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Rufus – eine lange Reise.

Epilog

Rufus war kein Weißmagier.

Er selbst hätte sich wahrscheinlich als dunkelgrau bezeichnet, doch über solch einen Kategorisierung hatte er nie nachgedacht.

Er war nicht wirklich böse, höchstens reichlich eigennützig. Sein Streben galt weder Reichtum oder Macht, sondern einzig und allein der Befriedigung seiner fleischlichen Begierden.

Er war süchtig nach Sex.

Und dass obwohl, oder gerade weil er ein Spätzünder war.

Erst im Alter von 19 Jahren hatte es begonnen, als er sich das erste Mal selbst befriedigt und dabei festgestellt hatte, welche Hochgefühle ihm sein Penis bescheren konnte.

Dieses kleine Ding zwischen seinen Beinen, das so herrlich anschwoll und seinen ganzen Körper in Flammen zu setzen vermochte. Die wunderbaren geilen Phantasien, die den Geist so kreativ beflügelten. Die Erleichterung, wenn er sein Sperma verspritzte und der wundersame Frieden nach der Entleerung.

Seitdem hatte er seinen Schwanz, Zeit seines Lebens, jeden Tag gemolken.

Oder melken lassen.

Sex war ihm, damals wie heute, als das größte Geschenk der Götter für den Menschen überhaupt vorgekommen. Darum hatte er zu dieser Zeit auch Rahja, die Göttin der Fleischeslust, als seine persönliche Favoritin erkoren.

Mit 19 Jahren hatte er dann endlich das erste Mal die Gelegenheit gehabt, eine Frau zu besteigen.

In einem duftenden Heuschober hatte sie sich ihm hingegeben.

Julia!

Ihr Bild hatte sich in ihn eingegraben.

Sie war die Erste.

Sie war keine Schönheit gewesen und auch nicht besonders helle. Sondern nur die Dorfschlampe, die mit jedem fickte, wann immer sie konnte. Ein Mädchen, dem ständig die Fotze juckte.

Er fand in ihr eine verwandte Seele.

Es war wie ihm wie eine Offenbarung vorgekommen, als sie leise seufzend sein fleischiges Schwert in ihr feuchtes Futteral geschoben und ihn dann wie ein Pferd zugeritten hatte.

Unvergleichlich.

So unglaublich erhebender und vollkommener als eine vollgespuckte Hand.

Ihr Stöhnen war ihm wie himmlische Musik vorgekommen, und der Geruch der puren Geilheit aus ihrer dampfenden Möse wie das teuerste und beste Parfum der Welt.

Ihren heißen, samtenen Körper hatte sie an ihn gepresst, er hatte ihre vollen, weichen Brüste geknetet und an ihren Zitzen gesaugt wie ein junges Kalb an seiner Mutterkuh. Ihr verlangender Blick hatte ihm die Leidenschaft eines wilden Stiers beschert und so hatte er sie dann auch genommen.

Von hinten, von vorne, von oben und von unten.

Er hatte seinen Schwanz in all ihre Löcher hineingepresst und sie hatte ihm gierig seinen Samen mit ihrem erfahrenen Mund herausgesogen.

Sie hatte ihn unterrichtet, so wie sie es bei allen Jungs getan hatte. Ihm gezeigt, wo der wahre Wert einer Frau liegt.

Und er war ein gelehriger Schüler gewesen.

Sie hatte ihm beigebracht, was Frauen mögen und wie sie es am liebsten besorgt bekommen.

Er hatte sie geleckt zwischen ihren Schenkeln, seine Zunge in ihren After gebohrt. Seine Finger und seine Hände in sie hineingesteckt, bis sie vor Wonne gespritzt hatte.

Sie hatte ihm den kleinen Knopf erklärt, der sie in höchste Ekstase zu versetzten vermochte.

Wie die Reinkarnation Rahja´s auf Erden war sie ihm erschienen.

Sie hatte ihn betört, verführt, geliebt, abgerichtet und verdorben. Mit aller Kraft ihres Seins.

Zwei Jahre lang.

Er hatte geheult wie ein Schlosshund, als sie fortgezogen war. Als ihm wieder nur seine Hände blieben, um seine Lust zu befriedigen.

Damals hatte er sich geschworen, dass er sein Leben dem Dienste des Willens der Göttin weihen würde.

Und dann war der Magier in ihr Dorf gekommen und hatte ihn als Lehrling auserkoren.

Magnus war ein guter Meister gewesen.

Alt, mächtig und unglaublich weise. Er hatte ihm alles beigebracht, was er wusste. Geduldig, gütig und warmherzig, mit viel Humor.

Seine einzige Schwäche waren hübsche Männer.

So wie er damals.

Zumindest hatte Julia ihm das gesagt.

Er hatte kein Lehrgeld von seinem Vater verlangt. Das nahm er von Rufus – in Naturalien. Als „freundliche Dienste“, wie er es immer lächelnd bezeichnet hatte.

Und Rufus diente ihm nur allzugerne, worüber sein Meister stets sehr erfreut gewesen war.

Magnus hatte ihm das andere Ufer gezeigt.

Was es heißt, sich wie eine Frau hinzugeben. Wie sie empfanden, wenn sie gepfählt und durchgefickt wurden. Was es für ein Gefühl ist, wenn sich heißer Samen in sie ergießt.

Er hatte ihm beigebracht, wie man einen Penis mit dem Mund zum Glühen brachte. Wie man seine Kreativität und Fingerfertigkeit am besten einsetzte, um einen Schwanz zum Spritzen zu bringen und mit welchen Methoden man den erlösenden Orgasmus schön lange herauszögerte.

Und dass die enge Rosette eines Mannes genauso göttliche Freuden bereiten konnte, wie die einer Frau.

Sie hatten sich nachts während ihrer Reisen an den unzähligen Lagerfeuern miteinander vergnügt, sich gegenseitig ihre Säfte entlockt.

Sein Meister hatte schnell festgestellt, welch immense Bedürfnisse sein Schützling hatte und wonach er mit ganzem Herzen strebte.

Daraufhin lehrte er ihn kichernd neben seiner normalen Ausbildung, vor allem Geheimnisse, die ihm von Nutzen sein konnten um seine Ziele zu verwirklichen.

Er brachte ihm Gestaltwandlung bei, die goldene Stimme der Überzeugung, den Fluch der unstillbaren Lust, den Zauber des Vergessens, die unsichtbare Tarnung und vieles mehr.

Auch die dunklen Seiten der Magie offenbarte er ihm.

Gemeinsam stellten sie Siegel her und beschworen Dämonen, erweckten Tote, ließen Feuerlanzen, Blitze und Eis aus ihren Fingerspitzen fahren und Früchte nur durch einen Blick verdorren.

„Wer Gut sein will, muss auch das Böse kennen!“, pflegte Magnus dabei immer mit erhobenem Zeigefinger zu sagen.

„Sonst weiß man ja auch nicht, was man gerade selbst ist, wenn man etwas tut. „

Oft fügte er kichernd hinzu:

„Außerdem kann es verdammt wichtig werden, zu wissen, was die Bösen so alles draufhaben! Und ich habe schon so einiges erlebt, Jungchen. „

Er brachte ihm das Fliegen bei, unter Wasser zu atmen und Abwehrschilde gegen physische und magische Angriffe zu errichten.

Er lehrte ihn Liebestränke zu brauen, Wunden zu heilen und Gegenstände zu verzaubern.

Und wie er die Alterung seines Körpers zu stoppen vermochte.

Seine Lieblingsweisheiten und -ermahnungen bei jeder Unterrichtsstunde waren:

„Die Summe aller Möglichkeiten der Magie ist unendlich! Es liegt an Dir, was Du daraus machen möchtest und wie Du Dir Deine Welt erschaffst. Deine Gedanken bestimmen die Qualität Deines Seins, vergiss das nie!“

„Aber vergiss auch nie, dass Du eine Verantwortung für das Universum hast, für Deine Mitmenschen, jedes Lebewesen, jedes Tier und jede Pflanze, für das Leben und den Tod.

Das, war Du gibst, erhältst Du irgendwann zurück, sei es nun gut oder böse. „

Er hatte ihm Tugenden gelehrt.

Besonnenheit, Güte, Mitgefühl, den Wert der Wahrheit und den Fluch der Lügen, Mut und Tapferkeit, Verantwortung und Mildtätigkeit.

Und den Wert von Wissen. Wie wichtig es ist, die Summe seiner Möglichkeiten zu vervielfachen.

Sie hatten an den Feuern von Macht und Verrat gesprochen, von Liebe und Hass und der Vergänglichkeit aller Dinge.

Sie waren gereist. Fast ständig. Hatten mehrere Jahrzehnte gemeinsam den Globus umrundet, zu Fuß, auf dem Wasser und in der Luft.

Sie hatten die Vielfältigkeit der Menschenwesen in den unterschiedlichsten Ländern erkundet, Elfen, Zwerge und andere Mischwesen kennengelernt, ja sogar einmal die Welt der Dämonen besucht.

Und überall hatte Rufus seinen Samen hinterlassen.

Er hatte mit Königen gespeist und anschließend ihre Prinzessinnen in den Arsch gefickt, sich von Elfenmädchen seinen Schwanz blasen lassen und Zwerginnenmösen geleckt.

Und vieles mehr.

Nun war er alt.

Zumindest an Jahren. Er wusste selbst nicht mehr genau, wie alt, aber es mussten mehrere Hunderte sein.

Seinen Körper hatte er schon vor langer Zeit im Zustand eines 30-jährigen Mannes eingefroren.

Sein Meister wohnte inzwischen irgendwo an fremden Gestaden. Er hatte ihn lange nicht mehr gesprochen, nur noch alle Jahrzehnte einmal unterhielten sie sich über einen magischen Spiegel.

Er selbst betrieb am Rande der Kaiserstadt Gareth einen gut gehenden Zauberladen und besaß ein recht ansehnliches Anwesen in einem der reicheren Viertel.

Im Augenblick hatte das Geschäft allerdings vorübergehend geschlossen, da er sich vor Kurzem entschieden hatte, nun seine Memoiren zu schreiben.

Rufus streichelte der kleinen Pixiefrau, das sich gerade fröhlich mit seinem steifen Schwanz vergnügte, mit seinem Zeigefinger zärtlich über ihre blonden Haare.

Sie sah zu ihm hoch, lächelte und winkte ihm zu. Dann fuhr sie emsig fort mit ihren Bemühungen, ihm seinen weißen Lustnektar zu entlocken.

Sie umklammerte mit beiden Armen seinen Schaft, presste ihren winzigen, nackten Körper fest an ihn und schob sich daran hinauf und hinab. Dabei rieb sie ihr Gesicht zwischen den unteren Wölbungen seiner Eichel.

Ihre zarten Libellenflügelchen flatterten so rasend schnell, dass sie nur noch als Schemen zu erkennen waren.

Das Sonnenlicht aus dem Fenster brach sich in ihnen und zauberte wunderschöne, bunte Lichtkaskaden über seinen Unterleib.

„Na, meine Süße. „, murmelte er lächelnd.

„Wenn du so weitermachst, dann wirst Du sehr bald eine riesige Menge zu futtern bekommen. „

Er schaute wieder nach oben auf seinen Schreibtisch und das leere Pergament, welches vor ihm lag, tauchte seinen Federkiel in das Tintenfass hinein und schrieb die ersten Worte.

„Der schwule Meistermagier und sein perverser Zauberlehrling. „

Er las den Satz nochmals, runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. Das war kein wirklich guter Titel.

Also strich er ihn durch und schrieb darunter:

„Eine lange Reise. „

Dann nickte er zufrieden, grinste und schrieb weiter.

Kapitel 1 — Das Abenteuer beginnt.

„Verdammte Scheiße!“, fluchte Magnus.

Er strich sich durch sein braunes Haar, starrte auf sein Spiegelbild im Wasser und schüttelte wutentbrannt den Kopf.

„Dafür habe ich Dir das nicht alles beigebracht, Rufus!“

Dieser rollte, sich ausschüttend vor Lachen, ein paar Meter abseits auf dem Boden herum.

Magnus blickte erneut in den ruhigen See. Anstelle seiner Nase befand sich in seinem anmutigen Gesicht ein kleiner Penis!

Und er tropfte aus der Eichelspitze.

Mit einer ärgerlichen Handbewegung und ein paar gemurmelten Worten ließ er ihn verschwinden.

„Nur gut, dass Du Deinen Spaß hast!“

„Ich kann so etwas morgens nicht gebrauchen. „

„Hihihihihi. Wuhahahaha. „

Magnus ging zu ihm hinüber und trat ihm kräftig in den Arsch. Aber selbst das stoppte den Lachanfall seines Lehrlings nicht.

„Wag´ Dich bloß nicht, solch einen Mist zu machen wenn wir bei den Elfen angekommen sind, sonst verwandele ich Dich in eine Stinkmorchel und biete Dich ihnen als Abendessen an!“

Er trat wütend einen Stein davon und ging grummelnd zurück zu ihrem Lager.

Kurze Zeit später kehrte auch sein Lehrling zurück, immer noch leise kichernd und sich seinen Hintern reibend.

Magnus stocherte immer noch ziemlich sauer, mit einem Stock im Feuer herum.

„Ach, kommt, Meister! Ihr selbst habt mir beigebracht, wie wichtig Lachen ist. „

„Ja, schon!“, antwortete dieser gereizt. „Aber nicht auf meine Kosten!“

„Und nun mach Dich nützlich und pack´ unsere Habe auf die Pferde.

Rufus beeilte sich seiner Aufgabe nachzukommen, bevor es seinem Herrn noch einfiel ihm irgendwelche Strafen für seine impertinenz aufzudrücken.

Kurze Zeit später ritten sie nebeneinander am Ufer des Sees entlang.

Magnus hatte sich wieder beruhigt und genoss ein Pfeifchen.

„Meister?“, unterbrach Rufus das Quaken der Frösche und das leise Zirpen der Grillen.

„Ja, Du Quell meines Ärgers?“

„Sind Elfenfrauen wirklich so wunderschöne Geschöpfe, wie es überall berichtet wird?“

„Ja, sind sie.

„Alle?“

„Alle!“

„Darf ich …“

„Untersteh´ Dich, eine von Ihnen mit Deinen dreckigen kleinen Fingern anzufassen!“

„Ich habe dem Elfenherrscher eine wichtige Botschaft zu überbringen und da möchte ich keinen Ärger!“

„Oder glaubst Du, es würde mir Spaß machen, mich vor Ihnen rechtfertigen zu müssen, weil Du Deinen Lümmel nicht bei Dir behalten kannst? Ich möchte nicht wissen, wie viele Frauen der letzten Ortschaft, in der wir gewesen sind, im nächsten halben Jahr dicke Bäuche bekommen, die nichts mit einem Übermaß an Nahrung zu tun haben.

„Hmmmm …“

Magnus sog an seiner Pfeife und brummte.

„Wenn, dann lass Dich wenigstens nicht erwischen. „

Rufus grinste.

„Ihr könnt Euch auf mich verlassen. „

Der Meistermagier schaute zweifelnd zu ihm herüber.

„Ach, ja?“

„So wie bei dem Metzger in Havena, der uns mit gezücktem Schlachtermesser verfolgt hat und Dich umbringen wollte, weil er herausgefunden hatte, dass Du seine drei Töchter der Reihe nach flachgelegt hast?“

„Oder wie bei dem reichen Kaufmann, der uns in Angbar die gesamte Stadtwache auf den Hals gehetzt hat, nachdem er Dich mit seiner Frau in flagranti in seinem ehelichen Schlafzimmer erwischt hat?“

„Das waren bedauerliche Missgeschicke, Meister.

„Ja, ja. „

„Ich will Dir keine Moralpredigt halten, Rufus, denn ich weiß, dass das eh vergebene Liebesmüh ist. Du bist alt genug und kannst machen, was Du willst. Aber sorg´ bitte dafür, dass wir nicht wieder in Schwierigkeiten geraten. Ich mag das Leben lieber geruhsamer. „

„Ich werde mich bemühen, Meister. „

„Na, hoffentlich. „

Schweigend ritten sie weiter.

Nach einiger Zeit hatten sie den See umrundet und näherten sich dem Rand eines Waldes mit mächtigen Bäumen.

Magnus brachte sein Pferd zum Stillstand, schaute aufmerksam umher und murmelte:

„Hier irgendwo muss die Pforte sein. Ah, da!“

Er stieg von seinem Ross ab und bedeutete Rufus es ihm gleichzutun.

Dann führte er sein Pferd zu zwei riesigen Eibenbüschen und blieb stehen.

Er hob seine Hand und sprach laut einige Worte, in einer Rufus unbekannten Sprache, aus.

„Taniel loth Eringell“

„Was heißt das, Meister?“

„Ich habe keine Ahnung. „, knurrte dieser.

„Ihr sprecht kein elfisch, mein Gebieter?“, fragte Rufus erstaunt.

„Nein. „

„Aber wieso…?“

„Hältst Du endlich mal die Klappe? Es ist einfach nur das Losungswort, welches mir genannt wurde.

Die Eibenbüsche begannen auf einmal hell zu leuchten und schoben sich raschelnd auseinander, bis in der Mitte ein Korridor entstanden war.

„Beeindruckend!“

„Ja, beeindrucken können sie gut. „

In der Öffnung erschien plötzlich eine Gestalt mit langem, wallendem blonden Haar in einer silberfarbenen Rüstung. In der rechten Hand trug sie eine übermannshohe, goldene Lanze.

„Wow! Ihr habt nicht übertrieben, Herr! Sehr attraktiv!“, tuschelte Rufus seinem weisen Lehrer zu.

„Du Idiot! Das ist der Torwächter. Und er ist ein Mann. „, zischte dieser zurück.

„Wer seid ihr und was ist Euer Begehr?“, sprach der Wächter sie mit seltsam melodiöser Stimme an.

Magnus verbeugte sich leicht und antwortete salbungsvoll:

„Ich bin Magnus, Erzmagus des Ordens der Sieben. Und der Mann neben mir Rufus, mein Novize. Wir kommen im Auftrage von Fürst Kaaram von Andergast und erbitten untertänigst eine Audienz bei Eurem Herrscher.

Wir haben ihm eine wichtige Botschaft zu überbringen. „

Der Wächter nickte ernst, wandte sich um und bedeutete ihnen mit einer einladenden Handbewegung, ihm zu folgen.

Die beiden Männer durchschritten, die Pferde an ihren Zügeln führend, den Durchgang, der sich sofort wieder hinter ihnen schloss.

Nachdem sich ihre Augen an das Dämmerlicht, was hier herrschte, gewöhnt hatten, folgten sie dem Wächter in angemessener Entfernung.

„Mann, die Bäume hier sind ja unglaublich groß!“, entfuhr es Rufus.

Magnus nickte.

„Man sagt, sie sind älter als die Berge, so wie das Elfenvolk selbst. „

„Das ist alt. „

Magnus verzichtete lieber auf eine Erwiderung zu dieser äußerst schlauen Feststellung und verzog nur säuerlich das Gesicht.

Einige Zeit später erreichten sie eine Lichtung, wo der Wächter ihnen Halt gebot.

„Ihr könnt Eure Pferde hier lassen, man wird sich um sie kümmern. Wir gehen nun hinauf in die Wipfel. Hier entlang. „

Sie gingen gemeinsam zu einer riesigen Buche. Der Wächter baute sich vor dem mächtigen Baum auf und stieß seine Lanze dreimal in den Boden.

Mit einem reißenden Geräusch begann sich auf plötzlich spiralförmig nach oben verlaufend, um den Stamm herum Rinde abzulösen und es bildete sich ein schmaler Pfad aus.

„Donnerwetter!“, bemerkte Rufus ehrfurchtsvoll. „Sie beherrschen die Bäume! Was für eine Magie!“

„Allerdings hörte es sich nicht sehr gesund an …“

Er kratzte sich am Kopf.

„Ich dachte immer, Elfen seien Baumfreunde?“

„Wenn Du Deine Lektionen besser lernen würdest, dann könntest Du so etwas auch!“, blaffte Magnus ihn genervt an.

„Mikasch´s Abhandlungen über die Manipulation pflanzlichen Lebens.

Grundübungen. Du erinnerst Dich?“

„Ich habe versucht, sie Dir während unserer Überfahrt auf die Insel Mylamas beizubringen, aber Du hattest ja nichts besseres zu tun als während der gesamten Zeit über der Reling abzuhängen und die Fische zu füttern. „

„Ach, ja. „, fügte er hinzu und betrat den reichlich schmalen gewundenen Rindenpfad. „Ich hoffe, Du bist schwindelfrei. „

Der Weg nach oben war im besten Fall als abenteuerlich zu beschreiben.

Rufus wagte es nach zwei Dutzend Windungen nicht mehr, nach unten zu schauen. Es fühlte sich alles andere als sicher an.

„Hätte er nicht wenigstens auch ein Geländer ausbilden können?“, fluchte er leise.

„Was machen die denn, wenn es regnet? Kriechen sie dann auf allen Vieren hier hoch?“

„Halt´ die Klappe und komm´ weiter!“

„Mir wird schlecht … Alles dreht sich.

„Du bist ein verfluchtes Weichei!“

Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie eine große Plattform, wo der Wächter bereits mit unbewegter Miene auf sie wartete.

Von dort aus führte eine breite, hölzerne Brücke zu einem anderen, riesigem Baum, der eine torähnliche Öffnung in seinem Stamm hatte.

Rufus wagte sich vorsichtig an den Rand der Plattform und riskierte einen Blick nach unten.

Dies bereute er allerdings sofort, denn sein Magen begann zu revoltieren, als er die enorme Entfernung zum Boden sah.

Er taumelte zurück, wo er gegen Magnus stieß.

„Pass´ doch besser auf!“

„Allmächtige Rahja. Habt Ihr mal nach unten geschaut, Meister?“

„Ich bin doch nicht so blöd wie Du!“

„Wenn man da runterfällt, bleibt nur noch ein riesiger Blutfleck von einem übrig!“

„Dann fall´ halt nicht runter!“

„Warum sind wir eigentlich nicht einfach hoch geflogen?“

„Ganz einfach: Ihr Reich — ihre Regeln, du Depp!“

In diesem Moment erhob der Elfenwächter theatralisch seine Lanze und deutete damit auf die Brücke.

„Folgt mir nun, in unsere heiligen Hallen!“

Rufus stupste Magnus in die Seite und fragte leise: „Reden die hier eigentlich immer so gestelzt?“

„Ja, das ist ihr Stil. Sie tragen gerne dick auf. „

„Aha. „

Der Novize betrachtete skeptisch den Übergang, den sie nun betreten sollten. Zumindest sah er recht stabil aus und war mindestens fünfmal so breit wie der Pfad um den Baum, stellte er erleichtert fest.

Sie überschritten die Brücke und erreichten das große Tor.

Dahinter befand sich eine riesige Halle aus ineinander verschlungenen Ästen, die nach oben hin eine Kuppel, wie in vielen Tempeln der Zwölfgötter, ausbildeten. Am Ende der Halle befand sich ein Thron, auf dem zwei schlanke Gestalten in weißen Gewändern saßen.

Sonst war erstaunlicherweise niemand im Raum.

Der Boden war eben und bestand komplett aus grünem Moos.

Er wirkte wie ein riesiger Teppich.

Rufus überkam das plötzliche Verlangen, ihn zu streicheln, aber er ließ das in Anbetracht der Situation besser bleiben.

Andererseits …

Er tat, als ob er etwas verloren hätte, beugte sich nach unten und strich mit seiner rechten Hand darüber.

„Es ist unglaublich weich, Meister!“, flüsterte er Magnus zu.
„Und warm!“

Dieser verdrehte die Augen und seufzte.

„Was zum Teufel machst Du da?! Komm´ sofort wieder hoch!“

Er zog ihn an seinem Arm nach oben.

„Hast Du überhaupt keine Ehrfurcht?! Benimm´ Dich jetzt gefälligst!“

Der Torwächter hatte den ganzen Vorfall interessiert verfolgt, verzog aber keine Miene.

Rufus war er reichlich suspekt. Vermutlich hatte dieser Elf in seinem ganzen Leben noch nie irgendeine nenneswerte Gefühlsregung preisgegeben.

Er ließ die beiden dort stehen und ging ungerührt weiter, bis er vor dem Thron stand, machte eine tiefe Verbeugung und kündigte dem Königspaar ihr Kommen an.

Erhobenen Hauptes und gemessenen Schrittes durchquerten Magnus und Rufus nun auch die restliche Hälfte des Thronsaals, bis sie vor den Elfenherrschern standen.

Dort angekommen, kniete Magnus neben dem Torwächter nieder und senkte demütig sein Haupt.

Rufus folgte seinem Beispiel.

Dann sprach Magnus:

„Wir danken Euch, König Anwil und Euch, Königin Irwen, für die Gunst, uns zu empfangen. „

„Wir sind weit gereist und haben eine wichtige Botschaft mitgebracht von Fürst Kaaram von Andergast. Wir hoffen, dass ihr uns Gehör schenkt?“

„Erhebt Euch, Magnus! Es ist lange her, dass ihr in unseren Hallen weiltet. Wir sind äußerst erfreut, Euch wieder bei uns begrüßen zu dürfen!“, antwortete der König in einem wohlklingendem Bariton.

„Welch´ eine Ehre! Freude erfasst mein Herz!“, erwiderte Magnus lächelnd und erhob sich.

Auch Rufus rappelte sich hoch, allerdings nicht ganz so geschmeidig wie sein Meister.

Dann erblickte er die Königin.

Seine Kinnlade klappte herunter und ihm traten die Augen beinahe aus ihren Höhlen.

Was für eine Frau!

Ohne es zu wollen, entglitt seinen Lippen ein anerkennender Pfiff.

Sie war der Inbegriff aller feuchten Männerträume, die er je gehabt hatte.

Große, verführerische blaue Augen mit langen Wimpern, langes, blondes, gelocktes Haar, ein blutroter Mund mit vollen Lippen, die Haut alabasterfarben und ihr Körper — makellos. Zumindest, soweit er dies unter dem feinen, halbdurchscheinenden Stoff ihrer Robe erkennen konnte.

Sein Schwanz schwoll augenblicklich an und seine Beinlinge wurden plötzlich sehr eng.

Er betete zu Rahja, dass sie die Beule nicht bemerken würde.

Die Königin achtete aber, der Göttin sei Dank, gerade nicht auf ihn. Sie bat in diesem Moment den Torwächter zu sich und redete leise mit ihm.

Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, woraufhin sie die Augen erstaunt aufriss und im Anschluss ein entzücktes, glockenhelles Lachen erklingen ließ, das Rufus bis in die Tiefen seiner Seele berührte.

Dann schaute sie ihn an.

Direkt.

Ihre Augen waren wie zwei Monde. Sie neigte leicht den Kopf und musterte ihn von oben bis unten.

Rufus ejakulierte.

Unfassbar!

So etwas war ihm ja noch nie passiert.

Wie peinlich!

Was würde sie von ihm denken, wenn die Flecken erscheinen würden?

Er überlegte fieberhaft, ob es einen Zauber gab, mit dem er das verhindert konnte, aber er war so durcheinander, dass sein Gehirn wie leergeblasen war.

Er konnte seine Schande noch gerade so eben schnell mit seiner Hand bedecken.

Der König hatte sich inzwischen von seinem Thronsessel erhoben und umarmte Magnus herzlich wie einen alten Freund.

„Sagt, Magnus. Wie ist es Euch ergangen? Was passiert in der Welt da draußen?“

„Oh, Eure Majestät, seid froh, dass ihr hier in der sanften Ruhe Eures Waldes weilt. „

„Es herrscht Krieg im Norden mit den Orks und im Süden plant ein böser Wüstenherrscher üble Dinge.

Im Mittelreich ist es relativ ruhig. „

„Sagt, Magnus …“, erklang auf einmal die wunderschöne Stimme der Königin.

„… ihr habt uns Euren neuen Lehrling noch gar nicht vorgestellt. „

„Und was ist mit Ymir, Eurem ehemaligen Novizen, geschehen?“

Magnus verbeugte sich galant vor ihr.

„Das, Eure Hoheit, ist Rufus. Er dient mir nun seit etwa 5 Jahren und ist mir ein treuer Begleiter.

Sein Gesichtsausdruck verdüsterte sich etwas.

„Es betrübt mich aber, Euch leider mitteilen zu müssen, dass Ymir einem bedauerlichen Unfall in einem Drachenhort zum Opfer gefallen ist. „

Rufus spitzte die Ohren.

Das war ja mal etwas ganz Neues. Das hatte Magnus ihm nie erzählt.

„Das mit Ymir tut mir aufrichtig leid. Ich weiß noch, wie ihr an ihm gehangen habt.

„Mein tiefempfundenes Beileid. „

Rufus verbeugte sich ebenfalls vor der Königin, als ihr Blick wieder auf ihn fiel.

„Ein wirklich attraktiver junger Mann. „

„Wieder einmal bewundere ich Euren Geschmack, mit dem ihr Eure Novizen auswählt, die Euch auf Euren langen Reisen begleiten. „

Sie kicherte verhalten.

„Und offenbar erfreut es ihn sehr, mich zu erblicken.

Welch charmantes Kompliment. „

„Wie meinte sie das jetzt?“, überlegte Rufus angestrengt. „Irgendwie klingen alle ihre Worte ziemlich zweideutig. „

„Wie ich eben vernommen habe, ist er offenbar auch unseren Pflanzen sehr zugetan. Das erfreut mein Herz. „

An Rufus gewandt, sagte sie „Ihr habt meinen Tag mit einem Lachen erhellt, Mo´ al Din! Das vermögen nicht viele. „

Bei diesem elfischen Wort zog König Anwil fragend die Augenbrauen hoch.

„Ich erkläre es Dir gleich, meine Sonne!“, meinte sie zu ihrem Ehemann und hakte sich bei ihm ein.

„Ich wünsche mir, dass er heute Abend beim Bankett zu euren Ehren an meiner Seite sitzt, damit er mich unterhalten und mir seine Sicht der Welt kundtun kann. Ist das möglich?“

„Natürlich, Liebste. „, antwortete der König. „Und mein alter Freund Magnus wird den Platz zu meiner Rechten bekommen.

Wir haben viel zu bereden. „

„Wir werden uns jetzt zurückziehen. Unser Wächter wird Euch zu Euren Gemächern bringen, wo ihr Euch erfrischen könnt und Euch zu späterer Stunde zum Festplatz geleiten. „

Sowohl Magnus als auch Rufus verbeugten sich noch einmal tief, als die Elfenherrscher sich elegant durch die rechte der zwei seitlichen Türen aus dem Thronsaal entfernten.

„Hier entlang, die Herren!“, deutete der Torwächter zu der anderen Türe.

Magnus nahm Rufus kurz beiseite.

„Ich weiß zwar nicht, wie Du es geschafft hast, die Königin so zu beeindrucken, Jungchen!“, flüsterte er ihm zu.

„Aber ich hoffe für Dich, dass Du weißt, was es für eine Ehre bedeutet an ihrer Seite zu sitzen. „

„Dass Du Dich entsprechend benimmst und uns nicht blamierst! Bau bloß keinen Mist!“

Dann folgten sie dem Wächter, der sie durch eine verworrene Anzahl von Korridoren mit immens vielen Abzweigungen führte.

„Magnus?“

„Ja, was ist?“

„Was bedeutet „Mo´ al Din“?“

„Ich habe nicht die geringste Ahnung!“, knurrte dieser. „Ich habe Dir ja vorhin schon gesagt, dass ich kein elfisch spreche. „

„Ich hoffe, etwas Gutes!“, ergänzte er dann, mit reichlich zweifelndem Gesichtsausdruck.

Der Torwächter blieb vor einer Türe stehen und öffnete sie.

„Hier sind Eure Gemächer.

Ich werde Euch bei Sonnenuntergang abholen. „

Dann wandte er sich elegant um und ging den Weg zurück, den sie gekommen waren.

„Mo´ al Din. „, hörten sie ihn noch kurz murmeln und dann kicherte er, als er sich entfernte.

Die Beiden betraten den Raum.

„So viel dazu, dass er wohl noch nie eine Gefühlsregung gezeigt haben mochte. „, dachte Rufus.

Kapitel 2 — Das Bankett

Die Kemenate, die man ihnen zugewiesen hatte, war ziemlich ungewöhnlich, aber dies war durchaus nachvollziehbar, wenn man bedachte, dass sie ein natürlich gewachsener Teil eines Baumes war.

Der Raum war vollständig aus Holz und besaß keinerlei Ecken und Kanten, alle Formen waren organisch.

Der Fußboden war mit dem gleichen Moos bedeckt, welches Rufus schon im Thronsaal bemerkt hatte.

Interessant war auch der Umstand, dass die Betten, der Tisch und die Hocker offensichtlich aus dem Baum herausgewachsen waren.

Mitten auf dem Tisch stand eine große Holzschale, die mit diversen Obstsorten gefüllt war. Einige de Früchte waren dem Novizen allerdings gänzlich unbekannt. Er beschloss, sie erst einmal zu meiden. Obst war eh nicht so seine Welt.

Eine Nebentür, die Rufus natürlich gleich neugierig öffnete, führte in einen kleinen Abort, der auch mit einer Waschschüssel versehen war.

Magnus hatte sich inzwischen auf das Bett gesetzt und stopfte seine Pfeife.

Er schaute seinen Novizen nachdenklich an und meinte dann:

„Vielleicht wäre es ratsam, Dir noch etwas über die Etikette am Hof der Elfen zu erzählen, damit Du nicht von einem Fettnäpfchen ins Nächste springst. Du warst schließlich noch nie hier und kennst ihre Sitten und Gebräuche nicht. Und es wäre bestimmt nicht förderlich, dass Du Dich dann auch noch direkt vor ihrer Königin blamierst.

„Gerne, Meister. „, antwortete Rufus, setzte sich auf einen der Hocker und wartete gespannt auf die Ausführungen des Magiers.

Dieser entzündete die Pfeife mit seinem Zeigefinger und paffte nachdenklich ein paar Züge. Dann begann er zu erzählen:

„Das Volk der Elfen ist alt. Sehr alt. Sie waren bereits lange vor den Menschen auf diesem Globus. Man sagt, sie sind unsterblich. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber ich vermute mal, dass es stimmt.

Ich denke mir, dass das Königspaar bestimmt schon einige Jahrtausende auf dem Buckel haben. Dafür sehen sie noch recht frisch aus, oder?“

„Rufus lächelte versonnen und nickte eifrig.

„Als der Mensch die Erde eroberte, zogen sie sich zurück. Dies geschah nicht immer ohne Blutvergießen, aber diese Zeiten sind lange vorbei. Inzwischen sind sie ein aussterbendes Volk. Warum, kann ich Dir auch nicht sagen. Meine Vermutung geht dahin, dass sie irgendwann ihres eintönigen Lebens überdrüssig werden und in den Freitod gehen.

Er sog noch ein wenig an seiner Pfeife.

„Sie sind nicht wie wir Menschen von ständigem Tatendrang besessen, legen keinen Wert auf Forschung und Eroberungen, sondern leben lieber einfach in den Tag hinein. Sie sind sehr feinsinnig und widmen sich gern den musischen Künsten wie Gesang, Tanz, Malerei, kochen vorzüglich und lieben geistreiche Konversation. Das wirst Du wahrscheinlich auch auf dem Bankett erleben, denn sie zeigen sehr gerne ihr Können in diesen Dingen, wie Du vielleicht schon bemerkt hast.

Er grinste.

„Manche sagen, sie protzen gerne!“

„Und sie sind eitel! Sehr eitel. Und das, obwohl sie das eigentlich nicht nötig haben, da sie alle durchweg von unglaublicher Schönheit und beinahe ätherischer Gestalt sind. Ihre Ausdauer darin, Komplimente über ihr Aussehen oder ihr Begabungen in hohen Dosen zu genießen, ist legendär. Ein Kompliment gilt bei ihnen als ein Zeichen sehr hoher Wertschätzung und hebt das Ansehen desjenigen, der es gibt.

Das solltest Du Dir auch bei der Königin zu Nutze machen, denn es ist eine Schwachstelle. „

„Also möglichst viele Komplimente? Sprich, ich soll schleimen?“, fragte Rufus.

