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Liebesbrief an denAnderen

Weil es offenbar Leute gab, die meinen letzten Liebesbrief nicht völlig misslungen fanden und weil ich mich gerade lang und breit zu diesem neuen Thema ausgelassen habe, will ich euch einfach mit noch einem solchen Stück belästigen.

Schreiend durch die Bude laufen und mit den Armen wedeln ist erlaubt… ;-D

*****

Lieber ‚Kritiker‘

(oder sagen wir lieber Feedback-Geber, denn deine Kritiken enthalten ja oftmals wenig Kritik, weswegen Kritik als Bezeichnung für sie ziemlich deplatziert wirkt… Deswegen stehst du ja auch in Tüttelchen.

)

Du beehrst mich nun seit meiner ersten Geschichte mit Kommentaren. Nicht zu jedem meiner Ergüsse, aber scheinbar doch manchmal wiederkehrend.

Zunächst einmal möchte ich dir dafür danken, denn das gehört sich nicht nur so, sondern ist auch tatsächlich so gemeint!

Was ich – vor allem in der jüngeren Vergangenheit – an Feedback bekomme, ist sehr ermutigend. Und deswegen ist es wertvoll für mich.

Nicht unbedingt, weil ich sonst gar nicht den Drang hätte, weiter zu schreiben. Das täte ich auch so, denn dieser Drang ist einfach zu stark.

Aber so merke ich immerhin, dass meine Geschichten jemandem gefallen. Und dass ich sie dementsprechend nicht ausschließlich für mich allein schreibe.

Manche Leute haben sich kritisch darüber geäußert, dass du insgesamt schon fast zu sehr lobhudelst. Keine schlechten Haare in meinen Suppen.

Keine Kritik an meinen Flüchtigkeitsfehlern. Keine Hinweise auf stilistische oder inhaltlich Fehler.

‚Lobkartelle‘ sind ein Begriff, der aufgekommen ist.

„Pah!“, sage ich.

Ich bekomme von dir schließlich immer wieder Hinweise auf Dinge, die dir aufgefallen sind und auch auf Dinge, die du dir anders gewünscht hättest. Nur eben immer zwischen einigen positiven Dingen versteckt.

Und dass dein genereller Tenor manchmal richtig überschwänglich begeistert ist, treibt mir zwar ein klein wenig Rouge auf die Wangen, aber ich werde dich dafür bestimmt nicht zurechtweisen.

Denn darum geht es hier ja: Geschichten zu posten, die dir gefallen und in denen du dich verlieren kannst.

Was du mir an Feedback gibst, ist für mich wertvoll, weil es sich im Tenor mit einer positiven Stimmung befindet, die deine Geschichte ausgelöst hat.

Du wirst mein Ego nicht zum Platzen bringen oder mich vom Teppich abheben lassen, weil ich bereits ein völlig übersteigertes Selbstwertgefühl habe und schon lange nicht mehr auf dem Boden stehe.

Ich schwebe schon seit beinahe anderthalb Jahrzehnten immer weiter oben.

Was du mir aber bringst, sind Einblicke aus deiner ganz persönlichen perspektive. Und zwar als jemand, der die Geschichte bereits mag, sich aber hier oder da noch eine kleine Veränderung oder Verfeinerung vorstellen könnte. Und das ist Stoff, über den ich gerne nachdenke.

Meinethalben kannst du bleiben, wie du bist.

Du kannst mir auch ruhig mal sagen, dass dir eine Geschichte nicht so gut gefallen hat.

Immerhin finde ich Ehrlichkeit wirklich toll.

Bei dir weiß ich, dass du dabei keine versteckten Angriffe einbauen wirst und deswegen ist das okay. Ich bedauere das dann und wir beide wissen, dass eine andere Geschichte wieder besser passen wird.

Lass dir niemals einreden, deine Äußerungen wären einseitig und wertlos, denn jeder Autor kann dir aus tiefstem Herzen das Gegenteil bestätigen, wenn er kein absoluter Masochist ist.

Es ist nun einmal so, dass jeder Schreiber entweder schreibt, um zu provozieren (und das ist ja nun wirklich schwer in diesem, meinem Genre) oder um zu gefallen. Und natürlich hört man unheimlich gerne, dass man Erfolg hatte.

Also ernsthaft:

Ich danke dir und ich bin froh, dass es dich gibt!

*****

Lieber Kritiker

Ja.

Du liest richtig. Keine Tüttelchen hier.

Du bist derjenige, der sich redlich bemüht, mir aufzuzeigen, wo ich Fehler mache und was ich besser machen könnte. Und ich werde ganz bestimmt niemals dein Recht angreifen, diese Sichtweise zu präsentieren. Ich würde es sogar mit Gewalt verteidigen.

Ich bin dir dankbar, wenn du mich auf Schwächen hinweist. Und viele deiner Äußerungen helfen mir weiter. Zumindest wenn ich lange genug über sie nachgedacht habe, denn ich bin ein alter Hund, der nicht so schnell neue Tricks lernt.

Der Grund, weswegen du einen eigenen Liebesbrief erhältst, ist zweigeteilt:

Zum einen passen viele der Aussagen zu den lobenden Feedback-Gebern nicht auf dich. Du bist gehst nämlich differenzierter an die Sache heran und legst deinen Fokus auf meine Schwächen und Fehler.

Und zum anderen ist es einfach so, dass du dich ziemlich oft im Ton vergreifst.

Ich würde das gerne weniger stumpf ausdrücken, aber es ist nun einmal so.

Und ich bin aufgrund von über dreieinhalb Jahrzehnten mit mir selbst ganz einfach allergisch dagegen.

Isso. Punkt.

Dein Standpunkt als ‚objektiver‘ Kritiker wird oft verteidigt. Und manche der Argumente sind stichhaltig.

Aber irgendwie kommen wir trotzdem oft nicht auf einen grünen Zweig. Und ich für meinen Teil sehe den Grund dafür in drei Umständen.

Zunächst mal gibt es keine objektive Kritik.

Selbst ein Computer ist nur so objektiv, wie die Kriterien, die er zu einer Bewertung heranzieht. Und die sind von Menschen vorgegeben, die nun einmal nicht objektiv sein können.

Wenn du also aus dieser scheinbaren Objektivität heraus etwas harsch aburteilst, benutzt du (wiederum in meinen Augen) nur den Schutzschild der angeblichen Objektivität dazu, dich abfällig ausdrücken zu dürfen. Und zwar über etwas, was dir nicht gefallen hat.

Versteh das nicht falsch: Einige deiner Aussagen sind hieb- und stichfest.

Schreibfehler sind Schreibfehler und so weiter. Aber insgesamt begegne ich einfach meistens Kritiken, die aussagen, dass meine Geschichten minderwertig sind, weil ‚füge beliebiges subjektives und geschmacksbasierendes Argument hier ein‚.

Dann haben wir da den Aspekt der ‚Konstruktivität‘.

Man sagt ja, dass eine Kritik dann konstruktiv ist, wenn sie dem Empfänger weiterhelfen kann und nicht einfach nur ein Verriss ist. Aber dabei wird immer schon außen vor gelassen, wie wichtig das Papier ist, auf dem die Kritik übermittelt wird.

Und falls jemandem diese Metapher zu hoch sein sollte: Damit ist der Tonfall gemeint. Der macht nämlich die Musik.

Wenn also jemand mir wirklich weiterhelfen will und das nicht nur vorschiebt, weil er rummotzen möchte, dann klingt das in etwa so: ‚Wenn du in dem Bereich deiner Geschichte mehr von dieser oder jener Stimmung erzeugst, dann verstärkt sich derundder Effekt, von dem ich annehme, dass du ihn erzeugen willst.

Im Gegensatz zu: ‚In dem Bereich deiner Geschichte hast du völlig versagt, was den offenbar gewünschten Effekt angeht. ‚

Auch hier wieder, um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist völlig in Ordnung zu mir zu sagen, dass die Stimmung oder die Geschichte oder meine Wortwahl oder wasauchimmer bei dir nicht gezogen hat. Ich werde never, ever in the Geschichte of Antworting jemandem vorschreiben, was er zu empfinden hat und ob jemandem etwas gefallen muss.

Wenn’s dir nicht gefällt, dann tut mir das leid. Aber es ist eben auch nicht zu ändern. Und es wird mit fast absoluter Sicherheit zumindest nicht nur an ‚Fehlern‘ liegen, die ich mache, sondern vor allem an deinem persönlichen Geschmack.

Also… Sag das auch so!

Das dritte Ding ist der schon kurz angerissene Tonfall selbst.

Irgendwie hat sich scheinbar der Irrglaube eingebürgert, dass man etwas unter dem Label Kritik auch schon dreist und beleidigend und gespickt mit Provokationen rüberbringen muss.

Für Theaterkritiker mag das auch richtig sein, denn die schreiben schließlich ihre Sachen für eine Zeitung und es soll einen Unterhaltungsfaktor geben. Aber in den Dialog mit den Verantwortlichen für das Stück treten sie nicht.

Und bei Literaturkritikern ist es ebenso. Die gehen nämlich nicht zum Autoren und reden mit dem, sondern plakatieren die Wände mit ihren Verrissen. Sie kritisieren für alle anderen und nicht für den Autoren.

Und ein Verriss verkauft sich halt immer besser, als ein Lob.

Und außerdem wird ein seltenes Lob durch seine Seltenheit aufgewertet und man macht sich damit zu einer Instanz, was die Meinungsbildung angeht. Komischer Prozess, der was mit Psychologie zu tun hat, aber funktioniert…

Das Ding ist: Wenn du mit mir redest, dann zieht das nicht.

Wenn du mir einen Kommentar schreibst, dann redest du nämlich mit mir.

Wenn du den Kritiker im oben umschriebenen Sinn spielen willst, musst du einen Blog aufmachen und dort zum Selbstzweck die Stories bei Lit beurteilen. Und man sucht dich dann auf, wenn man deine Meinung zu einem Stück haben will.

Was du hier tust, ist eher, dich mitten im Applaus bei der Uraufführung eines Stückes hinzustellen und mit einem Megaphon das Stück schlecht zu machen. Aber ohne das Risiko von einem der Zuschauer oder Schauspieler einen dafür auf die Nase zu bekommen, dass du nicht ohne Beleidigungen auskommst.

Mutig, mutig…

Wenn es also um das geht, was ich jetzt einfach mal als Verriss im beschriebenen Sinn bezeichnen will, reagiere ich allergisch. Und zwar meistens auf die Frechheiten, die sich da jemand herausnimmt.

Wenn du die Eier hast, mir solche Dinge ins Gesicht zu sagen, dann werde ich das mit einem gewissen Respekt vor deiner Aufrichtigkeit entlohnen.

Aber der Punkt ist, dass du dich hinter der Anonymität des Netzes versteckst und dabei Sachen ausspuckst, für die deine Mutter dir den Mund mit Seife ausgewaschen hätte.

Oder zumindest hätte sie das tun sollen.

Wenn ich also patzig werde, dann hat das nichts mit meiner Unfähigkeit zu tun, Kritik anzunehmen.

Ich tue mich nicht immer leicht damit, aber in einem vernünftigen Gespräch mit vernünftigen Argumenten und einem vernünftigen Umgangston funktioniert das durchaus hervorragend.

Nur wenn sich einer schon hinstellt und nur Beleidigungen in den Wald hinausposaunt, nehme ich mir heraus, dem Echo das Kaliber 9mm zu geben.

Und ganz nebenbei: Beleidigungen müssen nicht immer explizit sein.

Mancher mag die Augen verdrehen, wenn ich schon wieder von impliziten Beleidigungen anfange, aber da ich nun einmal ein schlaues Kerlchen bin, bemerke ich die eben leider auch.

‚Du bist doof‘ ist demnach durchaus gleichzusetzen mit ‚Solche Formulierungen verwenden nur Idioten‘.

Wenn es also in diese Richtung geht, diskutiere ich durchaus noch mit der betreffenden Person.

Aber nicht mehr über die Geschichte. Und wer das versteht, kommt prima mit mir klar.

Ich erwarte nur ein Mindestmaß an Höflichkeit und behaupte, dass ich die auch im Vorschuss gebe. Erst wenn man mir oft genug quer kommt, stelle ich das ein und reagiere in der Weise, in der man mir da begegnet.

Sag mir deine Meinung, lieber Kritiker. Selbst wenn du meine Geschichte absolut scheiße fandest, ist das eine Meinung, mit der ich leben kann.

Aber wenn du versuchst, mir schlau aufzuzeigen, wieso ich als der Autor meiner Geschichten ja auch nur scheiße sein kann, dann hast du mich, wo du mich offenbar haben willst: Irgendwo auf halbem Weg auf der Palme oder auch ganz schnell ganz oben.

Und wenn schon nichts anderes, dann ist das doch zumindest ein klarer Indikator für mich, wie ich in Zukunft mit dir umzugehen habe und wer von uns beiden nun wirklich scheiße ist.

Rede mit mir oder rede gegen die Wand, lieber Kritiker. Du kannst das frei entscheiden und ich werde mich darauf einstellen.

*****

So.

Und nun genug von dem Scheiß mit der Scheiße.

Wer hieraus etwas für sich schöpfen kann, hat meinen Segen und wer sich an die Stirn tippen möchte, weil ich komische, archaische Ansprüche an die zwischenmenschliche Kommunikation habe, ebenfalls.

Der Zweck dieses Liebesbriefes ist einfach pure Selbstdarstellung und nicht mehr. So kann ich von nun an darauf verweisen, dass ich schon einmal erklärt habe, wieso ich auf gewisse Dinge in gewisser Weise reagiere.

Wer sich angefasst fühlen will, hat meinen Segen. Und letztlich wahrscheinlich auch einen Grund dafür.

In diesem Sinne: Einen TRAUMHAFTEN Tag noch.

;-P.

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Liebesbrief an … Alle!

Lieber Du, der du das hier jetzt gerade liest.

Du bist ein Teil von ### und ### war zeitweise ein wichtiger Teil meiner … Ausbildung, will ich es mal nennen. Du bist einer der Leser hier. Vielleicht einer derjenigen, die nie ein Wort sagen und nie eine Bewertung vornehmen. Oder einer derjenigen, die sich vornehm zurückhalten und selten zu Wort melden. Oder einer von denen, die öfter einen Autoren mit Feedback beehren und sagen, ob ihnen was gefallen hat oder nicht.

Ja, vielleicht bist du sogar einer der selbsternannten Kritiker, die hier andere Schreiber mal mehr mal weniger harsch in ihre Schranken zu weisen versuchen. Oder am Ende einer der Trolle, die eigentlich nicht wirklich Konstruktives von sich geben mögen oder ein Hater, der seinen Frust ablassen will.

Es spielt aber keine Rolle, welcher Kategorie du sich zuordnen würdest – oder welcher ich dich davon abweichend vielleicht zuordnen wollen würde. So oder so bin ich dir letztlich zu Dank verpflichtet.

Als ich vor über fünf Jahren hierherkam, war ich mir meiner selbst nicht wirklich sicher. Ich wusste, dass ich ein Geschichtenerzähler sein wollte und irgendwie auch sein könnte. Aber meine diesbezügliche Reise hatte doch gerade erst begonnen. Ich war Anfang dreißig und hatte schon viel geschrieben. Aber gewisse, weit zurückreichende Blockaden hatten mich immer davon abgehalten, es so richtig und ernsthaft mit der Erschaffung von Unterhaltungsliteratur zu versuchen.

Meine ersten Gehversuche hier und bei Sevac brachten mir so einige ermutigende Kommentare und überaus fruchtbare Korrespondenzen ein.

Und … eine ziemliche Menge Tiefschläge von Leuten, die ich mit meiner großen Klappe dann auch noch weiter anspornte, mich schön im Fadenkreuz zu behalten.

Heute weiß ich, dass ich damals noch viel zu lernen hatte. Hindsight is 20/20. Aber heute weiß ich auch, dass ich schon damals nicht übel war. Recht ungeschliffen und gewiss kein Diamant, aber wer will schon durchsichtig sein. Da es meine Lieblingsfarbe ist, betrachte ich mich lieber als Aquamarin, denn Blau macht schließlich glücklich.

Den Schliff, der nun dafür sorgt, dass ich mich Schriftsteller nenne, erhielt ich nicht zuletzt hier. Hier lernte ich Leute wie MagnoliaS, MaitreNuit, PastPerfect und KrystanX kennen, um nur einige zu nennen, denen ich unendlich wertvolles Feedback verdanke und mit denen ich mich großartig unterhalten habe. Eine erschöpfende Liste dieser durchweg von mir positiv wahrgenommenen Menschen kann es nicht geben, aber meine Favoritenliste gibt so einige preis, die selbst hier veröffentlichen.

All diesen Menschen gilt mein ganz besonderer Dank.

Hier lernte ich auch, wie unfair, niederträchtig und hasserfüllt manche Menschen mit anderen im Schutz einer gewissen Anonymität umgehen. Nicht, dass ich nicht vorher auch schon das Internet kannte, aber immerhin ging es diesmal um meine Geschichten, in denen immer auch Herzblut steckt. Da schmerzt es dann besonders, wenn Kritik ausgeteilt wird und es ist umso leichter, gewisse Dinge persönlich zu nehmen.

Aber auch das war Teil der Lektionen, die ich hier lernte. Und deswegen bin ich Leuten wie beispielsweise Rosettenfreak und Auden James auch in gewisser Weise dankbar.

Eigentlich bin ich diesen selbsternannten Experten in Sachen Qualität erotischer Literatur sogar sehr dankbar. Das muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe mich auf zahllose, völlig sinnbefreite und unnötige Streitgespräche mit Menschen einlassen müssen, die nie etwas anderes wollten, als mir irgendwie in die Klöten zu treten, bevor ich endlich lernte, was ich unbedingt lernen musste – Haters gonna hate.

Als Nebeneffekt lernte ich dann dabei auch, dass es immer Leute geben wird, denen einfach nicht gefällt, was ich verzapfe. Und dank der teils neidgeborenen, teils auch einfach von allgemeinem Welthass angetriebenen Angriffe konnte ich diese andere Kategorie derer, die meine Werke nicht ausstehen können, mit sehr viel mehr Verständnis ertragen lernen.

Wie ich heute weiß, ist das eine unheimlich wertvolle Gabe, denn andere verzweifeln bereits an einfacher, geschmacksbasierter Ablehnung und stellen dann auch durchaus mal sich selbst in Frage.

Ich kann hingegen mit den Schultern zucken und mir denken: ‚Better luck next time. ‚ Es kann nämlich einfach niemals allen gefallen. So ist das nun einmal mit Kunst gleich welcher Art.

Ich habe mich dieser Art von Hass mit meiner mir eigenen Dickköpfigkeit entgegengestellt und das Feuer auch durchaus geschürt. Wer alte Kommentarschlachten ausgräbt, die nicht teilweise gelöscht wurden, kann durchaus sehen, dass ich kein Engel war. Ich war bestimmt nicht der nachgebende Klügere, sondern eher der tierisch angepisste, räudige Steppenköter, der vielen Angriffen mit Gegenangriffen begegnete.

Ich bin nicht unbedingt stolz darauf, aber ich schäme mich auch nicht dafür. So bin ich eben.

Aber ohne eine dritte Gruppe hier bei Lit hätte ich dieses Dauerbombardement mit schlechter Laune und selbsthass-getriebener Aggression nicht auf Dauer widerstehen können. Zu viel Ablehnung zieht nämlich auch den optimistischsten Sonnenschein runter und zerstört letztlich auch die Motivation. Aber glücklicherweise gab es ja auch noch die Masse mehr oder minder anonymer Leser, die mir zeigten und auch bis heute noch weiter zeigen, dass sie meine Geschichten ziemlich gut finden.

All diejenigen, die mir Kommentare und Mails schreiben und meine Bewertungen trotz zeitweise wirklich massivem Downvoting recht weit oben halten. All diejenigen, die mir zeigen, dass trotz und wegen irgendwelcher angeblichen Schwächen in meinem Stil meine Geschichten genau so sind, wie sie die haben wollen.

Ich will es ganz offen und ehrlich sagen: Ohne diese dritte Gruppe hätte ich vielleicht irgendwann das Handtuch geworfen. Unabhängig davon, dass mir Einzelne, die ich näher kannte, immer wieder sagten ich sei doch ziemlich gut, hätten die Hater mich vielleicht weit genug runtergezogen.

Es gab Zeiten, wo ich von Lit so dermaßen die Schnauze voll hatte … Und Sevac war einfach nicht das Gleiche, denn da ist der Leserkreis nun einmal kleiner.

Aber wenn ich down war, musste ich mir nur ansehen, wie viele Leute die Meinungen der insgesamt ja nicht einmal sehr zahlreichen, sondern nur lautstarken Trolle NICHT teilten. Und wenn ich diese Zahlen miteinander verglich, konnte ich mich der Tatsache nicht verschließen, dass es offenbar so einige Leute gab, die meinen Stil und meine Geschichten mochten.

Auch das war eine Lektion, die als unbezahlbar gelten dürfte: Nicht das lauteste Feedback ist das Wichtigste, sondern was die leise Masse denkt. Etwas, worauf zu achten und das zu verstehen ich erst lernen musste.

Tja, und nun stehe ich gewissermaßen am Beginn meines nächsten Lebensabschnittes. Ich bin Schriftsteller. Ich verdiene Geld mit meiner Schreiberei. Ich verkaufe eBooks über Amazon und das ist erst der Anfang.

Als Selbstständiger kann ich durchaus realistisch kalkulieren, Produktionszeiten und Wertigkeiten abschätzen und Prognosen erstellen. Wie ich es drehe und wende, ich wäre ein kompletter Vollidiot, würde ich diesen Weg nicht endlich mit aller Kraft gehen. Der Dank für den letzten, entscheidenden Arschtritt, um mich in diese Richtung endlich in Bewegung zu setzen, gebührt übrigens Krystan, der allen Kritikern zum Trotz bereits seit geraumer Zeit Schriftsteller ist.

Schriftsteller im Sinne von jemandem, der hauptberuflich Autor ist, übrigens.

Jemand, der seinen Lebensunterhalt mit der Schreiberei bestreitet. Jemand, der damit sein Geld verdient.

Das ist es, was ich nun auch tue. Was ich nun auch bin. Und dafür muss und will ich ALLEN Leuten bei ### meinen Dank aussprechen. Lit hat mich unheimlich viel gelehrt. Und dabei habe ich noch gar nicht über den ganzen englischsprachigen Bereich gesprochen, in den ich mich langsam ebenfalls hineinbewege. Hier habe ich unheimlich viel gelernt und deswegen werde ich lit auch nicht den Rücken kehren.

Wer über meine Pläne mehr erfahren will, findet in meinem Profil hier den Link zu meinem Blog, wo ich darauf eingehe. Kurz gesagt werde ich auch weiterhin kostenlose Geschichten schreiben und auch begonnene Projekte beenden. Einige dieser Geschichten werde ich AUCH zum Verkauf anbieten, aber wer will, kann sie eben einfach kostenlos genießen. Nennen wir das meinen Dank an all die Leser, die mir auf diesem Weg so toll mitgeholfen haben.

Ich wünschte, ich könnte eine Liste all der Leute zusammenstellen, denen ich besonders dankbar bin. Da sind so einige Namen von Autoren oder Lesern hier, die mir sofort in den Kopf kommen. Aber ich würde einfach zu viele vergessen, die auch eine Erwähnung verdient hätten. Und deswegen versuche ich es gar nicht erst.

Wer immer vermutet, ich könnte ihm oder ihr ganz besonders dankbar sein, hat vermutlich absolut Recht damit und darf sich breit grinsend darüber freuen.

Ich sage immer, dass sich jeder den Schuh anziehen soll, wenn er ihm passt. Das gilt auch in diesem positiven Zusammenhang!

Wer immer sich nun über mich ärgert und sich auf die Zehen getreten fühlt, dem kann ich dabei nicht wirklich weiterhelfen. Ich bin einer ganzen Reihe von Leuten hier auf eine Weise dankbar für ihre Beteiligung an meinen Lektionen, die eher der Dankbarkeit eines Mannes gegenüber der ersten Frau ähnelt, die ihn übel verladen hat, weil er dank ihr gewisse Fehler nicht mehr wiederholt.

Es ist eine grimmige Dankbarkeit, die nicht wirklich freundschaftliche Gefühle beinhaltet. Aber sie ist auch frei von Hass. Jegliche Hassgefühle, die ich dahingehend mal gehabt haben mag, sind in Mitgefühl ersoffen, weil ich so meine Ahnungen habe, was diese Trolle und Hater fertigmachen mag.

Mein Dank ist also ehrlich gemeint und manchmal kommt er auch zusammen mit einem widerwilligen Respekt daher. Naja, ein spezifisches Mal, genaugenommen, denn wenn ich Auden James auch weiterhin nicht leiden kann, ist er doch der konsequenteste Troll, der mir bisher untergekommen ist.

Es tut mir tatsächlich leid, dir einmal einen blutigen Unfalltod gewünscht zu haben, Auden. Du bist zwar ein Arschloch, aber immerhin stehst du auch ganz offen dazu und gibst dich nicht anders, um einem dann den Dolch in den Rücken zu rammen. Du kommst schon mit dem Ding in der Hand auf einen zu und das muss ich anerkennen.

So, nun aber langer Rede, kurzer Sinn:

Danke ###.

Danke an alle Leser, Kommentatoren und Autoren. Jeder hat auf seine Weise dazu beigetragen, mir ganz persönlich weiterzuhelfen und ich wünsche tatsächlich jedem ein Stück vom Glück – falls noch jemand Herrn Rossi kennt.

Ich widme mich jetzt wieder meinem Stück davon. Bis zur nächsten Geschichte von mir hier. Man sieht sich. Oder eben auch nicht. ;-).

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Beim Fremdgehen erwischt

Ich war mit meiner heutigen Frau Beate damals seit etwa einem Jahr zusammen. Sie hatte ihre Scheidung gerade hinter sich und wohnte in einem kleinen Dorf. Ihre drei Zimmer Wohnung lag in der ersten Etage eines freistehenden Hauses, in dem insgesamt drei Parteien wohnten. Ich liebte sie sehr, hatte mich jedoch noch nicht zu einer Scheidung von meiner damaligen Frau durchringen können. Obwohl wir sehr viel Zeit miteinander verbrachten und in jeder Beziehung glücklich miteinander waren, führte dieser Umstand natürlich immer wieder zu Diskussionen.

Eines Tages hatte Beate ein Problem mit ihrer Waschmaschine, wodurch sie eine größere finanzielle Belastung befürchtete. Natürlich wollte ich mich an den anstehenden Kosten einer Reparatur beteiligen, was sie jedoch kategorisch ablehnte. Alternativ erinnerte sie sich an einen Arbeitskollegen ihres Exmannes, der während ihrer Ehe zu einem echten Freund der Familie geworden war. Von ihm wusste sie, dass er Waschmaschinen reparieren konnte, hatte jedoch bereits in ihren letzten Ehejahren und natürlich auch die Scheidung seit langem keinen Kontakt mehr zu ihm.

Sie fragte mich nach meiner Meinung dazu, ob sie den Kontakt zu ihm wieder aufnehmen sollte. Einerseits mochte sie ihn als Freund sehr und andererseits könnte er das Problem mit der Waschmaschine vielleicht lösen. Ich kannte ihren Freund natürlich nicht, hatte jedoch kein Problem damit, wenn sie den Kontakt zu ihm wieder aufnehmen würde.

Gesagt, getan, Beate rief ihn noch am selben Abend an und quatschte mehr als eine Stunde mit ihm.

Frank, so hieß er, war Single und bewohnte ein kleines Haus in einem ca. 40km entfernten Ort. Da sich seine Kenntnisse zu Waschmaschinen jedoch ausschließlich auf ein bestimmtes Fabrikat bezogen, konnte er leider Beates Maschine nicht reparieren. Hierdurch war sie gezwungen, den offiziellen Service anzurufen, der die Reparatur auch zügig durchführte. Wenige Tage später informierte Beate mich, dass Frank sie angerufen hatte und sich gerne mit ihr treffen wollte, um über vergangene Zeiten zu quatschen.

Sie würde dies auch sehr gerne tun, so dass ich auch keinen Anlass hatte, dies zu verweigern. Beate freute sich sehr auf dieses Treffen, welches bereits am kommenden Freitag in der 20km entfernten Kleinstadt stattfinden sollte.

Natürlich ging ich davon aus, dass ich sie dorthin bringe, was sie jedoch strikt ablehnte. Sie hatte weder einen Führerschein, noch ein Auto, und wollte mit dem Bus fahren. Mir war es lediglich erlaubt, sie von der Arbeit abzuholen und zur Bushaltestelle zu bringen.

Irgendwie erzeugte diese Haltung ein gewisses Magendrücken bei mir und dieses verstärkte sich extrem, als ich sie abholte. Beate war groß und schlank, hatte eine mittelgroße tolle Oberweite und kam jetzt mit einem Jeans-Minirock sowie einem weit ausgeschnittenen Shirt auf mich zu. Sie trug niemals einen BH, so dass man sicher durch den großen Ausschnitt häufig einen freien Blick auf ihre nackten Brüste haben würde. Dieser Anblick erzeugte sofort eine leichte Ausbeulung meiner Hose und ich fragte mich, was sie vorhatte.

Wollte sie mich eifersüchtig machen oder war Frank mehr als ein guter Freund?

Beate stieg in mein Auto und begrüßte mich mit einem leidenschaftlichen Kuss, wie immer. Sie war gut gelaunt und freute sich offensichtlich auf das Treffen mit Frank an diesem sonnigen Freitag. Ich ließ mir nichts anmerken, fuhr sie zur Bushaltestelle und wartete noch, bis sie in den Bus eingestiegen war. Der Nachmittag und auch der Abend wurden für mich zur Qual, da mir die verrücktesten Gedanken durch den Kopf schossen.

Ich wollte Beate unbedingt heute noch sehen und fuhr ab dem späten Abend öfter an ihrem Haus vorbei, um zu sehen, ob sie schon zurück war. Es wurde immer später und ich wurde immer unruhiger während ich auf das mit einem Gerüst versehene Haus starrte. Ab Mitternacht platzierte ich mich mit meinem Auto inmitten einer Reihe parkender Autos auf der gegenüberliegenden Straßenseite, so dass ich einen guten Blick auf den Hauseingang hatte, und wartete.

Es war von einem Treffen und einem Abendessen die Rede und ich wurde zunehmend sauer und auch traurig, da alle Restaurants sicher schon lange geschlossen waren.

Es war 2:30 Uhr, als ein großer Audi in die Einfahrt vor dem Haus einbog. Beate und Frank stiegen aus und gingen ins Haus, wobei Beate sich noch einmal umschaute, bevor sie im Haus verschwand. Meine Herzschläge waren im Kopf zu spüren und ich konnte nicht fassen, was ich sah.

Davon ausgehend, dass eine Frau wohl kaum einen Mann nachts mit in ihre Wohnung nimmt, wenn sie nichts vorhat, musste ich mich sehr beherrschen, um nicht sofort ins Haus zu gehen und sie zur Rede zu stellen. Nein, ich wollte nicht riskieren, mit irgendwelchen Ausreden zurückgewiesen zu werden und beschloss, mich von dem zu überzeugen, was dort offenbar vorging. Mein Herz raste und meine Gefühle tobten, aber je mehr ich darüber nachdachte, wie ich mir Klarheit verschaffen konnte, umso ruhiger wurde ich.

Es dauerte vielleicht fünf Minuten, bis ich erstaunlicherweise völlig ruhig war und wieder sehr klar denken konnte.

Ich sah, wie das Licht im Wohnzimmer, welches zur Straße lag, anging und konnte auch feststellen, dass das Fenster gekippt war. Beate ließ eigentlich nie die Rollläden herunter, da sie sich dadurch eingeengt fühlte, und dies war auch jetzt so. Lediglich im neben dem Wohnzimmer liegenden Schlafzimmer waren die Rollläden bis auf einen Spalt von ca.

20cm heruntergelassen. Ohne einen genauen Plan zu haben, was ich tun wollte, stieg ich aus meinem Auto aus und ging zum Haus. Es herrschte völlige Stille draußen, so dass ich Bianca und Frank deutlich reden hören konnte. Sie bot ihm einen Kaffee an und ging in die Küche, um diesen zu kochen. Dann nach einer Weile hörte ich Geschirr klirren und konnte sehen, dass das Licht in der Küche, die zur Einfahrt lag, wieder ausgeschaltet wurde.

Offenbar war der Kaffee jetzt serviert und beide hielten sich im Wohnzimmer auf. Es wurde recht leise gesprochen, so dass ich die Worte leider nicht mehr verstehen konnte, also wartete ich ab, ob sich irgendwelche Veränderungen ergaben.

Es tat sich nichts und ich hörte nur noch leises reden, so dass ich beschloss, ins Haus zu gehen, um aus dem Hausflur vielleicht mehr mitzubekommen. Natürlich besaß ich einen Schlüssel zum Haus und zur Wohnung, also schlich ich mich ins Treppenhaus und versuchte, keine verräterischen Geräusche auf der Holztreppe zu erzeugen.

