Chat mit Folgen
Veröffentlicht am 09.03.2025 in der Kategorie AllgemeinGeschätzte Lesezeit: 27 Minuten, 17 Sekunden
Hallo hier die Fortsetzung:
Vorab wie immer:
Leute die nur „Rein-Raus Stories“ lesen wollen werden enttäuscht. Es wäre nett den ersten Teil zu kennen…. ist aber nicht unbedingt nötig.
Wieder die Bitte abzustimmen und zu kommentieren, gerne auch per Mail.
Die Story hat einiges Selbsterlebtes … leider stimmt nicht alles.. so jetzt Viel Vergnügen!
Wieder war die Zeit vergangen und nach einigen hektischen Wochen im Geschäft war etwas Ruhe eingekehrt.
Saisongeschäft eben… jetzt konnte ich ein paar Überstunden abbummeln.
Herrlich!
Ich war über Tag alleine zu Hause und konnte meinen Hobbies frönen und abends mich ein wenig um meine Frau kümmern.
Schließlich war ich nicht gar so müde wie sonst!
Selbst wenn ich mich durch ein paar Mountainbiketouren tagsüber ziemlich auspowerte.
Heute goss es aber in Strömen, das machte nichts, denn so konnte ich meinen Muskelkater pflegen.
Ich wollte später in die Sauna, saß aber zunächst noch ein wenig vorm PC.
Nachdem ich einiges an Korrespondenz erledigt hatte, ja ich mache vorm PC noch andere Dinge als spannen, klickte ich doch wieder meinen, inzwischen heißgeliebten Chatroom auf.
Wieder einiges los. Aber alle User waren offensichtlich übern Großen Teich zu Hause.
Schöne Bilder klar, aber keine meiner Favoriten. Auch der Messenger war uninteressant also schaute ich meine eigenen, sprich die Bilder von Marianne und Sabine an und begann sie hier und da auch ein wenig mit Photoshop zu bearbeiten.
Meist nur um sie zu verbessern aber auch um sie in den Chaträumen zeigen zu können. Denn indem ich die Gesichter blurrte wurden die Privatsphären meiner Frau und von Sabine gewahrt.
So fand ich schließlich auch die „ältesten“ Bilder die ich von Sabine digital besaß. Sie waren von Dias gezogen…
Mann!
Waren die Pic´s alt.
Ja damals, erst wenige Jahre verheiratet, kam meine Frau nach dem anschauen des Spielfilms
„ Zärtliche Cousinen“ auf die Idee doch auch mal solche Bilder zu machen.
Man erinnert sich. Die Aufnahmen in diesem Film waren von David Hamilton so gnadenlos weichgezeichnet, dass man glaubte man schaut durch einen Nebel auf die spärlich bekleideten Darsteller.
Vermutlich durch den „ Nebeleffekt“ ermutigt, wollte Marianne nun auch solche Bilder von sich machen lassen.
Bei einem Mann der Hobbyfotograf war, brauchte sie nicht zu fragen… als ich mitkriegte über was sie nachdachte – fing ich sofort an zu planen.
Und was hatte Sabine damit zu tun?
Die war mittlerweile in England verheiratet, befand sich aber zu dieser Zeit aber auf ihrem ersten „ Heimaturlaub“ bei Mama zu Hause und weil es dort so langweilig war, besuchte sie uns Sonntags-mittags. An diesem Sommerabend und nachdem die „Cousinen“bei ein paar Gläsern Bowle die Idee mit den Hamiltonbildern besprochen hatten, war auch sie Feuer und Flamme.
Ich konnte mein Glück damals kaum fassen… wollte aber abwarten wie freizügig ich tatsächlich knipsen durfte.
Ich hatte bis dahin schläfrig in der Hängematte gelegen während Sabine und meine Frau tratschten. Irgendwann wurde mir bewusst welche Richtung ihr Gespräch nahm – und war schlagartig hellwach.
Diese Gelegenheit konnte ich nicht verstreichen lassen …. Beide so abzulichten???
Also machte ich den Vorschlag die Bilder doch gleich zu machen… (Weil das Licht grade so gut war)
Die Mädels stimmten mit großem Hallo und vielsagendem Grinsen zu und gingen ins Haus zum Einpacken… zwei dünne Sommerkleidchen…Seidenschals, Große Sommerhüte aus Stroh, Schminksachen..
Ich packte meine übliche Fotoausrüstung, dabei einige Reflektoren und den einzigen Weichzeichnungsfilter den ich hatte ein…
Der war für den angestrebten Effekt sicher zu schwach, aber ich konnte ja auch noch ein wenig Vaseline draufschmieren..
Kurz darauf fuhren wir los… Ich hoffte auf einiges.
Schließlich war mir noch das erste Fotoshooting mit Sabine in Erinnerung.
Von diesem weiß meine Frau allerdings nichts…. Auch nicht von denen, die dieser „Cousinensache“ folgten.
Ach ja … die ersten Bilder … ich ärgerte mich gerade wieder darüber, dass ich diese Bilder vernichtet hatte… oder vielleicht doch nicht alle? (Ich muss irgendwann dringend meine große „Negativkiste“ durchsehen)
Ja es war erstaunlich wie oft ich an die „alten Zeiten“ dachte, seit ich mich mit Jeff austauschte.
Noch bevor ich mich mit weiteren Fotos befassen konnte summte es –
Der Messenger erwachte auf dem Bildschirm zum Leben:
Lange nichts mehr gehört …. Schrieb Jeff.
Ja lange nichts mehr gehört… und wichtiger noch lange nichts mehr gesehen, war meine Antwort.
Du hast ja fast alles schon gesehen von meiner Frau gab er zur Antwort.
Ja das ist doch schade gab ich zurück – nicht nur für mich … dir gefällt es doch auch sie vorzuführen…
Ohhhh ja!
War alles was er schrieb.
Na dann zeig sie mir … auch in sexy Alltagsleidung.. wenn du nichts anderes mehr hast ..
Na los!
(Keine Höflichkeiten mehr).. ich hatte den Eindruck gewonnen er mochte es wenn man ihm sagte „wo`s lang geht“ offensichtlich stand er auf den Befehlston.