Magnus lachte und antwortete:

„Na ja, so einfach ist das leider nicht. Kriecherisches Verhalten und unehrliche Schmeichelei bewirkt das genaue Gegenteil, es setzt Deinen Status enorm herab. Massenweise Komplimente verringern den Wert jeder einzelnen Aussage. Sie sollten gezielt eingesetzt werden und vor allem anderen — ehrlich sein.

„Elfen lügen nicht. Nie. Sie vermeiden es lieber etwas zu sagen, machen Andeutungen oder sie kleiden ihre Wahrheit in verworrene Worte. Ihr ganzes Volk hat im Laufe der Zeit die Fähigkeit entwickelt, Lügen zu erkennen. Daher wäre es ratsam für Dich, in ihrer Gegenwart immer die Wahrheit zu sagen, denn sie wird erkennen, wenn es nicht der Fall ist. „

„Uff!“, das hört sich an, als ob das kein einfacher Abend wird …“, bemerkte Rufus.

„Ja, das wird es mit Sicherheit nicht. Das Eis der Etikette bei den Elfen ist spiegelglatt und sehr dünn. „

„Ach — und noch etwas ganz wichtiges, was Du niemals vergessen solltest. „

„Ja?“

„Denke immer, jede Sekunde daran, wen Du vor Dir hast! Sie ist die Königin! Sie hat immer Recht! Sie bekommt immer, wonach sie verlangt! Widerspruch ist Hochverrat! Und das gilt auch und vor allem für uns als ihre Gäste.

„Okay, verstanden. Also dezente, aber ehrliche Komplimente und absoluter Gehorsam. „, fasste Rufus seine Ausführungen zusammen. Magnus lächelte.

„Auf den Punkt genau. Du hast wirklich eine gut Auffassungsgabe. Aus Dir wird ja vielleicht doch noch mal ein anständiger Magus. „

Es klopfte an der Türe.

„Ja, bitte. Tretet ein. „, sagte Magnus laut.

Die Türe öffnete sich und eine bezaubernde Elfenfrau stand im Rahmen.

Sie trug zwei größere Bündel in ihren Händen, eines in blauem, das andere in rotem Stoff.

„Eine kleine Aufmerksamkeit der Königin. Sie bittet sie, diese Kleidung während der Festivitäten zu tragen. „

Sie machte einen Knicks, überreichte Magnus und Rufus jeweils eines davon und verschwand wieder.

Sie schlossen die Türe wieder und widmeten sich neugierig ihren Geschenken.

Magnus fand in seinem Paket eine wunderschöne, aus schwerem, blauem Samt gefertigte Robe mit langen, weiten Ärmeln und verziert mit silbernernen Borten.

Dazu schwarze Halbstiefel und einen breiter, kunstvoll verzierten Gürtel.

Rufus Bündel offenbarte bei näherer Inspektion ein schwarzes Wams, aus einem ähnlich halbtransparenten Stoff wie die weißen Gewänder des Herrscherpaars, dazu schwarz und dunkelblau, längsgestreifte, lederne Beinlinge mit einer geknöpften Lasche im vorderen Bereich. Weiterhin schwarze Halbstiefel, ähnlich denen, die auch Magnus bekommen hatte und einen schmalen silberfarbener Gürtel mit verschlungenen Ornamente.

„Sie hat wirklich Geschmack!“, bemerkte Magnus, zog sich aus und legte die neue Gewandung an.

Rufus tat es ihm gleich. Erstaunlicherweise waren seine Sachen hauteng, passten ihm aber wie angegossen.

Nachdem sie fertig waren, begutachteten sich die beiden noch einmal gegenseitig.

„Sehr edel, Eure Robe, Meister!“, befand Rufus.

„Sehr sexy, Deine Kombination!“, bemerkte Magnus mit glänzenden Augen.

„Und praktisch!“ Er grinste. „Hast Du nicht Lust, diese interessante Lasche einmal für mich zu öffnen?“

Rufus lächelte verschmitzt, öffnete die vier silbernen Knöpfe und schon lag sein Gemächt frei.

„Darf ich?“, fragte Magnus und kniete sich vor seinen Lehrling.

„Aber immer!“, erwiderte dieser.

„Wahrscheinlich ist es auch besser, vor dem Bankett einige Spannungen abzubauen. „, dachte er.

Sein Meister verwöhnte ihn gekonnt mit seinem Mund und bereits nach kurzer Zeit hatte Rufus sich stöhnend in ihm ergossen.

Anschließend setzte Magnus sich auf die Bettkante, lüftete seine neue Robe und lud seinen Novizen lächelnd ein, sich zu revanchieren.

Dieser kam der Aufforderung gerne nach und widmete sich vorbildlich der Aufgabe, den Magier ausgiebig zu verwöhnen, bis diese sich keuchend ebenfalls entleerte.

Danach legten sich beide noch etwas hin.

„Meister?“, fragte Rufus dann irgendwann.

„Mhmmm?“, antwortete dieser schläfrig.

„Um was geht es eigentlich bei der Botschaft, die wir überbringen sollen?“

„Hmmm.

„, brummte dieser.

„Es geht Dich zwar eigentlich nichts an, aber es geht darum, dass er König Anwil um die Entsendung einiger seiner Elfenkrieger bittet, um die Grenzen seines Reiches verteidigen zu können. Des Weiteren habe ich noch einen versiegelten Brief, den ich übergeben soll. “ „Vielen Dank. Ich wollte es nur wissen. „

„Klar. Kein Problem. „

Kurze Zeit später war es dann soweit.

Es klopfte an die Türe und eine Stimme, offenbar die des Wächters, sagte:

„Das königliche Paar bittet um die Gunst ihres Erscheinens zum Bankett. „

Die beiden rappelten sich auf, zupften noch einmal ihre Kleidung zurecht und öffneten die Türe.

„Es war allerdings nicht der Torwächter, sondern ein anderer männlicher Elf, allem Anschein nach handelte es sich um einen Pagen.

Er hatte seine langen Haare hinter dem Kopf zusammengebunden und zum ersten Mal konnte Rufus spitze Elfenohren in ihrer vollen Pracht bewundern.

Sie waren beeindruckend. Ihre Gesamtlänge betrug mindestens das Anderthalbfache von Menschenohren und sie besaßen eine ästhetisch geschwungene Form, die hervorragen zu dem feingeschnittenen Gesicht und den hohen Wangenknochen passten.

„Mann, ist der gutaussehend. Den würde ich nicht von der Bettkante stoßen. „, raunte Rufus Magnus leise zu.

Dieser nickte und grinste süffisant. „Ich auch nicht …“

„Wenn die Herrschaften mir bitte folgen würden?“, sagte der Elf in distinguiertem Tonfall, und ging elegant und mit federndem Schritt, ohne eine Antwort abzuwarten, den Korridor rechts entlang.

Die beiden schlossen sich ihrem Führer an. Abermals wanderten sie durch viele Gänge, bis sie ein großes, doppelflügeliges Tor erreichten. Es war weit geöffnet und sie erblickten eine Halle, die mindestens doppelt so groß war, wie der Thronsaal.

Sie wirkte nicht wie ein Dom, sondern mehr wie ein Schiff und wurde regelmäßig von einigen Säulen gestützt. In dem Saal befanden sich Reihen von Tischen und Bänken in einer U-Form arrangiert, an denen schon diverse Gäste saßen und sich angeregt unterhielten.

Bedienstete flitzten bereits mit vollbeladenen Tabletts wie emsige Bienen umher.

Zentral am Kopfende saßen natürlich König und Königin, die beiden Plätze neben ihnen waren frei. Daneben saßen auf der anderen Seite allerdings noch weitere Elfen und Elfinnen, wahrscheinlich der Hochadel, vermutete Rufus.

Das Licht war angenehm und stimmungsvoll, es erhellte den Saal aus großen, weißen Kugeln, die unter der Decke angebracht waren. Wände gab es nicht.

Man konnte direkt in den Wald und das Laubwerk der Bäume schauen.

Hinter König und Königin befand sich eine kleine Bühne, auf der einige Musiker ihren vielfältigen Instrumenten sanfte Töne entlockten.

Trotz seiner Größe war der Raum erschreckend leer. Hier hätte mindestens die vierfache Menge an Personen hineingepasst. Sie schienen wirklich ein aussterbendes Volk zu sein, auch wenn die Stimmung etwas ganz anderes zeigte.

„Magnus, Erzmagus des Ordens der Sieben und sein Novize Rufus!“, verkündete eine laute Stimme direkt neben ihnen.

Die Stimmen im Saal wurden spürbar leiser und alle Augenpaare wandten sich ihnen zu.

Rufus war ein wenig mulmig dabei zumute, so im Fokus der Aufmerksamkeit aller zu stehen. Dennoch riss er sich zusammen und bewahrte Haltung.

Sie gingen langsam zu König und Königin und machten vor ihnen eine tiefe Verbeugung, jede einzelne ihrer Bewegungen wurde immer noch akribisch von sämtlichen Anwesenden verfolgt.

Das Herrscherpaar nickte ihnen freundlich zu und bot ihnen ihre Plätze an, die sie dankbar annahmen.

Der König erhob sein Glas und sprach laut:

„Wir trinken heute auf unsere geschätzten Gäste, die uns hochwillkommen sind! Ihnen zu Ehren ist dieses Bankett gewidmet. Stoßt mit uns an!“

Ausnahmslos jeder der Anwesenden erhob Gläser, Kelche oder Pokale und prostete ihnen zu.

Rufus schaute sich um.

So eine Ansammlung von Schönheit hatte er noch nie gesehen. Dagegen kam er sich klein, unwürdig und hässlich vor. Sein Stolz nahm in diesem kurzen Augenblick vorübergehend erheblichen Schaden.

Dann wurde ihm bewusst, dass er es war, der an dieser Tafel direkt neben der Königin saß. Der Frau, die alle noch bei Weitem mit ihrer Schönheit und Eleganz überstrahlte. Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Als die allgemeine Aufmerksamkeit sich wieder zu den jeweiligen Banknachbarn zuwandte, prostete die Königin ihm noch einmal separat zu.

„Ich freue mich sehr, Euch heute Abend an meiner Seite zu haben, Mo´ al Din!“, sagte sie.

„Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Eure Hoheit. „, antwortete er galant.

„Und die Gewandung, die ich Euch schicken ließ, steht Euch ausgezeichnet. „

Sie warf ihm ein bezauberndes Lächeln zu und ergänzte:

„Und nicht nur die, wie ich heute im Thronsaal unschwer erkennen konnte.

Rufus verschluckte sich beinah an seinem Getränk und wurde knallrot.

„Oh. „, stieß die Königin entzückt aus.

„Das ist aber eine bemerkenswerte Änderung Eurer Gesichtsfarbe, Junker Rufus. Etwas Vergleichbares habe ich noch nie gesehen. „

„Ich, ähm, danke Euch vielmals für diese phantastische Gewandung, Eure Hoheit. Ihr habt einen wirklich guten Geschmack. „, krächzte er, nachdem er seine Fassung halbwegs wiedergefunden hatte.

„Diese Frau versteht es wirklich mit Worten Hiebe wie mit einer Waffe auszuteilen“, dachte er. „Ich muss auf der Hut sein. „

„Es freut mich, dass Euch die Kleidung gefällt. Eurem Gebieter steht die Robe auch ausgezeichnet. Findet ihr nicht?“

„Aber ja doch! Sie macht ihn noch erhabener als er sowieso schon ist. Sie steht ihm sehr gut. Äh, ich meine, kleidet ihn sehr gut. „

Er kam wirklich ins Schwitzen.

Da hatte er die vermutlich schönste Frau der Welt neben sich und ihm fielen nur platte Belanglosigkeiten ein oder er begann zu stottern. Der unglaublich erregende Duft, der von ihr ausging, tat noch sein übriges.

„Wohl gesprochen, Junker. Sagt, mache ich Euch nervös? Es hat mir so den Anschein. „

„Auch das noch!“, dachte Rufus und erinnerte sich dann an die Worte seines Meisters. „Bleib´ bei der Wahrheit!“

„Ich muss ehrlich gestehen, dass ihr in diesem Punkt nicht unrecht habt, Eure Hoheit.

„, antwortete er.

„Eure Aura und Eure Position schüchtert mich reichlich ein und Eure Schönheit vernebelt mir die Sinne. Ich bin so etwas nicht gewohnt. „

Die Königin ließ wieder ihr glockenhelles Lachen erklingen.

„Ihr seid ein echter Charmeur, Junker. Wie bezaubernd. „

„Nun, ich kann Euch versichern, ihr braucht vor mir keine Angst zu haben. Ihr habt nichts zu befürchten.

Vergesst einfach meinen Rang und redet mit mir wie mit einem Euresgleichen. Ja, tut ihr mir den Gefallen?“

Rufus schluckte. „War das nun eine geschickt eingefädelte Falle für ihn?“

„Ich werde versuchen, Eurem Wunsch nachzukommen, Eure Hoheit, wenngleich es mir schwerfällt. Ich hoffe, Ihr verzeiht mir, wenn ich es nicht immer auf Anhieb schaffe?“

„Oh, natürlich verzeihe ich Euch das. Ihr seid ja kein Elf und daher muss ich für Euch andere Regeln ansetzen.

Ihr dürft mich übrigens Lady Irwen nennen, „Eure Hoheit“ klingt immer so förmlich. „

„Natürlich, wie ihr wünscht, Lady Irwen. Ähm, dürfte ich Euch eine Frage stellen?“

„Ja, natürlich. Sprecht frei heraus. „

„Könntet ihr mir bitte verraten, was das elfische Wort „Mo´al Din“ bedeutet?“, fragte Rufus verlegen.

„Ich gestehe, ich bin unendlich neugierig. „

Die Königin lächelte huldvoll.

„Ja, natürlich möchtet Ihr dies gerne wissen, Junker. Sehr verständlich. „

Sie neigte ihren Kopf ein wenig und seufzte leise.

„Ihr dürft mir aber nicht böse sein, wenn ich es Euch erkläre … Es ist eigentlich nichts Schlimmes, eher im Gegenteil. „

„Euch böse sein, Mylady? Niemals!“, platzte der Novize heraus.

„Hmmm. Nun gut. Aber es ist nicht leicht zu erklären.

In Eure Sprache übersetzt würde es „Der den Moosflaum streichelt“ bedeuten. Ich denke, ihr wisst damit auch, warum ich Euch diesen Namen gegeben habe. „, erklärte sie, mir einem schelmischen Grinsen auf ihren wunderschönen Lippen.

„Oh! Ja. Ich verstehe. Das ist sehr passend. “ Rufus atmete erleichtert auf.

„Nun, ja“, ergänzte die Königin, verschmitzt lächelnd. „Das ist aber nur die halbe Antwort. „

Alle Alarmsirenen in Rufus Kopf begannen zu klingeln.

Was würde sie ihm nun eröffnen?

„Der Begriff hat im Elfischen auch noch eine andere, umgangssprachliche Bedeutung …“

Rufus war sich nicht sicher, ob er diese Bedeutung wirklich wissen wollte, aber nun war es zu spät. Er hätte wohl besser nicht fragen sollen.

„… man bezeichnet bei unserem Volk so jemanden, der sehr sensitiv auf Frauen einzugehen vermag. Einen Mann, der sehr zartfühlend Wonne zu schenken vermag.

Versteht ihr?“

Sie warf ihm ein mildes Lächeln zu und zwinkerte ganz leicht mit einem Auge.

Rufus wurde puterrot bis in die Ohrspitzen hinein. Natürlich verstand er das.

„Da ist es schon wieder. „, sagte die Königin daraufhin interessiert.

„Wie macht ihr das? Was bedeutet diese Hautfärbung?“

„Ich. Äh. Hüstel. Ich mache das nicht bewusst, Lady Irwen.

Es ist ein Ausdruck von Schamhaftigkeit. „

„Ihr?! Schamhaft?“, erwiderte die Elfenherrscherin, laut auflachend.

„Das kann ich mir beim besten Willen bei Euch nicht vorstellen. „

„Und doch ist es so, Mylady. Ich muss gestehen, ihr macht mich befangen. „

„Ihr seid niedlich. Schüchtere ich Euch immer noch so ein, Junker Rufus? Ich bin eine Frau wie jede andere hier in diesem Saal, mit den gleichen Bedürfnissen.

Der Unterschied ist nur, dass ich eine Krone trage. „

„Aber nun habe ich eine Frage an Euch. Ihr müsst sie nicht beantworten, wenn sie Euch zu intim ist. Wenngleich ich zugeben muss, dass mich die Antwort brennend interessieren würde. „

Rufus schluckte erneut. Das Eis war wirklich sehr dünn.

„Nur zu, Lady Irwen. Ich werde Euch gerne bereitwillig antworten. „

Sie schaute ihm tief in die Augen.

Dann beugte sie sich näher zu ihm und flüsterte leise in sein rechtes Ohr:

„Ich würde gerne wissen, ob Euer Elfenname zu Euch passt? Seid´ ihr ein Mo´al Din?“

Rufus verschlug es im ersten Augenblick die Sprache. Ihre Nähe brachte ihn schon halb um den Verstand, ihr Geruch erregte ihn und dann diese Frage.

Was sollte er darauf antworten? Was erwartete sie von ihm?

Er versuchte es mit Diplomatie.

„Ähm. Ich … Ich denke schon, Mylady. Es gab bereits Frauen, die mir dieses Urteil ausstellten …“, antwortete er vorsichtig.

Sie lächelte ihn bezaubernd an und flüsterte ihm abermals ins Ohr.

„Das dachte ich mir. Ihr habt eine solche Aura um Euch. „

Mit zaghaft fragender Stimme fuhr sie fort:

„Möchtet ihr gerne meinen Flaum streicheln, Junker Rufus?“

Rufus war wie versteinert.

Alle Farbe wich aus seinem Gesicht, sämtliches Blut floss aus seinem Gehirn in seinen Schoss.

Die Königin machte ihn gerade unverhohlen an!

Sein Schwanz richtete sich auf und erreichte in Sekundenbruchteilen die Härte einer Eisenstange.

Mit dem letzten Rest an Verstand dachte er daran, dass ihn das den Kopf kosten konnte, wenn der König dahinterkam. Magnus würde ihn auch umbringen, wenn er davon erfuhr.

Es durfte nicht sein!

Aber was sollte er machen? Wenn er nun verneinte, würde er sie brüskieren und eine abgelehnte Frau konnte rachsüchtiger und gefährlicher als eine Tigerin sein.

Außerdem, falls es tatsächlich ihr Wunsch sein sollte, wie konnte er ihn ablehnen? Man schlug einer Königin nichts ab!

In diesem Augenblick wünschte Rufus sich auf einen anderen Planeten. Er überlegte ernsthaft, ob er die Flucht antreten sollte.

Aber das würde mehr als auffallen.

Und er wollte sie!

Die Königin schaute ihm forschend tief in die Augen. Bemerkte sie seine Verzweiflung?

Es war eigentlich egal. Er war so oder so tot.

„Ja, Mylady“, hörte er sich selbst seinen Untergang herbeireden. „Es würde mich sehr erfreuen und wäre mir eine große Ehre!“

Sie lächelte entzückt und ihr Blick versprach ihm den Himmel auf Erden.

„Das erfreut mein Herz sehr, Junker Rufus. Ihr seid ein höchst attraktiver und spannender Mann. Ganz anders als alle Elfenmänner, die ich kenne. Ich nehme Euch beim Wort. „

Das war´s, er saß in der Falle. Ihre Augen versprachen den Himmel, aber er würde dafür in den finstersten Tiefen von Boron´s Hölle schmoren.

Seltsamerweise erschreckte ihn dieser Gedanke aber nicht mehr. Sie war es wert! Mehr als alles andere auf dieser Welt!

Kapitel 2 — Das Bankett

Ein bezauberndes Elfenmädchen brachte just in diesem Augenblick eine sehr willkommene Unterbrechung und servierte dem Novizen freundlich lächelnd seine Mahlzeit.

Er schaute ein wenig verwirrt auf den riesigen, üppig gefüllten Holzteller, den man vor ihn hingestellt hatte.

Den größten Teil der Speisen hatte er noch nie zuvor im Leben gesehen.

Rote, wurzelähnliche Knollen, gelbbraune, längliche Stäbchen, seltsame lilafarbene Beeren, unbekannte Früchte, ein Potpourri von grünen Blättern verschiedenster Arten, angebratene Pilze, mehrere Saucen und ähnliches.

Grünzeug? Hielt man ihn für eine Kuh?

„Offensichtlich habt ihr noch nie elfisches Essen gekostet, Junker? Greift nur tüchtig zu, ihr werdet überrascht sein …“, meinte die Königin lächelt, nachdem sie seine Reaktion bemerkt hatte.

Überrascht war Rufus schon jetzt.

Und reichlich skeptisch.

Er lächelte tapfer und aß eine von den gelbbraunen Stäbchen.

Sie schmeckten phantastisch.

„Wow!“, entfuhr es ihm spontan. „Das ist lecker!!!“

„Was ist das?“

Die Königin lächelte erfreut und antwortete:

„Wir nennen sie „Pomiat Fritariel“. In Eurer Sprache hieße das so in etwa: „Im feurigem Öl wiedergeborener Apfel des Erdreichs“.

Es ist eine unserer ältesten und besten Spezialitäten und wird von allen Elfen sehr geschätzt. Probiert einmal, sie in die rote und die cremeweiße Soße zu tunken und dann erst zu verspeisen, das schmeckt noch köstlicher. „

Rufus tat, wie sie ihm geraten hatte. Es war wirklich ein Hochgenuss.

Er nickte emsig und widmete sich dann mit wahrem Feuereifer den weiteren Dingen auf seinem Teller. Die Königin verfolgte gebannt wie er aß und achtete auf jede kleinste Reaktion.

Der Novize stellte schnell fest, dass ihm ausnahmslos alles schmeckte. So etwas Gutes hatte er noch nie gegessen.

Auch der Wein, mit dem sein Pokal regelmäßig diskret neu gefüllt wurde, war unvergleichlich. Er schmeckte lieblich und begann binnen kurzer Zeit seinen Magen angenehm zu wärmen.

Seine Anspannung verflüchtigte sich zunehmend.

„Oh, ihr Götter …“, sagte er zwischen zwei Bissen.

„Ich beneide Euch, Lady Irwen. Solche Leckereien würde ich gerne bis an mein Lebensende genießen. Ihr habt phantastische Gerichte“

„Habt vielen Dank, Junker, dass ihr so voll des Lobes über unsere Küche seid. Ich freue mich, dass ihr sie anscheinend sehr wertschätzt. „

Sie nippte an ihrem goldenen Pokal.

„Ich sollte Euch aber vor übermäßigem Genuss unseres Wein warnen, Junker Rufus.

Er ist stärker als jener, den ihr Menschen üblicherweise herstellt. „

Der Novize nickte. Er musste in der Tat vorsichtig sein und konnte es sich beim besten Willen nicht leisten, hier in dieser Situation auch noch betrunken zu werden. Er beschloss, sich ab jetzt lieber etwas mehr im Zaum zu halten.

Nachdem er nahezu alles von seinem Teller verputzt hatte, schob er ihn von sich fort und meinte:

„Das war wirklich das allerbeste Mahl, was ich je in meinem Leben zu mir genommen habe, davon werde ich bestimmt noch meinen Kindeskindern erzählen.

„Oh? Ihr habt Kinder?“, fragte die Königin interessiert.

„Ich. Äh. Nein. Das war nur eine Redewendung. Falls ich Kinder gezeugt haben sollte, dann weiß ich bisher zumindest nichts davon. „

„Ach? Wie interessant! Dann habt ihr bestimmt schon viele Frauen beglückt und ihnen ungeahnte Wonnen geschenkt, Junker Rufus?“, meinte Lady Irwen mit einem maliziösem Lächeln auf den Lippen.

„Verflucht!“, dachte Rufus.

„Ich muss auf meine Worte achten. Diese Frau ist gefährlicher als ein Rudel Wölfe. „

„Nun …“, antwortete er zögerlich. „Es waren schon Einige und sie waren alle immer hochzufrieden. „

Die Königin lachte und entgegnete fröhlich:

„Dessen bin ich mir sicher, Junker!“ Dann rückte sie etwas näher an ihn heran und flüsterte ihm in verschwörerischem Ton zu:

„Ich will ihn fühlen.

Jetzt!“

Rufus glaubte, sich verhört zu haben.

„Jetzt, Eure Hoheit? Hier? Mitten auf dem Bankett?“

„Ja, das ist mein Wunsch. Würdet ihr ihn mir erfüllen, Junker Rufus?“

„Ich … Ja, aber … Wenn das jemand sieht?!“, entgegnete dieser stotternd und schaute sich hektisch um.

Er fühlte, wie dich eine zarte Hand auf seinen Oberschenkel legte und schluckte laut hörbar.

„Entspannt Euch, Junker. „, versuchte die Elfenherrscherin ihn zu beruhigen.

„Es wird unter dem Tisch keiner bemerken. Und außerdem sind auch alle sehr in Gespräche mit ihren Banknachbarn vertieft. „

Sie grinste ihn an.

„Und selbst wenn — glaubt ihr, es würde ernsthaft jemand wagen, den Affront zu begehen, indiskret gegenüber der Königin zu werden?“

„Ich … ich weiß nicht.

Was ist mit dem König? Er sitzt direkt neben Euch, Lady Irwen. „

„Ach, der …“, meinte sie abfällig und kicherte leise. „Macht Euch mal keine Sorgen. Er bekommt garantiert nichts mit. Schaut selbst, wie vertieft er in die Konversation mit Eurem Meister ist. „

Rufus schaute nach links. Sie hatte Recht. König Anwil lauschte verzückt den Erzählungen seines Lehrherrn. Er klebte Magnus förmlich an den Lippen.

„Wahrscheinlich würde er es nicht einmal bemerken, wenn ich aufstehen und fortgehen würde.

„, fügte die Königin spöttisch hinzu.

Ihre rechte Hand schob sich langsam höher und in Richtung Schritt.

„Wir sollten allerdings besser weiter über süße Belanglosigkeiten plaudern, damit wir nicht auffallen, meint ihr nicht, Junker Rufus?“

Rufus räusperte sich und nestelte an seinem Kragen. Er kam reichlich ins Schwitzen ob dieser bizarren Situation.

„Ja, Lady Irwen. Da habt ihr sicher Recht.

Das wäre klug. „, antwortete er mit belegter Stimme.

„Fein. „, fuhr diese völlig unbeschwert fort, während sie ihre Finger spielerisch über die bereits beträchtliche Wölbung in seinen Beinlingen tanzen ließ.

„Dann erzählt mir doch einmal, was das Menschenreich über unser Volk denkt, das würde mich sehr interessieren, Junker Rufus. „

„Sehr gerne, Eure Hoheit. Obwohl ich Euch bei Weitem bestimmt nicht so viel erzählen kann wie mein Meister, denn er hat schon die halbe Welt bereist.

Sie öffnete geschickt einen Knopf an seinem Hosenlatz.

„Natürlich, Junker Rufus. Aber ich möchte Eure persönlichen Erfahrungen hören. „

„Wie ihr wünscht, Lady Irwen. Die meisten Menschen, die ich kenne, bewundern und fürchten Euer Volk zugleich. Sie finden Euch sehr fremdartig, teilweise suspekt, aber auf der anderen Seite auch faszinierend und geheimnisvoll. Kaum jemand weiß wirklich viel über Euch. „

Ein weiterer Knopf fiel der Hand der Königin zum Opfer.

„Aber in einer Sache sind sich alle einig. Das alle Elfen wunderschön sind. Es gibt viele Lieder und Geschichten, die die Anmut und Grazie Eures Volkes preisen. „

„Ihr versteht es wirklich, mir und unserem Volk zu schmeicheln, Junker Rufus!“, unterbrach ihn die Königin, während sie langsam ihre kühle, feingliedrige Hand in seinen Schritt gleiten ließ.

„Aber — fahrt nur fort. Ich bin begierig, mehr zu hören.

„Man bewundert Eure Handwerkskunst, Eure Fähigkeit Magie zu weben. Wie unter Euren Händen alles wächst und gedeiht. „

„Oh, das gefällt mir!“, kicherte die Königin. „Da scheinen Eure Geschichten offenbar nicht zu übertreiben, wie ich gerade feststelle. Erzählt mir mehr. Mein Interesse ist sehr groß. „

„Ja. „, dachte Rufus. „Das merke ich …“ Diese Frau brachte ihn um seinen Verstand. Sein Schwanz wurde hart wie Stahl unter ihren zarten Berührungen.

Er musste sich konzentrieren.

„Eure Krieger sind legendär und gefürchtet, ihre Fertigkeiten mit Bogen und Schwert umzugehen sind in allen Landen bekannt. Uh!“

Die Elfenherrscherin hatte gerade mit festem Griff seinen Schaft umschlossen und begann ihn mit leichten Auf- und Abwärtsbewegungen zu massieren. Dabei schaute sie ihm verklärt in die Augen.

Ihre Lippen wurden rötlicher und schienen anzuschwellen. Offensichtlich war auch sie reichlich erregt.

„Oh. Unsere Frauen verstehen es aber auch hervorragend, mit einem Schwert umzugehen. Meint ihr nicht auch?“

„Ja, Mylady. Offensichtlich!“, pflichtete der Novize ihr bei und stöhnte leise bei ihrer Behandlung unter dem Tisch.

„Lady Irwen?“

„Ja, Junker Rufus? Was ist Euer Begehr?“

„Mein Begehr?“, dachte Rufus verzweifelt. „Am liebsten würde ich Dich hier und jetzt vor allen Leuten auf dem Tisch nehmen!“ Aber das sagte er natürlich nicht.

„Dürfte ich vielleicht erfahren, wie Euer Volk das unsere sieht?“

„Aber natürlich. „

Sie überlegte kurz, wichste dabei aber ungehemmt seinen Schwanz weiter.

„In unseren Augen seid ihr junge Wilde. Roh und voller Leidenschaft!“

„Ihr habt offensichtlich ein sehr ausgeprägtes Triebverhalten, vermehrt Euch mit unglaublicher Geschwindigkeit und habt mit Eurer schieren Masse den ganzen Globus überschwemmt wie ein Schwarm Heuschrecken.

Ihr seid spontan, unberechenbar, maßlos in Eurem Sein und nehmt Euch alles, ohne zu fragen, versklavt und beherrscht Alles und Jeden. Eure rücksichtslose Gier ist legendär und damit meine ich nicht nur die nach Gold und Macht. Ihr vernichtet diese Welt, tötet die Natur, raubt, plündert und vergewaltigt. Trotzdem ihr sterblich seid, habt ihr keine Achtung vor dem Leben. Ihr seid hochentwickelte, instinktgesteuerte, fleischfressende Raubtiere mit immerwährendem Hunger nach mehr …“

„Oh, ihr Götter!“, dachte Rufus.

„Sie hasst die Menschen abgrundtief!“

„Aber …“, fuhr die Elfenherrscherin fort.

„… genau aus diesem Grund gehört Euch die Zukunft!“

„Viele aus unserem Volk fürchten und hassen Euch, aber gleichzeitig bewundern sie Eure rohe, animalische Kraft. Unsere Unsterblichkeit ist Segen und Fluch zugleich. Wir haben im Laufe der Jahrtausende unsere Leidenschaft verloren oder sie nur noch in die Perfektionierung verschiedenster Künste investiert. Dabei sind wir vergeistigt geworden, haben unsere Instinkte vergessen, sind gefangen in Monotonie und Gleichgültigkeit, während ihr nur so von Saft und Kraft strotzt.

Ihre Wichsbewegungen wurden schneller, heftiger.

„Wo unsere Musik in sphärischer Perfektion erklingt, berührt die Eure, schafft Erregung, setzt Kopf, Herz und Körper in Flammen! Wo wir grazil und streng geordnet im Schatten alter Bäume tanzen, wälzt ihr Euch in ungehemmter fleischlicher Lust auf sonnigen Lichtungen.

„Und genau das bewundern wir an Euch. Euer Intellekt schafft ungeheure Dinge, ihr baut Städte, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, schafft Wunder über Wunder.

Eure Philosophie ist vielseitig wie ein Kaleidoskop der Farben und berührt oftmals bis in die Tiefen der Seele, während unsere nur noch in tragischer Melancholie versinkt. Unsere Völker könnten unterschiedlicher nicht sein. „

Sie beugte sich zu ihm und flüsterte ihm keuchend ins Ohr, während sie mit immer schneller werdenden Bewegungen sein Glied bearbeitete:

„Ich will, dass ihr mich schwängert, Junker Rufus! Dass ihr mich nehmt wie eine gemeine Metze, mir Euren Samen heute Nacht tief in mein Geschlecht pumpt, voll ungezügelter Leidenschaft! Zeugt mir den Nachkommen, den mein Mann mir nicht zu schenken vermag.

„Ich will von Eurer rohen Kraft gebändigt werden und benutzt werden, wie es Euch gefällt. Nehmt mich in allen Stellungen, zeigt mir Eure Lust! Gemeinsam können wir ein neues Geschlecht zeugen, welches das Beste aus beiden Welten erhält!“

Sie stoppte unvermittelt mit ihrer Hand, ließ seinen Schaft los und umgriff seinen Hoden. Rufus schrie innerlich in Agonie.

„Tut ihr dies für mich?“

Der Novize konnte sich nur noch mit knapper Not retten, nicht sofort abzuspritzen.

Die Königin hatte ihn buchstäblich an den Eiern.

„Ja!“, konnte er nur hilflos krächzen.

„Dann bezeugt mir nun Eure Ehre und verspritzt Euren Samen in meine Hand, damit ich einen ersten Vorgeschmack kosten und zwischen meine Beine reiben kann. „

Sie ließ seinen Sack los, umfasste den Schaft knapp unter der Eichel und begann ihn nun mit harten und schnellen Bewegungen zu wichsen, bis sie spürte, dass er gleich kommen würde.

Dabei schaute sie ihm die ganze Zeit reichlich lasziv an. Ihre zarten Hände, die so fest zupacken konnten, zogen die Vorhaut noch einige Male hinauf und hinunter und umschlossen dann vollständig seine Eichel, drückten und pressten sie rhythmisch.

Das gab dem Rufus den Rest. Zuckend entlud sich sein Schwanz in die königliche Faust, füllte sie Schub um Schub mit seinem klebrigen Sperma, bis seine Eier vollständig entleert waren.

Die Elfenherrscherin lächelte ihn an und bemerkte:

„Habt Dank für Eure Gunstbezeugung, Junker Rufus.

Ihr versteht es wirklich, einer Frau Komplimente zu machen, auf Eure ureigenste Art. „

Sie öffnete leicht ihre Faust, entließ sein Glied, zog sie langsam aus seinem Hosenschlitz und führte sie, wie beiläufig, vor ihrem Mund. Der Novize konnte sehen, wie sie genießerisch einen Teil seines Lustsaftes heraussog. Anschließend ließ sie sie, vermeintlich achtlos, in ihren Schoß fallen.
Rufus bemerkte, als er vorsichtig hinunterschaute, dass mitten in ihrem Kleid ein Schlitz eingelassen war, durch den sie nun ihre Hand führte.

Sie öffnete ihre Schenkel und rieb sich anschließend seinen restlichen Samen in ihre Spalte.

„Diese Sau hat das alles geplant!“, fuhr es ihm durch den Kopf. „Diese von allen geachtete Königin ist in Wirklichkeit eine schwanz- und spermageile Schlampe!“

„Ich glaube es nicht! Unfassbar!“

Der Novize sah fasziniert zu, wie sich unter dem feinen Stoff abzeichnete, was sie gerade tat. Sie masturbierte hier vor allen Leuten und das ohne eine Miene zu verziehen.

Sein Schwanz, der in der Zwischenzeit bereits ein wenig seiner Härte verloren hatte, schwoll erneut an.

„Trinkt doch noch einen Schluck, Junker Rufus, damit ihr bei Kräften bleibt. „, forderte sie den Novizen jovial auf, während sie unvermindert weiterwichste.

„Äh! Ja. Natürlich, Lady Irwen. “ Er ergriff seinen Pokal und prostete ihr zu.

„Auf Euch, Eure Hoheit und das edle Volk der Elfen.

Die Königin ergriff mit ihrer freien Hand ihr goldenes Gefäß und stieß, freundlich lächelnd, mit ihm an.