Der Wohnungseingang war großflächig mit Riffelglas versehen, so dass man zumindest schemenhaft erkennen konnte, wenn sich drinnen etwas bewegte. Ich setzte mich vorsichtig auf eine Treppenstufe und lauschte angestrengt, um vielleicht verstehen zu können, was drinnen gesprochen wurde. Ich sah das Licht, welches aus dem Wohnzimmer in die Diele fiel, konnte jedoch keinerlei Bewegungen sehen und auch außer einem Gemurmel nichts hören. Klar würde ich sehen, wenn jemand durch die Diele z. B. ins Schlafzimmer geht und könnte dann kurze Zeit später hineingehen, hätte jedoch das Risiko, nichts mitzubekommen, falls im Wohnzimmer was läuft.

Ich wunderte mich über mich selbst, da ich in der Lage war, eiskalt zu taktieren.

Meine Überlegung war, das am Haus befindliche Gerüst zu nutzen, mir so einen Überblick im Wohnzimmer zu verschaffen und auch die Möglichkeit zu haben, ins Schlafzimmer zu blicken. Dieses Gerüst kam mir sehr entgegen und die Wahrscheinlichkeit, dort entdeckt zu werden, war zu dieser nächtlichen Zeit sehr gering. Also schlich ich mich wieder aus dem Haus und suchte draußen nach einer Möglichkeit, auf das Gerüst zu klettern.

Mit einem Klimmzug gelang es mir, auf das erste Brett zu gelangen und ich arbeitete mich nun extrem vorsichtig nach oben bis in die erste Etage. Das entsprechende Gerüstbrett war ein Stück unterhalb des Fensters, so dass ich mich hocken oder setzen musste, um in den Raum zu schauen und selbst nicht erkannt zu werden. Ich war sehr nervös und entschied mich zunächst für die hockende Stellung, um im Bedarfsfall beweglicher zu sein.

Gut beleuchtet lag der Raum nun vor mir und ich sah Beate und Frank eng nebeneinander auf einem Zweisitzer sitzen und in einem Fotoalbum blättern.

So wie sie da saß, hatte ich einen ungehinderten Blick auf ihren Slip, da der ohnehin kurze Minirock komplett hochgerutscht war. Der Ausschnitt ihres Shirts hing nach vorne herunter, wodurch die Brüste kaum noch bedeckt waren. Da ich Beate gut kannte, war für mich leicht zu erkennen, dass sie heiß war und ich glaubte auch eine dunkle Verfärbung auf ihrem Slip sehen zu können. Frank war ein sportlicher, gutaussehender Typ und wohl einige Jahre älter als ich.

Beide sprachen über die Fotos aus alten Zeiten und es dauerte nur wenige Minuten, bis das Fotoalbum zugeschlagen wurde. Beate stand auf, um das Album fortzulegen und ich sah den geilen Blick von Frank auf ihren Hintern, den sie ihm beim Bücken lediglich durch einen kleinen Slip bedeckt, präsentierte. Offenbar war ich genau zum richtigen Zeitpunkt hier am Fenster angekommen, denn Beate schenkte jetzt Kaffee nach und beugte sich dabei in Franks Richtung. Dieser grinste breit und griff jetzt mit beiden Händen an die beiden Brüste, die ihm so bereitwillig darboten wurden.

Auch Beate grinste, setzte sich wieder neben Frank, tastete mit einer Hand an seinen Schritt und meinte, ob er denn schon wieder Lust hätte.

Verdammt, damit war klar, dass sie schon vorher gefickt hatten. Frank sagte, sie könne sicher fühlen, wie es ihm geht, woraufhin Beate anfing, seine Hose zu öffnen und sich gleichzeitig zu ihm beugte und ihn leidenschaftlich küsste. Ich sah, wie Frank zwischen die Beine von Beate griff, ihren Slip zur Seite schob und sich an der nackten Fotze zu schaffen machte.

Wieder knallten meine Herzschläge im Kopf und mir wurde schwindelig. Wie in Trance nahm ich wahr, wie die Beiden sich entkleideten. Ich sah Beate genüsslich an dem sehr großen Schwanz von Frank lutschen und wie beide sich langsam auf den Boden legten. Splitternackt gingen sie jetzt in die Stellung 69, wobei ich einen direkten Blick auf die Fotze von Beate hatte, die von Frank mit beiden Händen auseinandergezogen und mit der Zunge durchpflügt wurde.

Es tat sehr weh, die Frau die ich so sehr liebte, in dieser Situation zu sehen und war sehr verwundert, dass sich neben dieser großen Enttäuschung auch eine heftige Geilheit bei mir breit machte. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose, so dass ich ihn fast unbewusst aus seinem Gefängnis befreite. Hier saß ich nun auf einem Gerüstbrett vor dem Fenster meiner Liebsten und geilte mich wichsend daran auf, sie beim Ficken mit einem anderen Mann zu beobachten.

Beate ritt jetzt auf dem Schwanz von Frank, der dabei ihre Brüste knetete und es dauerte nicht lange, bis er sich unter ihr aufbäumte und offensichtlich seinen Saft in ihre Möse spritzte. Dies war dann auch der Moment, in dem mein gewaltiger Druck sich entlud und mein Sperma gegen die Hauswand klatschte. Während Beate sich jetzt nach vorne auf Frank legte und ihn wieder leidenschaftlich küsste, versuchte ich mit einem Papiertaschentuch meine Spuren von der Hauswand zu entfernen.

Dann konnte ich noch beobachten, wie Beate die Spermareste von Franks Schwanz leckte und beide anschließend im Bad verschwanden. Ich harrte aus, da ich wissen wollte, ob Frank auch noch bei ihr übernachten würde. Es dauerte nur wenige Minuten, als Frank das Bad wieder verließ und sich im Wohnzimmer wieder ankleidete. Dann kam auch Beate aus dem Bad, umarmte und küsste Frank, der dann noch mal kurz an ihren Brustwarzen saugte und mit einer Hand über die Möse rieb.

Dann verabschiedete er sich und sagte, bis übermorgen. Bis übermorgen antwortete Beate und drückte Frank noch einen Kuss auf den Mund. Weiterhin auf dem Gerüstbrett sitzend sah ich, wie Frank davonfuhr und wartete noch, bis Beate sich ins Bett gelegt hatte.

Sehr vorsichtig verließ ich das Gerüst und bemerkte erst jetzt, dass es bereits hell wurde. Ich entschloss mich, Beate jetzt nicht zur Rede zu stellen, sondern morgen zur gewohnten Zeit zu ihr zu gehen.

Obwohl ich sehr aufgewühlt war wollte ich sehen, ob unsere Beziehung nun zu Ende war, ob sie mir den Fehltritt beichten würde, oder ob sie so tun würde, als wenn nichts gewesen wäre. Die kurze restliche Nacht verlief für mich schlaflos und ich war schon sehr früh wieder auf den Beinen. Da ich wusste, dass Beate nie sehr lange schlief, fuhr ich bereits gegen 8:30 Uhr zum Bäcker, kaufte frische Brötchen und machte mich mit leicht zittrigen Beinen auf den Weg zu Beate.

In ihrer Wohnung angekommen, schlief sie noch tief und fest, so dass ich die Gelegenheit nutzte, ihren Slip von gestern aus dem Wäschepuff zu angeln und genauer zu untersuchen. Wie erwartet, befand sich darin eine dicke gelbliche Schicht angetrockneten Spermas, die noch sehr intensiv roch. Dies war dann wohl das Ergebnis der ersten Nummer, die die Beiden vorab schon geschoben hatten.

Mit immer noch weichen Knien und zum Zerreißen gespannt, goss ich frischen Kaffee auf, deckte den Tisch und ging ins Schlafzimmer, um Beate zu wecken.

Ich tat völlig ahnungslos, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und fuhr mit einer Hand unter ihre Bettdecke. Wie immer war sie nackt, und als ich ihre Muschi erreichte, zuckte sie regelrecht zusammen. Ich ließ sie jedoch nicht los und schaffte es, einen Finger tief in ihre Möse zu schieben. Natürlich merkte ich, dass bei ihr da unten noch alles glitschig nass war und fragte sie, was denn los sei und warum ich sie nicht mehr anfassen dürfte.

Sie antwortete ganz unschuldig, dass sie ganz dringend zur Toilette müsste und Angst hätte, ins Bett zu machen. Mit diesen Worten sprang sie aus dem Bett und stürmte regelrecht ins Bad. Ich zog meine Hand unter der Bettdecke hervor und sah noch eindeutig Sperma, welches an meinem Finger herablief. Eine Weile später saßen wir gemeinsam am Frühstückstisch und Beate schilderte mir, dass sie einen sehr netten Abend gehabt hätte. Sie sei mit Frank in ein Restaurant gegangen, wo sie sich bis zur Sperrstunde aufgehalten und über alte Zeiten gequatscht hätten.

Da kein Bus mehr fuhr, hätte Frank sie dann nach Hause gefahren und sie sei dann sofort ins Bett gegangen.

Es war schon komisch, denn obwohl mir hier gehörig Hörner aufgesetzt wurden, fühlte ich mich wohl bei ihr und verspürte den dringenden Wunsch, mit ihr zu schlafen. Erwartungsgemäß versuchte sie, sich zu zieren und wollte vorab erst mal duschen, was ich jedoch nicht zuließ. Ich schob sie ins Schlafzimmer und befreite sie auf dem Weg dorthin von dem Bademantel, den sie locker übergeworfen hatte.

So schnell wie möglich zog auch ich mich aus, und als ich Anstalten machte, sie zu lecken, bat sie mich, sie sofort zu ficken, da sie es jetzt brauchte. Bevor sie auf mich zu rutschte und meinen steifen Schwanz zwischen ihre Beine dirigierte, konnte ich noch erkennen, dass ihre Möse stark gerötet war. Ich behielt diese Entdeckung jedoch für mich und rammte meinen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze. Mir war klar, dass ich gerade dabei war, Schlamm zu schieben, aber genau das erzeugte in mir eine extreme Geilheit, so dass ich mich schon nach kurzer Zeit heftig in ihr entlud.

Offensichtlich machte es auch sie geil, meinen Pimmel in der Soße von Frank zu spüren, denn auch sie zuckte in einem starken Orgasmus. Als wir wieder ruhig atmen konnten, meinte sie, dass es gut getan hätte und ging sofort ins Bad, um zu duschen.

Als sie das Bad wieder verließ, fiel mir auf, dass sie ihre Waschmaschine eingeschaltet und damit die Spuren von gestern beseitigt hatte. Der Tag verlief normal und wir fickten am Abend noch mal sehr ausgiebig.

Danach bat sie mich, am nächsten Tag noch mal Frank treffen zu dürfen, da er wohl noch viele Fotos von früher hätte, die sie nicht hatte. Er wollte ihr diese zeigen und dann Kopien anfertigen lassen. Ich sagte ihr, dass ich Probleme damit hätte, wenn sie sich nach so kurzer Zeit wieder mit ihm treffen würde und fragte sie offen, ob sie mit ihm etwas hätte. Sie lachte schallend und meinte, dass es zwischen Frank und ihr niemals zu etwas kommen könnte, da er nicht ihr Typ sei.

Er habe sich früher auch rührend um ihren Sohn gekümmert und man hätte sich gegenseitig bei Renovierungen usw. geholfen. Dadurch sei eine tiefe Freundschaft entstanden und nicht mehr. Frank würde sich auch niemals trauen, sie anzubaggern und damit die Freundschaft aufs Spiel zu setzen. Außerdem sei er sehr schüchtern.

Na Klasse, dachte ich und hatte sofort wieder die Bilder von letzter Nacht vor Augen. Wut stieg in mir auf, da Beate mich derart dreist belog, und erstmalig stiegen Gedanken in mir hoch, die Beziehung zu beenden.

Als letzten Versuch schlug ich ihr vor, mit ihr zu ihm zu fahren. Wenn sie das nicht wollte, bat ich sie, ihn jetzt anzurufen und alle weiteren Treffen mit ihm alleine für die Zukunft auszuschließen, da ich als ihr Partner etwas dagegen hätte. Man konnte deutlich sehen, wie es in ihr arbeitete, aber offenbar begriff sie den Ernst der Lage und griff zum Telefon. In meinem Beisein tat sie, was ich von ihr verlangt hatte.

Meine häufigen Kontrollen in den darauf folgenden Wochen verliefen alle ergebnislos, so dass ich offensichtlich nicht mehr hintergangen wurde. Unsere Beziehung verlief seitdem sehr harmonisch, obwohl sie bis heute ihren Fehltritt niemals zugegeben hat.

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Unerwartes nach dem Einstieg

UNERWARTETE ÄNDERUNGEN

DER ERSTE MORGEN

Das Aufwachen war verwirrend. Ich musste mich erst daran erinnern, wo ich war. Mein Blick fiel auf Angela im anderen Bett, die noch tief schlief. Gestern Abend war ich vor ihr angekommen und eingeschlafen. Schmerzende Füße und Beine hatten mich ganz erledigt fühlen lassen. Auch emotional war ich erschöpft gewesen. Meine Güte, die Frau von Sturmleiten hatte mich zwar großartig verteidigt, aber sie hatte mich auch verwirrt mit dem Streicheln.

Das konnte sie doch nicht machen — ich war doch keine Lesbe!

Ich ging im Nachthemd zum Duschen in den Gemeinschaftstrakt. Das nur lauwarme Wasser machte mich richtig wach. Nach der Morgentoilette warf ich mich wieder in den Outfit von dem gestrigen Abend. Heute Morgen ging es schneller alles anzuziehen. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel und es konnte losgehen.

Jedenfalls dachte ich das. Mein erster Schritt war unbedacht und das glatte Hufeisen ließ mich unsanft auf meinem Po landen.

Danach war ich auf den Treppen entsprechend vorsichtig.

Tische 1 und 2 waren ausgesprochen spärlich besetzt. Amelie als Aufseherin stand in der Nähe der Theke. Sie war so unauffällig, dass sie selber leicht zu übersehen war, aber sie übersah nichts im Raum.

An Tisch zwei war nur eine ältere Dame in einem grünen Jagdkostüm an der Stirnseite der Tafel, die gestern Abend frei geblieben war. Ich wollte ihr gerade einen Tee und zwei Toasts mit Marmelade, Butter und Käse bringen, als Baron Esterhazy erschien und sich an der rechten Seite zu der Dame setzte.

Weil es so leer war, klangen meine Hufeisen auf den Holzdielen laut deutlich klappernd. Es war eigenartig, das zu hören. Baron Esterhazy beobachtete mich neugierig, als ich mit vorsichtigen Schritten heranstapfte. Anders konnte man das schlecht bezeichnen, weil wegen der glatten Hufeisen die Füße vorsichtig gesetzt werden mussten, sodass der Beschlag mit der vollen Fläche aufsetzte. Er lächelte, als ich ihr von rechts servierte:

„Da ist ja unser nettes Pony von gestern mit der hübschen Kruppe.

“ Sein Tonfall machte klar, dass dies ein echtes Kompliment war und irgendwie freute es mich auch.

„Danke, Herr Baron Esterhazy. “ Ich hatte nicht vergessen, dass er gestern Abend ausdrücklich Höflichkeit demonstriert hatte, um sich von den drei Hooligans abzusetzen.

Er lachte leicht auf: „Das Pony hat auch noch ein gutes Namensgedächtnis. Noch reizvoller wäre es, wenn das hübsche Pony nur wiehern könnte. „

Ich sah ihn etwas verdutzt an und hätte beinahe vergessen das Tellerchen mit dem Butterherzen zu servieren, während die Dame zustimmend nickte.

Während ich noch zögerte, gab er mir einen leichten, auffordernden Klaps auf den Po und deutete auf den Tisch, um mir zu verstehen zu geben, dass die Butter auf den Tisch gehörte. Seine Miene war dabei aber unverändert freundlich und die ältere Frau lächelte auch mit ihm, als ob sie ein geheimes Einverständnis teilen würden.

„Einer der Reize beim Ponyspiel ist die nonverbale Kommunikation, die vom Eigner des Ponymädchens oder von den zugelassenen Nutzern eine klare Sprache und klare Signale erfordert, da das Pony ja nicht in klarer Sprache antworten kann, sondern bestenfalls durch unklare Laute.

Es kann sich eigentlich nur durch eine ausdrucksvolle Körper- und Mienensprache ausdrücken und durch die Ausführung von den erteilten Kommandos. „, belehrte er mich lächelnd. „So wie du eben das Tellerchen prompt nach der non-verbalen Aufforderung auf den Tisch gestellt hast. “

Es hörte sich ziemlich merkwürdig an, aber es hatte auch einen eigenartigen Reiz. Ich war mir wohl bewusst, dass er es genossen hatte mein Hinterteil anzuschauen und ihm einen Klaps zu geben.

Ich musste zugeben, dass es auch für mich einen erotischen Reiz darstellte. Weniger der Klaps, mehr hingegen das Wissen, dass es diesen attraktiven Mann antörnte.

Die ältere Dame — ich schätzte sie auf Mitte fünfzig — lächelte amüsiert:

„Es ist immer ein Prozess mit unerwarteten Wendungen, wenn sich junge Menschen zum ersten Mal auf das Thema einlassen. Man weiß auch nie, wieweit es geht und ob es beim Ponymädchen aufhört oder weitergeht.

So richtig begriff ich nicht, was sie damit sagen wollte, aber fragen wollte ich auch nicht. Außerdem fragte mich der Baron auch gerade nach einem Getränk. Ich brachte ihm dann den verlangten Macchiato.

Offensichtlich genoss er ihn. Dann streckte er sich: „Nicht schlecht, beinahe so gut wie der Latte Macchiato von meiner… Freundin. „

Hätte er doch nur seine Klappe gehalten und nicht über seine Freundin geredet.

So ein Arschloch! Mit mir flirten und dann keine fünf Minuten später mit seiner Freundin angeben. Na, geht’s noch??

Ein Übel kommt selten allein. Im nächsten Moment kam auch noch einer der unangenehmen Typen von gestern Abend. Natürlich setzte er sich auch an den Tisch zwei – wenn auch mit einem Sitz Abstand zum Baron – und bestellte einen Espresso sowie ein Hörnchen.

Etwas unwillig servierte ich ihm das Getränk samt dem Gebäckteil.

Unwillkürlich erwartete ich schon wieder einen Klaps während des Servierens, aber diese Lektion hatte er gelernt. Aber noch bevor ich mich aufrichten konnte, kam der Klaps. Nur war es kein leichter Klaps, sondern ein echt harter Schlag, der mich schmerzlich einatmen ließ. Es brannte wie eine entzündende Flamme, die sich langsam vom Einschlagsort über meine ganze linke Pohälfte ausbreitete.

Die ältere Dame runzelte leicht die Stirn, enthielt sich aber eines Kommentares.

Der Baron hatte ein zwiespältiges Lächeln auf seinem Gesicht.

Ich erkannte, dass dieses Verhalten von dem Typen zwar grenzwertig war, aber durchaus im akzeptierten Rahmen war. Er grinste zufrieden, als ich unwillkürlich meinen Po reiben musste.

„Könnte ich noch eine Scheibe rosa Hinterschinken haben, bitte und mit einer etwas freundlicheren Miene?“

Ich schoss ihm auf seine anzügliche Anfrage einen erzürnten Blick zu, aber das kümmerte ihn nicht.

So konnte ich nur nicken, weil diese Bestellung an sich natürlich legitim war. Der Baron nickte anerkennend, als ich die Bestellung höflich wiederholte, aber mir entsprechend Zeit ließ.

Diesen Morgen verdiente ich mir mein Geld wirklich! Natürlich nutzte er meine gebückte Haltung beim Servieren voll aus. Bevor ich mich aufrichten konnte, hatte er mir einen derartigen Hieb auf meine rechte Pohälfte verpasst, dass mir die Tränen in meine Augen schossen.

„Das für die zögerliche Bedienung, Pony!“

Wenn es vorher eine Flamme war, dann war dieser Schlag wie eine auflodernde Feuersbrunst, die sich wild brennend über meine Haut auswalzte. Ich musste mir hart auf die Lippen beißen, um ein lautes Aufstöhnen zu verhindern. Den Triumph wollte ich dem miesen Kerl nicht gönnen.

„Du hast gute Anlagen, Ponymädchen!“, die ältere Dame klang anerkennend, als sie mein Verhalten kommentierte.

Sie blickte den Mann auffordernd an: „Trinkgeld?“

Er runzelte leicht die Stirn, rückte aber sofort einen Schein heraus, den er mir zuschob. Dann lächelte er sogar. Vielleicht war er doch nicht ganz so ein Arschloch, wie er sich zunächst gegeben hatte.

Ich nahm auch das Kompliment sanft nickend zur Kenntnis. Ich begriff nach und nach, dass es die Würdigung meiner Akzeptanz der Spielregeln war, die mir ihren Beifall eintrug.

Der Stolz auf diese Achtung versüßte mir das verdiente Trinkgeld zusätzlich.

Allmählich kamen immer mehr Leute. Tisch zwei war im Nu besetzt und dann auch Tisch eins. Es hagelte Bestellungen. Ich lief nur noch hin und her. Ich war so beschäftigt, dass ich noch nicht einmal die gelegentlichen leichten Klapse richtig wahrnahm. Inzwischen waren auch die meisten anderen Ponymädchen da. Zuletzt war auch Angela zum Servieren eingetroffen. Sie bekam Tisch drei und vier.

Nur einmal gab es eine Unterbrechung, als der eine Typ von gestern Abend beim Servieren seiner Bestellung mir nicht nur einen harten Klaps gab, sondern auch plötzlich meinen linken Busen begrabschte. Beides war so harsch, dass ich laut aufquietschte. Im nächsten Moment war Amelie am Tisch. Mit ruhiger Stimme forderte sie ihn auf, ihr sofort zu folgen oder sie würde den Sicherheitsmann rufen.

„Gestern gab es die erste Warnung.

Heute gibt es keinen Pardon mehr! Während ein Ponymädchen serviert, lässt man sie ohne Klaps in Ruhe, sonst könnte sie etwas verschütten. Und Begrapschen ist überhaupt nicht erlaubt!“

Er begann sich lautstark zu beschweren: „Ich habe bezahlt — und sie ist doch nur ein Ponymädchen!“

Sie blickte ihn kalt an und winkte dem Sicherheitsmann, der auch sofort ankam. Ohne Umschweife packte er ihn und führte ihn mit dem Arm auf dem Rücken ab.

Sie sprach überhaupt nicht mehr mit ihm, sondern adressierte sich an alle anwesenden Gäste.

„Raus mit dem Mann! Jeder hat mit seiner Eintrittskarte auch die gültigen Verhaltensregeln erhalten und abzeichnen müssen. Ponies bekommen auch nur die Gerte auf die Hinterhand als Ansporn– und das gilt analog für den Klaps per Hand auf die Hinterhand bei einem Ponymädchen, falls sie nicht höflich genug oder nicht schnell bzw. geschickt genug war. Falls sonst noch jemand diese Regeln zu lesen ‚vergessen‘ hat, rate ich ihm oder ihr das sofort nachzuholen.

Behauptete Unkenntnis der Regeln schützt nicht vor dem Rauswurf und dem damit einhergehenden Verfall des Tickets sowie dem damit verbundenen Hausverbot. „

Ich war zufrieden, wie schnell der verdammte Idiot seine Strafe bekam und wir als Ponymädchen vor den meisten sexuellen Übergriffen geschützt wurden, auch wenn in der Praxis sogar ziemlich heftige Schläge auf unsere Gesäße eindeutig zugelassen waren. Angela war weniger zufrieden, nach ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen. Vielleicht lag das aber auch an der Unterhaltung mit Amelie, die sie bei ihrem verspäteten Eintreffen gehabt hatte.

Dieser Zwischenfall unterbrach aber nicht den Strom von Bestellungen. So langsam aber sicher spürte ich den Stress von den ungewohnten ‚Schuhen‘ mit dem Huf. Es war eine echte Anstrengung, den Fuß jeweils so aufzusetzen, dass die volle Fläche auftraf, damit das glatte Hufeisen keine Ausrutscher verursachte. Nach bald drei Stunden Servierdienst war ich inzwischen redlich erschöpft.

Amelie bemerkte das und entließ mich aus dem Morgendienst, während sie Angela meine halbleeren Tische zum Servieren gab.

Oben auf dem Zimmer angekommen, streckte ich auf dem Bett meine schmerzenden Waden und Füsse auf dem Bett aus, nachdem ich die ‚Schuhe‘ entfernt hatte.

DER ZWEITE ABEND

Der Abend kam viel zu schnell heran. Alleine der Gedanke an weitere Stunden auf den hochhackigen Stiefeletten mit den glatten Hufeisen verursachte reflexartige Schmerzen in Beinen und Füßen. Aber ich wollte auf keinen Fall Ärger wegen Verspätungen haben. Also raffte ich mich auf und bereitete mich vor.

Ich war erstaunt, dass Angela schon vor mir fertig war und nach unten eilte.

Noch überraschter war ich, als der Sicherheitsmann mich bei meiner Frage nach Amelie gleich zu Lady Gerti von Sturmleiten führte, die mich freundlich begrüßte.

„Heute bekommst du eine kurze Führung. Du brauchst also in der ersten Stunde nicht zu servieren, das habe ich mit Frau Amelie Jäger so abgestimmt. „

Ich hatte das nicht erwartet.

Aber ich war sicherlich auch nicht dagegen. Ich war neugierig, was diese Führung bedeuten würde.

„Ich zeige dir heute nur die Stallungen direkt hinter dem Hotel, Ponymädchen. Aber diese sind auch schon sehenswert genug. „, sie lächelte amüsiert, als sie mein Erstaunen sah.

Sie winkte mir, ihr zu folgen, als wir aus dem Gasthof heraustraten. Ein flacher langgestreckter Bau war nur ca. 100 m entfernt hinter den Bäumen verborgen gewesen.

In diesen führte sie mich hinein. Die Halle war nur spärlich erleuchtet und ich nahm nur eine Reihe von Pferdeboxen wahr. Sie führte mich nach rechts in die Halle hinein: „Hier siehst du Arabica. Sie ist neu zu uns gekommen nach einer langen Bedenkzeit und probiert das erste Stadium aus und vielleicht demnächst das zweite. „

„Hallo!“, sie grüßte nett und war nicht überrascht. Die junge dunkelhaarige und relativ schlanke Frau war in eine Art ziemlich offenherziges Korsett gekleidet, das nach unten offen war.

Das Dekolleté wurde durch das Korsett ausgesprochen betont. Ergänzt wurde es durch eine Art Ledergeschirr am Kopf. Es war schon ein eigentümlich erotisches Flair, was sie damit ausstrahlte.

„Das ist Zaumzeug wie bei einem Pony. Arabica kann damit zum Rennen geführt werden und diese Wettbewerbe zwischen Ponies sind sehr beliebt bei den Zuschauern und die Wetten auf den Gewinner finanzieren dieses Festival zu einem guten Teil. „

„Dreh dich einmal langsam herum, Arabica.

Und du Ute, kommst näher heran. „, ordnete Frau von Sturmleiten an und das Ponymädchen drehte sich zunächst um neunzig Grad um ihre Seitenansicht zu präsentieren.

Ich konnte jetzt über den Boxenrand die junge Frau von Kopf bis Fuß anschauen. Ihre Beine steckten in wadenlangen, weichen Lederstiefeln, die einen Fußteil zeigten, der einem Pferdefuß schon ziemlich ähnlich sah. Sie zeigte einen Pferdeschweif, der sicherlich am Korsett befestigt war. Sie drehte sich ganz um.

. Hinten war ihr Mieder kürzer als vorne. Arabica zeigte den dunkelbraunen Pony-Schweif und dieser kam direkt aus dem Tal zwischen ihren Pohälften, ohne jedwede Verbindung zum Schnürleib. Ich wagte mir nicht vorzustellen, wie er befestigt war und wandte schnell meinen Kopf von dem Anblick ab. Dieser Anblick brachte mich wirklich zum Erröten, aber ich musste noch einmal hinschauen.

Die Lady sah mich mit einem eigenartig gemischten Ausdruck auf ihrem Gesicht an, als sie meine verlegene Reaktion beobachtete.

Nach einigen Sekunden konnte ich den Ausdruck deuten, der ein wissendes Lächeln beinhaltete. Sie hatte nicht nur den peinlich berührten Ausdruck auf meinem Gesicht erkannt – sie hatte auch gesehen, wie ich nicht anders konnte als noch einmal hinzuschauen. Schnell fragte ich, um sie abzulenken:

„Wieviel Abschnitte gibt es denn, wenn dies das erste ist?“

Sie sah mich an und schien zu überlegen, was nun die richtige Antwort wäre:

„Du hast die richtige Einstellung um ein fabelhaftes Ponymädchen zu werden.

Das ist auch der Grund, weshalb ich dir schon heute das zweite Stadium zeigen werde. Aber es gibt noch mehr, die du vielleicht später einmal sehen kannst. Die Boxen für die zweite Etappe sind allerdings gesichert. Zutritt ist nur für Mitglieder. Du müsstest also einen Teil der Ausrüstung von Arabica tragen und unter meiner Obhut sein. „

Irgendwie kam bei mir sofort die Idee, dass sie mir auch so einen Ponyschweif verpassen wollte und ich hob schon abwehrend die Hände.

Aber sie kam mir zuvor:

„Du müsstest nur richtiges Zaumzeug tragen, damit ich dich am Halfter führen kann. Ein Mitglied wie ich darf ihr Ponymädchen mitnehmen, aber es darf dort nicht überall sprechen. „

Mir blieb bald der Mund offenstehen. Sah sie mich schon als ihr Ponymädchen an? Und wollte sie mich dort abliefern und mir auch einen Ponyschweif verpassen? Und am Halfter führen und wieso nicht sprechen? Beide mussten mein entgeistertes Gesicht richtig gedeutet haben, denn sowohl Arabica als auch Frau von Sturmleiten erläuterten sofort noch mehr.

„Wir gehen gleich nach dem Besuch wieder zurück. Es dauert aber rund eine Stunde, um alles zu zeigen. “ Die Lady war geschäftsmäßig, aber auch mit einem beruhigenden Tonfall, so als ob dieses alles ganz normal sei.

„Es ist nicht so schwer, sich an das Zaumzeug zu gewöhnen. Frau von Leiten weiß was sie tut. “ Arabica war einfach nett.

Ich wusste nicht so richtig, was nun richtig war oder nicht.

Ich war etwas ängstlich, aber auch etwas neugierig. Also nickte ich schließlich.

„Wusste ich es doch!“ Frau von Leiten klang tief befriedigt, als sie nun an die Wand ging und ein Gewirr von Lederbändernd und Metallringen holte.

Keine Minute später hatte ich meinen Kopf von einem Zaumzeug eingehüllt, dessen Riemen ich an Kinn und Kopf mehr als deutlich fühlte. Es war ein eigenartiges Gefühl, als sie dann auch noch Zügel an den beiden unteren Metallringen befestigte.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte.

„Du siehst damit wunderschön aus, Ponymädchen!“ Ihre Stimme klang bewegt und gleichzeitig mit so einer ruhigen Autorität, dass es mir die Kehle zuschnürte.

„Bis später, Arabica. Komm, Ponymädchen!“

Sie zog sanft am Zügel und ließ mich ihr folgen. Ich wusste nicht was für eine Emotion mich da überfiel, aber sie war stark. Es ging zum Ausgang hinaus.

Die nächsten Gebäude befanden sich in einem abgezäunten Gelände. Es waren nur die Dächer richtig zu sehen, da der hohe, dichte Bretterzaun die Sicht entsprechend einschränkte. Der einzige Durchlass im Zaun zeigte einen gewinkelten Zugangsweg, der auch keine Sicht auf das Innere ermöglichte und zudem durch ein stabiles Gittertor verschlossen war. Das alles erschien mir sehr abgeschirmt und unzugänglich.

„Warum ist der Zugang so stark geschützt, Frau von Sturmleiten?“

Sie sah mich einen Moment an und stoppte.

Dann ging sie weiter und legte eine Karte in ein Gerät, worauf das Tor aufging. Sie zog mich mit hindurch und antwortete erst dann.

„Dieser Bereich ist nur für Mitglieder zugelassen, weil die Ponymädchen im zweiten Stadium in mehreren Hinsichten hilflos sein können. Du wirst gleich sehen was ich meine. Mitglieder kennen die Regeln und halten sie ein. Diejenigen Besucher, die nur Eintrittskarten für diese Woche haben, sind nicht so vertrauenswürdig, wie du selber schon feststellen musstest.

Aber Ponymädchen, auch solche im ersten Stadium, können sich noch selber helfen, indem sie Hilfe herbeirufen oder ihre Hände benutzen. „

Ich konnte mir nicht vorstellen, was sie im zweiten Stadium davon abhalten sollte zu rufen. Aber keine halbe Minute später hatte ich schon die Antwort, als sie in das warm beheizte Gebäude ging und vor einer Box anhielt. Zunächst konnte ich nur den Kopf und Oberkörper einer seltsamen Person erblicken, die mir irgendwie vertraut vorkam.