Und prompt kam ein Foto. Wieder eines vor dem schon bekannten, unverputzten Haus. Dort stand Jenny neben einem Peugeot und bückte sich ein einem kurzen Sommerkleid ….
Wie gewohnt kein Höschen an. Nur Strumpfhosen durch deren Stoff ihr Fötzchen schimmerte .. lecker der Anblick!
Nur weiter so! ermutigte ich ihn …
Ich speicherte das Bild ab… Dabei dachte ich mir: Er wird unvorsichtig … das komplette Kennzeichen zu lesen..mhhhh es gäbe da vermutlich eine Möglichkeit … ich kenne einen Gendarmen… aber den sollte ich besser nicht in die Sache reinziehen.
Ich war auf einmal in der Überlegung gefangen, wie ich an die genaue Adresse von Jenny kommen könnte.
Währenddessen trafen schon die nächsten Bilder ein … diese wiederum fast „frisch“ vom letzten Wochenende. Auf einer Party aufgenommen.
Auf einem saß Jenny auf einer Couch. Kurzer Lederrock, enges T-Shirt. Vor der Couch ein niedriger Tisch der der mit Flaschen und Gläsern vollgestellt war.
Ihre Augen weit auf, glänzend vom Alkoholkonsum, grinste sie frech und lüstern in die Kamera.
Sie war gut drauf. Das konnte man sehen. Sie hatte ihre Schenkel wieder weit gespreizt. Der Rock dadurch hochgerutscht und so fast nicht mehr zu sehen. Sie saß günstig..Ihr Fötzchen war direkt in der Lücke zwischen zwei Gläsern zu erspähen. Erstaunlich- wieder keinen Slip an. Die Schamlippen schimmerten durch das dünne Nylon …
Neben ihr deutlich zu erkennen, vermutlich weil Jeff das Bild zum Zeigen nur überstürzt bearbeitet hatte, der Schenkel einer zweiten Frau… die vermutlich in gleicher Pose wie Jenny da saß … auch in Rock.
Zu sehen war von ihr aber nur dieser Nylonschenkel.
Da will man doch mehr sehen!
Deshalb nur eine Frage als Kommentar:Wer ist die Schlampe?
Na Jenny!!Kam umgehend die Antwort ( Autsch)
Na immerhin, keine Beschwerde für den Ausdruck.
Ich meine nicht Deine .. sondern das Weib daneben…. Lange Stille!
Die Frau von meinem Schulfreund .. kam schließlich die Erklärung.
Zeig sie mir! Zeig mir das ganze Bild!
Das darf ich nicht. Mein Freund weiß gar nicht dass ich das Bild habe… auch Jenny glaubt, dass nur sie drauf ist.
Ich schrieb: Jenny weiß nicht, dass du mir ihre Bilder zeigst oder?
Sie ist deine Frau! Du willst keinen Ärger mit ihr.
Trotzdem vertraust du mir mit den Bildern deiner Frau….. und da zeigst du mir nicht die Alte von deinem Kumpel?
Schließlich kam die Antwort: Du hast ja recht.
Aber seit Samstag haben wir sowieso Streit. Ich habe versucht mit Marie zu ficken!!
Marie? Ist das die Schlampe? Jetzt bin ich aber noch neugieriger! Zeig sie!!
Wie zur Bestätigung ging das ganze Bild auf ……
Die süße Jenny auf der einen Seite der Couch und auf der anderen diese Marie. Was der Schenkel versprach, konnte die ganze Frau nicht halten… ich hatte schon mal von erotischer Ausstrahlung gesprochen, die Madame hatte sie sicher nicht.
Sie war geil! Ja, etwas zu dick- aber geil, riesen Möpse. Sie war sicher mindestens so angeschickert wie Jenny auf dem Bild aber nicht so anziehend wie sie. Sie wirkte auf mich gewöhnlich, obszön.
Na ja.
So als Partyvergnügen…. ???
Während ich das Pic abspeicherte,fragte ich:
Wart ihr die einzigen Gäste auf der Party?
Marie hatte nämlich nicht nur wie Jenny den Rock schön oben und die Schenkel einladend gespreizt, sie ging noch ein wenig weiter.
Marie hatte Hold-Ups an. Den störenden Slip zog sie mit einer Hand kurz zur Seite, die unrasierte Möse war gut zu sehen!
Nein es waren noch andere da, kam Jeffs Antwort. Ich weiß was du meinst… nein unsere Frauen haben das nur ganz kurz gemacht – hat niemand sonst gemerkt.
Auf meine Frage ob er sicher sei, bekam ich keine Antwort.
Aber er fing nun an zu Jammern:
Sie waren alle blau gewesen.
Die Männer zumindest, vermutlich auch die Mädels, aber alle waren auch geil.
Also fing er an die Frau des „Freundes“ zu betatschen… was die sich gerne gefallen ließ. Auch Jenny wurde von seinem „ Freund“ handgreiflich erkundet. Dieses wurde zunächst noch mit Lachen und Quieken, gespielten Entsetzen und Entrüstung begleitet.
Als Jeff meinte seine Frau gehe auch auf das Spiel ein, schritt er zur Tat.
Er drängte Marie hinter die Bar und zog der besoffenen geilen Schlampe zunächst den Slip aus.
Er schob ihr den Rock hoch und hatte schon mindestens 2 Finger drin, da stand Jenny hinter ihm.
Sie hatte den Nahkampf mit Jeffs Freund mit einer Ohrfeige beendet und musste nun erkennen, dass der treue Gatte sich anderweitig betätigen wollte. Kurz – das Ganze endete in einem riesen Skandal.
Spektakulärer und überstürzter Aufbruch.
Zuhause viele Tränen und Vorwürfe – statt schnell mal Spontansex mit der Ehenutte des Kumpels.
Alles in Allem eine richtige Ehekrise.
Das alles ausgerechnet vor einem Vorstellungsgespräch in Paris.
Dort hatte sich Jeff bei einer Montagefirma beworben.
So wäre er ausgerechnet jetzt für zwei Tage weg.
Darüber ist er aber letztlich eigentlich ganz froh – bei der dicken Luft zu Haus.
Bevor ich diesen Chat beendete wurden wir uns einig, dass er seine Frau unbedingt bald wieder besänftigen müsse…..