„Auf Euch, Mo´ al Din und die Leidenschaftlichkeit der Menschen!“

Rufus leerte sein Glas in einem Zug. Die Königin tat es ihm nach, dann raunte sie ihm zu:

„In der Mitte der Nacht werde ich Euch einen Vertrauten schicken, der Euch zu meinen Gemächern leiten wird.

Ich freue mich bereits sehr darauf und werde Euch nass und willig erwarten. „

Rufus nickte und lächelte. Dann flüsterte er ihr leise zu.

„Es ist mir eine Ehre, Mylady und ich werde Euch mit Freuden genau so nehmen, wie ihr es Euch gewünscht habt. „

Er überlegte kurz und fügte hinzu:

„Ich werde Euch alle Löcher stopfen und Euch mit meinem Sperma abfüllen! So lange und oft, bis ich Euch geschwängert habe und wenn es die ganze Nacht dauert.

Er war sich nicht sicher gewesen, ob diese Worte sie nicht brüskierten, aber als er bemerkte, dass sie einen leisen, verzückten Seufzer ausstieß und ihre Fingerbewegungen zwischen ihren Schenkeln schneller wurden, wusste er, dass er wohl ihren Geschmack getroffen hatte.

Rufus schloss, nachdem er sich vergewisserte hatte, das keiner zuschaute, die Köpfe seines Hosenlatzes und grinste in sich hinein.

Die Elfenkönigin wollte es offensichtlich derb und schmutzig.

Damit konnte er dienen.

Das würde eine aufregende Nacht werden.

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Drei Wünsche

Das scharfe Blatt der Axt fuhr in die Baumkerbe ein, was Holzsplitter aufsprengen ließ. Auf dem von Wurzeln durchzogenen Boden hatte sich mittlerweile eine Schicht von Rinde und abgeplatztem Baumfleisch angesammelt. Der Mann mit dem freien und schwitzenden Oberkörper zog am Stiel seines Werkzeugs und befreite die Axt aus dem Holz spendenden Lebewesen. Erneut hob er seine Waffe über die Schulter und ließ sie kurz darauf wieder niederfahren. Weitere Bestandteile des Baumes wurden aus dem Stamm gerissen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die große Pflanze der rohen Gewalt des Holzfällers geschlagen geben musste.

Bei dem Holzfäller handelte es sich um Kenneth, einen jungen Mann in der Mitte seiner Zwanziger Jahre, der sich seinen Lebensunterhalt durch das Fällen von Bäumen verdiente. Sein Vater hatte als Holzfäller gearbeitet und vor ihm sein Großvater. Kenneth arbeitete gerne im Wald und liebte es, durch eigene Kraft etwas zu verrichten. Er würde wenig später den Baum zu Boden fällen und ihn dann zu kleineren Teilen verarbeiten. Später konnte er Bretter daraus gewinnen und diese für sich selber nutzen oder an den Schreiner im Dorf verkaufen.

Gerade als er die Axt ein weiteres Mal in den Stamm schlagen wollte, vernahm er ein leises Geräusch und er hielt in seiner Bewegung inne.

Was war das? Hatte ihn jemand gerufen oder hatte nur irgendwo ein kleines Tier im Unterholz dieses Geräusch erzeugt? Kenneth nahm an, dass er sich getäuscht hatte, und schickte sich an seine Arbeit fortzusetzen. Doch da war es wieder. Ein leises Geräusch, ähnlich dem Wimmern eines kleinen Kindes.

Es war kaum wahrnehmbar aber dennoch zu hören. Er nahm die Axt herab und ließ sie locker an seinem rechten Arm baumeln. Dann sah er sich um und stellte überrascht fest, dass bis auf Bäume und Strauchwerk des Waldes nichts zu sehen war. Was hatte er nur gehört und woher war das Geräusch gekommen?

Er strengte sein Gehör an und schließlich vernahm er erneut das leise Rufen. Kenneth versuchte zu lokalisieren, aus welcher Richtung das Geräusch kam und begab sich dann zögernd in die angenommene Richtung, die Axt weiterhin einsatzbereit in seiner Hand.

Jetzt hörte er es wieder, dieses Mal etwas deutlicher als zuvor. Jemand rief leise um Hilfe und Kenneth war sich beinahe sicher, dass die Rufe von einem kleinen Mädchen oder einer jungen Frau stammten. War etwa jemand in Not und bedurfte seiner Hilfe? Kannte er sie sogar, da sie aus dem Dorf stammte, in dem auch er lebte? Er näherte sich nun langsam den Hilferufen und nahm diese immer deutlicher wahr. „Hilfe. So hilf mir doch!“

Kenneth blieb stehen.

Wo kamen die Geräusche nur her? Er konnte rund um sich herum nichts erkennen. Nirgendwo konnte er eine Menschenseele ausmachen. Gab es in seiner Nähe etwa ein Erdloch, in das eine Frau hineingefallen war? Wie anders sollte es zu erklären sein, dass er die Frau hörte, aber nicht sah? Er machte weitere Schritte auf die Quelle des Geräusches zu und vernahm dann einen weiteren deutlichen Hilferuf. „Bitte hilf mir und befreie mich doch. „

Kenneth kam es so vor, als ob sich die Hilfe suchende Person unmittelbar in seiner Nähe befinden musste, doch er konnte noch immer nichts Ungewöhnliches erkennen.

Dann fiel sein Blick auf den Boden des Waldes und plötzlich sah er etwas, was nicht unbedingt in den Wald gehörte.

Vor seinen Füßen stand ein kleiner Käfig aus Holz, der ihn sogleich an eine Falle für Kleintiere erinnerte. Manche Jäger fingen damit Kaninchen oder Marder und ähnliches Getier. Aber daher konnten die Hilferufe doch unmöglich stammen, oder etwa doch?

„Befreie mich doch bitte. „, rief jemand und nun war sich der junge Mann ziemlich sicher, dass die Stimme aus der Falle kam.

Er wich erschrocken zurück und nahm seine Axt in beide Hände. Er hielt den Stiel krampfhaft fest, bereit, sich jederzeit zu verteidigen. „Wer ist da?“

„Ich bin hier drin gefangen. Befreie mich bitte. „, sagte die junge Frauenstimme zu ihm.

„Wo bist du?“, fragte Kenneth unsicher nach.

„Ich bin hier unten. Im Käfig. Hole mich bitte hier heraus. „, antwortete jemand. Kenneth glaubte zu träumen.

Was geschah hier vor seinen Augen? Es konnte doch unmöglich jemand in diesem Käfig stecken, der zugleich mit ihm reden konnte. Da konnte doch unmöglich ein Mensch drin sein.

„Wie bist du da rein gekommen…? Und was bist du überhaupt?“

„Komm näher und sieh in den Käfig. „, forderte ihn die Stimme auf. „Dann wirst du sehen, wer ich bin, und dass du keine Angst vor mir zu haben brauchst.

Kenneth war noch immer unsicher, aber durchaus neugierig. Er hielt sich für einen starken und mutigen jungen Mann, der sicherlich nicht vor etwas Angst haben musste, was in eine zwei Fuß lange Falle passte. Er begab sich daher auf seine Knie, die Axt immer noch in einer Hand, und robbte vorsichtig an den Käfig heran. Als sein Kopf nur noch wenige Zentimeter von der Falle entfernt war, erblickte er plötzlich ein zartes Wesen, das ihn von jenseits der Gitterstäbe traurig anschaute.

„Großer Gott. Was bist du?“, fragte Kenneth und war sichtlich erschrocken. Bei der Gefangenen handelte es sich um eine junge Frau in der Größe einer Männerhand. Ihr Körper sah zart und zerbrechlich aus. Sie wirkte allerdings auch anmutig und strahlte eine Aura der Schönheit und Vollkommenheit aus. Neben ihrem traurigen Blick nahm Kenneth ein wunderschönes Gesicht wahr, das von goldenen langen Haaren umrahmt wurde. Es fiel dem Wesen locker über die nackten Schultern.

Das kleine Wesen war beinahe unbekleidet, nur ihre Brüste und ihr Unterleib wurden von kleinen Stoffstücken bedeckt.

Kenneth entschied spontan, dass dieses Wesen ausgesprochen hübsch war und wäre sie eine junge Menschenfrau gewesen hätte man sie als äußerst ansehnlich und begehrenswert bezeichnet. Dieses Wesen war allerdings alles andere als ein Mensch, was nicht zuletzt an den beiden Flügeln lag, die Kenneth im nächsten Moment aus ihrem Rücken erwachsen sah. Das Wesen hatte tatsächlich Flügel, wie die eines Schmetterlings, nur, dass diese beinahe durchsichtig waren und glänzend schimmerten.

„Ich bin eine Fee aus dem Land der Seefeen und habe mich in diesem Wald verirrt. „, erklärte das kleine Wesen ihrem mutmaßlichen Retter. „Ich befinde mich auf den Weg Richtung Heimat und bin aus Versehen in diesen Käfig geraten. Kannst du mich bitte befreien?“

Kenneth konnte nicht glauben, dass er in diesem Augenblick ein Fabelwesen erblicken sollte. Er hatte nie an Riesen, Elfen oder Feen geglaubt, auch wenn ihm seine Großmutter früher in Geschichten immer wieder davon erzählt hatte.

Er hatte dies stets für erfundene Gutenachtgeschichten gehalten und musste nun feststellen, dass es offenbar doch Dinge im Leben gab, die überraschten und mit denen man nicht rechnen konnte. „Es gibt doch gar keine Feen. Du solltest eigentlich überhaupt nicht existieren. „

„Und dennoch siehst du mich vor dir stehen. In Fleisch und Blut. „, behauptete die Fee.

„Ich träume doch. Das kann doch nicht wirklich passieren.

„, redete Kenneth nun mit sich selber.

„Du träumst nicht, denn ich bin real. „, erklärte die Fee. „Ihr Menschen bekommt uns nie zu sehen, da wir uns zu tarnen wissen und unerkannt bleiben. Ihr lebt euer Leben und wir das Unsere. Gleichwohl beobachten wir euch und sind stets unter euch…. Befreist du mich jetzt? Es soll auch nicht zu deinem Schaden sein. „

Kenneth wurde hellhörig und sah das junge Wesen an.

„Würdest du dich bei mir erkenntlich zeigen, wenn ich dich befreien würde?“

„Wie alle Seefeen verfüge ich über magische Kräfte. „, erklärte das gefangene Wesen. „Ich kann dir Wünsche erfüllen, für Dinge, die du dir immer schon erträumt hast. „

„Das glaube ich dir nicht. „, behauptete Kenneth. „So etwas gibt es doch nicht. „

„Du hast doch auch bestimmt nicht geglaubt, dass einmal eine Fee mit dir reden würde, oder?“, fragte die Fee.

Kenneth glaubte nicht so recht an ihre Behauptung, doch er sah auch keinen Grund, das zarte Wesen noch länger gefangen zu halten. „Also gut. Ich werde dir helfen und dich befreien. „

Er öffnete den zugeschnappten Riegel der Falle und öffnete diese dadurch. Dann rückte er von dem Käfig ab und erwartete in gebührendem Abstand, dass das Wesen die Falle verlassen würde. Nach nur wenigen Augenblicken realisierte er die Bewegung am Eingang des Käfigs und plötzlich schwebte die junge Fee auf ihn zu und schlug dabei mit ihren glänzenden Flügeln um sich.

Kenneth verfolgt die Annäherung des Wesens ungläubig und glaubte immer noch zu träumen. Es konnte tatsächlich fliegen und kam nun auf ihn zu. Das durfte doch alles gar nicht sein. Er saß auf dem Waldboden, unfähig sich zu bewegen oder zu fliehen. Er starrte das Feenwesen neugierig an und schließlich befand sich dieses direkt vor seine Nase und schwebte vor ihm herum.

„Du hast mich befreit und dafür bin ich dir sehr dankbar.

„, erklärte das zarte Wesen. „Als Fee verfüge ich über magische Kräfte und aus Dankbarkeit werde ich dir nun drei Wünsche gewähren. Als Lohn für deine edelmütige Tat. „

Kenneth wusste nicht so recht, was er von dem Angebot halten sollte. Hätte man ihm erzählt, dass es Wünsche verteilende Feen geben würde, hätte er denjenigen für verrückt erklärt. Doch er hatte selber die Bekanntschaft dieses besonderen Wesens gemacht und konnte nicht abstreiten, dass es auf der Welt Dinge gab, mit denen er bis zum heutigen Tage niemals gerechnet hatte.

„Du möchtest mir also Wünsche erfüllen?“, fragte er nach. „Welcher Art?“

„Das liegt ganz in deinem Ermessen. „, stellte die Fee fest, die weiterhin auf Höhe seines Kopfes flog und ihn freudig anlächelte. „Die Wünsche müssen erfüllbar sein. Ich kann keine Kriege beenden oder Berge versetzten. Ebenso kann ich nichts erfüllen, wodurch anderen Schaden zugefügt wird. Du solltest dir etwas für dich selber wünschen. „

„Egal, was es ist?“, fragte der junge Mann nach.

„Egal, was es ist. „, bestätigte die Fee.

„Also…. Wenn ich mir jetzt einen Haufen Gold wünschen würde…. Das könntest du mir erfüllen?“, wollte er wissen.

„Aber sicher. „, erwiderte das zarte Wesen. „Du musst es nur wünschen und ich werde dir den Reichtum bescheren, den du dir erhoffst. „

„Also gut…. Dann möchte ich so viel Gold haben, dass ich für mein Leben lang ausgesorgt habe und nicht bis ins hohe Alter hinein im Wald schuften und Bäume fällen muss.

„, äußerte Kenneth seinen ersten Wunsch.

„Der erste Wunsch sei dir gewährt. „, erklärte das Fabelwesen und schlug plötzlich heftig mit den Flügeln. Um sie herum wirbelte plötzlich eine Art Goldstaub auf, der sich wie ein Wirbelwind in die Höhe erhob, der immer größer und gewaltiger wurde. Kenneth schirmte seine Augen vor der hellen Erscheinung ab und schließlich musste er sich abwenden, um nicht zu sehr geblendet zu werden. Er hörte undefinierbare Geräusche und fragte sich, was um ihn herum geschah.

Dann schließlich wurde es ruhiger und das strahlende Licht vor ihm verblasste allmählich. Kenneth öffnete seine Augen und erblickte die junge Fee, die immer noch vor ihm in der Luft schwebte. Dann fiel sein Blick auf den Boden und er erkannte die beiden großen Säcke zu seinen Füßen. Sie waren aus festem Leinen geknüpft und waren jeweils mit einer Schnur zusammengebunden. Die Säcke maßen gut zwei Fuß in der Höhe und Kenneth beugte sich herab um einen von ihnen aufzunehmen.

Er hatte nicht mit dem großen Gewicht des Sacks gerechnet und konnte ihn kaum anheben. Er ließ daher von ihm ab und sah die Fee fragend an. „Ist da Gold drin?“

„So viel Gold, dass du es kaum tragen kannst. „, beantwortete seine Gönnerin die Frage. „Du wirst bis zu deinem Lebzeitende keine Geldsorgen mehr haben. Du und deine Familie werden reich sein und niemals Hunger leiden müssen. Dies war dein erster Wunsch und ich bin froh, dass du dich so weise entschieden hast….

Wie lautet dein zweiter Wunsch?“

Kenneth stand noch immer unter dem Eindruck des ersten Wunders und konnte gar nicht so schnell entscheiden, was er sich noch wünschen sollte. Er überlegte und kam dann auf das Naheliegende. „Ich wünsche mir Gesundheit und Kraft. Starke Muskeln und einen wachen Geist. Ich möchte stark sein, wendig und ausdauernd. Mein Körper soll gestählt sein und die anderen Menschen sollen mich bewundern und Respekt vor mir haben.

„, sprach Kenneth seinen zweiten Wunsch aus.

„Wenn dies dein Wunsch ist, so werde ich ihn dir erfüllen. „, erklärte die Fee.

„Warte!“, warf Kenneth ein. „Ich möchte meinen Wunsch erweitern. „

Die Wünscheerfüllerin sah ihn lächelnd an und meinte „Dann sprich aus, was dir vorschwebt. „

„Ich möchte…, es ist mir etwas peinlich, aber…. „, druckste der junge Mann herum.

„Hab keine Hemmungen und teile mir deinen Wunsch mit. „, forderte sie ihn auf.

„Ich möchte männlich sein und von den Frauen bewundert werden. „, erklärte Kenneth.

„Das wirst du werden, nachdem ich dir deinen Wunsch nach einem kraftvollen Körper erfüllt habe. „, behauptete seine Wohltäterin.

„Es gibt etwas an meinem Körper, mit dem ich nicht zufrieden bin.

„, gab er zu verstehen und blickte an sich herab.

Die Fee erkannte, dass er auf die Vorderseite seiner Hose schaute, und sagte dann „Oh, ich

verstehe…. Also möchtest du gerne deine Männlichkeit ebenso stark und kräftig ausgestattet wissen wie den Rest deines Körpers?“

„Wenn es möglich wäre. „, gab Kenneth etwas verschämt zu. „Vielleicht nur ein paar Zentimeter mehr und vielleicht auch etwas dicker und härter.

Die Fee lächelte stumm vor sich hin und blickte Kenneth schließlich in die Augen. „Wenn dies dein Wunsch ist, werde ich ihn dir erfüllen und deine Männlichkeit wird sich ganz zu deiner Zufriedenheit entwickeln. „

„Dann erfülle mir bitte auch meinen zweiten Wunsch. „, bat Kenneth und blickte das vor ihm schwebende Wesen erwartungsvoll an.

„Dein Wunsch sei mir Befehl. „, erklärte das kleine Wesen und begann dann eifrig mit den Flügeln zu schlagen.

Die Prozedur vom ersten Wunsch wiederholte sich und Kenneth musste sich abwenden, um nicht von dem glitzernden Licht um ihn herum geblendet zu werden. Nachdem der Vorgang beendet war, öffnete er die Augen und richtete seinen Blick sogleich auf seinen nackten Oberkörper. Was er sah, beeindruckte ihn. Er war deutlich muskulöser als zuvor. Unter seiner Haut zeichneten sich kräftige Muskelbündel ab, sowohl an den Armen als auch an seinen Beinen.

Sein Oberkörper strotzte vor Muskelfleisch und er sah wesentlich kräftiger als zuvor aus. Kenneth kam sich direkt stärker vor, doch er wollte eine Bestätigung seiner gesteigerten Kraft erhalten. Er beugte sich herab und legte seine Hände um die verschlossenen Säcke mit dem Gold, die er zuvor nicht stemmen konnte. Jetzt konnte er beide Säcke ohne Probleme anheben und in die Höhe strecken. Sie fühlten sich überhaupt nicht schwer an und Kenneth war zunächst sprachlos.

Er stellte die Säcke wieder auf dem Waldboden ab und sah dann das Feenwesen an. „Du hast mich tatsächlich stärker gemacht. „

„Wie es dein Wunsch war. „, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Willst du nicht auch nachsehen, wie es nun um deine Männlichkeit bestellt ist?“

Daran hatte er gar nicht mehr gedacht, aber natürlich hatte er sich ja auch dort eine körperliche Verbesserung gewünscht.

Er fasste sich an die Kordel, die seine Hose zusammenhielt, und öffnete diese. Er wollte gerade in die Hose schauen als ihm einfiel, dass die Fee direkt vor ihm schwebte. Kenneth wendete sich daher von ihr ab und öffnete seine Hose. Was er erblickte, raubte ihm den Atem. Sein Penis hing schlaff an ihm herab, doch er maß gut und gerne das Doppelte von dem, was früher zwischen seinen Beinen gebaumelt hatte. Offenbar hatte ihm der zweite Wunsch einen enormen Zuwachs seiner Männlichkeit beschert und Kenneth ließ es sich nicht nehmen, sein Geschlechtsteil zu betrachten und auch zu berühren.

Es fühlte sich immer noch so wie vorher an, auch wenn die Größe eine andere war. Wie sein bestes Stück wohl im erregten Zustand aussehen mochte? Würde sein Penis dann auch doppelt so groß sein wir vorher?

„Bist du mit der Veränderung zufrieden?“, fragte die Fee ihn plötzlich und riss ihn aus seinen Gedanken. Kenneth realisierte, dass sie um ihn herum geschwebt war und ihn nun direkt ansah.

Er ließ daher rasch von seinem Penis ab und verstaute ihn wieder in seiner Hose. „Äh, ja. Ich bin sehr zufrieden… Und der bleibt jetzt so, wie er ist. „

„Sicherlich. Er wird nicht wieder kleiner. „, bestätigte die Fee. „Es sei denn, dass du es dir mit deinem dritten Wunsch wünscht. „

„Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. „, erklärte Kenneth mit einem Grinsen im Gesicht.

Die Fee erwiderte das Lächeln und erkundigte sich nach dem letzten zu erfüllenden Wunsch. „Was soll dein letzter Wunsch sein…? Du bist nun ein reicher und stattlicher Mann. Was fehlt dir noch zu deinem Glück?“

Kenneth überlegte und sagte dann „Zu meinem Glück fehlt mir noch ein Weib, das ich lieben und mit dem ich eine Familie gründen kann. „

„Das übersteigt leider meine Kräfte.

„, erklärte die Fee. „Ich kann keine Frau für dich erschaffen und auch niemand zwingen dich zu lieben. „

Kenneth wirkte sichtlich enttäuscht. Er hatte sich schon lange eine Frau an seiner Seite gewünscht, mit der er sein Leben gemeinsam verbringen könnte. Seine bisherigen Bemühungen waren zum Scheitern verurteilt gewesen. Entweder hatten sich die jungen Frauen nicht für ihn interessiert oder die Väter der infrage kommenden Frauen hatten ihn wegen seines einfachen Berufs nicht für einen würdigen Ehemann gehalten.

Der dritte Wunsch sollte ihm nun über diese Unwegbarkeiten hinweg verhelfen.

Sein Blick fiel auf die schwebende Fee vor ihm und auf einmal hatte er eine Eingebung. So klein das Fabelwesen auch war… so wunderschön und begehrenswert erschien sie ihm. Er konnte sich sehr gut vorstellen, eine Frau dieser Art zu seinem Weibe zu nehmen. Wenn er es sich genau überlegte, erfüllte die kleine Fee nahezu alle seine Vorstellungen von seiner zukünftigen Ehefrau.

Sie müsste nur in etwa seine Größe haben. Kenneth blickte das zarte und zerbrechlich wirkende Wesen vor sich an und rang sich endlich zur Äußerung seines dritten Wunsches durch. „Ich möchte…, dass du dich in eine Menschengestalt verwandelst und fortan als mein Weib an meiner Seite lebst. „

Damit hatte die Fee nicht gerechnet und ihr Gesichtsausdruck verriet Unglaube und Fassungslosigkeit. „Das geht nicht. „

„Warum geht das nicht?“, fragte Kenneth nach.

„Ich wünsche mir, dass du dich verwandelst und nicht mehr von meiner Seite weichst. Du gefällst mir und ich wünsche mir, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen darf. „

Die Fee blickte ihn entrüstet an und meinte „Ich hatte doch gesagt, dass es ein Wunsch sein muss, der dich selber betrifft. „

„Das tut es doch, denn ich wünsche mir, dass du meine Gefährtin wirst.

„, gab Kenneth zu verstehen.

„Selbst wenn ich dir diesen Wunsch erfüllen wollte, würde es nicht gehen. „, klärte ihn die kleine Fee auf. „Ich kann mich nicht dauerhaft in ein anderes Wesen verwandeln. Ich bin und bleibe eine Seefee und kann nicht einfach zu einem Menschen werden. „

„Du hast dauerhaft gesagt. „, warf Kenneth ein. „Willst du damit sagen, dass du vorübergehend Menschengestalt annehmen könntest?“

Der Fee ging wohl auf, dass sie mehr gesagt hatte, als gut für sie war und blieb zunächst stumm.

Kenneth dachte nach und sagte dann „Wenn ich dich schon nicht für immer an meiner Seite haben kann, so will ich dich für einen kurzen Augenblick als Menschenfrau erleben. Mit meinem dritten Wunsch wünsche ich mir, dass du dich sogleich in einen Menschen verwandelst und mir zu Dienste bist. „

Die Fee suchte nach den passenden Worten, zog dann allerdings resignierend die kleinen Schultern hoch. „Ich darf leider nicht entscheiden, ob ich einen machbaren Wunsch ablehnen möchte oder nicht.

Es stimmt. Ich kann meine Gestalt für eine bestimmte Zeit verändern. „

„Für wie lange?“, wollte Kenneth wissen.

„Ich weiß es nicht bestimmt. „, gab sie zu verstehen. „Aber länger als einen Tag wird es nicht anhalten. Danach werde ich wieder meine ursprüngliche Form annehmen. „
„Dann werde für die Dauer dieses Tages meine Geliebte und verwandle dich in eine Menschenfrau. „, sprach Kenneth aus und erkannte, wie im nächsten Augenblick die Flügel der kleinen Fee zu vibrieren anfingen.

Dann flog erneut der goldene Staub vom Boden in die Luft und raubte Kenneth die Sicht. Er schirmte seine Augen mit der Hand ab und wendete sich zugleich von dem Geschehen vor ihm ab. Als dann der Zauber gewirkt hatte, richtete er seinen Blick erneut nach vorne und war gespannt zu erfahren, welche Gestalt die kleine Fee angenommen hatte. Vor ihm stand plötzlich eine atemberaubend schöne Gestalt. Nur etwa einen Kopf kleiner als er stand eine vollkommen nackte Frau auf dem Waldboden und sah ihn erwartungsvoll an.

Kenneth glaubte eine genaue Kopie der kleinen Fee in Menschengröße vor sich zu haben. Das goldene Haar fiel immer noch über ihre Schultern und die angenehmen Gesichtszüge entsprachen denen des kleinen Wesens. Unterhalb des Gesichts konnte er einen wundervoll geschwungenen Frauenkörper bewundern, der schlank und kurvenreich war, zwei feste Brüste aufwies und endlos lange Beine zu haben schien.

Kenneth bekam einen trockenen Mund und er richtete seinen Blick auf die beiden strammen Halbkugeln in der Mitte ihres Oberkörpers.

Die Warzenhöfe der ehemaligen Fee waren unscheinbar klein und unterschieden sich in ihrer Farbe kaum vom Rest der blassen, fast weißen Haut. Ihre Brustwarzen standen steil aus der Brustmitte ab und sie wirkten auf Kenneth beinahe hypnotisierend. Weiter unten erblickte er ihren haarlosen Venushügel, der oberhalb eines schön anzusehenden Schambereichs lag. Kenneth fiel nur ein Begriff ein, um ihr Äußeres zu beschreiben. „Du bist wunderschön…. Du bist glaube ich die schönste Frau, die mir je begegnet ist.

„Dann gefällt dir also, was du siehst?“, erkundigte sich die Fee in Menschengestalt.

„Du trägst noch immer deine Flügel. „, merkte Kenneth an und deutete auf dieselben Flügel, welche er zuvor bei der kleineren Ausführung der Fee zu sehen bekommen hatte. Sie waren jetzt natürlich sehr viel größer und nahmen weite Teile ihres Rückens ein. Auch jetzt schimmerten sie glitzernd und waren beinahe durchsichtig.

„Auch wenn ich meine Gestalt verändere….

Meine Flügel bleiben mir. „, erklärte sie. „Ohne diese kann ich keine Fee sein. „

Kenneth Augen wanderten erneut über den gesamten wundervollen Prachtkörper. Er bewegte sich auf das Wesen zu und umrundete es einmal. Die Fee blieb starr auf der Stelle stehen und ließ sich betrachten. Nun stand Kenneth wieder frontal vor ihr und bewunderte erneut ihr anmutiges Antlitz. „Du bist so wunderschön…. Ich würde mir wünschen, dass du für immer und ewig diese Gestalt beibehalten könntest.

„Ich wünschte, ich könnte deiner Bitte entsprechen, aber es ist, wie es ist. „, erklärte die Fee. „Was gedenkst du nun zu tun?“

Kenneth wusste das selber nicht so genau. Wenn er sich dieses aufregende Geschöpf ansah, fiel ihm sogleich etwas Naheliegendes ein. Doch durfte er von dem Wesen verlangen, dass es sich seinen Wünschen unterwarf und ihm zu Diensten war?

„Möchtest du, dass ich dir nahe bin?“, fragte die Fee plötzlich.

„Ich würde dich am liebsten in die Arme nehmen, dich halten und deinen Körper spüren. „, gestand der junge Mann.

„Wir können tun, was im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt. „, erwiderte sie. „Wenn du willst, darfst du dich mir nähern. „

Kenneth zögerte nur kurz, dann machte er einen Schritt auf sie zu und legte schließlich seine kräftigen Hände auf ihre schlanken Arme.

Er ließ seine Hände ihre oberen Gliedmaßen entlang wandern und als er ihre Hände erreicht hatte machte er kehrt und streichelte mit den Fingerspitzen wieder die Arme hinauf. „Du hast so eine schöne weiche Haut. Das gefällt mir. „

Nun legte die zur Frau gewordene Fee ihre Handflächen auf seine harte Brust und begann diese über die darunterliegenden Muskeln zu bewegen. „Du hast jetzt einen starken und begehrenswerten Körper…. Die Frau, die einmal dein Weib sein wird, wird sicherlich ihre Freude an dir haben.

Kenneth wollte sich nicht mehr nur mit ihren Armen beschäftigen und führte seine Hände nach vorne. Er legte seine Hände auf ihren blassen Bauch und sah ihr tief in die Augen. „Darf ich deine Brüste berühren?“

„Nur zu…. Ich stehe dir ganz zur Verfügung. „, antwortete die Frau vor ihm.

Kenneth zögerte und bewegte dann seine Hände zurückhaltend nach oben. Als seine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Brüste erreichten, spürte er ihr Zittern.

Er selber war mittlerweile gehörig erregt, was sich in dem Zustand seines nunmehr eindrucksvollen Geschlechtsteils widerspiegelte. Seine Erregung war deutlich unter dem Stoff seiner Hose zu erkennen und hin und wieder warf die Fee prüfende Blicke zwischen seine Beine.

Jetzt legte er die Hände auf die runden Vorwölbungen und begann vorsichtig über die weiche Haut zu streicheln. Die Frau hielt stand und ließ ihn gewähren. Kurz darauf begann er ihre Brustwarzen zu reizen und fand schnell Gefallen daran, ihre aufgestellten Nippel zu umspielen.

„Das gefällt mir. „, gab die Fee zu.

„Macht ihr Feen das eigentlich auch…? Ich meine, wie wir Menschen. „, wollte Kenneth wissen.

„Wir vermehren uns auch auf diese Weise, doch wir paaren uns nur zu diesem Zweck. Nicht zu unserem Vergnügen. „, behauptete die Fee.

„Empfindet ihr denn keine angenehmen Gefühle dabei?“, fragte Kenneth irritiert nach.

„Wir können sehr wohl schöne Empfindungen dabei erleben, doch dies ist nicht das Ziel unserer Zusammenkünfte.

„, meinte sie.

Kenneth wollte das Wesen noch intensiver spüren und trat einen weiteren Schritt auf sie zu. Ihre Körper berührten sich nun und seine Beule unter dem Stoff seiner Hose stieß in diesem Augenblick gegen ihren nackten Bauch. „Würdest du schöne Empfindungen erleben, wenn wir beide uns nun annähern würden?“

„Ich denke schon. „, vermutete die Gefragte und führte plötzlich ihre Hände an den Bund seiner Hose.

Kurz darauf war die Hose geöffnet und rutschte ihrem Besitzer die Beine herab. Zum Vorschein kam ein stattlicher harter Penis, der steil vom Körper ab stand und sich dadurch auf den Bauch der nackten Frau legte. Sie wich nicht zurück und richtete ihren Blick nach unten. „Ich glaube, du wirst mit der Veränderung zufrieden sein…. Soll ich dich berühren?“

Kenneth nickte stumm und sehnte sich nach der Berührung durch die Frau vor ihm.

Er konnte noch immer gar nicht glauben, dass sein Schwanz so unglaublich hart und lang gewachsen war. Sein bestes Stück maß mindestens fünf bis sieben Zentimeter mehr als zuvor und er war mehr als zufrieden mit diesem Umstand. Zudem kam er ihm dicker und härter als üblich vor, wenn sich seine Erregung zwischen seinen Beinen zeigte. Jetzt legte die Fee beide Hände auf die Erregung und ließ ihre Finger an den Seiten entlang streicheln.

„Gefällt dir, was ich mache?“

„Das gefällt mir sogar sehr gut. „, erklärte Kenneth mit erregter Stimme. „Du darfst ruhig etwas fester an ihm reiben. „

Die Frau mit der blassen Haut kam dem Vorschlag nach und bearbeitete nun seine Männlichkeit deutlich intensiver als zuvor. Eine Hand hatte sie nun um den harten Phallus gelegt, während die andere vorsichtig an seiner Spitze spielte. Kenneth selber wollte nicht untätig bleiben und nahm eine Hand von ihren Brüsten zurück und ließ sie stattdessen in ihren Schoß gleiten.

Die ausgestreckte Hand passierte den kahlen Venushügel und legte sich dann mitten auf ihre Öffnung. Kenneth spürte, wie sie den Atem anhielt, und sah sie ihre Augen schließen. Ihr Zittern belegte ihr Reagieren auf seine Berührung. Während sie weiterhin seinen Schwanz umspielte, schob Kenneth seinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen der Fee und suchte neugierig nach der Stelle, an der jede Frau besonders empfänglich für intime Reize war.

„Oh. Das ist schön.

„, kommentierte die Fee und erzitterte bei den sündigen Berührungen. Aufgrund ihrer eigenen Empfindungen vernachlässigte sie für einen Augenblick die Bedienung ihres Partners. Dann aber besann sie sich ihrer Aufgabe und setzte das Auf und Ab an Kenneth Stab fort. Dieser bewegte seinen Finger weiter raumgreifend in ihrer Spalte umher, was ihr weitere Lustbekundungen entlockte. „Das ist schön…. Macht es euch Menschen immer so viel Spaß?“

„Mir gefällt es ausgezeichnet. „, gestand Kenneth, der selber immer geiler wurde.

„Darf ich richtig Liebe mit dir machen?“

„Ja, das wünsche ich mir. „, gab die Fee zu verstehen und ließ von seinem Stab ab. Sie drehte ihm den Rücken zu und beugte sich dann über einen Baumstumpf, sodass sie Kenneth ihr formvollendetes Gesäß anbieten konnte. Der junge Mann hatte zunächst nur Augen für die aus ihrem Rücken erwachsenden Flügel. Wie sollte er sich diesem Wesen nähern, wenn er ständig ihre Feenabzeichen vor sich sah? Doch der Drang sich mit ihr zu vereinigen war deutlich stärker als seine Vorbehalte und so näherte er sich ihr und umfasste ihre Taille mit seinen starken Händen.

Seine Männlichkeit wippte vor lauter Erregung auf und ab und stieß schließlich gegen ihre runden Backen. Ohne mit der Hand nachzuhelfen erreichte seine Spitze das Ziel und ganz langsam und ohne Hektik schob Kenneth dann sein Becken nach vorne, wodurch seine harte Lanze tief in die Öffnung der Fee dringen konnte.

„Oooaaah, jaaaa, mmmmh. „, kommentierte die Empfängerin seines Stabes und ihre undefinierbaren Äußerungen ließen keinen Zweifel an ihrer Erregung aufkommen.

Als Kenneth feststellte, dass er vollends in sie eingedrungen war, obwohl sich noch ein gutes Stück seiner Männlichkeit außerhalb befand, begann er sachte zu stoßen und nahm schließlich einen stetigen langsamen Rhythmus auf.

„Ja, das ist schön…. Mmmmmmh. „, ließ die Fee verlauten, während Kenneth seine Freude an dem Akt eher zurückhaltend bekundete.

Immer wieder stieß er zu, mal vorsichtig, ein anderes Mal kraftvoll. Seine Geliebte reagierte auf jeden Schub und artikulierte sich im Gleichklang zu seinen Bemühungen.