„Das ist Mistral. Sie ist schon gut vertraut mit den Gegebenheiten hier. Und sie hat auch einen Eigner, der weiß was er an ihr hat. Stimmt das, Mistral?“

Ich hörte nur einen unbestimmten, lallenden Laut. Das war kein Wunder, denn die erwachsene, vollschlanke Frau trug nicht nur das Geschirr, sondern sie hatte auch eine Trense aus Edelstahl, die an ihren Mundwinkeln klar herausragte. Damit war artikuliertes Sprechen natürlich unmöglich!

Ihr Gesicht sah damit eigentümlich aus und die Frisur in Form einer kammartigen Struktur ihrer gel-glänzenden Haare unterstrich das noch.

Die Zügel der Trense selber waren an einem der eisernen Ringe in der Box befestigt.

Dann realisierte ich, dass ihre Schultern auch noch weit zurückgezogen waren, weil ihre Arme auf dem Rücken gefesselt waren. Ihre nackten, vollen Brüste wurden durch diese Haltung herausgesteckt und waren von den Lederbändern des Geschirrs nur umrahmt. Ich konnte bei dem erotischen Anblick nur fasziniert starren.

„So Ponymädchen, jetzt weißt du weshalb sie nicht Hilfe herbeirufen können oder ihre Hände benutzen können.

Sie sind hilf- und wehrlos gegen jedwede Attacke von unwissenden Idioten — oder auch gegen nötige Bestrafungen von Trainern und Besitzern, die sie durch ihre Haltung beinahe herausfordern. Dreh dich etwas, Mistral!“

Währenddessen hatte die Lady schon die Boxentür geöffnet. Mir bot sich so ein exotischer Anblick. Die junge Frau war bis auf das Ledergeschirr und lange Lederstiefel unbekleidet und sie zeigte jetzt im Profil ein extremes Hohlkreuz. Jetzt begriff ich die Bemerkung über die herausfordernde Haltung, denn dadurch war ihr nackter, praller Po so herausgestreckt, dass es beinahe schon obszön war.

Jetzt staunte ich noch mehr, und das nicht nur wegen der Kleidung oder besser des Mangels daran. Nein, im Profil erkannte ich plötzlich trotz der verfremdenden Wirkungen all der Accessoires das Gesicht von Amelie. Ich war perplex!

„Das kann doch nicht Amelie in so einer Haltung sein?“

Frau von Sturmleiten sah mich strafend an: „Hier in diesem Stall solltest du nicht reden! Und schon gar nicht Ponies mit dem falschen Namen anreden.

Noch einmal reden — und du bekommst auch eine Trense! Jedes Pony bekommt seinen eigenen Namen, sobald es einen Eigner akzeptiert. Mistral kann auch nicht reden, selbst wenn sie keine Trense tragen würde. Sie hat drei Injektionen bekommen. Eine in eine bestimmte Faser eines Halsnerves, die ihre Zunge soweit betäubt, dass sie eine Trense längere Zeit tragen kann und gleichzeitig kein artikuliertes Wort mehr für den Tag herausbringen kann. Und zwei in die Muskeln von Hüften und Po, die das kleine Biest so ein Hohlkreuz machen lassen, als ob sie sich bücken würde.

Damit vergisst die kleine Stute nie, dass ihr Eigner alles entscheiden kann, ob sie nun bestraft wird oder ob sie durch einen Ponyboyhengst gedeckt wird – ob sie nun will oder nicht. „
Ich konnte mich gerade noch zurückhalten nachzufragen. Ich hörte mich nur selber geräuschvoll ausatmen. Diese Worte über die totale Verfügbarkeit erschütterten mich. Ich spürte wie mein Gesicht in rascher Folge heiß und kalt wurde, während sich die Dame in einem liebevollen aber strengen Ton an das Ponymädchen wandte, während sie gleichzeitig eine Reitgerte von der Boxenwand nahm:

„Nicht wahr, Mistral? Du hast doch nicht vergessen, wie gehorsam ein gutes Ponymädchen zu sein hat? Also dreh dich ganz um mit!“

Mistral wurde etwas bleich und dann ziemlich rot im Gesicht, aber sie nickte nur und tappte mit ihrem rechten Fuß deutlich hörbar auf.

Fuß? Eigentlich hatte der kniehohe Stiefel im unteren Abschnitt eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Huf. Dann drehte sie sich ergeben herum und präsentierte ihre ziemlich blanke Rückseite.

„Mistral, ich bin nicht deine Besitzerin, aber wir wollen doch dem neuen Ponymädchen zeigen wie sich ein Vorbild verhält, nicht wahr?“

Mistral nickte wieder und ließ den rechten Huf wieder einen Klang produzieren. Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen stabiler auf, als ob sie sich auf einen harten Hieb mit der Reitgerte einstellen würde.

Sie schloss die Augen und wartete einfach.

Ich war sowohl von ihrer geistigen Haltung als auch von der körperlichen beeindruckt. Die Lederriemen des Zaumzeugs umrahmten den Ponyschwanz und vereinigten sich dann direkt darunter. Sie liefen dann tiefer in das Tal zwischen den beiden straffen Pohälften hinein und es war bereits erkennbar, wo sie sich anfingen wieder zu teilen, um eine Öffnung für ihre Weiblichkeit zu schaffen. Es war ein suggestiver Anblick, der Amelie wohl auch bewusst war.

Die Gerte sauste nur einmal nieder, und erschuf einen roten Striemen, der sich über die rechte Pohälfte erstreckte. Sie ließ keinen Laut hören, sondern schnaufte nur auf. Keiner sagte etwas. Sekunden verstrichen. Ich war fasziniert von diesem Moment.

„Du wirst Amelie weiterhin allen Respekt erweisen. “

Frau von Sturmleiten klang bestimmt. Sie hatte auch eine leichte Färbung auf ihrem Gesicht. Ihr Tonfall war aber auch so, dass ich mir keine Illusionen machte, was es heißen würde, wenn ich ihr keinen Respekt erweisen würde.

Mistral war nicht Amelie — das verstand ich auf eine wortlose Weise.

Fortsetzung möglich.

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UFO

Hallo ihr Lieben. Wünsche euch ein schönes

Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

Wenn ihr lieb seid, dann lade ich euch eine

Fortsetzung dieser Story hoch, in der es dann auch zu ´heißen Szenen´ kommen wird.

Wer eine fickificki-Geschichte erwartet, der liegt hier falsch. Wer meine Schreibe ein wenig kennt, wird sich aber wohl amüsieren. Das ist mein Ansinnen. Viel Spaß.

Euer Andy43.

*

Oralee bahnte sich einen Weg durch das Dickicht. Sie schaute auf ihre Uhr. Oh Gott, gleich Mitternacht, dachte sie gehetzt und wandte ihren Blick hinauf zum Mond, der sein rundes Gesicht hin und wieder zwischen den Wolken zeigte und sein fahles Licht für kurze, helle Momente auf die Baumkronen legte. Sie wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Irgendwo muss die Lichtung doch sein, fragte sie sich und spähte durch das Unterholz.

Sie war eine ausgezeichnete Wahrsagerin, wenn sie es auch mit der Wahrheit nicht immer so genau nahm. Die meisten Menschen, die zu ihr kamen, waren Frauen. Männer kamen nur, wenn es um Frauen ging. Den Frauen ging es immer um sich selbst. Wie auch Oralee. Aber sie machte sich deswegen kein schlechtes Gewissen, schließlich kosteten zehn Minuten nur zwanzig Mäuse. Das zahlten die Meisten locker aus ihrer Haushaltskasse und letztlich hatte sie ja auch ihre Kosten.

Die Investition in ihre Glaskugel und dem Zigeuneroutfit, das sie in einem Secondhandshop für Theaterrequisiten erworben hatte, war schon nach den ersten Sitzungen bezahlt und die weiteren Einkünfte waren so verschwindend gering, dass sie getrost unter den Tisch fallen konnten, ohne Steuern, war Oralee’s Devise. Schließlich ging es ihr nicht um das Geld anderer Leute. Sie war eine gute Fabulantin und wollte den Menschen etwas geben. Sie nannte es Hoffnung. So gingen die Frauen nach Oralee’s Blick in die zukunftsträchtigen Sterne, mit einem wohligen Gefühl wieder nach Hause.

Oralee’s Problem bestand nur darin, dass das ganze Glaskugelbeschwören ausschließlich bei anderen Menschen funktionierte. Nicht bei ihr. Bis zu dieser Nacht, in der alles anders wurde.

Oralee lebte alleine. Zwei Männer hatte sie geehelicht, die alle unvorhersehbar gestorben waren. Sie war eine schlechte Köchin. Das hieß, sie kochte nicht nach den einschlägig bekannten Grundsätzen gesunder Ernährung, die vom Gesundheitsministerium oder bekannten Krankenkassen veröffentlicht wurden. Von Nährwerttabellen hielt sie nicht viel.

Auch nicht von den Statistiken, die sich mit ernährungsbedingten Krankheiten beschäftigten. Wie gesagt, sie hielt nichts von Tabellen. Von Weightwatchers ebenso wenig. So kochte sie nach Gefühl. Viel Gefühl. Ihre Männer fühlten sich auch mit der Zeit so an. Jetzt nicht mehr. Oralee achtete jedoch auf ihre Figur.

Das Zigeuneroutfit hatte zehn Sitzungen gekostet. Es war das einzige in Größe achtundvierzig gewesen. Eine Rarität. Ja, sie achtete sorgsam auf ihr Gewicht.

Ihr Gewicht war es auch, das sie mehr als einmal zum Verschnaufen zwang, auf dem Weg zur Lichtung, durch den dichten Wald, in die Nähe einer Scheune, die sie in der Glaskugel gesehen hatte, gestern Nacht, als sie wieder davor gesessen war, kontemplativ, bei einer Flasche Rotwein, Lebkuchen kauend, um einen verzweifelten Blick in ihre eigene Zukunft zu werfen.

Gestern Nacht war es dann geschehen. Sie hatte sich konzentriert, immer wieder daran gedacht, es sich herbei gesehnt, mit beschwörenden Worten herbei gemurmelt.

Aller guten Dinge sind drei, hatte sie gesagt und wie in Trance an einen neuen Prinzen gedacht, einen Mann, für den sie alles tun würde, auch kochen. Dass sie mit der Kugel in der Nähe ihres künstlichen und somit ganzjährigen Tannenbaumes saß, unter der ihr letzter Mann einst die kleine Krippe platziert hatte, unter dem Stern, mit seinem langen Schweif, war ihr im flackernden Kerzenschein völlig entgangen. Ihre Sehnsucht nach einem neuen Weggefährten, der die Hosen, Hemden, Mäntel und Hüte auftragen könnte, die sie seit dem Verlust von Eugenio, ihrem Letzten, frisch gebügelt, im Schrank eingemottet und in Hutschachteln mumifiziert aufbewahrte, war so groß, dass ihre weinselige Wahrnehmung sie in die Irre geführt hatte.

Sie hielt sich erschöpft an einer Tanne fest und stierte nach Atem ringend in den dichten Wald. Ein wohlig schauriges Gefühl war in ihren Unterleib gekrochen, gestern Nacht, während der privaten Sitzung. Ein Gefühl, dass sie zelebrieren musste, heute Nacht, mit sich, unter dem Sternenhimmel. Ja, sie wusste genau, was sie zu tun habe auf der Lichtung, das fühlte sie und sie verließ sich auf ihre Gefühle. Es war ihr nur ein erinnertes Gefühl und doch so wirklich.

Der Mond brach mit seinem Licht durch die Wolkendecke und legte ein leuchtendes Hellgrau auf die Wipfel der Bäume. Oralee blickte zwischen den Tannenzweigen hindurch und traute ihren Augen nicht, als sie eine kleine, lichte, graugrüne Oase zwischen den Stämmen entdeckte. Ungestüm bog sie ein paar Zweige zu Seite und stapfte auf die kleine Lichtung zu. Sie ging bis in die Mitte und schaute sich um. In einem Winkel nahe der gegenüberliegenden Bäume, erblickte sie eine Futterstelle für Rotwild, die mit Futterkrippen ausgestattet war, über die auf schmalen Pfählen, kleine Holzschindeldächer angebracht waren.

Ja, so hat es mir die Glaskugel geoffenbart. Die kleine Scheune, der Tannenwald, die Lichtung, dachte Oralee, alles fügt sich, fehlt nur noch der helle Schweif. Sie lächelte hoffnungsvoll und schaute gen Himmel.

Sie nahm den großen, rotbraunen, mit schwarzen Runen bestickten Schal, den sie um den Hals trug, drapierte ihn auf das nebelfeuchte Gras und legte sich darauf. Sie schaute andächtig in den wolkenverhangenen Himmel, der sich nunmehr wie von Geisterhand öffnete und ihr einen Blick auf den Sternenhimmel schenkte.

Oralee schaute angestrengt auf ihre Uhr. Eine Minute vor Mitternacht. Sie legte eine Hand auf ihre Brust, die andere zwischen ihre Beine und dachte an den Prinzen. Mit weit geöffneten Augen verwandelte sie ihre Sehnsucht in ein leises, erogenes Wimmern, das sich in die stille Nacht verlor. Sie dachte an Eugenio, an sein letztes Aufbäumen, an den Tag, an dem er zum letzten Mal den künstlichen Weihnachtsbaum auf stellte. An die kleine Krippe, deren Figuren er, mit viel Liebe zum Detail, aus Alraunenwurzeln geschnitzt hatte.

Das war vor vier Jahren. Ja, er war ein guter Mann, ein Künstler. Sie waren beide füreinander geschaffen. Niemand konnte Tote so lebendig wirken lassen und bei Beerdigungen so andächtig trauern. Er war einst Bestatter und bekleidete nebenbei ein hohes Amt im Rat der Stadt. Es ging ihm, wie auch Oralee, nie ums Geld.

Oralee fühlte allmählich ihre Wollust aufwallen, die mehr und mehr ihren Körper in Besitz nahm. Sie wühlte in ihrem Dekolletee, nestelte an ihrer Scham und vernahm im selben Moment, als alle Dämme brachen, ein grelles Licht, das mit ohrenbetäubenden Pfeifen über die Lichtung schoss, mit einem dumpfen Krachen hinter den Bäumen in den Boden schlug und die Erde erzittern ließ.

Oralee stemmte sich ruckartig auf und schaute dem feurigen Schweif hinterher, der wie ein Fingerzeig des Schicksals schien und über ihr einen rauchigen Kondensstreifen am funkelnden Sternenhimmel hinterließ.

Oralee saß wie versteinert auf ihrem Runenschal. Sie hatte mit allem gerechnet, mit einer flüchtigen Sternschnuppe allerhöchsten. Aber das hier war mehr als sie sich zu wünschen wagte. Was dort auf die Erde gefallen sein musste, war so gewichtig wie ihre inbrünstige Sehnsucht, mächtiger, als jeder Sternschnuppenwunsch.

Sie rappelte sich hoch, griff nach ihrem allerliebsten Runenschal, legte ihn sich schützend um und schaute angestrengt durch die Bäume. Ein rotgelbes, flackerndes Licht züngelte zwischen ihnen empor, legte sich wie ein magisches Wetterleuchten über die Baumkronen und verwandelte den Einschlagpunkt in einen Ort himmlischer Offenbarung.

Oralee stand auf, machte zunächst ein paar zögerliche Schritte in Richtung Feuerschein, wurde dann aber mutiger in der aufkeimenden Gewissheit, dass sich dieses Mysterium nur für sie ereignet haben musste, raffte ihr Kleid mit den Händen hoch und rannte, so gut es ihr Zigeuneroutfit zu ließ, auf jene Stelle zu, wo sie den glühenden Himmelsboten vermutete.

Sie kämpfte sich durchs Unterholz und stand schließlich an einem dampfenden Krater, in dem ein kugelförmiges, grauschwarz schimmerndes, kosmisches Objekt steckte, aus dem es rumorend an ihre Ohren klang. Sie erschrak, als sich ein glänzend weißes Licht auftat, eine Gestalt dem Objekt entstieg und sich umschaute. Das zürnende Gezeter der Gestalt war nicht zu überhören und erinnerte Oralee an so manche Telefonate, die Eugenio in seinem kleinen Büro zu Hause führte, wenn er mit dem Bauordnungsamt telefonierte, wegen der kleinen Terrasse, die er gutgläubig auf der an ihr Haus angrenzenden Garage vor seinem kleinen Büro im Obergeschoss hatte anlegen lassen, mit Blick auf den Friedhof.

Oralee saß oft dort und schaute zu ihm hinüber, wenn ihr wehmütig war.

Eugenio hatte es nur für sie getan, für später. Er war schon immer uneigennützig, ja, selbstlos gewesen und hatte sich, wie in allem was er tat, ihr und den übrigen Mitmenschen gegenüber generös gezeigt. Es ging ihm nie ums Geld, nur den anderen. So genehmigte ihm das Bauamt wegen seiner Liebesbezeugung die unbedeutend kleine Terrasse im Nachhinein.

Aus Mitgefühl und weil sie sein freundliches Entgegenkommen mochten. Ja, er war beliebt.

Jesus hat dich zu früh zu sich gerufen, dachte sie dann oft und seufzte herzzerreißend, wenn sie dort saß und auf den Friedhof schaute. Es waren die chinesischen Fettwegpillen, die ihm auf seine Gesundheit geschlagen waren. Ein Schlaganfall hatte Eugenio hinweg gerafft, während sie einen Sarg hinab ließen. Er stürzte dabei in die Grube und schlug mit dem Kopf auf den Messingkorpus des Gekreuzigten, der auf jenen Sargdeckel genagelt war.

‚Hirnblutung‘ stand auf dem Totenschein. Es war wohl ein Kompromiss. Woran der zu bestattende gestorben war, wusste Oralee allerdings nicht. Sie tröstete sich mit dem Gedanken, dass es nur wenigen Menschen vergönnt sei, in Ausübung ihrer Leidenschaft, ihrer Künste sozusagen, den letzten Atemzug zu hauchen. Eugenio war einer von diesen glücklichen Verstorbenen, jenen Engel gleichen, die mit einem letzten Lächeln auf den Lippen dahinscheiden dürfen, um mit solcher Gnade versehen vor ihren Schöpfer zu treten, da war sie sich sicher.

Uznik schaute sich um.

„So eine Scheiße“, fluchte er. „Man kriegt nur Schrott unter den Arsch und soll Qualität abliefern!“

Er schaute sich um und versuchte sich zu orientieren. Sein Blick blieb an einer dunklen Silhouette hängen, die so gar nicht zu den schlanken Tannen zu passen schien, die im glimmenden Schein des nieder gegangenen Vermessungsgleiters leuchteten.

Auch das noch, dachte Uznik, ein Humanoid.

Er wusste als interstellarer Planetenvermesser dritten Grades genau, in welchem Quadranten er sich befand, lud aus der Datenbank die entsprechenden Sprachroutinen in den Übersetzer, welcher mit seinem Helm verbunden war und stellte seinen Kommunikator auf eine passende, terrestrische Sprachfrequenz. Das Problem war nur, dass die Datenbank schon relativ veraltet und mit Daten aus einschlägigen Radio und Fernsehprogrammen versehen war, welche man als hochgradig repräsentativ für diesen Raumsektor einstufte. Die Daten enthielten darüber hinaus Werbung und Nachrichten, welche das Außenministerium seines Heimatplaneten aus diesem interstellaren Raumkubus empfangen und ebendiese, nachdem sie durch die Zensur des IND – des Interstellaren Nachrichten Dienstes — gelaufen waren, als unverfänglich eingestuft und zur weiteren Verwendung frei gegeben worden waren.

Der IND war in letzter Zeit zu sehr mit der Innenpolitik seines Heimatplaneten beschäftigt, so dass eine zeitnahe Beschäftigung mit außerirdischen Lebensformen und möglichen Begegnungen mit solchen nicht auf dem Plan standen. So hatte sich der IND nach einer Gesetzesänderung innenpolitisch vereinnahmen lassen und wirkte nun mit vehementer Konsequenz auf die eigene Spezies ein. Der IND lauschte nunmehr nach innen. Uznik musste daher mit dem alten Datenmaterial vorlieb nehmen, zumal das Geld für neues Equipment und die nötige Weiterentwicklung fehlte.

Hinzu kam, dass das Außenministerium diesen Raumsektor für unterentwickelt und daher für unbedeutend hielt. Hier war nichts zu holen. Diesen Sektor galt es zu umfliegen, um auch Kontakte terrestrischerseits zu vermeiden. Schließlich wollte man auch nichts geben.

Uznik tippte gewissenhaft auf den kleinen Touchscreen seines Kommunikators, der an seinem Arm befestigt war und wählte eine Subroutine, die er für passend hielt. Schließlich handelte es sich um eine ernst zu nehmende, äußerst bedeutungsvolle, wenn auch ungewollte Begegnung zweier unterschiedlicher Lebensformen, die sich zum ersten Mal gegenüber standen.

Es sollte eine Gesprächseröffnung sein, die zu einer fruchtbaren und verheißungsvollen Zusammenarbeit führen sollte, da er schon mal hier war. Das Außenministerium legte größten Wert auf eine diplomatische Haltung gegenüber fremden Lebensformen und einen entsprechend neutralen Verhaltenskodex beim Zusammentreffen mit unbekannten, intelligenten Lebensformen, der strikt einzuhalten war.

Uznik drückte den Knopf. Nichts geschah. Das Display vor seinen Augen fror zu einem Stillleben. Ein Blue-screen erschien. ‚Fehler. Bitte neu starten. Wenden sie sich an den Systemadministrator‘.

„Ich kriege hier gleich ’ne Krise“, fluchte Uznik laut, und hämmerte verärgert mit einer Hand gegen seinen Helm.

„Viel Scheißdreck, für viel Geld!“

Oralee schaute entgeistert auf die Gestalt, die in dunklem Grün gekleidet, vor der hellen Öffnung der kosmischen Kugel stand, wild gestikulierte und dabei dumpfe, unverständliche Laute von sich gab.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis der Kommunikator wieder hoch gefahren und die ausgesuchte Subroutine startklar war.

Uznik schaute in Richtung Gestalt, drehte den Kommunikator sicherheitshalber auf volle Lautstärke und drückte erneut den Knopf.

„Gehen wir zu dir oder zu mir“, klang es aus dem Kommunikator.

Uznik seufzte erleichtert. Das System zeigte ihm an, dass er die richtige Formulierung gefunden hatte. Eine Gesprächseröffnung, die alles offen ließ, aber dennoch eine Entscheidung herbei zwingen musste, die nur dem Zweck diente, ein respektvolles miteinander zu gewährleisten und auch in einer Weise, wie es das Außenministerium vorsah und der Zensur des IND entsprach.

Oralee schaute auf den im Boden steckenden Flugapparat und dann auf die Gestalt, die zu ihr hinüber sah.

Einerseits hatte sie fürchterliche Angst, andererseits dachte sie, dass dieses Wesen ja nur wegen ihr gekommen sei und sie nichts zu befürchten habe. Nur mit der Kommunikation schien es schwierig zu werden. Uznik stellte den Kommunikator auf ‚mithören‘.

„Wer bist du“, rief Orallee zaghaft.

Uznik schaute auf das Display. Sie fragt nach meinem Namen, sinnierte Uznik. Ist wohl auch angebracht sich erst einmal vorzustellen. Nur für die Übersetzung seines Namens gab es keinen adäquaten, terrestrischen Begriff in der Subroutine. Ich werde wohl improvisieren müssen, dachte Uznik. Ein paar Vorschläge scrollten über das Display, die lautmalerisch zu seinem Namen passen sollten. Er hörte sich einige an.

Uznik musste sich entscheiden.

‚Uschi‘ klingt zu feminin, dachte er.

Er ließ sich weitere Namen vom Kommunikator vorsprechen und entschied sich für einen männlich klingenden Namen. Dieser hier klang härter, fordernder, scharf wie eine Klinge und gab auch irgendwie einen Hinweis auf seine Herkunft, dem Sternbild Orion, den die hiesige Spezies wohl den Beinamen Osiris gegeben hatte. So stand es zumindest als Querverweis auf dem Display.

Uznik drückte den Knopf.

„Du kannst Ossi zu mir sagen“, klang es aus dem Kommunikator.

Oralee holte tief Luft.

„Hallo Ossi, herzlich willkommen“, rief Oralee mutig. „Ich bin Oralee und habe dich gerufen,“ fügte sie mit bebender Stimme hinzu.

Ossi ließ das Lernprogramm seines Kommunikators mitlaufen, um es an den Sprachgebrauch dieser Spezies zu gewöhnen. Ob es ein Männchen oder Weibchen war, darauf fehlte ihm noch jeglicher Hinweis.

Ossi hatte eine Idee.

Er suchte nach dem Oberbegriff ‚Sex‘,’Kopulation‘ und wählte eine Textsequenz unter ‚Nicht festgelegt‘, die dem Außenministerium im Falle einer unverfänglichen Geschlechtsbestimmung passend schien.

Ossi drückte den Knopf.

„Bist du lesbisch oder schwul? Ich bin schwul. „

Oralee runzelte die Stirn.

„Keines von beiden“, antwortete sie.

Ossi schaute konsterniert, als er die Antwort dieses Wesens auf dem Display las. Das war ein Dilemma. Keine eindeutige Aussage, die auf das Geschlecht dieses Humanoiden hinwies. Dem IND schien da etwas entgangen zu sein.

Scheiß Verein, dachte Ossi.

Er schaute auf seinen Vermessungsgleiter, der bis zur Hälfte im Boden steckte, schloss per Fernbedienung die Tür, sprang auf den Kraterrand und ging schließlich langsam auf das Wesen zu, das wie angewurzelt im Halbdunkel zwischen den Bäumen verharrte. Er wollte es nicht verschrecken.

Oralee fürchtete sich ein wenig, war aber Frau genug, um sich dieser Situation stellen zu wollen, denn schließlich hatte sie ihn gerufen.

Sie musste unwillkürlich an ihre Glaskugel denken, an das, was sie in ihr gesehen hatte. Alles schien sich so zu fügen und daher nahm sie ihr Schicksal an.

Ossi schaute durch sein Visier und musterte sie.

Dann prüfte er die Atmosphäre mit seinem Schnüffilator und klappte das Visier langsam hoch.

Er holte mit seinem Nasenloch tief Luft und suchte auf diesem Wege ihr Geschlecht zu wittern.

Eine Mischung aus Pheromonen, Moschus, Knoblauch und Mottenkugeln nahm Uznik wahr. Der Gestank war akzeptabel, brachte ihm aber keinen eindeutigen Hinweis.

Oralee schaute ihn neugierig an. Dunkle, große Augen, keine Nase, statt dessen nur ein kleines Loch und ein schmaler Schlitz darunter. Es war nicht gerade hübsch, dieses fremde Wesen, welches sich Ossi nannte, aber das war Eugenio seinerzeit auch nicht.

Uznik drückte auf seinen Kommunikator.

„Gehen wir zu dir oder zu mir,“ erklang es erneut.

Oralee dachte nach. Es war wohl besser hier zu verschwinden. Sollten noch andere Leute den gewaltigen Niedergang dieser Sternschnuppe gesichtet haben, würden sie hier über kurz oder lang auftauchen. Oralee wollte sich unangenehme Fragen seitens der Behörden ersparen, von wegen Glaskugelbeschwören und unversteuerter Einnahmen.

„Zu mir, Ossi“ antwortete Oralee.

Uznik verstand.

Oralee drehte sich um und stapfte den Weg zurück zur Landstraße, wo sie ihren Wagen abgestellt hatte. Sie warf hin und wieder einen Blick über ihre Schultern und vergewisserte sich, dass Ossi ihr folgte.

Uznik war es nicht wohl bei dem Gedanken, sich zu weit von seinem Vermessungsgleiter zu entfernen. Er hatte das Ortungsgerät eingeschaltet, um seine Position dem IND mitzuteilen. Sie würden nach ihm suchen und ihn finden, da war er sich sicher.

Ihm wurde schlecht beim Gedanken an den Bericht, den der IND von ihm verlangen würde, wegen der unachtsamen Kursänderung. Er hatte die Füße hoch gelegt, dabei die Teetasse umgestoßen, deren Inhalt zunächst einen Kurzschluss im Autopiloten verursachte, um dann die Steuerung vollends lahm zu legen. Aus dem Vorbeiflug war so ein spiralförmiger, gravitationsbedingter Sinkflug geworden.

Sie erreichten Oralee’s Auto.

Oralee öffnete die Beifahrertür und bedeutete Uznik mit einer Handbewegung einzusteigen.

Uznik zwängte sich in das Vehikel.

Oralee setzte sich hinters Steuer und startete den Wagen, schaltete das Licht ein und fuhr in Richtung Stadt. Uznik begann wieder den Kommunikator zu bedienen.

„Dein Name ist ‚Önanie'“, tönte es fragend.

„O-ra-lee“, erwiderte sie gedehnt. Uznik schaute auf den Kommunikator, nahm eine Feinjustierung vor und ließ sich das Ergebnis vorlesen.

„Oralee“.

„Genau, jetzt hast du es, Ossi“, meinte Oralee zustimmend und hielt den Wagen vor einer Ampel.
Das rote Licht der Ampel warf einen skurrilen Teint auf Uzniks Gesicht, während Oralee ungeduldig das Steuer umklammert hielt, auf die Ampel stierte und ungeduldig auf die passende Farbe wartete.

Ein Wagen mit zwei jugendlichen Vampiren hielt neben ihnen. Sie schauten zu Uznik herüber. Der Fahrer drehte die Seitenscheibe herunter und hob seinen Daumen.

„Echt coole Verkleidung,“ rief er lachend, legte einen Gang ein und bog ab.

Nur gut, dass heute Halloween ist, dachte Oralee erleichtert und trat auf das Gaspedal ihres Space Wagon, der mit einem Ruck nach vorne schnellte und beide in ihre Sitze presste. Uznik beobachtete dabei den Getränkehalter, der das auf einen halb leeren Pappbecher wirkende Trägheitsmoment konterte und ihn an Ort und Stelle hielt. Keine schlechte Idee, sinnierte er und dachte an seine Teetasse.

Uznik schaute aus dem Seitenfenster und beobachtete die fremde Umgebung eines Planeten, den er nur aus Vorbeiflügen kannte. Die fernen Lichter einer Stadt tauchten in der Dunkelheit auf und erinnerten ihn an die dunkle Seite von Koitan, eines der Monde von Osiris, dessen Oberfläche zur Heimat vieler Osirianer geworden war, die gegen das Gebot zur „Vermeidung unkontrollierter Geschlechtsumwandlung“ verstoßen hatten. Dazu muss man wissen, dass die Population auf Osiris zu den matriarchalisch organisierten Gesellschaftsformen gehörte und viele Männer sich mit einer Schlechterstellung seitens der restriktiven Behörden in Bezug auf Beruf und Familie nicht abfinden wollten, so dass viele sich für eine gesellschaftliche Besserstellung dazu entschieden, heimlich eine Geschlechtsumwandlung vornehmen zu lassen, und das war nun mal illegal.

Uznik blickte eine Weile zu Oralee herüber, die in einer angestrengten Haltung hinter dem Steuer saß und zerfahren im Getriebe rührte.

Uznik überlegte, wie er die Situation ein wenig auflockern könnte, suchte in seinem Kommunikator nach „Interessengebieten“ der Humanoiden und tippte schließlich auf einen Vorschlag im Bereich Hobby, Fahrzeug, Auto, Technik. Die verbale Offerte, „Das ist aber wirklich ein geiles Fahrgestell“, erschien ihm angemessen.

Oralee zuckte zusammen, als sie Ossis Kommentar hörte.

Zum einen fühlte sie sich geschmeichelt, andererseits war Ossis Annäherungsversuch doch sehr direkt. Schließlich war sie eine anständige Frau und keine dieser verruchten Weiber, die Oralee hin und wieder konsultierten, um von ihr und den Sternen zu hören, ob sie nach all den Jahren noch einmal Sex mit ihren Angetrauten haben werden, oder, ob da gar andere Männer bereits auf sie warten würden. Eine hatte Oralee auffällig neugierig danach gefragt, ob sie erkennen könne, wann denn ihre „Dreierkonstellation“ nun endlich Zuwachs von einer „Jungfrau“ bekäme und ob Mars und Venus sich derenthalben vorab vereinigen müssten.

Uznik schaute Oralee neugierig an.

Oralee räusperte sich.

„Danke, für das Kompliment“, erwiderte sie etwas verschämt, nestelte an ihrem Zigeuneroutfit und zog den Saum ein wenig über ihre strammen Oberschenkel. Oralee war sich im Klaren darüber, was sie da auf sich herab beschworen hatte. Sie stand nun in einer gewissen Verantwortung diesem Himmelsboten gegenüber. Er war nur auf Geheiß ihres flehentlichen Verlangens zu ihr gekommen und sollte nun, in den Armen einer über alle Maßen liebenden Frau, ein umsorgtes und befriedigtes Dasein genießen.