Das Gröbste hätte er ja auch schon geschafft, man hatte sich heute Morgen schon mit einem Küsschen verabschiedet.
Aber eine richtige Versöhnung … war das wohl noch nicht.
Ich machte ihm den Vorschlag ihr was Nettes, Geiles zu schenken…. Natürlich in der Hoffnung dass ich dadurch in der Folge wieder Bilder von Jenny bekam.
Er war der gleichen Meinung, ein Geschenk wäre toll – Aber da er aber sowieso fast Pleite war, konnte er ihr aber im Moment beim besten Willen nichts besorgen.
Sie hatten überhaupt kein Geld mehr übrig und wenn er nicht bald eine besser bezahlte Stelle bekam, mussten sie sogar das Haus verkaufen.
Ich versprach ihm, mirwegen eines Geschenkes etwas einfallen zu lassen und verabschiedete mich.
Ich hatte da so eine Idee! Natürlich nicht ganz uneigennützig!
Denn ich wollte unbedingt, auch weiterhin, immer wieder mal was von der geilen Jenny sehen!
Aber wenn Jeff keine Bilder mehr machen durfte ….
wegen eines Streites etwa, oderweil er sich in Zukunft nur noch selten zu Hause aufhielt, dann wäre Schluss mit dem scharfen Mailverkehr — und das würde mir nun überhaupt nicht passen.
Also was tun?
Da ich mittlerweile schon so scharf auf Jenny war, dass ich eigentlich viel mehr mit ihr tun wollte als nur Bilder von ihr zu betrachten, musste was geschehen.
Also wichtigzunächst mal zu wissen, wo genau die geile Maus zu finden ist.
Das aber nur als ersten Schritt. Da ich kein Adonis, sondern bestenfalls nur Durchschnitt bin, und auch nicht über die Verführungskünste von Casanova oder Don Juan verfüge wird es wohl danach etwas schwieriger werden. Aber eines nach dem anderen ….
Also los!
Ihn dabei zu unterstützen damit er seine Frau beschenken kann, wäre doch ein netter Zug von mir….. und wenn ich dabei herausfand, wo genau die beiden wohnen, dann wäre das doch die gerechteBelohnung für mich.
Oder?
Bis Marianne heimkam war noch eine Menge Zeit… und um nicht die ganze Zeit am PC zu sitzen schaute ich doch gleich nach, ob ich Jeff nicht ein nettes „Geschenkpaket“ für seine Frau zusammenstellen könnte.
1 . Ich orderte einen Geschenkgutschein für ein Essen in einem Restaurant — irgendwo bei uns in der Gegend — natürlich über der Grenze in Frankreich, also sicher für die beiden schnell erreichbar.
2 . Ich packte einige der Nahtnylons ein, die ich für meine Frau gekauft und deren Größe sich als zu klein herausgestellt hatte. Zwei Paar, eines rauchgrau, das andere hautfarben waren noch originalverpackt vorhanden. Ich hatte versäumtden Fehlkauf zu reklamieren und umzutauschen.
3 . Weiterhin hatte ich für Marianne mal in einem Spezialversandt „Original SechzigerJahre Nylonunterwäsche“ geordert…. Totaler Fehlkauf – die Sachen sehen meiner Frau zu billig aus… sie hat sie noch nicht mal anprobiert -also auch ins Päckchen.
Dazu ein Paar Highheels meiner Misses, auch ungetragen… die hatte sie zu klein gekauft.
Und schon war die „Hilfslieferung“ zusammengestellt.
Wäre noch zu überlegen, wie dieses erotische Care-Packet zugestellt werden sollte. Das würde sich hoffentlich im Rahmen des nächsten Chats ergeben.
Übrigens noch was zu der Unterwäsche. In der Tat alles war wirklich und wahrhaftig reines Nylon… der Slip ein Fullpanty, aber durch das Material halt durchscheinend bis durchsichtig.
Dazu ein passender BH, kein Bügel, kein Körbchen geformt. Einfach nur schwarzes, recht festes Nylon… auch durchscheinend. Bei näherer Betrachtung für meine Frau augenscheinlich zu klein.. Marianne hatte wieder einmal recht gehabt. Als krönender Höhepunkt ein schenkellanger schwarzer Unterrock…
Sicher nicht der Modehammer aber für Nylonfetischisten wie Jeff und mich …. Einfach nur G e i l.
Danach unternahm ich zwei Tage lang nichts am PC.
Bis ich dann schließlich doch mal wieder vorm PC saß und darauf wartete, dass Jeff im Chat auftauchte.
Wieder vertrieb ich mir die Wartezeit mit Bilder gucken …. und wieder versank ich bei Sabines Bilder in nostalgischen Erinnerungen…..
Ja, die „Zärtliche Cousinen“ –Sache.
Als wir damals am frühen Abend dieses herrlich warmen Sommertages die Lokation erreichten die ich ausgesucht hatte, verschwanden die Mädels, irrsinniger Weise hinter das Auto um sich umzuziehen … als ob ich sie beide noch nicht nackt gesehen hätte!
Aber sie zogen diese unschuldige Jungfrauennummer wohl gnadenlos durch… inklusive Gekicher und Geziere.
Ich schaute mich derweil um … wirklich toll hier, eine im Frühjahr sumpfige Lichtung, jetztim Hochsommer aber eine ausgetrocknete Wiese mit langen Gräsern und hie und da Schilf welches im Licht der tiefstehenden Sonne so malerisch aussah, dass es schon fast kitschig wirkte.
Die Mädels hatten mittlerweile ihre Hüte auf.
Dazu nur noch die dünnen, vorne durchgehend geknöpften Leinenkleidchen an.
Auf meine Anweisungen tippelten sie durch das ausgetrocknete, spröde Sumpfgras um sich im Gegenlicht vor dem hohen Schilf zu postieren, durch das die langsam untergehende Sonne ihre letzten Strahlen schickte.
Da das trockene Gras ordentlich in ihre nackten Füße piekte, bewegten sie sich so „natürlich“ wie man es sich nur erhoffen konnte… sie stützen sich einander ab machten mal Tippelschritte mal weite große, wenn sie über einen Grassoden steigen… dabei klafften ihre Kleider weit auf und ließen den Blick auf ihre langen braungebrannten Beine zu.