Kenneth nahm wahr, wie seine Erregung immer stärker wurde und er war sich sicher, dass er bald zu einem befriedigenden Ende kommen würde. Doch plötzlich entzog sich die Fee von ihm und drehte sich um. „Darf ich mich auf dich setzten? Ich würde dir gerne dabei in die Augen schauen. „

Kenneth war dies nur Recht, solange er sich weiter mit diesem traumhaften Geschöpf vergnügen durfte. Er legte sich rasch auf den Waldboden und erwartete die Nackte über sich kommen.

Die Fee schlug einmal mit den Flügeln und stellte sich dann breitbeinig über ihn. Dann senkte sie ihren Körper herab und Kenneth verfolgte ihre Bewegungen während er intensiv ihre sich öffnende Weiblichkeit musterte.

Jetzt hatte ihr Schoß seine aufgestellte Lanze erreicht und sie ließ sich direkt über dieser auf ihn fallen. Beide stöhnten im Rahmen ihrer Vereinigung lustvoll auf und die Frau auf Kenneth wartete nicht lange ab, sondern nahm sogleich einen sanften Ritt auf.

Kenneth versank immer tiefer in seine Ektase und diese Art der Vereinigung gefiel ihm sogar noch viel besser als die Vorherige. Nunmehr konnte er ihr schönes, von Lust verzerrtes, Gesicht beobachten. Auch ihre im Gleichklang schwingenden Brüste regten seine Libido an und brachten ihn noch näher an einen erlösenden Moment heran. Plötzlich begann sie schneller auf ihm zu hüpfen und Kenneth ging davon aus, dass auch die Fee nicht mehr allzu lange auf ihren schönen Augenblick warten musste.

Sie atmete schwer und schlug immer wieder mit den Flügeln während sie unbeirrt auf dem jungen Mann ritt.

Kenneth spürte seinen Abgang kommen und warnte „Ich kann nicht mehr…. Bei mir ist es jetzt soweit. „

Daran störte sich die Frau auf ihm nicht und ritt immer weiter auf und ab, wobei sich ihre Bewegungen deutlich unkoordinierter erwiesen als noch vor wenigen Augenblicken. Dann kam es ihm und er entlud seine Säfte in die seinen Penis umschließende Weiblichkeit des Fabelwesens.

Als ob sie seinen warmen Samen spüren würde, stöhnte die Frau laut auf und ließ ihrerseits einen gelungenen Höhepunkt erkennen. „Oja, es ist jetzt soweit…. Aaah!“

Kenneth hatte bereits alles, was er an Körpersäften zu bieten hatte, abgesondert und war vollkommen leer gepumpt. Die Fee ließ es nun auch langsamer angehen und erfreute sich an den Ausläufern ihrer Lust.

Sie blieb noch einen Augenblick auf ihm sitzen, dann schlug sie mit den Flügeln und erhob sich von dem nackten Mann.

Kenneth harte Männlichkeit kam zum Vorschein und er betrachtete seinen glänzenden Liebesstab. Nun stand die Fee vor ihm und auch er erhob sich vom Waldboden. Sie traten aufeinander zu und Kenneth legte seine Hände auf ihre nackte Taille. „Das war ganz wundervoll. „

„Mir hat es auch sehr gut gefallen. „, erklärte das Fabelwesen mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen. Sie sah einfach nur wunderschön und hinreißend aus und Kenneth begehrte sie noch viel mehr als noch vor wenigen Augenblicken.

„Können wir das wiederholen?“

Ihre Antwort war ein Lächeln und dann sagte sie „Wir können es solange tun, bis ich wieder meine ursprüngliche Gestalt annehmen muss. Wenn du möchtest, begleite ich dich zu deiner Behausung und leiste dir noch eine Weile Gesellschaft. „

„Ich wüsste nicht, was ich lieber tun würde. „, erwiderte Kenneth und nahm die nackte Feenfrau bei der Hand.

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In der vollbesetzten U-Bahn

Gerade noch geschafft und die U-Bahn erwischt. Aber … verdammt, warum müssen alle anderen ausgerechnet jetzt auch U-Bahn fahren? Der Waggon ist vollbesetzt, keine Gelegenheit mich festzuhalten, mit einem Ruck fährt die Bahn an und da ist es passiert.

Meine Hand landet, wo sie nicht hingehört. Am Po dieser unglaublichen Frau direkt vor mir. Dunkelgraues Nadelstreifenkostüm mit engem Blazer und engem knielangen Rock. Dazu eine weiße Bluse. An ihrer Schulter eine schwarze Handtasche und auf dem Boden, zwischen ihren wunderschönen Beinen in schwarzen Nylons mit Naht und schwarzen High-heels, ein schwarzer Aktenkoffer.

Im Fenster spiegelt ihr Gesicht. Sie sieht absolut fantastisch aus auch durch ihr strenges Make-up, die hochgesteckten Haare und die edlen, sündhaft teuren schwarzen Damenlederhandschuhe die sie trägt.

Plötzlich spüre ich eine Hand zwischen meinen Schenkeln. Voller Angst erwarte ich gleich äußerst schmerzhaft die Eier gequetscht zu bekommen, denn klar eine Frau wie sie lässt sich nicht ungestraft betatschen. Doch nichts dergleichen passiert. Stattdessen fühle ich… aber… das gibt’s doch nicht denke ich.

Ich kann so gerade nach unten schauen. Und tatsächlich, ihre schlanke, so eng damenlederbehandschuhte das sich ihre Nägel deutlich in den Fingerspitzen abzeichnen, Rechte nestelt, ohne das die Dame auch nur probiert hinzuschauen, meinen Gürtel auf, schiebt ihre Handschuhhand zwischen Hosenbund und Bauch hindurch und streichelt sachte meine Genitalien.

So schnell wie lange nicht habe ich dadurch einen Steifen.

„Du Egoist… lass‘ mich nicht so stehen….

finger‘ mich“ höre ich sie trotz des Geräuschpegels in der vollbesetzten Bahn zischen, Wie bitte? Hier? Jetzt? Unmöglich! Wenn das einer sieht! Auch ich trage Damenlederhandschuhe. Weil es mich erregt solche Handschuhe anzuziehen. Und weil ich es geil finde, mich damenlederbehandschuht selbst zu befriedigen. Es sind aber sog. „Normalhandschuhe“, denn so eng sitzende Exemplare wie die dieser Businesslady öffentlich zu tragen traue ich mich nicht.

„Mmmhh,… jetzt mach‘ doch… oder soll ich unbefriedigt aussteigen?“ zischt sie wieder.

Ich lege meine Hand vorsichtig wieder auf ihren Po und lasse sie langsam abwärts wandern und zwischen ihre Schenkel gleiten. Ich greife in ihren Schritt und DAS GIBT’S DOCH NICHT…, diese „Frau“, diese umwerfende „Businesslady“ ist ja genauso ausgestattet wie ich! Total erschrocken will ich meine Hand zurückziehen. Ich hatte zwar schon von Handschuhsex mit anderen „Männern“ geträumt, aber noch nie welchen gehabt und bloß öfter onaniert.

Etwas ängstlich schieben meine Handschuhfinger ihren Tanga beiseite, ich nehme ihren Hodensack in meine Handschuhhand und massiere mit meinen Lederfingern abwechselnd ihre beiden Eier.

OHH GOTT, IST DAS GEIL! Ich knete die Hoden eines anderen „Mannes“ und die „Businesslady“ befriedigt mich dabei mit ihren engen Damenlederhandschuhen.

Offenbar mache ich es sogar ganz gut. Jedenfalls spüre ich wie die „Businesslady“ einen Steifen kriegt, der mit seiner Unterseite auf dem Rücken meiner massierenden Damenlederhandschuhhand hin- und herreibt. Alles kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Obwohl es sicher keine ist bis ich mit zusammengepressten Lippen zwei- dreimal komme und auch meine Handschuhhand von ihr reichlich mit Samenflüssigkeit bedacht wird.

Als alles vorbei ist, wischt sie völlig ungeniert mit einigen Kosmetiktüchern meinen Samen von ihrem Handschuh, während ich nur ängstlich eine Faust mache und diese in meiner Jackentasche verschwinden lasse.

An der nächsten Station steigt diese umwerfende Frau dann mit einem leisen „Bis bald…“ aus.

Vor meiner Wohnungstür, als ich endlich zu Hause bin und nach meinem Schlüssel krame, finde ich in der Tasche auch einen zusammengefalteten Zettel.

Auf dem Zettel steht kein Name und keine Adresse, nur eine Telefonnummer. Unglaublich: Ich soll, ich darf diese umwerfende „Businesslady“ wirklich anrufen. Die ganze Nacht tue ich kein Auge zu. Was soll ich nur sagen? Wie schaff‘ ich’s nur mich nicht total zu blamieren? Nach einer schlimmen Nacht und einem kaum besseren Tag greife ich nachmittags mit Herzrasen und schweißnassen Händen zum Telefon. Zittrig tippe ich die Nummer, es läutet dreimal, dann wird abgehoben.

Eine schöne Frauenstimme sagt: „Mein hübscher Unbekannter. Toll das du anrufst. Ich würde dich gerne wiedersehen. Was hältst du davon, morgen 15:00 Uhr, im Café Lux? „Äh, … äh … ich … ja, gerne…“ stottere ich mühsam. „Dann bis morgen, mein Wunderschöner. By. „

Ich falle fast in Ohnmacht. Ein Date mit der umwerfenden „Businesslady“ aus der U-Bahn. Wie soll ich das bloß hinkriegen? Ich habe keinen „Schlag bei Frauen“ oder bei Kerlen und natürlich auch, bis auf viel Übung im Onanieren, null Ahnung von Sex.

Und ich soll morgen die schärfste „Lady“ weit und breit in dem Edelcafé der Stadt treffen? AUSGESCHLOSSEN. Nur eine Haaresbreite trennt mich davon das Date platzen zu lassen, so groß ist meine Angst mich vollkommen hundertpro total lächerlich zu machen. Aber dann überwinde ich mich doch und will es wagen.

Und dann fangen die Schwierigkeiten schon an. Und das nicht zu knapp. Salopp wie gestern kann ich in diesem Café nicht anziehen.

Das heißt Anzug und Krawatte müssen sein. Und schicke Damenlederhandschuhe sicher auch. Aber: Zu dem Anzug den ich habe, passen Damenhandschuhe wie Essiggurken zu Erdbeertorte.

Aber was hilft es? Nichts! Also steige ich in den Anzug, verlasse meine Wohnung und lasse mich von einem Taxi zu dem Café chauffieren. Ich bin total aufgeregt und unsicher und kurz vor dem Café … hätte ich fast einen Schreikrampf bekommen. Ich fasste in meine Tasche und … ich hab‘ vor lauter Angst und Aufregung meine Handschuhe vergessen! Oh nein, die ganze Mühe, die Überwindung und jetzt das.

Also aufgegeben? Nein, will ich auch nicht. Dann bin ich da, zahle, steige aus und gehe ins Lokal.

Und was jetzt dem Ober sagen? Zum Glück sehe ich wie die „Businesslady“ mir dezent zuwinkt, so dass ein „Dorthin“ meinerseits ausreicht das er mich zu ihrem Tisch führt. Sie steht auf und sagt mit wundervoller Stimme: „Hallo, schön das du gekommen bist. Bitte setz‘ dich. “ Natürlich schaut sie auch jetzt hinreißend aus.

Sie trägt ein wirklich schickes rotes Kostüm, eine beige Bluse, glänzende Nylons und schwarze hochhackige Pumps. Außerdem hatte sie ein tolles Make- Up und ein umwerfendes Parfüm aufgelegt. Auch Handschuhe durften nicht fehlen. Sie hatte sich für ein Paar absolut perfekt ihre Hände und Unterarme mit einer aufregenden zweiten Haut aus beigem Leder umschließende Handschuhe mit drei goldenen Knöpfen am Handgelenk entschieden. Wir nehmen Platz, sie schaut auf meine Hände und einen Moment, der ausreicht um mir einen richtigen Schreck einzujagen, meint sie, kein bisschen verärgert: „Liebling, nimm‘ das Paar Handschuhe aus meiner Handtasche und zieh sie an.

“ Wie bitte? Hier, jetzt, so das jeder es sehen kann? Unmöglich! „Bitte, Liebling. Tu‘ es doch einfach“ setzt sie nach. Also greife ich in ihre Handtasche, sie beinhaltet alles was Frau eben so dabei hat und außerdem ein Paar 8 Knopf lange bordeauxrote Damenlederhandschuhe.

Ich nehme die Handschuhe, schlüpfe hinein und schon schauen einige Gäste von den anderen Tischen her, gucken komisch und tuscheln auch. Ich konzentrier‘ mich voll auf die Handschuhe.

Meine Güte sind die eng! Das hat die „Lady“ mit Absicht gemacht! Damit das Anziehen länger dauert, die anderen Gäste mehr zum gucken haben und ich mich mehr schämen muss. Endlich habe ich es geschafft. Zugegeben, es ist schon ein umwerfendes Gefühl, aber zugleich meine ich auch die ganze Stadt sieht und erkennt mich.

Und die „Lady“? Ich finde ja die Kombination grauer Herrenanzug und enge knallrote Damenlederhandschuhe etwas seltsam, aber sie ihr fallen bei meinem Anblick fast die Augen aus dem Kopf.

Und jetzt passiert was komisches. Ich habe so langsam das Gefühl, als rückte das ganze Café, bis auf die „Lady“, immer weiter weg. Eben noch wäre ich fast mit einem Kopf roter als die Damenlederhandschuhe die ich anhabe aus dem Café gerannt, jetzt zählt nur noch die wunderschöne „Frau“ vor mir. „Schau mal, ich glaube mir ist etwas runter gefallen…. !“ lächelt sie, befördert ihre Handtasche mit einem sachten Kick unter den Tisch und deutet mir an, was ich zu tun habe.

Ich gehe in die Hocke und krabble unter den Tisch, bis ich im Halbdunkel das Ziel erreiche. Ich ahne, was die „Lady“ von mir erwartet und fummele mit spitzen, etwas zittrigen Lederfingern ihren Slip zur Seite. Dann greife ich sein Glied, die „Lady“ krallt ihre Handschuhhand in meine Haare und dirigiert meinen Kopf in ihren Schoß. Ich hab‘ noch nie … aber gehorsam, eigentlich mehr freiwillig greife ich mit Daumen und Zeigefinger sein Glied kurz hinter der Eichel und dirigiere sie zwischen meine Lippen, sauge und lecke daran, knabbere an jenem empfindlichen Rand und spüre, wie das, was ich im Mund habe, langsam größer wird.

Mit der andern Hand widme ich mich sachte „ihren“ Hoden. Das geile Tun regt gleich spürbar ihre Spermaproduktion an. Die „Lady“ stöhnt und keucht dezent, ich sauge weiter und höre plötzlich, aber wie aus weiter Ferne, wie durch einen Schleier, das die „Lady“ sich gerade mit einem Kellner unterhält! Wenn der jetzt die Decke hebt und mich sieht, das Glied der „Lady“ zwischen den Lippen und meine knallroten Lederhandschuhfinger an seinen Eiern, in voller Aktion … um Himmels willen!! Sie aber antwortet auf die Frage des Frage des Kellners, wo denn ihr Begleiter sei, völlig ruhig und selbstbeherrscht: „Ich glaube, der ist beschäftigt….

Oh ja und wie ich beschäftigt bin, denke ich nur. Meine Lippen, meine Zunge spielen und saugen weiter zärtlich am Glied der „Lady“. Alles um mich herum ist wie hinter einem dichten Schleier verschwunden. Aber in meinen Mund spritzen lassen will ich sie doch nicht! Kurz vor einem sehr intensiven Orgasmus lasse ich „ihr“ Glied aus meinem Mund und streife ihr so schnell ich kann ein Kondom aus ihrer Handtasche über.

Meine rechte Lederhandschuhhand wandert von der Peniswurzel nach vorne. Ganz umfasse ich „ihre“ Eichel mit meiner Lederhand, umspiele sie mit den Fingerspitzen und drücke und knete sie zart. Einige Minuten später ist es um die „Lady“ geschehen. Sie kommt einige Male sehr heftig in meinem immer weiter massierenden roten Damenlederhandschuh und erst als „ihr“ Glied wieder schrumpft, höre ich auf und lasse von ihr ab.

Rückwärts krabble ich unter dem Tisch heraus, stehe auf, setze mich wieder und gebe mir Mühe so zu tun als hätte ich wirklich nur „ihre“ Handtasche aufgehoben.

Nach ein paar Minuten in denen die „Lady“ ihre Erscheinung wieder ordnet, bedeutet sie dem Ober „zahlen“ und verlässt danach mit mir, so als ob nichts wäre, das Café. Draußen ruft sie für uns beide ein Taxi, nennt dem Fahrer (ihre?) Adresse und dann geht es los….

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Das Liebesnest im Bully

Wie Lisa erwartet hatte, gab es viel Arbeit. Und in der Mittagspause konnte sie sich auch nicht aufs Essen konzentrieren, weil sie an ihren neuen Freund Oliver denken musste. Sie glaubte schon, dass er es ernst mit ihr meinte und sie freute sich, dass es jemanden gab, der sie mochte, der hinter ihr her war und sie vielleicht glücklich machen wollte. Er hatte zwar kein Geld für sie übrig. Aber was macht’s, eventuell aber ergab es ja in anderer Hinsicht etwas Gutes für sie.

Auch nachmittags kamen noch viele Leute, die sich nicht angemeldet hatten und meinten, sie müssten eine neue Frisur haben. Und ihre Chefin mochte niemanden abweisen. Jeder Kunde brachte Geld. Und die Mädchen sollten sich nicht so haben, sie waren ja bei ihr angestellt, und sie bezahlte ja auch Überstunden. Das musste Lisa zugeben, Überstunden bekamen sie großzügig bezahlt. Aber die jungen Friseurinnen wollten ja auch nicht bis in die Nacht hinein arbeiten.

Heute wurde es auch wieder länger. Hoffentlich wartet Oliver, dachte sie. Aber bestimmt! Nach dem letzten Kunden musste noch aufgeräumt werden. Doch das nahm Maria, ihre Kollegin, ihr ab. So rannte sie aus dem Geschäft. Sie schaute herum, doch sie erkannte Oliver nicht. So ein Mist, sollte er nicht gekommen oder schon weggefahren sein?

Doch da fuhr ein blauer Bully neben sie. Es hupte und durch das geöffnete Fenster wurde sie mit: „Hallo meine Süße, haben sie dich schon raus gelassen?“, begrüßt.

„Ja, Oliver, es hat etwas länger gedauert“, entgegnete Lisa gestresst.

Dann öffnete sie die Tür und stieg ein. Es war ein neuerer Bus, der schön sauber gemacht war. Kein Staub war zu erkennen. Zwischen den beiden Vordersitzen war ein Spalt, durch den man wohl nach hinten gehen konnte.

„Ich hatte mich schon gefragt, wann du kommen wirst. Also, bis 21. 00 Uhr habe ich Zeit, dann habe ich einen wichtigen Termin.

Es ist manchmal schwierig zu lenken mit den Terminen. „

Lisa lachte: „Ja, ja, du mit deiner Zeit. Immer dasselbe. Und wohin fährst du mich? Oder ist es gar eine Entführung?“

„Ich will mal sagen, es ist eine Entführung in das Reich der Fantasie, der Träume und vielleicht auch ein bisschen ins Land des Glücks. Bist du bereit?“

„Ja, ich bin gespannt“, lächelte sie.

Oliver fuhr die Hauptstraßen entlang und noch ein Stück in ein Gebiet, das sie nicht kannte.

Bald wurde es etwas freier und schließlich führten auch enge Wege von den schmalen Straßen ab. Es sah so aus, als würde Oliver das alles gut kennen und sie ließ sich fahren.

Doch dann fuhr er in einen kleinen Weg ein und noch ein Stück weiter. Dort waren keine Häuser mehr zu sehen und keine Leute gingen umher. Es war Einsamkeit. Völlige Ruhe war draußen zu spüren. Oliver hielt den Wagen an der Seite.

„So meine Süße, komm mal mit nach hinten“, sagte er.

Erst ging er und sie folgte ihm. Sie sah, dass er etwas vorbereitet hatte, denn im großen Inneren sah sie, dass da eine Matratze einladend lag. Er setzte sich, halb liegend, machte eine einladende Handbewegung und lächelte sie an.

„Komm zu mir mein Liebling. Leg dich auch hin!“

Sie machte es.

Und er legte seine Hand um sie und sein Mund suchte den ihren. Dann küsste er sie, erst etwas zaghaft, dann mehr und schließlich gab er ihr tiefe Zungenküsse. Lisa blieb fast die Luft weg. War das ein heißer Empfang!

Mit seiner rechten Hand knöpfte er ihre Bluse auf und ihre großen Brüste lugten hervor.

„Du hast wirklich fantastische Möpse, ich habe sie ja schon neulich bewundert.

Ich möchte sie gern sehen, mein Engel. „

Und er griff hinter sie und mit einigen gekonnten Griffen hatte er den Haken des BHs gelöst. Dann schob er den Stoff des BHs nach oben und betrachtete ihre Dinger. Hübsche Titten hatte sie. Groß, schön weich und wenn sie stand, hingen sie schon nach unten, aber er mochte diese Art von Möpsen. Mit seiner Hand griff er danach und drückte sie zusammen.

Dann knetete er sie ein bisschen und er merkte, dass er sich erregte. Er beugte sich über sie und küsste ihre Brüste. Erst die Haut und dann die Brustwarzen, die schon groß geworden waren.

„Weißt du, früher, als wir Jungen mit den Mädchen spielten, da meinten wir immer, wir gehen Erdbeeren pflücken. Damit meinten wir, dass wir mit den Mädchen gehen und ihre Brustwarzen angucken und streicheln würden. Es hatte uns immer viel Spaß gemacht.

Und die Mädchen hielten uns ihre kleinen Wölbungen hin und die mit den größten Bleistiftradierern war Siegerin. Die wurde von allen Jungen bevorzugt. „

Lisa musste lachen.

„Und nun willst du bei mir auch Erdbeeren pflücken? Na so etwas, dabei bist du doch gar kein Junge mehr?“

„Nein, bei dir nicht. Mit dir hab ich noch ganz etwas anderes vor. „

„So, was denn?“, wollte sie wissen.

Statt zu antworten, öffnete er den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss herunter.

„Da soll noch etwas Süßes für mich sein. Oder hast du es schon verschenkt?“

„Nein, hab ich nicht. „

Und er griff mit seiner Hand in ihre Hose und fühlte ihre heiße Muschi. Und nicht nur das, er spürte auch die Feuchtigkeit, die dort entstanden war.

Sein Puls wurde schneller. Er zog ihre Hose nach unten und anschließend auch ihren Slip. Hervor kamen ihre mittelblonden Schamhaare. Ein dunkles Dreieck, das sich von ihrer hellen Haut abhob.

Er streichelte ihre Muschi und ging mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Ihre Schenkel öffneten sich langsam. Er streifte über ihre Spalte und betastete das Innere. Es war sehr feucht, was ihn erfreute. Lisa war ja noch jung und hatte auch noch kein Kind, also sollte ihre Vagina noch ziemlich eng sein.

Diese feuchte oder nasse Luströhre war ihm viel angenehmer!

„Du hast eine süße Fotze, mein kleiner Zauberengel“, flüsterte er, „da freut sich mein Schwanz schon drauf. „

Und er küsste noch einmal ihre Möpse. Dabei zog er auch seine Hose und den Slip aus.

„Du kannst ja mal anfassen, wie dringlich es bei mir ist!“

Doch sie tat nichts. Also nahm er ihre Hand und führte sie an seinen Steifen.

Sie umfasste ihn und stöhnte auf.

„Oh, schön“, flüsterte auch sie.

Dann legte er sich zwischen ihre Beine und dirigierte seine Eichel zu dem Eingang ihrer Scheide. Langsam schob er seinen Steifen in sie hinein. Er hörte ein langes „Oh“ von ihr. Ein Stöhnen des Glücks. Ein sich befreiender Laut.

Ihre Schenkel spreizten sich noch weiter, so als würde sie dadurch noch mehr an Glücksgefühlen aufnehmen können.

Aber er wollte sich nicht abrammeln, sondern sie auch glücklich machen. Deshalb zog er seinen Ständer fast ganz aus ihrer Scheide und stieß ihn wieder sehr langsam hinein. Wieder hörte er ihr lautes Stöhnen. Er beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn zu sich. Dann küssten sich beide gierig. Und immer wiederholte er sein Spiel, er zog seinen Schwanz langsam fast heraus aus ihrem Körper und stieß ihn langsam wieder hinein.

Kein schnelles Stoßen oder heftiges Rammeln. Auch Lisa genoss das. Sie hob ihre Knie etwas an und ließ ihn machen. Er hatte wirklich Routine.

Manchmal machte er auch eine Pause und bediente sich ihrer großen Titten. Die drückte er zusammen oder küsste sie von außen nach innen, und immer wenn er ihre Nippel erreichte, küsste er diese. Dies Küssen ihrer Brustwarzen oder das Streicheln oder das Kitzeln mit der Zunge, ja, das brachte immer ein Kribbeln in ihrem Magen mit sich.

Wie auch diesmal. Ein herrliches Gefühl, das die Sinne verrückt machte.

Es war bei ihr auch wie eine Erneuerung. Ihr alter Freund schlief ja schon lange nicht mehr mit ihr. Sie wusste nicht warum. Am Anfang machte er es sogar häufig, doch das hatte sich gelegt. Eigentlich schade. Aber was Oliver ihr bot, das war unheimlich gut. Es war nicht nur wohltuend, es war schön, einfach herrlich.

„Gefällt’s dir, mein Schatz?“, fragte er.

„Oh ja, du machst es gut. Ich finde es auch schön, dass du es nicht so schnell machst, du lässt dir Zeit und machst mich verrückt. Ach, ich war lange nicht so glücklich. „

„Das ist schön, das freut mich. Und ich habe dir von meinem Schwanz nicht zu viel versprochen? Du genießt das echt?“

„Ja, mein Lieber!“, lachte sie.

Und wieder küssten sich beide.

„Und vergiss nicht, wann du zuhause sein musst“, erinnerte sie ihn daran.

„Aber meine Liebe, es ist mir egal, ich finde es auch unheimlich geil mit dir!“

Und wieder stieß er seinen Harten in sie. Seine Stöße waren schon kräftiger geworden und er machte die Abstände des Stoßens schneller. Aber immer noch hatte er Zeit für eine Pause, in der er ihre Möpse verwöhnte.

„Bei deinen Brüsten würde ich gern mal einen Tittenfick machen“, lachte er, „sie sind so schön groß und weich. “

„Ja, vielleicht“, lächelte sie zurück.

Sie merkte, dass bei seinen Stößen ihr Kitzler irgendwie erregt wurde. Es war ein schönes Gefühl, es war einfach wunderbar. Das hatte sie selten in dieser Form erlebt. Es kam ihr vor, als wäre er größer geworden und prall und auch empfindlicher.

Jedenfalls wurde dies herrliche Gefühl in ihrem Körper immer gewaltiger. Es kam ihr vor wie der Doppler-Effekt, den sie mal in der Schule besprochen hatten. Wenn man vor einer Bahnüberführung steht, wird der Ton einer heranfahrenden Lok immer heftiger und lauter, obgleich es derselbe Ton bleibt. Wenn er dann bei einem angekommen ist, wird er irre laut und dann ist es vorbei. Genauso ist es ihr immer wieder vorgekommen, wenn sie zum Höhepunkt kam.

Genau wie heute. Diesmal dauerte es länger, aber es war so, dieses Erregen, was immer gewaltiger wurde. Ihr Stöhnen wurde zu Ausrufen, die immer lauter wurden. Oliver merkte das natürlich auch und wurde ein bisschen schneller in seinen Bewegungen.

Dann aber konnte sie es nicht mehr halten. Wie immer in solchen Situationen schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihre Arme hatte sie um Oliver gelegt und ihn zu sich herangezogen. Ganz dicht, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Ein Zucken ihres Körpers deutete das Ende an.

Oliver umarmte sie und küsste noch einmal ihr Gesicht, ihren Hals und ihre weichen Titten. Sie bot einen Anblick, als wäre sie enttäuscht, dass es zu Ende war. Aber so ist es im Leben, es gibt immer ein Ende.

Sie zogen sich wieder an und fuhren zurück.

„Wann sehen wir uns wieder, mein Lieber?“, fragte sie.

„Ich weiß nicht, aber wir mailen zusammen, nicht wahr?“

„Ja!“,

Sie gab ihm noch einen langen Kuss und damit war der schöne Teil vorbei. Sie fuhren dann nach Hause und sie ging schweigend ins Bett.

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Die Sonnenblumenmagierin

Die Sonnenblumenmagierin — im Namen der L(Tr)iebe

Kapitel I

Die Akademie der Magie

Die grünen Hügel Zeriskas wichen mit jedem Kilometer mehr und mehr der weiten, offenen Steppe und gaben schließlich den Blick auf die fünf gewaltigen Türme der Akademie von Horoktan frei, die in strahlendem, sauberem und erhabenem Weiß ein gutes Stück des Horizonts erfüllte. Die Türme glänzten fast wie poliertes Elfenbein und wanden sich scheinbar in einer architektonischen Meisterarbeit um sich selber in den endlosen, blauen Himmel, über den Wolken in reinem Weiß zogen.

Je näher Xyari der kleinen Stadt kam – denn die Akademie war nichts anderes – umso mehr spürte sie, dass etwas in der Luft lag. Die junge Frau spürte eine allgegenwärtige magische Präsenz, die jeder mit nur einem Funken Magie in sich spüren konnte. Es war ein kaum merkliches, doch ständig präsentes Kitzeln im Nacken, wie ein sanfter, zarter Hauch. Die nächste größere Stadt lag gut einen halben Tag entfernt. Hügel und die weite flache Steppen reichten bis zum Horizont.

Vielleicht lag die Akademie auch deshalb so weit abseits in der Wildnis, damit nicht allzu viele „gewöhnliche“ Menschen unbeabsichtigt mit der Magie in Berührung kamen, welche die Schüler und Schülerinnen hier bewusst — oft auch unbewusst — freisetzten, wenn sie in ihren Fähigkeiten geschult wurden.

Die steinernen Mauern der Akademie wuchsen in die Höhe und gaben der ganzen Anlage etwas dauerhaft wehrhaftes, denn wenn es zu einer Invasion kam, wäre dieser Ort der Magie wohl eines der ersten Ziele eines potentiellen Angreifers, um dem Königreich ihre stärksten Kämpfer und die Säule ihrer Verteidigung zu nehmen.

Ehrfürchtig staunend blieb die junge Frau auf einer Anhöhe stehen und setzte sich schließlich auf den mit kurzen, grünen Steppengras bewachsenen Boden, welches seitlich an ihren nackten Oberschenkeln und Waden kitzelte. Von Respekt erfüllt, betrachtete sie die Gebäude und beeindruckenden Türme der großen Anlage. Die Luft roch angenehm würzig nach Blumen und Xyari wandte sich einer der goldgelben Blüten zu und schnupperte daran. Als die Blume sich unter ihrer Nase befand, bemerkte sie, wie sich die Blütenblätter einrollten, als würden sie leben und sich fürchten.

„Das ist lustig. „, kicherte sie halblaut zu sich selbst und berührte die Blütenblätter vorsichtig mit einer Fingerspitze und fuhr den Stängel entlang. Ihr verträumter Blick wanderte wieder zu den weitläufigen Anlagen der Akademie, die noch einige Kilometer entfernt lag, aber aufgrund ihrer Weitläufigkeit und Größe bereits jetzt gut zu erkennen war. Von ihrem Standpunkt aus winzig wirkende Gestalten liefen zwischen den Gebäuden umher, in angelegten Übungsfeldern und zwischen sanft ansteigenden Hügeln westlich der Akademie erkannte sie außerdem flache, einfache Gebäude in denen ebenfalls brodelndes Leben zu herrschen schien, denn hin und wieder zuckte ein Feuerball, eine Wasserfontäne oder etwas ähnliches unter einem der Dächer hervor.

„Ob es so eine gute Idee gewesen war herzukommen?“, fragte sie sich unsicher und nervös. Aber andererseits, ihre Familie brauchte das Geld, dass man ihrem Vater geboten hatte, wenn sie im Namen des Königs hier studierte, ihre Fähigkeiten entwickelte und in seine Dienste stellte. Die Magier waren schon immer das Rückgrat von Zeriska gewesen, der Garant, dass kein Nachbar auf die wirklich dumme Idee kam, das Land der grünen Hügel und der Steppe anzugreifen.

Natürlich gab es hin und wieder kleinere Gruppen von Plünderern oder auch einmal eine herumziehende Sippe Orks, die Streit und den Kampf suchten, aber meist war es nur eine Sache von wenigen Wochen, bis eine Gruppe Magier und Ritter die Marodeure aufgescheucht und zerschlagen hatte.

Seufzend und mit einem gewissen Heimweh, denn sie war schon fast zwei Wochen unterwegs, ließ Xyari sich zurücksinken, um ihre Ankunft noch ein wenig hinaus zu zögern, und starrte in den wasserblauen Himmel und begann, die Wolken zu zählen.

Sie war gerade siebzehn, damit fast schon zu alt für den Beginn der Ausbildung zur Magierin, aber natürlich war es nicht unmöglich, geschweige denn allzu ungewöhnlich. Aber erst in den letzten zwei Jahren hatten sich doch dezente, jedoch eindeutige Anzeichen dafür gezeigt, dass sie über eine magische Begabung verfügen mochte. Jedenfalls hatte es genug Gerüchte gegeben, so dass einer der königlichen Werber, die ständig auf der Suche nach magischen Talenten durchs Land reisten, auf sie aufmerksam geworden war.

Er hatte die 800 Zar an ihre Familie gezahlt und Xyari damit quasi verpflichtet, die weite Reise zu der Akademie auf sich zu nehmen, um sich vor dem Rat auf ihre Fähigkeiten hin prüfen und wenn möglich ausbilden zu lassen. Damit war sie in der moralischen Pflicht, das Bestmögliche zu versuchen, denn so eine Summe war nur schwer zurück zu zahlen, schon gar nicht für einfache Leute wie ihre Familie.

Ein Kitzeln an ihrer Hand ließ sie aus ihren Tagträumen erwachen.

Die Blume hatte aus einem Seitenstiel, den Xyari versehentlich abgeknickt hatte, einen neuen Stiel ausgebildet, an dem bereits winzige Knospen gewachsen waren.

„Unglaublich. „, raunte sie erstaunt und drückte mit zwei Fingern eine Mulde in den Boden und grub die sonnengelbe Blume wieder ein und verschloss das Loch. Wie als würde sie sich bedanken wollen, rollten sich die Blätter der Pflanze so weit wie möglich auf und der Blütenkelch reckte sich ihr entgegen.

Mit einem Finger umkreiste sie die Pflanze, die ihr langsam aber stetig zu folgen schien. Eine intelligente Blume, durchzuckte sie die Erkenntnis. Vielleicht waren die Pflanzen hier durch die allgegenwärtige Magie im Laufe der Zeit so verändert worden, dass sie selber eine gewisse Intelligenz entwickelt hatten.

„Ich muss nun weiter. „, flüsterte sie als würde jeder laute Ton der Pflanze schmerzen. Vorsichtig stand sie auf und lief dann weiter und ließ die Blume hinter sich zurück.

Als sie etwa zehn Meter entfernt war, hörte sie ein leises Zischen gefolgt von einem dumpfen Laut und dem Geräusch herumspritzender und herabregnender Erdbrocken. Xyari fuhr herum und sah noch, wie einige Flammenzungen aus einem Erdloch zuckten und dann verloschen. Der mentale Todesschrei der Blume erklang schmerzhaft verzweifelt für einige Momente in ihrem Kopf, dann ebbte er ab. Ein junger Mann schlenderte gelassen über den Hügel und hob grüßend eine Hand.

Er hatte schwarzes, streng nach hinten gekämmtes Haar und einen schwarzen Überwurf mit silbernen Emblemen, die von nicht unbeträchtlichem Reichtum seiner Familie zeugten. Alleine eines der silbern gestickten Ornamente oder Verzierungen auf dem teuren schwarzen Seidenstoff war mehr wert, als alles was Xyari besaß — oder je besitzen würde.