Oralee würde dann schon ihrerseits auf ihre Kosten kommen. Wie auch immer, letztlich gehört neben einer oppulenten Ernährung auch ein gesundes Maß an Sex zu jeder guten Beziehung, ermutigte sie sich gedankenversunken.

„Ich glaube, mein lieber Ossi“, hob Oralee vorsichtig an, „wir sollten zuallererst an der Kommunikation arbeiten, ich meine, das Ding, mit dem du mit mir sprichst, taugt wohl auf die Dauer nicht, besser wäre es, du würdest meine Sprache sprechen“.

Uznik hörte aufmerksam zu, betrachtete die Simultanübersetzung auf dem Kommunikator und ließ danach seine Finger für eine ausführliche Erklärung über den Touchscreen wandern.

„Ich werde sie lernen“, tönte es schließlich sonor, „auf die Dauer vertraue ich dem Ding auch nicht, für die Software gibt es kein Update mehr, hat der IND leider nicht für nötig gehalten, nicht für diesen Planeten und…“, „…suchen sie Entspannung, dann Buchen sie ihren Urlaub mit Clubreisen, ihrem All Inclusive Spezialisten…“, „…wollt ihr den totalen…“, „…steck´ ihn rein, fick mich durch und zeig‘ deiner Gina, was du alles drauf hast…“, „…nach jeder Mahlzeit.

Mit Fluordental, ein entzückendes Lächeln…“

Uznik begann wie verrückt mit einer Hand auf den Kommunikator zu trommeln und stieß einige unanständige, intergallaktische Flüche aus, die Oralee zum Glück nicht verstand.

„Dieses verdammte Scheißding, diese oraklische Mistsau macht einfach, was es will“, schnatterte Uznik erbost und drückte die Resettaste.

Oralee warf einen entsetzten Blick zu Ossi herüber, als er auf den kleinen Kasten an seinem Arm zu schlagen begann und wäre beinahe in den Gegenverkehr geraten.

„Was ist los“, fragte sie erschrocken, schaute zurück auf die Straße und brachte den Space Wagon mit einer galanten Schlängelbewegung wieder in die richtige Fahrspur.

Uznik schaute Oralee konsterniert an, schnatterte und gurgelte schließlich einige unmissverständliche Laute in Richtung Kommunikator und schlug sich mit einer Hand auf den Oberschenkel.

„Das kann ja heiter werden“, meinte Oralee kopfschüttelnd, „du scheinst nicht gerade pflegeleicht zu sein, na, so ein Temperament“.

Den Rest der Fahrt zu Oralee’s Haus verbrachten sie schweigend. Uznik war es leid, sich nach seiner unverhofften Bruchlandung weiter mit der nervenden, osirianischen Technik herum zu schlagen.

Andererseits tat ihm dieses Geschöpf leid, in dessen Arme er gelandet war. Es sollte ihm noch von Nutzen sein, daher wollte er es nicht verschrecken und schließlich konnte es nichts dafür. Er hatte sein Nasenloch gestrichen voll und harrte auf das, was noch kommen würde.

Oralee lenkte den Wagen die Auffahrt hinauf und fuhr direkt in die offene Garage.

„Geschafft“, pustete es aus ihr heraus.

„Komm“, bedeutete sie Uznik mit einer begleitenden Handbewegung und stieg aus.

„Das ist mein Haus, ich hoffe, es gefällt dir bei mir“.

Uznik folgte ihr und trat durch eine Verbindungstür in das seltsame Gebäude. Der Geruch, der ihm entgegenschlug, kam ihm auf Anhieb bekannt vor.

Diese Spezies riecht genauso wie ihre Unterkunft. Pheromone, Moschus, Knoblauch und Mottenkugeln, wie gehabt, dachte Uznik. Gerüche, deren chemische Zusammensetzung ihm wohl bekannt waren, deren Zuordnung ihm in diesem Falle aber schwer viel, zumal hier alles anders zu sein schien, als bei ihm zuhause.

Oralee knipste das Licht an und ging in Richtung Küche.

„Mach es dir bequem, ich hole uns etwas zu trinken“, rief sie, „ich brauche jetzt erst einmal etwas starkes…“.

Sie öffnete den Kühlschrank und griff nach einem Aufgesetzten, einem vierzig prozentigen Schnaps, den sie vor dem Zubettgehen zu trinken pflegte. Uznik schaut sich um und wähnte sich in der Höhle eines Platoniden angekommen, dessen Behausung er sich auf einem Zwischenstopp auf Drakonia angesehen hatte, damals, im Urlaub. Einer Kulturreise, verbunden mit sehenswerten historischen Stätten der Antike. Das kam ihm wohl jetzt zu gute. Oralee kam zurück ins Zimmer.

„Ich weiß gar nicht, was du trinken willst“, fragte sie und hielt ihm eine Auswahl hin.

„Das hier ist Alkohol, und das hier ist Buttermilch“.

Uznik schaltete den Kommunikator wieder ein. Es half nichts, fürs Erste musste er damit vorlieb nehmen.

Er entschied sich für die Buttermilch, obwohl ihm nicht ganz klar war, was er da eigentlich trinken würde. Er verstand nur, dass es sich um etwas tierisches handeln sollte, ungefährlich also und Durst hatte er allemal. Er nippte zunächst verhalten daran, nahm dann aber einen großen Schluck.

Ganz schön heftig das Zeug, dachte er und leckte sich mit seiner blauen Zunge über die schmalen Lippen. Oralee leerte zügig einige Gläschen mit Aufgesetztem und wischte sich mit dem Arm über den Mund. Nun fühlte sie sich ein wenig lockerer.

„Du hast sicher Hunger, Ossi, soll ich dir etwas zu essen machen…, was magst du denn so“, fragte Oralee, „ich kann Schnittchen machen oder eine deftige Suppe…, ich habe auch Obst, Orangen, Bananen…, wonach ist dir denn, mein lieber Ossi“.

Uznik stand nicht der Kopf nach essen. Der IND würde ihn suchen und sicher irgendwann hier finden. Sie würden das Signal aus dem Wald empfangen, unbeobachtet landen und sofort nach dem subkutanen Chip in seinem Arm scannen. Wenn sie mich finden, kann ich mir was anhören, dann ist es mit der Fluglizenz erst einmal vorbei und eine unangenehme Anhörung wegen der fahrlässigen Kontaktaufnahme mit dieser Spezies wird es auch geben.

Aber was soll‘ s, ich brauche schließlich Hilfe von diesem…“

Erst jetzt wurde ihm vollends klar, dass er immer noch nicht genau wusste, ob es sich bei diesem Wesen um ein Männchen oder Weibchen handelte.

Er schaute sich nach einem Hinweis um und erkannte Oralee auf einem zweidimensionalen Artefakt, dass auf einem Sims stand. Er nahm es in die Hand. Oralee schaute Uznik an und kam auf ihn zu.

Sie zeigte auf das Bild.

„Das da bin ich, und das hier ist…, war Eugenio, mein letzter Mann“.

„Was ist ‚Mann‘, tönte der Kommunikator.

„Du bist ein Mann, ich bin eine Frau“, erklärte Oralee, indem sie intuitiv erst mit dem Finger auf Uznik und dann auf sich selbst zeigte.

Uznik sträubten sich die Schuppen in seinem Nacken. Er war in die Fänge eines weiblichen Wesens geraten.

Ausgerechnet, dachte er erschrocken. Hoffentlich haben die Weibchen hier nicht das Kommando. Er stellte das Bild wieder auf den Sims und nahm einen großen Schluck Buttermilch, obwohl ihm das aufsteigende Gefühl einer gewissen Leichtigkeit davor warnte, weiter daran zu naschen. Es schien ihm aber im Moment das einzige Mittel gegen diesen Schock, so dass Uznik dieses ernste Anzeichen einer bevorstehenden, gesamtheitlichen Koordinationsschwäche verdrängte.

Uznik schaute sich um und ließ sich völlig niedergeschlagen auf einen Sessel sinken, der vor dem Fernseher stand.

„Ich mache uns erst einmal etwas zu Essen“, meinte Oralee resolut. „Ruh´ dich schön aus. Das war ein schwerer Tag für dich. Ich mache dir den Fernseher an“, fügte sie hinzu. Insgeheim aber wollte sie wissen, ob man in den Lokalnachrichten nicht schon etwas über die geheimnisvollen Vorgänge im Stadtwald berichtete. Sie ging in die Küche, machte sich ans Schnittchen schmieren und spitzte dabei die Ohren in Richtung Fernseher. Uznik nahm den Helm vom Kopf und legte ihn neben den Sessel.

Er versuchte den Fernseher zu fixieren, legte seine Hände in den Schoss und nahm hin und wieder einen Schluck aus der Buttermilchtüte, die er mit einer Hand fest umklammert hielt.

Oralee schaute durch die Küchentür ins Wohnzimmer und lächelte wohlig in sich hinein, kannte sie doch diesen Anblick vergangener Tage. Es waren jene Tage trauter Zweisamkeit, die sie sich für ihre nunmehr alten Tage so schmerzlich herbeigesehnt hatte und es schien heute in Erfüllung gegangenen zu sein.

Es machte ihr nichts aus, dass Ossi keine Haare hatte. Auch ohne Haare würden Eugenios Hüte ihrem Ossi sicher gut stehen, zumal er seine Größe zu haben schien. Sie seufzte zufrieden, drehte sich um und machte sich wieder an die Arbeit.

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Erfuellte Sehnsuechte – Bezahlt

Vorwort

Ich habe lange überlegt, ob ich die nachfolgende reale Geschichte veröffentlichen soll, werden die Erlebnisse doch mit Geld erkauft. Und bei den Summen die gezahlt werden, hört sich das Ganze möglicherweise ein bisschen „großkotzig“ an. Ich bin/war über 30 Jahre selbstständig und habe „Glück gehabt im Leben“ und führe praktisch ein Doppelleben, 9-17 Uhr mein Leben, u. a. als DWT, ansonsten konventionell bzw. bürgerlich.

Neben meiner ausgeprägten Vorliebe für Damenwäsche und –kleidern bin ich ein „normaler“ Hetero und liebe hübsche Frauen über alles.

Und besonders wenn sie jung sind. Trotz meines „hohen“ Alters bleibt die bevorzugte Altersklasse immer gleich, so zwischen 18-28 Jahren. Natürlich interessieren mich auch Frauen die älter sind — aber dann wird es meistens kompliziert. Denn das führt häufig in die Richtung einer Beziehung, die ich aber nicht will — ich habe ja eine Familie.

Das Verhältnis

Man sollte sich ja nicht selbst charakterisieren bzw. loben, aber ich nehme doch für mich in Anspruch, spontan, witzig und schlagfertig zu sein, und mich einigermaßen gut ausdrücken zu können.

Während ich früher häufig Schwierigkeiten hatte eine hübsche Frau anzusprechen / „anzubaggern“, fällt mir das heute sehr leicht, insbesondere diese Altersklasse 18-28. Ziehen diese bei der ersten Ansprache überhaupt nicht in Betracht, dass ich –wegen meines Alters- möglicherweise mehr als nur einen kurzen Schnack führen will, beträgt die Altersdifferenz schließlich bis zu 40 Jahren — also aus deren Sicht „ein Opa“.

Vor ca. 10 Monaten ergab sich mal wieder eine solche „Anmach-Situation“, die zu einem kleinen Verhältnis führte, das man sich (zumindest ich) wünscht.

Daß dabei leider auch meine Seele –entgegen meiner gefestigten Einstellung- doch einen kleinen Schaden erlitt, darüber komme ich schon noch hinweg. Will ich doch nicht zu der Gruppe mit einer „late-life-crisis“ gehören, denn im „richtigen“ Leben sieht das immer albern aus und führt langfristig zu nichts.

In der Nähe meines kleinen Büros, nahe der Innenstadt, gibt es ein Gymnasium. Häufig bewundere ich die schnatternden Mädchen, wenn diese an meinem Büro vorbeigehen.

In der Altersklasse 16-20 gibt aber auch hübsche Mädchen — wow, denke ich immer, das wäre doch was ……. Eines Tages stehen nach Schulschluß in der Einkaufsstrasse zwei zauberhafte Wesen vor einer Edelboutique und betrachten sich die Auslagen — flippige Shirts, Röcke, aber auch ein paar Edeldessous. Eigentlich nicht die Preisklasse für Schülerinnen. Darüber hinaus wunderte ich mich sowieso, tragen LEIDER die meisten Mädels doch Jeans jedweder Variation. Gott sei Dank sind die Hosen ziemlich kurz, so dass man häufig zumindest den String sehen kann.

Trotzdem, Mini-Röcke gefallen mir besser.

Den genauen Wortlaut, wie ich den Kontakt aufgebaut habe, bekomme ich nicht mehr zusammen, aber er endete mit meinen Worten in etwa so: nicht nur sehnsüchtig in das Fenster schauen, sondern reingehen, kaufen und sich dann wohlfühlen …. Die beiden Mädels grinsten mich an und es entwickelte sich dann ein Dialog, etwa wie folgt:

Können Sie uns mal erzählen, wie Schülerinnen mit wenig Taschengeld sich solche Sachen kaufen können?

Tja, ihr habt Recht, vielleicht solltet ihr euch einen reichen Freund zulegen oder einen kleinen Job annehmen, um euch eure Wünsche zu erfüllen.

Reichen Freund? Unsere Klassenkameraden haben auch nix, und beim Baby-Sitten ist auch nicht viel zu verdienen.

Jetzt war meine Stunde gekommen! Aber es würde auch riskant.

Ich erfülle beide Kriterien: ich könnte ein reicher (alter) Freund sein und ich hätte auch einen Job zu vergeben.

Die Beiden schauten sich an. Das mit dem Freund übergingen sie, aber welchen gut bezahlten Job können Sie denn anbieten?

Ich biete 500 Euro, über die Einzelheiten können wir uns ja dann noch unterhalten.

Ruft mich an unter der Rufnummer nn nn nn (sehr leicht zu merken).

Die Beiden hatten begriffen und erstarrten. Während Eine mich noch sprachlos anstarrte, giftete die Andere los: verpiss dich du geile alte Sau. Scheiße dachte ich, war mal wieder vergeblich.

Wenn ich Ihnen zu Nahe getreten sein sollte, bitte ich um Entschuldigung und trollte mich von dannen.

Ca. eine Woche später klingelt das Telefon.

Eine doch sehr zaghafte Stimme: hier spricht Nadine, wir hatten uns vor einer Woche vor der Boutique xyz kurz kennengelernt.

Mir fiel fast der Hörer aus der Hand. Ich spürte ihre Unsicherheit und wollte jetzt keinen Fehler machen und das Mädchen verschrecken.

Hallo Nadine, ich freue mich sehr dass du anrufst, du möchtest sicher Näheres über den Job wissen? Ich schlage vor, ich lade dich zu dem Italiener Salvatore ein, dort können wir das in Ruhe bei einer Pizza persönlich auf neutralem Boden besprechen.

Ja , das ist eine gute Idee.

Ich hatte bewusst als Treffpunkt ein Restaurant gewählt, denn sollte das ganze eine Falle sein (wenn sie es erzählt hätten, könnten aufgebrachte Mitschüler mir möglicherweise Ärger bereiten), könnte ich mich gefahrlos zurückziehen.

Wir trafen uns bei „Salvatore“. Es war keine Falle. Nadine sah so süß aus, ich wäre am liebsten noch auf der Strasse über sie hergefallen. Aber ich musste sehr behutsam vorgehen.

Wir bestellten jeweils unsere Pizza und unterhielten uns. Das Thema „Job“ stellte ich erst einmal zurück, wollte ein bisschen Vertrauen aufbauen. Die Nervosität von Nadine ging auch ein wenig zurück, aber man spürte — sie war zum Zerreißen gespannt. Wir haben gar nicht über den „Job“ gesprochen, es war ihr wohl klar, was ich wollte. Wie sie sich dazu durchgerungen hat, „ES“ zu tun hätte ich zu gern gewusst.

Langsam, langsam dachte ich, das zarte Bändchen nicht zerreißen.

Ich schlug vor, den Espresso bei mir im Büro zu trinken. Sie stimmte zu. Fast schweigend gingen wir die paar Meter zu meinem Büro. Dort angekommen servierte ich Nadine einen Espresso und wir unterhielten uns dann weiter. Nadine war zu dem Zeitpunkt 17 Jahre, dunkelblond, Pferdeschwanz, Kleidergröße 34/36. Ein Traum. Ich hatte plötzlich Angst vor meiner eigenen Courage und irgendwie ein schlechtes Gewissen — dieses zarte Wesen, ihre Mädchenhaftigkeit zu KAUFEN. Im Club/Puff ist das etwas anderes, dort treffe ich auf eine andere Situation.

Nadine hatte offensichtlich finanzielle Nöte, denn so ohne weiteres kann man so hübsche Schulmädchen mit Niveau nicht zum bezahlten Sex überreden.

Egal, Bedenken beiseite, ich wollte sie haben, gab ihr aber noch eine letzte Chance. Ich sagte zu Nadine: steh bitte mal auf. Sie stand auf, ich ging zu ihr und nahm sie vorsichtig in den Arm — sie wurde stocksteif. Ich küsste sie zart auf die Stirn und sagte: du bist ein wunderhübsches, begehrenswertes Mädchen.

Du kannst dir das ganze ja noch einmal in Ruhe überlegen?? Sie entspannte sich, schaute zur Uhr und meinte: du bist sehr lieb und machst es mir leichter. Es ist mittlerweile schon ziemlich spät geworden und ich muß jetzt wohl nach Hause.

Ich komme morgen um 13 Uhr wieder, OK? Und dann ….

Ich nahm Nadine wieder in die Arme, sie war jetzt ganz locker und wir küssten uns vorsichtig aber liebevoll.

Wir sprachen es nicht aus — morgen wollten wir miteinander schlafen.

Die nächsten 20 Stunden waren die reinste Quälerei für mich. Kommt sie wirklich wieder? Meine Hormone waren wild wie mit 18 Jahren. Ein blaue Verstärkungspille würde ich wirklich nicht benötigen — im Gegenteil, ich werde meine ganze Erfahrung brauchen, um nicht zu schnell „zu explodieren“ wie ein 18-jähriger Pennäler.

Nadine kam wirklich. Ich war hin und weg.

Sie trug einen kurzen Minirock (Marke „breiter Gürtel“), ein Top, welches 5 cm Bauch sehen ließ. Ihre blauen Augen lächelten mich an. Sie wusste über ihre Wirkung auf mich, sie genoß es, mich um den Finger wickeln zu können. Aber trotz meines „Zerfließens“ bzw. „Schwachwerdens“ Nadine gegenüber behielt ich doch die Übersicht.

Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns innig, innig. Für mich ist ein leidenschaftlicher Kuss fast noch wichtiger als der Akt, zumindest ist er die Vorraussetzung für einen erfüllten Sex.

Ich zog Nadine ganz langsam die wenigen Textilien aus die sie trug und legte sie auf meine Liege (in meinem Büro steht „zur Erholung“ für mich älteren Herrn eine Liege *gggg). Ich entkleidete mich ebenfalls und legte mich neben Nadine. Nach einer weiteren ausgiebigen Küsserei und Schmuserei drehte ich Nadine zu ihrer Überraschung auf den Bauch — ich wollte nicht gleich über sie herfallen. Ich streichelte und küsste von Hals bis Fuß fast jeden Zentimeter ihres wundervollen Körpers.

Ich wollte ihre erogenen Zonen erforschen. Ich ließ mir Zeit. Nadine fing an leise zu stöhnen — es gefiel ihr augenscheinlich gut. Aber Nadine hat ja noch eine liebliche Vorderseite. Diese verwöhnte ich nun ebenso — ohne ihre süße Spalte zu bearbeiten. Die Warzen ihrer süßen Brüste (Cup B) waren aufgerichtet und hart. Die Bearbeitung mit meiner Zunge ließ Nadine nun doch noch etwas lauter stöhnen. DAS kannte sie wohl nicht, dass jemand über eine halbe Stunde ihren Körper verwöhnte.

Es war überdeutlich, sie wurde sehr nass. Und dann hörte ich ein Wort: komm! Das war für mich wunderschön, Nadine war so aufgeheizt, dass sie es selbst wollte!! Schnell ein Gummi übergezogen und sanft eingeführt. Sie war wirklich ganz nass und wir kamen schnell zu einem gemeinsamen Takt. Nadine kam Gott sei Dank sehr schnell, denn bei diesem ersten Mal hätte ich es trotz meiner Erfahrung nicht lange hinauszögern können. Wir sind beide förmlich explodiert.

Wir schmusten in der Nacherholungsphase noch ein bisschen. Ich dachte dabei: scheiße, dass ich schon so alt bin, für „das erste Mal“ war es eine wundervolle Harmonie. Hoffentlich kommt sie noch einmal wieder.

Nadine duschte noch bei mir, zog sich an — ich durfte sie dabei beobachten. Geil, wenn eine nackte 17-jährige ihren String anzieht, ihren BH richtet usw. Wie heißt es so schön: ich könnte schon wieder *gg.

Nadine nahm etwas verlegen den Umschlag mit dem Geld, küsste mich zum Abschied und sagte: ich komme wieder, melde mich.

Ciao.

Und sie kam tatsächlich alle 4-5 Wochen wieder. Wir verstanden uns immer besser. Nicht, dass wir eine Beziehung aufbauen wollten, nein, wir konnten uns trotz des Altersunterschiedes gut unterhalten und gevögelt haben wir immer besser miteinander. Ich zeigte Nadine noch die Freuden von Fellatio und Cunnilingus und brachte sie danach noch zu einem zweiten Höhepunkt. So verging ca. ein halbes Jahr. Zugegeben, viel Geld ausgegeben — aber es lohnt sich, so ein junges Mädchen macht mich tatsächlich mental jünger.

Dann rief Nadine mich an, hast du morgen Zeit? Ja natürlich, für dich immer, aber du hast doch morgen Geburtstag, hast du da nicht Verpflichtungen?

Natürlich, aber DU gehörst zu meinem 18. Geburtstag dazu und außerdem wollte ich mir ein Geschenk anholen *gg.

Mit ihrem Wunsch, mich an ihrem Geburtstag zu besuchen hatte ich nicht gerechnet, schnell ein Geschenk kaufen. An was denkt ein DWT als erstes? Natürlich an Wäsche (ich hatte Nadine von meinem Fetisch nichts erzählt).

Ich ging in den teuersten Dessousladen der Stadt und kauft „ein Nichts von BH und String“, dafür aber dreifach so teuer.

Ich legte das schön verpackte Geburtstagsgeschenk und den obligatorischen Umschlag mit den Euros auf den Tisch. Nadine erschien. Sie war ziemlich aufgedreht und fiel mir stürmisch um den Hals. Sonst war doch immer ich die führende Person, aber diesmal bestimmte Nadine den Ablauf. Sie schaute auf den Tisch, nahm dem Umschlag und legte ihn auf den Schreibtisch — den will ich heute nicht, ich will, dass du mich richtig durchfickst.

Und was in dem kleinen Päckchen ist kann ich mir denken, ich habe ja die ganzen Monate gesehen wie du auf meine Wäsche abfährst. Ich nehme das Geschenk ungeöffnet mit und probiere es heute Abend in aller Ruhe — denn ich habe nicht so viel Zeit heute. Ich will heuet an meinen 18. Geburtstag von dir gefickt werden, und mit diesem Gefühl meine langweiligen Verwandten zum GeburtstagsKaffee empfangen, hihi

Okay, okay — kurzes Vorspiel und dann einen besseren Quicki? Sie grinste.

Wir zogen uns aus und fielen über einander her. Als ich das obligatorische Gummi hervorkramte, nahm Nadine mir dieses lächelnd weg — fick mich und pump mich voll. Ich glaubte mich verhört zu haben. So sprach Nadine sonst nicht. Ich überlegte nicht lange, mein Verstand war eh im Hintern und half schieben. Ich vögelte mir die Seele aus dem Leib und spritzte meinen Samen komplett in sie hinein. Mir war es zu diesem Zeitpunkt egal ob Nadine die Pille nahm oder nicht — ich habe es einfach genossen.

Und was macht das kleine versaute Luder dann? Sie nimmt sich einen Tampon und verstopft ihr süßes Löchlein — mein Samen bleibt drin.

Nadine grinsend: wenn ich meine puckelige Verwandschaft empfange, denke ich an dich und unseren geilen Fick!!

Ich war völlig erschlagen. Nadine war erwachsen geworden. Und ich befürchte, doch noch die berühmte „late-life-crisis“ zu bekommen.

Ich werde dieses Verhältnis so lange es geht pflegen und wenn ich ein Darlehn aufnehmen muß *gggg

LG Euer Michael

*

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Biografie einer Ehe Teil 1a

Nachstehender, Teil 1a dieser biografischen Geschichte beschreibt aus meiner Sicht (Ehemann), wie sich unser Sexleben durch ein im Grunde nicht geplantes Ereignis zu ändern beginnt.

In Teil 1b habe ich versucht, dieses Ereignis aus Sicht meiner Ehefrau zu beschrei-ben, die mir ihre Gedanken und Handlungsweisen im Nachhinein berichtet hat. Die weiblichen Leser mögen mir nachsehen, wenn dabei vielleicht die eine oder andere Passage trotzdem zu sehr aus männlicher (Wunsch)Sicht gesehen wird.

Für Hinweise und Vorschläge diesbezüglich würde ich mich freuen.

Biografie einer Ehe — Teil 1a: Wie alles aus Sicht des Ehemannes begann

Ich bin Klaus Weber, meine Frau heißt Christina. Wir sind ein ganz normales Ehe-paar, seit fast 40 Jahren miteinander verheiratet und beide nicht mehr berufstätig. Wir gehen stark auf die 60 Jahre zu und sehen auch entsprechend aus. Meine Frau ist ca.

1,68m groß, etwas mollig (85 Kg), hat Konfektionsgröße 48 und trägt BHs mit 95 D. Ich wiege bei 1,80m Körpergröße 110 Kg, d. H. ich habe einen Bauch. Wir sind also, wie man so schön sagt, Durchschnittsmenschen nach denen sich auf der Straße niemand umdreht.

Wir wohnen in einer schönen Stadt am Rhein und fühlen uns dort sehr wohl. Der Ausländeranteil ist allerdings, wie in vielen anderen Städten auch, in letzter Zeit stark angestiegen.

Osteuropäer, Afrikaner und natürlich Türken bevölkern die Straßen und Plätze in nicht unerheblichem Ausmaß. Wir bummeln gerne durch die Stadt, gehen Shoppen, oder spazieren durch die schön angelegten Parkanlagen am Rhein. Es gibt viele Möglichkeiten schnell in die Natur zu kommen.

Nun aber zu den wesentlichen Dingen die ein Weiterlesen vielleicht interessanter machen:

Sexuell sind wir beide ein recht gut eingespieltes Team. Mindestens 2x die Woche schlafen wir miteinander.

Meist findet das im Schlafzimmer auf dem bequemen Ehebett statt. Erst stimulieren wir uns gegenseitig durch massieren der erogenen Zonen, dann gehen wir in die 69er-Stellung und stimulieren uns gegenseitig. Wenn sie zu Beginn schon so richtig geil ist, bläst sie auch meinen ungewaschenen Schwanz. Dann zieht sie blitzschnell die Vorhaut zurück, schiebt sich die Eichel in den Mund um sie sauber zu lutschen. Ich lecke am liebsten ihre rasierte ungewaschene Möse, wenn sie abends so richtig nach Geilheit und Anderem schmeckt.

Während ich es liebe, wenn sie dabei meine Eier knetet und leicht quetscht, mag Christina es, wenn ich ihre dicken Titten und die Nippel bearbeite. Im Gegensatz zu mir ist sie zwar sehr schmerzempfindlich, geht aber ab wie ein Zäpfchen, wenn ich ihrer Warzen bearbeite.

Manchmal lasse ich mir von ihr auch in den Mund pissen. Zu diesem Zweck haben wir uns extra ein großes Gummituch gekauft, welches immer unter dem Spannbett-tuch liegt.

Ich schlucke die ganze Brühe und bin bemüht, keinen Tropfen daneben gehen zu lassen.

Bei meiner Frau ist das mit dem Urin trinken nicht so einfach gewesen. Anfangs war sie strikt dagegen, bis ich einmal beim Blasen einfach zu pinkeln angefangen habe. In kleinen Strahlen dosiert, hat sie alles geschluckt und anschließend gemeint, dass es ja gar nicht so schlimm gewesen sei. Jetzt mache ich das öfter.

Da mein Schwanz nicht besonders groß ist (ca.

12x3cm), wir beide kräftig gebaut sind, setzt sie sich beim Ficken auf mich. Nach Ausprobieren verschiedener Stellungen haben wir festgestellt, dass die Reizung für beide so am größten ist. Ich komme tief in ihre enge Möse (unsere Kinder hat sie per Kaiserschnitt bekommen) und kann dabei ihre prallen Euter bearbeiten bis sie zum Orgasmus kommt. Den verschaffe ich ihr jedes Mal — es ist unheimlich geil, wenn sie sich so verkrampft und stöhnt.

Anschließend spritze ich ihr mein Sperma entweder in die Möse oder sie steigt ab und bläst bis ich ihr in den Mund spritze.

Dabei unterhalten wir uns über mögliche Sexpraktiken, die wir uns vorstellen könnten.

Einige davon haben wir auch schon realisiert. Ich liebe es z. B. , nackte Frauen im Internet zu betrachten. Besonders geil finde ich es, wenn es echte Amateure sind, deren Gesichter man deutlich sieht. Vor einigen Jahren hatte ich ihr gesagt, dass ich gerne Bilder von ihr auf einer einschlägigen Pornoseite einstellen wollte, damit jeder sie im Internet betrachten könnte.

Es dauerte fast ein Jahr, bis ich sie soweit hatte, dass sie zustimmte. Wir machten dann einige recht geile Fotos, mal war sie nackt und präsentierte ihre aufgerissene Möse, mal hatte sie einen großen Dildo drin, mal ein Spekulum in das ich reingepisst hatte, mal ihre vollgespritzte Möse, aus der mein Sperma tropfte und auch wie sie mir den Schwanz bläst.

Leider musste ich ihr Gesicht mit einem Balken unkenntlich machen, sie hatte zu viel Angst, erkannt zu werden.

Insgeheim verstand ich natürlich die Bedenken meiner Frau, wäre sie ja die „Leidtragende“, sollte sie jemand erkennen. Also habe ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht. Allerdings manipulierte ich mit einem entsprechenden Zeichenprogramm diese Schwärzungen so, dass ein einigermaßen geübter Computernutzer diese hätte problemlos wieder entfernen können. Wenn er dann noch mit einem rechten Mausklick auf das Bild die Eigenschaften/Details aufrufen würde, könnte er dort sogar ihre Mobilfunkrufnummer finden und sich bei ihr melden. Von diesen Dingen erzählte ich meiner Frau natürlich nichts.

Gemeinsam formulierten wir noch einen passenden Text „…liebt es, sich so zu zei-gen…bläst gerne fremde Schwänze…fickt ohne Kondom…) und luden die Bilder bei PrivatPorn, einem einschlägig bekannten Portal für Veröffentlichungen von privaten Pornobildern im Internet, hoch. Meine Frau war jetzt für immer im Netz!

Nachdem der Beitrag einige Tage später bei PrivatPorn zu sehen waren, habe ich, mit Einwilligung meiner Frau eine zweite Session eingestellt, weitere sollten später noch folgen.

Nach einem Jahr verschwanden die Fotos turnusgemäß wieder von dieser Web-Site. Christina war erst einmal erleichtert, als ich ihr das sagte. Leider hat sie in der ganzen Zeit, während ihre intimsten Stellen für jedermann im Internet zu betrachten waren, keiner erkannt. Sie wurde diesbezüglich weder angesprochen, noch angerufen.

Da sich der Betreiber der Web-Site in seinen Vertragsbestimmungen das Recht der weiteren Verwendung dieser Fotos auf anderen Web-Sites vorbehalten hatte, wir diesem beim Hochladen damals auch zustimmten, war ich mir sicher, ihre Bilder auf anderen Pornoseiten mal wiederzufinden.

Im Frühjahr entwickelte Christina plötzlich eine Nickelallergie und ihr Ringfinger schwoll so stark an, dass sie ihren Ehering, ein nicht alltäglicher Designerentwurf aus Weißgold, nicht mehr abziehen konnte. Ich schlug ihr vor, doch zum Gold-Kaufmann, der ganz in der Nähe eine Filiale hatte, zu gehen und sich den Ring aufschneiden zu lassen, bevor die Schwellung noch größer würde.

Montagmorgen machte Christine sich also auf den Weg, während ich alles für unser Frühstück vorbereitete.

Nach über einer Stunde kam meine Frau ganz aufgeregt und mit hochrotem Kopf wieder zurück. Ich fragte, was los sei und sie erzählte, völlig aufgelöst, was ihr passiert war:

„Ich bin also in den Laden gegangen und der Verkäufer fragte mich nach meinen Wünschen. Ich habe ihm dann meine Hand gezeigt und gebeten, den Ring aufzu-schneiden. Er betrachtete den Ring ganz genau, holte dann einen Auftragszettel hervor und bat mich um Adresse und Telefonnummer.