Weichzeichnungsfilter drauf und losgeknipst… u. a. entstanden so schöne, wirklich sinnliche Porträtaufnahmen – sicher genauso wie sich meine Frau das auch vorgestellt hatte …
Aber ich??? (ich hatte da eigentlich ganz andere Vorstellungen)
Nach einer Weile warf ich deshalb mal ganz vorsichtig ein:
… kennt ihr den Film eigentlich? … ich meine die Darsteller im Film .. die haben da über weite Strecken bei weitem nicht so viel an wie ihr???
Die beiden grinsten sich vielsagend an… und in der Folge brauchte ich nichts mehr zu sagen … nur noch fotografieren… und mehr durfte ich auch nicht – und es wäre vielleicht auch besser gewesen, wenn ich wirklich gar nichts mehr gesagt hätte beim Knipsen …..
Ich bereute binnen kürzester Zeit, dass ich nur meine Sportshorts anhatte… lautes Gekicher während des Shootings weil man deutlich sehen konnte wie sehr ich mich über die Action meiner Modelle freute.
Die beiden sind sicher nicht lesbisch. Ich vermute noch nicht einmal Bi … aber sie zogen schon eine wirklich geile Show ab …
Sie knöpften sich gegenseitig die Kleider auf … so weit, dass die Kleidchen nur noch lose auf den Schultern lagen.
Die Ausschnitte der Kleider waren deutlich nach unten gewandert. Die prallen Rundungen ihrer Brüste waren eigentlich das einzige was ein vollständiges herabrutschen der Kleider verhinderte.
Dann ohne mich weiter zu beachten machten sie weiter:
Meine Frau streifte den Stoff von Sabines Kleid über die rechte Schulter nach unten…. Ihre Hand glitt zärtlich über den Arm,folgte dann der Kontur ihrer Brust bis sie mit zwei Finger über den Busen streichelte und dann an ihrem Nippel innehielt…..
Sofort versteiften sich Sabines Warzen, die eine unter Mariannes Finger, die andere noch unter dem dünnen Stoff verborgen.
Sabine verhielt sich ähnlich, auch sie streifte jetzt den Stoff von Mariannes Schultern. Sabines Hände glitten nach unten, nahmen Mariannes Kleid mit – Es fiel zu Boden.
Ihre Hände umfassten jetzt die Brüste meiner Frau…. Ihre Finger massierten ganz leise und sacht die Brustwarzen Mariannes.
Auch ihre Nippel wurden augenblicklich hart.
So geil der Anblick als „meine Frauen“ ihre Körper so zärtlich erkundeten.
Beide damals Mitte 20 alt.
Beide hatten noch nicht geboren, gertenschlank, flache Bäuche, beide aber ansehnliche Oberweiten, pralle feste Büste mit wundervollen Brustwarzen….
Ich wusste zwar, dass Sabines Zitzen außergewöhnlich fest und lang waren, schließlich hatte ich schon ausgiebig daran geknabbert, aber jetzt im direkten Vergleich mit Mariannes Nippel, die auch wunderschön sind, wurde mir richtig bewusst – wie sensationell geil und lang Sabines Wunderteile waren…
Täuschte ich mich? Oder hörte ich tatsächlich ein leises Stöhnen als Mariannes Finger die Warze von Sabines Brust zwirbelte….
Oh wie gern wäre ich in diesem Moment an ihrer Stelle gewesen…
Sabine legte ihren Kopf an Mariannes Schulter. Sie genoß offensichtlich die Zärtlichkeiten,die meine Frau ihr zukommen ließ…
Völlig selbstvergessen machen die Beiden weiter … Sie nahmen mich offenbar nicht mehr war…
Ich konnte mich kaum von der Szene losreißen um einen neuen Film einzulegen….
Als ich wieder am Fotografieren war … standen sich beide immer noch gegenüber … barfuß ohne Kleider.. jede nur noch einen knappen weißen Baumwollslip an, umarmten und liebkosten sie sich ….
Während meine Frau immer noch sacht Sabines Brüste massierte, wanderten deren Hände nach unten… verschwanden im Slip meiner Frau, kneteten ihre Backen um ihr dann auch noch den Slip abzustreifen…
Leises Gekicher..
Sie lösten sich kurz voneinander. Sabine stieg aus ihrem Höschen…. ahhhhhhh toll.
Nach der damaligen „ Mode“ hatten beide ihre Schambehaarung nur so weit gestutzt, dass sie nicht aus dem Bikinihöschen „ blitzte“
Sie sahen wundervoll aus, die Damen!
Jetzt wieder einander zu gewandt, nackt wie Gott sie schuf.
Ihre festen Brüste! Leicht bei jeder Bewegung wippend, ihre Schamhügel von dichten, lockigen Haar bewachsen… Mariannes fast schwarz, bei Sabine wundervoll rot, wie bei vielen rotblonden Frauen…
Sie küssten sich, mir blieb fast das Herz stehen, das war keine Show – nein! Ihre Münder weit offen ihre Zungen in wilder Aktion…
Wieder ein Stöhnen vernehmbar, als Mariannes Hand durch den roten Busch auf Sabines Venushügel glitt…. Weiter… Da! Zunächst einer, dann ein zweiter Finger verschwanden in Sabines Spalte …
Sie hielten nur kurz inne…
Beider Blicke suchten nach einem Teppich den sie in dem Gras ausgebreitet hatten.
Sie ließen sich auf den Boden sinken umarmten sich wieder. Sabine schlang ihr Bein um Mariannes Hüfte … ohhhh ihre Möse öffnete sich. Geschwollen und nass wie ihre Grotte war, leuchtete das Innere der Fotzehell aus ihrem feuerroten Busch. Mariannes Hand glitt über Sabines Hintern, wieder verschwanden ihre Finger in Sabines Möse…..
Sanft glitten sie rein und raus … dazwischen rieb sie immer wieder leicht und sacht über Sabines Kitzler …
Das alles geschah, während Sabines Mund sich von Mariannes Lippen abwärts bis zu ihrem Busen bewegten und dort jetzt zärtlich an einem Nippel saugte …
Da jetzt! Sabine richtete sich leicht auf.
