, aber beim Rennen und Atmen gestört.
„
„Was hast du denn nun gefühlt?“
„Jeanie! Ständig wurden meine empfindlichen Nippel gereizt. Ich wusste bald nicht mehr, was ich tun kann. Hast du schon mal einen normalen Mann mit Brüsten gesehen?“
„Hab ich!“
„Häääää?“
„Du zum Beispiel. Du siehst damit richtig süß aus. “ Siggi kommt gar nicht zum Antworten, weil sie ihn wieder heiß küsst.
„Jeanie!“
„Was denn? …Ach du meinst andere?“
„Jetzt schnallst du es endlich.
„
„Doch… doch auch, es gibt welche! Zum Beispiel, wenn einer mit einer Bierwampe durch die Gegend läuft, der hat auch kleine Tittchen …aus Fett. „
„Du willst nicht verstehen, was ich meine!“
„Und was meinst du nun wirklich?“
„Ich meine einen normalen Mann!“
„Und was ist bei einem Mann nun normal?“
„Hör endlich auf mich zu verscheißern!“
„Mach ich doch nie Siggi, du bist schließlich mein Freund.
„
„Davon habe ich am Wochenende nichts gemerkt. „
„Ich mach es auch wieder gut, wirst sehen!“
„Ein richtiger Mann hat keine Titten!“
„Komisch! Und warum brauchen denn manche Bodybilder fast einen BH?“
„Verdammt, das sind keine Titten, es ist alles Muskulatur. „
„Die hängen aber manchmal genau so. Du kannst mir nicht erzählen, Männer haben keine Brüste.
Warum wachsen ihnen denn welche, wenn das kleine Schwänzchen nicht mehr will? Männer haben doch die gleichen Voraussetzungen wie eine Frau. „
„Oh Mann, wo hast du nur diese komischen Ansichten her. „
„Die sind nicht komisch. An Brüste gestreichelt werden ist doch so schön. Du weißt es jetzt doch selbst. „
„Nein! Ja… doch, irgendwie!““
„Was? Das hat dir nicht gefallen?“
Jeanie spielt mal wieder die schmollende Freundin.
„Und warum sind dann deine Nippel so wund gescheuert. „
„Das meine ich doch gar nicht! Natürlich habe ich mit ihnen gespielt, es fühlt sich gut an. „
„So? Aha! Was meinst du nun? Sind Brüste nicht schön?“
„Nein, ja… doch schon, aber nicht beim Mann!“
„Also magst du keine Brüste? Das ist gemein!“
„Doch ich mag Brüste, aber nur an dir!“
„Aha, und warum nicht an dir, wenn sie dir so gefallen?“
„Jeanie! Ich bin ein Mann!“
„Und wo?“
„Du kleines Biest! Ich werde dich glmmmmpf…“
Die nächsten Minuten kommt Siggi wieder nicht zum Antworten.
Jeanie hat sich auf seinen Schoß gesetzt, drängt ihre prachtvollen Kurven an ihn und verpasst ihm wieder einen heißen Zungenkuss. Eine Hand von ihr spielt dabei mit seinen Nippeln. Eine starke Versteifung macht sich bei Siggi im Schritt bemerkbar, die Jeanie auch spürt. Leicht schubbert sie ihren Prachthintern auf Siggis Lustkolben hin und her. Die Folgen sind trotz des Stoffes der Hosen dazwischen unmittelbar darauf zu merken. Nach einem lustvollen Stöhnen und Zittern beim Kuss wird Siggis Hose durch seine starke Erregung sehr feucht und klebrig.
Ein Hosenwechsel ist eigentlich für ihn angesagt, aber Jeanies weitere Zärtlichkeiten und Küsse erhalten seine Erregung aufrecht.
„Siehst du, das ist erstmal der Anfang. Ich habe noch viel mehr für dich auf Lager. “ sagt sie sehr zärtlich und streichelt dabei sein Gesicht.
„Und was?“ fragt Siggi atemlos, wohlige, orgastische Wellen durchströmen seinen Körper
„Abwarten und Tee trinken. Huch! Moment! Tee trinken. Mist, es wird Zeit, ich muss nach Hause.
„
Bevor Siggi überhaupt reagieren kann ist Jeanie diesmal mit einem „Zieeeeeep“ verschwunden. Erst nach einem kurzen Moment bemerkt Siggi noch immer erregt, dass er Jeanies Geschenke weiterhin hat und seine Hose sehr klebrig und feucht ist. Vor lauter Verzweiflung spielt er erneut mit ihnen und genießt mal wieder voller Erregung seine Berührungen, für seine sehr eng gewordene Hose schafft er sich selbst auch noch mal Abhilfe. Viel Aufwand braucht er dafür nicht mehr…
Fortsetzung folgt!.
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