Ich wolle den Ring ja sicherlich wieder reparieren lassen, meinte. Er würde mich dann anrufen wenn er fertig wäre. Nachdem ich ihm also meine Daten gegeben hatte, bat er mich in die hinter dem Verkaufsraum liegende Werkstatt.

Dort sah er mich süffisant grinsend und sagte, dass er sich freue, mich endlich per-sönlich kennenzulernen, worauf ich erstaunt wissen wollte, warum?

Er erklärte, dass er große Brustwarzenhöfe und rasierte Mösen liebe und ich doch beides hätte, wie er bei PrivatPorn gesehen hätte.

Auf den Bildern wäre zwar kein Gesicht zu erkennen, aber den Ring würde er wiedererkennen, denn den hätte ich auch angehabt, als ich auf einem der Foto die Schamlippen auseinandergezogen hätte um alles genau präsentieren zu können.

Gott sei Dank waren so früh noch keine anderen Kunden im Laden, ich bin sowieso vor Scham schon fast im Boden versunken“. Christina atmete kurz durch. Jetzt war mir klar, warum sie so aufgeregt war.

Es hatte sie also doch einer erkannt!

Sie sprach weiter: „Der Kerl hatte plötzlich sein Handy in den Fingern und machte Bilder von mir. Ich war noch so perplex, dass ich mich nicht einmal weggedreht habe. Er erklärte mir dann, dass er die Fotos, auf denen mein Gesicht ja deutlich erkennbar war, mitsamt den anderen ins Internet einstellen würde, wenn ich nicht das tun würde, was er von mir wolle. Es wäre nichts Schlimmes, aber er würde selbst gerne ein paar Bilder von meinen Titten und der Möse haben.

Dann schloss er den Laden ab. “ Sie atmete durch.

„Als uns keiner mehr stören konnte, sagte er, ich solle zuerst die Titten freilegen. Ich habe meine Brüste nach oben aus dem Dekolletee geholt. Sie hingen über dem Kleid heraus und er hat eine Menge Bilder aus allen möglichen Perspektiven gemacht. Dann musste ich den Slip ausziehen, den Rock hochheben und mich breitbeinig auf zwei Stühle stellen. Es war richtig erniedrigend, wie ich so offen dastand und er fotografierte.

Dann musste ich sogar die Schamlippen auseinanderziehen und er machte noch etliche Nahaufnahmen. Und immer wieder hat er gesagt, ich solle in die Kamera schauen. Was sollte ich denn machen?“ Sie sah mich fragend an. Ich wusste es auch nicht! Nervös zündete sich Christina eine Zigarette an.

Ich war ganz aufgeregt und hatte zwischenzeitlich einen ganz harten Schwanz in meiner Hose bekommen. Das war zwar genau das, was ich mit der ganzen Aktion bei PrivatPorn erreichen wollte, hatte aber nie wirklich daran gedacht, dass es einmal Realität werden würde.

Nun war es wirklich passiert und stellte nicht nur meine Frau, sondern auch mich vor die Frage, wie es weitergehen sollte. Wenn ich es genau überlegte, war jetzt eine Situation entstanden, auf deren weiteren Ablauf wir erst einmal keinen Einfluss mehr hatten.

Der Kerl im Juwelierladen hatte Bilder, auf denen Christina erkennbar war und, was noch schlimmer war, unsere Adresse! Ich erklärte das alles meiner Frau, die sich ge-rade einen Kaffee holte.

Ganz nervös zündete sie sich die nächste Zigarette an und fragte, was wir denn machen sollten?

Ich hatte mir ebenfalls einen Glimmstengel angemacht und sog lang den Qualm ein. „Ich weiß es nicht, mein Schatz! Ich glaube, wir müssen abwarten, was der Kerl macht!“

„Du mit deinen geilen Bildern, die du unbedingt ins Internet stellen wolltest! Ich hatte schon damals kein gutes Gefühl dabei. Jetzt siehst du, was du angerichtet hast!“ schimpfte sie.

„Wer weiß, was der alles will!“

Ich versuchte, die Situation zu entschärfen und sie zu beruhigen. „Es wird wohl nicht so schlimm werden, aber, ich befürchte, dass er dich irgendwann bestimmt einmal ficken will!“ ließ ich die Katze aus dem Sack. Sie sah mich erschrocken an.

„Natürlich“, fuhr ich fort „hast du geglaubt, dass sich jemand, der solche Internetsei-ten besucht, mit Händchenhalten zufrieden gibt, wenn er die Gelegenheit hat, eine Frau zu vögeln? Und die Gelegenheit hat er ja jetzt, Dank deines Verhaltens in dem Laden!“

Ich versuchte, ihr eine Mitschuld einzureden um sie so etwas „gefügiger“ für die be-stimmt bald kommenden Situationen zu machen.

„Du hättest einfach alles abstreiten müssen und den Laden schnell wieder verlassen. Aber Nein, du hast sofort alles zugegeben, gemacht, was der Kerl wollte. Dämlicher hättest du dich auch nicht anstellen können!“

Christina fing an zu heulen. „Der hat mich doch so überrumpelt, ich konnte doch gar nicht mehr klar denken!“ Sie rückte an mich heran. „Was mache ich denn jetzt?“

„Abwarten, was passiert! Dann sehen wir weiter!“ Ich stand auf und ging in die Küche — mein Kaffee war alle.

Den ganzen Tag über diskutierten wir, aus unterschiedlichen Motiven heraus natür-lich, die entstandene Lage. Christina natürlich immer mit dem Ziel, ohne sich mit diesem Kerl abgeben zu müssen, aus dem Schlamassel herauszukommen. Meine Intention war es, nachdem das schier Unmögliche doch eingetreten war, meine Frau davon zu überzeugen, dass sie einfach keine andere Wahl hätte und sich von ihm ficken lassen müsste — und was er sonst noch von ihr verlangen würde.

Ihr Hauptargument war, dass ich das ja damals alles angezettelt hätte und nun ja am Ziel meiner Wünsche sei. Ich hätte es doch schon immer geil gefunden, wenn sie sich von anderen Kerlen bumsen lassen würde. Ich würde ja schließlich von nichts anderem reden wenn sie mich zum Höhepunkt wichsen und blasen würde.

So gegen Mittag klingelte das Telefon. Ich ging dran und hörte eine Männerstimme. Ich wusste sofort, wer dran war.

„Ich bin derjenige, der ihre Frau auf der Porno-Seite erkannt hat. Heute Abend werde ich mal testen, ob alles stimmt, was sie so im Inter-net geschrieben hat! Stellen sie sich darauf ein, dass ich so gegen 20:00 Uhr bei Ihnen aufkreuze. Wenn ihre Frau Zicken macht, stelle ich Morgen alle Bilder mit Na-men und Adresse ins Internet. Sie sollten es sich also überlegen, was sie machen!“ Dann legte er auf.

Meine Frau hatte natürlich das Telefonat mitbekommen.

„War er das?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Er kommt um 8 Uhr“. „Oh Gott!“, rief sie nur aus und fing wieder an zu heulen.

„Ich hab doch außer mit dir noch mit keinem anderen Mann geschlafen! Der will mich bestimmt ficken! Ich kann das nicht! Was machen wir denn jetzt?“

„Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ meinte ich. „Und wenn, es wird sicher nicht so schlimm sein, dass die Welt davon untergeht.

Bedenke, wenn der dich auffliegen lässt, müssen wir von hier fortziehen. Du weißt doch, wie konservativ die Nachbarn hier sind!“

Da ich davon ausging, dass der Typ am Abend wirklich vorbeikommen würde, schlug ich meiner Frau vor, im Schlafzimmer die Betten schon mal frisch zu beziehen, was sie mit einem weiteren Aufschlurzen quittierte.

Wie ich vermutete, tauchte der Kerl nach Geschäftsschluss bei uns auf. Es klingelte und nachdem ich die Tür geöffnet hatte, stand ein wohl um die 50 Jahre alter Mann, gekleidet mit Jeans, offenem Hemd und Jackett vor mir und grinste unverschämt.

Ich musterte den Mann, während ich ihn vollkommen überflüssigerweise fragte, was er wolle. Mir war ja klar, dass der Typ heute Abend meine Ehefrau ficken würde und wurde bei dem Gedanken daran ganz geil. Hoffentlich hatte er auch einen recht großen Schwanz, kam es mir in den Sinn, während ich ihn, ohne das er auf meine Frage geantwortet hätte, hereinließ.

Im Wohnzimmer setzte der Fremde sich in den einzigen Sessel – wir hatten ansons-ten nur eine Eckcouchgarnitur.

„Ich bin Rudi!“ begann er. „Da wir uns heute noch bestimmt besser kennenlernen werden, sollten wir uns einfach duzen!“ Er grinste unverschämt. „Ich bin Klaus, meine Frau Christina kennst du ja schon!“

Meine Frau war immer noch nicht aufgetaucht, verständlich, sie würde Rudi später noch genauer kennenlernen als ihr vielleicht lieb war. Bei dem Gedanken wurde mein Schwanz noch ein Stück härter.

„Ich hol uns mal was zum Trinken“, bemerkte ich etwas verlegen und verschwand in der Küche.

Mit drei kalten Bier aus dem Kühlschrank kam ich zurück, reichte ihm ei-ne Flasche und setzte mich dem Fremden gegenüber auf die Couch.

„Eigentlich war das von uns ja nicht so vorgesehen gewesen. Wir dachten natürlich, keiner würde meine Frau erkennen, nachdem ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht hatte. An den Schmuck hatte ich natürlich nicht gedacht!“

„Ja, so ist das im Leben. Ich sehe mir täglich die neuen Fotos auf dieser Internetseite an und kopiere mir die besten davon um sie später immer mal wieder zu betrachten.

Mal eine der geilen Weiber, die hier unverblümt ihre Mösen und Titten zeigen, kennen zu lernen und dann mit ihnen zu vögeln hab ich nie gedacht. “ Er grinste wieder.

„Besonders der Text, der bei deiner Frau stand hat mich fasziniert – Ficke gerne ohne Kondom – hat mich ganz heiß gemacht. Ich gehe davon aus, das das alles stimmt, oder?“

„Na ja“ drugste ich rum. „Wir haben den Text zwar gemeinsam geschrieben, aber wir sind ja auch davon ausgegangen, dass es nie real werden würde! Meine Frau hat, nachdem wir geheiratet hatten, das ist jetzt fast 40 Jahre her, mit keinem fremden Mann mehr geschlafen!“

„Das glaubst du zumindest, Klaus.

Vielleicht hat sie es doch und dir nur nichts davon erzählt!“ Rudi lachte. „Ansonsten ist alles einmal das erste Mal, das gilt auch dafür!“ Mein Gegenüber fühlte sich absolut sicher. Konnte er ja auch sein, bei den Bildern, die er hatte.

„Wo ist sie denn eigentlich?“ Er sah sich demonstrativ um. „Christina, der Mann ist da, komm doch bitte ins Wohnzimmer!“ rief ich meine Frau. Nach einigen Minuten tauchte sie auf.

Meine Frau hatte sich in einen weiten Jogginganzug umgezogen. Ich sah deutlich, dass sie den BH darunter ausgelassen hatte. Ob sie einen Slip anhatte konnte ich nicht erkennen. Scheinbar hatte sie sich mit dem unweigerlich Kommenden abgefunden.

„Rudi brauch ich dir ja nicht mehr vorzustellen, du hast ihn ja heute Morgen schon kennengelernt!“ Ich musste unbewusst über diese Formulierung grinsen. „Setz dich zu uns. Ich hab dir schon ein Bier hingestellt!“ Christina nickte Rudi kurz zu, nahm demonstrativ in der hintersten Ecke der Couch Platz, öffnete das Bier und nahm ei-nen tiefen Schluck.

Mit verachtendem Blick betrachtete sie den Mann.

Selbst von der neuen Situation noch etwas unsicher, versuchte ich um klare Verhältnisse zu schaffen, ein Gespräch zwischen uns aufzubauen. „Was willst du denn von uns, oder besser gesagt von Christina?“ fragte ich rein rhetorisch. Rudi betrachtete meine Frau lüstern und kam auch sofort auf den Punkt. „Ich will das machen, was ihr bei PrivatPorn geschrieben habt: deine Frau ficken!“

Christina zuckte zusammen, sagte aber immer noch kein Wort.

Rudi ergänzte mit Blick auf sie: „Dein Mann hat mir bestätigt, dass alles wahr ist, was da steht. Also se-he ich gar kein Problem!“ Er wandte sich mir zu. „Wenn du dabei sein willst, soll es mir recht sein!“ Dann zündete er sich eine Zigarette an und nahm einen Schluck aus der Flasche.

Ich blickte zu meiner Frau herüber, die, nachdem ihr klar war, dass sie sich von die-sem Menschen ficken lassen müsste, wie ein Häufchen Elend in der Ecke kauerte und an ihrer Zigarette sog.

„Du hast es gehört mein Schatz. Ich denke, da musst du durch. Rudi hat mir eben noch einmal deutlich die Konsequenzen aufgezeigt, wenn du dich weigern würdest!“ Das stimmte zwar nicht, erleichterte ihr aber die Entscheidung. Christina stand auf, zog ihren Jogginganzug aus und war nun splitternackt.

Rudi war aufgestanden, hatte sich vor meine Frau gestellt und griff ihr unverblümt mit beiden Händen an die, ohne BH herunterhängenden prallen Titten.

Synchron streichelte er erst über die Brüste, griff dann an ihre Nippel und massierte sie mit leichtem Druck. Meine Frau stand wie geistesabwesend mit geschlossenen Augen vor ihm und ließ den Fremden gewähren. Je länger er aber ihre „Orgasmusverstärker“, wie sie ihre Warzen nannte, bearbeitete, desto mehr schien sie davon erregt zu werden. Sie atmete etwas schneller und ich konnte sehen, wie sie, scheinbar automatisch, ihren Brustkorb vorschob.

Rudi schien das auch mitbekommen zu habe.

Ohne sein Spielchen zu unterbrechen drehte er sich zu mir um und meinte hämisch: „Na, wie ist es, wenn die eigene Frau von einem anderen aufgegeilt wird?“ Ich konnte ihm ja nicht gut vor meiner Frau sagen, dass mich das genauso geil machen würde, also hielt ich den Mund.

Während er mit einer Hand weiter Christinas Titten bearbeitete, erkundete er mit der anderen ihren Schoß. Ich beobachtete, wie er mit der flachen Hand zuerst über ihren glattrasierten Venushügel strich, um dann ihre Spalte und die Klitoris abzutasten.

Meine Frau stand immer noch mit herabhängenden Armen vor ihm und ließ ihn gewähren.
Erstaunlicherweise stellte sie sich kurz darauf etwas breitbeiniger hin, scheinbar um ihm den Zugang zu ihrem Lustzentrum zu erleichtern. Rudi nutzte das natürlich di-rekt, indem er einen Finger in ihre Möse steckte, begleitet von einem Aufstöhnen meiner Frau. Ich war erstaunt, dass Christina so kooperierte und wurde noch geiler.

Nach einigen Minuten hatte Rudi Christinas Kitzler so stark gereizt, dass ihre Möse überzulaufen drohte.

Er zog seinen vor Lustsaft schmierig glänzenden Finger heraus. „Deine Frau ist ganz schön heiß, sieh mal, wie die ausläuft!“ Er zeigte den nassen Finger in meine Richtung. „Mal sehen, wie du mit dem Mund bist. Setz dich hin und verwöhne mich etwas mit deiner Zunge!“ Er drückte meine Frau zurück auf die Couch und stellte sich provozierend vor sie.

Meine Frau sah zu mir herüber. Ich zuckte mit den Schultern und nickte dabei.

Direkt von ihrem Gesicht war die Hose des Mannes. Sie griff nach dem Gürtel, öffnete die Schnalle, knöpfte die Hose auf und zog sie herunter. In dem jetzt sichtbaren Slip zeichnete sich eine gehörige Beule ab. Obwohl Christina durch die Fummelei von Rudi schon sexuell so erregt war, dass ihre Möse nass geworden war, konnte man ihr ansehen, wie widerwillig sie diese ganze Aktion machte.

„Nun zier dich nicht so, mach weiter!“, forderte er ungeduldig.

„Lass ihr bitte ein we-nig Zeit, es ist schließlich das erste Mal, dass sie so was bei einem Fremden macht und muss damit erst einmal klar kommen“, versuchte ich meiner Frau zu helfen. „Sie wird bestimmt alles machen was du willst, nicht mein Schatz?“

Langsam schob sie den Slip herunter und legte sein, von allen Haaren befreites Geschlechtsteil frei. Das ist nicht von schlechten Eltern, dachte ich. Noch nicht voll erigiert, war der Schwanz jetzt schon wesentlich größer als meiner wenn er ganz steif war.

Ganz ausgefahren mochte das Teil bestimmt 20 cm lang sein. Da würde meine Frau sicher noch einige Probleme bekommen. Wie ich an ihren großen Augen erkannte, hatte sie wohl gerade das gleiche festgestellt.

Tapfer griff sie mit beiden Händen den Schaft, schob seine Vorhaut zurück und ver-senkte die rot glänzende Eichel in ihrem Mund. Rudi quittierte das mit einem geilen Aufstöhnen. „Dann zeig mal, ob das auch stimmt, was du im Internet geschrieben hast!“ Christina begann seinen Schwanz zu wichsen während sie mit Zunge und Lippen seine Nille bearbeitete.

Nach nur wenigen Minuten hatte sie Rudi so heiß gemacht, dass sein Lustspender hart und dick zu seiner vollen Größe ausgefahren war. „Das machst du ganz toll!“, lobte er sie. „In der Beziehung stimmen deine Aussagen bei PrivatPorn. Mal sehen, ob das andere auch stimmt!“ Er drehte sich zu mir. „Wo ist euer Schlafzimmer?“

Fasziniert hatte ich bis dahin zugesehen, wie meine Frau den fremden Schwanz bearbeitete.

„Im Flur, die zweite Tür“, reagierte ich automatisch auf seine Frage. „Ich geh mal vor. „

Während Rudi sich von Christinas Mund löste, war ich ins Schlafzimmer vorgegan-gen und hatte die Decken auf dem Bett zurückgeschlagen. Rudi kam herein, mit meiner Frau im Schlepptau.

„Schön habt ihr es hier“; meinte er und sah sich im Raum um. „Gefällt mir, ich mag auch Holz, es ist so warm und natürlich!“ Er grinste.

Unser Schlafzimmer hatte eine Holzdecke, einen dunklem Teppichboden, die Möbel waren, wie das 2×2 m große Doppelbett, ebenfalls in Naturholz gehalten.

Christina musste sich auf die Bettkante setzen, ihren Oberkörper nach hinten fallen lassen und die Beine weit spreizen. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, kniete sich Rudi zwischen Christinas offene Schenkel und leckte ihre nackte Möse. Ich hatte mich derweil auf einen Stuhl in der Ecke gesetzt und beobachtete mit vor Geilheit schmerzendem Schwanz in der Hose, wie der Erpresser meine Frau so langsam aber sicher geil machte.

Je länger der Kerl sich mit ihrem Kitzler beschäftigte, desto häufiger hörte ich sie aufstöhnen. Als er dann dabei auch noch ihre Nippel zu bearbeiten begann, bekam Christina ihren ersten Orgasmus!

Sie atmete immer schneller, begann fast zu hecheln, ihr Unterleib zuckte. Ich sah, wie sich ihre Hände ins Bettzeug krallten, sich ihr ganzer Körper versteifte. Mit einem lauten Aufstöhnen kam dann der Höhepunkt.

Ich war erstaunt! Hatte es doch der Fremde geschafft, meiner Frau trotz ihrer, sicher-lich inneren sexuellen Verweigerung, einen Orgasmus abzuringen! Was mir wieder zeigte, dass sich die Natur holt was sie braucht, ob man will oder nicht! Während ich noch gespannt die beiden betrachtete und über das bisher gesehene sinnierte, wurde der Mann wieder aktiv.

„So, jetzt bist du bereit, dass ich dich ficken kann!“ forderte er konsequenterweise sein Recht. Er richtete sich auf. Seine Schwanzspitze war genau auf Höhe ihrer Möse. Während er den Unterleib langsam vorschob, rutsche seine Eichel Zentimeter für Zentimeter zwischen Christinas, durch den Orgasmus prall mit Blut gefüllten Schamlippen, in das nasse Loch. Meine Frau richtete sich auf. „Nicht ohne Gummi! – Benutz wenigstens ein Kondom!“ flehte sie.

„Du schreibst doch, dass du am liebsten ohne Kondom fickst! Also warum zickst du so rum?“ reagierte Rudi sichtlich verärgert, auf Christinas Einwand und drückte sie wieder auf das Laken zurück.

„Klaus, tu doch was!“ kam der Hilferuf an mich.

Aus seiner Sicht hatte er ja vollkommen Recht. Was sollte, oder besser, was wollte ich tun? Nichts! Ich hatte die Internetaktion doch nur gestartet, weil ich mir insgeheim wünschte, es würde so kommen wie es jetzt eingetreten war. Dass meine Frau es wohl ganz anders empfand, war mir in dem Moment, wo der Kerl seinen Schwanz in sie schob, ganz egal.

Es war einfach nur geil zu sehen, wie sie ohne Kondom fremdgefickt wurde!

Immer weiter zwängte er seinen Lustspender in ihre schmale Möse. Christina, die eine solche Größe ja nicht gewöhnt war, stieß jedes Mal kurze spitze Schreie aus, wenn er mit langsamen Fickbewegungen immer ein Stückchen tiefer in sie eindrang und ihr Loch weiter dehnte.

Es war schon erstaunlich, dass Rudis 20 cm-Rohr nach nur kurzer Zeit ganz in ihrer Möse Platz fanden! Dann fickte er meine Frau mit langen, gleichmäßigen Stößen.

Bis zur Eichel zog er seinen Schwanz langsam heraus, um ihn direkt wieder bis zu Anschlag einzuführen. Ob es Schmerz, Lust oder beides war — jedenfalls quittierte meine Frau jeden seiner Stöße mit einem leisen Aufstöhnen.

Nach wenigen Minuten forderte die Natur wieder ihren Tribut. Christina atmete schneller, stöhnte lauter und häufiger, und, so schien es mir jedenfalls, sie begann aktiv mitzumachen, indem sie ihr Becken jedem seiner Stöße entgegenschob.

Sie hatte ihren Widerstand scheinbar aufgegeben und sich ihrem – sicherlich geilen – Schicksal ergeben!

Dann kam sie – und wie sie kam! Bei mir hatte sie sich nie so ekstasisch verhalten. „Ja, ja, weiter“, hörte ich meine Frau auf einmal ihre Lust unter den Schwanzstößen des Fremden herausschreien. „Fester, tiefer, oh ja, oh, ich komme, ich komme!“ brüllte sie so laut, dass ich befürchtete, die Nachbarn könnten es trotz geschlossener Fenster mitbekommen.

Dann verkrampfte sie sich um mit einem langgezogenen Aufstöhnen ihren Orgasmus zu genießen während der Kerl sie gleichmäßig weiterfickte.

Ich hielt es vor Geilheit nicht mehr aus. Mit zwei Schritten stand ich neben meiner Frau am Bett und hielt meinen Schwanz vor ihr Gesicht. Nach ein paar Wichsbewe-gungen kam ich und spritzte meinen Samen einfach in ihren weit geöffneten Mund.

Es schien Minuten zu dauern, bis sich Christinas Atem wieder normalisiert und ihr Körper ganz entkrampft war.

Sie sah den Mann an und meinte nur „Wahnsinn, Geil!“

Genau so war es wohl auch ihren neuen Fickpartner gegangen. Der kam direkt da-nach auch. Rudi stieß seinen Schwanz immer schneller und fester zu. „Ich komme, spritze jetzt“, kündigte er an und entlud sich dabei in mehreren Schüben tief in mei-ner Frau.

Immer noch neben ihr kniend, sah ich, wie er mit seinen Fickbewegungen das Sperma seitlich zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwanz wieder herausdrückte.

Auch Christina spürte wohl, wie ihre Möse mit seinem Samen gefüllt wurde, sie begann wieder, lustvoll aufzustöhnen.

Obwohl ich eben erst abgespritzt hatte, stand mein Schwanz schon wieder hart und steif, so geil war es für mich gewesen, zu sehen, wie meine Frau von einem anderen Mann abgefüllt wurde. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl in der Ecke des Schlafzimmers und beobachtete weiter.

Rudi hatte sich aus Christina zurückgezogen und hielt ihr wortlos seinen, noch vom Liebessaft tropfenden Schwanz vors Gesicht.

Meine Frau lag erschöpft und mit weit geöffneter Möse, aus der sein milchig-weißes Sperma in langen Fäden auf das La-ken heraustropfte, vor mir und lutschte den Schwanz ihres Besamers fast sauber!

„Deine Frau ist ein ganz schön heißes Weib!“, meinte er anerkennend zu mir. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so geil mit ihr wäre. Es ist selten, dass sich eine Frau beim ersten Mal schon ohne Kondom ficken lässt!“ Er grinste.

„Na ja, es wird aber si-cherlich auch nicht das letzte Mal sein, oder?“

„Ich denke, wir haben da wohl keinen Einfluss drauf“, erwiderte ich. „entscheiden muss das aber meine Frau!“ Christina hatte sich aufgerichtet und sah uns abwech-selnd an während immer noch Samen aus ihrer Möse tropfte. „Hab ich eine Wahl?“, fragte sie. „Nein“, kam es unisono von Rudi du mir!

Wir rauchten, Christina machte sich im Bad etwas frisch.

Langsam verflog die bis dato doch recht geile Stimmung und Ernüchterung trat ein.

„Meine Frau war erstaunlicherweise die erste, die es aussprach: „Wie soll es weiter-gehen?“ Ihr Blick heftete sich an den Mann, der sie eben erst gefickt hatte. „Was hast du dir vorgestellt? Kommst du jetzt jeden Abend und…?“ Sie ließ das Ende offen. Dann sah sie mich an und ergänzte „…du siehst erst zu und machst dann auch noch mit?“

Ich schluckte unwillkürlich.

Jetzt ja nichts Falsches sagen, dachte ich als Rudi schon antwortete. „Mittlerweile hab ich ja mitbekommen, dass das im Internet nicht wirklich so von euch gemeint war. Aber“, er machte eine Kunstpause, „es ist nun mal anders gekommen und ich habe meine Chance natürlich genutzt, auch wenn ich euch erst mal zu eurem Glück nötigen musste!“ Er grinste.

„Das war pure Erpressung!“ meinte Christina. „Wir hatten ja keine andere Wahl!“ stimmte ich ihr bei.

„Stimmt, und deshalb sehen wir uns am Samstagabend wieder!“ Er holte seine Klamotten aus dem Schlafzimmer und zog sich an. Mit den Worten „Bis dann also“ verabschiedete er sich und ging. Bevor er unsere Wohnung endgültig verließ drehte er sich nochmal um und meinte „Übrigens keine Angst, ich habe erst vor einigen Tagen das Ergebnis bekommen — ich bin vollkommen gesund!“ Die Eingangstür fiel hinter ihm zu.

Christina und ich waren im Wohnzimmer sitzengeblieben.

Schweigend rauchten wir eine Zigarette und tranken den Rest Kaffee. Ich rückte an meine Frau und nahm sie in den Arm. „Wie geht es dir?“, wollte ich wissen, da sie ja doch die „Leidtragende“ am Abend gewesen war.

Nachdenklich strich sie mit einer Hand über ihre Oberschenkel, an deren Innenseiten immer noch das Sperma des Fremden war. „Geil, einfach nur geil!“ sah sie mich an. „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal zu dir sagen würde.

Aber der Rudi hat einen so großen Schwanz und mich so geil gefickt. Und einen so starken Orgasmus wie eben hatte ich auch noch nie!“

Zärtlich strich sie mit einer Hand über meinen Schwanz, der schon wieder hart wur-de. „Der ist dafür ja scheinbar etwas zu klein!“ Sie lächelte. „Dafür ist deine Zunge aber phänomenal! Warten wir mal den Samstag ab!“ Sie ging ins Bad.

Ich steckte mir einen neuen Glimmstengel an.

Ich war am Ziel meiner Träume, meine Frau hatte sich vor meinen Augen von einem fremden Mann ficken lassen — und es hatte ihr scheinbar auch noch gefallen!

Die Geschichte wird, je nach Reaktion der Leser(innen) fortgesetzt.

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Die Drachenherrin – Teil 01

Diese Geschichte ist ein Neuanfang. Sie ist als Fortsetzung des Mehrteilers „Das Drachenweib“ zu verstehen. Kann aber auch als Einstieg dienen für alle, denen die Vorgeschichte nicht bekannt ist.

****Teil 01****

Überall in dem lichten Wald lagen blutende Körper. Die Luft war voll von Schreien, Angst und Tod. Sanitäter brachten immer neue Karren mit Verwundeten. Einige hatten schwere Schnitt- und Stichwunden, andere zerschmetterte oder fehlende Gliedmaßen. Stellenweise war der Waldboden rot vom Blut und die Ammen konnten unmöglich alle Verwundeten versorgen.

Die göttliche Magie der Priesterinnen war längst aufgebraucht und sie konnten nichts weiter tun, als Verbände anzulegen und Blutungen zu stoppen.

Denysis versuchte Ordnung in das Chaos zu bringen:

„Die Leichtverletzten dort hinten hin, die Schwerverletzten hier hin — und die Toten lasst einfach liegen. „

Ich schwitzte unter meinem Gewand, mein ganzer Körper war von einem hellgelben Umhang eingehüllt. Lediglich meine Augen waren nicht verdeckt.

Diese Vermummung war nötig, weil die menschlichen Männer von meiner menschlichen Frauengestalt meist in Verwirrung und Wahnsinn getrieben wurden. Ich ging zu der ebenfalls verhüllten Denysis und flehte sie an:

„Lasst uns die Magie einsetzen, um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten!“

Die Vogelfrau sah mich eindringlich an:

„Deine magischen Fähigkeiten stelle ich nicht in Frage, aber wir sind hier, damit du etwas über das Leben und den Tod erfährst — und über die Menschen.

Wütend knackte ich mit den Fingern, wild entschlossen, nicht länger die Amme zu spielen. Denysis stellte sich ganz dicht an mich und sprach beschwichtigend:

„Dieser Krieg hätte so oder so stattgefunden, es ist nicht unsere Aufgabe, die Welt vor Unheil zu bewahren. Aber wir können durch Beobachtung lernen, das Unheil nicht zu mehren. „

Nach einem eindringlichen Blick in meine Augen wandte sie sich ab und kümmerte sich um einen Krieger, aus dessen Brust ein abgebrochener Speer ragte.

Gedankenschwer kämpfte ich gegen meine Wut, als jemand an meinem Gewand zog. Neben mir lag ein Kämpfer in edlen Gewändern auf dem Boden:

„Verzeiht mir, euch zur Last zu fallen, aber ich habe nicht mehr lange zu leben und möchte nicht einsam im Dreck aus dieser Welt gehen. „

Besorgt ging ich neben dem Verletzten in die Hocke und versuchte, seine Wunden zu untersuchen: Ein Pfeil steckte in seiner Schulter und das Fleisch um die Wunde begann sich schwarz zu verfärben — der Pfeil war offenbar vergiftet.

Erneut sprach der Krieger:

„Das Gift frisst sich durch meinen Körper, mit jedem Herzschlag werde ich kälter. „

Ich wischte ihm mitleidig den kalten Schweiß von der Stirn. Der Sterbende atmete erregt:

„Bin ich schon im Jenseits? Nie sah ich solch strahlende Augen, ihr müsst ein Engel sein. „

Zum Trost legte ich meine Hand auf seine Wange:

„Nein, ihr seid noch im Diesseits und ich bin nur eine Amme, die dem Irrsinn des Krieges machtlos gegenüber steht.

Aber auch, wenn ich nichts gegen das große Unheil tun kann, so will ich euch wenigstens in den letzten Minuten mit meiner Anteilnahme Trost spenden. „

Der Mann schluckte schwer:

„Nie hätte ich mir solch eine Grobschlächtigkeit erlaubt, aber das sichere Ende macht mich tollkühn. Ich verspüre ein starkes Verlangen in meinen Lenden, würdet ihr mir zum letzten Mal die Gunst der körperlichen Liebe erweisen?“

Nur um sicher zu gehen, dass der Krieger nicht aus einem Fieberwahn heraus sprach, ließ ich meine Hand zwischen seine Beine wandern.

Tatsächlich war seine Männlichkeit stark angeschwollen und pochte gegen den groben Stoff.

Trotz des nahen Todes wirkte mein Zauber, der mir oft als Fluch vorkam, auch auf ihn.

Etwas hilflos blickte ich mich um. Durch das Chaos des Krieges waren alle so beschäftigt, dass niemand Notiz von uns nahm. Entschlossen öffnete ich seine Beinkleider und legte den Phallus frei. Alleine die Berührung meiner Hände versetzte den Sterbenden in höchste Erregung.