„Hey du, auch auf dem Weg zur Akademie, oder hast du dich nur verlaufen?“ Der junge Mann musterte Xyari ungeniert und mit einer gewissen Überheblichkeit.

Anscheinend hatte er sich mehr von seinem Auftritt versprochen, denn anstatt vor Erstaunen und Ehrfurcht erstarrt, wirkte Xyari eher erschrocken. Die blonde junge Frau starrte entgeistert auf den Krater, in dem noch einige verbrannte Stücke Gras glommen und dünne, weißblaue Rauchfäden in den Himmel schickten.

„Wieso hast du…?“, stotterte sie und die ersten Tränen suchten sich ihren Weg über ihre Wangen. Der junge Mann blickte sie erstaunt an, begriff gar nicht, um was es ging und wieso sie weinte.

„Was ist los? Hast du dich verlaufen?“ Er trat näher und legte einen Arm um sie, doch sie entzog sich ihm.

„Lass mich! Du hast die Blume getötet!“ Der gut gekleidete junge Mann blickte sie erstaunt an, dann brach er in schallendes Gelächter aus.

„Blume getötet? Bist du verrückt, Mädchen?“ Lachend ließ er einen kleinen Feuerfunken in seiner Hand entstehen. „Ich werde einmal der größte Feuermagier des Landes.

Eigentlich bräuchte ich die Akademie gar nicht…“ Xyari beugte sich über das kleine Erdloch, das etwa so groß war wie ihre beiden Hände zusammengenommen. Von der Blume war nichts mehr übrig, etwas Asche ausgenommen. Sie schaufelte das Loch zu und strich mit den Händen darüber und glättete den Boden.

„Du spinnst doch. „, bemerkte der junge Mann genervt hinter ihr und verschwand achselzuckend.

Xyari erreichte die Akademie etwa eine Stunde später, die Tränen waren getrocknet, doch der mentale Schrei der kleinen Pflanze war immer noch als kaum wahrnehmbares Echo in ihrem Kopf vorhanden.

Gerade so, dass sie die Angst und Todesfurcht der Pflanze erahnen und nicht so schnell vergessen würde. Die gewaltigen stählernen Tore der Akademie schwangen fast wie von Geisterhand vor ihr auf. Mehrere Männer in Roben erwarteten sie und flankierten den Weg. Ein älterer Mann trat auf sie zu, warf einen kurzen Blick auf ein Pergament und nickte dann gelassen.

„Xyari von Teracume. Du wirst bereits erwartet, folge mir bitte. “ Woher er ihren Namen wusste, konnte sie nur erahnen, wahrscheinlich verfügte man hier über jeden Schüler, den man erwartete, eine genaue Beschreibung.

Sie schulterte ihren Rucksack und folgte dem Mann zu einem der großen, mehrstöckigen Gebäude. Hinter ihr fiel das gewaltige Tor mit einem leisen Knirschen wieder zu und nahm ihr die Entscheidung umzukehren aus der Hand. Neben Schülern, die herumstanden und sich leise unterhielten, waren auch viele der Robenträger unterwegs, einige mit Pergamenten, andere mit Paketen oder anderen Tragelasten. Sie schienen eine Art Hilfskräfte zu sein, mutmaßte Xyari. Der Mann, der sie führte, brachte sie schließlich zu einem dreistöckigen, lang gezogenen Gebäude aus grauem Stein, das von blütenweißen Marmorplatten, die den obersten Stock umrundeten, gesäumt war.

Die gewaltigen Türme standen in der Mitte der Anlage und waren gute fünfhundert Meter von dem Gebäude entfernt, vor dem sie nun ehrfürchtig den Kopf in den Nacken legte, um das bronzefarbene Dach zu bewundern, in dessen poliertem Glanz sich die Sonne widerspiegelte. Auf ihrem Weg hatte die junge Frau Geschäfte mit Kleidung, zwei Tavernen und andere Gebäude bemerkt.

„Du bekommst hier alles, was du brauchen könntest, von exotischen Früchten über Stoffe bis zu magischen Hilfsmitteln und anderem.

Bei bestimmten Dingen brauchst du aber die schriftliche Erlaubnis eines Lehrmeisters, da einige Gegenstände nicht ganz billig und leicht zu bekommen sind…“ Vor dem Eingang des Gebäudes hielt der Mann an und deutete mit einer Hand darauf. „Du wohnst im Erdgeschoss, Zimmer 27. Mach dich etwas frisch, schau dich um und komm gegen sechs Uhr heute Abend in den großen Versammlungssaal. Wenn du den Weg nicht weißt, frag jemanden. Er ist nicht schwer zu finden, einfach in der Mitte der Stadt das große Kuppelgebäude.

„Danke vielmals“, antwortete Xyari höflich und verneigte sich leicht. Der Mann hob eine Augenbraue als Zeichen der Verwunderung, lachte kurz und verschwand dann zurück in Richtung des Eingangs um einen weiteren Schüler zu begrüßen.

Als sie sich herumdrehte, um das Gebäude zu betreten, bemerkte sie den jungen Mann, der die Blume verbrannt hatte. Mit abschätzendem Blick lehnte er an dem Türrahmen, die Hände in den Taschen.

„Na, den Weg gefunden?“

Xyari blieb für einen Moment der Mund offen, dann nickte sie.

„Ja, danke. “ Sie schob sich an ihm vorbei und für einen Moment begegneten sich ihre Blicke und sie bemerkte das kühle, berechnende Glitzern in den grauen Augen des jungen Mannes, was ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Er war einen Kopf größer als sie und ziemlich gut aussehend, aber kein besonders rücksichtsvoller Mensch.

Die Sache mit der Blume würde sie ihm wohl noch länger nachtragen, das wusste sie in ihrem Inneren. Aber musste man nicht verzeihen? Und jedem Menschen eine zweite Chance geben? Sie erstarrte, als sie seine Hand auf ihrem Po spürte. „Wir sehen uns noch, meine Süße. “

Sie beschleunigte ihre Schritte und verschwand in dem Gebäude, in ihrem Rücken spürte sie seinen bohrenden, schmutzigen Blick.

Mit klopfendem Herzen erreichte sie die Tür von Zimmer 27.

Das Gebäude war in gutem Zustand, die Wände weiß getüncht und marmorne Säulen zierten etwa alle fünf Meter beidseitig den Gang. Magische Runen verschönerten die Wände als Schmuck, jedoch konnte Xyari die kryptischen Zeichen nicht lesen, geschweige denn sagen, was sie bedeuteten oder ob es nur Kritzeleien waren oder gar zotige Sprüche in einer anderen Sprache. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie nicht mal das unterscheiden konnte. Sie hatte viel, sehr viel zu lernen.

Aber sie war gewillt, alles zu tun, um zu lernen und ihren Lehrern keine Probleme oder Gründe zur Unzufriedenheit zu bieten. Sie klopfte an der Tür mit der weiß aufgemalten 27 und wartete.

Die Tür wurde nach einer halben Minute geduldigen Wartens ruckartig aufgerissen, eine schwarzhaarige Mitschülerin streckte den Kopf heraus und blickte Xyari mit funkelnden Augen missmutig an.

„Was?“ fauchte sie alles andere als höflich, musterte die blonde, zierliche junge Frau dann aber etwas freundlicher.

Anscheinend hatte sie jemand anderes erwartet, denn ihre eisige Miene entspannte sich etwas.

„Was willst du?“ Das klang zwar immer noch nicht wirklich nett, aber vielleicht war das einfach die Art der Fremden und sie meinte es nicht böse. Xyari wusste nicht, was sie antworten sollte, deswegen blickte sie den Flur entlang, doch niemand war hier, der ihr helfen konnte.

„Ich soll wohl mit dir auf einem Zimmer sein…“, stotterte sie und fühlte, wie die Blicke der Unbekannten sie sezierten.

Die Tür öffnete sich etwas weiter und die junge Frau, die ungefähr so alt sein musste wie Xyari, trat auf den Flur, sah sich kurz um und wandte sich wieder der Blonden zu.

„Dann komm rein, oder willst du auf dem Flur übernachten? Also beweg dich. “ Sie drehte sich um, ohne weiter auf Xyari zu achten und ging zurück in das Zimmer. Es war wesentlich größer als Xyari vermutet hätte, mehr als dreimal so groß wie ihre eigene kleine Kammer zuhause.

Drei Betten standen im Raum verteilt, dazwischen waren Schränke als halbwegs brauchbare Zwischen- und Sichtschutzwände aufgestellt. Ein Tisch mit mehreren Stühlen stand an einem großen Fenster, durch das die Mittagssonne hereinfiel. Eine kleine Tür zeugte davon, dass es noch einen weiteren Nebenraum geben musste oder vielleicht auch einfach einen Durchgang zum nächsten Zimmer. „Such dir eines der freien Betten aus, meins ist das da hinten an der Wand. “

Xyari warf ihren Rucksack auf eines der Betten und trat ans Fenster.

Draußen eilten Menschen vorbei, andere unterhielten sich und Gesprächsfetzen drangen durch das geöffnete Fenster zu ihr herein. Die Schwarzhaarige trat an Xyari vorbei und schloss das Fenster mit einem Ruck. „Das nervt. Dieser Lärm. Scheiß Zimmer. “ Sich an ihre Manieren erinnernd, drehte sich Xyari zu der anderen um und streckte ihr die Hand höflich entgegen.

„Ich bin Xyari aus Teracume. Freut mich. “ Sie setzte ein Lächeln auf, doch die Schwarzhaarige dachte gar nicht daran, dies zu erwidern.

Sie berührte kurz die Hand der Blonden und stieß ein „Óurani“ hervor. Dann ging sie zurück zu ihrem Bett, dass in eine Ecke gerückt, und von einer Seite von einem Regal abgeschirmt war, und setzte sich im Schneidersitz darauf. Erst jetzt bemerkte Xyari die, nach ihrer Meinung, doch recht ungewöhnliche Kleidung ihrer Zimmerkameradin. Sie trug ein knapp sitzendes schwarzes Stoffoberteil, das ihre – alles andere als kleinen – Brüste betonte und in Form hielt.

Damit würde sie wohl in einer normalen Stadt oder gar Dorf mehr als nur Aufsehen erregen. Das Oberteil wurde in der Mitte mit mehreren schwarzen Schnüren zusammengehalten, zwischen denen man die Rundungen ihrer Brüste sah. Eine silbergraue Kette hing um ihren Hals und war das einzig Nichtschwarze an ihrer Erscheinung. Ihr Rock, aus schwarzer Seide war an den Seiten geschlitzt und reichte bis knapp über die Knie. Ebenfalls schwarze Ornamente verzierten den Stoff, die mal sichtbar, mal unsichtbar wie von Geisterhand mit dem Untergrund verschmolzen.

Xyari begann auszupacken und versuchte, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten, die auf sie einstürmten. So eine Kleidung wie sie Óurani trug, würde sie zum Gesprächsthema ihres ganzen Heimatdorfes machen, so etwas konnten sich wirklich nur Magier erlauben. Xyari zog ihren Reisemantel aus und hängte ihn auf einen der kreuzförmigen Holzständer, die neben den Schränken standen, und begann, den Reisestaub von ihrem abgetragenen Gewand abzuklopfen und einzelne Grashalme, die daran kleben, abzuzupfen. Die Stille im Zimmer war fast beängstigend, und Xyari beschloss, diese endlich zu durchbrechen.

„Wo kommst du eigentlich her? Bist du auch hier wegen der Aufnahmeprüfung?“

Der genervte Blick von Óurani durchbohrte Xyari fast, und sie zuckte zusammen. „Was willst du? Siehst du nicht, dass du störst?“ Xyari kam näher und beobachtete, was die junge Frau tat. Oder eher nicht tat. Sie saß scheinbar einfach nur da, die Beine im Schneidersitz und die Augen wieder geschlossen.

„Was tust du da?“ Óurani öffnete ein Auge halb und schielte zu der nervigen kleinen Blonden neben ihr.

„Ich meditiere und versuche, meine Fähigkeiten zu kanalisieren, wenn du es genau wissen willst. “ Ein knappes Seufzen folgte der Erklärung.

„Also bist du eine Magierin?“

„Bei Tarsá“, seufzte Óurani ergeben und drehte den Kopf ein Stück und musterte die junge blonde Frau halb interessiert. Xyari trug einen einfaches weißes Hemd, eine schmucklose kurze Hose und abgelaufene Stiefel aus Wildleder. Die blonde, schulterlange Mähne war mit einer großen roten Schleife zusammengehalten und gab ihr etwas kindlich-braves.

„Nein, ich bin keine Magierin. Ich bin hier zum Kochen. “ Xyari lachte.

„Oh toll, ich habe seit heute morgen nichts mehr gegessen, was gibt’s denn heute?“ Die Schwarzhaarige rollte mit den Augen. „Dich, wenn du mir weiter auf den Geist gehst. “ Als Xyari sie verständnislos ansah, fügte Óurani seufzend hinzu: „Natürlich bin ich eine Magierin, du dummes Ding. Wäre ich sonst hier?“ Xyari lachte und schüttelte den Kopf.

„Glaube ich eher weniger, oder?“ Sie lächelte so ergeben liebenswürdig, dass Óurani für einen Moment von so viel offener Freundlichkeit überrascht war. Xyari setzte sich neben sie und grinste immer noch wartend, streckte ihr dann die Hand hin.

„Lass uns Freunde sein, ja?“ Óurani starrte auf die Hand, dann wieder dem blonden Mädchen in die Augen.

„Du bist eine ganz schöne Nervensäge, weißt du das? Und ich kenne dich erst seit zehn Minuten.

“ Xyari nickte verblüfft.

„Das bekomme ich öfters gesagt, warum nur?“ Sie streckte Óurani die Hand immer noch hin und diese ergriff sie schließlich in dem Bewusstsein, dass der kleine Quälgeist wohl eher keine Ruhe geben würde. „Mal sehen“

Damit schien Xyari sich, zumindest vorerst, zufrieden zu geben und strahlte wie die Sonne beim Sonnenaufgang.

Während Xyari ihre wenigen Habseligkeiten verstaute und andere Kleidungsstücke säuberlich aufhängte oder in den Schrank legte, war Óurani zum Fenster geschlendert.

Den Kopf auf den Armen liegend, blickte sie verträumt hinaus und ließ den Blick scheinbar ziellos über die Menschen streifen. Vor dem Gebäude war ein schmaler Streifen aus Blumen, dahinter war ein breiter Hof zu sehen, in dessen Zentrum ein kleiner steinerner Springbrunnen stand, in dessen Mitte eine stilisierte Magierfigur stand, aus deren Zauberstab das Wasser lief.

„Du hast da einen Riss in deinem Rock“, bemerkte eine Stimme hinter ihr und Óurani wurde aus ihren Träumen gerissen.

„Was?“ Xyari hob als Antwort den fein gearbeiteten Rock der Angesprochenen ein Stück an und zog den Stoff mit zwei Fingern ein Stück auseinander und zeigte Óurani den klaffenden Riss. „Ach da, aber was soll’s“, erwiderte diese lapidar und bettete den Kopf zurück auf ihre Arme und richtete den Blick wieder in die Ferne. „Ich kann das nähen, wenn du willst. “

Erneut hob sie den Kopf und blickte die Blonde prüfend an.

Versuchte die Nervensäge sich einzuschmeicheln?

„Ich war Schneiderin bei mir zu hause in Teracume. Oder habe zumindest viel genäht für eine ältere Frau, die Schneiderin war. “ Bevor sich Óurani eine Ausrede ausdenken konnte um Xyari loszuwerden, hatte diese bereits Nadel und Faden aus ihrem Rucksack gezückt, und begonnen den Schaden zu reparieren. Es dauerte nicht mal eine Minute und der Riss war verschwunden und nur bei sehr genauem Hinsehen konnte man überhaupt erkennen, dass hier einmal etwas kaputt gewesen und ausgebessert worden war.

Óurani bedankte sich knapp und starrte dann wieder aus dem Fenster.
„Heimweh?“ Sie drehte den Kopf und blickte die kleine Blonde nachdenklich an. „Redest du eigentlich immer und immer und immer?“

„Nun ja, oft. „, gab Xyari lächelnd zu.

„Na wunderbar. „, seufzte ihre Gegenüber und starrte wieder nach draußen. Als Xyari zufällig einen Blick aus dem Fenster warf, sah sie den unangenehmen Kerl von zuvor, der vor einer Gruppe einen Feuerball auf seiner Handfläche tanzen ließ.

Ihre Blicke trafen sich für einen Moment, dann zog sich Xyari schleunigst zurück. Mit diesem jungen Mann würde es wohl noch einige Probleme geben, das spürte sie tief in ihrem Innersten.

Die Turmuhr des Hauptgebäudes schlug sechs Mal dumpf und dröhnend, bevor die beiden jungen Frauen gemeinsam zum großen Versammlungsplatz in der Mitte der großen Anlage gingen. Der Saal war in einem großen Gebäude untergebracht, das von einer imposanten Kuppel gekrönt wurde, aus der ein einzelner, gewaltiger Hauptturm ragte.

Das Bauwerk selber lag auf einem kleinen Hügel inmitten der Akademie und wurde durch weitere, ebenso auffällige wie gewaltige burgähnliche Gebäude flankiert. Mehrere große, bis zu zehn Meter breite Treppen säumten den Hügel und führten nach oben. In gewissen Abständen standen Männer und Frauen, die die Schüler einwiesen oder zu den verschiedenen Eingängen des Bauwerks schickten. Xyari und Óurani wurden von einem der Robenträger zum südlichen Eingang geschickt und betraten durch dessen Torbogen dann das Gebäude.

Die beiden jungen Frauen durchquerten den Vorraum und erreichten schließlich den ovalen Hauptsaal, der auch von innen beeindruckend wirkte. Ein Obergang säumte in etwa fünf Metern Höhe den Raum, auf dem Schüler und Schülerinnen der älteren Semester saßen und auf die Neuankömmlinge herabblickten. Xyari fühlte sich etwas unwohl und rieb sich über die Arme. Óurani stand gelangweilt einige Schritte entfernt und ließ die Ansprache des Meisterkollegiums über sich ergehen wie die Strafpredigt eines Lehrers, der sich über mangelndes Interesse beschwerte.

Der Erzmeister hielt eine kurze, fordernde Rede und verdeutlichte, was es für eine Ehre — aber auch für eine Pflicht war, hier sein zu dürfen. Jeder musste das Beste geben, und es war keine einfache Ausbildung, sondern verlangte Schweiß, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen. So erfuhr Xyari das erste Mal von den verschiedenen Magieklassen, in die die neuen Schüler eingeteilt werden würden. Diese Klassen bestanden aus den jeweiligen magischen Grundattributen, für die jeder magisch begabte Schüler schließlich erwählt wurde.

Je nach den Fähigkeiten und nach einer ganzen Zahl von Tests, wurde man Feuer-, Wasser-, Wind- oder Erdmagier. Das waren die Hauptkategorien, es gab noch einige seltene Dinge wie Naturmagie und arkane Magie, aber diese Fähigkeiten waren noch seltener als überhaupt die Affinität der Menschen zur Magie. Die Ansprache dauerte etwa eine Stunde und Xyari hörte mehr oder weniger aufmerksam zu. Die Gruppen über ihnen schienen jeden einzelnen der unzähligen Hundert Schüler genau zu studieren und mit Blicken zu sezieren.

Einige führten hin und wieder kleinere magische Tricks vor, wie aufglühende Feuerfunken, Windstöße, die sich sichtbar ballten, oder ähnliches. Diese Tricks waren dafür gedacht, die Neulinge etwas einzuschüchtern, aber obwohl sie das wusste, fühlte sich die junge Frau nicht gerade besser. Vor allem, als sie den jungen Mann mit den schwarzen Haaren bemerkte, der etwas entfernt gelangweilt und mit verschränkten Armen der Rede lauschte. Er war also auch ein Schüler hier. Keine gute Aussicht.

Nach einer weiteren halben Stunde wurden sie entlassen und liefen zurück zu ihren Unterkünften. Während der nächste Tag noch zum Eingewöhnen gewährt worden war, begann der Unterricht, wie immer der auch aussehen mochte, am Tag darauf.

„Das hört sich nicht gerade einfach an. „, bemerkte Xyari nachdenklich und warf einen fragenden Blick zu Óurani, die mit hinter dem Kopf verschränkten Armen schlenderte. Sie warf der Blonden einen kurzen Blick zu.

„Ach was. Das geht schon. Was soll’s. “ Die vordergründige Ruhe ihrer Zimmerkameradin war schon fast beunruhigend, fand Xyari. Und doch schien gerade diese Ruhe und Gelassenheit zumindest etwas tröstend.

Der nächste Tag war jedoch keineswegs völlig frei und zum Ausschlafen gedacht, wie Xyari am nächsten Morgen erfahren durfte. Ein Bote überbrachte ihr die Nachricht, dass sie sich in einer Stunde auf einem der Plätze einzufinden hatte, um dort überhaupt in eine der magischen Klassen eingeteilt zu werden.

Während sich Xyari auf den Weg machte, überlegte sie fieberhaft, welche magische Disziplin schließlich für sie herauskommen würde. Feuer? Wind? Erde? Wasser? Jede der Fähigkeiten hatte ihre Vor- und Nachteile, aber klar war, dass sie sich Mühe geben musste, um die Erwartungen, die in sie gesetzt wurde, zu erfüllen. Sie fieberte dem Test entgegen und fand sich mit einer ganzen Zahl an Schülern, etwa zwanzig, auf dem besagten Platz ein. Aus der Erklärung des Lehrers hörte sie heraus, dass es eine ganze Reihe dieser Plätze gab, wo man sich um die Schüler kümmerte, um ihre Fähigkeiten zu kategorisieren.

Und wieder war dieser freche unverschämte Kerl in ihrer Nähe. Es war wie ein Fluch. Er stand mit verschränkten Armen da und beobachtete stumm und mit einem gewissen, arroganten Lächeln die Aufgaben, welche die Schüler unter Aufsicht von Lehrern und höheren Schülern lösen mussten. Er war schließlich an der Reihe, doch noch bevor die Lehrer ihm etwas erklären konnten, formte er mit einer Hand einen Feuerball und warf ihn auf eine der Übungsscheiben. Die Holzscheibe ging in Flammen auf und brach schließlich funkensprühend in sich zusammen.

Während einer der älteren Schüler das Feuer mit einem Zauber löschte, wandte sich der Lehrer dem jungen Mann zu. Er war etwas verärgert, aber auch sichtlich beeindruckt.

„Also, war’s das für mich?“, fragte der junge Mann und grinste ungeniert in die Runde. Der Lehrer blickte auf ein Blatt Papier. „Arteos Kuréton. Ich verstehe deinen Stolz, aber ich würde es begrüßen, wenn du dich etwas zurückhalten würdest. Aber deine Fähigkeit dürfte eindeutig das Feuer sein.

“ Arteos nickte nur entschlossen und genoss die Blicke der anderen Anfänger. Schließlich war Xyari als letzte an der Reihe. Eine ganze Anzahl von körperlichen, sowie geistigen Tests und Aufgaben wurde verlangt, darunter Versuche, sie zu verschiedenen einfachen Zaubern zu bewegen, die Anhaltspunkte darauf gaben, was sie denn nun konnte. Je länger die Prüfung jedoch dauerte, desto mehr wurde ihr bewusst, dass etwas nicht ganz so lief, wie sie es sich gewünscht hätte. Schließlich brach der Lehrer die Prüfung ab und kam zu ihr.

„Du hast keine Ambitionen gezeigt eine der vier Grundattribute zu beherrschen. Du bist äh… sicher hierher zu gehören?“ Davon abgesehen, dass die Sache peinlich wurde, denn die anderen starrten sie teils erheitert, teils mitleidig an, fühlte sich Xyari äußerst unwohl in ihrer Haut. Konnte der Werber einen Fehler gemacht haben, als er sie hergeschickt hatte? „Ich weiß nicht… Man schickte mich hier her. “ Sie reichte dem Lehrer das Stück Pergament, was man ihr mitgegeben hatte.

Er überflog es kurz und reichte es zurück. „Nun, die Werber irren sich selten, aber es kommt schon vor. Aber mach dir keine Sorgen. Bei etwa einem Fünftel der Schüler zeigen sich die Kräfte erst nach und nach. Es ist zwar ungewöhnlich, aber schon vorgekommen. Komm bitte später noch mal zu mir. “

Er und seine Assistenten hatten die anderen Schüler und Schülerinnen geprüft und bei jedem hatte sich die eine oder andere Fähigkeit nach einiger Zeit herausgestellt.

Die einen beherrschten Erdmagie, die anderen Luft- oder Wassermagie. Feuermagie war auch zu einem gewissen, wenn auch kleineren Teil vertreten, aber keiner der Aspiranten hatte auch nur annähernd so starke Fähigkeiten zu dieser Zeit wie Arteos. Jetzt konnte sich Xyari auch denken, wieso er so arrogant war. Seine Fähigkeiten waren schon jetzt extrem ausgeprägt und damit war er den meisten anderen Schülern, zumindest der unteren Semester, klar überlegen. Was diese Macht bei ihm daheim bedeutet hatte, konnte sie nur erahnen.

Und bei diesem Charakter waren die Menschen in seiner Umgebung wohl froh, dass er jetzt erst einmal weit weg war. Was jedoch nichts anderes bedeutete, als dass er nun in ihrer Nähe herumlief. Aber sie würde irgendwie damit klarkommen.

Irgendwie.

Schließlich war der Lehrer mit der Gruppe durch und jeder hatte das ein oder andere Attribut für sich entdeckt. Am häufigsten waren Jugendliche vertreten, die eine Affinität zum Element Erde zeigten, sowie zum Wind.

Darauf folgte die Begabung für Wasser und schließlich die zu Feuer. Nun blieb nur noch Xyari übrig. Die meisten Schüler verstreuten sich und gingen zurück zu ihren Unterkünften oder vertrieben sich die Zeit, nur eine Handvoll blieb zurück.

„Also nun noch einmal zu uns beiden. “ Der Lehrer war ein älterer Mann Ende fünfzig. Er musterte die junge blonde Frau eingehend als würde er in sie hineinschauen. Vielleicht tat er das auch irgendwie, denn Xyari fühlte ein kaum wahrnehmbares Kribbeln in ihrem Kopf.

„Da ist tatsächlich etwas, ich weiß nun, was der Werber zu sehen geglaubt hat. Aber es ist nur sehr schwach vorhanden. Komm bitte mit mir. “ Sie folgte dem Mann, der sie zu einer anderen Gruppe führte, die ebenfalls Schüler auf ihre Fähigkeiten testete. Der Lehrer sprach kurz mit einer weiblichen Lehrkraft, dann musterte diese Xyari ebenfalls eindringlich, schloss sogar die Augen für einen Moment. Dann nickte sie ihrem Kollegen zu und wechselte einige leise Worte mit ihm.

Schließlich, nach geschlagenen zehn Minuten, trat er wieder zu Xyari.

„Geh bitte zurück in deine Unterkunft. Man wird sich bei dir melden. “ Sie blickte ihn aus großen, blauen Augen an.

„Heißt das… ich habe versagt? Ich bin keine… Magierin?“ Sie stammelte das letzte Wort und sie spürte, wie Tränen in ihre Augen traten. Der Lehrer blickte sie mitleidig an.

„Du brauchst dir keine Sorgen machen, selbst wenn du keine Magierin sein solltest, oder deine Kräfte zu schwach sind, macht das nichts.

Es ist keine Schande, ein normaler Mensch zu sein. Im Gegenteil, es erspart dir einiges. “ Er legte ihr kurz die Hand auf die Schulter, lächelte dann dünn. „Nun geh. “

Sie verließ den Platz mit hängenden Schultern und ging zurück zu ihrer Unterkunft. Unterwegs kamen ihr Schüler entgegen, die alle diverse Symbole auf ihrer Kleidung hatten, die die verschiedenen Gruppierungen, denen sie angehörten, entsprachen. Entweder eine Flamme, ein Wassertropfen, ein stilisierter Flügel oder ein Baum für die Erdmagie.

Dass sie kein solches Symbol angeheftet hatte, war Grund genug für viele Mitschüler, sie schief anzusehen oder hinter ihrem Rücken zu tuscheln. Xyari spürte die Blicke ihrer Mitschüler auf sich, als würde Feuer auf ihrer nackten Haut lecken. Sie beschleunigte ihre Schritte und rannte die letzten Meter zu ihrer Unterkunft und schlug die Eingangstür hinter sich zu.

Sie lief den Gang entlang und ließ den Blick traurig über die Wände wandern.

Würde sie die Zeichen je entziffern können? Würde man es ihr je beibringen? Als Magierin würde sie viel Gutes tun können, wie den Menschen helfen und sie unterstützen. Egal mit welcher Begabung. Ihr war egal, welche sie nun beherrschte und sei es nur ein kleines bisschen. Sie konnte unmöglich heimkehren und sagen, dass sie zu unfähig war, Magierin zu werden. Oder zu normal. Das würde ihren Eltern das Herz brechen, die alles Geld für ihre Reise zusammengespart hatten, denn die Belohnung bekamen sie erst bei der Ankunft der Schülerin an der Akademie.

Wenn sie jetzt versagte, würden ihre Eltern nicht nur das Geld zurückzahlen müssen, sondern auch unendlich von ihr enttäuscht sein. Xyari wischte sich eine Träne von der Wange und drückte mit der Handfläche gegen die Tür zu ihrem Zimmer, nachdem sie den Messingknauf gedreht hatte. Die Holztür gab mit einem leisen Knarren nach und schwang nach innen auf. Sie ging an einem der Regale vorbei, dessen Rückwand links von ihr stand. Diese Regale waren so im Zimmer verteilt, dass der Raum unterteilt wurde und eine kleine Illusion von Privatsphäre geschaffen wurde.

Natürlich war das nur ein notdürftiger Sichtschutz, aber anscheinend versuchte man wenigstens etwas Intimsphäre zu schaffen. Während ihre Gedanken ängstlich um ihre Zukunft kreisten wie eine Schar hungriger Möwen um einen einzelnen Fisch, bemerkte sie die leisen Laute erst gar nicht. Sie wurde erst aufmerksam, als sie auf ihrem Bett lag um nachzudenken, wie sie ihren Eltern am besten erklären konnte, warum und wieso ausgerechnet ihre Tochter versagt hatte. Xyari beachtete sie anfangs gar nicht, waren sie doch kaum an der Schwelle des Hörbaren, dann jedoch erfolgte ein lauterer, ergebener Seufzer und die junge Frau schreckte endgültig hoch und blickte sich überrascht um.

Das kam doch vom Inneren dieses Zimmers, durchzuckte sie die Erkenntnis. Unzweifelhaft kam es nicht durch das schlecht isolierte Fenster vom Hof. Xyari erhob sich von ihrem Bett und sah sich suchend um, doch sie konnte nichts erkennen, was oder wer die Geräusche, die sich leicht variiert wiederholten, erzeugte. Es war ähnlich einem leisen Seufzen, das man ausstieß, wenn man in das warme Badewasser sank. Xyari erhob sich von ihrem Bett und blickte sich neugierig um, auf der Suche nach der Quelle der merkwürdigen Laute, die den kleinen Raum erfüllten.

Das Zimmer schien auf den ersten Blick bis auf sie leer, abgesehen von… Xyari ging einige Schritte auf die Zimmerecke zu, in der Óuranis Bett stand. Ein Regal versperrte ihr teilweise die Sicht, deshalb schlich sie vorsichtig weiter. Die leisen, abgehackten Töne wurden deutlicher und kamen eindeutig aus dieser Ecke. Xyari steckte den Kopf am braun gemaserten Holzregal vorbei und bemerkte Óurani, die mit halb geschlossenen Lidern auf dem Bett lag. Die weiße Decke war verrutscht und bedeckte ihren Körper nur noch teilweise, aber selbst durch das dünne Stofflaken konnte man den wohlproportionierten Körper erkennen.

Eine ganze Reihe dunkler Spuren auf der Decke ließen die Hitze erahnen, die von dem glühenden, zitternden Leib ausgingen. „Geht’s dir nicht gut?“, fragte Xyari besorgt nach und versuchte etwas zu erkennen, denn Decke und Kissen waren so zerwühlt und verrutscht, als hätte sich Óurani hin- und hergewälzt. Zwischen den Decken und Kissen lag die dunkelhaarige Magierin mit flatternden Augenlidern und rang unterdrückt nach Luft. „Bist du krank?“ fragte Xyari nochmals leise und trat einige Schritte auf ihre Kameradin zu, doch diese zuckte nur kurz mit dem Körper.

Erst als sie fast auf den schwarzen Rock getreten wäre, bemerkte Xyari die verstreuten Kleidungsstücke Óuranis, die vor und teilweise auch auf dem Bett lagen. Es sah fast so aus, als hätte sich Óurani die Kleider ausgezogen, um dann erschöpft und krank zwischen die Laken zu fallen. Doch die vermeintlich Kranke schien sie gar nicht zu bemerken. Oder sie nicht zu beachten. Die junge Frau schien wie in Trance. Ihre Augenlider zitterten hin und wieder leicht wie die Flügel eines Schmetterlings, bebten, als wäre sie in einem Traum gefangen.

Dann und wann entrang sich ein leises Keuchen aus ihrem Mund und Xyari bemerkte die feucht glänzenden Lippen der Liegenden. Die junge Magieanwärterin trat einen Schritt zur Seite, um mehr zu erkennen und erstarrte, als sie bemerkte, wie sich Óuranis Hände wie in Trance über ihren Körper bewegten. Die rechte Hand ruhte zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln, die leicht gespreizt halb unter der Decke lagen. Das eine Bein ragte darunter hervor und Xyari bemerkte jetzt auch den kleinen dunklen Fleck auf der Decke, der sich mit jeder Minute, wo sie dem Geschehen atem- und tonlos zusah, etwas weiter ausbreitete, wenn Haut und Stoff sich berührten.

Die Baumwolldecke rutschte unter den Bewegungen weiter und ohne es wirklich zu wollen, sah Xyari weiter zu und betrachtete das für sie unwirkliche, verstörende und doch fesselnde Schauspiel.

Óurani schien Xyari nicht wahrzunehmen oder sie total auszublenden, denn anders konnte sich Xyari nicht erklären, wieso sie nicht zusammenzuckte und eine Entschuldigung stammelte, wie sie es wohl an deren Stelle mit Sicherheit getan hätte.

Die andere Hand Óuranis lag auf ihren Brüsten, die um ein gutes Stück größer als Xyaris eigene waren und massierten sie leicht und ausdauernd.

Mit zwei Fingern hatte sie eine ihrer Brustwarze eingeklemmt und rieb sie langsam, dann bewegte sie wieder die ganze Brust im Rhythmus mit den Bewegungen ihrer anderen Hand, zwischen ihren Schenkeln. Ihre vollen, wohlgeformten Brüste bewegten sich unter ihrer fordernden, streichelnden Hand und ließen erahnen, um was die Gedanken der Magierin kreisten.

Der Anstand in Xyari verlangte, sich sofort abzuwenden und sich aus dem Zimmer zu schleichen, denn sich so etwas anzusehen, war einfach… ja was? Unerhört? Unanständig? Schamhaft? Und doch war da ein Teil in ihr, der sich nicht abwenden wollte, der zusehen wollte, wie die Decke weiter verrutschte und den Blick auf die feucht glänzende Stelle zwischen den weißen Schenkeln der Freundin freigab.

Die Innenseiten ihrer Schenkel und die Scham schimmerten vor feuchter, glänzender Nässe, welche sich mit jeder Bewegung, jedem vorsichtigen, doch fordernden Streicheln über die schon geschwollene Stelle zwischen den Beinen nur vermehrte. Kleine glänzende Rinnsale perlten langsam die Haut der Oberschenkel hinab und besudelten das Laken ebenso wie ihre feucht schimmernden Finger. Und jede dieser Berührungen entrang ihrer Kehle einen leisen, glücklichen Seufzer der Erfüllung. Xyari fühlte, wie ein Kampf in ihr ausgetragen wurde.