Ganz offensichtlich war sie auf dem Weg Mariannes Fotze zu lecken… denn ihre Lippen bewegten sich weiter liebkosend den Bauch hinab …. Jetzt küsste sie schon Mariannes Nabel … schließlich verschwand ihr Kopf zwischen Mariannes Schenkel..
Ganz ohne noch an mich zu denken, brachten sich die Mädels weiter in Fahrt … wieder wechselte ich den Film ….
Ich weiß dieses Verhalten können nur Fotografen oder besser gesagt Fotofetischisten verstehen.
Wieder hörte ich heftiges Atmen und leises Stöhnen der beiden. Sie waren auf dem besten Weg zu kommen, denn auch Marianne war nicht untätig – ihre Finger fickten Sabines Möse….
Alles war so wunderschön, so geil, nein falscher Ausdruck – sooo sinnlich.
Dann musste ich Trottel, anstatt auf die andere Seite der Frauen zu wechseln, Sabine mit trockenen Mund und rauer Stimme auffordern: — Jaaaa….
zeig mir ihre nasse Spalte!
Und Peng! war der Zauber verflogen.
Langsam lösten sie sich voneinander… grinsten mich etwas verlegen an.
Das hättest du wohl gerne! Sagte meine Frau lächelnd. Als sie sich schließlich wieder etwas „beruhigt“ hatte.
Einen Lesbenporno von uns machen … oder gar ein Dreier … diabolisch grinsend schaute sie zu mir auf.
Das kannst du vergessen… lachte sie ..
Na ja! geladen genug wärst du ja.
Stichelte sie weiter, während sie auf meinen Schritt deutete …
Na wenigstens war sie nicht sauer …
Auch Sabine stimmte in ihr Gelächter ein.. …. nur, die gab keinen Kommentar ab, wäre sie vielleicht doch nicht ganz so abgeneigt gewesen?
Jedenfalls fanden wir glücklicherweise gleich wieder zu der lockeren Stimmung des Nachmittages zurück.
Kommt, ich lade Euch als Gage zum Abendessen ein … sagte ich … aber….
Jetzt ganz meinerseits frech und grinsend:“ Wenn ich euch nichtschon nicht bumsen darf (ein strafender Blick von Marianne) dann lasst mich vorher noch den restlichen Film verknipsen…
Jede für sich allein —
so sexy wie ihr euch traut …
Sie stimmten ohne Zögern zu. Leider hatte ich nur noch 20 Bilder zur Verfügung. Aber diese Aktbilder der beiden hatten es in sich.
Angetörnt wie sie waren zeigten sie keine Hemmungen mehr. Aktaufnahmen, das war eigentlich nicht der richtige Ausdruck.
Nein das war Pornographie!
Marianne posierte auf der Motorhaube unserer Familienkutsche. Sie hatte mittlerweile zwar wieder ein T-shirt an,sonst aber nichts weiter.
Die Beine weit gespreizt. Die nasse Möse offen.. saß sie oder besser lag sie auf dem Auto.
Jetzt schob sie das Hemdchen wieder nach oben, sie knetete mit der Hand einen Busen, während sie mit den Finger der anderen Hand ihren Kitzler wichste.
Ich machte ein Foto nach dem anderen, so lange bis sich die neben mir stehende Sabine mit eine“ Ich will auch noch ein paar! „ in Erinnerung brachte.
Ich entschuldigte mich bei Marianne mit einem Kuß ….
Und machte mit dem Fotos von Sabine weiter …
Jetzt stand Marianne neben mir während ich Sabine fotografierte. Es war gut, dass ich mit den Bildern von Marianne angefangen hatte.
Denn die Anzeichen, dass mich das Fotoshooting nicht kalt ließ waren wie schon erwähnt nicht zu übersehen.
Die Erektion die durch die Sporthose gut sichtbar war,die konnte Marianne also getrost auf sich
„ verbuchen“.
So brauchte ich später wenigstens nicht zu erklären, warum ich beim Kipsen von Sabine so einenStänder bekommen hatte.
Nicht alleine, dass Sabinchen jetzt posierte wie Theresa O.
zu ihren besten Zeiten und mir meine Eier, die vor lauter Geilheit zum Platzen gefüllt, fast schon wehtaten, steigerte meine Frau die Sache noch indem sie sich hinter mich stellte, mir die Shorts herunterzog und gaaaaaaz langsam meinen Riemen wichste während ich die Bilder von Sabine machte.
Solchermaßen abgelenkt, gab ich keine Anweisungen mehr für die Fotos ….
Sondern drückte nur noch ab … Sabine agierte lüstern lächelnd auf einer Bank am Waldrand.
Sie hatte mittlerweile wieder einen Jeansminirock an. Oberkörper aber unbekleidet.. und sie präsentierte ihre Brüste genauso wie bei unserem ersten „ Fotoshooting“ zur Jungendzeit.
Einfach nur geil… sie umfasste beide Brüste von unten… schob sie noch weiter nach vorne …
Dann ergriff sie jede der Warzen mit Daumen und Zeigefinger und zog fest an ihnen, auf eine Art von der ich nicht geglaubt hätte, dass eine Frau sich selbst so behandelt.
So lang ihre Zitzen ohnehin waren, so sehr zog und drehte sie diese trotzdem noch unglaublich weit von den Vorhöfen weg.
Oahhhh… die Behandlung durch meine Frau und die Action von Sabie, die sich auf dieser Bank wie beschrieben selbst „ abmolk“ und dabei zu Stöhnen begonnen hatte und jetzt mit geschlossenen Augen und vor Geilheit zitternd auf dieser Bank saß, raubten mir den letzten Rest der Selbstbeherrschung…
Mit lautem Stöhnen spritze ich im hohen Bogen ab… Marianne wichste weiter während sie mir ein „Jaaaa so ists gut“ ins Ohr gurrte … sie wichste so lange bis ich nach einigen Schüben meine Sahne ganz verspritzt hatte…
Atemlos stand ich da, schämte mich dafür, dass ich so schnell gekommen war.
Zumal Sabine die Situation mit einem lauten …Schade!kommentierte.