Unauffällig hockte ich mich über seine Körpermitte und raffte mein Gewand.

Mühelos drang die Lanze in mich ein und Krämpfe der Lust zuckten durch den Mann, als ich nur wenige Bewegungen vollführte.

Obwohl dieser „Eindringling“ in keinem Verhältnis zu dem meines ehemaligen Geliebten stand, empfand ich die Vereinigung als angenehm. Schnell und heftig erlebte der Krieger seinen Höhepunkt und auch wenn meine Lust kaum aufgeflammt war, so hatte ich doch das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben.

Als ich mich wieder neben ihn kniete, um nach seinem Befinden zu schauen, hörte das Herz auf zu schlagen. Mit einem seligen Lächeln um die Lippen starrten die reglosen Augen in die Unendlichkeit. Betrübt schloss ich seine Lider und erhob mich mit weichen Knien. Mein Herz schlug so kräftig, dass ich Angst hatte, es würde aus meiner Brust springen.

Das unzähmbare Temperament eines Drachen drang an meine Oberfläche. Es war Zeit, diesen Irrsinn zu stoppen.

In großen Schritten rannte ich auf das Schlachtfeld. Ohne Rücksicht auf Einzelschicksale schleuderte ich alle, die mir im Weg standen, zur Seite. Mitten auf dem großen Feld standen edle Ritter, hoch zu Ross. Sie brüllten Befehle und ergötzten sich an ihrer Macht, ganze Armeen befehligen zu können. Unaufhaltsam steuerte ich auf diese Gruppe zu, nahm eines der Rösser am Hinterlauf und schleuderte es zu Boden. Der Ritter wurde abgeworfen, rollte sich aber trotz seiner schweren Rüstung ab und stand wieder auf.

Wütend rief ich ihm zu:

„Beendet diesen dummen Krieg, der Blutzoll ist bereits höher als der Wert des Sieges!“

Ohne meinen Worten Gehör zu schenken, schlug er mit seinem Schwert zu. Auch von hinten und den Seiten schlugen Waffen aller Art auf meinen Körper ein. Jeder einzelne Treffer hätte genügt, eine wehrlose Frau, nur in dünne Stoffe gehüllt, zu töten. Doch keine der Waffen drang durch meine Haut.

Mit zerfetzten Gewändern stand ich mitten in der kampfeslüsternen Horde. Einige starrten mich reglos an und konnten nicht verstehen, welcher Zauber auf sie oder mich einwirkte. Manche fielen vor mir auf die Knie und baten um Verzeihung.

Doch es kamen immer neue Angreifer, die mich vernichten wollten und wenige Schritte entfernt tobte die Schlacht ungehemmt weiter. Rasend vor Wut, stieß ich das donnernde Gebrüll eines wütenden Drachen aus meiner Kehle.

Der Schall raste durch das Tal, wurde an den Hängen gebrochen und kam seltsam verzerrt zurück. Nach wenigen Augenblicken lagen Mensch und Tier benommen auf dem Boden. Es war unnatürlich still, nicht einmal der Wind erlaubte sich, die Blätter der Bäume zum Rascheln zu bringen.

Rasend vor Wut, drehte ich mich um und überschaute das schlagartig zur Ruhe gekommene Schlachtfeld.

Denysis kreiste in ihrer Eulengestalt über meinem Kopf:

„Das hast du ganz toll hinbekommen.

Eine Schlacht ohne Sieg birgt den Keim eines neuen Krieges in sich. Du hast das Leid für heute beendet, aber wer weiß, welches Leid der nächste Disput in sich birgt?“

Fassungslos blickte ich mich um; einzelne Körper begannen sich zu regen, langsam kehrte Leben zurück in das Tal. Denysis umkreiste meinen Kopf weiterhin:

„Komm, wir müssen gehen, ehe du noch so einen tollen Einfall bekommst. „

+++

In Form eines silbergrauen Falken flog ich mit Denysis davon, wir zogen Flügel an Flügel über das Land.

Über endlose Weiten segelten wir, überquerten zahllose Flüsse und erreichten in der Abenddämmerung einen dichten Wald.

Im Wipfel eines großen Baumes konnte man häusliche Strukturen erkennen. Geschickte Baumeister hatten in den Kronen des Waldes ein kleines Dorf errichtet, ohne der Natur dadurch zur Last zu fallen. Auf einem Podest in luftiger Höhe setzten wir zur Landung an und berührten in unserer menschlichen Form den Boden.

Während des Fluges hatten wir keinen Ton gesprochen, umso redseliger standen wir uns nun gegenüber.

Denysis war wütend und überschüttete mich mit Vorwürfen:

„Obwohl du alle Fähigkeiten und Eigenschaften eines Drachen hast, so fehlt dir eine Tugend gänzlich — die der Weisheit!“

Wütend rechtfertigte ich mich:

„Ist es denn weise, Wunden zu versorgen ohne deren Ursache zu bekämpfen?“

Kopfschüttelnd lief Denysis im Zickzack um mich herum:

„Jeden Tag wird Blut vergossen, irgendwo in dieser Welt tobt immer ein Krieg.

Es ist unmöglich, jede Schlacht einfach zu beenden und alle wieder heim zu schicken. Die Spannungen würden immer weiter wachsen, bis irgendwann jeder auf jeden losgeht. „

Ich resignierte:

„Dann sollten wir uns einfach irgendwo verstecken und diese Welt in ihrem eigenen Blut ertrinken lassen!“

Denysis ließ ihre Schultern enttäuscht hängen und grübelte an einer weiteren Erklärung, aber meine Geduld war am Ende. Hoch erhobenen Hauptes hastete ich über die Stege in den Baumwipfeln und verschwand in einer der Hütten.

Gekränkt setzte ich mich auf den Boden des Raumes und dachte nach.

+++

Eine Hand fuhr sanft durch meine Haare.

Sicher hatte ich gespürt, dass jemand kam, aber ich wusste, dass es nicht Denysis war — weiter hinten im Raum stand noch eine Person. Launisch blickte ich in die großen braunen Augen von Elyna. Die Waldelfe schaute mich besorgt an, sagte jedoch nichts.

Wie alle Waldelfen hatte sie eine dunkle Haut mit einem kupferfarbenen Schimmer. Ihre langen lockigen Haare waren kastanienbraun und ihre Gestalt elfentypisch, jedoch etwas muskulöser.

Die Person hinter mir begann in wohlklingendem Elfisch zu sprechen und gab sich dadurch als Delran zu erkennen — Elynas Mann:

„Schwere Gedanken lasten auf eurem Herz. Wir sind nur einfache Elfen, unwissend in den Augen eines so mächtigen Geschöpfes wie ihr es seid, aber doch wollen wir helfen, wenn wir können.

Diese Demut überforderte mich immer noch, ich würde mich wohl nie daran gewöhnen.

Als einfache Menschenfrau geboren — Tochter eines Bauern. Dann die Gefangene und Geliebte eines Drachen, jahrelang in einem goldenen Käfig gehalten. Durch seltsame Geschicke und arkane Magie selbst zu einem Drachen geworden, nahm sich Denysis meiner an. Sie hatte mir in den letzten Jahren all ihr Wissen über Magie beigebracht. Nun versuchte sie, mir die Welt aus ihrer Sicht zu erklären.

Sie war der Meinung, dass ein Wesen mit so viel Macht auch Verantwortung übernehmen müsse.

Erschöpft schmiegte ich mich an Elyna:

„Ihr seht in mir ein mächtiges Wesen, aber ich bin auch ebenso eine unbedeutende Menschenfrau. Es ist für mich eine hohe Ehre, Anerkennung von Elfen zu erhalten. Nie hätte ich mir als Kind erträumt, Angehörige des ältesten Volkes zu treffen. „

Fürsorglich schloss mich Elyna in ihre Arme und gab mir das Gefühl von Geborgenheit.

Verzweifelt und überfordert von den Erlebnissen, begann ich zu weinen. Obwohl Denysis der Meinung war, dass Drachen nicht weinen sollten, behielt ich diese menschliche Eigenschaft bei. Andernfalls hätte ich in meiner Hilflosigkeit ganze Landstriche in Schutt und Asche gelegt, um meinem Herzen Luft zu machen — was wiederum typisch für Drachen gewesen wäre.

Zum Trost strich mir die Elfe meine langen Haare aus dem Gesicht und stimmte ein Lied an.

Sie wiegte mich wie ein Kind, jede Berührung war Balsam. Auch Delran kam an meine Seite und strich mit seinen Händen über meinen Körper. Ich legte mich mit geschlossenen Augen auf den Boden und genoss die Streicheleinheiten des elfischen Paares. Gemeinsam sangen sie ein Lied, das von Liebe ohne Leid erzählte — ein Wunschtraum, der mich jedoch in seinen Bann zog.

In einem Ritual rieben sie meinen Körper mit duftenden Ölen ein.

Im Schein der Fackeln schimmerte meine Haut feucht, die Rundungen meiner Brüste glänzten im Gleichtakt mit den züngelnden Flammen. Berührungen, so sanft wie ein Windhauch, strichen über meinen Körper. Massierende Bewegungen bewahrten mich vor dem Einschlafen und fachten zugleich meine Leidenschaft an. Die Knospen meiner Brüste zogen sich zusammen und ragten wie kleine Pfeilspitzen in die laue Sommernacht.

Gleich eines magischen Befehls öffnete ich meine Beine und die geschickten Finger der Elfen massierten meine Schamlippen.

Ohne in mich einzudringen, kneteten sie die Hautfalten sehr sanft, bis jede Pore mit dem anregenden Öl benetzt war. Durch die sinnliche Erregung sendete meine Lustspalte ihren Liebessaft, der sich mit den elfischen Ölen vermischte.

Die Arme hinter dem Kopf ausgesteckt, lag ich reglos da – hatte das Gefühl zu schweben. Elyna massierte meine Beine, knetete die Waden und verteilte den öligen Glanz überall. Sie strich über meine Fußsohlen, verschränkte ihre Finger mit meinen Zehen, um auch diese Zwischenräume mit Öl zu bedecken.

Delran hatte meine Arme, von den Schultern beginnend, bis zu den Fingerspitzen massiert. Nun begann er erneut, das Öl auf meinem Bauch einzureiben und wanderte langsam nach oben zu meinen Brüsten.

Ich blickte ihn an und erkannte die Lust in seinen Augen, sein Schwanz stand hart geschwollen.

Stürmisch griff ich ihm in das lange Haar und riss ihn über mich, zog seinen Kopf zu meinen Lippen.

Der Kuss war nicht erzwungen.

Als Delran die Überraschung überwand, erwiderte er ihn voller Leidenschaft.

Meine Arme schlangen sich um den muskulösen Elf und pressten seinen Körper auf meinen. Küssend rieben wir unsere Körper aneinander, sein harter Dorn drückte fest gegen meinen Bauch und bat flehend um Einlass.

Elyna stimmte ein neues Lied an, welches von der sexuellen Vereinigung handelte und viele obszöne Anspielungen enthielt.

Sie hatte meine feucht glänzenden Füße auf ihre Brüste gelegt und ich spürte ihre harten Knospen gegen meine Fußsohlen drücken.

Dann entließ ich Delran aus meiner Umarmung. Er kniete sich zwischen meine Beine und sogleich umschloss Elyna den steil emporragenden Zapfen, um ihn mit dem Öl zu benetzten. Ich drehte mich um und präsentierte dem Elfenpaar meine Rückseite. Auf allen Vieren kniend, wartete ich sehnsüchtig auf neue Berührungen.

Elyna ließ ihre Hand zärtlich zwischen meine Beine gleiten.

Sie stimulierte ihren Mann und mich zugleich, bis sie wusste, dass die Zeit gekommen war. Dezent machte sie Delran Platz, sodass er von hinten in mich eindringen konnte.

Voll gieriger Erwartung spürte ich den harten Pfahl zwischen meinen Beinen. Unerträglich langsam drang er ein, verharrte und zog sich wieder zurück, um erneut vorzudringen. Er steigerte meine Begierde, ohne Erlösung zu verschaffen.

Die Lust ließ mich hörbar atmen, scharf zog ich die Luft durch meine Zähne und presste sie erregt wieder aus meinen Lungen.

Elyna ließ ihre Hände über meinen Rücken kreisen, streichelte meine Flanken und knetete meine Pobacken. Ohne Gefühl für Raum und Zeit kniete ich auf dem Boden und genoss die Künste des Elfenpaares.

Durch die lange Lebensspanne dieses Volkes konnten sie über Jahrhunderte ihre Techniken verfeinern. Diese Erfahrungen schlugen sich unter anderem auch bei den Liebeskünsten nieder.

Delran hatte meine Lust auf die Spitze eines gewaltigen Berges getragen und ließ sie dort liegen.

Er zog sich aus mir zurück und wandte sich seiner Frau zu.

Enttäuscht, aber unglaublich erregt, wurde mir jedoch bewusst, dass Elyna auch ein Recht auf Zuneigung hatte. Ihr Mann lag auf dem Boden, sie legte sich auf ihn und verteile ihr Gewicht so, dass es für Delran nicht zur Belastung wurde. Wie von selbst fand der Liebesstab den Eingang und glitt sanft in die Elfe. Als würden sie schlafen, lagen sie aufeinander, ihr Atem ging abwechselnd, immer wenn einer ausatmete, atmete der andere ein.

Bei elfischen Beziehungen spielt der Gleichtakt der Herzen eine zentrale Rolle; ich war mir sicher, dass die Herzschläge in diesem Moment synchron waren. Nur gelegentlich kreiste Elyna mit dem Becken oder Delran spannte seine Beckenmuskeln an, um eine minimale Bewegung seiner Lanze zu erzeugen.

Meine Erregung klang keineswegs ab, rasend vor Gier nach Erlösung lag ich auf der Seite und betrachtete das ritualartige Liebesspiel.

Ich ging wieder auf alle Viere, um mich dem Paar zu nähern.

Beim Aneinanderreiben der Schenkel schauderte eine Lust durch meinen Körper, die mir ein Fortkommen kaum ermöglichte. Von etlichen Zuckungen durchgeschüttelt, kam ich bei den beiden an. Mit vernebelten Sinnen tauchte ich meine Hände in die Schale mit dem Öl. Zärtlich verteilte ich die duftende Flüssigkeit auf dem Rücken von Elyna. Ihr Körper glühte, obwohl man ihr die Erregung von außen nicht ansah.

Jetzt, da meine Hände die dunkelhäutige Elfe berührten, wusste ich, was in ihr vorging.

Ich konnte die ekstatischen Gedanken nur erahnen, die durch ihren Geist peitschten, aber sie genügten, um mich von dem hohen Berg der Lust zu stoßen. Ohne äußerliches Zutun erlebte ich einen Höhepunkt, gleich einem freien Fall. Die Wucht, mit der die Gefühle auf mich einschlugen, riss mich um. Ich lag auf dem Rücken und genoss die Wellen, die mehrfach durch meinen Körper rauschten.

Kurz darauf erlebten auch die Elfen eine heftige Erlösung von den Freuden der Lust.

Hungernd nach Berührung umschlangen wir uns. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir zu dritt ein.

Erst als die Sonnenstrahlen durch ein Fenster fielen und unzählige Vögel ihr Morgenlied sangen, erwachte ich.

Erholt wie lange nicht, öffnete ich die Augen. Ohne die Elfen wecken zu wollen, schlängelte ich mich aus dem Knäuel der Leiber und sah ein Stück Papyrus vor mir auf dem Boden liegen; Denysis hatte mir eine Nachricht geschrieben.

***

„Liebste Schalina,

Verzeihe mir meine Ungeduld.

Drachen, die aus Eiern schlüpfen, haben viele Jahrhunderte Zeit, die für sie wichtige Weisheit zu erlangen. Ich wollte nicht wahrhaben, dass du einfach noch ganz am Anfang deines Drachenleben stehst. Die Neugier — und eine interessante Nachricht — treiben mich wieder einmal in ferne Länder. Genieße deine „Kindheit“ für die nächsten Tage, ich finde dich wieder, wenn ich zurück bin.

In Liebe

Denysis

PS: halte dich bitte aus Politik, Kriegen und den Geschicken dieser Welt heraus. „

***

Denysis war in den letzten Jahren mehr Lehrmeisterin als Geliebte geworden. Geduldig, aber dennoch unnachgiebig, hatte sie mir ihr ganzes Wissen über Magie beigebracht. Da Magie in der Natur der Drachen liegt, war ich ihr nun in manchem Zauber weit überlegen.

Auch lehrte sie mich die Geschichte der großen Länder, die gebräuchlichen Umgangsformen der Menschen, Elfen, Zwerge, die Religionen und unzählige Kleinigkeiten, die aufzuzählen kaum lohnt. Da ich auch Lesen und Schreiben konnte, bediente ich mich so manchen Buches, um weiteres Wissen anzusammeln. Nie hätte ich gedacht, wie viel in einen einzigen Kopf hineinpasst. Oft blickte ich herablassend auf mein „altes, unwissendes“ Leben zurück.

Mit einem Lächeln auf den Lippen verzieh ich Denysis, so wie sie mir verziehen hatte.

Sicher liebten wir uns nicht weniger als am ersten Tag. Aber wir ließen uns unsere Freiheiten.

Nach einem reichhaltigen Frühstück mit der Elfengemeinschaft überlegte ich, was man mit der ganzen Freizeit anfangen könnte.

Ich sehnte mich danach, durch die Luft zu gleiten und weite Länder zu bereisen. Nach einem höflichen Dank an die elfische Gastfreundschaft, verabschiedete ich mich von dem Wald und seinen Bewohnern. Schnell wie der Wind schoss ich in Gestalt eines Adlers Richtung Westen.

Stundenlang glitt ich durch die Luft, ohne müde zu werden, die Landschaft unter mir zu betrachten. Wälder, Felder, Siedlungen und Städte zogen unter mir vorbei.

+++

Zur Mittagszeit sah ich vor mir die schwarzen Wolken eines aufziehenden Gewitters. In den aufsteigenden Winden der Felder schraubte ich mich immer höher. Als ich über den dunklen und vor allem dichten Wolken flog, nahm ich meine Drachengestalt an. Meine Spannweite war nun um ein Vielfaches größer, als die eines Adlers.

Wesentlich sanfter glitt ich über das Gewitter hinweg, erhaben und würdevoll schwebte Schalina der Drache durch die hohen Luftschichten.

Denysis hätte nun wieder angemerkt, dass ich anmaßend und überheblich sei.

Aber sie konnte mir nicht erklären, warum ich nicht alles Recht dazu hatte.
Wer — außer einem anderen großen Drachen — konnte mir schon gefährlich werden? Da ich keinen anderen Drachen sehen konnte, beschloss ich, die Herrscherin dieser Luftschicht zu sein.

Eine Wildgans wurde mit einem heftigen Lufthauch auf die unteren Ränge verwiesen.

Sicher war es anmaßend, aber hätte das Schicksal nicht das aus mir gemacht, was ich war, könnte ich nun das dankbare Leben einer Bäuerin führen. So gesehen, war es doch auch weise sein Schicksal anzunehmen, ohne damit zu hadern.

Denysis und ich wälzten jahrelang dicke Bücher um das Rätsel meiner Verwandlung zu ergründen. Berichte in denen Drachen körperliche Vereinigungen mit Menschen, Elfen und anderen Humanoiden eingingen, gab es zuhauf.

Aber es gab keine Beschreibungen, in denen ein Drache seinen Samen einem anderen Wesen, außer einem weiblichen Drachen, schenkte. Da ein Drache nur alle hundert Jahre fruchtbar ist und dann meistens von mindestens einem Drachenweibchen belagert wird, ging Denysis davon aus, dass ich das erste Mal in den Genuss dieses Samens kam.

Vielleicht ist die Verwandlung ein ganz normaler Vorgang, wenn der Samen einen Nichtdrachen berührt? Den Fortbestand der Art zu sichern ist ja die ureigenste Aufgabe von Samen aller Art.

Vergnügt drehte ich noch ein paar Loopings, dann war die Gewitterfront schon wieder vorbeigezogen. Etwas betrübt wurde ich wieder zu einem Adler und ließ mich in tiefere Luftschichten sinken. Denysis hatte mir als einer der ersten Lektionen eingeschärft, dass ein Drache am Horizont generell eine Panik auslöst. Mir leuchtete dies ein und so versuchte ich, alle die kleinen Leute auf der Erde nicht allzu sehr zu erschrecken.

Vor mir eröffnete sich ein hügeliges Land mit kleinen Feldern und vereinzelten Baumgruppen.

In einem abgelegenen Tal sah ich die blaugrüne Oberfläche eines Teiches. Spontan beschloss ich ein Bad zu nehmen und stürzte zielstrebig auf die Wasserfläche zu.

Noch während des Sturzfluges verwandelte ich mich in meine menschliche Gestalt und platschte laut in den kühlen See. Aber weil ich gar keine Lust hatte, mit den begrenzten Fähigkeiten eines menschlichten Körpers durch das kühle Nass zu gleiten, nahm ich die Gestalt eines Delphins an und tauchte spielerisch durch das klare Wasser.

Der See war nicht tief, aber dafür umso voller mit Fischen, die aufgeregt davon schossen, als sie mich sahen.

Nachdem ich mich reichlich ausgetobt hatte, entschied ich mich doch wieder für meine menschliche Gestalt. Erschöpft ließ ich mich auf dem Wasser in Ufernähe treiben und genoss die untergehende Sonne auf meiner Haut. Sinnlich streichelte ich meinen Körper, erforschte meine weibliche Menschengestalt. Wohl wissend, an welchen Stellen die wundervollste Lust angefacht werden kann.

In dem kühlen Wasser waren meine Knospen fest geworden. Umso besser konnte ich sie mit den Fingerspritzen kneifen und massieren.

Eine Hand neckte meine Brustspitzen, während die andere zwischen meine Beine glitt. Als wäre noch ein Rest der elfischen Lust in mir, lockte ein kurzer Fingerstrich die Wollust der gestrigen Nacht erneut hervor. Sachte ließ ich einen Finger tiefer in meine immer heißer werdende Spalte wandern. Als der Finger in seiner ganzen Länge in mir verschwunden war, ließ ich ihn in der feuchten Enge kreisen.

Wie ein Schwert, das durch Glut geschwungen wird, flogen lodernde Funken der Lust in meinem Leib umher. Überall wo diese Funken aufschlugen, zuckte mein Leib vor Erregung. Es fiel mir nicht leicht, trotz der Leidenschaft über der Wasseroberfläche zu bleiben. Die Erlösung kam unerfreulich schnell und sehr sanft. Unbeschreiblich entspannt, trieb ich auf dem Wasser, mein Körper wiegte sich auf den verspielten Wellen und diese setzten sich in mir fort.

Während von der Glut in mir langsam nur noch eine angenehme Wärme übrig blieb, warf ich einer vorbeischwimmenden Ente einen befriedigten Blick zu. Das Tier hatte jedoch keinerlei Verständnis für mich und schwamm arrogant weiter.

Fast wäre ich vor Entspannung eingeschlafen, als eine Stimme sprach:

„Was für ein komischer Fisch treibt da in meinem See?“

Erschrocken versteckte ich mich hinter einem großen Ast, der tief über der Wasseroberfläche hing.

Wenige Schritte vom Ufer entfernt, stand ein junger Mann, mit Angelrute und Eimer. Er hatte ein gewinnendes Lächeln auf den Lippen, als er mich fragend anblickte.

Mir fielen sofort die klaren, ehrlichen Augen auf, mit denen er mich durch das Geäst erkennen konnte. Lachend fragte er:

„Hat es euch die Sprache verschlagen?“

Etwas nachdenklich entgegnete ich:

„Nein, aber ich hätte nicht gedacht, dass hier an dem See Menschen wohnen.

Hilfsbereit reichte er mir eine Hand, er strahlte immer noch diese ansteckende Freundlichkeit aus:

„Nun, wenn ihr weiterhin in meinem See planscht und die Fische vertreibt, wird hier recht bald niemand mehr leben können. „

Anstatt seine Hand zu nehmen, sprang ich einige Schritte weiter aus dem See und versteckte mich hinter Büschen. Scheinbar hatte er doch nicht so viel von mir gesehen, um in meinen Bann gezogen zu werden.

Hastig zauberte ich mir das Gewand einer einfachen Magd. Kaum war ich angekleidet, stand der junge Fischer schon wieder hinter mir und fragte belustigt:

„Ihr dachtet, hier würde keiner wohnen, obwohl ihr meinen Hasenstall als Umkleidezimmer benutzt?“

Verwundert blickte ich mich um und merkte, dass ich tatsächlich neben einem Verschlag stand, in dem einige Hasen hockten. Zum einen war ich überrascht, dass der Bursche nicht sabbernd vor mir auf die Knie sank, andererseits gingen mir langsam die Ausreden aus:

„Wisst ihr, ich bin nicht von hier.

Wir haben andere Lebensgewohnheiten und vor allem sind die Leute bei uns nicht so neugierig. „

Der junge Mann machte eine einladende Geste:

„Gegen meine Neugier ist noch kein Kraut gewachsen und da ich heute mit leerem Magen einschlafen muss, würde ich mich gerne mit ein paar Fragen ablenken. „

Während ich das Wasser aus meinen langen Haaren wrang, fragte ich verwundert:

„Warum müsst ihr mit leerem Magen einschlafen?“

Schwungvoll warf er seine Angel und den Eimer neben den Hasenstall und erklärte übertrieben laut:

„Da ihr mit euren wunderschönen Beinen, alle Fische verscheucht habt, wird wohl keiner mehr Interesse an meinem Angelhaken haben.

Etwas schuldbewusst wurde mir klar, dass ich durch meine überschwängliche Lebenslust einen einfachen Menschen um sein Abendessen gebracht hatte. Der fröhliche Bursche tat mir leid und so schlug ich mich kurz in die Büsche und kehrte, nach einem kleinen Zauber, mit zwei großen Fischen zurück:

„Ich muss gestehen, dass ich zwei eurer Fische stehlen wollte, aber nehmt sie und verzeiht mir bitte. „

Der Mann sah auf die Fische, legte den Kopf zur Seite und grinste:

„Wo auch immer ihr diese Fische her habt, sie kommen nicht aus meinem Teich.

Solche Fische habe ich noch nie gesehen. „

Etwas ratlos stand ich vor dem kecken Fischer und kam mir mit meinen Fischen recht dumm vor. Trotzig hielt ich ihm die Tiere hin:

„So nehmt sie doch und genießt es, mit vollem Magen einschlafen zu können. „

Der Bursche drehte sich um und schlenderte predigend einen Pfad entlang:

„Das wäre ja noch schöner, ich soll Fische die ich nicht kenne, von einer Frau nehmen, die ich nicht kenne.

Nein, nein, so was mache ich nicht. „

Gerade wollte ich die Fische in den Wald werfen, als der Fischer mir einen neckischen Blick zuwarf. Kaum erkannte ich die Geste, drehte er den Kopf wieder weg und ging weiter. Mit den Fischen in den Händen kam ich ihm nachgelaufen und versuchte, ihn von der Schmackhaftigkeit der Tiere zu überzeugen.

Ich war so besessen davon, dass ich ihm bis in seine Hütte folgte.

Da er mich bis jetzt ignoriert hatte, wollte ich ihm die Fische einfach vor die Füße werfen. Plötzlich hielt er mir eine Bratpfanne vor die Nase und die Tiere knallten mit einem lauten Platsch in das Kochgeschirr. Mit einem spitzbübischen Grinsen schaute er in die Pfanne:

„Na gut, dann esse ich eben den fremden Fisch, aber nur, wenn ihr auch einen esst. „

Ich kochte innerlich. Was nützt einem alles Wissen der Welt, wenn ein dummer Fischer seine Spiele mit einem treibt? Dieser Einfallspinsel hatte überhaupt keine Ahnung, mit wem er sich anlegte.

Und vor allem widerstand er meinem Zauber, eine Tatsache, die mich verunsicherte und gleichzeitig faszinierte. Schnaubend erwiderte ich:

„Na gut, ich werde mit euch diese dummen Fische essen. „

Er trat meiner Wut mit einem Lächeln entgegen:

„Holz!“

„Was?!“

Er zeigte auf eine Stelle vor der Hütte:

„Wir benötigen Holz für das Feuer. „

In großen Schritten rannte ich hinaus und nahm mit einem Griff soviel Holz in meine Arme wie ich konnte.

Holz, pah! Ich hätte ihm so viel Feuer geben können, dass der ganze Wald in einem Wimpernschlag verdampft wäre. Trotzig warf ich ihm das Holz vor die Füße.

Schließlich loderte ein kleines Feuer in dem Kamin und der Fischer bereitete fröhlich pfeifend die Fische zu. Ich saß auf der Bank, die ihm wohl auch als Nachtlager diente und schaute dem fidelen Burschen bei der Arbeit zu.

Langsam kam ich wieder zur Ruhe, die Harmonie der kleinen Hütte erinnerte mich an meine Kindheit.

Damals saß ich auch immer ungeduldig auf der Bank und wartete, bis meine Mutter das Abendessen fertig hatte. Verträumt wickelte ich mir eine Strähne um den Finger und musterte den Burschen. Ich bewunderte den gelassenen Optimismus, mit dem er dieses einfache Leben annahm. Er war so unwissend und hilflos gegen die Mächte dieser Welt, von denen er wohl auch nicht viel wusste.

Gerade diese Unwissenheit legte ihm die Welt zu Füßen — seine kleine Welt.

Überraschend schnell servierte er die Fische in der alten Bratpfanne. Höflich reichte er mir ein schartiges Messer und wünschte mir einen guten Appetit. Ohne lange zu warten schlang er seinen Fisch hinunter. Ich kostete von meinem und war überrascht von der feinen Abstimmung der Gewürze, er verstand es wirklich, Fisch zu braten. Nach dem Essen füllte er zwei Becher mit frischem Wasser und prostete mir zu. Nachdenklich trank ich das kühle Wasser:

„Lebst du ganz alleine hier draußen.

Der Bursche nickte:

„Ja, vor zwei Jahren sind meine Eltern an einer seltsamen Krankheit gestorben. Mein älterer Bruder ist schon lange fort und meine kleine Schwester arbeitet seit dem Frühjahr bei einem Bauern, nun lebe ich alleine hier. Ich gehe zwei Mal die Woche zu dem kleinen Dorf und verkaufe die Fische, die ich fange. „

Dann schaute er mich neugierig an:

„Und was macht eine junge Magd wie ihr, hier draußen in der Wildnis?“

Eilig spann ich mir eine Geschichte zusammen:

„Ich bin von Zuhause weg gelaufen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.

Lachend bemerkte der Fischer:

„Da habt ihr Glück, dass ihr hier in meiner kleinen Hütte gelandet seid, die Wildnis birgt viele Gefahren für eine wehrlose junge Frau. „

Verträumt stützte ich meine Ellenbogen auf den Tisch und legte meinen Kopf auf die Handflächen:

„Und hier in dieser Hütte kann mir nichts passieren?“

Der Bursche kam um den Tisch herumgeschlichen und setzte sich hinter mich.

Während er seine Arme um mich schlang, flüsterte er:

„Nein, denn hier beschütze ich euch vor allen Gefahren. „

Amüsiert grinste ich. Das würde sich noch herausstellen, wer hier wen beschützt. Für den Moment stellte ich mir einfach vor, das einfache Mädchen zu sein, das der Fischer in mir sah. Tatsächlich fühlte ich mich in seinen kräftigen Armen geborgen. Gemütlich saß er auf der Bank und nutzte die Wand als Lehne.

Ich saß zwischen seinen Beinen und lehnte mich gegen seine Brust.

Gemeinsam schauten wir dem Feuer zu, wie es gefräßig an dem Holz nagte und lauschten dem Klang unseres Atems.

Mit einem kleinen Zauber sorgte ich dafür, dass die Holzscheite nicht allzu schnell abbrannten. Das lästige Nachlegen von Holz sollte uns nicht stören. Kurz überlegte ich, den Burschen zu verführen, wischte den Gedanken aber wieder fort.

Einfach den anderen zu spüren, gemeinsam dem Feuer zuschauen und den Augenblick zu genießen, das war viel schöner als so mancher Sex. Zärtlich schmiegte ich mich an den netten Kerl und kuschelte mich an seine Brust. Verträumt streichelte ich ihm über die Arme und genoss seine Hand, die meinen Nacken kraulte.

Gesättigt von so viel Zuneigung, schlief er irgendwann ein und schnarchte leise. Ich blieb eng an ihn gekuschelt und entdeckte plötzlich etwas.

Unter dem Kragen seines schmutzigen Hemdes schimmerte eine feingliedrige Goldkette. Neugierig fischte ich die Kette aus seinem Hemd und förderte einen kleinen Anhänger hervor.

Dieser Anhänger leuchtete schwach magisch, so schwach, dass es durch den Stoff nicht zu sehen war. Vom tiefen Schlaf des Fischers überzeugt, untersuchte ich den Anhänger. Er war kaum größer als eine Kirsche und bestand aus purem Gold. Wissbegierig ließ ich das Schmuckstück durch meine Finger gleiten — ich wollte es haben.