Sie wollte sich von diesem Schauspiel abwenden, doch konnte sie es einfach nicht. Zu sehr nahmen sie die Bewegungen und Berührungen der jungen Frau gefangen. So schamlos, so unverblümt und ohne Scheu wie sie da lag und sich selbst verwöhnte, so etwas hatte sie noch nie auch nur annähernd gesehen. Ein flüchtiger Kuss oder eine Berührung von zwei Verliebten hatte Xyari schon gesehen, aber das hier war etwas völlig Neues. Sich selbst immer ignorierend, wenn sie ein zaghaftes Verlangen in ihrem Körper aufkeimen spürte und wenn, dann nur eine vorsichtige, flüchtige schamhafte Berührung zwischen den schmalen, schlanken Oberschenkeln zulassend, die durch die harte Arbeit in der Schneiderei kaum Fett angesetzt hatten.

Nie hätte sie sich vorstellen können, an der Stelle Óuranis dort zu liegen und die Finger langsam über die kleine rosa Blüte gleiten zu lassen, die sich nun, wie die hellrote Kusárablume im Mondlicht, geöffnet hatte. Oder wie eine Sonnenblume, die nun ihre Blüten ausstreckte. Ein lauteres Stöhnen drang in ihr Bewusstsein und im hintersten Winkel ihres Verstandes erkannte Xyari, dass es sie irgendwie, auf geheimnisvolle Art doch berührte. Erregte.

Die Finger Óuranis zitterten, rieben schneller um und über die kleine rosa Stelle zwischen ihren Schenkeln, umkreisten sie und fuhren wieder darüber, um dann die Fingerspitzen hineinzutauchen.

Die schlanken, trainierten Oberschenkel zuckten hin und wieder, als würden sich Zitterschlangen um sie wickeln und Stromstöße durch sie jagen. Xyaris Blick wanderte über den schwitzenden, zitternden Körper, der sich nur noch zu einem kleinen Teil unter der verrutschten Decke wie in leichten, ekstatischen Krämpfen wand. Ihre Augen wanderten über den Bauch, zurück zu den schön geformten, vollen Brüsten Óuranis, in deren Mitten sich die rosa, wie kleine Türme hervorragenden, Brustwarzen aufrichteten und sich zwischen den Fingern und Handflächen der Schwarzhaarigen immer wieder wie biegsame Tolasabäume krümmten, nur um sich wieder aufzurichten.

Die Bewegungen wurden endlich schneller, intensiver und Xyari bemerkte wie in Trance, dass die eine Hand nicht mehr weiter über den Körper wanderte, sondern auf der rosa Blüte in der Mitte der Schenkel Óuranis ruhte und sich dort gleichmäßig, aber schneller werdend, bewegte. Das leise Stöhnen wurde lauter und Xyari bemerkte die rosa Zungenspitze ihrer Kameradin, die hervorlugte und über die spröden, ausgetrockneten Lippen leckte. Es war nicht schwer zu erahnen, selbst für Xyari nicht, dass die Sache langsam auf einen Höhepunkt ihrer Aktivität zusteuerte.

Die Bewegungen und Laute wurden schneller, hektischer und unkontrollierter. Obwohl sie weiter zusehen wollte, rief eine Stimme in ihr, dass es sich nicht gehörte, zuzusehen. Erst flüsterte diese Stimme, dann brüllte sie. Verschwinde! Geh! Xyari trat einen Schritt zurück, fiel fast über den schwarzen Rock Óuranis, den sie am Tag zuvor ausgebessert hatte. Fast wäre sie gegen eines der Regale gestoßen, fing sich aber im letzten Moment auf und schritt vorsichtig, als könne jeder zu laute Ton Óurani aus ihrer Trance wecken, um das Regal herum.

Mit drei schnellen, weiten Schritten war sie wieder bei der Zimmertür, öffnete sie leise und schlüpfte hinaus. Ihr Herz klopfte wie die Hämmer in der heimatlichen Stahlschmiede, die glühendes Eisen bearbeiteten.
Sie hatte sie nicht bemerkt, ganz ausgeschlossen, sonst hätte sie etwas gesagt oder getan, da war sich Xyari völlig sicher. Ihr Herz klopfte immer noch, als würde es mit aller Gewalt aus ihrem Brustkorb brechen wollen.

Erst als Xyari auf dem kalten, leeren Flur stand und die zufallende Tür das lang gezogene wohlige Seufzen Óuranis abschnitt, fiel Xyari mehr verwundert als schockiert, das warme, feuchte Kribbeln zwischen ihren eigenen Beinen auf.

Óurani lag verschwitzt auf ihrem Bett und starrte ins Nichts, ein feines Lächeln umspielte ihre Gesichtszüge. Ihren Körper streckend, drehte sie sich entspannt und zufrieden auf die Seite und starrte in Richtung der Tür, hinter der sie Xyari vermutete. Ihre kleine rosa Zunge leckte kurz über die Lippen und die Augenlider senkten sich wieder halb herunter. „Das nächste Mal lasse ich dich nicht ohne weiteres gehen… meine Süße…“ Doch nur die Stille des Raumes antwortete ihrem kaum wahrnehmbaren Flüstern.

Ende Kapitel I.

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Dirty-Trek

Dirty-Trek

Die USS Enterprise zog gemächlich dahin. Sterne und Nebel glitten uninteressiert an dem mächtigen Föderationsraumschiff vorbei. Stetiges Piepen und Blinken erfüllte die Brücke. Die wenigen Besatzungsmitglieder, die während der Nachtschicht ihren Dienst versahen, arbeiteten still vor sich hin. Fertigten Berichte an, stellten Sensormessungen zusammen und erledigten den Teil der Routinearbeit, der während der Tagesschicht praktisch immer zu kurz kam. Es geschah nichts Bemerkenswertes.

Dennoch fiel es Lieutenant Nyota Uhura schwer still zu sitzen.

Die Afrikanerin bekleidete momentan den höchsten Rang auf der Brücke. Die befehligte das Schiff. Allerdings würden sich keine aufregenden, oder gar gefährliche Situation ergeben, und jeder wusste wieso. Captain Kirk saß nicht auf seinem Sessel. Der Kommandosessel, ein wuchtiges Ding in der Mitte der Brücke, stand mit dem Captain in einer seltsamen Beziehung. Sobald Kirk auf diesem Stuhl Platz nahm, schien sich das Universum zu krümmen. Dann strömte alles Gefährliche und Ungewöhnliche im Radius von einhundert Lichtjahren direkt auf die Enterprise zu.

Das bedeutete auch, war der Captain nicht da herrschte an Langeweile grenzende Ruhe.

Aber in dieser Nacht konnte Uhura dem entspannten Dienst nichts abgewinnen. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl vor der Kommunikationsanlage hin und her. Auf allen Kanälen herrschte Funkstille, nichts als die üblichen Standartsignale. Nichts, womit sie sich ablenken konnte.

Ihre Vorwärts und Rückwärtsbewegungen wurden stärker, sie presste ihre Schenkel aneinander. Das dünne organische Material der Sternenflottenunterwäsche rieb über Uhuras naturbelassenen Schampelz.

Feuchtigkeit stieg in den dichten Haaren empor. Sie zupfte am Saum ihrer roten Uniform, bis ihre Pobacken sich an die raue Sitzfläche drückten. Ihre harten Nippel rieben sich ebenso an der furchtbaren Kleidung. Sie wollte sich die Uniform vom Körper reißen, sich mit beiden Händen aufspreizen um dann…

Uhura schreckte auf. Ein kalter Lufthauch fuhr ihr wie ein Eispflock zwischen die Beine. In einer Schrecksekunde wurde ihr klar was sie tat.

Ihr Herz pochte so laut, jeder auf der Brücke musste es hören können. Hastig rutschte sie zurück, und zerrte so unauffällig wie möglich ihre Uniform wieder zu Recht.

Hat das jemand gesehen?

Diese Frage stand ihr wie mit brennenden Buchstaben ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig sah sie sich um. Alle anderen Crewmitglieder gingen ihrer Arbeit ohne große Motivation nach. Keine starrenden Augen, keine offenen Münder, und keine all zu deutlichen Beulen in den Hosen der Männer.

Niemand schien etwas bemerkt zu haben. Nach einigen schreckensstarren Sekunden erlaubte Uhura es sich wieder zu atmen. Scheinbar war es ihnen wirklich entgangen. Ein Glück! Das wäre ein gefundenes Fressen für all die Klatschmäuler an Bord geworden, gerade für die männlichen. Eine Kommandooffizierin, die sich in schierer Sexgier an den Brückenmöbeln reibt, wie eine läufige Hündin an einen Baum. Das hätte vielen Kadetten schmutzige Bettlaken beschert. Uhura lächelte bei dem Gedanken, und musste feststellen dass ihr Körper sich von dem kurzen Schreck kaum bändigen ließ.

Noch immer verspürte sie den Drang, ihre Uniform zu lüpfen und sich der störenden Unterwäsche zu entledigen. Fast schien es ihr, als sei das Verlangen durch die beinahe Entdeckung noch stärker geworden. Uhura überkreuzte die Beine so fest sie konnte. Die Uhr verriet, dass ihr noch über drei Stunden Dienst für diese Schicht blieben. Sie unterdrückte ein Wimmern nur knapp.

Nach der Hälfte der verbleibenden Zeit hielt sie es nicht mehr aus.

Mit einer hastig gemurmelten Entschuldigung huschte sie in den Turbolift, der sie ein Deck tiefer brachte. Welcher krude Schiffsbauer hatte nur entschieden, dass die Brücke keinen eigenen Waschraum brauchte?

Der Geruch des Sternenflotten-Desinfektionsmittels begrüßte Uhura. Ein chemischer Gestank, der sich mit künstlichem Erdbeeraroma vermischte und dadurch noch widerlicher wurde. Aber im Moment war ihr das gleichgültig. Alle Kabinen der Unisex-Toilette waren leer, perfekt. Schnell bezog sie die Hinterste, verriegelte die Tür und war ihr Höschen schneller los als noch zu Akademiezeiten.

In dieser Situation erwies sich die als sexistisch verschriehene Uniform der Sternenflotte als sehr praktisch. Einfach den halblangen Minirock über die einladende Wölbung ihrer prächtigen Hinterbacken geschoben, und schon hatte man Zugang zu allen wichtigen Stellen. Als sie endlich die Finger durch ihre feuchten Schamhaare gleiten ließ, seufzte sie laut auf. Endlich! Sie verschwendete keine Zeit mit kleineren Liebkosungen, sie wusste dass sie sich beeilen musste. Drei Finger zugleich stieß sie in ihren vor Nässe triefenden Spalt.

Der Schmerz der plötzlichen Dehnung löste sich in einem Meer von Lust auf. Halb liegend, halb hockend rutschte sie auf den Toilettensitz. Sie spreizte die Beine soweit es die enge Kabine erlaubte, um sich besseren Zugang zu verschaffen, und drang weiter in ihre eigenen Untiefen vor. Während ihre rechte Hand sich um das nasse Dreieck zwischen ihren Schenkeln kümmerte, wandte sich die linke ihren Brüsten zu. Mit kräftigen Massagegriffen drückte sie die wohlgerundeten, hoch aufragenden Berge an sich, so fest als wollte sie literweise Milch daraus hervor pressen.

Ihre steinharten Brustwarzen, inzwischen auf die Größe schwarzer Kirschen angeschwollen, stachen wie kleine Torpedos durch ihre Uniform. Der raue Stoff schmerzte an den empfindlichen Nippeln, aber darauf nahm Uhura nun keine Rücksicht. Sie ließ von ihren Brüsten ab, rutschte noch etwas tiefer und nahm die linke Hand achtern zu Hilfe. Ihr Liebeshangar lief schon fast über vor schmierigen Säften. Sie verbreiteten den unwiderstehlichen Geruch weiblicher Begierde in der engen Kabine, ehe sie von der Desinfektionslösung übertüncht wurden.

Uhuras Körper verlangte danach gestoßen zu werden, aufgespießt von einer dicken fleischigen Lanze, die mit Lichtgeschwindigkeit in sie gerammt wurde. Leider behielt ihr Verstand trotz aller Begierde immer die Oberhand. Kein Mann an Bord kam wirklich für sie in Frage, auch wenn sie schon einige ausprobiert hatte. Vor allem nicht der selbsterklärte oberste Verführer Kirk, bei dem diverse Alienschlampen offenbar nur darauf warteten sich ihm an den Hals zu werfen.

Vier Finger bohrten sich nun in den schwarz glänzenden Schoß, begleitet von einem tiefen Stöhnen.

Ein Geräusch, das man eher einem liebestollen Gnu zugeordnet hätte. Uhura wusste, dass sie laut war. Ohne die entsprechende Lautstärke machte ihr Sex ohnehin keinen Spaß. Stolz dachte sie daran, schon mehrmals ganze Etagen des Kadettenwohnheims wach gehalten zu haben. Es kam dabei nicht darauf an, dass sie jemand hörte. Wichtig war es nur die Befriedigung herauszulassen um sie richtig zu erleben. Sie stöhnte, und grunzte, und quiekte und schrie bis der gesamte Raum widerhallte.

Ihre linke Hand wanderte dabei tiefer, bis sie sich an ihrem heckwärtigen Löchlein zu schaffen machte. Der stetig fließende glitschige Saft hatte sich inzwischen großflächig zwischen ihren Beinen ausgebreitet, und bedeckte auch ihren alternativen Eingang, oder wie es an der Akademie wenig freundlich genannt worden war, das schwarze Loch. Offenbar waren die Muskeln ihres Darms schon damals wesentlich elastischer gewesen als die ihrer Altersgenossinen. Oder es fehlte ihr einfach an der Scheu, dieses zu erkunden.

Mit einem verzückten Quieken bohrte sie ihren Zeigefinger durch ihr Rektum. Der geübte Schließmuskel leistete lustvollen Widerstand. Sie begann den Finger zu bewegen, ließ ihn kreisen und fuhr jeden Winkel ihres Darms ab. Dabei ertastete sie auch die Bewegungen ihrer restlichen Finger am vorderen Eingang. Sie rieben aneinander, nur eine dünne Wand aus Fleisch zwischen sich. Uhura stieß ein Brüllen aus, wie eine brünstige Löwin die danach verlangte bestiegen zu werden.

Ihre Finger arbeiteten schnell, und brachten sie näher an die Erlösung. Der Höhepunkt staute sich in ihre auf, wie eine Flut die gegen ein viel zu kleinen Stauwehr drückte.

„Endlich!“ dachte sie während ihr Kopf sacht gegen die Wand klopfte „Endlich werde ich diesen Druck los. Und es wird laut sein!“

Da öffnete sich die Tür zum Waschraum. Uhura schrak auf, und riss den kurzen Rock ihrer Uniform nach unten, als ob sie jemand durch die geschlossene Kabinentür hindurch anstarren könnte.

Doch der späte Besucher wollte sicher nichts von ihr. Die Schritte klangen unkoordiniert und schwankend. Das begleitende Gemurmel war ohne jeden Zweifel männlich. Nur einer von der Crew, den ein all zu menschliches Bedürfnis aus dem Bett getrieben hatte. Das heftige Zuschlagen der Tür, und bald darauf einsetzende blubbernde Geräusche deuteten ebenfalls darauf hin. Uhura wandte sich angewidert ab. Selbst wenn ihre Begierde noch so groß war, in dieser Gesellschaft konnte sie sich nicht zu Ende bringen.

Es wäre ihr egal gewesen, dass der Unbekannte ihre Schreie gehört hätte. Aber als der Geruch langsam herüber drang…

Nyota Uhura sprang auf, wischte hastig mit einigen Blättern Toilettenpapier ihre verschmierten Schenkel sauber und drückte die Spülung. Um ein Haar hätte sie übersehen, ihr Höschen wieder anzulegen. Eiligst brachte sie ihre Uniform in Ordnung, und huschte unbemerkt aus der Tür. Der Turbolift brachte sie zurück an ihre Station.

Auf der Brücke angekommen, bemerkte Uhura ihren Fehler.

Sie hatte vergessen, sich die Hände zu waschen. Die Säfte, die ihren Schoß glitschig und empfangsbereit machten, überzogen sie mit einer dicken Schicht. Ihre Finger klebten aneinander. Aber sie konnte schlecht kehrt machen, und noch einmal zur Toilette zurück eilen. Bei ihrem Glück hätte einer der anderen Doktor McCoy darüber informiert. Krankheitssymptome nahm man an Bord eines Raumschiffs immer ernst. Und dem wäre bei einer Untersuchung sicher nicht entgangen, dass ihre Hände nach einer gynäkologischen Selbstabtastung rochen.

Uhura nahm vor ihrer Kommunikationskonsole Platz, noch immer gab es keine aufregenden neuen Nachrichten, die ihre Aufmerksamkeit von dem nassen Dreieck zwischen ihren Beinen abgelenkt hätte. Sie drückte den unförmigen Ohrhörer an ihren Kopf, und begann drei private Nachrichten an ihre Empfänger weiter zu leiten. Durch ihren Kopf geisterten wilde Tagträumen, die sich durch diverse Phallussymbole ähnelten. Gedankenverloren stützte sie einen Ellbogen auf die Konsole, stützte den Kopf auf die Hand und begann an den noch feuchten Fingern zu lutschen.

Ihren ureigensten Geschmack auf der Zunge zu schmecken, durchnässte ihre Schamlocken aufs Neue.

„Himmel, was ist nur los mit mir?“ fragte sie sich leise, ohne den Finger aus dem Mund zu nehmen. Sie presste die Schenkel aneinander. Sanfte Bewegungen stimulierten sie, doch viel zu wenig. Ihr Blick strich über die Zeitanzeige der Konsole. Es verblieben noch anderthalb Stunden Dienst.

„Nein!“ dachte sie wehleidig.

Nach zwei gefühlten Ewigkeiten war ihre Schicht endlich vorüber.

Uhura fiel es schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Alles in ihrem Kopf drehte sich nur um ein Thema.

Eilig wies sie Fähnrich Herbertson in die nötigsten Dinge ein, dann verschwand sie in ihr Quartier. Sie musste sich beherrschen, den Weg dorthin nicht zu sprinten. Als sich die Tür endlich mit einem Zischen hinter ihr schloss, erlaubte sie sich ein befreites Aufstöhnen. Sie riss sich den durchfeuchteten Slip mit einer schnellen Bewegung vom Körper.

Das Stück Stoff roch, als habe sie es wochenlang ohne Unterbrechung getragen. Uhura rieb es kurz um ihre Nase, ihr konzentrierter Geruch ließ sie taumeln. Sie streckte die Zunge aus, und… besann sich eines besseren. Weshalb verspürte sie plötzlich den dringenden Wunsch, ihre eigenen Säfte zu kosten? Geekelt hatte sie sich nie vor ihren Körperflüssigkeiten, aber diese überwältigende Gier war ihr neu. Sie fühlte sich, als könne sie einen ganzen Krug davon leeren. Genügte es nicht, dass sie die vergangenen neunzig Minuten an ihren Fingern genuckelt hatte? Verwirrt warf sie das schmutzige Stück Stoff in den Abfallschacht.

Dieser Zustand musste schnellstmöglich ein Ende haben!

Sie begann ihre Schubladen zu durchwühlen, und förderte Dinge zutage die die Sternenflotte bei ihren weiblichen Offizieren gar nicht gerne sah. Die Frauen der Flotte hatten „anständig“ zu sein, ein Beweis dafür aus welchem Jahrhundert diese Vorschriften stammten. Uhura breitete ihre Ausbeute auf dem Bett aus. Drei Objekte unterschiedlicher Größe. Keine sehr große Sammlung, aber das Gepäck jedes Raumreisenden war arg begrenzt. Insbesondere wenn es um solche „Spielzeuge“ ging.

Sie überlegte noch kurz etwas Lotion zur Schmierung zu besorgen, entschied sich aber dagegen. Heute produzierte sie selbst genügend Schmiere.

Voller Vorfreude begann sie die Verschlüsse ihrer Uniform zu lösen. Mit der freien Hand berührte sie ihren nassen Schampelz. Endlich, endlich, endlich!

Der Türmelder summte.

Uhura erstarrte, betete für eine Sekunde zu jeder Gottheit die ihr in den Sinn kam, sie möge es sich nur eingebildet haben.

doch der Summer meldete sich erneut.

„Nein!“

Fast hätte sie es laut geschrieen. Schnell warf sie die Decke über ihre kostbaren Spielzeuge, ehe sie sich zur Tür wandte. Die Enge eines normalen Quartiers ließ keinen Platz für lange Anlaufwege. Sie drückte den Öffnungsknopf.

„Ich habe keinen Slip an!“ schoss es ihr durch den Kopf, als die Türhälften auseinander glitten.

Auf den Gang wartete Lieutenant M´Ress, stellvertretende Leiterin der Kommunikation.

Die Caitain wirkte mit ihrem goldfarbenem Pelz, der dichten orangenen Mähne und den schimmernden Augen fast wie eine Löwin in roter Sternenflottenuniform. Ihr fremdartiges, und doch vertrautes Katzengesicht spiegelte eine seltsame Verzweiflung wieder.

„Ich hoffe, ich större sie nicht. “ saget sie in dem ihr eigenen schnurrenden Akzent.

Uhura biss sich auf die Zunge. Nur zu gern hätte sie geschrieen: „Doch, kommen sie wieder wenn ich mich habe flachlegen lassen.

“ Aber sie beherrschte sich.

„Nein, natürlich nicht. “ antwortete sie in gezwungener Ruhe. „Gibt es etwas Wichtiges?“

„Ich befürrche, ja. “ antwortete M´Ress.

Uhura seufzte. „Dann kommen sie doch herein. „

Die Tür schloss sich zischend hinter der Caitain. Ihr langer Schwanz tanzte verlegen hinter ihrem Rücken auf und ab. Hypnotisierend wie die Bewegungen einer Erosnatter von Argelius VI.

Verlegen starrte M´Ress auf den Boden. Uhura schloss ihre Beine so fest sie konnte. Es fehlte gerade noch, dass die empfindliche Nase der Katzenfrau ihre frischen Liebessäfte erschnupperte.

„Hoffentlich geht das schnell!“ bat sie im Stillen.

„Also, um was geht es?“

M´Ress druckste weiter herum, sie schlich wie die sprichwörtliche Katze um den heißen Brei. „Sind sie mit dem Paarrungsrrythmus der Caitain vertrraut?“ fragte sie, hörbar verlegen.

Uhura schloss die Augen.

„Genau das richtige Gesprächsthema, während sich mein Arsch nur knapp unter dem Rocksaum versteckt!“ dachte sie sarkastisch.

„Nein, ich fürchte davon habe ich keine Ahnung. “ sagte sie laut.

„Es ist rrelativ simpel. “ erwiderte M´Ress „Ähnlich wie bei Menschen auch, kommt es im Verrlauf eines gewissen Rrhythmus unserres Körrpers zu einem Eisprrung. Derr Überrsetzerr fand dafürr den Begrriff Hitze oderr Brrunft.

Währrend dieserr Zeit steigt unserr Verrrlangen nach einerr Parrung ins unerrmessliche. Fürr die unterr uns, die gerrade keine Kätzchen wollen, ist es wichtig sich auf anderre Arrt von dieserr Begierrde zu errlösen. „

„Ja, genau das brauche ich jetzt. “ fluchte Uhura lautlos.

„Nun sind Menschen, im Gegensatz zu Caitain, Rrudeltierre. “ fuhr M´Ress fort. Die aufrechtgehende Löwin näherte sich der Afrikanerin auf Flüsterreichweite und senkte die Stimme.

„Nach meinen Rrecherrchen ist es so, dass sich die biologischen Zyklen der Menschenfrrauen bei engem Zusammenleben synchrronisierren. Ein Phänomen, das mirr unbekannt warr. Ich befürrchte, mein Zyklus, meine Hitze hat sich nun auf einen Teil der weiblichen Mannschaft überrtrragen, wenn nicht sogarr auf alle. „

Uhuras Unterkiefer sackte herab. Sie trat einen halben Schritt zurück, ehe sie gegen den Rand ihres Bettes stieß. Die hastig versteckten Spielzeugphali klapperten verräterisch. Die Gedanken in ihrem Kopf schienen zu rasen.

Was M´Ress sagte, würde einiges erklären.

„Sind sie sicher?“

„Sehrr sicherr. “ raunte die Caitain „Als Schwesterr Chapel gesterrn eine Rroutineunterrsuchung an mirr vorrnahm, wurrde sie zunehmend unkonzentrrierrter und nerrvöser. Schließlich wollte sie gynekologische Prroben nehmen. „

„Aber das ist doch nicht ungewöhnlich. „

„Mit derrr Zunge?“ fragte M´Ress.

„Oh“ machte Uhura „Und, wie haben sie reagiert?“

„Ich ließ sie gewährren.

“ antwortete die Caitain.

Uhura versuchte ihre Überaschung zu verbergen, aber es gelang ihr nicht.

„Frrauen in diesem Zustand sind sehrr anfällig fürr Verrführrungen. “ erklärte M´Ress „Sie warr nicht dafürr gewappnet, dem zu widerrstehen. Und da ich davon ausging, dass sie momentan keine Jungen wünschte, kümmerrte ich mich um ihrre Bedürrfnisse. „

Sie bemerkte den verwunderten Blick der Menschenfrau.

„Das ist nichts besonderres.

Auf Caitan kümmerrn sich die Weibchen umeinanderr, wenn sie keine Jungen empfangen wollen. Jedes Mädchen beherrscht lerrnt diese Kunst. Ist das denn bei Menschen nicht üblich?“

„Eigentlich nicht. “ brachte Uhura mühsam hervor. Sie ertappte sich dabei, wie sie ihre entblößten Hinterbacken gegen das kalte Metall des Bettkastens rieb. „Wie lange hält diese Hitze an?“

„Einige Wochen ihrrerr Zeitrrechnung. “ antwortete die aufrechtgehende Löwin „Aberr ist die errste Begierrde einmal gestillt, lässt sich derr Rrest leichterr errtrragen.

„Wussten sie vorher nicht, dass sie diese Wirkung auf Menschen haben könnten?“ Uhura klammerte sich an den Rand des Bettes, nur um ihre Hände im Zaum zu halten.

„Ich habe Geschichten gehörrt. “ gab M´Ress zu „Aberr ich hielt es nur fürr Katerrgeschwätz. „

„Und, warum kommen sie damit zu mir?“ fragte Uhura „Ich meine, wäre nicht Doktor McCoy…“

„Nein!“ entfuhr es der Caitain „Die Männerr dürrfen es nicht errfahrren.

Sie würrden es nur ausnutzen!“

Uhura wollte widersprechen, doch dann wurde ihr bewusst dass M´Ress vollkommen Recht hatte. Kein Mann, und möge er sich noch so zivilisiert geben, würde ein Angebot von fast zweihundert Frauen die nur das Eine wollten zurückweisen, nur weil es moralisch richtig oder ein vergleichbarer Unfug war. Die Enterprise würde sich in eine große Orgie verwandeln, und den Katzenjammer danach hatten die Frauen auszusitzen. Denn sie hatten sich ja in einem Strudel unersättlicher Sexgier auf die Männer gestürzt.

„Sie sind derr rranghöchste weibliche Offizierr an Borrd. “ gurrte M´Ress. Nun klang sie wieder verlegen. „Ich fühlte mich verrpfichtet, ihnen Meldung zu machen. „

Uhura nickte abwesend. Die Beine drohten ihr wegzuknicken. Sie wusste nur zu gut, was M´Ress meinte. Im jetzigen Moment, wäre sie sich ohne zu zögern mit jedem an Bord ins Bett gehüpft. Ob Captain oder schleimiges Etwas das durch die Luftschleuse quoll.

Es fiel ihr schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Körper wollte nur noch gestoßen werden. Gepfählt und bis über alle Grenzen ausgefüllt.

„Was… was schlagen sie jetzt vor?“

„Ich kenne nurr die trraditionelle Arrt, dieses Prroblem zu lösen. “ gab die goldfellige Löwin zu „Durrch rrichtige Berrührrung kann eine Frrau derr anderren ebenso Errfüllung brringen, wie ein Katerr. Womöglich sogarr noch besserr. So überrstehen die Caitain seit Urrzeiten die Hitze, ohne ein Meer von Jungen.

Uhura nickte weiter. Sie hörte die Worte kaum noch. Tief in ihrem Inneren rangen Instinkte mit Vernunft. Ein urzeitliches Weib schien in ihr zu lauern, mehr Tier als Mensch. Dieses schlug nun gegen den Käfig der Zivilisation, wollte frei sein um sich schwängern zu lassen. Uhura schüttelte sich; ihre geistigen Eindämmungsfelder bröckelten. Nicht mehr lange, und sie würde sich im Gang auf den nächsten Mann stürzen der ihr über den Weg lief.

„Lieutenant?“ raunte M´Ress besorgt „Sind sie etwa auch betrroffen?“

Heftiges Nicken antwortete ihr. Nur noch eiserner Wille verhinderte, dass sich Uhura die Uniform vom Leibe riss. Die Caitain näherte sich zaghaft.

„Darrf ich ihnen helfen, Lieutenant Uhura?“ fragte M´Ress.

„Nein“ wollte diese sagen. „Ich stehe nicht auf Frauen. Ich komme schon allein damit klar. „

Zitternd lösten sich ihre Finger von der Bettkannte.

Die dunkle Haut wirkte blasser, sie hatte das Blut heraus gepresst. Blitzartig schossen ihre Hände vor, griffen nach M´Ress runden Löwenohren.

„Nenn mich Nyota!“ zischte sie, und drückte ihren Mund gierig auf die Schnauze der Katzenfrau.

Goldgelbes Fell rieb über ebenholzfarbene Haut. Krallenbewehrte Finger öffneten geschickt die gut versteckten Verschlüsse der Uniformen. Der rote Stoff fiel knisternd zu Boden. Uhuras Zunge drang tief in die Kehle der Caitain vor, betastete neugierig die scharfen Reißzähne und schmeckte den süßlich scharfen Speichel.

Während Uhura tiefer und tiefer in dem fremdartigen Kuss versank, lösten M´Ress Krallen auch die Haken ihres letzten Kleidungsstückes. Der eng anliegende BH mit dem Sternenflottenlogo darauf platze geradezu vom Körper der vollweiblichen Afrikanerin. Sie stöhnte erleichtert auf, ohne den Mund von M´Ress Schnauze zu nehmen. Das überschüssige Stück Unterwäsche flog quer durch das Quartier, und blieb an einer dekorativen Dogon-Statue hängen.

Die Krallen der Caitain wanderten Uhuras Rücken hinab, sie fühlte sich wie von unheimlich sanften Klingen getragen.

Zärtlich, gerade mit genügend Druck um ihre Haut nur anzuritzen, glitten die Krallen über ihren Rücken, umkreisten fordernd die prächtigen Hinterbacken, ehe sie über die einladend geschwungenen Hüften wieder nach oben wanderten. Uhura spürte die scharfen Hornklingen über die Wölbung ihrer Brüste streichen. Nie hatten sich ihre Brustwarzen so hart angefühlt, als würden sie bei der nächsten Berührung zerspringen. M´Ress Finger wurden fordernder. Caitain besitzen mehrere Zitzenpaare, doch keines davon so ausgeprägt wie Uhuras üppiger Busen.

Wohl auch deshalb konnte M´Ress kaum davon ablassen. Ihre Krallen betasteten jede Pore der nackten Menschenhaut, zeichneten die anmutigen Wölbungen nach wie ein Bildhauer der an einem wunderschönen Model Maß nahm. Die beiden Frauen standen für einige Zeit eng aneinander geschlungen, in einem beständigen Kuss versunken, bis Uhura beschloss dass es nun genug sei.

Sie löste ihre Lippen, packte M´Ress Uniform und zerrte sie der Katzenfrau über den Kopf. Es knisterte laut als sich die statische Spannung entlud, M´Ress Fell und Mähne stand in alle Richtungen vom Körper ab.

Uhura packte die löwenänliche Katzenfrau und drückte sie auf das schmale Bett. Ihre schwarzen Schenkel schlossen sich wie ein Fangeisen um die Hüften der Caitain. Eine Falle, in die M´Ress nur all zu gerne tappte. Sie griff nach den Schultern der Afrikanerin und zog sie fest an sich. Ließ deren große Brüste über ihre vielen kleinen streichen, jede Berührung ein zärtlicher Schock. Die raue Katzenzunge liebkoste die Ohren der schwarzen Menschenfrau, ehe sie sich langsam aber zielstrebig den Weg über Nacken und Schulter bahnte.

Uhura quietschte überrascht, als sie die Zunge wie nasses Sandpapier durch ihre Achseln gleiten spürte. Niemand hatte sie je dort geküsst, doch die Caitain schien ihr Körpergeruch nicht zu stören. M´Ress Rückgrat bog sich während sie langsam tiefer glitt. Ihr Körper krümmte sich um Uhura, und umfing sie von der anderen Seite. Als das Löwinengesicht der Caitain zwischen den tiefbraunen Schenkeln der Afrikanerin angekommen war, streichelte sie Uhuras Genick bereits mit den Krallen ihrer Hinterpfoten.

Ihr langer Schwanz schlang sich um den schlanken Hals der Menschenfrau, die Spitze stubbste ihre Nase. Uhura schnappte sich die Schwanzspitze, und begann trotz der dichten Fellhaare daran zu lutschen.

„Gehörrt wohl zu ihrrem Paarrungrritus. “ dachte M´Ress und wandte sich wieder dem herrlich duftenden Körper unter ihr zu. Dass die Menschen wie Beute rochen wusste sie nur zu gut. Es gab ihr ein nettes Gefühl der Überlegenheit seit sie an Bord dieses Schiffes war.

Aber der Duft, dieser schwere, unwiderstehliche Geschmack der zwischen Uhuras Schenkeln aufstieg, trieb ihr das Wasser in die Schnauze. Hätte sie geahnt, dass Menschenfrauen so dufteten, sie hätte sich schon viel früher um ihre intime Nähe bemüht. Behutsam bog M´Ress Uhuras Beine auseinander. Der dichte Pelz voll duftender Vaginalsäfte besaß etwas wunderbar Vertrautes. Für eine Caitain war es nichts besonderes, die angeschwollenen Schamlippen eines Weibchens unter dem nassen Fell zu ertasten. Doch nun versuchte es M´Ress zum ersten Mal mit einer Menschenfrau.

Das Farbenspiel dazwischen wirkte fast ebenso verführerisch wie der Geruch selbst. Es erinnerte an eine irdische Köstlichkeit, die sie während ihrer Akademietage probiert hatte. Eine dunkle, fast schwarze Schokolade, Uhuras Schenkeln nicht unähnlich, die man aufbrach und in deren Inneren eine rosige Füllung wartete. Genüsslich langsam ließ sie ihre raue Zunge über das bebende Fleisch streichen. Die Menschenfrau keuchte laut, ein deutliches Zeichen, dass sie auf dem richtigen Weg war. Wie dicker Nebel legte sich der Geschmack menschlicher Sekrete in M´Ress Schnauze.

Ihre scharfen Zähne glitten wie ein Kamm durch den krausen Schampelz. Am Berührungspunkt der dunklen Lippen entdeckte sie eine vorwitzig aufragende Perle, vom Andruck des Blutes purpurn geschwollen. Der Lustknoten zitterte unter ihrem Atem. Lustvoll heulte Uhura auf, als die raue Katzenzunge sie dort berührte. Sie wand sich unter dem Griff der Caitain, ohne sich wirklich befreien zu wollen. Ihre glitschigen Säfte flossen in Strömen. M´Ress vergrub sich tiefer in den Spalt der Menschenfrau, trank von deren Sekreten und genoss das beständige lauter werden ihres Keuchens.

Sie näherte sich schnell einem erlösenden Höhepunkt. Doch wenn es stimmte, was M´Ress in diversen Filmen über die menschliche Paarung gesehen hatte, brauchte sie noch eine Sache. Sie griff nach einem der Spielzeuge, die unter ihren heftigen Bewegungen unter der Decke hervor gerollt waren. Sensoren darin bemerkten, dass es in die Hand genommen wurde, eisblaues Gel floss aus der Spitze. M´Ress spreizte mit der freien Hand die anmutig geschwungenen Pobacken der Afrikanerin auseinander. Ihre Augen suchten nach dem heckwärtigen Eingang, ohne dabei die überfließende Spalte zu vernachlässigen.