Die Damen lachten wieder. Aber sie lachten mich nicht aus ….
Schade war es tatsächlich … Mann!
Ein Dreier wäre mit den beiden wäre wohl unbeschreiblich geworden. Aber ich kannte meine Frau auch damals schon gut genug. Das war reines Wunschdenken.
Ihr generelles Prinzipwar:“ kein Fremdgehen! “ und auch noch dazu mit ihrer besten Freundin – egal ob sie dabei selbst mitmachte oder nicht…!? Das stand nun wirklich nicht zur Debatte.
Bei mittlerweile gesunkenem Hormonspiegel konnte ich die Situation wieder realistischer einschätzen.
So versuchte ich die beiden erst gar nicht zu weiterem zu animieren. Was nebenbei bemerkt, bei Sabine zumindest auch nicht notwendig gewesen wäre …..
Nachdem wir uns alle einigermaßen beruhigt hatten, packten wir zusammen und fuhren in ein nettes rustikales Bistro zum Abendessen.
Wir feierten dort vergnügt und ausgelassen ….
Als ob das vorherige Geschehen nie passiert wäre.
Als wir später in gut gelaunt nach Hause fuhren, saß Sabine hinter mir auf dem Rücksitz.
Wie nebenbei streichelte ihre Hand meinen Hals fuhr mir durch die Haare, während sie sich angeregt mit meiner Frau unterhielt.
Schließlich hörte sie damit auf … aber nur, damit sie sich nunvollständig auf die Rückbank fläzen konnte. So als ob sie sichs richtig bequem machen wollte.
Sie brachte sich dabei aber so in Position, dass ihre Hand nun im Dunkeln und damit für meine Frau nicht sichtbar an dem Sitz vorbei den Weg zu meinem Schenkel fand. Dann wie als ein Versprechen, von dort aus in meinem Schritt nach meinen Schwanz tastete. Diesen nur kurz ein wenig streichelte, um schließlich endgültig von mir abzulassen.
Danach setzte sie sich wieder ordentlich auf und plapperte zwischen den Vordersitzen hindurch mit meiner Frau und mir als ob nichts geschehen sei.
Als wir uns vor dem Haus ihrer Mutter mit Küsschen um Umarmung verabschiedeten, spürte ich wie sie mir was in die kleine Gesäßtasche der Shorts steckte.
„Ruf mich unbedingt Morgen an“!
Das stand auf dem Zettel, den ich kaum zu Hause angekommen, aus der Hose fischte und auf dem Klo las.
Mehr brauchte es nicht um mich wieder völlig geil zu machen.
Als ich ins Schlafzimmer kam hatte ich schon wieder einen Stehen.
Mit einem „tadelnden Blick“ sagte Marianne.
Gegen deinen Dauerständer müssen wir unbedingt was unternehmen, bevor du noch Dummheiten machst.
(Sie kennt mich soooo gut)
Danach machte sie mich in dieser Nacht so richtig fertig,— ja so ist es gemeint — jedenfalls hatte ich mich erst gegen Abend des nächsten Tages soweit erholt, dass ich daran dachte Sabine anzurufen.
Buzzzzzz!
Oh ich musste völlig in meine Erinnerung versunken gewesen sein.
Jeff hatte mich schon zweimal angeschrieben ohne dass ich es bemerkt hatte.
Jetzt hatte er mich mit einem Summen per Chatroom „ geweckt“
Hallo … schläfst du???
Waren seine ersten Zeilen als ich seinen Ruf quittiert hatte.
Nein, nein .. war nur mal kurz draußen ….
Sofort schrieb er weiter:
„Ich hab Grund zum Feiern …. “ Und eine nicht enden wollende Reihe von Smiles.
Du hast den Job! Gratuliere, gab ich zur Antwort.
Ja einfach toll.. Rettung in letzter Not … wir haben so viele Schulden, das wäre nicht mehr lange gutgegangen.
Ich muss aber leider schon in zwei Wochen nach Guinea!
Was? So weit weg! Und … wie lange!
Mindestens zwei Monate.
Es gibt aber wenigstens den doppelten Lohn…
Darüber wird sich Jenny sicher freuen.
Ich antwortete: Über das Geld ja … und was sagt sie dazu, dass du weg bist?
Lange keine Antwort..
Eigentlich gar keine wenn ich darüber nachdachte …
Ohhh mir wird sie sehr fehlen schrieb er ..
Mir auch! war meine Antwort
Wie komme ich dann zu neuen Bildern …
Ich hab noch ein paar.
Aber alte Bilder schieb er …die kann ich dir sicher schicken …
Dann hast du mich das letzte Mal angelogen als du mir sagtest, du hast nichts mehr!
Sauerei!!!
Was sagst du dazu???
Entschuldige … aber die Bilder wollte ich nicht zeigen … sie sind sehr intim..ich habe sie dabei fotografiert wie sie sich selbst befriedigte … und mir einen bläst und so weiter …
Ja und??
Meinst du nicht ich ertrage sowas …
Aber was ist wenn die in falsche Hände geraten? Jenny würde sich scheiden lassen …
Bei mir sind die sicher ….
Zeig mir bitte ein paar … ich habe dann auch eine Überraschung für dich!
Und schon ging es los… es erschienen ein paar Fotos auf denen sich die süße Jenny einen Dildo reinschob.. wie gesagt mir gefallen alle ihre Bilder aber sooooo schlimm waren die Bilder nicht, nicht „gefährlicher“ als die bisher geposteten.
Auf seine Frage: wo bleibt jetzt die Überraschung? Antwortete ich genau das.
Na so schlimm sind die Bilder nicht … aber für deine Süsse tue ich ja fast alles.
Also ..
Ich habe eine Paket für dich( Ich beschrieb ihm was darin war) er war Feuer und Flamme… zunächst.
Auf die Frage wohin soll ich es schicken …. Nur Stille!
Genau das hatte ich erwartet. Ich meine der Mann lässt jetzt seine Frau für zwei Monate alleine und da soll er die Adresse an einen geilen Unbekannten weitergeben?
Also zumindest ich täte das nicht.