Kurz drang die Habgier meines Drachenwesens an die Oberfläche. Aber ich konnte mich beherrschen und beschränkte mich darauf, das Edelmetall nur zu untersuchen. Fast die ganze Nacht beschäftigte ich mich damit und schließlich bestätigten sich meine Ahnungen. Dieser Anhänger schirmte seinen Besitzer vor Verzauberungen ab. Der Bursche sah mich einfach als normale, junge Frau. Der verführerische Zauber wirkte nicht auf ihn.

Welch hilfreiches Kleinod, wenn es an meinem Hals baumeln würde.

Wieder musste ich mich beherrschen, um den Fischer nicht zu berauben.

Gerade als die Sonne verschlafen in das Tal blickte, öffnete mein Gastgeber seine Augen. Glücklich lächelte er mich an und rieb seine stoppelige Wange an meiner. Der ferne Ruf eines Zaubers riss mich aus der Idylle, ich musste unverzüglich aufbrechen. Dennoch bemühte ich mich um Ruhe. Zärtlich küsste ich ihn auf die Stirn:

„Ihr tragt ein sehr wertvolles Kleinod um euren Hals.

Der Fischer schaute abwertend auf den Goldschmuck:

„Ein Erbstück von meiner Mutter, die es wiederum von ihrer Mutter hatte. „

Der erneute Ruf eines weiteren Zaubers trieb mich an:

„Ich muss nun aufbrechen, ein weiter Weg liegt vor mir. „

Enttäuscht schaute mich der Fischer an:

„Werden wir uns wiedersehen?“

Kurz dachte ich nach und strich ihm dabei eine Strähne aus dem Gesicht:

„Ja, das werden wir, aber verspreche mir, dass du dieses Schmuckstück niemals ablegst.

Der Fischer grinste verständnislos:

„Schon oft habe ich überlegt, den Weiberschmuck in die Truhe zu legen, aber…“

Ich legte ihm meinen Finger auf die Lippen und flüsterte:

„Ihr dürft es niemals ablegen, versprecht es mir. „

Der Fischer nickte ratlos, worauf ich ihm einen dankbaren Kuss auf die Wange gab und aufstand.

Der Abschied kam viel zu schnell, aber die magischen Hilferufe ließen keinen Aufschub zu.

Schnell wie der Wind rannte ich durch den Wald. Als ich ausreichend von der Hütte entfernt war, glitt der pfeilschnelle Körper eines Jagdfalken aus dem Kleid einer Magd und erhob sich hoch in die Lüfte. Schnurgerade schoss ich durch die Luft. Erneute Alarmrufe ließen mich das Schlimmste befürchten. Ohne auf die sinnlosen Ängste der Menschen Rücksicht nehmen zu können, wurde ich zu dem, was ich war — ein Drache. So schnell wie es mir möglich war, flog ich auf mein Ziel zu.

Nach endlosen Flügelschlägen erreichte ich den Berg Niboril in dessen Inneren mein Drachenhort lag.

Die Wachen am Eingang der Höhle machten keinen sehr aufmerksamen Eindruck. Als ein silberner Drache seinen Schatten auf sie warf, rannten sie weg wie Hasen, die den Atem eines Raubvogels im Nacken spüren. Die Soldaten im Inneren des Höhlenganges hatten nicht den Vorzug einer Fluchtmöglichkeit. Manche starben alleine durch die Angst, die ich ihnen mit meinem Gebrüll einflößte.

Die restlichen flehten wimmernd um Gnade. Ich ließ sie durch ein Spalier aus Blitzen rennen und die meisten schafften den Weg zum Ausgang.

Es fanden sich immer wieder genug Dummköpfe, die einen Drachen berauben wollten. Ich war der Meinung, dass es an der Gnadenlosigkeit der Drachen lag. Wenn keiner lebend zurückkommt, kann auch keiner berichten, wie sinnlos solch ein Plan ist. Also ließ ich immer einen Großteil der demoralisierten Räuber entkommen, sodass sie der Welt berichten konnten, wie schwachköpfig solche Einfälle sind.

Schließlich waren fast alle habgierigen Diebe, die meine magischen Fallen auslösten, gerichtet. Am Durchgang zu dem eigentlichen Drachenhort, baute sich ein Magier auf, der wahrlich mächtige Magie sprach. Einige seiner Zauber verletzten mich leicht, zudem hatte er meinen Augen die Sehkraft genommen. Durch meine Drachenfähigkeiten konnte ich mir auch ohne Augenlicht ein verschwommenes Bild von der Lage machen. Mit einem halbwegs gezielten Schwanzhieb zerschmetterte ich den Magier an den Felsen.

Meine Sehkraft kehrte sogleich zurück und ich erkannte noch einen elenden Dieb hinter einem großen Stein. Fassungslos schaute er zu mir auf und wollte eine Armbrust auf mich abfeuern.

Ich tat ihm den Gefallen und hielt still, der Bolzen prallte an meinen Schuppen ab und fiel in den Höhlenschacht. Nun verwandelte ich mich in meine Menschengestalt und landete genau auf der Kante zum Abgrund. Aufreizend fuhr ich mir durch die Haare und blinzelte dem Ritter zu.

Der arme Mann ließ seine Armbrust fallen und sank auf die Knie. Wie ein Wurm kroch er auf mich zu und bat um Verzeihung. Gebieterisch sprach ich zu ihm:

„Halt still oder sterbe!“

Trotz seines verwirrten Geistes machte er keinen Mucks mehr. Verunsichert kniete er da und wusste nicht, was er tun sollte. Mit etwas sanfterer Stimme befahl ich ihm:

„Setz deinen Helm ab, ich will sehen wer mich bestehlen wollte.

Die Rüstung schepperte vor Erregung, aber dann nahm er doch den Kopfschutz ab. Ein älterer Mann mit rötlichen Haaren und einem ergrauten Bart blickte mich lüstern an. Genau auf der Kante des Abgrundes nahm ich Platz und schaute mir das Männlein an. Er warf sich vor mir in den Staub:

„Bitte, lasst mich euch zu Diensten sein. Gerne will ich meine Schuld abarbeiten, so wie es euch gefällt.

Aber schickt mich nicht fort, denn nie wieder werden sich meine Augen über etwas freuen können. „

Gelangweilt hörte ich seine Worte und fragte dann sanft:

„Wart ihr schon einmal verliebt?“

Verwundert über die Frage, nickte der Mann ängstlich:

„Aber gegen eure reine Gestalt waren es nur niedere Gefühle. „

Interessiert fragte ich weiter:

„Hört auf, über mich zu sprechen.

Wie habt ihr euch dabei gefühlt?“

Unsicher blickte sich der Mann um und sprach mit zittriger Stimme:

„Es ist wie ein süßer Traum, man muss immer an die Geliebte denken. Selbst harte Arbeit und Ärger machen einem nichts aus, weil man weiß, dass man nicht alleine auf der Welt ist. „

Mit geschlossenen Augen hörte ich dem Nervenbündel zu, doch er sprach nicht weiter. Ungeduldig forderte ich:

„Sprecht doch weiter!“

Er rang nach Worten:

„Es ist… es ist, als ob alle Sorgen der Welt keine Bedeutung hätten, wenn man zusammen ist.

Die Geliebte einfach nur an seiner Seite zu wissen ist das größte Glück auf Erden. Im Taumel des Glücks ist selbst der ärgste Feind ein guter Bekannter. „

Nun warf er sich vor meine Füße und küsste sie:

„Aber diese bittersüße Liebe, wie ich sie für euch empfinde, ist das stärkste Empfinden meines elenden Lebens. „

Angewidert von seinem hündischen Verhalten, schnickte ich den Verwirrten weg.

Es gab bestimmt schönere Worte, um die Verliebtheit zu beschreiben, aber in Anbetracht seiner Situation, reichte mir diese Erklärung.

Verträumt ließ ich meinen Körper in den Höhlenschlund fallen. Mit dem Kopf voran, raste ich auf den Grund des Schachtes zu. Kurz vor dem Aufprall wurde mein Fall langsamer und sanft wie eine Feder landete ich auf einem großen Kissenlager.

Mit gebrochenem Herzen schaute der Ritter von weit oben zu mir herab, aber er sah ein, dass es besser war zu gehen.

Ich lag stundenlang mit offenen Augen da, genoss das Kribbeln in meinem Bauch und träumte von dem frechen Burschen am See.
********************

Liebe LeserInnen,

Das Feedback zu den Drachenweibgeschichten war überwältigend — dafür nochmals einen ganz herzlichen Dank.

Wenn Euch der Auftakt der Fortsetzung gefallen hat, lasst es mich wissen — wenn nicht: dann erst recht! :-).

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Tanz auf Xorbu

Tanz auf Xorbu

©rokoerber

Mika und Porgy waren auf einer neuen Verkaufstour. Der Laderaum war wie immer gut gefüllt mit dem Besten, was die Erde überhaupt an Sexspielzeugen für Erwachsene zu bieten hatte. Darunter war vor allem eine Neuheit, welche die beiden Weltraumhändler selbst noch nicht kannten. Natürlich war das kein Problem für die erfahrenen Männer. Um gute Verkaufsgespräche führen zu können, hatten sie sich wieder extra heiße Hasen beschafft, die gegen gute Bezahlung nur zu gerne bereit waren, eine Kabine im Raumschiff für gut ein halbes Jahr zu beziehen.

Übungen mit den neuen Spielzeugen inclusive.

Die ersten Wochen ging für alle sehr befriedigend, vor allem schnell vorüber. Da war ja hauptsächlich das gegenseitige besser Kennenlernen gefragt. Um es einmal so zu sagen, die Frauen wurden wieder gewechselt, aber beide der neuen weiblichen Gäste fanden das volle Wohlwollen der beiden Raumfahrer.

Als es dann zum Testen und Ausprobieren der Neuheit unter den Spielzeugen für Erwachsene kam, waren die Freude und der Spaß im Raumschiff groß.

Hatten sich die Lieferanten der Handelsware dieses Mal doch vorher über das Ziel der Reise erkundet und ihrer Meinung nach passende Spielzeuge geliefert. Nun lag es wie immer an Mika und Porgy, das Beste daraus zu machen.

Angie, eine der beiden Hasen, war dann aber doch einmal neugierig, welche Leute sie am Ende der Reise erwartet würden.

„Was wohnen denn auf Xorbu für Wesen, Mika?“, schoss sie völlig unvermutet eine erste Frage ab.

„Soweit ich weiß, ist es ein Volk, wie es bei unseren Lieferanten scheinbar besonders beliebt ist …“, hob Mika an.

„Weil sie sich gerne mit Dildos beschäftigen?“, schob Angie eine Frage nach.

„Das weniger“, mischte sich Porgy ein, „viel wichtiger scheint es gewissen Herren in den Aufsichtsetagen unserer Lieferanten, dass es menschenähnliche Wesen sind, die in einem warmen Land leben, verspielt sind und wenig von Kleidung halten.

„Denn genau die haben sich als beste Kunden gezeigt“, schob Mika nach.

„Au fein“, quietsche Biene, der zweite Hase, „das ist ja prächtig zu simulieren. Porgy, du hast heute Dienst, schalte die Heizung hoch!“

Porgy schaute etwas dümmlich, er verstand den Wunsch von Biene nicht so ganz. Aber Angie hatte sofort begriffen. Beide Hasen zogen ihre sowieso schon spärliche Kleidung aus, stürzten sich auf Mika und befreiten diesen ebenfalls von Hemd und Hose.

Porgy sahen sie nur vorwurfsvoll an.

„Mach schon Porgy, es soll kuschelig warm sein …“, unterstützte Angie Bienes Wunsch.

Als Porgy erkannte, dass seinem Freund Mika, wohl durch den Überfall zweier völlig nackter Hasen, bereits sein natürlicher Dildo auf elf Uhr zuging, beeilte er sich, dem Wunsch von Biene nachzukommen. Er drehte den Regler von angenehmen 22 Grad, auf heiße 36 Grad. Der üblichen Durchschnittstemperatur auf Xorbu.

Die Raumfahrer waren schon ewig sehr gut befreundet, einen gemischten Vierer an Bord gab es bisher jedoch noch nie. Was sie aber jetzt mit ihren Hasen erlebten, ging an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Die zwei Frauen waren einfach unersättlich. Doch die natürlichen Dildos der Herren, waren diesem Ansturm nach vier Stunden nicht mehr gewachsen.

Biene wusste eine praktikable Lösung. Sie ging an die Musterkoffer und entnahm ihnen zwei der Neuheiten, spezielle Dildos, wie sich zeigte.

Sie waren innen hohl und konnten auch gut auf halb erschlafften Männerschwänzen angebracht werden. Geheimnisvolle innere Mechanismen bewirkten, dass aus einem Schlaffmann wieder ein stolzer Angreifer wurde. Das Spiel konnte bis morgens sechs Uhr, Bordzeit, weitergehen, bis auch die Hasen genug hatten.

Der nächste Tag war sehr ruhig an Bord, eigentlich war nur der Autopilot beschäftigt. Erst am späten Nachmittag traf man sich zu einem kleinen Mittagessen. Wie sich nur zu bald zeigte, hatten Angie und Biene schon wieder Lust.

Es zeigte sich, die Piloten hatten eine gute Wahl mit ihrer Begleitung getroffen, sie entsprachen voll den Frauen des Zielplaneten. Nun verstand selbst Mika, warum ein großer Teil der Ladung aus diesen, wie er es nannte, selbsterigierenden Dildos, bestand.

Da beide sehr gute Verkäufer waren, ergaben sie sich freiwillig in ihr Schicksal und befriedigten eine Woche lang ihre mitreisenden Damen, die sich immer noch unersättlich zeigten. Danach kannten sie alle Tricks, die mit Ernst zu erreichen war, so nannten sie diesen neuen Dildoersatz, wohl wegen des Spaßes, der mit ihm zu erreichen waren.

Am meisten überraschte, Ernst war auch während des Betriebes, nicht nur im Durchmesser, auch in der Länge, verstellbar. Angie entdeckte sogar eine Art Warze am Sack der künstlichen Hoden, über welche die Oberfläche verstellbar war. Mika wunderte sich nur, warum seine Partnerin mitten im Liebesspiel ungewohnt geil stöhnte. Er schob das nicht auf sich, er hatte mittlerweile ja bereits über vier Wochen Erfahrung mit Angie und zog heraus. Was sah er da, Ernst war über und über mit weichen, etwa zwei Millimeter langen Stacheln bedeckt.

Nun wunderte ihn nichts mehr, vor allem nicht, dass Angie laut und verlangend nach einer Fortsetzung schrie.

Es stellte sich heraus, über eine weitere Warze konnten die Spitzen gar umgestellt werden in Noppen, ringförmige Wulste, Pyramiden … Es war vorherzusehen, die Damen wollten feststellen, welche der Auswüchse für sie am erregendsten waren.

Ach ja, nebenbei gesagt, zwei Wochen wurde die Heizung des Raumschiffes nicht zurückgestellt. Die Damen blieben dauerfeucht und die Herren stießen immer mit ihren steifen Schwänzen irgendwo an, ob die künstlich oder Natur waren, spielt hier keine Rolle.

Lediglich Mika hatte einmal ein Problem, ein Schott glitt zu schnell zu und klemmte ihn ein. Zum Glück trug Mika gerade einen Ernst, der jetzt eine weiter gute Eigenschaft zeigte – er widerstand den Kräften des Schottes. Mika musste danach sogar eine Delle in diesem Durchgang reparieren.

So lächerlich es klingen mag, aber Ernst zeigte noch eine weitere gute Eigenschaft: Beide, Porgy und Mika, bekamen durch die ständigen Übungen, noch mehr Kraft und Ausdauer in ihre angewachsenen Anhängsel.

Waren die voll ausgefahren, übertrug sich das auf Ernst in soweit, dass dessen Eichel noch verlockender glänzte und die Kunsthoden mit jedem Stoß praller gefüllt wurden. Ihr dadurch reichlicher Ausstoß lief lustvoll die Beine der Hasen hinunterlief.

Porgy las noch, die Xorbuianer tanzten für ihr Leben gerne. Auch das wurde geübt. Dann war alles vorbereitet für den Tanz auf Xorbu.

***

Die automatische Schiffssteuerung gab endlich das längst erwartete Signal von sich, Xorbu würde innerhalb eines Tages erreicht werden.

Mika kontrollierte noch einmal die Ladung, um nichts zu verkaufen, was nicht ordentlich aussah. Die Händler hatten schließlich einen Namen zu verteidigen: MiPos Spielzeuge sind die Besten.

Die Damen Angie und Biene zeigten auch eine gewisse Freude. Nicht, dass sie bisher kein Vergnügen mit Mika und Porgy gehabt hätten, aber einmal wieder andere Männer um sich zu haben, gehört eben auch in das Wunschprogramm fast aller Frauen. Warum es aus ausgerechnet bei dieser Reise besonders dingend war, dass eine Abwechslung gesucht wurde, wird sich wahrscheinlich nie feststellen lassen.

Konnte es sein, weil der Anblick immer der gleichen steifen Schwänze langweilig wurde?

Angie war die unermüdlichste Forscherin. Kaum war Xorbu genug in der Nähe, um einen Bildkontakt herzustellen, wurden die Herren Weltraumforscher genauer über die Gegebenheiten informiert:

„Also mal für euch das wichtigste“, lachte Angie beim Mittagessen die Herren an. „Die Frauen auf Xorbu sehen gut aus, wenn sie auch sehr kleine Möpschen haben. Irgendwie gleichen sie alle jungen Japanerinnen …“

„Japanerinnen?“, fragte Porgy einerseits erfreut, andererseits etwas überrascht.

„Junge Japanerinnen sind zwar recht hübsch. Ich hab mal einen Monat Urlaub in Japan verbracht. Sie haben auch viel Interesse an Spielzeugen gezeigt, aber ich fand es schlimm, sie waren da unten“, er deutete bei Angie dorthin, „alle fürchterlich bewaldet. „

„Genau das habe ich auch festgestellt“, sagte Angie. „Alle treiben sich zwar wie angekündigt nackt herum, aber ihre eigentliche Schönheit verstecken sie hinter schwarzen Haarbüscheln. Die Männer auch!“, murrte sie dann noch.

„Jetzt verstehe ich es“, lachte Mika plötzlich so laut los, dass sogar die die Gläser auf dem Tisch einen Satz machten. „Ich meinte, es sei eine Falschlieferung, aber diesmal haben einige Leute wohl mitgedacht. „

„Wie das denn?“, zeigte sich jetzt Porgy überrascht.

„Wir haben zwei Tonnen Rasierer an Bord“, grinste Mika.

„Du meinst … Angie, Biene, sofort ins Bad und besonders sorgfältig den Schambereich rasieren“, erkannte Porgy sofort die Möglichkeiten.

„Und ihr kommt mit, ihr werdet ebenfalls von Unnötigem befreit“, kommandierte Angie.

***

Die Landung auf Xorbu verlief genau so überraschungsfrei wie bisher überall. Der Zoll war nicht an der Ladung interessiert, sie stand in keiner Konkurrenz zu einheimischen Produkten. Die – immerhin leicht uniformierten – Zöllner lächelten nur. Die eigentliche Wirkung der Erektionsdildos konnte man vom bloßen Ansehen ja nicht erkennen.

Die vier Erdbewohner zogen los, um erste Kontakte zu knüpfen.

Doch nach kurzer Zeit zeigte sich so etwas wie Enttäuschung bei den Damen.

„Kann es sein, xorbuanischen Männer haben so gut wie nichts unter den Haaren?“, zeigte Biene bald so etwas wir Frust.

„Haben sie doch“, grinste Angie und nahm die Beine wieder zusammen, die sie weit gespreizt hatte, um drei Xorbuanern einen besonders geilen Blick auf ihre nackte Muschel zu gewähren, „ich hab einfach mal hingefasst!“

Sehr schnell hatte sich eine große Gruppe gebildet, die das Phänomen nackter Muschis bewunderte.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Xorbuanerin fragte, ob Erdbewohner denn da keine Haare hätten.

Die Musterkoffer wurden geöffnet und erstmals in der Laufbahn der Verkäufer, fand ein Nebenprodukt zuerst das meiste Interesse. Des Rätsels Lösung war schnell gefunden, Stahl war auf Xorbu so kostbar wie auf der Erde Platin. Um genau zu sein, die zwei Tonnen Rasierer waren noch an diesem Abend eingetauscht.

„Kommt ihr heute Abend mit zu unserem nächtlichen Tanz?“, fragte Xenia, die als Händlerin alle Rasierer genommen hatte.

Für Mika war es ein gutes Geschäft, er erhielt dafür vier Tonnen einer Salbe, die mithilfe einer Art Schmetterling gewonnen wurde. Die Salbe ließ Falten beinahe sofort verschwinden. Biene meinte, Frauen der Erde würden sie den Raumfahrern aus den Händen reißen.

Da die Männer der Gastgeber wie selbstverständlich die Rasierer ebenfalls verwendeten, konnte Biene feststellen, da gab es bei den Männern doch etwas, zwar nicht besonders lang, aber von erstaunlicher Dicke.

Das musste einfach näher erforscht werden. Biene schlich sich mit einem Mann weg.

„Du willst jetzt schon mit mir tanzen?“, versicherte sich der Mann fast gierig, nachdem auch er einen Blick zwischen die Beine von Biene geworfen hatte.

„Nein, ich will, dass du mich fickst!“, zeige die Erdbewohnerin ihre Ungeduld.

„Ach, ficken sagt ihr dazu“, lachte der Xorbuaner und warf eine blaue Tablette ein.

Für Biene geschah nun Unglaubliches. Das zwar kurze aber dicke Ding wurde blitzartig steif. Es sei hier nicht genauer beschrieben, nur soviel, Biene schrie bald ihre Lust hinaus, dass sich Dutzende Zuschauer einfanden, die vergnügt der Tätigkeit zuschauten, die sie Tanzen nannten.

Sehr schnell zeigten sich alle Anwesenden als tanzwütig. Alle wollten scheinbar ausprobieren, wie es mit rasierten – ahm – sei. Nun zeigte sich jedoch auch, die lustvolle Tätigkeit konnte wirklich als Tanz bezeichnet werden.

Das Tanzen fand im Stehen statt, um dabei nicht den Kontakt zu verlieren, banden sich die Partner eine dicke Schnur um den Unterleib.

Es war dieses Mal wieder der wilde Porgy, der das Geschehen richtig erkannte. Er griff einen Ernst aus dem Musterkoffer, zog ihn über. Ernst zeigte sofort Wirkung. Porgys Schniedel zeigte Formen, wie sie auf Xorbu noch nie gesehen wurden. Der Pilot trat auf eine einheimische Schönheit zu.

„Tanz mit mir“, bat er.

„Gerne“, antwortete diese lüstern.

Es dauerte nicht lange und die Hübsche gab so geile Töne von sich, dass sich alles um dieses Tanzpaar scharte, welches so wollüstige Töne von sich gab. Jetzt hielt Porgys Schniedel das Paar beim Tanzen zusammen. Ernst stelle die Länge ein, die Frau klemmte ihn fest. Es war kein Seil mehr nötig.

Der Partner von Biene erkannte was dieser Ernst da ermöglichte.

Er unterbrach seinen Tanz mit Biene, bat Mika um so ein Teil, dann trat er wieder auf Biene zu.

„Lass uns ficken!“, benutzte er ihre Worte. Biene wurden nach einer halben Stunde Tanz, vor Freude ohnmächtig. Ihre Beine waren über und über voll von der Produktion der Hoden ihres Partners.

***

Die ganze Ladung Ernsts wurde gegen reichlich dieser blauen Tabletten eingetauscht. Ein gutes Geschäft für alle, denn dieses als Viagra bezeichnete Zeugs, konnte auf der Erde zu einem sündhaft teueren Preis verkauft werden.

***

Die automatische Schiffssteuerung gab endlich das längst erwartete Signal von sich, Xorbu würde innerhalb eines Tages erreicht werden. Mika kontrollierte noch einmal die Ladung, um nichts zu verkaufen, was nicht ordentlich aussah. Die Händler hatten schließlich einen Namen zu verteidigen: MiPos Spielzeuge sind die Besten.

Die Damen Angie und Biene zeigten auch eine gewisse Freude. Nicht, dass sie bisher kein Vergnügen mit Mika und Porgy gehabt hätten, aber einmal wieder andere Männer um sich zu haben, gehört eben auch in das Wunschprogramm fast aller Frauen.

Warum es aus ausgerechnet bei dieser Reise besonders dingend war, dass eine Abwechslung gesucht wurde, wird sich wahrscheinlich nie feststellen lassen. Konnte es sein, weil der Anblick immer der gleichen steifen Schwänze langweilig wurde?

Angie war die unermüdlichste Forscherin. Kaum war Xorbu genug in der Nähe, um einen Bildkontakt herzustellen, wurden die Herren Weltraumforscher genauer über die Gegebenheiten informiert:

„Also mal für euch das wichtigste“, lachte Angie beim Mittagessen die Herren an.

„Die Frauen auf Xorbu sehen gut aus, wenn sie auch sehr kleine Möpschen haben. Irgendwie gleichen sie alle jungen Japanerinnen …“

„Japanerinnen?“, fragte Porgy einerseits erfreut, andererseits etwas überrascht. „Junge Japanerinnen sind zwar recht hübsch. Ich hab mal einen Monat Urlaub in Japan verbracht. Sie haben auch viel Interesse an Spielzeugen gezeigt, aber ich fand es schlimm, sie waren da unten“, er deutete bei Angie dorthin, „alle fürchterlich bewaldet. „

„Genau das habe ich auch festgestellt“, sagte Angie.

„Alle treiben sich zwar wie angekündigt nackt herum, aber ihre eigentliche Schönheit verstecken sie hinter schwarzen Haarbüscheln. Die Männer auch!“, murrte sie dann noch.

„Jetzt verstehe ich es“, lachte Mika plötzlich so laut los, dass sogar die die Gläser auf dem Tisch einen Satz machten. „Ich meinte, es sei eine Falschlieferung, aber diesmal haben einige Leute wohl mitgedacht. „

„Wie das denn?“, zeigte sich jetzt Porgy überrascht.

„Wir haben zwei Tonnen Rasierer an Bord“, grinste Mika.

„Du meinst … Angie, Biene, sofort ins Bad und besonders sorgfältig den Schambereich rasieren“, erkannte Porgy sofort die Möglichkeiten.

„Und ihr kommt mit, ihr werdet ebenfalls von Unnötigem befreit“, kommandierte Angie.

***

Die Landung auf Xorbu verlief genau so überraschungsfrei wie bisher überall. Der Zoll war nicht an der Ladung interessiert, sie stand in keiner Konkurrenz zu einheimischen Produkten.

Die – immerhin leicht uniformierten – Zöllner lächelten nur. Die eigentliche Wirkung der Erektionsdildos konnte man vom bloßen Ansehen ja nicht erkennen.

Die vier Erdbewohner zogen los, um erste Kontakte zu knüpfen. Doch nach kurzer Zeit zeigte sich so etwas wie Enttäuschung bei den Damen.

„Kann es sein, xorbuanischen Männer haben so gut wie nichts unter den Haaren?“, zeigte Biene bald so etwas wir Frust.

„Haben sie doch“, grinste Angie und nahm die Beine wieder zusammen, die sie weit gespreizt hatte, um drei Xorbuianern einen besonders geilen Blick auf ihre nackte Muschel zu gewähren, „ich hab einfach mal hingefasst!“

Sehr schnell hatte sich eine große Gruppe gebildet, die das Phänomen nackter Muschis bewunderte.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Xorbuianerin fragte, ob Erdbewohner denn i>da keine Haare hätten.

Die Musterkoffer wurden geöffnet und erstmals in der Laufbahn der Verkäufer, fand ein Nebenprodukt zuerst das meiste Interesse. Des Rätsels Lösung war schnell gefunden, Stahl war auf Xorbu so kostbar wie auf der Erde Platin. Um genau zu sein, die zwei Tonnen Rasierer waren noch an diesem Abend eingetauscht.

„Kommt ihr heute Abend mit zu unserem nächtlichen Tanz?“, fragte Xenia, die als Händlerin alle Rasierer genommen hatte.

Für Mika war es ein gutes Geschäft, er erhielt dafür vier Tonnen einer Salbe, die mithilfe einer Art Schmetterling gewonnen wurde. Die Salbe ließ Falten beinahe sofort verschwinden. Biene meinte, Frauen der Erde würden sie den Raumfahrern aus den Händen reißen.

Da die Männer der Gastgeber wie selbstverständlich die Rasierer ebenfalls verwendeten, konnte Biene feststellen, da gab es bei den Männern doch etwas, zwar nicht besonders lang, aber von erstaunlicher Dicke.

Das musste einfach näher erforscht werden. Biene schlich sich mit einem Mann weg.

„Du willst jetzt schon mit mir tanzen?“, versicherte sich der Mann fast gierig, nachdem auch er einen Blick zwischen die Beine von Biene geworfen hatte.

„Nein, ich will, dass du mich fickst!“, zeige die Erdbewohnerin ihre Ungeduld.

„Ach, ficken sagt ihr dazu“, lachte der Xorbuianer und warf eine blaue Tablette ein.

Für Biene geschah nun Unglaubliches. Das zwar kurze aber dicke Ding wurde blitzartig steif. Es sei hier nicht genauer beschrieben, nur soviel, Biene schrie bald ihre Lust hinaus, dass sich Dutzende Zuschauer einfanden, die vergnügt der Tätigkeit zuschauten, die sie Tanzen nannten.

Sehr schnell zeigten sich alle Anwesenden als tanzwütig. Alle wollten scheinbar ausprobieren, wie es mit rasierten – ahm – sei. Nun zeigte sich jedoch auch, die lustvolle Tätigkeit konnte wirklich als Tanz bezeichnet werden.

Das Tanzen fand im Stehen statt, um dabei nicht den Kontakt zu verlieren, banden sich die Partner eine dicke Schnur um den Unterleib.

Es war dieses Mal wieder der wilde Porgy, der das Geschehen richtig erkannte. Er griff einen Ernst aus dem Musterkoffer, zog ihn über. Ernst zeigte sofort Wirkung. Porgys Schniedel zeigte Formen, wie sie auf Xorbu noch nie gesehen wurden. Der Pilot trat auf eine einheimische Schönheit zu.

„Tanz mit mir“, bat er.

„Gerne“, antwortete diese lüstern.

Es dauerte nicht lange und die Hübsche gab so geile Töne von sich, dass sich alles um dieses Tanzpaar scharte, welches so wollüstige Töne von sich gab. Jetzt hielt Porgys Schniedel das Paar beim Tanzen zusammen. Ernst stelle die Länge ein, die Frau klemmte ihn fest. Es war kein Seil mehr nötig.

Der Partner von Biene erkannte, was dieser Ernst da ermöglichte.

Er unterbrach seinen Tanz mit Biene, bat Mika um so ein Teil, dann trat er wieder auf Biene zu.

„Lass uns ficken!“, benutzte er ihre Worte. Biene wurden nach einer halben Stunde Tanz, vor Freude ohnmächtig. Ihre Beine waren über und über voll von der Produktion der Hoden ihres Partners.

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Die ganze Ladung Ernsts wurde gegen reichlich dieser blauen Tabletten eingetauscht. Ein gutes Geschäft für alle, denn dieses als Viagra bezeichnete Zeugs, konnte auf der Erde zu einem sündhaft teueren Preis verkauft werden.

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Die Zauberflöte 01

Nadine wachte auf, weil morgendliche Sonnenstrahlen sie durch ihr Fenster blendeten. Sie verspürte wie jeden morgen ein heftiges Kribbeln in ihrer Lendengegend. Sie schaute nach rechts und sah dort einen jungen Mann mit einer Morgenlatte liegen. Sie schlug die Decke zurück und stand auf. Breitbeinig setzte sie sich auf seinen Speer und begann sofort zu reiten, was das Zeug hielt. Das kribbeln wurde weniger und Nadine begann den ritt zu genießen. Der Mann wurde natürlich von ihrem Ritt geweckt und schaute sie missmutig an.

„Schon wieder? Gib mir doch mal etwas Ruhe. Mein Schwanz tut jetzt noch weh!“ sagte er und schubste sie runter. Das Kribbeln wurde wieder stärker, aber der Mann stand auf und zog sich an.

„Entschuldige, aber das ist mir echt zu viel!“ Mit diesen Worten verließ er Nadines Schlafzimmer und kurz darauf hörte sie, wie ihre Wohnungstür ins Schloss fiel.

„Schon wieder einer.

“ dachte sie sich und stand auf. In einer Kommode kramte sie unter ihrer Wäsche einen Vibrator hervor und steckte ihn sich in ihre feuchte Spalte. Sie schaltete ihn auf die höchste Stufe und das Kribbeln sank auf ein erträgliches Maß. Damit der Vibrator nicht herausfallen konnte, zog sie sich einen Tanga an.