Die raue Zunge tanzte durch die nassen Schamhaare, drang tief in Uhura ein, während krallenbewehrte Finger den Anus der Menschenfrau ertasteten. Am Ziel angekommen, setzte M´Ress die gelige Spitze des Spielzeuges an und drückte.

Uhura riss die Augen auf, als der kalte schmierige Pfahl ihre Rosette dehnte. Einen Augenblick später stieß sie einen markerschütternden Schrei aus, der ein lang gezogenes „Mehhhr!“ enthielt. M´Ress drückte unbarmherzig, der schokoladefarbene Schließmuskel dehnte sich weiter, und weiter.

Das Gleitmittel schmatze laut. Uhura zitterte wie im Fieberschock als die Caitain ihre Zunge noch tiefer in sie schob. Ihre Arme drohten nachzugeben, sie sah bunte Lichter vor ihren Augen flackern.

Dann, mit letzter Kraft, stieß M´Ress das schmierige Spielzeug tief in den Arsch der schwarzen Menschenfrau. Die Rosette schloss sich mit einem lauten Plopp um den Griff. Gleichzeitig presste die Caitain ihre raue Katzenzunge an die Innenwand der menschlichen Schameshöhle, und schlang sie beim herausziehen über die bebende Perle.

Das brachte die Menschenfrau über den Horizont.

Ein alles durchdringendes Brüllen begleitete Uhuras Orgasmus. Ein letztes Quantum schmieriger Säfte spritzte M´Ress ins Gesicht. Die Caitain leckte sie zufrieden auf, und kümmerte sich dann um die Menschenfrau. Uhura spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Ihre Arme gaben nach, ihre Beine gaben nach, ihr gesamter Körper kollabierte auf dem schmalen Bett. Kalte und heiße Wellen durchliefen ihre Glieder, wogten über sie hinweg ehe sie zwischen ihren Beinen aufeinander prallten.

Sie fühlte sich, als würde sie auslaufen. Alles wurde so leicht. Der Druck, der sie den vergangenen Tag lang, womöglich schon wochenlang beherrscht hatte, er verschwand. Verströmte sich zwischen ihren Schenkeln, befreit durch die Hilfe dieser wundervollen Löwin. Kurz bevor sie sich einer lustvollen Ohnmacht hingab, bemerkte Uhura wie sich eine Decke aus warmen, anschmiegsamem Pelz um sie legte. Ein Geruch nach Katzen und Sex hing daran. Dann wurde es dunkel.

Als Nyota Uhura erwachte, schien die Schwerkraft um mehrere Stufen gestiegen zu sein.

Es fiel ihr schwer auch nur einen Finger zu rühren. Mit Müh und Not schaffte sie es die Augen zu öffnen. Sie nahm ein Tuch von dem nahen Schränkchen, und spuckte einen Batzen blonder Haare hinein. Was war in der vergangenen Nacht geschehen? In ihrem Kopf schlangen sich absurde Verrankungen um Sex und Fell. Ein wenig überrascht, aber nicht sehr, stellte sie fest dass sie nackt im Bett lag. Für gewöhnlich schlief sie in ihrem alten Universitätsshirt.

Zwischen ihren Beinen sickern noch Reste ihr wohlbekannter Flüssigkeiten hervor, und nach einer kurzen Kontrolle stellte sie fest dass ihr eines ihrer Spielzeuge im Hintern steckte. Das kühlende Gel machte es angenehm zu tragen, sie hatte es schon während diverser Vorlesungen in sich gehabt. Ihr gesamter Körper war feucht, doch ein wenig klebriger als Schweiß. Etwas bewegte sich in ihrem Bett. Uhura warf die Decke zu Boden, und zum Vorschein kam eine goldfellige Katzenfrau, mit zerzauster Mähne und verklebtem Fell.

Die Caitain leckte genüsslich über den dunklen Bauch der Menschenfrau, und hatte nicht die Absicht sich dabei stören zu lassen. Langsam dämmerte es Uhura was geschehen war. In ihrer Erinnerung stieg der überwältigende, unsagbar befriedigende Höhepunkt erneut auf. Allein der Gedanke daran ließ sie aufstöhnen. Ermattet sank sie zurück und ließ M´Ress gewähren, deren Katzenzunge sich geschmeidig in ihrem Bauchnabel wand.

Uhura zog die Uniform über ihren Kopf. Es klebte ein wenig, doch diesmal war es ihr gleichgültig.

Fliegende Schmetterlinge beherrschten ihren Magen, doch wusste sie nicht ob durch M´Ress ausgelöst oder dadurch wie sie heute ihren Dienst antrat. Ohne ein Höschen fühlte sich der Rock der Uniform seltsam kurz an. M´Ress trat hinter sie und beleckte noch einmal ihren Nacken.

„Ich mag deinen Schweiß. “ schnurrte sie Uhura ins Ohr. Die Afrikanerin lächelte verträumt und zupfte weiter an ihrer Uniform. Etwas schien noch immer nicht zu stimmen.

„Wie sehe ich aus?“

„Berreit zum Dienst. “ raunte M´Ress und leckte eine weitere imaginäre Schweißperle von Uhuras Wange. „Komm schnell wiederr, wirr müssen noch vielen Frrauen helfen. „

„Ja, wir beide. “ gurrte Uhura verzückt. Sie drückte M´Ress einen Kuss auf die feuchte Nase, ehe sie das Quartier verließ.

Auf der Brücke angekommen, spürte Uhura sofort wie sich der Druck erneut aufbaute.

Doch diesmal war es nicht der verzweifelte Drang zu masturbieren bis ihr die Finger verglühten. Nun war es reine Vorfreude auf ein Wiedersehen mit M´Ress, und der Hilfe für eine weitere Frau an Bord. Dieses Mal genoss die den Nervenkitzel in vollen Zügen.

Schwungvoll nahm sie hinter ihrer Konsole Platz, ein vertrauter Stoß um den Tag zu beginnen. Nach einigen Minuten begann sie wiederum, sich verstohlen umzusehen.

„Ich bin eine Pionierin!“ dachte sie grinsend, während ihre Schenkel begannen aneinander zu reiben.

Die Feuchtigkeit drang bereits wieder durch ihren Schampelz. „Sicher hat in der Geschichte der Sternenflotte noch nie eine Frau so ihren Dienst angetreten. Ohne Slip, mit einem dicken selbstschmierenden Stöpsel im Po, und gebadet in Caitanspeichel. „.

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Wie sich mein Leben veränderte!

Ich heiße Eric, bzw. Lisa. Richtigerweise müsste es eigentlich heißen, wir heißen Lisa. Vielleicht sollten wir einfach am Anfang der Geschichte beginnen. Wir — das sind Lisa (21) Assistentin und Eric (30) Geschäftsführer – waren mit dem Wagen unterwegs nach Berlin. Dort sollten wir an einer Tagung teilnehmen. Irgendwo zwischen Hannover und Berlin hatten wir einen schweren Unfall. Lisa fuhr und übersah ein Stauende.

Dunkelheit

Wir erwachten mit höllischen Kopfschmerzen.

Und wir hörten uns einander reden. Lisa hörte Eric und Eric hörte Lisa. Im Hintergrund hörte man medizinische Apparaturen. Wir öffneten langsam die Augen. Eric wunderte sich, dass er ohne Brille so scharf sehen konnte. Er sah sich vorsichtig (soweit es überhaupt möglich war) im Raum um — keiner da. Erfragte sich wo Lisa war — sie antwortete sofort, ich bin hier — aber wo bist Du. Ich kann Dich hören aber nicht sehen.

Sie sahen sich also gegenseitig nicht, konnten sich aber hören. Sonderbar.

In diesem Moment öffnete sich die Tür und ein Arzt und eine Schwester betraten den Raum.

„Sie sind wach! Sehr schön. Wie geht es Ihnen?“ Noch bevor Eric Antworten konnte hörte er Lisa sagen: „Soweit OK nur leichte Kopfschmerzen, wo bin ich, wo ist Eric und was ist passiert?“

Der Arzt setzte sich neben das Krankenbett und berichtete.

„Sie hatten einen schweren Autounfall. Sie beide waren schwerverletzt. Lisa hatte eine Kopfverletzung in Folge dessen eine Gehirnhälfte und das Stammhirn irreparabel geschädigt wurden, Eric hatte schwerste Verletzungen mit multiplen Organversagen. Eigentlich wären Sie beide noch Vor-Ort für Tod erklärt worden. Im Auftrag der Regierung forschen wir allerdings gerade im Bereich Gehirntransplantation, sodass wir an Ihnen ein gewagtes Experiment durchführten. Das Stammhirn und eine Gehirnhälfte von Eric wurde neben die Gehirnhälfte von Lisa in Lisas Kopf implantiert.

Dadurch übernimmt das Stammhirn von Eric die Steuerung lebenswichtiger Prozesse wie Atmung und Herzschlag und Lisas Körper versorgt es dafür mit Sauerstoff und Blut. Sie lagen 4 Wochen im künstlichen Koma und wachten seit nunmehr 48 Stunden langsam auf. Ihre Körperlichen Verletzungen sowie die Operationsstellen sind soweit gut verheilt. Äußerlich ist Ihnen vom Unfall bis auf eine Narbe am Kopf (die zwischenzeitlich von Haaren verdeckt wird) nichts mehr anzusehen. Deshalb ist es unheimlich wichtig, dass Sie mir sagen wie es Ihnen geht.

Das musste erst mal wirken. Stille. „Warum kann ich Eric dann hören?“ Der Arzt schaute etwas verwundert, fing sich aber gleich wieder. „Wenn Sie Eric hören können, bedeutet das, sein Bewusstsein ist durch die Transplantation erhalten geblieben. Eric können Sie mich hören?“.

Wieder Stille.

Nun war es Eric der Antwortete — mit Lisa’s Stimme. „Ich bin hier Herr Doktor. Ich verarbeite das gesagte gerade.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist mein Körper tot und mein Geist in Lisa’s Körper übergegangen. „

Der Doktor schaute zur Schwester und dann zurück zum Patienten und Antwortete: „Ich kann es zwar nicht genau sagen — ich gehe aber davon aus, dass es genauso zu sein scheint. Ich gebe Ihnen etwas gegen die Kopfschmerzen und lasse Sie beiden dann erstmal allein. Sollten Sie Hilfe brauchen, Klingeln Sie bitten. “ Der Arzt spritze etwas in die Flexüle und verließ zusammen mit der Schwester den Raum.

Ohne das ein Laut nach außen drang begann nun die erste Zwischenmenschliche Unterhaltung auf Geistesebene.

Eric:Lisa — bist Du da? Wie fühlst Du Dich?

Lisa: Ich bin hier. Ich fühle mich etwas komisch. Du kannst jetzt jeden meiner Gedanken hören, meine Gefühle fühlen. Das ist schon komisch. Und nebenbei — spürst Du etwas?

Eric: Ich weiß nicht was Du meinst.

Ich müsste mal auf die Toilette.

Lisa:Das meinte ich. Sollen wir versuchen in Bad zu kommen.

Eric:Ich denke das schaffen wir. Wer geht?

Lisa: Wie wer geht?

Eric:Ich denke mal, wenn wir beide versuchen den Körper zu steuern könnte das schief gehen. Dann fallen wir bestenfalls auf die Nase. Es ist Dein Körper, geh Du — ich bleibe unbeteiligt.

Langsam schwangen die Beine über die Bettkante.

Eric: Wow, Trombosestrümpfe … Sexy.

Lisa:Halt die Klappe.

Sie bewegten sich langsam aber etwas wackelig in Richtung Bad. Im Bad angekommen wurde Lisa bewusst, dass Eric sie zum ersten Mal nackt sehen würde. Ein leichtes Kribbeln ging durch ihren Bauch. Und gleichzeitig richteten sich ihre Brustwarzen auf. Sie merkte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.

Ein Geilheit machte sich in ihrem Körper breit, die sie zuvor noch nie erlebt hatte.

Lisa:Eric?

Eric:Tschuldigung — aber der Gedanke daran dich / mich / uns nackt zu sehen …

Um die Situation etwas zu lösen zog Lisa die Strumpfhosen aus, dann das Nachthemd und dann den Krankenhausslip. Sie setzte sich auf die Toilette und ließ es laufen. Die schönen Gefühle ebbten beim Blick auf die unrasierten Beine und den Busch zwischen den Beinen etwas ab.

Nahezu gleichzeitig hatten bei die gleiche Idee. Duschen. Also rein in die Dusche und Wasser marsch. Bereits das Einseifen führte zu einer Erregung die grenzwertig war. Eric berührte zum ersten Mal Lisa’s Brüste, seine Brüste. Die Brustwarzen waren viel empfindlicher als er das vermutet hatte und so entfuhr den Beiden ein erster Seufzer. Eric massierte, streichelte und knetete die Brüste bis Lisa ihm mitteilte, dass dafür später noch genug Zeit sei. Also wurde der Körper erst einmal „auf Vordermann gebracht“.

Die Beine wurden rasiert, die Achseln und natürlich auch der Intimbereich. Lisa war mehr für einen schmalen Streifen, Eric rasierte aber den auch mit weg. Nachdem der Schaum abgespült und die kurzen blonden Haare gewaschen waren berührte Eric / Lisa den rasierten Intimbereich und wäre allein davon schon fast zum Orgasmus gekommen. Aber die darauf folgende vorsichtige Suche mit dem Finger nach der Clitoris und in Folge dessen die erste sanfte Berührung ließ den Körper erzittern und beide zum ersten Gemeinsamen Orgasmus kommen.

Das ganze hätte noch etwas weiter gehen können, wenn nicht an der Tür ein Klopfen zu vernehmen gewesen wäre.

Die Schwester von vorhin öffnete die Tür und betrat das Bad. Sie betrachtete Lisas nassen frisch rasierten Körper und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Eric dachte in diesem Moment, dass es sicher nicht schlecht wäre, wenn die Schwester etwas helfen würde, Lisa fand diesen Gedanken aber nicht sonderlich schön also antwortete Lisa schnell, dass alles in Ordnung sei und die Schwester kurz im Krankenzimmer warten solle.

Nachdem Lisa/Eric sich abgetrocknet hatten, begaben sie sich nur mit einem Handtuch bekleidet ins Krankenzimmer. Die Schwester wartete dort bereits und fragte erneut, ob alles in Ordnung sei. Lisa/Eric teilten ihr mit, dass es schön wäre, wenn Sie ein paar Sachen zum Anziehen hätten.

Schwester:Wir haben hier im Krankenhaus eine kleinen Shop, der auch wenige Bekleidungsartikel vorhält. Soll ich Ihnen etwas besorgen, dann bräuchte ich nur etwas Geld und die entsprechenden Größen.

Lisa war schlang, eher etwas zu groß und hatte eine eher athletische Figur. Eric konnte zu dem Thema nur eins denken. ‚Die Maße sind mir egal, der Körper ist einfach nur scharf. ‚

Lisa:Ich hätte gern Wäsche in 75A und wenn möglich ein Kleid oder ein Shirt und eine Hose in Größe 36.

Die Schwester verschwand und Lisa / Eric begab sich ins Bett.

Eric öffnete das Badehandtuch und betrachtete bei Tageslicht den neuen Körper. Augenblicklich wurden sie wieder feucht und die Brustwarzen stellten sich frech nach oben. Die Hände wanderten über die Brüste und streichelten leicht die Brustwarzen. Die linke Hand massierte die linke Brust, die rechte Hand wanderte auf Erkundungstour zwischen die Beine. Die Finger erkundeten die leicht geschwollenen Schamlippen und umkreisten vorsichtig den Kitzler. Die Bewegungen wurden immer schneller. Der erste Finger drang in Lisa’s Körper ein und schnell folgte ein Zweiter.

Zum ersten mal für Eric stieg die Erregung langsam immer weiter an. Immer wenn Eric dachte er würde zum Höhepunkt kommen, stieg die Erregung weiter an. Die Bewegungen wurden immer schneller, das Becken bewegte sich im Takt zu den Fingern und der Höhepunkt war im Anmarsch noch eine wenige Fingerbewegungen und eine Welle von Orgasmen schüttelte den weiblichen Körper. Genau in diesem Moment öffnete sich, von Lisa/Eric unbemerkt, die Zimmertür und Schwester Susi konnten der Orgasmuswelle beiwohnen.

Sie verschloss leise die Zimmertür und aktivierte die Behandlungsleucht auf dem Gang. Damit sollten Sie in diesem Zimmer vorerst ungestört sein. Sie legte die gekauften Sachen auf einen Stuhl und ging leise zum Krankenbett auf dem erschöpft aber glücklich die junge Frau mit den 2 Gehirnen lag.

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Kurz vor Feierabend

Dise Geschichte spielt einige Tage nach „Nach der Arbeit“ und setzt meine Erlebnisse mit meinem Chef fort.

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Ich schlug meine Beine übereinander und spürte dabei wie meine schwarzen Seidenstrümpfe leicht aneinander rieben. Ich genoß jedes mal wieder wie sie sich auf meiner Haut anfühlten. Die Strümpfe waren an einem Strumpfhalter befestigt. Ich trug wahnsinnig gerne Strumpfhalter und die dazu gehörend Strümpfe. Das Wissen dass ich seit ich als Frau lebe jeden Tag so etwas tragen konnte, wenn ich wollte erfüllte mich mit Freude.

Meine Brüste hatten sich schon gut entwickelt, so dass ich jetzt täglich eine BH Größe B trug. Darüber hatte ich einen kurzen Rock und eine weiße Bluse an. Kurz nach dem Beginn meiner Hormontherapie hatte ich begonnen in einer kleine Firma als Sekretärin zu arbeiten. Diese eher für Frauen typische Arbeit gefiel mir, sie machte Spass und gab mir Gelegenheit mich weiblich zu fühlen.

Es war schon gegen Abend und ich machte noch Überstunden, als mein Chef Herr Barecht hereinkam.

Seit wir vor ein paar Tagen miteinander geschlafen hatten, war unsere Beziehung viel persönlicher geworden. Wir tauschten oft bedeutungsvolle Blicke und kurze, geheime Küsse aus. Es hatte etwas Geheimnisvolles und gefiel mir wirklich sehr. „Du bist noch da, Franziska. „, stellte er fest. „Ja,“ antwortete ich, „brauchen Sie noch etwas?“. Er trat näher an mich heran umd strich sanft über mein brünettes Haar und meine Wange. Dabei musterte er mich mit seinen blauen Augen, mit einem Blick der mich unweigerlich erregte.

Als er mit seinen Fingerspitzen leicht über meine Lippen strich, fing ich an sie zu küssen. Ich schloß die Augen und schob meine Lippen langsam über seinen Zeigefinger. Nach einem Augenblick zog er seine Hand von meinem Mund weg. „Kommt doch noch mal in mein Büro bevor du dann Feierabend machst,“ meinte er. Atemlos nickte ich.

Eine Stunde später betrat ich sein Büro, „Sie wollten mich nochmal sehen, Herr Barecht?“.

Dabei schenkte ich ihm mein verführerichstes Lächeln. Er nickte. „Franziska, fühlst du dich komplett als Frau?“. Ich bejahte. Er stand von seinem Schreibtischstuhl auf und kam auf mich zu. „Mit weiblichen Bedürfnissen und Verlangen?“, wollte er weiter wissen. „Aber das wissen Sie doch aus erster Hand“, antwortet ich lächelnd. Er grinste und ich fühlte Erregung in mir aufsteigen.

Er trat näher an mich heran und küßte mich auf den Nacken.

Ich fing an etwas schwerer zu atmen. „Franziska“, flüsterte er mir ins Ohr, „du bist wirklich sehr attraktiv als Frau“. Ich konnte spüren wie er seinen Penis gegen meinen Po presste. Langsam fing er an den obersten Knopf meiner Bluse aufzuknöpfen. Ich rieb langsam meinen Po an seinem Penis während er die Knöpfe an meiner Bluse löste. Er schob eine Hand in meine Bluse und strich sanft über meinen BH. Diese Berührung reichte schon aus um meine Brustwarzen dazu zu bringen sich aufzurichten.

„Die Hormone haben mich wirklich schon ziemlich verweiblicht, allein die Berührung eines Mannes macht mich an“, dachte ich mir glücklich.

Ich drehte mich zu ihm um küßte ihn auf den Mund. Er erwidert den Kuss voll Verlangen und schob seine Zunge in meinen Mund. Während unsere Zunge miteinander spielten, strich ich langsam über seinen Penis. Selbst unter dem Stoff der Hose konnte ich fühlen, wie hart und warm er war.

Ich knöpfte das Hemd meines Chefs auf und ließ meine Hände über seine Brust gleiten. Langsam sank ich vor ihm auf die Knie. Ich küßte seinen Bauch entlang und genoß seinen Geschmack auf meinen Lippen. Ganz langsam öffnete ich seinen Reißverschluss und hohlte seinen Penis heraus. Ich leckte zärtlich an seinem Schaft und näherte mich meiner Zunge seinen Hoden. Als ich genußvoll anfing sie zu küßen und zu lecken, hörte ich wie Herr Barecht anfing leise zu stöhnen.

Sein an meine Wange gepresster Penis wurde immer größer und härter. Mit meinen Mund wanderte ich wieder seinen Penise hinauf, bis meine Lippen sanft auf seiner Eichel lagen. Ich öffnet meinen Mund ein stück und ließ seinen Penis hinein gleiten. Er fühlte sich hart und warm in meinem Mund an. Erst langsam, dann etwas schneller bewegte ich meinen Kopf auf und ab. Meine Erregung nahm immer weiter zu und ließ ihn immer tiefer in meinen Mund gleiten.

Ich war so abgelenkt von dem wundervollen Gefühl einen Mann oral zu befriedigen, dass ich erst bemerkte das mein Chef gekommen war als ich den bitteren, leicht salzigen Geschmack seines Spermas in meinem Mund wahrnahm. „Schön schlucken, Franziska“, flüsterte er. Ich gehorchte und schluckte alles runter. Er streichelte meinen Kopf, „Gutes Mädchen“.

Ich stand wieder auf und wir küßten uns ungestüm. Ich rieb langsam an seinem Penis, während er seine Hände nicht von meinem Po lassen konnte.

Es dauerte gar nicht lange, bis sein Penis in meiner Hand wieder steif wurde. Von irgendwo her hatte mein Chef eine Tube Gleitmittel besorgt. Er drückte es mir in die Hand und genüßlich verteilte ich es auf seinem Penis. Sanft aber bestimmt drückte er meinen Oberkörper auf den Schreibtisch. Ich konnte das kühle Material der Oberfläche an meinen Brustwarzen fühlen. Er schob meinen Rock hoch und ich spürte wie er seine Eichel gegen mein Poloch presste.

Ich entspannte mich und langsam schob er seinen Penis nach vorn. Lustvoll seufzte ich als er ganz langsam in mich eindrang. Er stoppte kurz, dann begann er mit langsamen Stößen ein meinen Po zu stoßen. Das Gefühl seinen großen, harten Penis in mir zu haben, machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Lautes Gestöhne kam über meine Lippen. Ich fing an die Muskeln in meinem Po um seinen Penis zusammenzuziehen und wieder zu entspannen. Immer wenn er ganz tief in mir war wiederhohlte ich dies.

Ihm schien es zu gefallen, denn er packte meine Hüften und seine Stöße wurde schneller und intensiver. Ich stöhnte laut und hemmungslos. Dieses Gefühl, von einem Mann kraftvoll genommen zu werden, war unglaublich schön und erregend. Ich hatte das Gefühl vor Lust zu vergehen.

Plötzlich spürte ich wie seine Eichel anschwoll und sein Penis anfing kraftvoll zu pulsieren. Ein warmes Gefühl breitet sich in meinem Po aus. Er verharrte noch eine Weile in mir und streichelte meinen Rücken.

Ich lag kraftlos auf dem chreibtisch und genoß noch etwas das Gefühl das sein Penis in meinem Po erzeugte. Dann zog er ihn aus mir heraus und wir zogen uns wieder an. Kurz vor dem Abschied gab er mir noch einen langen Abschiedskuss. „Einen schönen Feierabend, Franziska“. „Ihnen auch, Herr Barecht“, antwortet ich lächelnd.

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Der neue Sohn (Der Auftritt)

Der Auftritt

Christiane war mit den bisherigen Begegnungen äußerst zufrieden. Carsten, ein 18-jähriger Geologiestudent, hatte sich als willfähriges Objekt ihrer Gelüste erwiesen. Heutzutage auf eine ‚echte‘ männliche Jungfrau dieses Alters zu treffen, war ein höchst glücklicher Umstand. Sie schätzte allem seine Ausdauer als Lecklehrling. Sie hatte ihn natürlich etwas anleiten müssen. Doch er hatte sich schon beim ersten Mal sehr geschickt angestellt. Demnächst könnte er sein Gesellenstück machen.

Heute sollte ein weiterer Schritt folgen.

Zum Zeremoniell gehörte ein ausgiebiges Bad, bei dem sie Beine und Schamhaare sorgfältig rasierte. Dann cremte sie sich von Kopf bis Fuß mit ihrer Lieblingslotion ein. Anschließend ging es an die Auswahl der passenden Garderobe. Ein Höschen wäre für ihr Vorhaben nur störend. Sie probierte das schöne Taillenmieder mit den Strapsen. Sah toll aus, dachte Christiane. Aber wenn es heftiger zur Sache gehen sollte, würde es vielleicht verrutschen. Also kein Mieder! Sie streifte ein Paar halterlose Strümpfe über.

Die saßen perfekt. Ein herrliches Gefühl, das seidige Material auf der Haut. Bei den Schuhen entschied sie sich für die glänzenden schwarzen Sandaletten mit Absatz, die vorne offen waren und die Zehen frei ließen. Christiane drehte sich vor ihrem Spiegel. Die Schuhe machten wirklich schöne Beine. Als Krönung das bodenlange schwarze Negligé mit den Fledermausärmeln, echter Tüll, also fast transparent. Mit einem Oberteil aus Spitze. Es hatte ein kleines Vermögen gekostet. Sie fühlte sich königlich.

Nun konnte ihr Diener erscheinen. Als sie einen Wagen hörte, vergewisserte sie sich mit einem kurzen Blick durchs Fenster, dass ihr Carsten vorfuhr. Sie öffnete die Haustür, ließ sie angelehnt. Trat ein paar Schritte zurück, stellte sich in den Türrahmen zum Wohnzimmer. Christiane dachte an den Auftritt von Crace Kelly in ‚Fenster zum Hof‘, der allerdings um Einiges züchtiger war. Es klingelte.

„Nur hereinspaziert, mein Kleiner, die Tür ist offen.

„Guten Tag, gnädige…“, weiter kam er nicht. Beim Anblick seiner Gönnerin blieb ihm buchstäblich die Spucke weg.

„Mach die Tür zu, und runter mit den Klamotten!“ Hastig kam er ihrer Anweisung nach. Er wußte nicht, was sie heute von ihm erwartete.

„Wie huldigt man einer Königin?“

„Ich wußte ja nicht…“, stotterte er.

„Wirf Dich mir zu Füßen!“ Sie genoss seine Hilflosigkeit.

Er kroch zu ihr.

„Küsse meine Zehen!“, wies sie ihn an, als er sie erreicht hatte.

„Damit hatte ich nicht gerechnet, Hoheit!“, brachte er mühsam hervor, während er versuchte, ihrem Wunsch nachzukommen.

„Dem Diener meiner Lust sei verziehen. „, sagte sie leise schmunzelnd. Dafür, dass er völlig unvorbereitet war, hatte er sich erstaunlich gut geschlagen.

„Richte Dich auf, mein Süßer!“ Sie fasste unter sein Kinn und zog ihn empor, bis sich sein Mund auf der Höhe ihres Geschlechts befand.

Sie zog das Negligé zur Seite.

„Erweise mir Deine Ehrerbietung! Du weißt wo Deine Zunge hingehört. “ Sie spürte, wie die aufkommende Erregung für Feuchtigkeit in ihrem Schoß sorgte.

„Das machst Du sehr schön. “ Sie drückte seinen Kopf fester an sich. „Dafür werde ich Dich belohnen. „

„Erhebe Dich!“, sagte sie, nachdem sie sich der Liebkosung noch ein wenig hingegeben hatte.

Als Carsten wieder auf den Beinen war, immer noch etwas durcheinander, schickte sie ihn in die Küche.

„Den Champagner findest Du im Kühlschrank, mein Süßer. „, ergänzte sie und ging ins Wohnzimmer und setzte sich an den Tisch, wo sie Gläser bereit gestellt hatte.

„Darf ich einschenken, meine Gebieterin?“, ging er auf die Rollenverteilung ein und verbeugte sich.

„Ausgezeichnet!“, antwortete sie. Als die Gläser gefüllt waren, prostete sie ihm zu.

„Tritt näher, mein Knappe der Lust!“ Als er bei ihr war, ergriff sie sein Glied, das sich sofort rührte.

„Auf das sein Schwanz immer hart werde, wenn seine Herrschaft ihn ruft. „

Christiane schob die Vorhaut zurück, was ihm ein heftiges Stöhnen entlockte. Sie tauchte die Eichel in die perlende Flüssigkeit; umschloss das prachtvolle Stück Jüngling mit ihren Lippen.

„So genieße ich Schampus am liebsten. „, sagte sie, nachdem sie ihn wieder freigegeben hatte.

Sie erhob sich und trat ein paar Schritte zurück.

„Gefällt Dir, was Du siehst, mein Hübscher?“

„Umwerfend! Einfach grandios!“

„Trink etwas, denn Du wirst Dich anstrengen müssen, um Deine Regentin zufriedenzustellen. “ Sie ging zur Leseecke.

Erst jetzt bemerkte Carsten, dass sie den altertümlichen Ohrensessel ausgetauscht hatte. Dort stand jetzt ein Möbel mit breiten Armlehnen, allerdings versteckt unter einem Überwurf aus rotem Stoff.

„Bring‘ mir bitte mein Glas.

„, sagte sie, als sie Platz genommen hatte.

„Zu ihren Diensten!“, antwortete er und überreichte ihr die Schale mit dem Getränk, das sie auf einem kleinen Tisch zu ihrer Rechten abstellte.

„Komm zu mir, mein Leckermaul! Sieh mal unter dem Sessel nach!“ Er kniete sich hin und zog eine gepolsterte Fußbank hervor, die mit Leder überzogen war.

„Damit Deine Knie geschont werden, mein Diener.

“ Sie schlug das Gewand auseinander und spreizte ihre Schenkel. Sie tunkte einen Finger in den Champagner, führte ihn an ihr Geschlecht.

„Koste meinen Nektar!“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen.

Für die nächsten Minuten gab sie sich hin. Nach einem gelungenen Höhepunkt sah sie ihn an. Sein Gesicht glänzte von ihrem Liebessaft.

„Schau mich an, mein Liebling!“ Er öffnete seine Augen.

Aus ihnen strahlte Hingabe.

„Jetzt probieren wir was Neues!“ Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und zog ihn hoch.

„Fein, wenn Du so bereit bist. “ Sein Lustgerät brauchte keine Aufmunterung.

„Fest und hart. So muss der Schwanz sein, der mich beglücken soll. “ Sie dirigierte ihn an ihre Vagina. Für den Rest des Weges war keine Anleitung nötig.

„Ganz langsam hinein, mein Süßer!“ Sie schwelgte in dem Gefühl des Ausgefülltseins.

„Und jetzt schön ficken. „, forderte sie ihn auf. „Aber nimm Dir Zeit. Wir wollen nichts überstürzen. „

„Es ist so wundervoll!“, brach es aus ihm heraus, als er sich nach einigen Stößen krampfhaft ergoss.

„Das war ein kurzes Vergnügen, mein Liebling. „, sagte sie lächelnd. „Aber es war ja auch Dein erstes Mal, wenn Du die Wahrheit gesagt hast.

„Es war so überwältigend, gnädige Frau.

„, versuchte er eine Entschuldigung.

„Keine Sorge! Du bekommst bald wieder Gelegenheit, mir zu Diensten zu sein. “

„Das wäre großartig. „, sagte er voller Enthusiasmus.

„Genau, wenn Du immer artig bist, darfst Du auf eine dauerhafte Anstellung hoffen. “ Sie streichelte seine Wange.

„Jetzt geh ins Bad und wasch Dich. Für heute ist die Audienz beendet. „

„Wie Eure Majestät befehlen.


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Das ist doch ein Beinbruch

Wie konnte man nur so blöd sein?

Es war überall gewarnt worden, dass es Glatteis geben würde. Es nieselte, als ich das Haus verließ, und trotzdem hatte ich nicht wirklich aufgepasst.

Ja, doch, ich passte auf, wo ich hintrat, doch nicht auf die anderen Menschen um mich herum. Und so stieß ich gegen die junge Frau, die aus dem Geschäft kam. Oder stieß sie gegen mich?

Das Ergebnis war, dass ich auf dem Boden lag, und sie auf mir drauf.

Was auch dem Umstand geschuldet war, dass ich beim Zusammenstoß sah, dass die junge Frau Hochschwanger war.

Die konnte ich doch noch hinfallen lassen, dass ihr, oder dem Baby etwas passieren würde. Ich griff also nach ihr, oder versuchte das wenigstens, und so fiel ich auf den Boden, und sie auf mich drauf.

Die Sachen, die sie in den Händen hielt, hatte sie fallen lassen. Sie konnte sich zwar noch etwas abstützen, auch ohne sich etwas zu brechen, doch ich fiel so unglücklich, dass ich mir dabei mein rechtes Bein brach.

Glücklicherweise ein recht sauberer Bruch.

Schei*e war es trotzdem.

Ich landete mit einem Rettungswagen im Krankenhaus, wo sie mich erst einmal zur Seite schoben, da ich ja ’nur‘ einen Bruch hatte, aber keine Schmerzen und auch keine Komplikationen.

Ich lag noch auf der Trage, als ein junges Pärchen im Gang, in dem ich und die anderen ‚unwichtigen‘ Patienten lagen, erschien und sich die Menschen um mich herum ansahen.

Als sie bei mir waren sagte die junge Frau „Das ist er“ zu dem Mann, der neben ihr stand.

Der griff nach meiner Hand und schüttelte die so, dass ich fast von der Trage gefallen wäre.

„Danke, vielen, vielen Dank. Ich weiß gar nicht, wie ich ihnen danken kann. „

Die Frau sagte „Kemir, du reißt ihn ja vom Bett.

„Trage, Beate, Trage, aber egal, ich muss dem Mann etwas bessere anbieten“ sagte er und verschwand.

Die Frau sagte „Sie haben meinen Mann wirklich glücklich gemacht. Als ich ihn angerufen hatte, dass ich bei diesem Glatteis gestürzt war, wollte er mir nicht glauben, dass mir und dem Baby“, die strich sich leicht über ihren dicken Bauch, „nicht passiert war.

Ich muss ihr auch noch einmal danken, aber für Kemir ist die Erleichterung, dass uns nichts passiert war, größer.

Sie sah sich um und sagte dann „Wo treibt der sich nur wieder rum?

Uff, ich kann nicht mehr stehen. „

„Wollen sie sich auf eine Trage legen? Da hinten steht noch eine. „

Sie sah sich um und sagte dann „Besser nicht, sonst karren die mich noch sonst wo hin. Bei dem Trubel übersehen die noch, dass ich mich nur ausruhe.

Sie setzte ich auf einen Stuhl und sah zu mir „Und, haben sie ihrer Frau schon Bescheid gesagt?“

Frau? Das wäre schön. „Nein, ich habe keine Familie hier. Die wohnen alle im Norden. „

„Nein, das könnte ich nicht. Ich habe noch zwei Schwestern und meine Eltern, und Kemir hat einen Bruder, zwei Schwestern und seine Mutter. Sein Vater ist leider letztes Jahr gestorben.

So ganz alleine, das wäre nichts für mich. „

Wir saßen und lagen im Gang. Ich sah, dass es immer weniger Tragen wurden, da die anderen eine nach der anderen abgeholt wurde. Die junge Frau hatte ihren Kopf zurückgelegt und schlief fast ein. Bei diesem Stuhl wäre sie wohl runter gefallen, so dass ich, als sie wieder einmal hochschreckte, fragte, ob sie sich nicht wirklich hinlegen wolle.