Also schrieb ich wieder …
Ich mache dir einen Vorschlag. Ich werde dir das Päckchen anonym zukommen lassen. Ich lege es irgendwo ab… du kannst es gefahrlos abholen.
Ich bestimme wann und wo — du kannst es dann holen – völlig unbeobachtet.
Wo?
Näheres kommt… ich denke so als Bezahlung solltest du zunächst mal suchen ob du nicht noch tolle geile Bilder für mich von Jenny hast …
Als Ort der Übergabe: Bitche! ist das ok? (Liebe Leser den Ort gibt’s wirklich)
Ja das ist o.
k, war die Antwort. Uhrzeit und Datum müssten wir noch vereinbaren… der Inhalt ist aber einigermaßen wertvoll. Du solltest deshalb das Päckchen nicht über Nacht liegen lassen, ich denke so höchsten für eine halbe Stunde. Nicht dass es geklaut wird oder sonst in falsche Hände gerät.
Für weitere Informationen… falls du Interesse hast – zahle Bitte jeweils mit einigen Bildern.
Kaum geschrieben schon kam das erste Bild… Jenny in der Nacht, im Freien offensichtlich an einem Kasernenzaun.
Es regnet- alles was sie an hat ist ein hautfarbenesNyloncatsuit.
Ein weiteres Bild in der Totale.. Jenny läuft mit einem Schirm an dem Zaun entlang …. Ich kenne den Ort..lach .. es ist die Kaserne am Ortsausgang von Bitche …er wird doch nicht in Bitche wohnen? Nein! Der Wagen auf dem Bild hatte ja eine Elsässer Nummer….
Auf einem anderen Bild lächelt sie etwas verunsichert. Sie fühlt sich offenbar nicht sehr wohl.
Aber ihre Nippel stechen erregt wie sie ist, durch den Stoff dieser Ganzkörperstrumpfhose ..
Auf den nächsten Bildern geht sie weiter, ganz lasziv an dem Zaun dieses Militärischen Sperrbezirks entlang …
Eine Frage: Wurdet ihr beobachtet …?
Sicher! kam seine Antwort.
Sie hat es nicht gewusst, zunächst auch nicht bemerkt – aber jenseits des Zaunes wird regemäßig Streife gefahren. Etwas weiter weg hatte ein Jeep geparkt.
Wollte Jenny das?
Nein keinesfalls … sie hatte sich so geschämt. Aber sie musste das machen. Ich hatte ihr es als Mutprobe befohlen…
Ein Rollenspiel? Fragte ich weiter …
Ja. Ich wurde so geil dabei, sie sollte eine Nutte spielen ..
Aber sie hatte panische Angst!!!
Irgendwann wollte sie nicht mehr … Also habe ich …
Das nächste Bild kam… Jenny jetzt mit verbunden Augen… Sie war an den Zaun gefesselt …!
Wow … du bist eine perverse Sau .. schrieb ich, kaum dass ich das Bild gesehen hatte.
Autsch, wieder im Ton vergriffen — aber er ignorierte das Schimpfwort..nein er akzeptierte die Anrede.
Ja schon … aber ich wurde durch das Rollenspiel so geil … und als sie aufhören wollte, konnte ich das nicht hinnehmen.
Dann das nächste Bild.
Jenny immer noch mit beiden Händen an den Zaunpfosten gefesselt- aber jetzt mit herausgereckten Hintern, gespreizten Beinen über die Schulter blickend.
Verängstigter Blick, sehr unsicher, richtig hilflos. Offensichtlich nur auf Anordnungen von Jeff so posierend. Sie war total aus ihrer „Wohlfühlzone“!
Aber geil …. !
Gefallen dir die Bilder? Fragte Jeff.
Besser als sie sollten! Flachste ich zurück …
Na dann gib mir bitte den nächsten Hinweis für unser Geschenk …
Wie gesagt … in Bitche, dort: „ Le jardinpour la Paix„ vor dem eigentlichen Eingang des Parks steht eine Art Kassenhäuschen, das nicht benutzt wird.
Davor ist ein Hochbeet ..
Darin werde ich das Paket ablegen…
Wenn du es dort abholst kann dich niemand beobachten … ich denke das würde dir entgegenkommen oder?
Oh ja .. ich möchte in der jetzigen Situation noch keinen persönlichen Kontakt mit dir, ich hoffe du hast dafür Verständnis
War seine prompte Antwort.
Ich hoffe du musst nicht zu weit fahren? fragte ich
Nein nur eine halbe Stunde.. schrieb er ohne Zögern zurück.
Nun! Sehr vorsichtig war Jeff nicht … lach
Keine Bilder mehr …?
Erneut gingen Bilder ein. Das erste war eine Nahaufnahme:
Jenny´s in Nylon gehüllter Arsch. Derb gegriffen von einer haarigen Männerhand… vermutlich die von Jeff.
Ein Arschbacken fest im Griff, einige Finger drückten fest gegen die Möse. Nur das Nylon hinderten die Finger am Eindringen in die Fotze…
An einem der Schenkel hatte sich jedoch schon eine Laufmasche gebildet… der Stoff musste jeden Moment reissen… Schade um den Catsuit..
Da – auf dem Nächsten Bild… Jeff hatte ihr ganz offensichtlich die Strumpfhose aufgerissen.. die helle Haut ihres Hintern leuchtete förmlich aus dem beigen Stoff heraus …der dunkle Ring ihrer Rosette und die blanke klaffende Fotze deutlich zu sehen…
Immer noch schaute Jenny angstvoll zur Kamera …
Es gefiel ihr nicht!? Mehr eine Feststellung von mir als eine Frage
— ohhh nein! Sie jammerte und und weinte … entgegnete er.
Tatsächlich auf dem nächsten Bild sah man ihr Gesicht… von ihren Tränen die Wimperntusche verlaufen …
Aber… auch wenn sie weinte! Sieh dir mal das an!
Auf dem folgenden Bild die Spalte seiner Frau, eine klaffende offene Fotze, mit geschwollenen Schamlippen, triefend nass, eingeschleimt von ihren Mösensekret …
Sie hatte Angst … war aber auch geil wie eine Kröte … ich glaube sie hätte sich in dem Moment auch von Fremden ficken lassen… wenn ich weg gegangen wäre und sie den Soldaten über lassen hätte … wer weiß?