Nadine war 1,71 Meter groß und wog 54 Kilogramm. Ihre brünette Haaren waren etwas über schulterlang und sie kräuselten sich leicht.

Sie selbst war sehr stolz auf ihre Brüste, die 85 B Körbchen waren, auf denen circa 1,5 cm lange Nippel auf kleinen Vorhöfen prangten. Da sie jeden Tag zu Hause ein wenig Sport trieb, hatte sie einen flachen Bauch, auf dem sich leichte Muskelansätze anbahnten. Ihr Becken war relativ schmal, aber ihr Hintern kam dadurch viel besser zur Geltung. Alles in Allem war sie eine Bildschöne 29-jährige, die nur leider ein Problem hatte. Sie war nämlich Nymphomanin.

Seit dem 16 Lebensjahr hatte sie ständig Lust und ihr erstes mal deshalb schon mit 17 Jahren. Ihren Eltern hatte sie nie etwas davon gesagt. Dass sie oft in ihr Zimmer verschwand, um sich ihre feuchte Spalte zu fingern, haben ihre Eltern als „normales pubertäres Verhalten“ abgetan. Als sie dann schließlich mit 19 Jahren in Ihre eigene Wohnung gezogen ist, hatte sie kaum eine Nacht ohne Mann verbracht. Das Problem an denen war nur, dass sie Nadine nur eine Zeit lang befriedigen konnten.

Alle Beziehungen endeten somit wie die heutige.

Es war Samstag und aus Frust über ihre nicht befriedigten Gelüste wollte sie heute in die Stadt shoppen gehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, einer heißen Dusche und mit neuen Batterien in ihrem Vibrator stieg sie frisch gestylet in ihr Auto und fuhr in die Stadt. Beim anprobieren vieler Kleider ging ihr die gestrige Nacht aus dem Sinn und deshalb graste sie alle Modehäuser auf der Einkaufsmeile ab.

Die Ausbeute nach 3 Stunden waren 2 Paar neue Schuhe, 3 neue Hosen, 1 neuer Rock, 2 Blusen und 2 sexy Dessous. Vollgepackt schlenderte sie zurück und ließ ihre Blicke durch die kleinen Seitenstraßen schweifen. Neben einigen Feinkostläden blieb ihr Blick bei einem Antiquitätenhändler kleben.

Dieser Laden strahlte eine gewisse Aura aus, die Nadine förmlich anzog. Sie bewegte sich auf den Laden zu und öffnete die Eingangstüre. Eine kleine Glocke bimmelte und hinter der Theke erschien ein schmieriger dicker Mann mit ungewaschenen Haaren.

„Guten Tag, die Dame“ grinste er sie an. „Kann ich ihnen helfen?“

„Vielen Dank, aber ich wollte mich nur mal umsehen. “ erwiderte Nadine und ließ ihren Blick über alte Möbel und einigen Kitsch schweifen. Sie mochte diese verstaubte Atmosphäre und besah sich einige Möbelstücke genauer an. Einige Hand geschnitzte Arbeiten aus dem Orient gefielen ihr, aber sie fand, dass diese nicht zu ihrer Einrichtung passten.

Plötzlich blieb ihr Blick an einem länglichen Holzgegenstand hängen. Beim genaueren hinsehen stellte sie fest, dass es eine Flöte war. Sie war auf einem metallenen Ständer aufgebahrt und kunstvoll verziert. Hochwertige Schnitzereien zierten die vollendete Form des wahrscheinlich aus Eichenholz geschnitzten Stück. Diese Flöte zog Nadine in ihren Bann. Sie nahm die Flöte in die Hand und ihren Körper durchflutete ein gutes Gefühl. Sie wusste, diese Flöte musste sie haben.

Sie wusste nicht warum, aber sie musste die Flöte haben. Nadine ging zu dem schmierigen Händler und legte sie auf den Tresen.

„Ahh. Diese Flöte ist wirklich ein Prachtexemplar. Ich habe es aus einem nicht angenommenen Erbe einer reichen Dame bekommen. Aber für mich hat sie keinen Wert. Ich gebe sie ihnen für 5 Euro. “ Nadine stimmte dem preis zu und holte einen Fünfer aus der Tasche. Sie bezahlte und wollte schon gehen, als der Händler sie erneut ansprach.

„Bei dieser Flöte war noch ein Buch dabei! Wenn sie wollen, können sie es haben. Ich kann Noten eh nicht lesen. “ Er holte unter dem Tresen ein verstaubtes Buch hervor, bei dem der Deckel fehlte. Dieses Buch lies sich der Händler weitere 5 Euro kosten, aber Nadine scheute sich nicht davor, diese ebenfalls auszugeben. Vollgepackt und um einige 100 Euro leichter ging sie zu ihrem Auto und fuhr nach Hause.

Nadine schleppte die Sachen in ihren 2ten Stock und verstaute ihre Klamotten im Schrank. Zum Schluss holte sie die Flöte hervor. Sie legte sie zusammen mit dem Buch auf ihren Wohnzimmertisch. Von außen sah das Buch aus wie ein normales Notenbuch mit Liedern, aber als Vanessa die erste Seite aufschlug, stand dort in einer verschnörkelten Schrift „Eigentum der Herrin Maxima“. Darunter stand noch geschrieben „Dieses Buch kann nur in Verbindung mit Gondragil´s Flöte benutzt werden.

Auf der nächsten und übernächsten Seite waren jeweils handschriftliche Ergänzungen neben die Noten gekritzelt. Nadine blätterte weiter durch und fand auf immer mehr Seiten Kritzeleien.

Nadine blätterte zurück zu ersten Seite. Sie versuchte, die verblasste Schrift zu entziffern. „Mache i. /si.. dir höri..“ konnte sie gerade noch lesen. Sie versuchte, sich ein wenig ihren Teil zu denken. Sollte dort etwa stehen „Mache ihn dir hörig“? Nein, dass sollte bestimmt etwas anders heißen.

Auf der nächsten Seite fand sie ebenfalls Kritzeleien. „Li..s..ine/..re..Ge…k..n“ stand dort geschrieben. „Lies seine und ihre Gedanken“ flüsterte Nadine vor sich hin. Sie legte das Buch beiseite und nahm sich ihren Vibrator. Sie musste sich erst mal selbst befriedigen, so sehr war sie durch das Lesen des Buches und die Vorstellungen erregt worden. Nachdem sie sich zu einem wundervollen Orgasmus gebracht hatte, begann sie die ersten beiden Stücke zu spielen. Dafür, dass sie lange keine Noten mehr gelesen hatte, konnte sie die Stücke doch relativ gut spielen.

Nach mehrmaligen versuchen spielte sie ein Lied flüssig und klar komplett durch.

Der Reiz überkam Nadine, als sie hörte, wie einer ihrer Nachbarn das Treppenhaus betrat. Sie nahm die Flöte und zu ihrer Wohnungstür. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit und lugte hindurch. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie erkannte, dass es Herr Siebert war. Er war gut gebaut und sehr muskulös.

Seine schwarzen Haare hatte er etwas zur Seite gegelt und seine Bartstoppeln gaben ihm ein markantes Gesicht. Sie schätzte ihn auf ungefähr 35 Jahre. Nadine hatte seit ihrem Einzug davon geträumt, ihn einmal unter die Bettdecke zu bekommen.

Sie öffnete die Tür komplett und setzte die Flöte an ihren Mund an. Sie fing an, die erste Melodie zu spielen. Herr Siebert stockte und machte auf der Stufe kehrt. Er sah sie mit großen Augen an und bewegte sich nicht.

Das war für Nadine eine sehr unheimliche Situation, zumal sie nun auch noch feststellte, dass sie ja immer noch nackt war. Etwas verunsichert brachte sie die Worte „Komm her!“ heraus. Sofort setzte sich ihr Nachbar in Bewegung und stieg die beiden Stufen wieder empor. Fast roboterähnlich lief er auf Nadine zu und blieb etwa einen Meter vor ihr stehen. Immer noch verunsichert darüber, wie ihr Nachbar sich verhielt, spielte sie die 2te Melodie. Ein seltsames Kribbeln erfüllte ihren Kopf.

Mit einem Mal hörte sie ihren Nachbarn sprechen.

„Wie kann ich ihnen zu dienen sein?“ hörte sie seine Stimme. Das seltsame aber war, dass sich seine Lippen nicht bewegten. Nadine wurde jetzt einiges klar. Diese Noten und die handgeschriebenen Ergänzungen hatte sie richtig gedeutet. Mit dieser Flöte und diesem Buch würde ihr noch eine geile Zeit bevor stehen.

„Komm herein“ wies sie ihren neuen Sklaven an.

Dieses ging los, an ihr vorbei und blieb in ihrem Wohnzimmer wieder stehen. Nadine schloss die Tür und baute sich vor ihm auf. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi. Sie war wieder so geil, dass sie jetzt seinen Schwanz benutzen musste.

„Zieh dich aus“ war ihr nächster Befehl. Eine letzter Funke Anstand erlosch in ihr, als er widerstandslos ihren Befehl befolgte. Zuerst zog er sein T-Shirt aus und sie konnte auf ein gut gebautes Six Pack sehen.

Leichte Haaransätze auf Brust und unterhalb des Bauchnabels rundeten diesen wirklich schönen Oberkörper ab. Dann zog er sich die Hose aus und stand nur noch in Unterhose vor ihr. Als diese nun auch den Weg nach unten fand, hatte Nadine seinen schlaffen Schwanz vor sich. Bereits im schlaffen Zustand hatte er gute Maße und sie war gespannt darauf, wie groß er im steifen Zustand werden würde. Nadine setzte sich auf ihr Sofa und spreizte ihre Beine weit.

„Komm her und leck mich“ befahl sie ihm. Er kam zu ihr und ging auf die Knie. Kurz darauf senkte er seinen Kopf auf ihre immerfeuchte Spalte herab und begann diese nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Nadine nahm sich unterdessen ihr Notenbuch und blätterte weiter. Auf der dritten Seite fand sie eine Bemerkung, die sie als „Kontrolliere ihn/sie mit einen Gedanken“ entziffern konnte. Sie legte das Buch neben sich und nahm wieder die Flöte zur Hand.

Als sie zu spielen begann, stoppte ihr Nachbar und hörte den Flötentönen zu. Nachdem sie dieses kurze Stück beendet hatte, legte sie die Flöte beiseite. Sie war gespannt darauf, ob es geklappt hatte.

Sie konzentrierte sich auf den Satz „Steh auf und wichs dich hart“. Sie wiederholte den Satz in ihrem Kopf immer wieder und kurz darauf erhob sich Herr Siebert und legte Hand an seinen Luststab an. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie das sah.

Es hatte wieder geklappt!

Sie wartete, bis der Schwanz fest und waagerecht von seinem Körper ab stand. Dann dachte sie „Hör auf!“ Augenblicklich nahm ihr Nachbar seine Hand weg und stand nun mit ausgefahrenem Speer vor ihr. Nadine wollte nun alles über die Kraft ihrer Gedanken regeln.

„Komm her und stecke ihn rein!“ dachte sie und ihr Nachbar ging wieder vor ihr auf die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sanft in ihre feuchte Grotte ein.

„Jetzt fick mich ordentlich durch!“ Er stützte seine Arme links und rechts neben ihrem Körper ab und zog seinen Schwanz wieder fast raus. Dann stieß er mit voller Wucht zu und Nadine spürte seinen Schwanz an ihren Muttermund andocken. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder. Sie merkte, wie sich langsam ihr Orgasmus anbahnte und empfand große Lust, als Ihr Nachbar sich in ihr entlud. „Leck mich weiter!“ dachte sie, auch wenn sie diesen Befehl mehr unbewusst gegeben hatte.

Herr Siebert zog seinen Luststab aus ihrer Grotte und sein Kopf nahm diesen Platz kurz darauf ein. Er leckte sein eigenes Sperma gemischt mit ihren Säften und nach ein paar Zungenschlägen erzitterte ihr ganzer Körper. Ein berauschender Orgasmus überkam sie und sie schrie ihre Lust in ein Kissen hinein. Dieser schöne Moment wollte nicht enden, da die fleißige Zunge ihres Nachbarn ihre Arbeit nicht eingestellt hatte. „Ist gut, ist gut“ brachte sie unter heftigem Atmen hervor.

Sofort lies er von ihr ab und blieb erwartungsvoll vor ihr kniend sitzen.

Langsam erholte Nadine sich und ihr Herzschlag wurde geringer. Dieses Orgasmus war das beste, was sie seit langem erlebt hatte. Herr Sieberts Speer glänzte noch und an seiner Spitze hing noch ein kleiner weißer Tropfen seines Spermas. Nadine stand auf und lutschte ihn ab und säuberte daraufhin seinen Schwanz. „Du darfst dich jetzt anziehen. Danach gehst du in deine Wohnung und vergisst, was gerade eben passiert ist.

Ihr Nachbar gehorchte sofort und zog sich nach und nach seine Kleider wieder an. Dann trat er nach draußen in das Treppenhaus und erklomm die Treppe in die obere Etage. Nadine schaute ihm hinterher und schloss dann die Türe, als er außer Sichtweite war. An ihren Schenkeln lief sein Samen herab und Nadine wischte es in der Küche ab. Diese Befriedigung, die sie gerade eben erleben durfte, würde wohl einige Zeit anhalten.

Unterdessen stand Herr Siebert in seiner Wohnung und war am Rätseln, wie er wieder hier her gekommen war.

Am nächsten Tag (Sonntag)

Nadine stand in der Küche an der Kaffeemaschine und schüttete Milch in ihre Tasse. Sie ließ ihre Gedanken an den gestrigen Tag freien Lauf und erinnerte sich an diesen wunderschönen Höhepunkt, den ihr ihr Nachbar geschenkt hatte. Den Abend hatte sie vor dem Fernseher verbracht und einen spannenden Actionthriller gesehen und war dann fix und fertig auf der Couch eingeschlafen.

Während die Kaffeemaschine vor sich her summte, nahm Nadine sich ihr Notenbuch erneut zur Hand. Mit einem frisch aufgebrühten Kaffee setzte sie sich wieder auf die Couch und blätterte auf die nächste Seite des Buches. Auch auf dieser Seite stand eine kleine Anmerkung am Rand geschrieben. „Lass ihn mehr spritzen“ stand dort in deutlich erkennbarer Schrift. Nadine fand dies sehr interessant. Sie konnte Menschen nicht nur kontrollieren, sondern auch deren Körper verändern.

Sie blätterte weiter und las sich die Bemerkung zu dem Lied auf dieser Seite durch. „Lasse seinen Liebesstab wachsen. Erneut spielen, um auf gewünschte Größe heranwachsen zu lassen“ konnte sie dort lesen. Dieses Lied war relativ kurz, weshalb darunter noch eines geschrieben stand. Dies schien genau das Gegenteil zu bewirken, obwohl sie die Schriftzüge nur erahnen konnte.

Aufgeregt darüber, was sie noch alles verändern würde können, blätterte sie wieder weiter auf die nächste Seite.

„Lasse ihre Euter wachsen“ Nadine nahm sich vor, diese Lieder alle mal zu versuchen. Den letzten wollte sie heute mal ausprobieren, denn ihre Nachbarin unter ihr war ein junges Mädchen, welches sehr dürr geraten war. Ihr Name war Sara und war erst vor 3 Monaten in das Haus gezogen. Trotzdem hatten sich die beiden von Anfang an gut verstanden. Sie kamen sich regelmäßig besuchen und tauschten sich über alle Neuigkeiten bei einer Tasse Tee aus.

Bei diesen Gesprächen hatte sie erfahren, dass Sara ihre Oberweite zu mickrig fand und deshalb hatte Nadine an sie gedacht, als sie diese Bemerkung gerade eben gelesen hatte. Heute Abend hatten sie sich bei ihr zum Abendessen verabredet und darauf freute sie sich schon. Sie legte das Buch erst einmal zur Seite und nahm sich vor, die zu überbrückende Zeit mit Staubwischen auszufüllen. Sie hatte schon lange keine Lust mehr dazu gehabt, weshalb sich auf ihren Möbeln ein deutlich sichtbarer Staubfilm gebildet hatte.

Deshalb stand sie, nackt wie immer, auf und ließ in ihren Putzeimer Wasser einlaufen. Dem Plätschern des Wasser lauschend dachte sich Nadine „Warum lasse ich das eigentlich nicht machen?“ Sie stellte das Wasser ab und führte ihren Gedankengang fort. „Die Meier von gegenüber putzt doch eh gerne. Und mit meiner Flöte wäre das ‚Übereden‘ kein Problem. “

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. Sie wollte nicht das Risiko eingehen, nackt im Treppenhaus herumzulaufen und von jemandem gesehen zu werden.

…Düüüt…Düüüt…Düüüt……. „Meier?“ ertönte eine freundliche Stimme am anderen Ende.

„Guten Tag Frau Meier. Frau Ritter hier. Entschuldigen sie die Störung am Sonntag, aber ich habe kein Mehl mehr im Haus und wollte gleich etwas Backen. Hätten sie noch etwas für mich und würden sie es kurz vorbeibringen?“

„Klar, kein Problem Frau Ritter. Ich habe immer welches da. Ich bringe es ihnen sofort vorbei!“ Mit einem Danke verabschiedeten sich beide voneinander und Nadine schlug wieder das Buch auf.

Sie legte sich die Seite mit dem Lied parat, welches Frau Meier hörig machen würde und nahm die Flöte wieder zur Hand. Kurze Zeit später klingelte es an ihrer Haustür. Gespannt öffnete sie die Türe und begrüßte ihre Nachbarin mit einem „Hallo“. Diese konnte gerade noch ein „Hal“ hervorbringen, als sie stockte und völlig ungläubig auf den nackten Frauenkörper vor ihr starrte.

Nadine setzte schnell die Flöte an den Mund und spielte los.

Augenblicklich stockte Frau Meier und ihre Augen weiteten sich. Als das Lied vorbei war, brachte Frau Meier ein „Wie kann ich ihnen dienen?“ hervor.

„Komm herein“ befahl Nadine ihr. Frau Meier lief an ihr vorbei in die Wohnung und Nadine schloss die Türe hinter ihr. „Geh ins Bad und nimm dir die Sachen, die ich dir bereit gelegt habe. Dann wischst du im Wohnzimmer und im Schlafzimmer Staub. “ Ihre Nachbarin setzte sich in Bewegung und stiefelte ins Bad.

Nadine hörte sie kurz kramen und kurz darauf trat sie wieder in das Wohnzimmer. Sofort begann sie mit Staubwischen und Nadine schaute ihr entspannt von der Couch aus zu.

Frau Meier war eine Dame Mitte 30 und hatte sich noch sehr gut gehalten. Sie hatte ihre B Körbchen unter einer Bluse versteckt und ihr Hinterteil war wohl gerundet, welches durch eine gut geschnittene Jeans hervorgehoben wurde. Nadine wollte sich ihren Körper noch genauer ansehen.

Deshalb befahl sie Frau Meier

„Zieh dich mal aus. Ich will dich sehen, wenn du nackt putzt“ Ihre Nachbarin unterbrach ihre Tätigkeit und streifte ihre Bluse ab. Sie griff hinter den Rücken und öffnete den BH. Ihre Brüste hingen leicht, aber ihre Vorhöfe und Nippel ragten keck gen Himmel. Danach fiel die Jeans und nachdem sie ihren schwarzen Tanga ausgezogen hatte, konnte Nadine einen Blick auf ihre Spalte werfen. Sie war komplett rasiert und nur ein kleiner Strich zierte oberhalb ihres Kitzlers den Venushügel.

Dann ergriff Frau Meier wieder den Staubwedel und putzte weiter. Nadine beobachtete ihre Nachbarin dabei und schaute den leichte schaukelnden Titten zu. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi bei diesem Anblick. Nadine legte ihren Zeige und Mittelfinger auf ihren Kitzler und begann zu reiben. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn und das Kribbeln schwand bis zu einem erträglichen Maß. Frau Meier hatte unterdessen das Wohnzimmer fertig geputzt und ging nun in das Schlafzimmer.

Nadine stand auf und folgte ihr.

Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und fingerte sich weiter. Mittlerweile steckten ihre Finger in ihrer Grotte und die andere Hand massierte ihren linken Nippel. Ihre Nachbarin nahm sie schon nicht mehr wahr, denn sie hatte den Kopf nach hinten geworfen und stöhnte dabei laut. Mit ihren Fingern penetrierte sie sich selbst und die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem Saft. Sie wusste, der Höhepunkt war nicht mehr weit, aber sie war bereits richtig erschöpft.

Mit einem Mal fiel ihr wieder Frau Meier ein. „Unter lautem Stöhnen bekam sie ein „Komm her und leck mich!“ hervor.

Ihr Nachbarin legte den Lappen in Ruhe weg und drehte sich zu ihr um. „Schneller!“ schrie Nadine sie an und das schien gewirkt zu haben. Frau Meier hechtete förmlich auf das Bett und vergrub ihren Kopf zwischen Nadines Schenkeln. Diese warf wieder ihren Kopf in den Nacken als sie die heiße Zunge ihrer Nachbarin über ihren Kitzler peitschen spürte.

Nadine selbst massierte unterdessen ihre Nippel mit jeweils einer Hand und mit einem Mark erschütternden Schrei rollte ihr Orgasmus heran. Sie zitterte und wand sich hin und her. Ihr Herz pochte wie wild und Schweiß gebadet blieb sie schlussendlich auf ihrem Bett liegen.

Wild keuchend gebot sie Frau Meier aufzuhören. Als diese von ihr ab lies beruhigte Nadine sich langsam wieder und ihr Herzschlag normalisierte sich. „Geh und hole ein Tuch aus der Küche“ befahl sie ihrer Nachbarin.

Diese trottete los und kam kurze Zeit später mit einem Zewa wieder. „Mach meine Spalte und die Schenkel trocken, dann darfst du dich wieder anziehen!“ Vorsichtig kam Frau Meier auf sie zu und begann zunächst ihre Schenkel, dann ihre Muschi tupfend zu reinigen. Als alles Trocken war, ging sie wieder aus dem Schlafzimmer und Nadine konnte hören, wie sie ihre Kleider aufhob und Stück für Stück wieder anzog. Nadine stand nun auf und folgte ihr in das Wohnzimmer.

Nachdem Frau Meier die Bluse wieder übergestreift hatte, befahl Nadine ihr
„Du gehst jetzt in deine Wohnung, schiebst dir eine Banane oder etwas ähnliches in deine Fotze und gehst deinen alltäglichen Arbeiten nach. Heute Abend wirst du sie dann in einen Obstsalat kleinschneiden und bevor du isst, vergisst du alles, was nach meinem Anruf passiert ist! So, und nun geh!“ Frau Meier ging los und öffnete die Wohnungstüre und trat in das Treppenhaus.

Dann schloss sie wieder die Türe und plötzlich war es still in Nadines Wohnung. Diese wusste gerade nicht, wie sie auf die Idee mit der Banane gekommen war, aber die Vorstellung wie eine Banane Frau Meiers Spalte nass werden ließ, hatte sie während ihres Orgasmus bildlich vor sich gesehen.

Mittlerweile war es kurz nach 16 Uhr und Nadine ging mit einer frischen Tasse Kaffee in ihr Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank.

Dort suchte sie sich ihr Outfit für den heutigen Abend mit Sara aus. Ihre Wahl fiel auf ein rot geblümtes T-Shirt und eine Jeans, die an einigen Stelle ausgebleicht war. So sah sie mindestens 5 Jahre jünger aus. Dann begann auch sie Gurken und Äpfel für einen Obstsalat zu schneiden. Pünktlich um kurz vor fünf hatte sie alles fertig und wartete darauf, dass es an der Türe klingeln würde. Sie bereitete unterdessen den Tisch vor und schaffte alle Mahlzeiten aus der Küche darauf.

Ihre Arbeit wurde dann jäh durch das durchdringende Schellen einer Türklingel unterbrochen. Nadine ging zur Tür und schaute durch den Spion. Sie konnte Saras Gesicht erkennen und öffnete die Tür. Mit einem freundlichen „Hallo!“ und einer herzlichen Umarmung begrüßten sich die beiden.

Sara war 19 Jahre alt und für ein Mädchen relativ groß. Sie überragte Nadine um gut einen halben Kopf. Ihre schwarzen Haare trug sie wie immer als Pferdeschwanz und unter ihrem linken Ohr hatte sie ein kleines Muttermal.

Ihr ganzer Körperbau war sehr zierlich, weshalb Nadine ihr Gewicht auf etwa 50-60 Kilogramm schätzte. Ihre Brüste konnte man unter ihrem Top nur erahnen, aber ihr Po war wohl gerundet. Dies zeigte sie auch gerne mittels engen Jeans. Sie schien kein Freund von High Heels zu sein, denn jedes Mal wenn Nadine sie sah, trug die Sneekers oder ausgelutschte Turnschuhe.

Nadine roch ein leichtes Parfüm an ihr, was ihr kindliches Aussehen noch hervorhob.

Sie bat Sara in die Wohnung und schloss die Tür. Sofort begannen sie über die täglichen Probleme zu quatschen und wie es im Moment mit Männern aussieht. Dabei erfuhr Nadine, dass Saras Freund sie letzten Monat wegen einer anderen verlassen hatte. Als sie das sagte, fing sie an zu weinen. Schluchzend lies sie sich an Nadines Schulter fallen und diese schlang ihre Arme um sie. Nach langem trösten hatte sich Sara wieder einigermaßen beruhigt.

Nadine hatte noch kurz überlegt, Sara nicht in ihr Geheimnis mit der Flöte einzuweihen aber nachdem sie so aufgelöst vor ihr stand, wollte sie ihr helfen. Nadine hatte Vertrauen zu ihr und wenn sie Sara einreden würde, sie solle es keinem sagen, war sie sich ziemlich sicher, dass dies auch nicht passieren würde. Deshalb begann sie zu erzählen

„Hör Mal Süße. Ich könnte dir vielleicht helfen. “

„Du mir? Wie soll (schluchz) dass denn gehen.

Wie willst du mir helfen können?“

„Du bist doch mit deinem Körper, speziell mit deinen Brüsten, nicht ganz so zufrieden. Zumindest habe ich dies aus den Treffen vorher herausgehört“

„Ja das stimmt. Aber was willst du dagegen tun? Willst du mir eine Brustvergrößerung schenken oder was. Dann vergiss es. Ich leg mich nicht unters Messer für die Schönheit!“ Nadine erwiderte daraufhin nichts, sondern stand einfach auf und lief zur Kommode, auf der die Flöte und das Notenbuch lag.

„Was willst du denn damit?“ fragte Sara neugierig.

„Warte es ab. “ sagte Nadine verschwörerisch und schlug das Buch auf. Sie setzte die Flöte an ihren Mund und sah Sara tief in die Augen. Sie war wie gefesselt und starrte Nadine erwartend an. Nadine begann das Lied zu spielen. Während des Stücks blieb Sara mucks Mäuschen still. Nadine hatte schon die Vermutung, dass es nicht klappen würde, denn das Lied war fast zu Ende.

Als sie die letzten Töne spielte, hatte sie der Mut schon fast verlassen. Plötzlich schrie Sara auf. Sie fasste sich an die Brüste und drückte an ihnen herum. Nadine stand völlig überrascht auf und fragte sich, was sie ihrer Nachbarin angetan hatte.

„Was ist los? Tut die etwas weh? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“

„Nein nein. Ich war nur so überrascht, weil meine Brüste auf einmal so gekribbelt haben.

Das hatte ich noch nie!“ Nadine half ihr auf die Beine und schaute auf ihr Top. Auf einmal vergrößerten sich Saras Titten schlagartig von A-Körbchen auf B-Körbchen und hoben das Top merklich an. Ungläubig fasste Sara sich wieder an die Titten und quetschte sie.

„Wie hast du das gemacht? Was hat du mit mir gemacht? Die Dinger fühlen sich total echt an! Hat das was mit der Flöte zu tun?“ Mit einem verschmitzten Lächeln schaute Nadine sie an.

„Ja“ sagte sie und fragte „gefallen sie dir?“

„Auf jeden Fall sind sie besser als vorher! Aber ein bisschen mehr fände ich schon schön. “ Daraufhin nahm Nadine wieder die Flöte und stimmte das Lied erneut an. Sara hatte ihre Brüste mit den Händen umfasst, so als wollte sie die Vergrößerung spüren. Als Nadine fertig war, sagte Sara schnell

„Da ist das Kribbeln wieder!“ Kurz darauf machten ihre Brüste noch einen Satz und wurden zu C-Körbchen.

„Das fühlt sich geil an! So sind sie perfekt!“ sagte sie und bevor Nadine etwas sagen konnte, zog Sara ihr Top aus. Der BH darunter konnte der gewaltige Masse der Fleischkugeln nur noch begrenzt Herr werden. Sara griff hinter sich und nach einigen Versuchen schaffte sie es, das lästige Stoffteil zu lösen. Die Haltegurte schnellten nach vorne und die mächtigen Brüste senkten sich ein wenig ab.

Immer noch ungläubig fasste sich Sara an ihre Titten und quetschte und knetete sie durch.

Sie zwirbelte ihre Nippel und streichelte über ihre Vorhöfe.

„Sie fühlen sich echt geil an. Alles so natürlich und alles hat genau die Größe, wie ich es haben will! Wie kann ich dir dafür nur danken?“

„Das ist doch kein Problem. Es wird sich schon irgendwann etwas finden, wo ich deine Hilfe brauchen werde. Dann werde ich mich melden. “ erwiderte Nadine lächelnd und fügte noch hinzu „Aber du darfst niemandem etwas von der Flöte erzählen! Hörst du? NIEMANDEM!“

„Natürlich nicht.

Um Gottes Willen!“ sagte Sara und nickte zustimmend. Von der Neugierigkeit gepackt fragte sie aber sofort „Stehen denn da noch mehr Sachen drin? Was kannst du noch alles damit machen?“ Nadine erzählte ihr von ihren ersten Versuchen und wie diese ausgesehen haben. Sara war erstaunt darüber, was Nadine bisher gemacht hatte und fragte sie „Aber das Notenbuch hat ja noch ein paar Seiten. Hast du schon alle durchgeschaut?“

„Nein habe ich nicht.

Ich wollte alles nach einander ausprobieren. “ erwiderte Nadine. Mit flehendem Blick, der dem eines Hundes ähnelte, fragte Sara sie

„Wenn du die nächsten ausprobierst, darf ich dann dabei sein? Ich will unbedingt, Bitte! Vielleicht stelle ich mich auch als Versuchsobjekt bereit. Aber bitte, lass mich bei deinen nächsten Versuchen dabei sein!“ Nadine beschwichtigte sie und sagte schnell „Na gut, na gut! Ich bin ja auch schon auf die nächsten Sachen gespannt.

“ Mehr konnte sie schon gar nicht sagen, denn Sara hatte sich um ihren Hals geschmissen und küsste sie auf diesen. Ihre Titten drückten an Nadines und diese merkte auch gleich den Unterschied im Vergleich zu vorhin.

„Hör mal, wenn du jetzt schon halbnackt hier stehst, sollen wir uns nicht komplett ausziehen und nackt essen?“ schlug Nadine Sara vor. „Ich lebe hier normalerweise immer nackt. “ Sara war zunächst etwas überrascht, aber nachdem sie sich bewusst wurde, dass sie Nadine bereits ihre beiden neuen Prachttitten gezeigt hatte, fand sie, dass der Rest jetzt auch keinen Unterschied machen würde.

Deshalb öffnete sie ihren Gürtel und zog ihre Hose herunter. Nadine beeilte sich, ebenfalls ihr Top und BH aus zu ziehen. Sie warf einige Blicke auf Sara, die sich mittlerweile den Tanga ausgezogen hatte und darunter eine komplett rasierte Muschi zum Vorschein kam.

Nadine streifte sich nun auch die Unterhose aus und zunächst waren beide ein wenig schüchtern. Bis Nadine dann Anbot, endlich etwas zu essen. Zusammen setzten sie sich und Nadine füllte einen Teller mit Salat und gab ihn Sara.

Aufmerksamen Beobachtern

wäre nicht entgangen, dass sie sich immer wieder verstohlen auf die Oberweite des jeweils anderen sahen.

„Sehr lecker, der Salat. “ lobte Sara ihre Gastgeberin und nahm sich einen nächsten Löffel voller Salat. Nun begannen sie wieder über dies und jenes zu quatschen und die Stimmung wurde nach und nach lockerer. Zusammen verputzten sie die gesamte Schüssel Obstsalat. Vollgegessen lehnten sie sich zurück und rieben ihre Bäuche.

Fortsetzung folgt!

Hallo ihr Lieben. Dies ist meine zweite Geschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen. Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben. Über Komplimente freue ich mich natürlich auch :). Ihr könnt mich auch gerne unter [email protected] net anschreiben.

PS: Die Geschichte habe ich selber geschrieben und hat keine Verbindung mit realen Personen. Sie ist reine Fantasie und könnte die Vorstellung mancher Menschen von einem Zusammenleben stören.

Diese Geschichte habe ich nur bei ### eingestellt und verbitte mir, dass diese Geschichte anderswo veröffentlicht wird.