Bevor sie etwas sagen konnte, kam er mit einer etwas älteren Frau, die in einen weißen Kittel gekleidet war, zu uns. Die junge Frau sagte leise „seine Mutter“ und er zu der Frau „Anne, hier, er hat Beate und das Kind gerettet, und jetzt liegt er schon seit Stunden hier rum und keiner kümmert sich um ihn. „

Ich sah zu der Frau, auf derer Kitteltasche ein Schild geheftet war „Yildiz Yildirim, Ärztin“, und sagte „Ach was, die anderen waren schlimmer dran.

Sie sagte aber „Sie haben meinen Sohn und meiner Schwiegertochter geholfen, jetzt sind sie dran. „

Sie löste die Bremsen und schob mich in Richtung Notaufnahmen. Vor der Tür hielt sie an und sah hinter sich „Und du, Kemir, bringst deine Frau nach Hause. Die ist todmüde. “ – „Ja, Anne.

Komm Schatz. „

Frau Yildirim lächelte mich an. „Er ist manchmal noch wie ein kleiner Junge, besonders, wenn er sich um seine Frau kümmert und auf das Baby freut.

Sie schob mich zum Tresen und sagte „Hier, den habt ihr fast vergessen. Da er schon seit Stunden rumliegt, muss eine mitkommen, und die Daten aufnehmen. Er muss zum Röntgen und dann wohl zum Gipsen. „

Sie sah sich um und sagte „Los geht’s. „

So wurde ich von der Ärztin zum Röntgen geschoben, die eine Schwester kam mit und fragte mich aus.

Als ich auf dem Röntgentisch lag und die Assistentin mein Bein ausrichtete, sagte die Ärztin „Passt auf, vielleicht hat er eine Frau, und die will noch was von ihm.

Das medizinische Personal lachte, doch die Assistentin legte die Bleischürze bereit. Dann rief sie „Chef, er ist fertig und kann gegrillt werden. „

Die Frauen verließen den Raum und schlossen die Tür.

Eine Lautsprecherstimme eines Mannes sagte „Keine Angst, die haben nur schon lange keinen mehr ins Bett bekommen und reißen immer diese Witze. „

Die Assistentin kam wieder rein und drehte den Röntgenapparat um mein Bein in eine andere Lage.

Es wurden vier Bilder gemacht und ich dann wieder in den Gang gestellt.

Nach kurzer Zeit kam wieder die Ärztin und sagte, während sie mich weiterschob „Das wird nicht sehr schön. Der Bruch ist zwar sauber, aber sie müssen doch einige Zeit liegen.

Haben sie Familie, die sich um ihre Bedürfnisse kümmern kann?“

Ich sah sie wohl sehr fragend an, denn sie wurde etwas rot und sagte „Na, eine Frau, für die Bedürfnisse des Menschen.

„Ich soll im Krankenhaus ..“

„Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter. Warum denn nicht?“

„Gibt es dafür spezielle Zimmer?“ fragte ich und sie lachte auf. „Nein, ganz so modern sind wir dann doch nicht.

Da müssten sie schon ihren Zimmerkollegen bitten, mal das Zimmer zu räumen. „

Ich sah von unten der Ärztin ins Gesicht. Sie sah mich immer wieder an, die meiste Zeit aber auf den Weg.

In Fahrstuhl zum OP sah sie mich wieder an. Sie hatte ein Gesicht, das mir gefiel.

Seit meiner Scheidung von fünf Jahren hatte ich nicht wirklich eine Beziehung gehabt. Und wenn ich überlegte, dass Kemir ihr Sohn war, passte ihr Alter zu meinem.

In welche Richtung gingen meine Gedanken?

Als wir im OP-Bereich ankamen wurde sie mit Hallo begrüßt.

„Hallo Yildiz, machst du jetzt Überstunden im Transportdienst?“

„Er hat bei der Familie was gut“ sagte sie, was bei einer Frau zu dem Satz „Der Familie, oder dir?“ führte.

Ich sah grade zu ihr hoch und sah, wie sie erst rot wurde und dann zu mir runter sah. Lange runter sah.

„Also, hier sind seine Daten, es gibt wohl schon ein Bett“ sagte sie und verschwand.

Die Leute wuselten um mich rum.

Eine Schwester kam mit mehreren Kleidungsstücken zu mir und sagte „Die müssen sie noch anziehen. Ihre Kleidung packen wir dann in diese Tüte. Brauchen sie Hilfe?“

Sie sah zu mir, und wie ich der Ärztin hinterher blickte.

„Von ihr? Viel Spaß mit ihr, die ist Anspruchsvoll. „

Als sie sah, dass sich rot wurde, drückte sie mir die Schulter und sagte „Wirklich, viel Spaß.

Das Umziehen ging so la-la. Die Hose war hinüber, die Unterhose bekam ich teilweise runter, aber aus ziehen musste es eine der Schwestern.

Ich bekam eine Narkose und wurde dann in den OP-Raum geschoben.

Als ich aufwachte konnte ich mich nicht sehr bewegen. Im Zimmer war es ruhig und halbdunkel. Nach einige Zeit kam eine Frau, sie zu mir sah „Na, wieder wach? Dann können sie ja auf Stadion.

“ Dann sah sie auf die Unterlagen, die unter die Matratze geschoben worden waren und sagte leise „Oh, Frau Doktor interessiert sich für sie“, dann sah sie zu mir und fragte „Was haben sie denn angestellt, das die sich so für sie interessiert?“

„Wer?“

„Na Frau Doktor Yildirim. Hier steht, dass sie informiert werden will, wenn sie wieder wach sind. „

Ich war noch etwas verwirrt, doch dann fiel es mir ein.

„Ihre Schwiegertochter ist auf mich rauf gefallen. „

Die Schwester sagte „Die mit den Baby? Und, ging alles gut?“

„Ja. „

„Schön, dann kann ich das Interesse verstehen. Sie hat eine Schuld bei ihnen offen. „

Ich kam dann auf die Station, wo die zuständige Schwester sagte „Fast hätten unsere Raupen ihr Abendessen verschlungen. “ Auf mein unverständliches Gesicht hin sagte sie „Wir haben zwei Schwestern, die alles, was jemand nicht haben will, ratz-fatz vertilgen.

Das schlimme mit den beiden ist, dass die einfach nicht zunehmen. Die heißen hier die Raupen. „

Ich lang nur kurze Zeit in meinem Zimmer, als eine junge Krankenschwester kam und mir mein Essen auf den Nachtisch stellte.

Sie sagte „Ich bin eine der ‚Raupen‘, sie wurden sicher schon gewarnt, oder?

Keine Angst, wir würden nur Ärger mit Anne bekommen, wenn wir ihnen etwa wegessen würden.

Sie sah wohl mein verständnisloses Gesicht. „Anne hat mich und Adiza beauftragt, auf sie aufzupassen. Wir beide mögen Beate sehr gerne, und unseren Bruder auch. Danke dass sie geholfen haben. “ Dann sah sie zu meinem Bein und sagte „Ups, das war dann nicht so gut. „

Langsam bekam ich mit, dass ich in den Fängen der Familie Yildirim gelandet war. „Sie sind?“

„Schwester Sibel“

„Schwester Sibel, wie bedient man das Bett?“

Sie erklärte mir das Bett, fragte ob ich etwas zu trinken wollte und verschwand.

Ich bugsierte den Nachtisch so, dass ich an das Essen kam und dachte nach, was mir passiert war.

Die Narkose wirkte wohl noch nach, denn ich wurde, nachdem ich gegessen hatte, wieder müde.

In der Nacht träumte ich wirres Zeug, wohl Nachwirkungen der Narkose. Denn ich träumte von einer Frau, die mich liebte, die mich begehrte und deren Familie mich mit Begeisterung aufnahm.

Am kommenden Morgen weckte mich früh die Schwester mit dem normalen Weckprogramm für die Patienten. Blutdruck, Fieber, Puls, alles, was man so haben konnte, wurde erfasst. Ich war das erste Mal wach genug, um das Gestell zu sehen, das um mein gebrochenes Bein herum gebaut worden war. Damit konnte ich nichts machen. Nicht einmal mit den Zehen des ungebrochenen Beins bewegen.

So kam mir das auf jeden Fall vor.

Die Schwester fragte, ob ich die Ente oder eine Pfanne benötigen würde. Doch das musste ich noch nicht.

Nachdem das Frühstück gebracht worden war hatte ich erst einmal Zeit, dieses genussvolle Mahl zu betrachten und genießen.

Ich hatte die letzte Scheibe Wurst herunter gewürgt, als eine Frau rein kam, die sich als Patientenbeauftragte vorstellte und mir das Programm für die Bettlägerigen Patienten vorstellte.

Radio und Fernsehen hatte ich ja im Zimmer, eine Bücherei würde es auch geben, für uns danieder liegenden würde es einen Webzugang geben, über den man Bücher und Zeitschriften ausleihen könnte. Auf der Station würde es dafür einen Rechner geben.

Ich sah sie an, sie nickte „Ja, per WLAN. Wir sind ein modernes Krankenhaus“ sagte sie mir lächelnd.

Sie sagte auch, dass es einige Tageszeitungen geben würde, wenn ich lieber mich durch tote Bäume kämpfen wolle.

Eine Tageszeitung wäre sehr schön, was ich auch zum Ausdruck brachte.

Nachdem sie und ich keine offenen Punkte mehr hatten verschwand sie kurz, um mir eine Zeitung zu bringen und wünschte mir gute Besserung.

Ich war ja eigentlich nicht krank, bis auf das Bein, so dass ich nicht viel Publikumsverkehr erwartete. Doch regelmäßig kam jemand und machte etwas oder fragte mich, ob ich etwas brauchen würde.

Irgendwann wurde mir das zu viel, und ich fragte die nächste Person, die sich mir als Schwesternschülerin vorgestellt hatte, was das solle. Diese sagte „Die Chefin hat sie als ‚Wichtig‘ markiert. „

Ich sah sie fragend an und bekam dann zur Antwort, dass Frau Yildirim die Oberärztin war.

„Und weil ich ihre Schwiegertochter hab auf mich fallen lassen, gibt es so ein Theater?“

„Ja, alle wollen es ihr recht machen.

„Ist sie so ein Giftzahn?“

Die Schwesternschülerin sah sich ängstlich um und sagte leise „Nein, aber bestimmt. Und sie haben alle Angst vor ihr. „

Ich bedankte mich bei ihr und sie verschwand aus meinem Zimmer. Ich hatte etwas zum Nachdenken.

Die Zeitung hatte ich durch, das Fernsehprogramm war zum Abgewöhnen, so döste ich vor mich hin.

Irgendwann kam die Visite, mit vielen Leuten, die um mich herum wuselten und einer strengen Person, die ich als die Ärztin erkannte.

Es wurden die üblichen Fragen gestellt und beantwortet, und auch sie fragte, ob ich irgendwelche Wünsche hätte.

Langsam kam ich mir vor wie in einem Loriot-Film. Bei dem Gedanken daran musste ich lächeln. Auf die Frage schüttelte ich aber den Kopf, und die Meute verschwand aus dem Zimmer. So hatte ich wieder meine Ruhe.

Kurz vor der Mittagszeit steckte mal wieder jemand seinen Kopf durch einen geöffneten Türspalt.

„Herr Carstens, kann sich sie mal was fragen?“ fragte die Ärztin.

„Sicher, kommen sie rein. „

Sie nahm sich einen der Stühle und setzt sich an das Bett. Sie hatte ihren Kittel nicht an, so sah sie sehr viel weniger Eindrucks erheischend, sondern sehr viel netter aus.

„Was gibt es, Frau Yildirim?“

„Ich habe gemerkt, dass sie etwas stört.

Was ist das? Bin ich das?“

Sie? Die Ärztin störte mich nicht, ich fand sie interessant, und würde sie gerne besser kennen lernen. Kann man das aber so einfach sagen?

„Ich stört die übertriebene Aufmerksamkeit. Ich habe gehört, dass sie mich als ‚Wichtig‘ markiert haben. Jetzt fühle ich mich wie in einem Loriot-Film. „

Ich sah, dass sie es erst nicht verstand, dann aber auflachte.

Sie sah mich an und sagte „Schmeckt’s?“

„Genau. Ohne das, würde ich mich viel wohler fühlen. „

Sie sah mich an nur nickte. „Ich werde den Eintrag entfernen. „

Dann sagte ich „Und sagen sie es auch den Raupen. „

Da fing sie laut und herzlich an zu lachen. Immer, wenn sie sich etwas beruhigt hatte sah sie zu mir und lachte wieder los.

„Das werde ich den beiden sagen. Kennen sie schon beide?“

„Nein, nur mit Sibel hatte ich schon das Vergnügen. „

Sie sah mich an. „Doch, ja. sie ist eine lustige Frau, die ihre Mutter nicht ganz ernst nimmt. Und sich als eine der beiden Raupen vorgestellt hatte. „

Meine Ärztin sah mich länger an, sagte leise „Die wird was hören, mich nicht ernst nehmen“ und dann lauter „Das mit den Raupen hatten sie schon vorher gehört?“

„Ja, von den Kollegen, dass ich aufpassen solle, die beiden würde mir sonst die Haare vom Kopf fressen.

Die Ärztin sah mir auf den Kopf und sagte „Das wäre schade. „

„Was?“

„Wenn die Haare weg wären. „

Dann sah sie mir in die Augen und wurde rot.

„Herr Carstensen“, ich unterbrach sie „Sag ‚Carsten‘ zu mir“, sie sah mich an und sagte „Carsten, danke für das Vertrauen. „

„Kein Problem, und sein auf Sibel nicht böse, sie liebt ihre Mutter wohl.

Meine Ärztin sah mich an und schüttelte den Kopf, dann verabschiedete sie sich, ohne sich nicht noch einmal umzudrehen und mich anzusehen. „Tschüss Yildiz“ sagte ich, bevor sie die Tür schließen konnte.

Die Tür blieb noch kurz einen Spalt offen, dann zog sie diese ins Schloss.

Ich hatte, wie es schien, sie verwirrt. Ich hatte mit meiner Ärztin geflirtet, und fühlte mich viel besser.

Obwohl mein Bein leicht schmerzte, fühlte ich mich wohl. Ich hatte ein Ziel:

Ich wollte Yildiz Yildirim erobern.

Mein Mittagessen wurde mir noch einer neuen Schwester gebracht. Sie sagte, als Begrüßung „Ich bin die zweite Raupe Nimmersatt. „

„Ah, Adiza Yildirim. Die Tochter der schönen Ärztin. „

Sie sah mich verwundert an und lachte dann. „Da hat Anne einen neuen Bewunderer, geschieht ihr Recht.

„Hat sie denn viele?“

„Anne und Bewunderer? Eigentlich nicht. Sie ist immer so streng zu den Patienten. Und wir beiden müsste sie aufmuntern. „

„Als verfressene Raupen?“

„Ja, so nennen die uns hier im Krankenhaus. Dabei essen wir nicht so viel. Wir essen unsere Teller nur leer, das machen die anderen nicht. “ Adiza sah mich an und sagte dann „Aber enttäuschen sie Anne nicht?“

„Wie?“

„In dem sie ihr Hoffnungen machen und dann verschwinden.

„Adiza, habe ich das Recht, einer so schönen Frau Hoffnungen zu machen und sie dann zu enttäuschen?“

Sie sah mich an und stellte dann mein Essen auf den Tisch. „Herr Carstensen, ich werde Anne vor ihnen Warnen. „

„Mach das. „

Nach dem Essen bin ich wohl etwas eingeschlafen, ich wurde wach, wie jemand die Tür schloss. Doch ich konnte niemanden sehen.

So klingelte ich nach der Schwester. Adiza kam und fragte „Was gibt es?“

„Wer war denn eben da?“

„Kemir und Beate, die wollen sich noch einmal bedanken, aber sie waren eingeschlafen. „

„Schick sie bitte rein. „

Die Beiden kamen dann in mein Zimmer und Kemir wollte mir wieder den Arm auskugeln. „Kemir, nicht so stürmisch“ wurde er von seiner Frau gebremst.

Die sah sich um und setzte sich dann auf den Tisch. Auf Kemirs fragenden Blick sagte sie „Der Stuhl ist mir zu niedrig. Dein Balg drück. „

Kemir lief gleich zu ihr und fragte „Beate, alles in Ordnung?“

„Ja, Kemir. Das ist so bei Schwangeren im neunten Monat. Kennen sie das, Herr Carstensen?“

„Meine Frau wollte keine Kinder. „

Sowohl Beate als auch Kemir sagte „Das ist schade.

Ich nickte daraufhin. Dann fragte ich „Wisst ihr, was es wird?“

„Wenn sie es niemanden verraten? Ein Junge. „

Ich sah zu Kemir und fragte „Wissen deine Schwestern Bescheid?“

Er lachte, Beate kicherte. „Wenn die es wüssten, wüsste es gleich jeder. Sie kennen die beiden?“

„Ja, sie bemuttern mich. „

Kemir sah zu Beate und sagte „Anne.

“ – „Ja“, dann sah Beate zu mir und sagte „Sie müssen etwas Komisches mit Anne gemacht haben. „

„Wieso?“

„Sie ist sonst nicht so. Selbst das gestern bringt so etwas nicht zum Vorschein. „

„Ich werde sie fragen, wenn sie mal wieder vorbeischaut. „

„Sie kommt zu ihnen? Wow. Beate, hast du das gewusst. Anne ist verliebt. „

Beate sah zu mir und meinem angelaufenen Gesicht, und sagte „Da ist sie nicht die einzige.

“ Sie rutschte dann vom Tisch und sagte „So, jetzt müssen wir los. Kemir, die Tasche hast du wo?“

„Die? Im Auto. Schatz, ist es soweit?“

„Ja, du Blitzmerker. Komm, bring mich runter. Tschüss Herr Carstensen. „

„Tschüss ihr beiden. „

Ich sah den beiden hinterher. Die beiden gefielen mir. So wie die drei anderen Frauen der Familie. Am besten aber Yildiz.

Der Kaffee kam etwas später, als dann Sibel reinkam war sie aufgeregt und entschuldigte sich immer wieder. „Na, Onkel geworden?“ fragte ich sie.

Sie sah mich an und wurde dann böse „Sie haben es gewusst. Kemir und Beate haben es ihnen, aber nicht uns, verraten. Die werden was zu hören bekommen. „

„Sei ruhig Sibel. Beate sagte, es sollte eine Überraschung für deine Mutter sein, und ihr beiden hättet diese nur verhindert.

„Weil wir reden. „

„So ungefähr.

Und, die beiden schon gesehen?“

„Nein, ich komm noch nicht runter. Zurzeit ist Adiza unten. Ich darf anschließend. „

„Grüß beide von mir, machst du das?“

„Mach ich, Herr Carstensen. „

„Carsten, bitte Sibel. „

Sibel sah mich an und fing dann an zu kichern.

Ich sah sie fragend an und sie sagte „Carsten Carstensen und Yildiz Yildirim. „

„Hast du was dagegen?“

„Ich? Iwo, wenn Anne glücklich ist, freut ich mich, Und sie ist im Moment glücklich, nicht nur wegen des Babys. Bist du das?“

„Ich hoffe, Sibel, ich hoffe.

Ach ja, sag Adiza nicht, dass ich es weiß, ok?“

„OK. „

Das Abendessen brachte Adiza, auch sie hatte ein Strahlen im Gesicht.

„Na, wie ist dein kleiner Neffe?“

Sie sah zu mir hoch und reagierte ähnlich wie Sibel. Doch ich konnte sie mit den gleichen Worten beruhigen. Dann sagte sie „Er ist süß, und Beate leuchtet richtig. Kemir sitzt neben ihr und strahlt beide an. „

„Und deine Anne?“

„Die sitzt im Zimmer und ist auf Wolke sieben. Anne liebt Kinder, besonders Babys. „

Adiza wollte schon gehen, als ich ihr sagte „Es passt zwar nicht direkt zum Essen, aber kannst du mir die Ente bringen?“

„Sicher, Herr Carstensen.


„Nenn mich Carsten, bitte Adiza. „

Sie sah mich an und grinste, als sie auf dem Zimmer ging. Nach kurzer Zeit kam sie wieder, und grinste immer noch. Als sie mich sah, kicherte sie.

„Ist was, Adiza?“

„Carsten Carstensen und Yildiz Yildirim. „

„Das hat Sibel auch begeistert. „

„Wirklich? Schön. „

Später wurde die Reste des Abendessens abgeholt.

Das machte, zu meiner Freude und Erstaunen, Yildiz.

„Na Oma. „

„Lass das, dann fühle ich mich so alt.

Der Kleine ist süß. „

Sie setzte sich auf einen Stuhl und sah zu mir. Ich lehnte mich in mein Kissen, und sah zu Yildiz. Die Frau gefiel mir wirklich.

„Yildiz?

Ich habe zwar eine Ente bekommen, aber die kann ich nicht dafür benutzen.

„Du musst aufs Klo?“

„Ja, eine Schüssel will ich nicht. Gibt es eine andere Möglichkeit?“

Sie sah mich an und sagte „Wenn du vorsichtig bisst, bekommst du einen Egon. Aber nur unter Aufsicht. „

Ich sah sie an „Frau Doktor, ich soll unter Aufsicht scheißen?“

„Ja, Herr Patient. Ich hole eine Schwester. „

„Eine Raupe?“

Sie sah mich an und sagte dann „nein, das wäre unschicklich, das mache ich.

„Was wäre unschicklich?“ fragte ich, als sie auf dem Weg zur Tür war.

Sie schüttelte mit dem Kopf, als sie verschwand.

Kurze Zeit später man sie zurück und schob, mit der Hilfe von Sibel den Egon ins Zimmer, dann sagte sie zu Sibel „Hayir, o senin baban“ und scheuchte diese raus. Sibel sah zu mir und zeigte mir ihre Faust mit einem aufgestellten Daumen.

Nicht erst seit Facebook das Zeichen zur Zustimmung.

Yildiz schob den Egon dann neben mein Bett und sagte „Eigentlich macht das der Patient alleine, aber ..“

„Du willst was sehen. „

Sie sah mich ertappt an und sagte dann „Nein, ich will verhindern, dass das Bein leidet. „

Sie leitete mich auf den Egon, was wegen des Beines nicht ganz so einfach war, wir dann aber doch schafften.

Es war komisch, ich hatte noch nie eine Frau dabei, die zusah.

Sie kam hinten mich und umarmte mich. „Carsten, du bringst mich durcheinander. Das, was ich hier mache, macht eine ordentliche Frau nicht. Doch ich fühle mich wohl dabei.

Was machst du mit mir?“

„Yildiz, ich, ich mache nichts. „

Sie wollte etwas sagen, doch ich sagte weiter „Außer mich in deiner Umgebung wohl zu fühlen.

Was machst du mit mir?“

Yildiz gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte „Beeil dich, das stinkt. „

Sie suchte das Klopapier, und ich stellte mich auf die Stufe des Egon, so dass ich mich auf mein gesundes Bein stellen und nach vorne beugen konnte.

Yildiz wischte mir den Hintern sauber. Dann haute sie mit der Hand auf eine Arschbacke und sagte „So, Junge, ab ins Bett?“

Sie legte den Deckel auf den Egon, ich setzte mich noch einmal, um mein Bein anders zu stellen und hüpfte vorsichtig ins Bett.

Dort setzte ich mich auf die Kante und fragte „Yildiz, ich brauche neue Wäsche, die hier ist vollgeschwitzt. „

„Du hast doch nichts gemacht. „

„Doch, wild geträumt, von einer wunderschönen Frau, die mich liebt, und die ich glücklich machen will. „

Sie sah mich an und sagte „Lass das, Carsten, du verwirrst mich. „

Ich hatte das Hemd abgelegt und ihr zugeworfen.

Da saß ich nun, nackt, und Yildiz sah mich an.

Sie schob den Egon aus dem Raum und sagte leise „Warum müssen Männer nur solche Kindsköpfe sein?“

Als sie mit einem neuen Hemd ankam und vor mir stand, sagte ich „Damit die Frauen uns lieben“ und griff nach dem Hemd. Ich stellte mich wieder auf mein gesundes Bein und streifte da Hemd über „Frau Doktor, bitte schließen.

Als ich mich setzte, fragte sie „ist der immer so?“

„Nein, nur weil du da bist. „

„Carsten, bitte. „

„Yildiz, es ist deine Entscheidung, ich werbe nur. „

„Werbe, das ist schon keine Werbung mehr, das ist mehr. „

„Was?“

„Beeinflussung“, sie sah mich an und sagte dann „Carsten, du bist ein schlimmer Mann, mich arme Frau so zu beeinflussen.

“ Dann sagte sie „Legt dich ins Bett. „

Ich bugsierte mich wieder ins Bett, und bevor sie ging, kam sie noch einmal zum Kopfende. „Carsten?“

„Ja?“

Sie küsste mich kurz auf den Mund und sagte dann leise „Das wollte ich nicht, warum habe ich das nur gemacht? Yildiz, du bist eine schlimme Frau“, als sie aus dem Raum ging.

Ich lag in meinem Bett und träumte.

Gegen zehn Uhr kam eine neue Schwester, die ich noch nicht kannte. Ich sah sie an und sagte „Sie sind keine Raupe?“

„Nein, die gibt es hier nur im Doppelpack, und sind unten, bei ihrem Neffen. Ich macht heute die Nachtschicht. Brauchen sie etwas?“

„Die Frau, die ich gerne hätte, würde nicht ins Bett passen, mit meinem Bein. „

„Dann träumen sie von ihr.

„Das habe ich vor. Nacht. „

„Gute Nacht. „

Die nächsten Tage verliefen ähnlich. Einmal, Sibel und Adiza machten mein Bett, sagte Sibel „Du bist gut für Anne, stimmt doch Adiza. „

„Sehr gut. „

Die beiden waren grade fertig, als Yildiz rein kam. „Was macht ihr da?“

Sibel sagte „biz yatak baba“ und lief mit einer lachenden Adiza aus dem Zimmer.

„Das hast du nun davon?“

„Was? Wovon?“

„Die beiden bezeichnen dich schon als ihren Baba. „

„Baba?“

„Vater. „

„Ups, die haben uns verplant. „

Yildiz sah mich lange an und sagte „Nicht nur die beiden. „

„Du auch?“

„Willst du es versuchen?“

„Gerne, Yildiz.

Aber was hast du da?“

„Die Bilder von gestern. Du kannst bald raus, der Nagel verheilt sehr gut, und dieser Gips wird durch etwas Praktischeres ersetzt. „

„Und dann?“

„Noch eine Woche Krankenhaus, mindestens, aber du bekommst einen Rollstuhl. „

„Endlich. „

„Warum?“

„Dann kann ich mir deinen Enkel ansehen. Die Mädchen sind ganz vernarrt in den.

„Er ist auch ein süßes Kerlchen. Erwarte nicht zu viel, er ist grade eine Woche alt. „

Ich bekam einen kleineren Gips und einen Rollstuhl, der glücklicherweise eine Stoßstange um die Beinliege hatte. Denn besonders an den ersten Tagen war das Fahren doch noch nicht so einfach.

Ich konnte mir den Enkel von Yildiz doch nicht mehr im Krankenhaus ansehen, da Mutter und Kind entlassen worden waren, als ich den Rollstuhl bekam.

Dafür kam die Familie mich besuchen.

Einen Tag vor meiner Entlassung kamen die beiden Schwestern mit einem etwas breiteren Bett angefahren. Auf meine Frage, was das solle, kicherten sie und zuckten mit den Schultern.

Ich hatte mich schon schlafen gelegt, das Licht war aus, als die Tür vorsichtig geöffnet wurde und jemand in mein Zimmer kam.

Die Person kam neben das Bett uns sagte „Hallo Carsten.

„Hallo Yildiz. „

„Ich habe eine Bitte, die nicht erlaubt ist. Aber ich muss es wissen. „

„Was denn Yildiz?“

„Kann ich heute neben dir schlafen?“

„Deshalb das Bett? Und das Kichern der Raupen?“

„Ja, ich hatte sie geben, dir ein breites Bett zu bringen. „

„Warum Yildiz?“

„Ich möchte wissen, ob wir zusammenpassen.

„Komm Yildiz, leg dich hin. „

„Nur neben dir schlafen. „

„Ja, ganz normal schlafen. „

Ich hörte, wie sie sich auszog, ihre Wäsche irgendwie weglegte und spürte, wie sie sich am Bett entlang tastete. „Es ist dunkel, Yildiz. „

„Das ist gut. „

„Warum, musst du dich verstecken?“

„Ich bin eine alte Frau mit Enkel.

„Das habe ich bisher nicht gesehen, und ich bezweifle auch, dass du so alt bist, wie du dich gibst. „

Dann spürte ich, wie sie sich neben mich legte. Ich musste noch etwas Platz machen. Dann spürte ich sie.

Ich drehte mich zu ihr und küsste die auf die Schulter, die nackte Schulter. Was hatte Yildiz anbehalten? Nur BH und Höschen?

„Gute Nacht, Frau meiner Träume“ sagte ich, worauf die leise lachte „Nacht, du Schleimer.

Ich schlief ein. Normalerweise wälze ich mich im Bett hin und her. Aber der Gips hatte mich gehindert, so dass ich seit fast zwei Wochen nur auf dem Rücken schlief.

Ich war am Eindämmern, als ich eine Hand spürte, die sich auf meinen Oberschenkel legte. Sie war unter das Hemd gerutscht. Yildiz berührte mich.

Ich war glücklich.

Ich wachte auf, weil ich etwas im Gesicht hatte.

Auch meinen Arm konnte ich nicht wirklich bewegen. Meine Hand hatte irgendetwas Weiches in der Handfläche. So öffnete ich die Augen, und sah auf die Haare eine Person, die halb auf mir lag.

Ich bewegte leicht die Hand und den Unterarm, und schloss aus dem, was ich fühle, dass ich den Hintern dieser Person in der Hand hatte.

Einen, soweit ich fühlen konnte, schönen Hintern.

Ich kratze ihn leicht und wischte dann auch über die zweite Backe.

Die Person, auf deren Haare ich blickte, brummte etwas von ’schön‘ und ‚mehr‘, doch mehr konnte ich in meiner Lage nicht geben.

Dann spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Eine Hand, die mein Lieblingsspielzeug der letzten Jahre ergriffen hatte und an diesem entlang rieb.

Mein Spielzeug wurde fester, und dadurch auch länger.

Ich nahm meine Andere Hand und tastete nach dieser Person.

Da fühlte ich zwei Brüste, schöne, feste aber doch weiche, Brüste, besser eine Brust. Die andere war zwischen dem Körper der Frau, denn solche Brüste hatten nur Frauen, und meinem eingeklemmt.

Ich fand die eine Brustwarze, und spielte mit dieser. Die wurde langsam länger, dicker und fester, und die Frau, halb auf mich, stöhne.

„Frau?“

„Ja?“

„Lieb mich. „

„Ja.

Sie murmelte noch etwas, und bewegte sich dann. Zuerst legte sie sich mehr auf mich und stützte sich dann hoch. Ich konnte in das schöne, verschlafene, Gesicht von Yildiz sehen.

„Küss mich, Yildiz. „

Sie beugte sich zu mir und küsste mich.

„Lieb mich, Yildiz. „

Sie stützte sich rechts und links von mir ab und schob ihren Unterkörper über meinen.

Als sie rechts und links von mir kniete, sah sie mich an und sagte „Schieb ihn rein. „

Ich griff nach meinem Schwanz und bog ihn in Richtung von Yildiz Möse. Als ich spürte, dass die Spitze drin war sagte sie „Danke, Carsten. Bitte denk nicht schlimm von mir. Aber ich glaube, ich habe mich in dich verliebt. „

„Yildiz, ich mich auch. Willst du wirklich?“

„Ja, ich will“, dann kicherte sie.

„Das dann auch, Carsten, dass dann auch. „

Sie versenkte meinen Schwanz in ihrer Möse und setzte sich bequemer hin.

„Carsten, ich bin keine orospu. Du bist der erste Mann, seit dem Tod meines Ehemannes. „

Sie beugte sich zu mir und küsste mich.

Dann fing sie an, auf mir zu reiten. „Schon dein Bein, lass mich das machen“

Ich hatte meine Hände an ihren Brüsten, Brüsten, die schön waren, um mit ihnen zu spielen.

Brüste mit schönen dicken Brustwarzen, die, als ich sie kniff und drehte immer länger wurden.

„Lass mich“ sagte ich zu Yildiz, und sie kam runter, so dass ich ihre Brüste lieben konnte.

Yildiz ritt auf mich und wurde immer erregten, ich konnte eigentlich nicht mehr erregter werden, ich war schon ganz oben. Doch ich wollte mit ihr kommen. Diese Frau verdiente Liebe.

Als sie kam, drückte sie ihren Schwanz so stark mit ihren Muskeln, dass ich auch kam.

Ihre Arme brachen zusammen, und sie fiel auf mich rauf.

Ich griff um sie und küsste sie.

Sie lag noch auf mir, als die Tür vorsichtig geöffnet wurde und ein Kopf erschien. „Baba, Anne, es wird Zeit. “ Ich sah über die Schulter ihrer Mutter eine strahlende Sibel.

Yildiz hob den Kopf und sah mich an „Was hat sie zu dir gesagt? Baba.

Carsten. Ich will dich bei mir behalten. „

„Als was?“

„Als Mann an meiner Seite. „

„Yildiz, ja ich will. „

Sie fing an zu lachen. „Damit ist ja alles klar. „

„Nicht ganz. Du würdest auslaufen. Komm, lass dich lecken.

„Carsten“

„Doch, du kannst mich dafür sauber lecken, es müssen die Schwestern ja nicht wissen, was wir gemacht haben.

Yildiz kicherte die ganze Zeit, während sie sich umdrehte. Erst als ich anfing, ihr die Möse zu lecken, wurde sie ruhig. Und dann leckte sie auch mein Schwanz.

Ich kam noch einmal in sie rein, und sie durch mein Lecken. Dann stand sie auf, zog sich wieder an und mir ein neues Hemd an.

Zum Abschluss bekam ich einen Kuss und sie ging beschwingt aus dem Zimmer.

Als Yildiz verschwunden war, kam Sibel wieder rein. Sie kam zu mir, küsste mich auf die Wange und sagte „Anne ist glücklich, danke Baba“, dann sah sie mich an und sagte „Ihh, du stinkst nach Sex. Los waschen. „

Sie warf mir den Bademantel aufs Bett, griff nach Kleidung, die von Yildiz am Vortag aus meiner Wohnung geholt worden war, und verschwand in Richtung Patientenbad.

Ich zog den Bademantel an und humpelte ihr hinterher.

Sibel war noch im Bad und fragte „Brauchst du Hilfe? Soll ich Anne holen?“

„Raus du freches Kind“ und sie verschwand lachen.

Ich verschloss die Tür und wusch mich gründlich. Ich wollte zwar den Geruch an Yildiz behalten, aber Sibel hatte recht.

Als ich mich verabschiedete, sagte die behandelnde Ärztin „Ich weiß, sie sind in den besten Händen“ und reichte mir die Unterlagen.

Sie sagte noch „Sei brav, ich komm dann nach der Arbeit zu dir. „

Ich wurde mit dem Rollstuhl zu einem Krankentransporter gefahren. Auf meinen Protest hin sagte Adiza „Das ist so üblich. Sei ruhig, Baba. „

Mit dem Krankentransporter wurde nach Hause gefahren. Auf dem Weg dorthin dachte ich über das nach, was ich die letzten Wochen erlebt hatte.

Ich hatte eine Frau kennen und lieben gelernt.

Selbst die Zeit, zu der sie nur meine Ärztin gewesen war, hat es sich mit ihr schöner, vertrauter, angefühlt, als es je damals mit meiner Frau gewesen war.

Und ihre Kinder akzeptierten mich.

Ich freute mich auf meine neue Familie, und auf meine Hochzeit mit Yildiz. Denn das wollte ich. Und ich hoffte, auch sie.

Nicht sofort, wir mussten uns noch besser aneinander gewöhnen, wobei das, so fand ich, fast nicht mehr besser ging.

Nachmittags, ich hatte grade meine traurigen, vertrocknete, Pflanzen angesehen, als die Tür geöffnet wurde und eine Stimme rief. „Schatz, ich bin zu Hause. „

Ich drehte mich langsam um und nahm Yildiz in die Arme.