Oh ein toller Gedanke neckte ich ihn …Ja gab er zurück.
Ich muss jetzt noch wichsen wenn ich daran denke ..
Ohhhh ich muss dieses Weib besitzen! Schoss es mir durch den Kopf …
Auf dem nächsten Bild… hatte sie sich offensichtlich selbst wieder in Pose gestellt. Sie machte ein Hohlkreuz, ihren Arsch weit nach hinten gestreckt .. beide Löcher fordernd und verlockend der Kamera entgegen gereckt.
Ihre Miene war nicht mehr angstvoll.. pure Geilheit …Man was für Bilder!
Dann die letzten zwei Bilder…
Jenny vor dem Zaun von ihren Fesseln gelöst… in der Hocke … der Schirm, es regnete nicht mehr, zusammengerollt in ihren Händen.
Die Beine gespreizt setze sie den Griff an ihre triefend nasse Fotze…
Und ließ den Griff des Schirmes auf dem nächsten Bild in ihre Fotze gleiten….
Im Hintergrund waren auf dem Weg hinter dem Kasernenzaun Scheinwerfer eines Autos zu erkennen Jenny grinste übermütig in diese Richtung…
So eine geile Hure!
Ja siehst du… du meinst es auch. Gab Jeff zurück
Ja ich habe eine kleine geile Ehehure …und die muss ich jetzt alleine lassen …
Aber:
Ganz so schlimm ist sie dann doch nicht erklärte er weiter … Als sie den Jeep kommen hörte lief sie in Richtung unseres Autos davon und wir flüchteten nach Hause ….
Mann! Was haben wir in dieser Nacht gefickt ….
So! vermutlich gab es jetzt keine Bilder mehr… Ich durfte Jeff nicht zur Besinnung kommen lassen und keine Zeit verlieren …
Also Danke für diese geile Bilderserie …. fing ich an.
Ich denke ich sollte das Päckchen morgen Abend ablegen, wenn es schon dunkel ist?
Dann könnt ihr schon an einem der nächsten Wochenenden feiern bevor du weg fährst?
Ja.
Aber nicht zu spät. Gab er zurück, damit sich Jenny nicht wundert wo ich bin wenn sie von ihrer Arbeit nach Hause kommt…
Ja vor 20:00 Uhr geht es aber bei mir nicht. Darauf musste ich bestehen, schließlich hatte ich ja auch mal wieder was zu arbeiten.
Aber der Zeitpunkt wurde von ihm akzeptiert.
Denke dran, dass das Paket nicht zu lange liegt …
Dann! bis bald.
Hoffentlich klappt alles.. Wenn was schiefgeht kontaktiere mich umgehend über “ y…“
Ja mach ich, gab er zurück.
Ich bin spätestens in 3 Tagen wieder im Chat … bin gespannt ob dir die Sachen gefallen!?
Mit diesen Worten ging ich aus dem Chat …
Am nächsten Abend:
Ich hatte die Örtlichkeit nicht ohne Grund gewählt. An dieser Stelle und zu dieser Zeit war kaum Publikumsverkehr.
Jeff würde unbeobachtet sein… aber ich hatte trotzdem die Möglichkeit mich
„ auf seine Fersen zu setzen“
Dabei ging ich davon aus,er würde auf den großen Parkplatz bei der Zitadelle fahren und von dort aus die paar Schritte zum Park gehen.
Aufgrund dieser Vermutung parkte ich am nächsten Abend meinen Wagen so gegen 19:00 Uhr in der Stadt, holte meinen Hund (als Tarnung) und wanderte den Berg hoch in Richtung des Einganges der Zitadelle.
Es dämmerte, war saukalt und nieselte… ich war alleine auf dem Weg. Ich ging am Eingang des Parks vorbei und legte das Päckchen so ab wie ich es beschrieben hatte. Danach ging ich weiter den Berg hinauf, am Parkplatz der Zitadelle vorbei bis zu deren Eingang.
Dort drehte ich um, rief meinen Hund zu mir und ging wieder zurück. Als ich mich dem Parkplatz wieder näherte, sah ich wie ein Peugeot auf den großen Platz fuhr.
Ja, es war der Wagen von Jeff! Der gleiche wie auf dem Bild. Kennzeichen stimmte. Ich schaute aber nur kurz hin, ganz beiläufig, wartete nicht ab ob jemand ausstieg, sondern setzte meinen Weg den Berg hinunter zu meinem Auto fort. Dort schnell in den Wagen, um den Zitadellenberg herumgefahren um dort an der Ausfahrt des Parkplatzes anzuhalten und zu warten.
Nach über einer halben Stunde, ich dachte schon ich hätte mich getäuscht was den Peugeot anging, kam Jeff mit seinem Wagen den Berg heruntergefahren..
Ich ließ ihm ein wenig Zeit und folgte ihm dann.
Unauffällig dran bleiben, fast ein Ding der Unmöglichkeit, es herrschte kaum Verkehr.
Wenn ich ihm so eine halbe Stunde folgen musste! Ging das sicher schief ….
Aber Jeff hatte mich mal wieder angelogen. Nach kaum 10 Minuten Fahrzeit erreichten wir ein Kaff dessen Namen ich aus verständlichen Gründen nicht nennen kann.
Er bog in die einzige Seitenstraße ein.
Dorthin konnte ich ihm nicht nachfahren.
Mein BMW wäre sicher aufgefallen.
Also wieder angehalten, aussteigen und um die Ecke spähen…
Obwohl es schon Dunkel war, und das Haus direkt am Ortsrand stand – konnte ich es sehen, unverkennbar, wie auf den Bildern.
Jenny´sZuhause. Neubau unverputzt, am Ende der Seitenstraße, jetzt erleuchtet durch einen Strahler, der an der Garageneinfahrt montiert war.
In der Einfahrt stand der Peugeot aus dem gerade Jeff ausstieg.
Die Tüte in der Hand in der ich das Päckchen wegen des Regens eingewickelt hatte.
Um den Bogen nicht zu überspannen und nicht doch noch entdeckt zu werden, machte ich mich aus dem Staub.
Zufrieden grinsend fuhr ich nach Hause.
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